#gesundheitsdaten — Public Fediverse posts
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KI in der Medizin: Forscher Jakob Kather im Interview
KI in der Medizin: Forscher Jakob Kather im Interview
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#Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Chatbots #Digitalisierung #Germany #Gesundheitsdaten #JakobNikolasKather #KünstlicheIntelligenz #KI #KIinderMedizin #Krebsforschung #Medizin #Sachsen #Sprachmodelle
https://www.europesays.com/de/1314866/ -
Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Heute entscheidet der Nationalrat über das elektronische Gesundheitsdossier. Doch echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit bei den Nutzer:innen ist nicht vorgesehen.
Dabei zeigt die vom BAG beauftragte EPFL-Studie mit Variante III, wie es besser ginge. Sicherheit und informationelle Selbstbestimmung müssen technisch garantiert sein – gerade bei automatisch eröffneten Gesundheitsdossiers.
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
https://www.kuketz-blog.de/oura-ring-5-im-datenschutz-check-app-cloud-und-gesundheitsdaten/
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
https://www.kuketz-blog.de/oura-ring-5-im-datenschutz-check-app-cloud-und-gesundheitsdaten/
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
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Der Oura Ring 5 liefert spannende Einblicke in Schlaf, HRV, Erholung und langfristige Gesundheitstrends. Aus Datenschutzsicht bleibt aber ein großes Problem: sensible Gesundheitsdaten treffen auf Konto-, App- und Cloud-Zwang sowie zahlreiche Drittanbieter-Dienste. 👇
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Schlaf, HRV, Temperatur, Aktivität: Der Oura Ring 5 erstellt ein sehr detailliertes Gesundheitsprofil. Mein Datenschutz-Check zeigt, welche Daten anfallen, welche Dienste die App kontaktiert und warum mir die Cloud-Bindung zu weit geht. 👇
https://www.kuketz-blog.de/oura-ring-5-im-datenschutz-check-app-cloud-und-gesundheitsdaten/
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Schlaf, HRV, Temperatur, Aktivität: Der Oura Ring 5 erstellt ein sehr detailliertes Gesundheitsprofil. Mein Datenschutz-Check zeigt, welche Daten anfallen, welche Dienste die App kontaktiert und warum mir die Cloud-Bindung zu weit geht. 👇
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Schlaf, HRV, Temperatur, Aktivität: Der Oura Ring 5 erstellt ein sehr detailliertes Gesundheitsprofil. Mein Datenschutz-Check zeigt, welche Daten anfallen, welche Dienste die App kontaktiert und warum mir die Cloud-Bindung zu weit geht. 👇
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Schlaf, HRV, Temperatur, Aktivität: Der Oura Ring 5 erstellt ein sehr detailliertes Gesundheitsprofil. Mein Datenschutz-Check zeigt, welche Daten anfallen, welche Dienste die App kontaktiert und warum mir die Cloud-Bindung zu weit geht. 👇
https://www.kuketz-blog.de/oura-ring-5-im-datenschutz-check-app-cloud-und-gesundheitsdaten/
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2024 habe ich bei meiner Krankenkasse gegen das Anlegen einer elektronischen Patientenakte widersprochen.
2025 habe ich über Monate hinweg gegen sehr viel Steine im Weg bis 2026 versucht, an einem Krankenhaus gegen das Gesundheitsdatennutzungsgesetz zu widersprechen.
Jetzt schreibt mir die Krankenkasse, dass ich der Weitergabe meiner Daten aus der elektronischen Patientenakte (die ich doch nicht hab) widersprechen kann 🤔Opt-Out… Narf! 🙁
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2024 habe ich bei meiner Krankenkasse gegen das Anlegen einer elektronischen Patientenakte widersprochen.
2025 habe ich über Monate hinweg gegen sehr viel Steine im Weg bis 2026 versucht, an einem Krankenhaus gegen das Gesundheitsdatennutzungsgesetz zu widersprechen.
Jetzt schreibt mir die Krankenkasse, dass ich der Weitergabe meiner Daten aus der elektronischen Patientenakte (die ich doch nicht hab) widersprechen kann 🤔Opt-Out… Narf! 🙁
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2024 habe ich bei meiner Krankenkasse gegen das Anlegen einer elektronischen Patientenakte widersprochen.
2025 habe ich über Monate hinweg gegen sehr viel Steine im Weg bis 2026 versucht, an einem Krankenhaus gegen das Gesundheitsdatennutzungsgesetz zu widersprechen.
Jetzt schreibt mir die Krankenkasse, dass ich der Weitergabe meiner Daten aus der elektronischen Patientenakte (die ich doch nicht hab) widersprechen kann 🤔Opt-Out… Narf! 🙁
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2024 habe ich bei meiner Krankenkasse gegen das Anlegen einer elektronischen Patientenakte widersprochen.
2025 habe ich über Monate hinweg gegen sehr viel Steine im Weg bis 2026 versucht, an einem Krankenhaus gegen das Gesundheitsdatennutzungsgesetz zu widersprechen.
Jetzt schreibt mir die Krankenkasse, dass ich der Weitergabe meiner Daten aus der elektronischen Patientenakte (die ich doch nicht hab) widersprechen kann 🤔Opt-Out… Narf! 🙁
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Heute Morgen wollte ich mich beim Online-Dienst meiner Krankenkasse einloggen und sollte neue AGB akzeptieren, mit einem eigenen Abschnitt zu KI-Agenten ... 🤨
KI-Agenten, Krankenkassenportal und Gesundheitsdaten liessen bei mir sofort die Alarmglocken klingeln. Da ich in dem Moment keine Zeit hatte, mir die neuen AGB anzusehen, habe ich den Login-Vorgang abgebrochen.
Jetzt habe ich sie in Ruhe gelesen: Es geht darum, dass ich selbst verantwortlich bin, wenn ich einem KI-Agenten meine Login-Daten gebe und ihn in meinem Namen handeln lasse.
Am Ende also gar nichts Dramatisches, die Regelung ist durchaus nachvollziehbar. Manchmal ist das Durchlesen von AGB sogar beruhigend und nicht wie gewohnt erschreckend 😅
#Privacy #noAI #Gesundheitsdaten #Datenschutz #Versicherung -
Heute Morgen wollte ich mich beim Online-Dienst meiner Krankenkasse einloggen und sollte neue AGB akzeptieren, mit einem eigenen Abschnitt zu KI-Agenten ... 🤨
KI-Agenten, Krankenkassenportal und Gesundheitsdaten liessen bei mir sofort die Alarmglocken klingeln. Da ich in dem Moment keine Zeit hatte, mir die neuen AGB anzusehen, habe ich den Login-Vorgang abgebrochen.
Jetzt habe ich sie in Ruhe gelesen: Es geht darum, dass ich selbst verantwortlich bin, wenn ich einem KI-Agenten meine Login-Daten gebe und ihn in meinem Namen handeln lasse.
Am Ende also gar nichts Dramatisches, die Regelung ist durchaus nachvollziehbar. Manchmal ist das Durchlesen von AGB sogar beruhigend und nicht wie gewohnt erschreckend 😅
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Heute Morgen wollte ich mich beim Online-Dienst meiner Krankenkasse einloggen und sollte neue AGB akzeptieren, mit einem eigenen Abschnitt zu KI-Agenten ... 🤨
KI-Agenten, Krankenkassenportal und Gesundheitsdaten liessen bei mir sofort die Alarmglocken klingeln. Da ich in dem Moment keine Zeit hatte, mir die neuen AGB anzusehen, habe ich den Login-Vorgang abgebrochen.
Jetzt habe ich sie in Ruhe gelesen: Es geht darum, dass ich selbst verantwortlich bin, wenn ich einem KI-Agenten meine Login-Daten gebe und ihn in meinem Namen handeln lasse.
Am Ende also gar nichts Dramatisches, die Regelung ist durchaus nachvollziehbar. Manchmal ist das Durchlesen von AGB sogar beruhigend und nicht wie gewohnt erschreckend 😅
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Heute Morgen wollte ich mich beim Online-Dienst meiner Krankenkasse einloggen und sollte neue AGB akzeptieren, mit einem eigenen Abschnitt zu KI-Agenten ... 🤨
KI-Agenten, Krankenkassenportal und Gesundheitsdaten liessen bei mir sofort die Alarmglocken klingeln. Da ich in dem Moment keine Zeit hatte, mir die neuen AGB anzusehen, habe ich den Login-Vorgang abgebrochen.
Jetzt habe ich sie in Ruhe gelesen: Es geht darum, dass ich selbst verantwortlich bin, wenn ich einem KI-Agenten meine Login-Daten gebe und ihn in meinem Namen handeln lasse.
Am Ende also gar nichts Dramatisches, die Regelung ist durchaus nachvollziehbar. Manchmal ist das Durchlesen von AGB sogar beruhigend und nicht wie gewohnt erschreckend 😅
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Heute Morgen wollte ich mich beim Online-Dienst meiner Krankenkasse einloggen und sollte neue AGB akzeptieren, mit einem eigenen Abschnitt zu KI-Agenten ... 🤨
KI-Agenten, Krankenkassenportal und Gesundheitsdaten liessen bei mir sofort die Alarmglocken klingeln. Da ich in dem Moment keine Zeit hatte, mir die neuen AGB anzusehen, habe ich den Login-Vorgang abgebrochen.
Jetzt habe ich sie in Ruhe gelesen: Es geht darum, dass ich selbst verantwortlich bin, wenn ich einem KI-Agenten meine Login-Daten gebe und ihn in meinem Namen handeln lasse.
Am Ende also gar nichts Dramatisches, die Regelung ist durchaus nachvollziehbar. Manchmal ist das Durchlesen von AGB sogar beruhigend und nicht wie gewohnt erschreckend 😅
#Privacy #noAI #Gesundheitsdaten #Datenschutz #Versicherung -
Auch wenn wir in der Arztpraxis lieber anrufen, um einen Termin zu machen, wissen wir natürlich: Online-Terminvergabe ist für viele praktisch und längst Alltag. Gerade dann möchten wir aber ziemlich genau wissen, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert.
Deshalb möchten wir Euch unser neues kurz&mündig-Mini-Büchlein „Termin mit Dr. Datenschutz“ von Matthias Eberl ans Herz legen. Er hat gängige Terminvergabesysteme angeschaut und verständlich zusammengetragen, welche datenschutzfreundlich arbeiten, wo Tracking im Spiel ist und bei welchen Angeboten man genauer hinschauen sollte.
32 kleine Seiten, ohne Fachchinesisch und mit einem übersichtlichen Vergleich.
Und vielleicht lest Ihr das Mini-Büchlein nicht nur selbst, sondern bringt es beim nächsten Termin einfach Eurer Ärztin oder Eurem Arzt mit. Denn gegen Digitalzwang hilft auch, gute Alternativen sichtbar zu machen.
https://shop.digitalcourage.de/kurzmuendig-termin-mit-dr-datenschutz-druck.html
#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Digitalzwang #Arztpraxis #Digitalcourage #kurzundmündig
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Auch wenn wir in der Arztpraxis lieber anrufen, um einen Termin zu machen, wissen wir natürlich: Online-Terminvergabe ist für viele praktisch und längst Alltag. Gerade dann möchten wir aber ziemlich genau wissen, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert.
Deshalb möchten wir Euch unser neues kurz&mündig-Mini-Büchlein „Termin mit Dr. Datenschutz“ von Matthias Eberl ans Herz legen. Er hat gängige Terminvergabesysteme angeschaut und verständlich zusammengetragen, welche datenschutzfreundlich arbeiten, wo Tracking im Spiel ist und bei welchen Angeboten man genauer hinschauen sollte.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Digitalzwang #Arztpraxis #Digitalcourage #kurzundmündig
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Auch wenn wir in der Arztpraxis lieber anrufen, um einen Termin zu machen, wissen wir natürlich: Online-Terminvergabe ist für viele praktisch und längst Alltag. Gerade dann möchten wir aber ziemlich genau wissen, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert.
Deshalb möchten wir Euch unser neues kurz&mündig-Mini-Büchlein „Termin mit Dr. Datenschutz“ von Matthias Eberl ans Herz legen. Er hat gängige Terminvergabesysteme angeschaut und verständlich zusammengetragen, welche datenschutzfreundlich arbeiten, wo Tracking im Spiel ist und bei welchen Angeboten man genauer hinschauen sollte.
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Auch wenn wir in der Arztpraxis lieber anrufen, um einen Termin zu machen, wissen wir natürlich: Online-Terminvergabe ist für viele praktisch und längst Alltag. Gerade dann möchten wir aber ziemlich genau wissen, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert.
Deshalb möchten wir Euch unser neues kurz&mündig-Mini-Büchlein „Termin mit Dr. Datenschutz“ von Matthias Eberl ans Herz legen. Er hat gängige Terminvergabesysteme angeschaut und verständlich zusammengetragen, welche datenschutzfreundlich arbeiten, wo Tracking im Spiel ist und bei welchen Angeboten man genauer hinschauen sollte.
32 kleine Seiten, ohne Fachchinesisch und mit einem übersichtlichen Vergleich.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Digitalzwang #Arztpraxis #Digitalcourage #kurzundmündig
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Auch wenn wir in der Arztpraxis lieber anrufen, um einen Termin zu machen, wissen wir natürlich: Online-Terminvergabe ist für viele praktisch und längst Alltag. Gerade dann möchten wir aber ziemlich genau wissen, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert.
Deshalb möchten wir Euch unser neues kurz&mündig-Mini-Büchlein „Termin mit Dr. Datenschutz“ von Matthias Eberl ans Herz legen. Er hat gängige Terminvergabesysteme angeschaut und verständlich zusammengetragen, welche datenschutzfreundlich arbeiten, wo Tracking im Spiel ist und bei welchen Angeboten man genauer hinschauen sollte.
32 kleine Seiten, ohne Fachchinesisch und mit einem übersichtlichen Vergleich.
Und vielleicht lest Ihr das Mini-Büchlein nicht nur selbst, sondern bringt es beim nächsten Termin einfach Eurer Ärztin oder Eurem Arzt mit. Denn gegen Digitalzwang hilft auch, gute Alternativen sichtbar zu machen.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Digitalzwang #Arztpraxis #Digitalcourage #kurzundmündig
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TI‑Messenger auf Privatgeräten im Klinikalltag
In vielen Krankenhäusern läuft ein erheblicher Teil der informellen Kommunikation zwischen Ärzt:innen, Pflegekräften und anderen Berufsgruppen über private Messenger auf privaten Geräten. Der TI‑Messenger der gematik GmbH (bis zur Umfirmierung Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskar(...)
https://www.dr-datenschutz.de/ti-messenger-auf-privatgeraeten-im-klinikalltag/ -
TI‑Messenger auf Privatgeräten im Klinikalltag
In vielen Krankenhäusern läuft ein erheblicher Teil der informellen Kommunikation zwischen Ärzt:innen, Pflegekräften und anderen Berufsgruppen über private Messenger auf privaten Geräten. Der TI‑Messenger der gematik GmbH (bis zur Umfirmierung Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskar(...)
https://www.dr-datenschutz.de/ti-messenger-auf-privatgeraeten-im-klinikalltag/ -
Seit mehr als zwei Jahren schafft es der #Gesundheitsdaten-Verarbeiter BinDoc eine Prüfung durch die #Datenschutzaufsicht zu verhindern.
Das Netzwerk Datenschutzexpertise (u.a. unser DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert) hatte damals in einem Gutachten erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung geäußert.
Jetzt gibt es eine neue Pressemitteilung dazu:
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/sites/default/files/pe_2026_bindoc3.pdf
Ausführlich hat dazu auch heise.de berichtet:
https://social.heise.de/@heiseonline/117121458146481381
sowie hier:
https://www.heise.de/hintergrund/Patientendaten-Streit-BinDoc-klagt-gegen-Datenschutzaufsicht-11400805.html -
Seit mehr als zwei Jahren schafft es der #Gesundheitsdaten-Verarbeiter BinDoc eine Prüfung durch die #Datenschutzaufsicht zu verhindern.
Das Netzwerk Datenschutzexpertise (u.a. unser DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert) hatte damals in einem Gutachten erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung geäußert.
Jetzt gibt es eine neue Pressemitteilung dazu:
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/sites/default/files/pe_2026_bindoc3.pdf
Ausführlich hat dazu auch heise.de berichtet:
https://social.heise.de/@heiseonline/117121458146481381
sowie hier:
https://www.heise.de/hintergrund/Patientendaten-Streit-BinDoc-klagt-gegen-Datenschutzaufsicht-11400805.html -
Seit mehr als zwei Jahren schafft es der #Gesundheitsdaten-Verarbeiter BinDoc eine Prüfung durch die #Datenschutzaufsicht zu verhindern.
Das Netzwerk Datenschutzexpertise (u.a. unser DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert) hatte damals in einem Gutachten erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung geäußert.
Jetzt gibt es eine neue Pressemitteilung dazu:
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/sites/default/files/pe_2026_bindoc3.pdf
Ausführlich hat dazu auch heise.de berichtet:
https://social.heise.de/@heiseonline/117121458146481381
sowie hier:
https://www.heise.de/hintergrund/Patientendaten-Streit-BinDoc-klagt-gegen-Datenschutzaufsicht-11400805.html -
Seit mehr als zwei Jahren schafft es der #Gesundheitsdaten-Verarbeiter BinDoc eine Prüfung durch die #Datenschutzaufsicht zu verhindern.
Das Netzwerk Datenschutzexpertise (u.a. unser DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert) hatte damals in einem Gutachten erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung geäußert.
Jetzt gibt es eine neue Pressemitteilung dazu:
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/sites/default/files/pe_2026_bindoc3.pdf
Ausführlich hat dazu auch heise.de berichtet:
https://social.heise.de/@heiseonline/117121458146481381
sowie hier:
https://www.heise.de/hintergrund/Patientendaten-Streit-BinDoc-klagt-gegen-Datenschutzaufsicht-11400805.html -
Seit mehr als zwei Jahren schafft es der #Gesundheitsdaten-Verarbeiter BinDoc eine Prüfung durch die #Datenschutzaufsicht zu verhindern.
Das Netzwerk Datenschutzexpertise (u.a. unser DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert) hatte damals in einem Gutachten erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung geäußert.
Jetzt gibt es eine neue Pressemitteilung dazu:
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/sites/default/files/pe_2026_bindoc3.pdf
Ausführlich hat dazu auch heise.de berichtet:
https://social.heise.de/@heiseonline/117121458146481381
sowie hier:
https://www.heise.de/hintergrund/Patientendaten-Streit-BinDoc-klagt-gegen-Datenschutzaufsicht-11400805.html -
Einordnung: Für mich zeigt der Fall das klassische Aggregator-Risiko. Patienten kennen den Dienstleister womöglich nicht einmal, trotzdem liegen dort ihre Daten. Wer zentrale Gesundheits-IT betreibt, trägt deshalb eine Sicherheitsverantwortung, die weit über den eigenen Kundenstamm hinausgeht.
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Einordnung: Für mich zeigt der Fall das klassische Aggregator-Risiko. Patienten kennen den Dienstleister womöglich nicht einmal, trotzdem liegen dort ihre Daten. Wer zentrale Gesundheits-IT betreibt, trägt deshalb eine Sicherheitsverantwortung, die weit über den eigenen Kundenstamm hinausgeht.
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Einordnung: Für mich zeigt der Fall das klassische Aggregator-Risiko. Patienten kennen den Dienstleister womöglich nicht einmal, trotzdem liegen dort ihre Daten. Wer zentrale Gesundheits-IT betreibt, trägt deshalb eine Sicherheitsverantwortung, die weit über den eigenen Kundenstamm hinausgeht.
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Einordnung: Für mich zeigt der Fall das klassische Aggregator-Risiko. Patienten kennen den Dienstleister womöglich nicht einmal, trotzdem liegen dort ihre Daten. Wer zentrale Gesundheits-IT betreibt, trägt deshalb eine Sicherheitsverantwortung, die weit über den eigenen Kundenstamm hinausgeht.
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Einordnung: Für mich zeigt der Fall das klassische Aggregator-Risiko. Patienten kennen den Dienstleister womöglich nicht einmal, trotzdem liegen dort ihre Daten. Wer zentrale Gesundheits-IT betreibt, trägt deshalb eine Sicherheitsverantwortung, die weit über den eigenen Kundenstamm hinausgeht.
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Das Ausmaß des CareCloud-Datenlecks ist deutlich größer als zunächst bekannt: Laut Meldung an das US-Gesundheitsministerium sind 3.756.469 Menschen betroffen. Angreifer hatten im März Zugriff auf eine AWS-Umgebung mit elektronischen Patientenakten.
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Das Ausmaß des CareCloud-Datenlecks ist deutlich größer als zunächst bekannt: Laut Meldung an das US-Gesundheitsministerium sind 3.756.469 Menschen betroffen. Angreifer hatten im März Zugriff auf eine AWS-Umgebung mit elektronischen Patientenakten.
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Das Ausmaß des CareCloud-Datenlecks ist deutlich größer als zunächst bekannt: Laut Meldung an das US-Gesundheitsministerium sind 3.756.469 Menschen betroffen. Angreifer hatten im März Zugriff auf eine AWS-Umgebung mit elektronischen Patientenakten.
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Das Ausmaß des CareCloud-Datenlecks ist deutlich größer als zunächst bekannt: Laut Meldung an das US-Gesundheitsministerium sind 3.756.469 Menschen betroffen. Angreifer hatten im März Zugriff auf eine AWS-Umgebung mit elektronischen Patientenakten.
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Das Ausmaß des CareCloud-Datenlecks ist deutlich größer als zunächst bekannt: Laut Meldung an das US-Gesundheitsministerium sind 3.756.469 Menschen betroffen. Angreifer hatten im März Zugriff auf eine AWS-Umgebung mit elektronischen Patientenakten.
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Und das, Liebe Kinder, ist der Grund warum zentrale Datenbanken für hochsensible Daten ein Problem sind.
„Historischer #Cyberangriff: #Gesundheitsdaten von 19 Millionen #Polen gestohlen“ https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/13/historischer-cyberangriff-gesundheitsdaten-von-19-millionen-polen-gestohlen
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Und das, Liebe Kinder, ist der Grund warum zentrale Datenbanken für hochsensible Daten ein Problem sind.
„Historischer #Cyberangriff: #Gesundheitsdaten von 19 Millionen #Polen gestohlen“ https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/13/historischer-cyberangriff-gesundheitsdaten-von-19-millionen-polen-gestohlen
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Und das, Liebe Kinder, ist der Grund warum zentrale Datenbanken für hochsensible Daten ein Problem sind.
„Historischer #Cyberangriff: #Gesundheitsdaten von 19 Millionen #Polen gestohlen“ https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/13/historischer-cyberangriff-gesundheitsdaten-von-19-millionen-polen-gestohlen
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Und das, Liebe Kinder, ist der Grund warum zentrale Datenbanken für hochsensible Daten ein Problem sind.
„Historischer #Cyberangriff: #Gesundheitsdaten von 19 Millionen #Polen gestohlen“ https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/13/historischer-cyberangriff-gesundheitsdaten-von-19-millionen-polen-gestohlen
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Und das, Liebe Kinder, ist der Grund warum zentrale Datenbanken für hochsensible Daten ein Problem sind.
„Historischer #Cyberangriff: #Gesundheitsdaten von 19 Millionen #Polen gestohlen“ https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/13/historischer-cyberangriff-gesundheitsdaten-von-19-millionen-polen-gestohlen
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Einordnung: Mich stört bei solchen Fällen besonders die Konzentration sensibler Daten bei (Dritt-)Dienstleistern. Patienten kennen diese Unternehmen oft nicht einmal, tragen nach einem Einbruch aber das volle Risiko. Wer Gesundheitsdaten verarbeitet, sollte deshalb nur speichern, was wirklich nötig ist.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Datenminimierung #KuketzAugust
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Einordnung: Mich stört bei solchen Fällen besonders die Konzentration sensibler Daten bei (Dritt-)Dienstleistern. Patienten kennen diese Unternehmen oft nicht einmal, tragen nach einem Einbruch aber das volle Risiko. Wer Gesundheitsdaten verarbeitet, sollte deshalb nur speichern, was wirklich nötig ist.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Datenminimierung #KuketzAugust
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Einordnung: Mich stört bei solchen Fällen besonders die Konzentration sensibler Daten bei (Dritt-)Dienstleistern. Patienten kennen diese Unternehmen oft nicht einmal, tragen nach einem Einbruch aber das volle Risiko. Wer Gesundheitsdaten verarbeitet, sollte deshalb nur speichern, was wirklich nötig ist.
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#Datenschutz #Gesundheitsdaten #Datenminimierung #KuketzAugust