#taliban — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #taliban, aggregated by home.social.
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The Levant Files publishes a new guest analysis by scholar Guled Ahmad, examining the Al-Shabaab–Taliban–Al-Qaeda nexus and the evolving connections shaping today’s jihadist landscape.
Read the full analysis:
https://www.thelevantfiles.org/2026/09/the-al-shabaabtalibanal-qaeda-nexus.html#TheLevantFiles #AlShabaab #Taliban #AlQaeda #Security #Geopolitics
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CIA releases dozens of presidential daily briefs on Bin Laden and al-Qaida from before 9/11
By Associated PressThe presidential briefing documents were declassified on the 25th anniversary of the September 11 attacks
https://www.theguardian.com/us-news/2026/sep/11/cia-releases-presidential-briefs-bin-laden-al-qaida
#September112001 #OsamabinLaden #AlQaida #Taliban #USnationalsecurity #Trumpadministration #CIA #FBI #UScrime #USnews #Afghanistan #SouthandcentralAsia #Worldnews #TheGuardian #AssociatedPress
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CIA releases dozens of presidential daily briefs on Bin Laden and al-Qaida from before 9/11 https://www.theguardian.com/us-news/2026/sep/11/cia-releases-presidential-briefs-bin-laden-al-qaida #September112001 #OsamaBinLaden #Alqaida #Taliban #UsNationalSecurity #TrumpAdministration #Cia #Fbi #UsCrime #UsNews #Afghanistan #SouthAndCentralAsia #WorldNews
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Ein Nazi würde sofort mit denen mitspielen, weil immerhin hat man ja vieles gemein, wie z.B. kein Tempolimit und das Fliegen, auch wenn bei letztem die Ziele sich doch etwas unterscheiden.
#Union erkannt die #Taliban scheinbar als Einzige auf dieser Welt, neben #Putin und Russland, als #Regierung an ...
Was sagen #Verfassungsschützer dazu oder dürfen diese nicht mehr?
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Für mehr #Abschiebungen nach #Afghanistan lässt die #Bundesregierung gerne noch ein paar #Taliban #Terroristen einreisen.
#Dankefürnichts #SPD #Dankefürnichts #CDU #Dankefürnichts #CSU
#menschenrechte -
🇩🇪 #Deutschland 🇩🇪 🇪🇺 #Europa 🇪🇺 🇦🇫 #Afghanistan 🇦🇫
& #Taliban
Gerade sind 3 Mann Taliban in #D.
Wegen #Abschiebung #Abschiebungen.
Eine v. vielen Quellen: #HR§ German radio
💚 Passt 🙏 bitte 🙏 alle 💚 gut auf 💚 Euch 💚 und eure Nächsten auf! 💚 -
Warum ein Tausch Anerkennung gegen #Menschenrechte den Taliban wohl kaum mehr attraktiv scheint: Sie bekommen die Anerkennung auch so, Stichwort Abschiebungen. Deutschland ist hier Vorreiter innerhalb der EU, keine Rolle, auf die man stolz sein kann. Denn die Bundesregierung hat ganz offenbar ihren eigenen Tausch mit den #Taliban gemacht, auch wenn sie das abstreitet: ein bisschen Anerkennung der Radikalislamisten gegen #Abschiebungen nach #Afghanistan.
https://www.tagesschau.de/kommentar/taliban-bundesregierung-100.html -
Taliban threaten former Afghan police worker after MoD leak reveals identity https://www.theguardian.com/world/2026/aug/16/taliban-threaten-former-afghan-police-worker-after-mod-leak-reveals-identity #Afghanistan #Taliban #MinistryOfDefence #Politics #UkNews #WorldNews #SouthAndCentralAsia
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Taliban threaten former Afghan police worker after MoD leak reveals identity
By Haroon Siddique Legal affairs correspondentUK has refused resettlement application despite ‘years of loyal service’ that have resulted in ‘constant fear’ of reprisals
#Afghanistan #Taliban #MinistryofDefence #Politics #UKnews #Worldnews #SouthandcentralAsia #TheGuardian #HaroonSiddiqueLegalaffairscorrespondent
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Afghanistan - Deutschlands Pakt mit den Taliban
Deutschland erkennt die Taliban nicht an. Die Bundesregierung führt aber Gespräche, um abschieben zu können. Grünen-Politikerin Hannah Neumann kritisiert dies.#Taliban #Bundesregierung #Abschiebungen
Grünen-Politikerin warnt: Deutschland lasse sich von den Taliban erpressen -
Die EU-Kommission erklärt sich zu Verhandlungen mit den #Taliban über #Abschiebungen – und behauptet, das sei keine Anerkennung des verbrecherischen Regimes in Afghanistan. Wer mit dessen Vertretern am Tisch sitzt, legitimiert es aber faktisch.
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-10-2026-001816_EN.html -
"Pakt mit den Taliban: Abschiebung um jeden Preis?"
Wie die cdU das Risiko für islamistische Anschläge in Deutschland durch ihre Kuschelei mit den Taliban erhöht und - was der eigentliche Skandal ist 😭 - wie sie Menschen, die vor Islamismus und brutaler Unterdrückung geflohen sind, in Kooperation mit diesen Unterdrückern zurück nach Afghanistan abschiebt.
Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte! 🤢 🤮
Dobrindt, Merz und Konsorten: schämt euch! Schämt euch wirklich abgrundtief!#Afghanistan #donotforgetAfghanistan #cdU #csU #UnionGegenMenschenrechte #Islamismus #Abschiebung #StopDeportations #Menschenrechte #HumanRights #Asyl #Asylrecht #Flucht #FluchtIstKeinVerbrechen #Taliban #DobRINDt #schMerzland #Merz
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Gegenüber der Rheinischen Post bewertet Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW, die Ausweitung von Abschiebungen nach Afghanistan als “politisch fatales Zeichen”.
https://www.frnrw.de/in-eigener-sache/der-frnrw-in-den-medien/fluechtlingsrat-nrw-warnt-vor-ausgeweiteter-abschiebungspraxis-nach-afghanistan.html#Afghanistan #Abschiebungen #Taliban #Menschenrechte #flüchtlingeinseenot
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Forderungen nach CSD-Anschlag
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist der Schock groß. Doch die Reaktionen der führenden CDU-Politiker lassen sich leicht als bloße Heuchelei entlarven. Ein Kommentar.
Das Entsetzen, der Schock und die Trauer sind groß über den Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am Samstag. Ein mutmaßlicher Täter ist mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des CSDs im Tiergarten gefahren und hat mindestens eine Person getötet sowie 29 weitere Menschen zum Teil schwer verletzt.
Bestürzungen und Beileidsbekundungen führender Politiker ließen nicht lang auf sich warten. Vielen Queers sind sie aber übel aufgestoßen. Denn an schamloser Heuchelei sind diese nicht zu überbieten.
Kanzler Friedrich Merz (CDU) beispielsweise hat an den Zusammenhalt appelliert und rief dazu auf, sich durch solche Taten nicht spalten zu lassen. Dabei beherrscht Merz die Kunst, die Gesellschaft zu spalten und Hetze zu verbreiten, selbst vorbildlich: Erinnert sei hier lediglich an seine Zirkuszelt-Aussage aus dem letzten Jahr. Damals verteidigte er die Entscheidung seiner Kollegin Julia Klöckner (CDU), anlässlich des CSD keine Regenbogenfahne auf dem Bundestag zu hissen, mit den Worten, der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“, auf dem beliebig die Fahnen gehisst werden könnten.
Es fühlt sich wie Hohn an
Seit Jahren ist ein Anstieg von queerfeindlichen Anfeindungen, Gewalt und Hass gegen queere Menschen und Einrichtungen zu verzeichnen. Wie hat die Politik darauf reagiert? Mit Kürzungen. Viele zentrale Projekte der Aufklärungs- und Unterstützungslandschaft brechen weg, weil ihnen die Förderung gestrichen wird. Unter Stefan Evers, heute CDU-Bürgermeisterkandidat in Berlin, wurde beispielsweise queersensible Sexualaufklärung an Schulen eingestampft. Das bekommen viele queere Menschen zu spüren und gerade deshalb fühlt sich die nun bekundete Bestürzung wie Hohn an.
Edwin Florina Greve, Referent für Antidiskriminierung beim Migrationsrat Berlin, fasst es so zusammen: „Kanzler Merz, der Regierende Bürgermeister Wegner oder Finanzsenator Evers können mit ihren Worten nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter ihrer Verantwortung queere Schutzräume, Unterstützungsangebote und Bildungsprogramme gekürzt oder gestrichen werden und insgesamt nach wie vor unterfinanziert sind.“
Erst kürzlich kam ein neuer Kahlschlag: Das CDU-geführte Familienministerium hat dem bundesweit einzigartigen Jugendnetzwerk Lambda die Finanzierung gestrichen. Damit haben queere Jugendliche, die Hilfe suchen oder mit queerfeindlicher Gewalt konfrontiert sind, in Zukunft möglicherweise keine Anlaufstelle mehr. Dabei steigt weiterhin die Zahl junger Menschen, die sich in akuten Krisen an den Verein wenden.
Dobrindts Angriff auf Rechte von trans Menschen und Zusammenarbeit mit der Taliban
Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich anlässlich der „feigen, abscheulichen Attacke auf friedlich feiernde Menschen“ zutiefst erschüttert. Es ist aber eben derselbe Innenminister, der mit demokratisch äußerst fragwürdigen Manövern eine Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz durchzuboxen versucht, die trans Menschen ein Leben lang einem Zwangsouting bei Behörden unterzieht und ihre äußerst sensiblen Daten wie frühere Vornamen und Geschlechtseinträge automatisch an Sicherheitsbehörden übermitteln will.
Damit setzt er sich nicht nur kaltblütig über Bedenken der Betroffenen hinweg, die darin die Entstehung einer sogenannten Rosa Liste sehen. Er befeuert damit auch das rechtspopulistische Narrativ, dass trans Menschen generell zu misstrauen sei, und rückt sie in die Nähe von Extremismus- und Terrorverdacht.
Die Ermittlungen zum Anschlag sind noch nicht abgeschlossen. Der mutmaßliche Hauptverdächtige, den die Polizei am Sonntag erschossen hat, ist laut Polizeiangaben dem islamistischen Milieu zuzuordnen. Laut Ermittlungen hat er das Auto angemietet. Ob er bei dem Anschlag auch am Steuer des Fahrzeugs saß, ist bisher ungeklärt. Dobrindt sprach von einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag.
Es ist auch derselbe Innenminister, der schamlos mit der extremistischen islamistischen Terrorgruppe Taliban kooperiert, die lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen in Afghanistan verfolgt, vergewaltigt und ermordet und ihre systematische Vernichtung anstrebt. Dobrindt hat den Kontakt zu den Taliban seit 2025 intensiviert und direkte Gespräch geführt, mit dem Ziel, immer mehr Afghan*innen abzuschieben.
Ergebnis: Sowohl das Generalkonsulat in Bonn als auch die afghanische Botschaft in Berlin werden nun von einem Vertreter der Taliban geleitet. Vier weitere Taliban-Vertreter will Dobrindt nun willkommen heißen – und das obwohl Deutschland die Taliban-Regierung in Afghanistan offiziell gar nicht anerkennt. Abgeschoben werden sollen in einigen Bundesländern neuerdings nicht mehr nur straffällig gewordene Afghan*innen, sondern auch alleinstehende Männer, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.
Geheimdienstreform im Namen der queeren Community?
Es sollte nach der Gewalttat nicht lange dauern, bis Politiker den Anschlag auch für ihre politischen Ziele instrumentalisieren. Mehrere Unionspolitiker forderten erweiterte Befugnisse für Polizei und Geheimdienste. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sowie auch der stellvertretende Fraktionschef Günter Krings (CDU) drängten auf eine schnelle Verabschiedung der kürzlich ins Rollen gebrachten großen Geheimdienstreform direkt nach der parlamentarischen Sommerpause. Auch Konstantin von Notz von den oppositionellen Grünen blies ins selbe Horn.
Mit dieser Reform sollen der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz mit Befugnissen in beispiellosem Ausmaß ausgestattet und laut Dobrindt zu „echten“ Geheimdiensten werden. Denn sie sollen nicht nur Informationen sammeln und beobachten, sondern auch – wie bisher die Polizei – etwa in IT-Systeme eindringen und bei Cyberangriffen zurückhacken dürfen. Dabei soll ihnen außerdem nicht so genau auf die Finger geschaut werden.
Während BND und Verfassungsschutz mächtiger denn je werden, soll noch stärker in Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen werden. Wenn Menschen Sticker kleben oder Plakate abreißen, dürfte das nach den Plänen wohl ausreichen, damit der Verfassungsschutz sie beobachten darf. Wie das der queeren Community helfen soll, bleibt fraglich.
Zudem ist überhaupt nicht klar, ob fehlende Befugnisse der Polizei und der Geheimdienste bei diesem Anschlag ein Problem waren. Der mutmaßliche Attentäter stand unter polizeilicher Beobachtung: Diese hat ihn zeitweise observiert und auch sein Telefon überwacht, wie rbb24 berichtet. Auch seine Wohnung haben die Beamten bereits im Vorfeld des Anschlags durchsucht, nachdem dieser ein Foto von einer Waffe in sozialen Medien gepostet habe. Diese stellte sich als Spielzeugwaffe heraus. Zu behaupten, mit erweiterten Befugnissen hätte der Anschlag verhindert werden können, und diese als das Allheilmittel darzustellen, scheint hingegen ein Leichtes zu sein.
Nicht auf Kosten der queeren Community
Die vernichtende Kritik von zivilgesellschaftlichen Verbänden an diesem umstrittenen Umbau der Geheimdienste nun abschmettern und die Gesetzesnovelle auf Kosten der queeren Community durch den parlamentarischen Prozess durchpeitschen zu wollen, ist mindestens unsensibel. Das Innenministerium hat den Referentenentwurf erst vor einigen Wochen vorgestellt, er wurde im Kabinett noch nicht beraten.
Auch die automatisierte Datenanalyse, mit der die Geheimdienste sensible Daten massenhaft auswerten und Personenprofile erstellen können, und das Vorhaben, den öffentlichen Raum in Echtzeit lückenlos überwachen und biometrische Daten mit Bildern aus dem Internet abgleichen zu dürfen, dürfte kaum im Interesse von queeren Menschen sein. Das würde jedwede Anonymität zerstören, die zuweilen überlebenswichtig ist, wenn man nicht den geschlechtlichen oder sexuellen Normen der Gesellschaft entspricht.
Wir brauchen keine weiteren Grundrechtseingriffe. Was es jetzt braucht, ist die Förderung von Beratungs‑, Unterstützungs- und Aufklärungsprogrammen, Treff- und Kultureinrichtungen – und vor allen Dingen Selbstbestimmung.
Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Kooperation mit #Taliban: Ausweitung von #Abschiebungen nach #Afghanistan absehbar | taz.de #Bundesregierung Kooperation mit #Terroristen
https://taz.de/Kooperation-mit-Taliban/!6198406/ -
Abschiebungen nach Afghanistan bald nicht nur für Straftäter?
Seit dem Regierungswechsel wurden 173 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Bald könnte es auch Afghanen treffen, die nicht straffällig geworden sind. Die Vorbereitungen dafür laufen. Von Claudia Kornmeier und Philipp Eckstein.
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آقای عارف معاون نخست کرهالاغ پاستور، دکتر مسعود پزشکیان زبان نفهم: مهمانهای خارجی در راه #ایران هستند تا در مراسم میلیونی کیلومتری بینالمللی جابهجایی تابوت خالی علی خامنهای شرکت کنند+ عکس از خبرگزاری تاس. #Russia. #england, #saudi, #Aramco, #USA, #EU, #Swiss, #NASA #bitcoin, #AfterTrump, #justvote, #China, #UN, #کدام_اسراییل؟, #lebanon, #Iraq, #turkey, #Taliban, #afghanistan, #pakistan, #india, #indonesia, #Kazan, #BlackSea, #KhazarSea, #argentina, #Fifa, #Iran, #france, #germany, #canada.
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"Safe House" von Afghanen aus Bundesaufnahmeprogramm durchsucht | tagesschau.de
Sicherheitskräfte der Taliban haben ein "Safe House" in Kabul durchsucht - und 79 Afghanen über Stunden verhört. Sie sind Teil des Bundesaufnahmeprogramms der deutschen Regierung. Es ist ungewiss, was nun mit ihnen geschieht. Von Peter Hornung. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/razzia-safehouse-afghanistan-100.html?at_medium=tagesschau&at_campaign=DeviceSharing&at_content=SiteSharing -
Liebe @[email protected]
Heute las ich, dass Innenminister Dobrindt die Menschenrechte der Ortskräfte in Afghanistan wohl egal sind und einige hundert Menschen nicht bei uns Zuflucht finden. Ich finde das für unser Land ein Armutszeugnis, wenn Zusagen des Staats auf diese Weise gebrochen werden. Das stärkt doch nicht das Vertrauen in die Seriosität der Politik, sondern führt zur Frage, wo denn hier eine Brandmauer im politischen Verhalten gegenüber der AfD besteht. Von einer Partei, die der Verfassungsschutz beobachtet, würde ich nichts anderes erwarten, aber eine Partei, die eigentlich im Sinne des Grundgesetzes handelt? Bitte überlegen Sie sich das noch einmal, denn ich glaube nicht, dass einen #Rechtsmimesis unserem Land gut tut. Als Christen sollte besonders klar sein, dass man sich auf deren Wort verlassen kann. Daher bitte hier umsteuern und klare Kante für grundlegende Menschenrechte dieser Afghanen demonstrieren!
@[email protected]
#versprechen #10gebote #christentum #ortskraefte #afghanistan #pakistan #taliban #Menschenrechte -
https://www.tagesspiegel.de/politik/hunderte-festnahmen-pakistan-schiebt-bundeswehr-ortskrafte-nach-afghanistan-ab-14177237.html (€) Die Organisation #KabulLuftbrücke spricht von Hunderten #Verhaftungen in den letzten Tagen, Dutzende Menschen seien bereits ins Nachbarland #abgeschoben worden. Innenminister Alexander #Dobrindt (#CSU) bestätigte, dass Personen aus deutschen #Aufnahmeprogrammen betroffen seien. #Deutsche #Bundesregierung lässt an #Taliban ausliefern, #Pakistan schiebt nach #Afghanistan ab #Abschiebung #Menschenrechte #Ortskraefte
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Ist das versprochene andere, feministische Außenpolitik, liebe @GrueneBundestag?
"Bundesregierung weist gefährdete Ortskräfte ab"
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/ortskraefte-afghanistan-bundesregierung-100.html -
Baerbocks Feminismus trifft Realität
Das ARD-Mittagmagazin berichtete gestern über die aktuelle Realität der deutschen Außenpolitik gegenüber Frauenrtechtlerinnen in Afghanistan. Während der Flucht der westlichen Truppen aus Afghanistan vor rund zwei Jahren hatte die Merkel-Bundesregierung zögernd und halbherzig versprochen, mindestens 1.000 Familien, Ortskräfte der Afghanen, die die Bundeswehr, […]
https://extradienst.net/2023/04/12/baerbocks-feminismus-trifft-realitaet/