#zucker — Public Fediverse posts
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Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?
Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.
Zur Publikation:
👉 https://ernaehrungs-umschau.de/wp-content/uploads/2026/08/EU08_2026_PR_Strassburg_en.pdf -
Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?
Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.
Zur Publikation:
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Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?
Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.
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Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?
Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.
Zur Publikation:
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Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?
Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.
Zur Publikation:
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Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen
San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.
Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.
Aus dem Labor
In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.
In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.
Gefährlich für Kinder
Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.
Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.
Angeblich Privatsache
Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.
In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.
Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.
Billig dank Subventionen
Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.
Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.
Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.
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https://mastodon.social/@Karl_Theodor/116532392156984710
#Was weiß die 🇩🇪 #Bundesregierung über die #Spätfolgen & wie steht sie zu dieser #Verantwortung?
🌱 😀 👯 #Cannabis heilt 🤸♂️ #Menschen
💊 🥮 😫 #hochverarbeiteteLebensmittel machen krank. 🧑🦽➡️ #unsereKinder #KinderundEnkel
#Amtseid #Hanfwissen #Nahrungsmittelsicherheit #SPD #FDP #CSU #CDU #DIELINKE #Grune #Epigenetik #epigenetics #EndokrineDisruptoren #endocrinedisruptors #Nährstoffmangel #Spätfolgen #Zucker #Salz #Pestizide #Zusammenhänge #Gesundheit #Medizin #Wissenschaft
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Auberginene-Pie mit Kadaifi
#vegetarisch #Ottolenghi#Auberginen.scheiben mit Mehl Ei Semmelbrösel panieren, im Ofen backen.
Aus #Tomaten #Zwiebeln #Knoblauch #Chili #Zimt #Cumin #Zucker #Basilikum SalzPfeffer viel Tomatensauce kochen.
#Kaidaifi mit #Olivenöl + veganem #Parmesan mischen.In eine Tortenform schichten (je 3x von unten nach oben):
Auberginen
#Tomatensauce
Pecorino
#BüffelmozzarellaZuletzt die #Pie mit der Kadaifi-Mischung bedecken - backen.
Lauwarm mit Tomatensauce servieren.
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Medienberichte zum Thema ob nun helle oder dunkle Schokolade "gesünder" ist... 🤦♂️
Aus Erfahrung kann ich euch sagen: KEINE!
Seit dem ich auf Süßigkeiten generell und ebenso auf hochgezuckerte Produkte (wie z.B. Fruchtjoghurt) verzichte, geht es mir viel besser.Und sogar ich als "sehr viel Nascher" hab das geschafft, das ging zu Beginn sogar leichter als ich dachte, zuerst reduzieren und schneller als ich dachte gar nichts mehr. Es kamen dann aber verzögert etwas zähere 2 Wochen, dann wurde es deutlich besser - klassischer Entzug eben, Suchtverhalten.
Und ich fühle mich nun freier. Da geh ich an den Osterhasen und generell an den Süßigkeitsregalen vorbei und es tut nichts mit mir. Kein Verlangen, keine Erinnerungen wie gut das geschmeckt hat, nein. Einfach befreit von dieser Zuckersucht - und das soll auch noch länger so bleiben.
Edit: und das ist kein Aprilscherz!
#Zucker #Zuckersucht #Sucht #Suchtverhalten #Entzug #Zuckerentzug #Süßigkeit #Süßigkeiten #Schokolade #Schoko #Schokoeier #Schokoosterhase #Osterhase #Gesundheit #Gesund #DunkleSchokolade #WeisseSchokolade #HelleSchokolade
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Ministerpräsident Daniel Günther hat mal wieder eine Zuckersteuer vorgeschlagen. Andere Staaten machen es vor. Außerdem: Was steht Neues in den Epstein-Akten?#ZUCKER #Zuckerindustrie #Diabetes #Herzinfarkt #Gefäßerkrankungen #EpsteinAkten #EpsteinFiles #Epstein-Skandal #Epstein-Files
Abgabe auf Zucker - Eine Steuer, die gesünder macht -
4️⃣ | Die Legende vom Coca-#Cola-Weihnachts-Mann
Habt ihr den Nikolaustag ohne Schoko-Koma oder Zuckerschock überstanden? Ja? @georgfk auch. Vermutlich. Er hat jedenfalls ein paar spannende Fakten zu den #Zucker-Dealern #Nikolaus und #Weihnachtsmann für euch parat.
https://skeptix.org/2025/12/06/die-legende-vom-coca-cola-weihnachts-mann/
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Süddeutsche Zeitung:
#Alkohol, #Zigaretten, #Zucker - Deutschland macht sich krank
Während andere Länder hart durchgreifen, nimmt man es hierzulande mit der Vorsorge nicht so genau.
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So sieht das aus, wenn man die Bevölkerung den Konzernen ausliefert. Wenn die Menschen noch nicht mal ihre eigene #Ernährung und ihr #Suchtverhalten verantwortlich vertreten, erübrigt sich jeder Appell an die #Eigenverantwortung, ganz gleich zu welchem Thema.
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Geschichten, die mir Spaß machen: Ich habe mich gerade mit einer 84-Jährigen unterhalten, die Zuckertütchen sammelt. Am Samstag ist nämlich in #Goslar eine Tauschbörse der "Europäischen Gemeinschaft der Zuckersammler". Die Frau besitzt 165.000 Zuckertütchen aus 161 Ländern. Was ihr noch fehlt, ist Zucker aus dem Vatikan. Nicht einfach Rom, Rom hat sie schon. Ich drücke ihr ja die Daumen, dass sie am Samstag fündig wird.
Infos zum Verein: www.zuckersammler.net -
6 mal mehr #Zucker, dafür weniger #Ballaststoffe und dann auch noch 50% teurer - #Knuspermüslis bleiben besser im Supermarktregal.
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Nicht bloß Kinderaugen fangen beim Anblick von Süßem an zu leuchten, auch Erwachsene können nur schwer widerstehen. Wie entsteht diese Vorliebe, was macht sie mit dem Gehirn?#Zucker #Süßes #Süßigkeiten #Sucht #Belohnung #Dopamin #Gehirn #Kognition #ExkutiveFunktion #Essen #Ernährung #Nährstoffe #Diät #Körpergewicht #Übergewicht #Mikrobiom #Zytokine #Entzündungen #Darm #PsychologieHirnforschung #Medizin
Wie Süßes unser Gehirn beeinflusst