#kraftwerke — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kraftwerke, aggregated by home.social.
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#GrünerWasserstoff gilt als zentraler #Energieträger der #Energiewende.
Er ermöglicht klimaneutrale Prozesse in #Industrie wie Stahl und Chemie und dient als #Energiespeicher für überschüssigen Ökostrom. Die Herstellung per Elektrolyse ist jedoch energieintensiv und teuer.
Trotz Milliardenförderung stockt der Ausbau. Hohe #Strompreise und geringe Nachfrage bremsen Investitionen. Geplant sind neue #Kraftwerke und ein bundesweites Leitungsnetz bis 2032.
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Die Öl- und #Gaspreise steigen. Der #Irankrieg hat uns die Nachteile der Abhängigkeit von #fossile Energieträgern noch einmal deutlich vor Augen geführt. Der #CDU-Politiker Jens #Spahn möchte deshalb zumindest darüber nachdenken, inwiefern die abgeschalteten #AKW s in #Deutschland reaktiviert werden könnten.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der #Leyen wünscht sich sogar gleich eine komplette #Renaissance der #Kernenergie in #Europa.Große Hoffnungsträger sind dabei #MiniAKW, die durch ihre Konstruktion und verwendeten Materialien resistenter und kompakter als herkömmliche #Kraftwerke sein sollen und somit als deutlich sicherer gelten. Ist Atomkraft doch eine Lösung? Und warum flammt diese Diskussion trotz des lange beschlossenen Ausstiegs in Deutschland immer wieder auf?
https://clip.place/w/nwxNjRJQpqvvQeEeDtEqCR
#China wird immer #Klimaneutraler und setzt auf Sonne und Wind !!
https://www.abc.net.au/news/science/2024-07-16/chinas-renewable-energy-boom-breaks-records/104086640@chrisstoecker
@parlamentsrevue
@solarpapst
@NATURSTROM
@buergerwerke
@GrueneBundestag
@netzbegruenung -
Innovative Brennstoffzelle macht Biogasanlagen zum Stromspeicher
In den meisten Biogasanlagen treiben Motoren einen Generator an. Spezielle Brennstoffzellen könnten eine Alternative sein. So ließe sich auch Strom speichern. Doch die Rahmenbedingungen sind schwierig. Von David Globig.
#Energie #Kraftwerke #Biogas #Brennstoffzelle #ErneuerbareEnergien
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In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
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In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
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In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
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In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
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In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
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#news ⚡ Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt. Er drohte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, iranisch... https://hubu.de/?p=319258 | #angriffen #iran #kraftwerke #tru
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#news ⚡ Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt. Er drohte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, iranisch... https://hubu.de/?p=319258 | #angriffen #iran #kraftwerke #tru
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#news ⚡ Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt. Er drohte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, iranisch... https://hubu.de/?p=319258 | #angriffen #iran #kraftwerke #tru
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#news ⚡ Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt. Er drohte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, iranisch... https://hubu.de/?p=319258 | #angriffen #iran #kraftwerke #tru
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Zwischen erhobenem Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert:
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigene AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #KI #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Zwischen erhobenem Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert:
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigene AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #KI #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Zwischen erhobenen Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert,
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigenen AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #Copilot #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Zwei Kraftwerke außer Betrieb
Millionen Menschen in Kuba weiter ohne Strom" Ein massiver Stromausfall hält Kuba in Atem: Millionen Menschen sind weiterhin ohne Strom, während die Reparaturarbeiten in den Kraftwerken andauern. "
#Kuba #Havanna #Karibik #Strom #Kraftwerke #Krankenhäuser #USA #Sanktionen #Stromausfall #Wasserwerke
#Menschenrechte #Stromausfälle #Gesundheitssystem -
Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.
Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.
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Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.
Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.
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Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.
Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.
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Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.
Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.
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Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.
Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.
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#EAutos als #Kraftwerke?
Das Potenzial von #bidirektionalem #Laden.
In dieser Episode sprechen wir über bidirektionales Laden: #Vehicle_to_Load, #Vehicle_to_Home und #Vehicle_to_Grid. Wir beleuchten regulatorische Entwicklungen, die rechtliche Einordnung von #Fahrzeugbatterien, #Smart_Metering sowie technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Wie realistisch ist #V2G und welches Potenzial steckt wirklich dahinter?
@ElectricShiftPodcast
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Besonders wirksam ist dieses Prinzip für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchern – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen, dem Betrieb von #Wärmepumpen oder der zeitlichen Nutzung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülern. Neben dem Beitrag zur Energiewende lassen sich dabei häufig auch Kosten einsparen.
Warum das relevant ist: #Lastverschiebung entlastet die #Stromnetze, verringert den Einsatz fossiler #Kraftwerke und senkt langfristig die Systemkosten der #Energieversorgung. -
Besonders wirksam ist dieses Prinzip für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchern – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen, dem Betrieb von #Wärmepumpen oder der zeitlichen Nutzung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülern. Neben dem Beitrag zur Energiewende lassen sich dabei häufig auch Kosten einsparen.
Warum das relevant ist: #Lastverschiebung entlastet die #Stromnetze, verringert den Einsatz fossiler #Kraftwerke und senkt langfristig die Systemkosten der #Energieversorgung. -
Diese #cdu #regierung will eine private Pflichtversicherung gegen #Klimaschaden - während #reiche als #gaskathi mehr #gas #kraftwerke plant. Kannste dir langsam nicht mehr ausdenken. Diese #bundesregierung unter #merz ist …unterirdisch.
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E‑world 2026 verbindet globale Impulse mit kommunaler Umsetzungskraft
© E-world Essen – Die E‑world energy & water 2026 baut ihre Rolle als internationale Leitmesse der Energiewirtschaft…
#Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Handwerker #Kraftwerke #Nordrhein-Westfalen #Photovoltaik #Solar #Solarbranche #Solarenergie #Solarforschung #Solarindustrie #Solarthermie #Solarwirtschaft
https://www.europesays.com/de/756453/ -
Trotz öffentlicher Angaben zu 12 GW Gasleistung plant die #Bundesregierung laut einem internen Papier den Ausbau auf insgesamt 41 GW bis 2031.
Bestehende #Kraftwerke dürfen sich bewerben, ohne klare Vorgaben zur #Dekarbonisierung. Die Finanzierung könnte über Steuern oder #Stromkunden erfolgen. Der Markt bleibt begrenzt, das Risiko trägt der #Steuerzahler. Damit fehlen Mittel für die #Energiewende und Maßnahmen gegen #Klimarisiken.
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Trotz öffentlicher Angaben zu 12 GW Gasleistung plant die #Bundesregierung laut einem internen Papier den Ausbau auf insgesamt 41 GW bis 2031.
Bestehende #Kraftwerke dürfen sich bewerben, ohne klare Vorgaben zur #Dekarbonisierung. Die Finanzierung könnte über Steuern oder #Stromkunden erfolgen. Der Markt bleibt begrenzt, das Risiko trägt der #Steuerzahler. Damit fehlen Mittel für die #Energiewende und Maßnahmen gegen #Klimarisiken.
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Trotz öffentlicher Angaben zu 12 GW Gasleistung plant die #Bundesregierung laut einem internen Papier den Ausbau auf insgesamt 41 GW bis 2031.
Bestehende #Kraftwerke dürfen sich bewerben, ohne klare Vorgaben zur #Dekarbonisierung. Die Finanzierung könnte über Steuern oder #Stromkunden erfolgen. Der Markt bleibt begrenzt, das Risiko trägt der #Steuerzahler. Damit fehlen Mittel für die #Energiewende und Maßnahmen gegen #Klimarisiken.
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Trotz öffentlicher Angaben zu 12 GW Gasleistung plant die #Bundesregierung laut einem internen Papier den Ausbau auf insgesamt 41 GW bis 2031.
Bestehende #Kraftwerke dürfen sich bewerben, ohne klare Vorgaben zur #Dekarbonisierung. Die Finanzierung könnte über Steuern oder #Stromkunden erfolgen. Der Markt bleibt begrenzt, das Risiko trägt der #Steuerzahler. Damit fehlen Mittel für die #Energiewende und Maßnahmen gegen #Klimarisiken.
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Trotz öffentlicher Angaben zu 12 GW Gasleistung plant die #Bundesregierung laut einem internen Papier den Ausbau auf insgesamt 41 GW bis 2031.
Bestehende #Kraftwerke dürfen sich bewerben, ohne klare Vorgaben zur #Dekarbonisierung. Die Finanzierung könnte über Steuern oder #Stromkunden erfolgen. Der Markt bleibt begrenzt, das Risiko trägt der #Steuerzahler. Damit fehlen Mittel für die #Energiewende und Maßnahmen gegen #Klimarisiken.
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An rund 15 Tagen im Jahr liefern in #Deutschland sowohl #Windkraft als auch #Solarenergie nur wenig Strom.
Diese sogenannten #Dunkelflauten machen etwa vier Prozent des Jahres aus, so eine Analyse der #KfW. Zwar sinkt ihre Häufigkeit, doch sie erfordern weiterhin den Einsatz fossiler #Kraftwerke oder #Stromimporte, was die #Strompreise deutlich steigen lässt. Langfristig sollen neue #Gaskraftwerke mit #Wasserstoff helfen, #Versorgungslücken zu schließen.
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Trotz Rekorderzeugung musste Großbritannien 2025 #Windräder im Wert von rund 1,67 Milliarden Euro abschalten.
Grund ist ein veraltetes #Stromnetz, das den erzeugten #Windstrom nicht dorthin transportieren kann, wo er gebraucht wird. Stattdessen mussten teils fossile #Kraftwerke einspringen.
Fachleute fordern massive Investitionen in die #Netzinfrastruktur, um Verluste zu vermeiden und die #Energiewende voranzubringen.
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Großspeicher sind der Schlüssel für eine erfolgreiche #Energiewende
RiffReporter @christianschwaegerl erklärt, welche Bedeutung #Batterien haben und wie viel #Kraftwerke es noch braucht.
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Lange wartete die Landesregierung auf die Kraftwerksstrategie des Bundes. Jetzt ist sie da. Die Reaktionen sind dennoch verhalten.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Kraftwerkstrategie #Bund #Reaktionen #Landtag #Gaskraftwerke #Energie #Umweltverbände #CDU #SPD #Grüne #Kraftwerke
Sichert die Kraftwerksstrategie den Kohleausstieg 2030? -
Das #Energieunternehmen #1Komma5Grad hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Deutschlands geplanten Bau von 20 GW neuen #Gaskraftwerken eingelegt.
Es kritisiert die staatliche Förderung fossiler Technologien als #Wettbewerbsverzerrung. Stattdessen sollen dezentrale, virtuelle #Kraftwerke die #Versorgungssicherheit in #Dunkelflauten gewährleisten.
Die EU genehmigte bisher nur 12,5 GW unter strengen Auflagen.
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#Schreibt eure #Abgeordneten an!
#Solarstrom statt Erdgas-Strom
#Wirtschaftsministerin #Reiche und #Bundeskanzler Friedrich #Merz sprechen von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihren konkreten Forderungen werden aber einseitig #fossile #Kraftwerke begünstigt und der Ausbau günstiger #Erneuerbaren gebremst.
Weniger Ausbau bedeutet: #Bürger und #Unternehmen mit höheren #Stromkosten belasten, den #Wirtschaftsstandort #Deutschland schwächen, die Abhängig.
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Wirtschaftsministerin in Ukraine Reiche sichert Hilfe für Energieversorgung zu
Kathi auf Verkaufsreise .
Da hat die Großindustrie unsere Gaskathi zur Umsatzsteigerung geschickt.
Dort können dann die Gaskraftwerke gebaut werden die wir hier in Deutschland nicht benötigen die Ukraine aber sehr gut gebrauchen kann.https://www.tagesschau.de/ausland/europa/reiche-ukraine-102.html
#Ukraine #Deutschland #Reiche #Wirtschaftsministerin #Aufbau #Hilfe #Energieversorgung #Kraftwerke #Gaskraftwerke #Politik #Politiker
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#Schreibt eure #Abgeordneten an!
#Solarstrom statt Erdgas-Strom
#Wirtschaftsministerin #Reiche und #Bundeskanzler Friedrich #Merz sprechen von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihren konkreten Forderungen werden aber einseitig #fossile #Kraftwerke begünstigt und der Ausbau günstiger #Erneuerbaren gebremst.
Weniger Ausbau bedeutet: #Bürger und #Unternehmen mit höheren #Stromkosten belasten, den #Wirtschaftsstandort #Deutschland schwächen, die Abhängig.
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An manchen Tagen zeigen die #Brankohle-#Kraftwerke Niederaußem (links) und Neurath (rechts) ihre gewaltige #CO2-Fracht auch optisch an. Aufnahme von gestern.
#EndCoal #Klimakatastrophe -
An manchen Tagen zeigen die #Brankohle-#Kraftwerke Niederaußem (links) und Neurath (rechts) ihre gewaltige #CO2-Fracht auch optisch an. Aufnahme von gestern.
#EndCoal #Klimakatastrophe -
An manchen Tagen zeigen die #Brankohle-#Kraftwerke Niederaußem (links) und Neurath (rechts) ihre gewaltige #CO2-Fracht auch optisch an. Aufnahme von gestern.
#EndCoal #Klimakatastrophe -
An manchen Tagen zeigen die #Brankohle-#Kraftwerke Niederaußem (links) und Neurath (rechts) ihre gewaltige #CO2-Fracht auch optisch an. Aufnahme von gestern.
#EndCoal #Klimakatastrophe -
An manchen Tagen zeigen die #Brankohle-#Kraftwerke Niederaußem (links) und Neurath (rechts) ihre gewaltige #CO2-Fracht auch optisch an. Aufnahme von gestern.
#EndCoal #Klimakatastrophe -
Die geplanten 20 GW an #Gaskraftwerken könnten deutlich kleiner ausfallen.
Laut Medienberichten verhandelt das #Wirtschaftsministerium mit der EU nur über 12 bis 12,5 GW. Die #EU-Kommission stellt Förderbedingungen, da staatliche Unterstützung vorgesehen ist.
Die neuen #Kraftwerke sollen bei #Dunkelflauten einspringen. Eine Ausschreibung verzögert sich, frühestens im Frühjahr 2026 wird damit gerechnet.
https://www.n-tv.de/politik/Ministerin-Reiches-Gaskraftwerke-Plaene-wackeln-article26108859.html
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#Schreibt eure #Abgeordneten an!
#Solarstrom statt Erdgas-Strom
#Wirtschaftsministerin #Reiche und #Bundeskanzler Friedrich #Merz sprechen von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihren konkreten Forderungen werden aber einseitig #fossile #Kraftwerke begünstigt und der Ausbau günstiger #Erneuerbaren gebremst.
Weniger Ausbau bedeutet: #Bürger und #Unternehmen mit höheren #Stromkosten belasten, den #Wirtschaftsstandort #Deutschland schwächen, die Abhängig.
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#Schreibt eure #Abgeordneten an!
#Solarstrom statt Erdgas-Strom
#Wirtschaftsministerin #Reiche und #Bundeskanzler Friedrich #Merz sprechen von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihren konkreten Forderungen werden aber einseitig #fossile #Kraftwerke begünstigt und der Ausbau günstiger #Erneuerbaren gebremst.
Weniger Ausbau bedeutet: #Bürger und #Unternehmen mit höheren #Stromkosten belasten, den #Wirtschaftsstandort #Deutschland schwächen, die Abhängig.
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#Schreibt eure #Abgeordneten an!
#Solarstrom statt Erdgas-Strom
#Wirtschaftsministerin #Reiche und #Bundeskanzler Friedrich #Merz sprechen von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihren konkreten Forderungen werden aber einseitig #fossile #Kraftwerke begünstigt und der Ausbau günstiger #Erneuerbaren gebremst.
Weniger Ausbau bedeutet: #Bürger und #Unternehmen mit höheren #Stromkosten belasten, den #Wirtschaftsstandort #Deutschland schwächen, die Abhängig.
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#Batteriespeicher stabilisieren das #Stromsystem, indem sie Energie bei Überangebot aufnehmen und bei Knappheit abgeben.
So reduzieren sie Preisschwankungen am Markt, senken die #Strompreise und verringern den Einsatz fossiler #Kraftwerke.
Ihr gezielter Einsatz entlastet zudem die #Stromnetze und spart #Redispatch-Kosten. Mit wachsender #Flexibilität wird das Stromsystem effizienter, verlässlicher und investitionsfreundlicher.
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#Batteriespeicher stabilisieren das #Stromsystem, indem sie Energie bei Überangebot aufnehmen und bei Knappheit abgeben.
So reduzieren sie Preisschwankungen am Markt, senken die #Strompreise und verringern den Einsatz fossiler #Kraftwerke.
Ihr gezielter Einsatz entlastet zudem die #Stromnetze und spart #Redispatch-Kosten. Mit wachsender #Flexibilität wird das Stromsystem effizienter, verlässlicher und investitionsfreundlicher.