#gesundheitsdaten — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gesundheitsdaten, aggregated by home.social.
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Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Ich will meine #Gesundheitsdaten nicht in einem #Datenraum. Ich will auch nicht, dass Ärzt*innen, Apotheken, Spitäler, Krankenkassen oder sonst wer meine Gesundheitsdaten untereinander austauschen.
Ich will, dass meine Gesundheitsdaten ausschliesslich von mir gespeichert werden und jeder Zugriff ausschliesslich nach meinen Regeln erfolgt. Und ich will genau wissen, welche Menschen im einzelnen Zugriff auf meine Gesundheitsdaten haben.
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Die elektronische #Patientenakte (#ePA) startet, doch #Kinderärzte warnen vor #Sicherheitsrisiken, besonders für #Kinder und #Jugendliche.
Bedenken bestehen u. a. bei #Trennungseltern, #Kindeswohlgefährdung und sensiblen #Gesundheitsdaten wie #Verhütung. #Eltern können bis zum 15. Lebensjahr #Widerspruch einlegen, um die Daten ihrer Kinder zu schützen.
#Gesundheit #Datenschutz #Kinder #Familie #Gematik #CCC #Security
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Für mich als interessierten Laien liest sich die beeindruckende Vita der designierten Nachfolgerin von @ulrichkelber beim @bfdi im Golem-Artikel wie eine tolle #FDP-Besetzung für das Amt der Datenbeauftragten.
Kein Tippfehler.
Immerhin: Yaay, eine Frau!
Wie sieht das die #Datenschutzbubble?
#LouisaSpechtRiemenschneider #TeamDatenschutz #datenschutz #privacy #DigitaleBürgerrechte #DSGVO #BfDI #Ampel #Gesundheitsdaten #ÖffentlicheDatenNützenPrivateDatenSchützen
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Bitte, liebe @GrueneBundestag
@TabeaRoessner @zoe @gjnetzpolitik @marian @norbert u.v.a.m.lasst nicht zu, dass wir eine deutsche Datenschutzbeauftragte bekommen, die nach FDP-Vorbild auf den freien Markt und Eigenverantwortung der Beteiligten setzt. Eine Helen Dixon in #Irland ist schon schlimm genug.
@ulrichkelber war ein guter, kompetenter, geduldiger @bfdi , der auf Beratung statt Strafen gesetzt hat. Es wird sehr schwer, einen fachlich kompetenteren Nachfolger zu finden.
Aber neben den ausufernden Datengeschäften von #Facebook und #Microsoft geht es vor allem um Bürgerschutz. Ich möchte keine sensiblen #Gesundheitsdaten #ePA in irgendwelchen Treuhand- und Datenhändlern sehen. #Chatkontrolle, #Voratsdatenspeicherung, #KI, #digitaleSouveränität, #Kameraüberwachung, ...
Was wir als Gesellschaft dringend brauchen, das ist Vertrauen in die Regierung, in die Demokratie und die Aufsichtsbehörden!
Nicht Kontrolle und Profit.
Ich habe Angst vor dieser FDP.Schlagt @ulrichkelber vor.
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(1/2) Am 13. November 2023 veranstalten wir die Fachtagung „Was passiert mit unseren #Gesundheitsdaten? Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Nutzung von Patientendaten“ im Landtag in #Mainz. Keynotes kommen von Prof. Dr. Ursula Klingmüller (#DeutscherEthikrat) und Prof. Dr. Jürgen Kühling (#UniRegensburg). Unsere Partner sind die Kassenärztliche Vereinigung, die Landesärztekammer und die Landespsychotherapeutenkammer #RheinlandPfalz.
/P&Ö -
#Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
(#Gesundheitsdatennutzungsgesetz – #GDNG)Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.
Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.
Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.
Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.
Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.
Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Selbsthilfe-Forum-chronisch-Kranker/doc/2023-08-14_Stellungnahme_GDNG_Parit%C3%A4t_final.pdf
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Der aktuelle naturwissenschaftlich-medizinische Sachstand spricht nach Ansicht aller Ratsmitglieder dagegen, eine Covid-19-Immunitätsbescheinigung einzuführen.
Coronavirus: Ethikrat lehnt Immunitätsnachweis derzeit geschlossen ab