#diplomaten — Public Fediverse posts
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#Signal reagiert auf #deutsche #Probleme.
Die #Signal_Stiftung reagiert auf verwirrende Berichte über #Phishing in #Deutschland und den #Niederlanden. Sie erklärt, wie die Angreifer vorgehen.
Eine groß angelegte #Phishing-Welle läuft derzeit in Deutschland gegen #Politiker, #Journalisten, #Diplomaten und #Militärs. Weil die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Signals hält, was sie verspricht, setzen die Angreifer auf Überredungskunst, um #Signal-Nutzer zur Herausgabe...
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#Signal reagiert auf #deutsche #Probleme.
Die #Signal_Stiftung reagiert auf verwirrende Berichte über #Phishing in #Deutschland und den #Niederlanden. Sie erklärt, wie die Angreifer vorgehen.
Eine groß angelegte #Phishing-Welle läuft derzeit in Deutschland gegen #Politiker, #Journalisten, #Diplomaten und #Militärs. Weil die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Signals hält, was sie verspricht, setzen die Angreifer auf Überredungskunst, um #Signal-Nutzer zur Herausgabe...
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#Signal reagiert auf #deutsche #Probleme.
Die #Signal_Stiftung reagiert auf verwirrende Berichte über #Phishing in #Deutschland und den #Niederlanden. Sie erklärt, wie die Angreifer vorgehen.
Eine groß angelegte #Phishing-Welle läuft derzeit in Deutschland gegen #Politiker, #Journalisten, #Diplomaten und #Militärs. Weil die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Signals hält, was sie verspricht, setzen die Angreifer auf Überredungskunst, um #Signal-Nutzer zur Herausgabe...
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#Signal reagiert auf #deutsche #Probleme.
Die #Signal_Stiftung reagiert auf verwirrende Berichte über #Phishing in #Deutschland und den #Niederlanden. Sie erklärt, wie die Angreifer vorgehen.
Eine groß angelegte #Phishing-Welle läuft derzeit in Deutschland gegen #Politiker, #Journalisten, #Diplomaten und #Militärs. Weil die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Signals hält, was sie verspricht, setzen die Angreifer auf Überredungskunst, um #Signal-Nutzer zur Herausgabe...
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#Signal reagiert auf #deutsche #Probleme.
Die #Signal_Stiftung reagiert auf verwirrende Berichte über #Phishing in #Deutschland und den #Niederlanden. Sie erklärt, wie die Angreifer vorgehen.
Eine groß angelegte #Phishing-Welle läuft derzeit in Deutschland gegen #Politiker, #Journalisten, #Diplomaten und #Militärs. Weil die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Signals hält, was sie verspricht, setzen die Angreifer auf Überredungskunst, um #Signal-Nutzer zur Herausgabe...
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https://www.europesays.com/videos/11238/ IRAN-KRIEG: “Das sagen mir zumindest auch Diplomaten, die daran beteiligt waren!” Neue Details! #2026 #aktuell #deutschland #diplomaten #DonaldTrump #EU #Europa #fernsehen #Iran #IranKrieg #IranWar #irankrieg #Israel #krieg #MullahRegime #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #nahost #news #regimewechsel #teheran #topnews #Trump #TrumpIranKrieg #tv #USAIranKonflikt #video #welt #WELTNews
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Zwischen erhobenem Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert:
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigene AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #KI #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Zwischen erhobenem Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert:
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigene AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #KI #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Zwischen erhobenen Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.
Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert,
- Wenn Technik zur Weltanschauung wird
- US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
- Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
- DIE Produktivität-App von Microsoft
Wenn Technik zur Weltanschauung wird
Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt.
Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.
Kann man sich BigTech komplett entziehen?
Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen.
Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.
Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.
Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.
US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.
Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.
Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.
Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Big Tech soll Kraftwerke bauen
Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigenen AKWs nach.
Fakten zum Energieverbrauch
Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:
- Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
- Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
Sollte man sich merken.
DIE Produktivität-App von Microsoft
Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung?
DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles.
#BigTech #Copilot #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA -
Ecuador beendet Beziehungen zu Kuba und weist Diplomaten aus
Quito erklärt Kubas Botschafter und 21 weitere für unerwünscht. Ausreise binnen 48 Stunden. Scharfe Kritik aus der Opposition und aus Kuba
Die USA machen Druck auf die letzten Unterstützer Kubas.
#Kuba #Havanna #Karibik #Strom #Ecuador #Diplomaten #USA #Sanktionen #Botschafter #Außenministerium #Unterstützer
#Menschenrechte #Stromausfälle #Gesundheitssystem -
Afghanische Diplomaten in Deutschland: Der Plan der Taliban
Die Taliban wollen offenbar unbedingt weitere Diplomaten nach Deutschland schicken und haben dafür nach ARD-Recherchen wohl auch einen Weg gefunden - sie setzen so die Bundesregierung unter Druck. Von Peter Hornung.
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Mehrfache Einreise erschwert EU schränkt Visa für russische Staatsbürger ein
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-einschraenkung-schengen-visa-russland-100.html
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Armee #Krieg #Diplomaten #EU #Visa #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
Des Wahnsinns fette Beute:
In #Belém bereiten sich #LoveMotels auf die #COP30 vor.
Erotische Möbel, Spiegeldecken und Pole-Dance-Stangen werden entfernt, um Platz für Delegierte, #Diplomaten und #Journalistinnen zu schaffen.
Wegen fehlender #Hotelkapazitäten bieten über 600 Motelzimmer nun eine alternative Unterkunft. Trotz Kritik an überhöhten Preisen und unzureichender Infrastruktur wollen die Betreiber zeigen, dass sie mehr sind als nur #Stundenhotels.
https://www.theguardian.com/environment/2025/sep/03/amazon-love-motels-cop30-summit
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Angstcultuur op Buitenlandse Zaken!
“Juist omdat diplomaten zelden publiekelijk kritiek uiten op het regeringsbeleid, maakt zijn bijdrage indruk. Binnen Buitenlandse Zaken geldt dat je er beter het zwijgen toe kunt doen, als je carrière je lief is.”
"maar velen durven niets te zeggen".
"De vraag is of onze huidige regering dit soort geluiden van ambtenaren zal tolereren."
#Angstcultuur
#Diplomaten
#BuitenlandseZaken
#Kabinet
#MisstandenBenoemen
#GezondVerstand -
Europäische #Diplomaten sind eben #Bonvivants: Je besser man als #Cyberangreifer seine Zielgruppe kennt, umso größer sind die Erfolgswahrscheinlichkeiten - wie in so ziemlich jedem anderen Geschäft auch.
#Cyberkriminelle aus Russland mit Bezug zu Nachrichtendiensten versuchen seit Januar, mit Fake-Einladungen zum Winetasting und zum Dinner EU-Politiker zu ködern, um eine Malware auf den Endgeräten zu installieren:
https://www.politico.eu/article/russian-state-hackers-target-european-diplomats-with-fake-wine-tasting-events/ #cybersecurity
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Heute vor 150 Jahren verfügte ein Zirkularerlass des Auswärtigen Amts, dass ein Ersuchen eines deutschen #Diplomaten um die Erlaubnis, eine Ausländerin heiraten zu dürfen, einem Dienstentlassungsgesuch gleichkam. Die Gründe für die Ablehnung »nationaler Mischehen« & den Umgang mit diesen im AA erläutert:
▶ Christoph Lorke, Das Dilemma des Diplomaten? »Nationale Mischehen« im Deutschen #Kaiserreich, #WerkstattGeschichte 76/2018, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-76-christoph-lorke/
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#news ⚡ Tschechische Regierung: Russland nutzt Diplomaten für EU-Sabotage: Tschechien hat davor gewarnt, dass der russische Geheimdienst für Sabotageakte in Europa auf russische Diplomaten und ihre Angehörige... https://hubu.de/?p=264746 | #diplomaten #eusabotage #regierung
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𝗩𝗲𝗻𝗲𝘇𝘂𝗲𝗹𝗮 𝘀𝘁𝗿𝗮𝗳𝘁 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗽𝗲𝗿𝗸𝘁 𝗮𝗮𝗻𝘁𝗮𝗹 𝗱𝗶𝗽𝗹𝗼𝗺𝗮𝘁𝗲𝗻
Het Zuid-Amerikaanse Venezuela straft Nederland en beperkt het aantal diplomaten tot drie. De regering in de hoofdstad Caracas nam dezelfde maatregel tegen Frankrijk en Italië. Venezuela bekritiseerde de 'vijandige' reactie van de drie regeringen op de verkiezing van president Nicolás Maduro voor een...
https://www.rtl.nl/nieuws/artikel/5489468/venezuela-straft-nederland-en-beperkt-aantal-diplomaten
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𝗡𝗲𝘁𝗮𝗻𝘆𝗮𝗵𝘂 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗲𝗸𝘁 𝗩𝗡-𝗯𝗶𝗷𝗲𝗲𝗻𝗸𝗼𝗺𝘀𝘁 𝘁𝗼𝗲, 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗽𝗹𝗼𝗺𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘇𝗮𝗮𝗹
De Israëlische premier Benjamin Netanyahu heeft bij de Algemene Vergadering van de VN in New York een toespraak gehouden. Bij die speech zei hij dat hij 'niet van plan was om te komen', maar dat hij 'naar aanleiding van de verspreide leugens' kwam om bepaalde...
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>>Berlin: #Verkehrsverstöße von #Diplomaten um zehn Prozent gestiegen
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/04/diplomaten-fahrzeuge-verstoesse-polizei-berlin.html
__Wenn Menschenleben gefährdet, dann sollte irgendwann einmal die #Immunität aufgehoben werden.
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Sowohl in #Dokumentationen wie in den #Medien kommen ausschließlich #Militärhistoriker zu Wort - so sehr wurden wir im Laufe unserer #Geschichte darauf geimpft, dass #Lösungen grundsätzlich nur #militärisch zu erreichen sind.
Wo sind unsere #Friedensaktivisten, #Friedenshistoriker und #Diplomaten? Sie werden so gut wie möglich tot geschwiegen.
Außerdem fehlt den echten #Friedensfreunden das Geld, das den #Militaristen und #Kriegsfreunden fast unbeschränkt zur Verfügung steht. -
Hunderte deutsche Diplomaten, Kulturmittler und Lehrer sollen Russland verlassen. Laut US-Experten täuscht der Kreml lediglich Verhandlungsbereitschaft vor.
+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Weniger Goethe in Moskau -
Nicht erst seit Beginn des Krieges in der Ukraine weisen Berlin und Moskau immer wieder Diplomaten des jeweils anderen Landes aus. Nun aber sind auch verstärkt Kulturmittler wie etwa Lehrer betroffen.#Russland #Deutsche #Diplomaten #Lehrer #Goethe-Institute #AuswärtigesAmt
Hunderte deutsche Staatsbedienstete müssen aus Russland raus | DW | 27.05.2023 -
Russland weist schwedische Diplomaten aus und schließt Konsulat https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/russland-weist-schwedische-diplomaten-aus-und-schliesst-konsulat/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon #Ausweisung #Diplomaten #Russland #Schweden
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Spionagevorwurf: Schweden weist russische Diplomaten aus https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/spionagevorwurf-schweden-weist-russische-diplomaten-aus/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon #Ausweisung #Diplomaten #Russland #Schweden #TobiasBillström
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Laut Moskauer Angaben will Deutschland eine hohe Anzahl von russische Botschaftsangehörigen ausweisen. Spanien liefert sechs Leopard-Panzer an die Ukraine.
+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Diplomatenroulette -
Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Geheimdienste. Eine plausible Erklärung für die rätselhaften Krankheitssymptome, die zuerst bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetreten waren, können sie nicht liefern.
"Havanna-Syndrom" war kein ausländischer Angriff | DW | 01.03.2023
#Havanna-Syndrom #US-Geheimdienste #FBI #rätselhafteKrankheitsfälle #Botschaftspersonal #Diplomaten #Kuba #US-GeheimdienstkoordinatorinAvrilHaines -
Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Geheimdienste. Eine plausible Erklärung für die rätselhaften Krankheitssymptome, die zuerst bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetreten waren, können sie nicht liefern.
"Havanna-Syndrom" war kein ausländischer Angriff | DW | 01.03.2023
#Havanna-Syndrom #US-Geheimdienste #FBI #rätselhafteKrankheitsfälle #Botschaftspersonal #Diplomaten #Kuba #US-GeheimdienstkoordinatorinAvrilHaines -
Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Geheimdienste. Eine plausible Erklärung für die rätselhaften Krankheitssymptome, die zuerst bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetreten waren, können sie nicht liefern.
"Havanna-Syndrom" war kein ausländischer Angriff | DW | 01.03.2023
#Havanna-Syndrom #US-Geheimdienste #FBI #rätselhafteKrankheitsfälle #Botschaftspersonal #Diplomaten #Kuba #US-GeheimdienstkoordinatorinAvrilHaines -
Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Geheimdienste. Eine plausible Erklärung für die rätselhaften Krankheitssymptome, die zuerst bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetreten waren, können sie nicht liefern.
"Havanna-Syndrom" war kein ausländischer Angriff | DW | 01.03.2023
#Havanna-Syndrom #US-Geheimdienste #FBI #rätselhafteKrankheitsfälle #Botschaftspersonal #Diplomaten #Kuba #US-GeheimdienstkoordinatorinAvrilHaines -
Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Geheimdienste. Eine plausible Erklärung für die rätselhaften Krankheitssymptome, die zuerst bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetreten waren, können sie nicht liefern.
"Havanna-Syndrom" war kein ausländischer Angriff | DW | 01.03.2023
#Havanna-Syndrom #US-Geheimdienste #FBI #rätselhafteKrankheitsfälle #Botschaftspersonal #Diplomaten #Kuba #US-GeheimdienstkoordinatorinAvrilHaines -
Die Bundesregierung hat als Reaktion auf das Todesurteil eines Gerichts in Teheran gegen den Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd zwei iranische Diplomaten ausgewiesen. Das teilte Außenministerin Annalena Baerbock mit.
Deutschland weist nach Todesurteil zwei iranische Diplomaten aus | DW | 22.02.2023
#Iran #DjamshidSharmahd #Deutsch-Iraner #AußenministerinAnnalenaBaerbock #Botschaft #Diplomaten -
Beispiel wie schwer es europäischen #Diplomaten fällt, mit Öffentlichkeiten in #afrikanischen Ländern zu kommunizieren.
"Das Auswärtige Amt wollte witzig sein, doch das ging gründlich in die Hose. Nun zeigt ein Leoparden-Emoji, was in den Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent alles schiefläuft – auch im Kontext des Ukrainekriegs."
Der kognitive Abstand, den man in #Berlin zu den Wahrnehmungen im globalen Süden zum Krieg gegen die #Ukraine hat, ist gewaltig.
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@Elektroesoteriker Wenn man sich überlegt, wann diese Panzer einsatzfähig sein werden, denn es braucht ja eine Ausbildung bzw sogar Produktion , um damit umgehen zu können, merkt man schnell, dass man damit keinen akuten Handlungsdruck des Agressors schnell bekämpfen kann. Warum wurden noch mal die #Verhandlungen im April abgebrochen? Warum laesst man die #Diplomaten nicht arbeiten? #Diplomatie Wie kann man den #Krieg schneller beenden und seine neuen Toten als mit Verhandlungen? #Mützenich
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Chinesische Diplomaten haben Großbritannien verlassen, um die Aufgabe ihrer Immunität zu vermeiden. Anlass war ein Zwischenfall mit einem Demonstranten aus Hongkong. London machte offensichtlich mächtig Druck.
China zieht sechs Diplomaten aus Manchester ab | DW | 14.12.2022
#China #Großbritannien #Diplomaten #Hongkong #Manchester -
Im Aktionsplan Cybersicherheit skizziert das Außenministerium eine "Datenbotschaft" im Ausland nach Vorbild Estlands, um das Regierungshandeln zu schützen.
Staatliche Daten: Auswärtiges Amt setzt auf Backup-Speicher im Ausland -
Auf einer LGBTQ-Veranstaltung in Karachi soll ein deutscher Diplomat eine Frau sexuell belästigt haben. Das Auswärtige Amt will ihn jetzt von seinem Posten abberufen. Eine DW-Investigation.
Pakistan: Deutschland ruft Top-Diplomat nach Vorwürfen sexueller Belästigung zurück | DW | 15.06.2022
#Pakistan #Deutschland #Karachi #SexuelleBelästigung #Diplomaten #LGBTQ #Scrapfest #Karatschi #Konsulat #AuswärtigesAmt -
Auf einer LGBTQ-Veranstaltung in Karachi soll ein deutscher Diplomat eine Frau sexuell belästigt haben. Das Auswärtige Amt will ihn jetzt von seinem Posten abberufen. Eine DW-Investigation.
Pakistan: Deutschland ruft Top-Diplomat nach Vorwürfen sexueller Belästigung zurück | DW | 15.06.2022
#Pakistan #Deutschland #Karachi #SexuelleBelästigung #Diplomaten #LGBTQ #Scrapfest #Karatschi #Konsulat #AuswärtigesAmt -
Andrij Melnyk hat Olaf Scholz als beleidigte Leberwurst bezeichnet. Der Diplomat teilt aus, denn Krawall zieht immer – sogar in Kriegszeiten.
Botschafter der Ukraine in Deutschland: Leberwurst-Diplomatie -
Russland weist 40 deutsche Diplomaten aus
Russland weist 40 deutsche Diplomaten aus | DW | 25.04.2022 -
Russland hat eine harte Reaktion auf die Ausweisung russischer Diplomaten aus Deutschland angekündigt. Der Schritt war als Reaktion auf Kriegsgräuel im Kiewer Vorort Butscha erfolgt.
Moskau moniert "böswilligen Akt" Berlins | DW | 04.04.2022
#Ukraine-Krieg #Butscha #Diplomaten #Ausweisung #Russland #Deutschland #Berlin #AnnalenaBaerbock #NancyFaeser -
Im #Ukraine-Konflikt geht es nach meiner Wahrnehmung immer nur um die Staaten und deren Führer, die auf einen #Krieg zusteuern. Doch es gibt nach meiner Überzeugung bestimmt auch #Diplomaten und andere einflussreiche Menschen, die sich intensiv um #Frieden und eine #friedliche und #einvernehmliche #Lösung bemühen. Von diesen Diplomaten und Menschen lese ich nichts.
Ich möchte nicht immer nur die negativen Nachrichten lesen, sondern mir sind die Medien wesentlich lieber, denen - wie mir - die konstruktiven Bemühungen wesentlich wichtiger sind, die darüber berichten, wie Ansätze nach einer friedlichen Lösung möglich sind und wer diese Diplomaten und Menschen sind, die ihre Qualifikationen und Fähigkeiten aktiv in Frieden investieren.
Wer kann mir seriöse Medien empfehlen, die diese Bemühungen zum Schwerpunkt ihrer journalistischen Arbeit machen? -
Der türkische Staatschef hatte sich über die Forderung nach Freilassung des Kulturförderers Osman Kavala geärgert - und dies innenpolitisch auszuschlachten versucht. Nun rudert Erdogan zurück.
Erdogan rückt von Ausweisung westlicher Botschafter ab | DW | 25.10.2021
#Türkei #RecepTayyipErdogan #Diplomaten #WienerKonvention #Deutschland #Frankreich #USA #OsmanKavala -
Die Wirtschaftskrise im Libanon spitzt sich weiter zu. Nun ergreift der geschäftsführende Ministerpräsident Hassan Diab die Initiative und ruft die internationale Gemeinschaft eindringlich auf, das Land zu retten. Hilferuf aus dem Libanon: Regierungschef Diab warnt eindringlich | DW | 06.07.2021 #Libanon #Wirtschaftskrise #HassanDiab #Ministerpräsident #Inflation #Diplomaten #Israel #BennyGantz -
Geschnappt bei Geheimtreffen: Die italienische Polizei hat einen Fregatten-Kapitän wegen mutmaßlicher Spionage festgenommen. Zwei Russen müssen das Land verlassen.
Italien weist wegen Spionageverdacht zwei Russen aus | DW | 31.03.2021 #Italien #Russland #Spionage #Offizier #Diplomaten #Ausweisung #LuigiDiMaio #NATO -
„Verschlusssache” im Müll gelandet
Geheime Botschafts-Dokumente in Berliner Papiertonne entdeckt 🙄Bei US-Präsident Donald #Trump war es ein #CIA-Agent, der #Geheimprotokolle durchstach. In Berlin kann man vertrauliche #Lageeinschätzungen deutscher #Diplomaten in der #Papiertonne finden.