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#taliban — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #taliban, aggregated by home.social.

  1. 25 years after Sept. 11 attacks, Taliban rules Afghanistan again, but now with $7 billion in U.S. firepower

    Kabul — As Americans reflect this week on the 25 years that have passed since the terrorist attacks of…
    #NewsBeep #News #Headlines #Afghanistan #DonaldTrump #JoeBiden #Taliban #UnitedStates #UnitedStatesMilitary #Us #USA #War
    newsbeep.com/722318/

  2. EU Envoy Says Taliban May Have Committed Crimes Against Humanity Over Treatment of Afghan Women – KabulNow

    KABUL, AFGHANISTAN – Diké Poudzel, the European Union’s permanent representative to the United Nations Office in Geneva, has…
    #Europe #EU #Afghanwomen #Afghanistan #CrimesAgainstHumanity #EuropeanUnion #GenderPersecution #Humanrights #Taliban #TalibanRestrictions #Women'sResistance
    europesays.com/europe/131344/

  3. Schamlose Heuchelei

    Forderungen nach CSD-Anschlag

    Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist der Schock groß. Doch die Reaktionen der führenden CDU-Politiker lassen sich leicht als bloße Heuchelei entlarven. Ein Kommentar.

    Das Entsetzen, der Schock und die Trauer sind groß über den Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am Samstag. Ein mutmaßlicher Täter ist mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des CSDs im Tiergarten gefahren und hat mindestens eine Person getötet sowie 29 weitere Menschen zum Teil schwer verletzt.

    Bestürzungen und Beileidsbekundungen führender Politiker ließen nicht lang auf sich warten. Vielen Queers sind sie aber übel aufgestoßen. Denn an schamloser Heuchelei sind diese nicht zu überbieten.

    Kanzler Friedrich Merz (CDU) beispielsweise hat an den Zusammenhalt appelliert und rief dazu auf, sich durch solche Taten nicht spalten zu lassen. Dabei beherrscht Merz die Kunst, die Gesellschaft zu spalten und Hetze zu verbreiten, selbst vorbildlich: Erinnert sei hier lediglich an seine Zirkuszelt-Aussage aus dem letzten Jahr. Damals verteidigte er die Entscheidung seiner Kollegin Julia Klöckner (CDU), anlässlich des CSD keine Regenbogenfahne auf dem Bundestag zu hissen, mit den Worten, der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“, auf dem beliebig die Fahnen gehisst werden könnten.

    Es fühlt sich wie Hohn an

    Seit Jahren ist ein Anstieg von queerfeindlichen Anfeindungen, Gewalt und Hass gegen queere Menschen und Einrichtungen zu verzeichnen. Wie hat die Politik darauf reagiert? Mit Kürzungen. Viele zentrale Projekte der Aufklärungs- und Unterstützungslandschaft brechen weg, weil ihnen die Förderung gestrichen wird. Unter Stefan Evers, heute CDU-Bürgermeisterkandidat in Berlin, wurde beispielsweise queersensible Sexualaufklärung an Schulen eingestampft. Das bekommen viele queere Menschen zu spüren und gerade deshalb fühlt sich die nun bekundete Bestürzung wie Hohn an.

    Edwin Florina Greve, Referent für Antidiskriminierung beim Migrationsrat Berlin, fasst es so zusammen: „Kanzler Merz, der Regierende Bürgermeister Wegner oder Finanzsenator Evers können mit ihren Worten nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter ihrer Verantwortung queere Schutzräume, Unterstützungsangebote und Bildungsprogramme gekürzt oder gestrichen werden und insgesamt nach wie vor unterfinanziert sind.“

    Erst kürzlich kam ein neuer Kahlschlag: Das CDU-geführte Familienministerium hat dem bundesweit einzigartigen Jugendnetzwerk Lambda die Finanzierung gestrichen. Damit haben queere Jugendliche, die Hilfe suchen oder mit queerfeindlicher Gewalt konfrontiert sind, in Zukunft möglicherweise keine Anlaufstelle mehr. Dabei steigt weiterhin die Zahl junger Menschen, die sich in akuten Krisen an den Verein wenden.

    Dobrindts Angriff auf Rechte von trans Menschen und Zusammenarbeit mit der Taliban

    Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich anlässlich der „feigen, abscheulichen Attacke auf friedlich feiernde Menschen“ zutiefst erschüttert. Es ist aber eben derselbe Innenminister, der mit demokratisch äußerst fragwürdigen Manövern eine Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz durchzuboxen versucht, die trans Menschen ein Leben lang einem Zwangsouting bei Behörden unterzieht und ihre äußerst sensiblen Daten wie frühere Vornamen und Geschlechtseinträge automatisch an Sicherheitsbehörden übermitteln will.

    Damit setzt er sich nicht nur kaltblütig über Bedenken der Betroffenen hinweg, die darin die Entstehung einer sogenannten Rosa Liste sehen. Er befeuert damit auch das rechtspopulistische Narrativ, dass trans Menschen generell zu misstrauen sei, und rückt sie in die Nähe von Extremismus- und Terrorverdacht.

    Die Ermittlungen zum Anschlag sind noch nicht abgeschlossen. Der mutmaßliche Hauptverdächtige, den die Polizei am Sonntag erschossen hat, ist laut Polizeiangaben dem islamistischen Milieu zuzuordnen. Laut Ermittlungen hat er das Auto angemietet. Ob er bei dem Anschlag auch am Steuer des Fahrzeugs saß, ist bisher ungeklärt. Dobrindt sprach von einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag.

    Es ist auch derselbe Innenminister, der schamlos mit der extremistischen islamistischen Terrorgruppe Taliban kooperiert, die lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen in Afghanistan verfolgt, vergewaltigt und ermordet und ihre systematische Vernichtung anstrebt. Dobrindt hat den Kontakt zu den Taliban seit 2025 intensiviert und direkte Gespräch geführt, mit dem Ziel, immer mehr Afghan*innen abzuschieben.

    Ergebnis: Sowohl das Generalkonsulat in Bonn als auch die afghanische Botschaft in Berlin werden nun von einem Vertreter der Taliban geleitet. Vier weitere Taliban-Vertreter will Dobrindt nun willkommen heißen – und das obwohl Deutschland die Taliban-Regierung in Afghanistan offiziell gar nicht anerkennt. Abgeschoben werden sollen in einigen Bundesländern neuerdings nicht mehr nur straffällig gewordene Afghan*innen, sondern auch alleinstehende Männer, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.

    Geheimdienstreform im Namen der queeren Community?

    Es sollte nach der Gewalttat nicht lange dauern, bis Politiker den Anschlag auch für ihre politischen Ziele instrumentalisieren. Mehrere Unionspolitiker forderten erweiterte Befugnisse für Polizei und Geheimdienste. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sowie auch der stellvertretende Fraktionschef Günter Krings (CDU) drängten auf eine schnelle Verabschiedung der kürzlich ins Rollen gebrachten großen Geheimdienstreform direkt nach der parlamentarischen Sommerpause. Auch Konstantin von Notz von den oppositionellen Grünen blies ins selbe Horn.

    Mit dieser Reform sollen der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz mit Befugnissen in beispiellosem Ausmaß ausgestattet und laut Dobrindt zu „echten“ Geheimdiensten werden. Denn sie sollen nicht nur Informationen sammeln und beobachten, sondern auch – wie bisher die Polizei – etwa in IT-Systeme eindringen und bei Cyberangriffen zurückhacken dürfen. Dabei soll ihnen außerdem nicht so genau auf die Finger geschaut werden.

    Während BND und Verfassungsschutz mächtiger denn je werden, soll noch stärker in Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen werden. Wenn Menschen Sticker kleben oder Plakate abreißen, dürfte das nach den Plänen wohl ausreichen, damit der Verfassungsschutz sie beobachten darf. Wie das der queeren Community helfen soll, bleibt fraglich.

    Zudem ist überhaupt nicht klar, ob fehlende Befugnisse der Polizei und der Geheimdienste bei diesem Anschlag ein Problem waren. Der mutmaßliche Attentäter stand unter polizeilicher Beobachtung: Diese hat ihn zeitweise observiert und auch sein Telefon überwacht, wie rbb24 berichtet. Auch seine Wohnung haben die Beamten bereits im Vorfeld des Anschlags durchsucht, nachdem dieser ein Foto von einer Waffe in sozialen Medien gepostet habe. Diese stellte sich als Spielzeugwaffe heraus. Zu behaupten, mit erweiterten Befugnissen hätte der Anschlag verhindert werden können, und diese als das Allheilmittel darzustellen, scheint hingegen ein Leichtes zu sein.

    Nicht auf Kosten der queeren Community

    Die vernichtende Kritik von zivilgesellschaftlichen Verbänden an diesem umstrittenen Umbau der Geheimdienste nun abschmettern und die Gesetzesnovelle auf Kosten der queeren Community durch den parlamentarischen Prozess durchpeitschen zu wollen, ist mindestens unsensibel. Das Innenministerium hat den Referentenentwurf erst vor einigen Wochen vorgestellt, er wurde im Kabinett noch nicht beraten.

    Auch die automatisierte Datenanalyse, mit der die Geheimdienste sensible Daten massenhaft auswerten und Personenprofile erstellen können, und das Vorhaben, den öffentlichen Raum in Echtzeit lückenlos überwachen und biometrische Daten mit Bildern aus dem Internet abgleichen zu dürfen, dürfte kaum im Interesse von queeren Menschen sein. Das würde jedwede Anonymität zerstören, die zuweilen überlebenswichtig ist, wenn man nicht den geschlechtlichen oder sexuellen Normen der Gesellschaft entspricht.

    Wir brauchen keine weiteren Grundrechtseingriffe. Was es jetzt braucht, ist die Förderung von Beratungs‑, Unterstützungs- und Aufklärungsprogrammen, Treff- und Kultureinrichtungen – und vor allen Dingen Selbstbestimmung.

    Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  4. Auswärtiges Amt - Deutschland prüft wieder Aufnahmen von Afghanen aus Pakistan

    Deutschland hat den Aufnahmestopp von ehemaligen afghanischen Ortskräften in Pakistan aufgehoben. Prüfverfahren für eine mögliche Einreise laufen vor Ort an.#Aufnahmestopp #EInreise #Pakistan #Hilfskräfte #Ortskräfte #VERANTWORTUNG #Taliban
    Deutschland prüft wieder Aufnahmen von Afghanen aus Pakistan

  5. @MusiqueNow

    If it’s good for America’s allies it must be good for America.

    #Taliban #Wahabi #AlQaida

  6. Friday, July 4, 2025

    One of Russia’s most critical targets: Ukraine confirms strike on missile battery plant in Lipetsk — Nothing but terror and murder: Russia pounds Kyiv with ballistic missiles in massive overnight attack — Ukrainian drones destroy Russian ammunition depot in Donetsk Oblast — China’s foreign minister tells EU that Beijing cannot afford Russia to lose in Ukraine … and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  7. On Afghanistan: Let's call bullshit on this mother fucker. "I was getting out with dignity and strength" Bullshit.
    EVERYthing he says is a lie, half-truth, projection -- Let's take just one moment, one instance, one lie. On Afghanistan!

    From Trump's shambolic "town hall" in Oaks, PA, October 14, 2024.
    #neverTrump #Afghanistan #donaldtrump #traitorTrump #campaign2024 #taliban #kashpatel #bs #factcheck #nottrue #trumptownhall #oaks #oakspa #oakstownhall

  8. "The new laws give the #MoralityPolice authority to detain suspects for up to three days. In severe cases, such as repeated failure to pray in the #mosque, suspects can be handed over to courts for #trial and sentencing based on their interpretation of Islamic sharia #law...

    Amir, a resident who lives in eastern #Afghanistan, said he supported the #Taliban up until the latest restrictions. But he now feels bullied into submission by their morality police." [Misogynistic idiot]

    #FirstTheyCame

  9. DOMESTIC TERRORISTS. This is the same vile shit the #Taliban and #AlQaeda spews — thinly veiled threats of violence if you don't obey their laws and forced religion. It's absolutely no different, except coming from #WhiteChristianNationlists. #HomelandSecurity and the #FBI should add #TheHeritageFoundation to its #domesticterroism watch — along with anyone related to #FuckProject2025. #enemycombatants

  10. " #ISKP is an acronym for #IslamicState #Khorasan province and Khorasan mostly refers to #IS  activity in #Afghanistan and North West #Pakistan . The group was set up in 2015 and it mostly poached militants from the #Taliban .  After some setbacks it launched a big campaign in August 2021 as the Taliban returned to power. ISKP considers that the Taliban are its key enemy, a rival "

  11. Nach dem Anschlag in Moskau ist der #IslamischeStaat in der Provinz #Khorasan in aller Munde. Der #IS-Ableger steht aufgrund unterschiedlicher Ideologie und Herrschaftsansprüche in Konkurrenz mit den #Taliban. nd-aktuell.de/artikel/1181433.

  12. The Lie That’s Our Truth: Life in Our Homeland

    A few months after the fall of Kabul, the Taliban continued to impose new restrictive laws daily. On this particular scorching and monotonous summer day, everything seemed devoid of meaning. My mental landscape was steeped in an excessive nihilism.
    #8am #afghanwomen #Afghanistan #Hasht-eSubh #taliban #WomensWord

    8am.media/eng/the-lie-thats-ou…

  13. „Dr. Blume, jetzt machen Sie sich doch nicht soviel Sorgen wegen der #Rechtslibertären! Donald #Trump & Elon #Musk sind treue Freunde von #Israel! Trump würde doch nie die #Taliban hofieren, #Musk auch nicht etwa #China oder #Iran. Sie sehen zuviel #Antisemitismus!“

    #ElonMusk:

  14. Mannheim, 1. Juli: Protest- und Solikundgebung mit bedrohten Menschen in Afghanistan

    Unter dem Hashtag „Don’t forget Afghanistan“ wurde seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 die schnelle und unbürokratisches Aufnahme von bedrohten Menschen aus #Afghanistan, sowie transparente und humane #Asylverfahren gefordert.

    • 10/2022: Die Regierung verspricht ein #Bundesaufnahmeprogramm
    • 03/2023: Auswärtiges Amt setzt die #Einreise bedrohter Afghan:innen bis heute aus
    • 05/2023: Keine einzige #Aufnahmezusage durch das Programm

    Gleichzeitig versinkt Afghanistan im Chaos, während die #Taliban ungehemmt agieren und immer brutaler gegen #Frauen und #Mädchen, #queere Menschen, #Oppositionelle und ethnischen Gruppen vorgehen. Verstöße gegen die #Menschenrechte und
    humanitäre Grundsätze sind an der Tagesordnung.

    Diese Situation ist nicht haltbar!
    Komm vorbei, höre den Reden zu, zeige deinen Unmut, aber besonders deine #Solidarität mit den Afghan:innen, die wir nicht vergessen!

    #Kundgebung mit Musik von Alimadad Jafari in #Mannheim, Marktplatz, 1. Juli 2023 16-18 Uhr

    trueten.de/archives/12817-Mann

    #DontforgetAfghanistan

  15. Die Rolle einheimischer Journalisten ist für die Berichterstattung aus dem Ausland kaum zu unterschätzen. Ohne sie wäre auch die Arbeit der DW unmöglich. In Afghanistan befinden sie sich nun in akuter Lebensgefahr.
    Einheimische Korrespondenten: Säulen der Berichterstattung | DW | 19.08.2021
    #Afghanistan #Taliban #Korrespondenten #Ortskräfte #VISA #Evakuierung #unabhängigerJournalismus #freieBerichterstattung