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#schwangerschaft — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schwangerschaft, aggregated by home.social.

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  1. Im aktuellen Newsletter geht es um wichtige Fragen rund um die #Schwangerschaft:

    Welche Nährstoffe sind sinnvoll? Was leisten #Pränataltests? Welche #Vorsorgeuntersuchungen werden empfohlen? Was ist von kommerziellen Gentests für Neugeborene zu halten und wie gefährlich ist Hitze für Mutter und Kind?

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  2. In der #Schwangerschaft werden viele Untersuchungen angeboten, darunter auch #IGeL, also Leistungen, die ihr selbst zahlen müsst. Wie sinnvoll die sind und was zu beachten ist, erklärt uns Dr. Antje Enekwe in der neuen Folge des IGeL-Podcast: der-igel-podcast.podigee.io/51

  3. Warum sich Sally Özcans drittes Baby anfühlt wie ihre erste Schwangerschaft

    Youtuberin Sally Özcan ist zum dritten Mal schwanger. Im SWR3 Interview gibt sie Einblicke, wie sie sich fühlt und ob sie ihre Follower während der Schwangerschaft mitnimmt.

    swr3.de/aktuell/promi-news/sal

    #SallyOzcan #Schwangerschaft

  4. "Im Interview werden Emotionen spürbar und zeigen einen ehrlichen Einblick in die Arbeit mit der #Bindungsanalyse und wie sie die Schwangerschaft und die Beziehung zum ungeborenen Baby positiv beeinflussen kann."

    youtube.com/watch?v=x-H9IfnEky0

    #Schwangerschaft

  5. Braucht es in der #Schwangerschaft zusätzliche #Vitamine?

    Für #Folsäure, #Jod und #Eisen gelten unterschiedliche Empfehlungen. Einige Nährstoffe sind früh wichtig, andere nur bei Bedarf.

    Was sollten Schwangere beachten?

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  6. Interview über das Erleben in der Bindungsanalyse -- wie wir die Methode fühlbar machen

    "Auf unserer diesjährigen Tagung vom 19. bis 21. Juni 2026 in Würzburg haben Sabrina und Sara im Interview mit Hiltrud Meyer Fritsch von ihren Erlebnissen mit der Bindungsanalyse berichtet.

    Beiden ist es eine Herzensangelegenheit, die Bindungsanalyse in die Welt zu tragen.

    Im Interview werden Emotionen spürbar und zeigen einen ehrlichen Einblick in die Arbeit mit der Bindungsanalyse und wie sie die Schwangerschaft und die Beziehung zum ungeborenen Baby positiv beeinflussen kann."

    youtube.com/watch?v=x-H9IfnEky0

    #Schwangerschaft #Geburt #Bindungsanalyse

  7. Vortrag Prof. Dr. Sven Hildebrandt am 02.07.2026: ‚Begleitung der Schwangeren im Geburtszeitraum – eine Herausforderung an Kompetenz, Sorgfalt und Geduld‘

    "Der Referent setzt sich ausführlich mit den Ursachen der hohen Einleitungsrate, mit falsch verstandener Wissenschaftlichkeit, mit den Gefahren dieser Praxis und mit möglichen Auswegen auseinander. Ausführlich geht er auf Strategien zur Vermeidung unnötiger Geburtseinleitungen und auf die Sicht der pränatalen Psychologie auf dieses Problem ein."

    youtube.com/watch?v=QTgUq8Qdrc0

    #Schwangerschaft #Geburt #Hebammen

  8. Die neue Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen ist da.

    Im Heft Juli/August 2026 geht es um #Trisomien, Folsäure und Jod in der #Schwangerschaft, chronische #Sinusitis, #Soja, #Demenzvorbeugung und #Gesundheitsdaten.

    GPSP bietet unabhängige Informationen zu Ihrer Gesundheit, ohne Einfluss der Pharmaindustrie und ohne Werbung.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  9. Die Bindungsanalyse unterstützt Schwangere im Kontaktaufbau zu ihrem vorgeburtlichen Kind und löst auf sanfte Weise Ängste und Unsicherheiten.

    Weiterbildung in München

    ab Herbst 2026 in 13 Modulen am Wochenende

    "Tauchen Sie ein in die Zeit der Schwangerschaft und lernen Sie, werdende Eltern in der Verbindung zu ihrem vorgeburtlichen Baby zu unterstützen."

    Einstieg noch möglich!

    bindungsanalyse-weiterbildung.

    #Schwangerschaft #Geburt

  10. Heiße Tage können in der #Schwangerschaft besonders belastend sein. Vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel steigt das Risiko für späte #Frühgeburten, wenn Temperaturen über mehrere Tage hinweg die 30 Grad überschreiten.

    Mit der #Erderwärmung könnte dieses Risiko weiter zunehmen. Was Hitze im Körper auslösen kann und wie Schwangere besser geschützt werden können:

    buff.ly/AjnW51z

  11. Anfänge der Bindung: Thomas Harms im Gespräch mit Klaus Evertz

    "In dieser Podcastfolge geht es um das Leben des Babys vor seiner Geburt. Ich spreche dazu mit dem Pränatalpsychologen sowie Körperpsycho- und Kunsttherapeuten Klaus Evertz. Wir unterhalten uns über die Frage, inwieweit pränatale Erfahrungen einen Grundstein legen, wie wir später unsere Gefühle regulieren, wir wir unsere Beziehungen gestalten und wieviel Vertrauen wir in uns und unsere Welt aufbauen können."

    global-empathy.podigee.io/39-k

    (Direktlink: audio.podigee-cdn.net/2488814-)

    #Podcast #Bindung #Schwangerschaft

  12. "Im Artikel »Peripartale Depressionen erkennen und behandeln" werden Publikationen zitiert, in denen sich Zahlen von durchschnittlich ca. 19% Postpartale Depression finden. […] Der Babyblues bildet eine eigene Kategorie und tritt nach knapp der Hälfte aller Entbindungen auf, er dauert weniger als zwei Wochen. […] Auffällig ist aber nach unseren Untersuchungen, dass nach der Begleitung der Schwangeren durch die Bindungsanalyse extrem selten (unter 1%) über Babyblues berichtet wird, obgleich die Gebärenden die gleichen Hormonumstellungen durchlaufen. […]

    Im allgemeinen erwartet die Gesellschaft von einer Schwangeren, dass sie sich über das Baby in ihrem Bauch freut. Aber genauso wie bei einer Hochzeit nicht an den üblichen Verlauf einer Ehe und die unvermeidlichen Krisen gedacht wird, unterliegt auch das allgemein erwartete Glück einer Schwangerschaft einer romantischen Verklärung. […]

    Auch bei psychotherapeutischen Behandlungen der Peripartalen Depression fallen regelhaft ausgeprägte Verleugnungstendenzen in der Vorgeschichte der Erkrankung ebenso auf wie eine Vielzahl ungelöster (Rollen-) Konflikte, die durch die Schwangerschaft reaktiviert werden können. (Gröhe 2003)

    Ein sinngebendes Verständnis der aktuellen Veränderungen im Leben der Frau kann am ehesten im Rahmen einer Psychotherapie ereicht werden. Insbesondere das Verfahren der Bindungsanalyse erlaubt darüber hinaus die Integration transgenerationaler biographischer Einflüsse auf den Verlauf der Schwangerschaft, deren Gewicht bislang weit unterschätzt wurde. Traumatische Erfahrungen in den Vorgenerationen werden mindestens in der Folgegeneration überwiegend unbewußt weitergegeben, sofern sie unaufgearbeitet blieben. (Schroth 2010) In der Nachkriegsgeneration und deren Kindern lässt sich dies gehäuft beobachten. […]

    Ausgehend von der bislang beschriebenen psychotherapeutischen Sicht auf die Peripartale Depression kann leicht damit gerechnet werden, dass unter der Geburt das unverarbeitete Konfliktmaterial der Schwangeren reaktiviert und in der Interaktion zwischen der Gebarenden, der Hebamme und dem hinzugezogenen Geburtshelfer in einer undurchschaubaren Weise reinszeniert wird. Es handelt sich dabei um einen tief unbewussten Prozess, der nur einem kundigen Beobachter auffallen wird. Innere Blockaden, die Schwierigkeit des Loszulassens, d.h. das Baby aus dem eigenen Körper in die Welt zu entlassen, werden auf der körperliche Ebene zu somatischen Geburtshindernissen, die dann je nach der von Hebamme oder Arzt angewandten Methode zu einer mehr oder minder gewaltsamen Erfahrung werden kann. Dies wurde bislang als schicksalhafter Begleitumstand einer Geburt hingenommen, verbleibt aber dennoch in scharfem Kontrast zur erholten sanften Geburt. Auch wenn eine reichliche Endorphinausschüttung unter der Geburt die traumatische Erfahrung bald vergessen lässt, sollten wir uns bewusst machen, dass diese Erfahrung dennoch im Unbewussten oder in der Körpererfahrung erhalten bleibt und im Fall einer neuen Schwangerschaft als Angstinhalt wieder auftauchen kann. […]

    Die präventive Wirkung der Bindungsanalyse auf die seelische Gesundheit und emotionale Stabilität des Babys war bei den drei Evaluations-Untersuchungen mehr als augenscheinlich. Die Prävention bezog sich aber auch auf die seelische Stabilität der Mutter, sodass die Schwangere unter optimalen Bedingungen in die Geburt eingetreten war. Die positive Geburterfahrung, die regelhaft mit milderen und meist erträglichen Schmerzen einhergeht, hatte für sich eine heilende Wirkung und stärkte das Selbstbewusstsein der Gebärenden so ausdrücklich, dass der Umgang mit dem Neugeborenen wie auch mit der neuen Lebenssituation bezüglich Partnerschaft und Beruf leichter bewältigt werden konnte.

    Wir benötigen einerseits dringend ein neues Bewusstsein im Umgang mit Schwangeren und deren psychosozialen Belastungen durch die Schwangerschaft. Andererseits müssen in den Behandlungsangeboten der Psychotherapie Möglichkeiten geschaffen werden, Schwangere und ihre Familie sehr kurzfristig versorgen zu können. Die derzeit üblichen Wartefristen auf eine Psychotherapie von 6 und mehr Monaten sind in einer solchen Situation im Sinne einer Notfallindikation zu priorisieren. Wenn wir Hausärzte, Gynäkologen, #Hebammen, Psychotherapeuten und die Schwangere selbst für diese Zusammenhänge sensibilisieren und ins Boot holen können, ließe sich viel alltägliches Unheil verhindern. Insbesonders muss eine deutlich größere Aufmerksamkeit auf die langfristigen Folgen für die Gesundheitsentwicklung der Folgegeneration gerichtet werden, die durch Peripartale Depression der Mütter entstehen können.

    Aufgrund meiner nahezu 40jährigen Behandlungserfahrung als Psychiater und Psychoanalytiker wage ich heute nicht nur die Prognose, dass durch die #Bindungsanalyse eine hervorragende Prävention vor seelischen Erkrankungen zur Verfügung steht. Auch unser Verständnis und die Heilungschancen schwerer psychischer Erkrankungen könnten durch die Bindungsanalyse eine neue Dimension erfahren."

    -- Gerhard Schroth in: „Gespräche im Innenraum“. Intrauterine Verständigung zwischen Mutter und Kind.

    mattes.de/buecher/praenatale_p

    #Schwangerschaft #Bindung

  13. "Dazu beschreibt Jochen Stork (1986) ein bemerkenswertes Forschungsergebnis: Bei vielen seelischen Krankheitsbildern wie Psychosen, Psychosomatosen, Perversionen und schweren Neurosen ist folgendes Beziehungsmuster der unbewussten inneren Elternbildern zueinander beschreibbar: „Die unbewusste Vorstellungswelt erscheint wie von einer Mutter-Imago als einem übermächtigen Wesen beherrscht, das in hoch-idealisierter und/oder bedrohlicher Gestalt auftritt, und von dem eine große Anziehung ausgeht. Die Vater-Imago erweist sich demgegenüber als schwächlich, abwesend oder gar inexistent und besitzt im Vergleich zur Mutter-Imago kein Gewicht; auch wenn in manchen Fällen von einem phallisch-väterlichen Element die magische Lösung erwartet wird. Dieses phantasierte Verhältnis der Elternbildern zueinander entspricht keineswegs in einfacher Form der Wirklichkeit der Beziehungen, die Mutter und Vater verbinden." Diese unbewusste Mutter-Imago aus einem Misslingen des Zusammenspiels der Geschlechter (auf der aktuellen Ebene von Mutter und Vater, auf der transgenerationalen Ebene von Großmutter und Großvater, Urgroßmutter und Urgroßvater weckt Assoziationen zum Konzept des „in-trauterinen Mutterrepräsentanten" von Jenö Raffai (in diesem Band).

    Kai von Klitzing (2002) erforscht über Interviews mit Eltern während der Schwangerschaft deren triadische Kompetenz. Mit triadischer Kompetenz im Kontext von Elternschaft beschreibt von Klitzing »die Fähigkeit von Vätern und Müttern, ihre zukünftigen familialen Beziehungen zu antizipieren und zu konzeptionalisieren - d.h. das Kind als Drittes bereits auf der Ebene der Vorstellungen in die eigene Beziehungswelt zu integrieren -, ohne sich selbst oder den Partner aus der Beziehung zum Kind auszuschließen." Diese Kompetenz bildet einen Teil der seelischen Vorstellungswelt der Eltern in Bezug auf ihr ungeborenes Kind. Diese „Kompetenzen haben ihre Wurzeln in vergangenen Beziehungserfahrung der Eltern (meistens während ihrer eigenen Kindheit), und sie werden durch aktuelle Beziehungserfahrung (meistens in der elterlichen Partnerschaft) immer wieder umgearbeitet". Das Ergebnis der pränatalen Interviews ist folgendes: Je mehr die Eltern bereits auf einer phantasmatischen Ebene das wachsende Kind in ihre innere und äußere Beziehungswelt während der Schwangerschaft integrieren können (ohne Ausschlusstendenzen gegenüber dem Beziehungspartner), desto besser ist die Qualität der Eltern-Säuglings-Interaktionen in einer Spielsituation vier Monate nach der Geburt: Die Säuglinge waren aktiv in den Dreier-Interaktionen und fähig, mit beiden Eltern in einen Beziehungskontakt zu kommen. Je höher die triadische Beziehungskompetenz der Eltern pränatal eingeschätzt worden war, desto liebevoller und konstruktiver zeigten sich die Themen der untersuchten Kinder im Alter von vier Jahren in Erzähltests; und desto weniger an aggressiven Verhaltensproblemen wiesen sie im Vorschulalter auf. […]

    Durch die Arbeit in der pränatalen Bindungsförderung besteht die Chance, auf Konfliktmuster der Eltern und auf entstehende Inbilder im Kind einen förderlichen Einfluss zu nehmen, wie am Beispiel von Cora und Kevin illustriert. Der förderliche Einfluss erfolgt dadurch, dass die Einstellungen und die Zusammenarbeit der Eltern in ihrem konkreten Alltagsverhalten in der Bindungsanalyse Beachtung, affektives Miterleben und Sprache finden. Über die Beachtung elterlicher Verhaltensmuster hinaus wird angestrebt, die Potenziale in Mutter, Vater und Kind sowie zwischen ihnen zu fördern, Blockaden zu lösen und ungelöst gebliebene Konflikte der Eltern aus deren Kindheit zu identifizieren. Diese Konflikte kreisen in der Regel um aggressive, sexuelle und narzisstische Themen und um Phantasien, Wünsche, Schutz- und Verteidigungsmechanismen. Durch Arbeit mit Konflikten der Eltern, der eventuellen Empfehlung einer Therapie und durch Förderung von deren Kommunikation mit dem Ungeborenen wird Prävention geleistet gegen seelische Erkrankungen in der neuen Generation.

    […]"

    -- Ursula Volz-Boers. In: „Und am Anfang riesige Räume ... und dort erschien das Baby“. Berichte aus dem intrauterinen Raum.

    mattes.de/buecher/praenatale_p

    #Bindungsanalyse #Schwangerschaft #Hebammen

  14. "Eine unsicher-vermeidend gebundene Mutter ist in ihrer Beziehung zum Partner eher reserviert, distanziert, unterkühlt und zurückgezogen. Unabhängigkeit ist wichtig für sie. Ihre Schwangerschaftsattitüde ist darauf gerichtet, ihre alte Identität zu behalten und in allem das Gleichgewicht zu behalten. Sie reagiert distanziert auf ihre Schwangerschaft und ihr Baby im Bauch. Ihr Baby wird nicht als eigene Person erlebt, sondern nur als Objekt. Es ist kein psychologisches, nur ein biologisches Wesen. Die Emotionen des Babys dürften in der „regulierenden" Mutter, wie Raphaël-Leff sie nennt, verdrängt und negierte Impulse in ihr selbst geweckt werden, um sie nicht in Gefahr zu bringen, ihren festen Vorsatz zu verlassen, abseits und unberührt zu bleiben (daher die fanatischen und puritanischen Maßnahmen, die sie aus Selbstverteidigung trifft). Auch die Tatsache, dass das Baby komplett von ihr abhängig ist, lässt die Angst wiederaufleben, von ihrem eigenen Anhänglichkeitsbedürfnis überschwemmt zu werden, und die einzige zu sein, die für ein solch bedürfnisvolles kleines Wesen sorgen muss. Sie wird auf Stress, der verbunden ist mit der Schwangerschaft, eher parasympathisch oder unterkühlt reagieren. Sie wird versuchen Stress oder Angst rational zu kontrollieren. Wenn der Stress so groß wird, dass er schwer zu ertragen ist, dann wird sie eher mit Lahmung reagieren. Ihr Baby im Bauch wird eher ganz ruhig, fast unaufmerksam, zurückgezogen in ihrem Bauch sein. Wenn sie überhaupt zur Bindungsanalyse kommt, dann hat sie es schwer, eine enge Beziehung zum Baby zu entwickeln. Sie wird mehr vom Kopf aus reagieren und schwierige Gefühle vermeiden. Ihr Widerstand gegen Vertiefung der pränatalen Beziehung wird groß sein. Sie wird unterkühlt reagieren auf Versuche, die Kontaktaufnahme zum Baby zu stärken. Im Geburtsprozess verlässt sie sich auf die medizinische Technik und Schmerzkontrolle. Meistens verweigert sie das Stillen, da ihr das Baby dann zu nahe kommt. Ihr postnataler Erziehungsstil ist eher invasiv, kontrollierend, erstickend, mit zu vielen und zu engen Erwartungen und distanziert. Die regulierende Mutter kann sich weder mit dem hilflosen Baby noch mit der besänftigenden, zur Hilfe eilenden Mutter identifizieren. In der Babypsychotherapie ist sie gerichtet auf die Probleme des Babys, mit denen sie selber nichts zu tun hat. Sie erwartet, dass die Babypsychotherapeuten die Probleme lösen, damit sie ihr eigenes Leben weiterführen kann. Die Verbindung zum Leid ihres Baby fehlt ihr. Das Baby ist viel mehr zurückgezogen und reagiert wenig auf Kontakt."

    -- Aus: „Und am Anfang riesige Räume ... und dort erschien das Baby“ - Berichte aus dem intrauterinen Raum

    mattes.de/buecher/praenatale_p

    #Bindungsanalyse #Schwangerschaft

  15. "Belastende Geburtserfahrungen sind viel häufiger als die Allermeisten denken. Dieses Buch nimmt Eltern an die Hand und zeigt ihnen, wie sie sich, ihr Kind und ihre Familie stärken können."

    Starke Bindung trotz schwierigem Start: Belastende Erfahrungen rund um die Geburt verarbeiten und eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung aufbauen (2025)

    penguin.de/buecher/in%C3%A9s-b

    #bookstodon #Schwangerschaft #FediEltern

  16. Ursula Volz-Boers: Bindung stärken von Anfang an

    1. Aufl. 2026

    "Ursula Volz-Boers erläutert die pränatale emotionale Beziehungsförderung zwischen Eltern und Kind anhand zahlreicher Fallbeispiele. Ihre Anleitungen, wie die Kommunikation mit dem vorgeburtlichen Kind geübt werden kann, richten sich an Eltern, Großeltern und ebenso an Fachleute, die Schwangere und ihre Partnerinnen und Partner betreuen."

    psychosozial-verlag.de/program

    #bookstodon #schwangerschaft

  17. Neue Fördermitgliedschaft:

    * EEH Emotionelle Erste Hilfe Verein

    "Die Emotionelle Erste Hilfe (EEH) ist ein bindungsorientierter Ansatz zur Krisenbegleitung und frühen Eltern-Baby-Therapie. Sie unterstützt Eltern und Babys insbesondere in den ersten Lebensmonaten sowie in belastenden oder krisenhaften Situationen nach der Geburt. Ziel der EEH ist es, Familien einfühlsam zu begleiten, Stress zu regulieren, schwierige Erfahrungen zu verarbeiten und die Beziehung zwischen Eltern und Baby nachhaltig zu stärken.

    EEH – für eine sichere #Bindung von Anfang an."

    Vielen Dank für eure Arbeit!

    traum-und-verantwortung.de/f%C

    #FediEltern #Geburt #Schwangerschaft

  18. Die beiden Reality-Stars Pia Tillmann und Zico Banach aus Bocholt haben ihr ungeborenes Kind verloren. Ihre Trauer ist groß.

    Die beiden Reality -Stars Pia Tillmann und Zico Banach aus Bocholt haben ihr ungeborenes Kind verloren. Ihre Trauer ist groß.#WDR #Ungeborenes #Schauspieler #Herztöne #Kind #Schwangerschaft #Bocholt #PiaTillmann #ZicoBanach #NRW
    "Ihr seid nicht allein": Reality-Stars aus Bocholt trauern öffentlich um ihr ungeborenes Baby

  19. Jede zweite #Schwangerschaft wird inzwischen auf das Down-Syndrom getestet – entgegen der ursprünglichen Planung. Was ist da schief gelaufen? riffreporter.de/de/gesellschaf

  20. Unsere Körper, unsere Entscheidung! ✊🛑

    Der aktuelle Bericht des Österreichischen Behindertenrats zeigt schwarz auf weiß, was wir in der Community schon lange wissen: Die reproduktive Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen wird mit Füßen getreten.
    Achtung Überraschung (nicht): In Deutschland sieht es kein Stück besser aus.⬇️

    #DisabilityRights #ReproductiveJustice #Ableism #Inklusion #Schwangerschaft #Periode #Feminism #MyBodyMyChoice #Selbstbestimmung #Behinderung #Disability