#taliban — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #taliban, aggregated by home.social.
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The Levant Files publishes a new guest analysis by scholar Guled Ahmad, examining the Al-Shabaab–Taliban–Al-Qaeda nexus and the evolving connections shaping today’s jihadist landscape.
Read the full analysis:
https://www.thelevantfiles.org/2026/09/the-al-shabaabtalibanal-qaeda-nexus.html#TheLevantFiles #AlShabaab #Taliban #AlQaeda #Security #Geopolitics
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The Levant Files publishes a new guest analysis by scholar Guled Ahmad, examining the Al-Shabaab–Taliban–Al-Qaeda nexus and the evolving connections shaping today’s jihadist landscape.
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The Levant Files publishes a new guest analysis by scholar Guled Ahmad, examining the Al-Shabaab–Taliban–Al-Qaeda nexus and the evolving connections shaping today’s jihadist landscape.
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The Levant Files publishes a new guest analysis by scholar Guled Ahmad, examining the Al-Shabaab–Taliban–Al-Qaeda nexus and the evolving connections shaping today’s jihadist landscape.
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Fünf Jahre #Machtübernahme der #Taliban in #Afghanistan. Doch seit sie auch das afghanische #Generalkonsulat in #Bonn #kontrollieren, ist der Weg dorthin mit #Angst verbunden. Denn viele waren erst vor ihnen #geflohen und müssen nun ausgerechnet bei ihren #Vertretern in #Deutschland um ihre #Papiere bitten.
https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/bonn/fuenf-jahre-taliban-afghanisches-konsulat-bonn-100.html -
Forderungen nach CSD-Anschlag
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist der Schock groß. Doch die Reaktionen der führenden CDU-Politiker lassen sich leicht als bloße Heuchelei entlarven. Ein Kommentar.
Das Entsetzen, der Schock und die Trauer sind groß über den Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am Samstag. Ein mutmaßlicher Täter ist mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des CSDs im Tiergarten gefahren und hat mindestens eine Person getötet sowie 29 weitere Menschen zum Teil schwer verletzt.
Bestürzungen und Beileidsbekundungen führender Politiker ließen nicht lang auf sich warten. Vielen Queers sind sie aber übel aufgestoßen. Denn an schamloser Heuchelei sind diese nicht zu überbieten.
Kanzler Friedrich Merz (CDU) beispielsweise hat an den Zusammenhalt appelliert und rief dazu auf, sich durch solche Taten nicht spalten zu lassen. Dabei beherrscht Merz die Kunst, die Gesellschaft zu spalten und Hetze zu verbreiten, selbst vorbildlich: Erinnert sei hier lediglich an seine Zirkuszelt-Aussage aus dem letzten Jahr. Damals verteidigte er die Entscheidung seiner Kollegin Julia Klöckner (CDU), anlässlich des CSD keine Regenbogenfahne auf dem Bundestag zu hissen, mit den Worten, der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“, auf dem beliebig die Fahnen gehisst werden könnten.
Es fühlt sich wie Hohn an
Seit Jahren ist ein Anstieg von queerfeindlichen Anfeindungen, Gewalt und Hass gegen queere Menschen und Einrichtungen zu verzeichnen. Wie hat die Politik darauf reagiert? Mit Kürzungen. Viele zentrale Projekte der Aufklärungs- und Unterstützungslandschaft brechen weg, weil ihnen die Förderung gestrichen wird. Unter Stefan Evers, heute CDU-Bürgermeisterkandidat in Berlin, wurde beispielsweise queersensible Sexualaufklärung an Schulen eingestampft. Das bekommen viele queere Menschen zu spüren und gerade deshalb fühlt sich die nun bekundete Bestürzung wie Hohn an.
Edwin Florina Greve, Referent für Antidiskriminierung beim Migrationsrat Berlin, fasst es so zusammen: „Kanzler Merz, der Regierende Bürgermeister Wegner oder Finanzsenator Evers können mit ihren Worten nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter ihrer Verantwortung queere Schutzräume, Unterstützungsangebote und Bildungsprogramme gekürzt oder gestrichen werden und insgesamt nach wie vor unterfinanziert sind.“
Erst kürzlich kam ein neuer Kahlschlag: Das CDU-geführte Familienministerium hat dem bundesweit einzigartigen Jugendnetzwerk Lambda die Finanzierung gestrichen. Damit haben queere Jugendliche, die Hilfe suchen oder mit queerfeindlicher Gewalt konfrontiert sind, in Zukunft möglicherweise keine Anlaufstelle mehr. Dabei steigt weiterhin die Zahl junger Menschen, die sich in akuten Krisen an den Verein wenden.
Dobrindts Angriff auf Rechte von trans Menschen und Zusammenarbeit mit der Taliban
Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich anlässlich der „feigen, abscheulichen Attacke auf friedlich feiernde Menschen“ zutiefst erschüttert. Es ist aber eben derselbe Innenminister, der mit demokratisch äußerst fragwürdigen Manövern eine Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz durchzuboxen versucht, die trans Menschen ein Leben lang einem Zwangsouting bei Behörden unterzieht und ihre äußerst sensiblen Daten wie frühere Vornamen und Geschlechtseinträge automatisch an Sicherheitsbehörden übermitteln will.
Damit setzt er sich nicht nur kaltblütig über Bedenken der Betroffenen hinweg, die darin die Entstehung einer sogenannten Rosa Liste sehen. Er befeuert damit auch das rechtspopulistische Narrativ, dass trans Menschen generell zu misstrauen sei, und rückt sie in die Nähe von Extremismus- und Terrorverdacht.
Die Ermittlungen zum Anschlag sind noch nicht abgeschlossen. Der mutmaßliche Hauptverdächtige, den die Polizei am Sonntag erschossen hat, ist laut Polizeiangaben dem islamistischen Milieu zuzuordnen. Laut Ermittlungen hat er das Auto angemietet. Ob er bei dem Anschlag auch am Steuer des Fahrzeugs saß, ist bisher ungeklärt. Dobrindt sprach von einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag.
Es ist auch derselbe Innenminister, der schamlos mit der extremistischen islamistischen Terrorgruppe Taliban kooperiert, die lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen in Afghanistan verfolgt, vergewaltigt und ermordet und ihre systematische Vernichtung anstrebt. Dobrindt hat den Kontakt zu den Taliban seit 2025 intensiviert und direkte Gespräch geführt, mit dem Ziel, immer mehr Afghan*innen abzuschieben.
Ergebnis: Sowohl das Generalkonsulat in Bonn als auch die afghanische Botschaft in Berlin werden nun von einem Vertreter der Taliban geleitet. Vier weitere Taliban-Vertreter will Dobrindt nun willkommen heißen – und das obwohl Deutschland die Taliban-Regierung in Afghanistan offiziell gar nicht anerkennt. Abgeschoben werden sollen in einigen Bundesländern neuerdings nicht mehr nur straffällig gewordene Afghan*innen, sondern auch alleinstehende Männer, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.
Geheimdienstreform im Namen der queeren Community?
Es sollte nach der Gewalttat nicht lange dauern, bis Politiker den Anschlag auch für ihre politischen Ziele instrumentalisieren. Mehrere Unionspolitiker forderten erweiterte Befugnisse für Polizei und Geheimdienste. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sowie auch der stellvertretende Fraktionschef Günter Krings (CDU) drängten auf eine schnelle Verabschiedung der kürzlich ins Rollen gebrachten großen Geheimdienstreform direkt nach der parlamentarischen Sommerpause. Auch Konstantin von Notz von den oppositionellen Grünen blies ins selbe Horn.
Mit dieser Reform sollen der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz mit Befugnissen in beispiellosem Ausmaß ausgestattet und laut Dobrindt zu „echten“ Geheimdiensten werden. Denn sie sollen nicht nur Informationen sammeln und beobachten, sondern auch – wie bisher die Polizei – etwa in IT-Systeme eindringen und bei Cyberangriffen zurückhacken dürfen. Dabei soll ihnen außerdem nicht so genau auf die Finger geschaut werden.
Während BND und Verfassungsschutz mächtiger denn je werden, soll noch stärker in Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen werden. Wenn Menschen Sticker kleben oder Plakate abreißen, dürfte das nach den Plänen wohl ausreichen, damit der Verfassungsschutz sie beobachten darf. Wie das der queeren Community helfen soll, bleibt fraglich.
Zudem ist überhaupt nicht klar, ob fehlende Befugnisse der Polizei und der Geheimdienste bei diesem Anschlag ein Problem waren. Der mutmaßliche Attentäter stand unter polizeilicher Beobachtung: Diese hat ihn zeitweise observiert und auch sein Telefon überwacht, wie rbb24 berichtet. Auch seine Wohnung haben die Beamten bereits im Vorfeld des Anschlags durchsucht, nachdem dieser ein Foto von einer Waffe in sozialen Medien gepostet habe. Diese stellte sich als Spielzeugwaffe heraus. Zu behaupten, mit erweiterten Befugnissen hätte der Anschlag verhindert werden können, und diese als das Allheilmittel darzustellen, scheint hingegen ein Leichtes zu sein.
Nicht auf Kosten der queeren Community
Die vernichtende Kritik von zivilgesellschaftlichen Verbänden an diesem umstrittenen Umbau der Geheimdienste nun abschmettern und die Gesetzesnovelle auf Kosten der queeren Community durch den parlamentarischen Prozess durchpeitschen zu wollen, ist mindestens unsensibel. Das Innenministerium hat den Referentenentwurf erst vor einigen Wochen vorgestellt, er wurde im Kabinett noch nicht beraten.
Auch die automatisierte Datenanalyse, mit der die Geheimdienste sensible Daten massenhaft auswerten und Personenprofile erstellen können, und das Vorhaben, den öffentlichen Raum in Echtzeit lückenlos überwachen und biometrische Daten mit Bildern aus dem Internet abgleichen zu dürfen, dürfte kaum im Interesse von queeren Menschen sein. Das würde jedwede Anonymität zerstören, die zuweilen überlebenswichtig ist, wenn man nicht den geschlechtlichen oder sexuellen Normen der Gesellschaft entspricht.
Wir brauchen keine weiteren Grundrechtseingriffe. Was es jetzt braucht, ist die Förderung von Beratungs‑, Unterstützungs- und Aufklärungsprogrammen, Treff- und Kultureinrichtungen – und vor allen Dingen Selbstbestimmung.
Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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https://www.europesays.com/people/134137/ Opinion | Beware the Purging of General Donahue #ChristopherTodd(1969) #DefenseDepartment #Donahue #DonaldJ #hegseth #pete #PeteHegseth #RepublicanParty #Taliban #Trump #UnitedStatesArmy #UnitedStatesDefenseAndMilitaryForces #UnitedStatesInternationalRelations #UnitedStatesPoliticsAndGovernment
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Trailer für den ZDF-Jahresrückblick "Album 2001 – Bilder eines Jahres"
#ZDF #album #album2001 #bildereinesjahres #jahresrückblick #rückblick #2001 #georgewbush #taliban #afghanistan #schalke #schalke04 #anthonyquinn #scharping #rudolfscharping #spd #911 #september11 #september11th #11september #wtc #worldtradecenter #newyork #newyorkcity #osamabinladen #throwback #retro #tv
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In Bonn eröffnet heute eine afghanische Vertretung, die von radikalislamischen Taliban geleitet wird. Daran gibt es auch Kritik.#WDR #Generalkonsulat #Afghanistan #Konsulat #Botschaft #Vertretung #Taliban #NRW
Afghanische Vertretung: Taliban eröffnen Generalkonsulat in Bonn -
📰 Internationaal Strafhof gelast arrestatie van Talibanleiders voor vervolging vrouwen
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1bTB
🕡 18:27 | NOS Nieuws
🔸 #Taliban #ICC #Vervolging #Arrestatie #Meisjes -
🌍 ■ La Fiscalía del TPI pide la emisión de una orden de arresto contra el líder talibán por "persecución por motivos de género" ■ También la solicita para el jefe del aparato judicial de Afganistán, Abdulhakim Haqqani.
https://www.huffingtonpost.es/global/la-fiscalia-tpi-pide-emision-orden-arresto-lider-taliban-persecucion-motivos-genero.html?int=MASTODON_WORLD -
Recht brauchbare Erklärung der Symbolik hinter jihadistisch / islamistischen Flaggen: #Daesh, #Taliban, #AlShabab, #hamas etc https://www.youtube.com/watch?v=PP9DQr6fiHk #djihadismus #terror #symbolik
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"La spaventosa legge proibisce alle donne di parlare in pubblico.
All'inizio di quest'anno, i #talebani hanno anche annunciato la reintroduzione della fustigazione pubblica e della lapidazione delle donne in caso di adulterio." -
In #white #ChristianNationalism, I see #echoes of the #Taliban.
Yes, #Christianity and #Islam have different #religious #doctrines and #rituals, but a #theocracy is a theocracy.
#Women #Transgender #LGBTQ #LGBTQIA #Conservatives #Extremism #Fascism #Religion #RepublicanParty #Hate #Bigotry #Violence #Genocide #Discrimination #Homophobia #Islamaphobia #Misogyny #Racism #Transphobia #WhiteSupremacy #Xenophobia #ThePartyOfHate #EmptyThePews
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#Afghanistan #Österreich #Ukraine #USA
#Taliban #Verschleppung #Neonazi #Konsultation
#Behauptung #SicheresHerkunftsland #Spionage
#NDP #IdentitäreBewegung #Scharia #Prozess
AFGHANISTAN -
Taliban verschleppen österreichischen Neonazi (84):
https://www.20min.ch/story/taliban-verschleppen-oesterreichischen-neonazi-84-539337777008
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Mit fortgesetzten Anschlägen auf Schiiten will der IS in Afghanistan das Land ins Chaos stürzen und erneut zum Stützpunkt des Dschihad machen.
Die Terror-Strategie des IS in Afghanistan | DW | 26.04.2022
#Afghanistan #IS-K #Dschihadisten #Taliban #terrorismus #Islamismus