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#kolonialismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kolonialismus, aggregated by home.social.

  1. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  3. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  4. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  5. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  6. Man beachte vor allem auch, welche Deals Hollywood mit dem US-Militär bzw. dem US-Verteidigungsministeriumhat, um Filmförderung zu bekommen.

    youtube.com/watch?v=11nuT6wNDgg

    "Filmproduktionen sind oft unheimlich teuer und Zugang zu dieser Art von Equipment und echten Soldaten und das alles noch quasi für lau - es ist ein Angebot, was man als Produzent kaum abschlagen kann."

    🧵 2/2

    #Propaganda #Kriegspropaganda #USA #NATO #Imperialismus #Kolonialismus

  7. "Die Kampagne gegen das UNRWA und das palästinensische Rückkehrrecht in Deutschland
    #Israel-nahe Akteur*innen, Narrative und ihre politische Resonanz"

    rosalux.de/publikation/id/5495

    In der Studien werden u. a. auch der "Zentralrat der Juden" und die "Jüdische Allgemeine" benannt, die immer so tun, als würden sie für alle Juden/Jüdinnen sprechen, obwohl sie nur die politische Rechte vertreten.

    🧵 3/3

    #Propaganda #Kriegspropaganda #Westbank #Gaza #Palästina #Imperialismus #Kolonialismus #Rassismus

  8. "... dass sämtliche Siedlungen in der Westbank völkerrechtswidrig seien völkerrechtswidrig seien.

    Darüber hinaus bietet sie regelmäßig Redner*innen & Narrativen eine Plattform, die die Siedlungspolitik rechtfertigen, und stellt UN-Institutionen als strukturell voreingenom-
    men gegenüber Israel dar."

    Ab Seite 29:
    rosalux.de/publikation/id/5495

    Die Studie beweist, dass die Deutsch-Israelische-Gesellschaft #Propaganda u. a. für #Kolonialismus macht.

    🧵 2/3

    #Kriegspropaganda #Westbank #Gaza #Palästina

  9. Lesen!

    "tagesschau.de und zdfheute.de erwähnen einen grundlegenden UN-Bericht zur gezielten Tötung palästinensischer Kinder durch die israelische Armee nicht. Deutschen Journalisten fehlt der Mut zur Kritik an ihren Vorgesetzten."

    mdr.de/altpapier/das-altpapier

    #Propagsnda #Kriegspropaganda #Journalismus #Medien #Gaza #Westbank #Palästina #Israel #Genozid #Rassismus #Imperialismus #Kolonialismus

  10. "Wie lange hätten die deutsche Bundesregierung ihre bedingungslose Unterstützung #Israel's aufrechterhalten können, wenn #Medien der deutschen Öffentlichkeit das wahre Ausmaß von Israels Gewalt in #Gaza, #Libanon und anderen Orten der Region vermittelt hätten? Wie viele Menschen hätten noch leben können [...]?"

    jacobin.de/artikel/journalismu

    🧵 2/2

    #Propaganda #Kriegspropaganda #Imperialismus #Kolonialismus #Rassismus #Rechtsextremismus #Palästina #Westbank #Genozid #Journalismus #Medienproblem

  11. Dieser ausführliche Rundumschlag gegen die deutschen #Medien, ihrem gewaltigen #Rassismus und die maximal verantwortungslosen und feigen Journalisten/innen, die sich kollektiv der #Kriegspropaganda schuldig gemacht haben, ist eine große Leseempfehlung.

    Jeder Vorwurf ist mit Zahlen und Beispielen belegt.

    jacobin.de/artikel/journalismu

    🧵 1/2

    #Propaganda #Gaza #Westbank #Palästina #Israel #Genozid #Kolonialismus #Imperialismus #Journalismus #Medienproblem

  12. "Wie aus #Journalismus #Propaganda wurde

    Wer seit dem 7. Oktober deutsche Leitmedien konsumierte, erfuhr vor allem eines: was die israelische Armee behauptet. Eine Analyse von über 10.000 Beiträgen rekonstruiert, wie deutscher Nahost-Journalismus systematisch Partei ergriffen hat."

    jacobin.de/artikel/journalismu

    🧵 1/6

    #Gaza #Westbank #Palästina #Israel #Genozid #Rassismus #Imperialismus #Kolonialismus #Kriegspropaganda

  13. "Jüdische Vielfalt unter deutscher Aufsicht
    #Antisemitismus'beauftragte sollten jüdisches Leben schützen. Doch in der Praxis sind sie dazu da, öffentliche Kritik an #Israel zu unterbinden und unter dem Deckmantel von deutscher Schuld nationale Interessen der Bundesrepublik voranzutreiben."

    jacobin.de/artikel/antisemitis
    (Leider hinter Paywall)

    Oder in der Ausgabe:
    shop.jacobin.de/bestellen/jaco

    🧵 4/5

    #Propaganda #Kriegspropaganda #Gaza #Westbank #Palästina #Genozid #Imperialismus #Kolonialismus #Rassismus

  14. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  15. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  16. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  17. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  18. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  19. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

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  20. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

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  21. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

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  22. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

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  23. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

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