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#zucker — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zucker, aggregated by home.social.

  1. Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

    Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

    Zur Publikation:
    👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-cont

  2. Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

    Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

    Zur Publikation:
    👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-cont

  3. Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

    Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

    Zur Publikation:
    👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-cont

  4. Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

    Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

    Zur Publikation:
    👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-cont

  5. Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

    Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

    Zur Publikation:
    👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-cont

  6. @TheConversationUK

    #Ernährung #Krebs #Zucker #Ageing

    (3/n)

    ...Alterung zusammenhängt. Das biologische Alter ist nicht dasselbe wie das chronologische Alter. 👈Zwei Menschen können beide 70 Jahre alt sein, während ihre Zellen und ihr Immunsystem unterschiedliche Alterungsgrade aufweisen."

    👉Es wird Zeit, diese nun als erwiesenes #Karzinogen "Lebensmittel#" Zucker inlusive seiner Fertigprodukte sollten eine analogen Warnhinweis wie #Zigaretten bekommen!👈

    (Kaum durchzusetzen...

  7. @TheConversationUK

    #Ernährung #Krebs #Zucker #Ageing

    (2/n)

    ...stärksten war dieser Effekt bei #Leberkrebs, wo die Raten um rund 69 % niedriger lagen, und am schwächsten – wenn auch immer noch erheblich – bei #Brustkrebs mit einem Rückgang um 36 %.
    Wichtig ist, dass diese Unterschiede erst Jahrzehnte nach dem Ende der #Zuckerrationierung [in #Großbritannien]sichtbar wurden.

    Wir stellten außerdem fest, dass die Erfahrung von 👉#Zuckerrationierung mit der biologischen...

  8. @TheConversationUK

    #Ernährung #Krebs #Zucker #Ageing

    (1/n)

    *Sensationelle Studie*:

    👉Britische Forscher entlarven #Zucker als stark krebserregend und zur biologischen Alterung beitragend--Jahrzehnte später👈

    Von #TheConversationUK

    "Wir stellten fest, dass bei Menschen, die während ihrer ersten 1.000 Lebenstage längere Phasen der Zuckerrationierung erlebt hatten, fünf Krebsarten [deutlich] seltener auftraten: Brust-, Prostata-, Leber-, Rektum- und #Lungenkrebs.

    Am...

  9. Essen, das krank macht

    Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen

    San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.

    Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.

    Aus dem Labor

    In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.

    In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.

    Gefährlich für Kinder

    Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.

    Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Angeblich Privatsache

    Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.

    In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.

    Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.

    Billig dank Subventionen

    Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.

    Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.

    Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  10. #Realität der #Demokratie:
    #Diktatur der #Mehrheit

    Könnte es sein, dass sich die Mehrheit der US-Bevölkerung als #Verlierer fühlt, weil die Minderheit der vermeintlichen #Elite den Vorteil aus der #Beherrschung der #Welt trägt - während die Mehrheit die Last trägt?

    Früher war #Bergbau, #Baumwolle und #Zucker!
    Dann kam #Automobil und #Flugzeug.
    UND heute? #Facebook, #WhatsApp, #TikTok ...
    Wie werden doch gleich die #ContentFilter und #LLM-KI trainiert?
    prisma.de/news/tv/125-Millione

  11. #Realität der #Demokratie:
    #Diktatur der #Mehrheit

    Könnte es sein, dass sich die Mehrheit der US-Bevölkerung als #Verlierer fühlt, weil die Minderheit der vermeintlichen #Elite den Vorteil aus der #Beherrschung der #Welt trägt - während die Mehrheit die Last trägt?

    Früher war #Bergbau, #Baumwolle und #Zucker!
    Dann kam #Automobil und #Flugzeug.
    UND heute? #Facebook, #WhatsApp, #TikTok ...
    Wie werden doch gleich die #ContentFilter und #LLM-KI trainiert?
    prisma.de/news/tv/125-Millione

  12. „Softdrinks sind das Alltagsgetränk der sogenannten Unterschicht, und durch die Abgabe sollen sie endlich kapieren, was für einen Mist sie da trinken.“

    Gunnar Hick argumentiert genauso wie der Prof. in der Woche davor, als es um das #Rauchen ging, dass die Steuern nur der Unterschicht schaden würden.

    taz.de/!6175888

    Nun ist es aber so, dass die #Zuckersteuer dazu führen wird, dass die Hersteller weniger Zucker in die Getränke machen, denn dadurch ist ihr Produkt billiger und wird dann gekauft. So war es in anderen Ländern. Ich hatte das auch erst nicht verstanden und es hat mir hier jemand erklärt.

    Gunnar Hick fand es unfair, dass die Fruchtsäfte nicht betroffen sind, denn in denen ist auch viel #Zucker enthalten. Dazu muss man sagen, dass viele Bioladeneinkäufer*innen wohl Schorlen trinken, d.h. der Zuckergehalt wird halbiert.

    Ich habe als Student übrigens immer Fruchtsaftgetränk getrunken. Das war mit 60 Pfennigen billiger als der Apfelsaft, der 1 Mark kostete. Obwohl ich Mathe studiert habe, ist mir spät aufgegangen, dass ich auch den Apfelsaft hätte kaufen und zu Hause verdünnen können.

    Irgendwann hatte ich das aber zu Ende gedacht und habe den Apfelsaft in unendlicher Verdünnung getrunken. Der kommt bei mir nämlich aus der Leitung: #Leitungswasser. Kein Zucker, keine Transportkosten, kein Schleppen. Einfach schön.

    Kan die Unterschicht, die Mittelschicht und die Oberschicht trinken. Noch.

    Ansonsten würde ich gern wissen, wie die taz-Kommentatoren sich das denn sonst vorstellen würden: Wie bringt man Menschen dazu, sich nicht selbst auf Kosten der Allgemeinheit umzubringen.

    #tabwater

  13. Süßes Gift - Warum zu viel Zucker krank macht

    Forscher Thorsten Cramer hofft auf Einführung einer Zuckersteuer wie in Großbritannien. Sehr besorgniserregend findet er Adipositas bei vielen jungen Menschen.#Zucker #Stoffwechsel #Süßes #Zuckersteuer #Ernährung
    Wie Zucker in Lebensmitteln die Blutgefäße "verzuckert" und zu Krankheiten führen kann

  14. In der neuen Folge von DAZWISCHEN bei @detektorfm geht es um Ursachen und mögliche Lösungen dafür, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt die meisten Krankentage haben. Dafür hat @schmidthappens mit Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen und Wissenschaftlerinnen gesprochen. Eine Erklärung ist die Kombination aus hohem Altersdurchschnitt und sozioökonomischer Lage.

    detektor.fm/gesellschaft/dazwi

    #sachsenanhalt #krankentage #gesundheit #demographie #alkohol #nikotin #zucker #mentalegesundheit

  15. Medienberichte zum Thema ob nun helle oder dunkle Schokolade "gesünder" ist... 🤦‍♂️

    Aus Erfahrung kann ich euch sagen: KEINE!
    Seit dem ich auf Süßigkeiten generell und ebenso auf hochgezuckerte Produkte (wie z.B. Fruchtjoghurt) verzichte, geht es mir viel besser.

    Und sogar ich als "sehr viel Nascher" hab das geschafft, das ging zu Beginn sogar leichter als ich dachte, zuerst reduzieren und schneller als ich dachte gar nichts mehr. Es kamen dann aber verzögert etwas zähere 2 Wochen, dann wurde es deutlich besser - klassischer Entzug eben, Suchtverhalten.

    Und ich fühle mich nun freier. Da geh ich an den Osterhasen und generell an den Süßigkeitsregalen vorbei und es tut nichts mit mir. Kein Verlangen, keine Erinnerungen wie gut das geschmeckt hat, nein. Einfach befreit von dieser Zuckersucht - und das soll auch noch länger so bleiben.

    Edit: und das ist kein Aprilscherz!

    #Zucker #Zuckersucht #Sucht #Suchtverhalten #Entzug #Zuckerentzug #Süßigkeit #Süßigkeiten #Schokolade #Schoko #Schokoeier #Schokoosterhase #Osterhase #Gesundheit #Gesund #DunkleSchokolade #WeisseSchokolade #HelleSchokolade

  16. #unplugTrump & #unplugUSA heißt nicht nur digital. Auch beim täglichen Einkauf geht das.
    Ein einfaches Beispiel:
    Wer von euch kauft #Heinz #Ketchup. Der hat immerhin über 40% Marktanteil in #Deutschland. Hört auf den zu kaufen. Lasst den im Regal stehen. Kauft statt dessen z.B. den Ketchup der Werder Feinkost GmbH. Ein deutsches Unternehmen seit 150 Jahren. Ich kaufe schon lange den Bio Tomatenketchup von denen. Der schmeckt super. Sehr fruchtig. Und hat auch noch im Vergleich zu anderen Ketchups nur wenig #Zucker (13g) drin. Ein Blick in die Zutatenliste zeigt, das keinerlei Zusatzstoffe drin sind.
    Ihr unterstützt auf diese Weise eine deutsche Firma und tretet einem US Megakonzern in den Arsch. Und nebenbei ist er auch noch gesünder und schmeckt viel besser.
    Probiert den einfach mal aus. Es ist ganz einfach!

    Und nein: Ich habe keine Verbindungen zur Werder Feinkost GmbH. Ich werde für diese Werbung auch nicht bezahlt. Ich empfehle euch dieses Produkt aus eigener, voller Überzeugung.

  17. Süddeutsche Zeitung:

    #Alkohol, #Zigaretten, #Zucker - Deutschland macht sich krank

    Während andere Länder hart durchgreifen, nimmt man es hierzulande mit der Vorsorge nicht so genau.

    ------

    So sieht das aus, wenn man die Bevölkerung den Konzernen ausliefert. Wenn die Menschen noch nicht mal ihre eigene #Ernährung und ihr #Suchtverhalten verantwortlich vertreten, erübrigt sich jeder Appell an die #Eigenverantwortung, ganz gleich zu welchem Thema.

    #kapitalismus #konsum #bürokratie #gesetze

  18. Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die Bundesregierung aufgefordert, die #Steuern auf #Alkohol und #Nikotin zu erhöhen und eine Abgabe auf #Zucker einzuführen.
    Deutschland müsse damit dem Vorbild vieler anderer europäischer Länder folgen, betonten die Delegierten auf der 146.
    Hauptversammlung in Berlin. Die zusätzlichen Einnahmen sollten in gleicher Höhe medizinischen
    Präventionsprogrammen zugutekommen.

    deutschlandfunk.de/marburger-b

  19. Geschichten, die mir Spaß machen: Ich habe mich gerade mit einer 84-Jährigen unterhalten, die Zuckertütchen sammelt. Am Samstag ist nämlich in #Goslar eine Tauschbörse der "Europäischen Gemeinschaft der Zuckersammler". Die Frau besitzt 165.000 Zuckertütchen aus 161 Ländern. Was ihr noch fehlt, ist Zucker aus dem Vatikan. Nicht einfach Rom, Rom hat sie schon. Ich drücke ihr ja die Daumen, dass sie am Samstag fündig wird.
    Infos zum Verein: www.zuckersammler.net

    #Zucker #Sammeln #Tauschbörse

  20. Die Wirkung von Süßstoffen auf den #Stoffwechsel und den #Appetit sind komplex. Während einige Studien auf eine Reizung des Belohnungssystems und damit verbundene Heißhungerattacken hinweisen, zeigt eine neue Studie, dass Süßstoffe nicht zwangsläufig den #Hunger steigern – und sogar helfen können, Blutzuckerwerte zu senken.

    Wer #Süßstoffe gezielt einsetzt, im Rahmen einer ausgewogenen #Ernährung, kann profitieren.

    chip.de/news/Studie-zeigt-Mach

    #Zucker #Sucralose #Aspartam #Neotam #Kalorien #Stevia

  21. Immer wieder wird vor #Fruchtzucker gewarnt, denn er kann unser Sättigungsgefühl und unseren #Stoffwechsel stören. Dennoch solltest du nicht auf #Obst verzichten. Aber wie findet man eine gesunde Balance? Von #Zucker-Expertin Marianne Falck / @mariannefalck. riffreporter.de/de/gesellschaf

  22. "Develey Senf&Feinkost" in Unterhaching (Deutschland) - hat 'ne etwas scharfe Currysauce, liegt schätze ich an den Gewürzen ...denn Apfelmus oder Tomatenmark, etwas Senf und ca. mehr Zucker in den Zutaten, wirken mit 2%-Curry geschmacklich zu Pita oder MäcBurger interessant?

    Frittierte Pommes in gezuckertes Apfelmus aus dem Supermarkt-Schraubglas, gibt so manche Ideen oderso.

    #pommes #zucker #apfelmus #tomaten #curry #senf #salz #rezept #test #fastfood #dip #sauce #snack #snacks #food #foodie