#annevcoates — Public Fediverse posts
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David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/david-lean-lawrence-von-arabien-1962/ -
David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)
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David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)
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David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)
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David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)
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John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
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John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
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John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE, Wh.)
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John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
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John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)