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#zucker — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zucker, aggregated by home.social.

  1. Kampf der Gigantinnen beim #Frühstück: #Haselnusscreme #Battle!

    Regel für die Teilnahme: Nur #bio, nur #vegan und max. ein Drittel #Zucker!

    Ich finde #Rapunzel #SambaDark (süß, 30.5 % Zucker) und #Damiano #Chocobella (leicht salzig, 19.2 % Zucker, 0.55 % #Salz) beide auf ihre Art lecker. Jeweils 45 % Haselnüsse.

    Hauptsache, keine #Haselnusskoalition.

  2. Butter bei die Fische:
    Heute, genau 10 Jahre nach Veröffentlichung, ein Lesetipp. Wissenschaft, die sich liest wie ein Krimi:

    Ein Team von WissenschaftlerInnen hat Schriftverkehr aus den 1960er Jahren ausgegraben: Die Zuckerindustrie zahlte, Harvard forschte, Fett bekam die Schuld.

    Geliefert wie bestellt

    butterbei.de/de/posts/geliefer

    #Ernährung #Lebensmittel #Wissenschaft #Fett #Zucker #keto

  3. Butter bei die Fische:
    Heute, genau 10 Jahre nach Veröffentlichung, ein Lesetipp. Wissenschaft, die sich liest wie ein Krimi:

    Ein Team von WissenschaftlerInnen hat Schriftverkehr aus den 1960er Jahren ausgegraben: Die Zuckerindustrie zahlte, Harvard forschte, Fett bekam die Schuld.

    Geliefert wie bestellt

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    #Ernährung #Lebensmittel #Wissenschaft #Fett #Zucker #keto

  4. Butter bei die Fische:
    Heute, genau 10 Jahre nach Veröffentlichung, ein Lesetipp. Wissenschaft, die sich liest wie ein Krimi:

    Ein Team von WissenschaftlerInnen hat Schriftverkehr aus den 1960er Jahren ausgegraben: Die Zuckerindustrie zahlte, Harvard forschte, Fett bekam die Schuld.

    Geliefert wie bestellt

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    #Ernährung #Lebensmittel #Wissenschaft #Fett #Zucker #keto

  5. Butter bei die Fische:
    Heute, genau 10 Jahre nach Veröffentlichung, ein Lesetipp. Wissenschaft, die sich liest wie ein Krimi:

    Ein Team von WissenschaftlerInnen hat Schriftverkehr aus den 1960er Jahren ausgegraben: Die Zuckerindustrie zahlte, Harvard forschte, Fett bekam die Schuld.

    Geliefert wie bestellt

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    #Ernährung #Lebensmittel #Wissenschaft #Fett #Zucker #keto

  6. Butter bei die Fische:
    Heute, genau 10 Jahre nach Veröffentlichung, ein Lesetipp. Wissenschaft, die sich liest wie ein Krimi:

    Ein Team von WissenschaftlerInnen hat Schriftverkehr aus den 1960er Jahren ausgegraben: Die Zuckerindustrie zahlte, Harvard forschte, Fett bekam die Schuld.

    Geliefert wie bestellt

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    #Ernährung #Lebensmittel #Wissenschaft #Fett #Zucker #keto

  7. Essen, das krank macht

    Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen

    San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.

    Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.

    Aus dem Labor

    In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.

    In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.

    Gefährlich für Kinder

    Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.

    Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Angeblich Privatsache

    Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.

    In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.

    Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.

    Billig dank Subventionen

    Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.

    Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.

    Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  8. #ichfassezusammen: Mal ehrlich, warum braucht man unbedingt das neueste iPhone? – #US-Waffen auf der halben Welt im Einsatz – Mit wem redet #Trump eigentlich die ganze Zeit? – Mehr als 100 Marokkaner tot wegen #TikTok-FakeNews? – #China stützt unsichtbar den #Iran#Cyberangriff auf #Liechtenstein – 31 000 Datensätze betroffen – Forscher der Uni #Osaka entwickelt #Technologie zur Gewinnung von #Zucker aus #Kohlendioxid aus der Luft - Die Welt wird fast nur von Männern 60+ regiert!

  9. 🍫 Augen auf beim Schoki-Kauf: Es scheint einen neuen Player auf dem #FeSaZu-Markt in DE zu geben:

    #ChoViva beschreiben sich selbst als Schokoladenalternative ohne Kakaobohnen. Statt (ausbeuterisch-kolonialem Blut-)Kakao stecken gemahlene Sonnenblumenkerne ‚aus Osteuropa‘ drin. 🌻 #Zucker + #Palmöl natürlich weiterhin mächtig am Start… 🦍

    Interessant, aber bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halte. #keineWerbung

    choviva.com/de/faqs

    #Snacks #Kakao #Schokolade #Lebensmittel #food

  10. #Erdbeeren #Strawberries

    Das
    #Leben hat endlich wieder einen #Sinn! Yeah!

    Damit kommen wir auch zum ernsten Teil:

    Das
    #Schmitzsche #Rainheitsgebot

    §1 Erdbeeren dürfen nicht verfälscht werden
    §2 Zur
    #Haltbarmachung ist der Einsatz von lokal erzeugtem #Zucker erlaubt
    §3
    #Sahnehäubchen sind erlaubt
    §4
    #Verstöße werden mit irgend etwas ganz schlimmen geahndet

    Nein, Nein, Nein!

    Erdbeermarmelade mit
    #Vanille - ein No-go!
    Erdbeermarmelade trifft
    #Himbeere- ein No-go!
    Erdbeermarmelade mit
    #Anchovies - ein No-go!
    Erdbeermarmelade mit einem Kuss von
    #Rhabarber - ein No-go!
    Erdbeermarmeladentraum mit einem Hauch
    #Kirsche - ein No-go!
    usw.

  11. In der neuen Folge von DAZWISCHEN bei @detektorfm geht es um Ursachen und mögliche Lösungen dafür, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt die meisten Krankentage haben. Dafür hat @schmidthappens mit Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen und Wissenschaftlerinnen gesprochen. Eine Erklärung ist die Kombination aus hohem Altersdurchschnitt und sozioökonomischer Lage.

    detektor.fm/gesellschaft/dazwi

    #sachsenanhalt #krankentage #gesundheit #demographie #alkohol #nikotin #zucker #mentalegesundheit

  12. #Schokolade ist in der #Adventszeit deutlich teurer: Tafeln kosten im Schnitt 30 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Grund sind stark gestiegene #Rohstoffpreise für #Kakao und #Zucker. Hersteller reagieren mit kleineren Verpackungen oder geänderten Rezepturen. Während Gebäck vergleichsweise stabil bleibt, sind #Gummibärchen und #Nüsse sogar günstiger geworden.

    n-tv.de/wirtschaft/Schokolade-

    #Lebensmittelpreise #Inflation #Verbraucherschutz #Shrinkflation #Skimpflation #Ernährung #Weihnachten

  13. 🍕 Wer seinen eigenen #Ernährung|splan schon immer mal mit dem aktuellen Stand der #Forschung abgleichen wollte, findet in unserer neuen #Podcast-Episode viele nützliche Infos! Dr. Stefan Kabisch gibt darin einen breiten Einblick in seine Arbeit als Ernährungsforscher an der #CharitéBerlin und teilt mit uns seine neuesten Erkenntnisse.

    👉 charite.de/die_charite/themen/

    #Medizin #Ernährungsforschung #Gesund #Kochen #Vegan #Fasten #Zucker #Darm

  14. "Alles #Chemie!11!!

    Hochverarbeitete Lebensmittel: Sie sind nicht alle gleich!
    Beitrag von Prof. Dr. rer. nat. Martin #Smollich vom Institut für #Ernährungsmedizin in Lübeck zur oft absurden Diskussion um hochverarbeitete #Lebensmittel.
    Hochverarbeitete #Lebensmittel (ultraprocessed foods, #UPF) haben einen schlechten Ruf: Angeblich sollen sie allein deshalb “ungesund” sein, weil sie hochverarbeitet sind – unabhängig vom #Nährstoff- oder #Kaloriengehalt. #Ernährungswissenschaftlich ist das ziemlich absurd.

    Einige Beispiele für HOCHverarbeitete Lebensmittel (gem. #NOVA-Klassifikation) mit GUTEN Nährwertprofilen:
    #Vollkornbrot
    Vegane #Fleischalternativen
    Vollkornmüsli mit Flakes
    nährstoffangereicherte #Soja- und #Haferdrinks
    Gemüseaufstrich
    geräucherter #Tofu

    Einige Beispiele für WENIG verarbeitete Lebensmittel (gem. NOVA-Klassifikation) mit SCHLECHTEN Nährwertprofilen:
    #Honig
    #Zucker
    #Butter & #Käse
    Fruchtsaft
    Serranoschinken
    gesalzene Nüsse

    vegconomist.de/food-and-bevera #vegan #plantbased #ultraprocessedfoods

  15. Die #Zuckerfabrik in #Wabern existiert seit 1880, wird von etwa 1.100 Landwirten mit Zuckerrüben beliefert, und etwa 90 Mitarbeitende produzieren jährlich 135.000.000 bis 150.000.000 kg Zucker.


    Schwäne im Dezember auf einem Feld am Ortsrand von Wabern:

    Es ist nur Wasserdampf:

    Blick vom #Schlossberg in #Homberg nach Norden:

    Blick von Westen nach Wabern:

    #myphoto, #Schwalm-Eder-Kreis, #Nordhessen

    #Landwirtschaft, #Agriculture, #Zuckerrübe, #SugarBeet, #Zucker, #Sugar, #Radtour, #biking, #Foto, #photo

  16. Was wir essen beeinflusst unser Mikrobiom im Darm - und unsere Gesundheit. Ein Mäuseversuch zeigt, dass Zucker bestimmte Darmbakterien tötet, die Fettleibigkeit und Krankheiten vorbeugen. Also nie wieder Schokolade?!
    Ernährung: Zucker killt wichtige Darmbakterien | DW | 20.09.2022
    #Zucker #Übergewicht #Adipositas #Darm #Darmmikrobiom #Darmbakterien #Immunsystem #Ernährung #Gesundheit