#jemen — Public Fediverse posts
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📰 Houthi's beginnen offensief, een van de zwaarste gevechten in Jemen in jaren
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1Q88
🕕 17:49 | NOS Nieuws
🔸 #Offensief #Gevechten #Houthis #Jemen #Controle -
📰 Houthi's beginnen offensief, een van de zwaarste gevechten in Jemen in jaren
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1Q88
🕕 17:49 | NOS Nieuws
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📰 Houthi's beginnen offensief, een van de zwaarste gevechten in Jemen in jaren
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1Q88
🕕 17:49 | NOS Nieuws
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https://www.europesays.com/hu/232824/ Ilyen is van: Az NB III-ból hívtak be játékost a válogatottba #AlSherajiRaufMohamed #deac #HU #Hungarian #Hungary #Jemen #Magyar #MagyarFoci #Magyarország #NBIII #Sport #Sports
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Mit den Kämpfen im Jemen wächst die Gefahr einer Hungerkrise
Die Lage im Jemen ist so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Während sich Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen, hungern immer mehr Menschen. Von Nina Amin.
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Mit den Kämpfen im Jemen wächst die Gefahr einer Hungerkrise
Die Lage im Jemen ist so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Während sich Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen, hungern immer mehr Menschen. Von Nina Amin.
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Mit den Kämpfen im Jemen wächst die Gefahr einer Hungerkrise
Die Lage im Jemen ist so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Während sich Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen, hungern immer mehr Menschen. Von Nina Amin.
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Mit den Kämpfen im Jemen wächst die Gefahr einer Hungerkrise
Die Lage im Jemen ist so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Während sich Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen, hungern immer mehr Menschen. Von Nina Amin.
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Mit den Kämpfen im Jemen wächst die Gefahr einer Hungerkrise
Die Lage im Jemen ist so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Während sich Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen, hungern immer mehr Menschen. Von Nina Amin.
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“Lieber gehe ich, bevor ich gehen muss”
Sachsen-Anhalt — Vor der Landtagswahl im September droht ein historischer Sieg der AfD. Zwei internationale Studierende in Halle erzählen, was der Ernstfall für sie bedeuten würde
Mit schnellem Schritt und aufrechtem Blick läuft Nasr Shaibani (24) durch das Universitätsviertel Halles, so als ob er das schon immer so tun würde. Alle zehn Meter grüßt er freundlich Bekannte. Jede Begegnung genießt der adrett gekleidete Jura-Student sichtlich: ein Scherz mit der Kassiererin, ein Gruß an den Obdachlosen mit seinem Hund, eine herzliche Begrüßung für einen Arbeitskollegen. “Ich liebe Halle, ist wirklich so”, sagt er, und schwärmt von den Gassen, den versteckten Orten, den Partys, der Architektur. Als seine Mutter zu ihm ziehen wollte, riet er ihr dennoch ab: Sie solle lieber in Holland bleiben, da sei sie sicher. Auf die Frage, warum, bleibt er unvermittelt stehen, zeigt in die Menschenmenge und sagt: “Schau dich um, siehst du hier irgendeine Frau mit Hijab?”
Nasr ist mit elf Jahren mit seiner Mutter aus dem Krieg im Jemen nach Malaysia geflohen. Nach Deutschkursen am Goethe-Institut bewarb er sich 2021 erfolgreich für das Studienkolleg in Halle, das ausländische Studienbewerber*innen besuchen müssen, deren Abschluss hier nicht als Hochschulzugangsberechtigung gilt. Heute ist er einer von rund 11.000 ausländischen Studierenden in Sachsen-Anhalt und, so vermutet er, der einzige Ausländer in seinem Jura-Jahrgang an der Martin-Luther-Universität (MLU). Im Studierendenrat vertritt er als gewählter Referent für Internationales seine Kommiliton*innen – doch ob das so bleibt, daran hat er inzwischen erhebliche Zweifel.
Die Angst vor September
Der Grund: Die AfD geht als haushoher Favorit in die im September anstehenden Landtagswahlen. In Umfragen erhält die Partei über 40 Prozent, womit erstmals eine AfD-Alleinregierung auf Landesebene in greifbare Nähe rückt. An den Universitäten des Bundeslandes löst das große Beunruhigung aus, denn Hochschulpolitik ist Ländersache. Erik Wolf, ver.di-Gewerkschaftssekretär im Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, geht im Falle einer AfD-Regierung von dramatischen Eingriffen aus: “Besonders die Hochschulfinanzierung ist geeignet, drastische Veränderungen umzusetzen.” Zwar garantiere Artikel 5 des Grundgesetzes die Freiheit von Forschung und Lehre, aber biete keinen ausreichenden Schutz.
Tatsächlich sehen die Wahlprogramme einen radikalen Umbau der Universitäten vor: Um die Internationalisierung der Hochschulen zu stoppen, will die AfD die Bologna-Reform rückgängig machen, also Bachelor und Master abschaffen, englischsprachige Studiengänge verhindern und die Kontrolle internationaler Studierender verschärfen. 2025 erkundigte sie sich im Landtag per kleiner Anfrage bereits nach Abschiebemöglichkeiten ausländischer Studierender. Mehrere Vorschläge zielen zudem darauf, die demokratische Mitbestimmung an den Hochschulen abzubauen, etwa durch Abschaffung der verfassten Studierendenschaft. Erik Wolf sagt: “Wo die AfD kann, wird sie Mitsprache und Mitbestimmung einschränken.” Einiges ließe sich in langwierigen juristischen Prozessen verhindern, “letztlich wird die AfD trotzdem ein Klima schaffen, in dem gute Forschung und Lehre nicht möglich sind”.
Nur wenige Meter von Nasrs Studienratsbüro entfernt sitzt Hanna (26) in der Tulpe, einer kleinen Mensa auf dem Hauptcampus der MLU. Eigentlich heißt sie anders, will aber anonym bleiben. Solange sie ihren Namen nicht ausspreche, halte man sie meist für Deutsch, sagt sie. Dabei ist Hanna Ukrainerin, aufgewachsen in einer Stadt, die heute nur wenige Kilometer von der Front entfernt liegt. Mit 17 zog sie nach Brandenburg, um eine medizinische Ausbildung zu machen, 2020 kam sie nach Halle, durchlief wie Nasr das Studienkolleg und studiert seither Medizin.
Von ihrem Leben in Halle erzählt sie mit geschliffenem Deutsch und trockenem Sarkasmus: Wie sie im Freundeskreis ihres Wohnheims die “5-Prozent-Ausländerquote” erfüllt habe, oder wie ihr ein Mitarbeiter der Ausländerbehörde riet, ihren deutschen Freund zu heiraten, nachdem sie mit ihrem Studentenvisum bei der Einbürgerung gescheitert war – “Ich bräuchte einen romantischeren Grund dafür.”
Neben Studium und zwei Nebenjobs, geht sie zu Vorträgen, singt im Chor, macht Kampfsport. Eigentlich sei Halle die ideale Stadt zum Studieren, wäre da nicht die angespannte Stimmung überall – besonders gegenüber allen, die nicht als deutsch gelesen werden. Hanna hat viele Beispiele: rassistische Kommentare bei der Arbeit, feindliche Blicke in der Straßenbahn. Sollte die AfD an die Macht kommen, befürchtet sie, könnte diese Stimmung endgültig kippen.
“White Power” an der Haustür
Genau das befürchtet auch Nasr: “Stell dir vor, wenn hier Rechtsradikale regieren, dann werden auch diejenigen laut, die bisher schüchtern waren. Und Nazis ziehen her, weil es ein Paradies für sie wird.” In Trotha, einem nördlichen Randbezirk von Halle, wo er seine erste Wohnung hatte, hat er an eigener Haut erlebt, was das bedeuten kann. Als jemand mit schwarzem Edding groß “Withe Power” [sic!] auf seine Haustür schreibt, nimmt er es mit Humor und postet ein Foto davon mit einem spöttischen Spruch über die Rechtschreibschwäche seines “Nazi-Nachbarn”.
Doch die Vorfälle reißen nicht ab: Er wird mit einem Freund auf der Straße angegriffen, seine Mutter bei einem Besuch aus Holland zweimal beschimpft. “Obwohl mir die Zeit im Studienkolleg mit jungen Menschen aus aller Welt total gefallen hat, wollte ich sofort wieder weg hier.” Doch Nasr bleibt, wird Studienkollegssprecher, engagiert sich in Strukturen studentischer Selbstverwaltung, findet einen guten Job in einem Hotel und eine schöne Wohnung in der Innenstadt. Trotha meidet er seitdem.
Die Uni im Panikmodus
Als Referent für Internationales begleitet er ausländische Studierende bei Behördengängen oder wirkt an einer universitären Internationalisierungsstrategie mit. Die am 10. Juni vom Akademischen Senat der MLU verabschiedete Strategie liest sich wie ein Gegenprogramm zu den Plänen der AfD: Internationale Studierende sollen langfristig an Halle und Sachsen-Anhalt gebunden werden, unter anderem durch einen mehrsprachigen Campus und verlässliche Bleibeperspektiven. In der Uni liefen die Vorbereitungen auf eine mögliche AfD-Regierung in vollem Gange, fast im Panikmodus, berichtet Nasr.
Auch Hanna weiß nicht, was ein AfD-Wahlsieg für sie bedeuten würde. Konkret befürchtet sie Studiengebühren für ausländische Studierende – ein Vorschlag, den in Sachsen-Anhalt bislang die CDU gemacht hat, den aber auch die AfD in mehreren Bundesländern fordert. Um Studiengebühren zahlen zu können, müsste sie neben ihrem Vollzeitstudium noch mehr arbeiten als sowieso schon und das wäre undenkbar.
Noch mehr Sorgen macht sie sich um ihre Eltern, die 2022 aus der Ukraine geflohen sind und seit vier Jahren vergeblich versuchen, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. Zuletzt mehrten sich Berichte, wonach der Schutzstatus ukrainischer Geflüchteter geschwächt werden könnte. Die AfD fordert derweil Abschiebungen in die Ukraine und die Streichung des Bürgergeldanspruchs für geflüchtete Ukrainer*innen. Auf Landesebene allein wäre das zwar nicht durchsetzbar, trägt aber zum Klima der Bedrohung bei.
Vier von fünf würden gehen
Für Hanna steht fest: Kommt die AfD an die Regierung, will sie nach dem Studium in ein anderes Bundesland. Damit ist sie nicht allein – einer internen Umfrage unter den 30.000 Mitgliedern des Landesnetzwerks der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA e.V.) zufolge wollen vier von fünf Befragten das Bundesland im Falle einer AfD-Regierung verlassen. Das könnte fatale Folgen für ein überaltertes Bundesland mit akutem Fachkräftemangel haben, sagt Oliver David von LAMSA e.V.: “Es droht ein Brain-Drain, also die Abwanderung von Akademiker*innen. Hochschulen werden an Attraktivität verlieren und Unternehmen werden zunehmend Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu halten.”
Auch Nasr hat nicht vor, im Falle einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zu bleiben. Er hat sich bereits auf Studienplätze in Hannover und Leipzig beworben. Der Abschied aus Halle wäre schwer: “Ich habe mir hier richtig etwas aufgebaut, woanders müsste ich neu anfangen.” Aber er will nicht nochmal gezwungen werden, sein Zuhause zu verlassen. Lieber geht er vorher von selbst.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.
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RE: https://infosec.exchange/@ennolenze/117064454487861854
Müssen wir angesichts der Anzahl und globalen Verteilung direkter und indirekt involvierter Kriegsparteien mit (bisher) zwei aktiven Kriegsregionen (Osteuropa, Straße von Hormuz) wirklich noch darauf warten, dass China Taiwan überfällt? 🤔
Oder können wir uns den euphemist. Quatsch von "hybrider Kriegsführung" (richtig wäre: Multi-Domain-Krieg) endlich klemmen, und anerkennen, dass der 3.Weltkrieg längst auf min. drei Kontinenten seinen Lauf nimmt, und wir es uns™ nur nicht eingestehen wollen? 🧐
#weltkrieg3 #ukraine #russland #iran #usa #israel #nordkorea #weissrussland #belarus #china #taiwan #türkei #polen #georgien #moldawien #grönland #kanada #marocco #jemen #libanon etc. pp.
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Danke & Zustimmung: Wenn die Zinsen auf japanische Anleihen dauerhaft steigen, dann würde mehr Geld aus der KI-Blase abgezogen - und sie könnte platzen bzw. verschrumpeln.
Hinzu kommt der nicht endende Irankrieg um die Straße von Hormus & der eskalierende Stellvertreterkrieg im Jemen, in dem die Huthis die Meerenge Bab al-Mandab bedrohen. Beides treibt die weltweiten Fossil- und Transportpreise (siehe Blogpost schon von 2023…)
Rechtslibertäre pumpen im Gefolge der USA gerade wieder riesige Mengen billiges (= niedrig verzinstes) Geld in dubiose Geschäftsmodelle - als ob es die Dotcom-Blase (2000) und die Weltfinanzkrise (2008) nie gegeben hätte…
@lehub @maexchen1 @Teh_Doc_Inan
#Japan #USA #Zinsen #KIBlase #Spekulationsblase #Fossilismus #Iran #StrassevonHormus #BabalMandab #Jemen #Transport #Inflation #DotcomBlase #WeltFinanzKrise
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Rotes Meer: Wie die Huthi den Iran-Krieg verändern
Im Jemen nimmt die Gewalt wieder zu, zudem greifen die Huthi inzwischen fast täglich Schiffe im Roten Meer vor Saudi-Arabien an. Wird aus dem jemenitischen Bürgerkrieg und dem Iran-Krieg nun ein zusammenhängender Konflikt? Von Anna Osius.
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Die weite Teile Jemens kontrollierenden Ansarollah beschießen Stellungen der von Saudi-Arabien unterstützten Regierungsarmee. Auch im Irak droht eine Ausweitung des Krieges. https://www.jungewelt.de/artikel/527530.html
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📰 Houthi-aanvallen in Jemen en Saudi-Arabië, zorg over grotere oorlog in Midden-Oosten
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1Nfb
🕧 12:35 | NOS Nieuws
🔸 #Houthis #Iran #Jemen #SaudiArabie #Oorlog -
Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?
Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.
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Nach Attacke auf saudisches Schiff: Militärbündnis greift Huthi im Jemen an
Ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien hat im jemenitischen Hodaida Ziele der Huthi-Miliz angegriffen. Die Angriffe seien eine Vergeltung für die Attacke auf ein Schiff unter saudischer Flagge gewesen, teilte das Bündnis mit.
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Somalische Piraten halten Schiff mit acht Deutschen fest
Ein Handelsschiff, das in der vergangenen Woche im Golf von Aden gekapert worden war, hat offenbar acht Deutsche an Bord. Laut der britischen Marinebehörde haben somalische Piraten den Tanker entführt.
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Huthi-Miliz beschießt saudischen Tanker im Roten Meer
Am Montag hatte die Huthi-Miliz eine Seeblockade ausgerufen - nun hat sie offenbar einen saudi-arabischen Tanker im Roten Meer attackiert. Die Miliz selbst spricht von noch einem zweiten angegriffenen Schiff.
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#Jemen im #Krieg zwischen #Iran und #USA:
Nach der Straße von Hormus fällt die nächste #Meerenge
Die #Huthi-Miliz will den Schiffsverkehr durch #Babal-Mandab vor Jemens Küste einschränken. Der Konflikt mit Jemens Regierung spitzt sich zu
taz.de/Jemen-im-Kri...
Jemen im Krieg zwischen Iran u... -
US-Nahostpolitik - Libanon erwartet wenig von Donald Trump
Libanon ist ein Nebenkriegsschauplatz im Krieg zwischen den USA und Iran. Aber es ist im US-Interesse, dass Israel sicher und die Hisbollah geschwächt sind.#Libanon #USA #Trump #Hisbollah #Israel #Jemen #Huthi #Krieg #BenteScheller
Libanon erwartet wenig von Donald Trumps Nahostpolitik -
Seeblockade: Huthi-Miliz zwingt offenbar Schiffe zur Umkehr
Die Huthi-Miliz lässt ihrer Ankündigung einer Seeblockade gegen das verfeindete Saudi-Arabien offenbar Taten folgen. Die Gruppe aus dem Jemen hat nach eigenen Angaben mehrere Schiffe zur Umkehr gezwungen.
#HuthiMiliz #SaudiArabien #Jemen #RotesMeer #BabalMandab #Suezkanal
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📰 Pro-Iraanse Houthi's kondigen Saoedische zeeblokkade aan: 'Oog om oog'
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1LyK
🕞 03:29 | RTL Nieuws
🔸 #Blokkade #Houthis #Iran #Jemen #SaudiArabie -
Tja. Die Huthis im Jemen werden womöglich den Nachschub an Klimageräten mit Raketen behindern …
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Krieg im Nahen Osten: Angriff auf Flughafen Sanaa im Jemen
Im Jemen ist es zu einem Angriff auf den Flughafen Sanaa gekommen - wohl wegen eines Flugzeugs aus Iran. Die Huthi-Miliz beschuldigt Saudi-Arabien und kündigt eine Reaktion an. Die Lage in der Region spitzt sich weiter zu.
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Egel: **Tilburg, 20 juni 2026: ‘Vluchtelingen welkom!’**
https://peterstormt.nl/2026/06/21/tilburg-20-juni-2026-vluchtelingen-welkom/
zondag 21 juni 2026 20 juni is Internationale Vluchtelingendag, dat is ooit zo in VN-verband bedacht. Nu hebben we de
#Jemen #Migratiemigrantenvluchtelingen #Nederland #Tilburgdemonstraties #Vluchtelingen #Vluchtelingendag -
#ichfassezusammen: 7:1, eine #Insel tanzt trotzdem vor Glück – WM: #Ticketpreise unterste Kategorie 150$ (0,33l Wasser 6$) - NL vs. JPN 2:2 - #Vietnam und #Thailand haben #Deutschland in E-Mobilität schon längst überholt – Handelsverträge boomen an den #USA vorbei – Den #Jemen nicht vergessen – Trotz viel Regen im #Winter, befürchtet portugiesische Feuerwehr große Wald- und Buschbrände – #Portugal: Anteil Neuzulassungen E-Kfz 25% - #Russland beschießt Weltkulturerbe, wie damals der IS zerbombte.
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Voor die mensen die zich vooral boos maken over hoe Israël de Flottilla-vaarders behandelde, het volgende.
Naar verluidt heeft Israël vanochtend, tijdens wat die terreurstaat een "ceasfire" noemt, middels een "double tap" aanval vier Libanese hulpverleners (enkelen van hen in een toegesnelde ambulance) vermoord die probeerden hulp te verlenen kort na een eerdere aanslag eveneens gepleegd door de IDF.
Nb. De IDF past deze "double tap tactiek" veelvuldig toe. Zelfs al zóu het "uitschakelen" van leden van Hamas of Hezbollah nog "legitiem" genoemd kunnen worden, hulpverleners uitroeien is erger dan barbaars.
In https://todon.eu/@faab64/116618416772542370 (zie het "plaatje" hieronder) ziet u de dochter van een van de omgekomen hulpverleners.
De link in de toot van Farhad A. verwijst naar hetzelfde schokkende filmpje, waarin de tweede aanval te zien is, als eveneens vandaag door Rima Hassan in https://mastox.eu/@RimaHas/116618060117156819 werd gedeeld.
#IsraelTerroristState #DoubleTap #HulpVerleners #OorlogsMisdaad #OorlogsMisdaden #FrancescaAlbaneseIsRight #IsraeliDemolitionForces #Genocide #EtnischZuiveren #ZionistenZijnFascisten #ZionistenZijnTerroristen #ZionismeIsFascsisme #ZionismeIsTerrorisme #ConcentratieKampGaza #WestbankConcentratieKampen #Libanon #Lebanon #Syrië #Syria #Jemen #Yemen #Iran #IDF
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Solidariteitsactie met Jemenitische vluchtelingen
IND-loket, Den Haag, vrijdag 15 mei om 14:30 CEST
Sinds 29 april houden Jemenitische vluchtelingen uit allerlei azc’s in het land een doorlopend sit in-protest bij het IND-loket aan de Rijnstraat 8 in Den Haag. Dat protest vindt letterlijk elke dag plaats van 9:00 tot 17:00 uur en duurt tot 30 juni. Op 15 mei organiseren de vluchtelingen op die plek een solidariteitsactie van 14:30 tot 17:00 uur, waar mensen welkom zijn die de strijd van de Jemenitische vluchtelingen willen steunen. Wees solidair met de vluchtelingen en doe mee met de actie!
De Jemenitische vluchtelingen “eisen eerlijke asielprocedures en meer erkenning van de aanhoudende oorlog, de humanitaire crisis en de onveilige omstandigheden in Jemen”, aldus de oproeptekst. “Recente rechterlijke uitspraken en internationale rapporten blijven aanleiding geven tot bezorgdheid over de huidige beoordeling van de situatie in Jemen en het grote aantal afgewezen asielaanvragen, ondanks de verslechterende omstandigheden in het land. Daarom roepen we iedereen op om zich aan te sluiten en solidariteit te betuigen met de Jemenitische vluchtelingen in hun oproep tot gerechtigheid, waardigheid en menselijkheid.”
[bron]
https://acties.todon.nl/event/solidariteitsactie-met-jemenitische-vluchtelingen
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Das fossile Blutvergießen findet doch längst statt, z.B. in der #Ukraine , im #Jemen & #Sudan. Das war doch meine Warnung in „Öl- und Glaubenskriege“ (2015).
Die Frage ist nicht, ob Menschen an fossile Gewaltenergien geopfert werden - sondern wie schnell auch wir selbst den Übergang zu erneuerbaren #Friedensenergien schaffen!
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RE: https://digitalcourage.social/@BlumeEvolution/116444629310354393
Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?
Als ich 2019 über die blutigen Rentierstaats-Regime im Iran, in Russland, Katar & Co. schrieb, über die Gewalt und Terror auch von Hamas, Hisbollah, Taliban, Wagner & Huthi, da entschied ich mich bewusst für die Doppel - Überschrift „Ölfluch und Antisemitismus“.
Denn die Völker und meisten Menschen wollen Frieden & Demokratie. Es ist unsere - auch europäische, auch deutsche - Nachfrage nach Erdöl und Erdgas, die autoritäre „Eliten“ weltweit finanziert und den Reichtum des Planeten zu Gewalt & Verschwörungsglauben macht. Deswegen sind #Erneuerbare #Friedensenergien ! #Ölfluch #Antisemitisnus #Russland #Iran #Jemen #Huthi https://www.salonkolumnisten.com/oel_antisemitismus/
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#Grüne und #Linke sind kein Team und werden es niemals sein.
Die Grünen gehören mit zu den Menschen ermordenden Barbaren, die aus Machtgier und für die Interessen des deutschen Kapitals mithelfen, die Menschen in #Gaza, im #Iran oder auch im #Jemen, im #Niger, in #Syrien zu ermorden. Sie befürworten das alles und man darf deren Versuche, sich an linke Menschen ranzuwanzen, um sich moralisch rein zu waschen, nicht zu lassen.
🧵 2/2
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Alle wissen es. Aber wieviele wollen das sehen?
Es gibt nicht mehr viele, die dort Bildmaterial herstellen. Und noch weniger, die es senden. Arte hat es am Wochenende getan:
“Konfliktzone – Globale Krisen kurz erklärt: Huthi-Rebellen im Jemen: Terroristen oder Freiheitskämpfer? – Der Jemen ist eines der ärmsten Länder der Welt – und ein zentraler Krisenherd im Nahen Osten. Die Miliz der radikal-islamischen Huthis kämpft seit Jahren um die Vorherrschaft im Land. Seit dem Gaza-Krieg 2023 greift sie Handelsschiffe im Roten Meer an. Der Welthandel leidet, die Not der Menschen im Land wächst. Wie könnte eine Lösung für dieses geschundene Land aussehen?” 4 Jahre verfügbar.
Produziert hat diesen Film von Martin Koddenberg und Lina Schuller die Firma “berlin producers”. Waren mir alle bisher unbekannt, ich bin ja auch kein Fachmann. Ihre Homepages sind beeindruckend. Und der Jemen-Film ist es auch.
Politisch lehrt er: wer Menschenleben retten will, ist zu Realismus gezwungen, muss jede “Mission” beiseite lassen. Auch verbrecherische Organisationen sind ansprechbar für “Angebote, die mann nicht ablehnen kann”. Iran hat den “Huthis” offenbar solche Angebote gemacht. Und keiner all der Anderen kann ihn überbieten? Schwer vorstellbar …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Die Selbstauflösung der PKK verstehen: Was bedeutet das für den Nahen Osten?
Am 12. Mai 2025 gab die Kurdische Arbeiterpartei (Partiya Karkerên Kurdistanê, PKK) nach mehr als vier Jahrzehnten bewaffnetem Kampf gegen die türkische Regierung ihre Auflösung bekannt. Dies geschah unmittelbar nach einem Aufruf des inhaftierten #PKK-Führers Abdullah #Öcalan, die Organisation aufzulösen. Am 11. Juli nahmen PKK-Kämpfer an einer Zeremonie teil, die die Entwaffnung symbolisierte. Was bedeutet dies für die kurdischen Befreiungsbewegungen und für den Nahen Osten im Allgemeinen?
In der folgenden #Analyse geht eine kurdische feministische Aktivistin auf der Grundlage ihrer über zehnjährigen politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der kurdischen Befreiungsbewegung diesen Fragen nach. Die Autorin Soma.r wuchs im Iran auf und lebt in der kurdischen Diaspora. Sie steht in engem Kontakt zu weiblichen Aktivistinnen und ist weiterhin aktiv in der Bewegung engagiert.
Einleitung Eine Gruppe von PKK-Kämpferinnen hat sich am 11. Juli 2025 in der Jasna-Höhle in der autonomen kurdischen Region des Irak symbolisch entwaffnet. Der Ort hat eine tiefe historische und politische Bedeutung: 1923 diente er als Zufluchtsort und Kommandozentrale während der britischen Kolonialangriffe. Im selben Jahr wurde die Jasna-Höhle zu einer geheimen Druckstätte für Bangî Haq („Ruf der Wahrheit“), die erste revolutionäre kurdische Zeitung, die vom Journalisten Ahmad #Khwaja gegründet wurde. Diese Tat verband antikolonialen Widerstand, politischen Kampf und Untergrundjournalismus miteinander.
Ein Jahrhundert später ist die Entwaffnung an diesem Ort keine #Kapitulation, sondern eine politische Aussage, die durch die Jahrhunderte hallt. Sie zieht eine Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nutzt Erinnerung als Strategie. Mit der Wahl von #Jasna erinnern uns die Kämpfer daran: #Revolutionen mögen ihre Form ändern, aber ihre Wurzeln reichen tief. Wo einst das Imperium Schweigen forderte, druckten kurdische Stimmen die Wahrheit. Wo nun die #Waffen niedergelegt werden, könnten neue Kämpfe entstehen – verwurzelt in derselben Erde, aber geprägt von neuen Vorstellungen.
Dieser Akt gewinnt angesichts der jüngsten Ereignisse noch mehr an Bedeutung. Nur zwei Tage zuvor war Abdullah Öcalan, der legendäre PKK-Führer, in einer Videobotschaft wieder aufgetaucht – seiner ersten seit 1999 –, in der er das Ende des bewaffneten Kampfes forderte und einen endgültigen Wandel hin zu einer demokratischen Politik drängte. Dieser Moment lädt nicht nur zum Gedenken ein, sondern auch zur Interpretation: Wie vollzieht eine #Guerillabewegung, die einst gleichbedeutend mit bewaffnetem Widerstand war, durch symbolische Akte einen politischen Wandel?
Um die Selbstauflösung der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zu verstehen, muss man sich die Breite ihrer sozialen Basis vor Augen führen, die mehrere Millionen Menschen umfasst. Seit Öcalans Inhaftierung im Jahr 1999 hat sich die kurdische Bewegung in der Türkei über ihre Guerilla-Wurzeln hinaus zu einem komplexen politischen Projekt entwickelt, das in verschiedenen städtischen und ländlichen, säkularen und religiösen, kurdischen und nicht-kurdischen Bevölkerungsgruppen verwurzelt ist – wobei das #Proletariat nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. Sie agiert heute über eine hybride Struktur, die einen bewaffneten Flügel in #Qandil mit einem breiten zivilen Netzwerk aus Gewerkschaften, Kommunen, legalen Parteien, #Frauenorganisationen, Medien und transnationalen Solidaritätsplattformen verbindet. Ihre politische Praxis ist gleichzeitig territorial und transnational, legal und illegal, militarisiert und zutiefst sozial. Zu den transformativsten Veränderungen zählt der Aufstieg der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung (KWLM), die die Emanzipation der Geschlechter als symbolischen und strategischen Kern neu positioniert hat. In Öcalans Briefen werden das #Rojava-Projekt und die wachsende Rolle der #KWLM durchweg als die bedeutendsten Errungenschaften der PKK in der Gegenwart hervorgehoben.
In einer bedeutenden Entwicklung für die kurdische politische Landschaft kündigte die PKK nach ihrem 12. Kongress ihre Auflösung an. Diese Entscheidung wurde durch eine Reihe von Dialogen geprägt, die im Oktober 2024 unter Beteiligung von Abdullah Öcalan (über seinen Neffen und die Delegation der Partei für Gleichheit und Demokratie der Völker) initiiert wurden und durch Äußerungen des Vorsitzenden der Nationalistischen Aktionspartei (Milliyetçi Hareket Partisi, #MHP), Devlet #Bahçeli, einer rechtsextremen, ultranationalistischen Partei in der #Türkei, ausgelöst wurden. Öcalan betonte die Notwendigkeit, die Kurdenfrage von einem bewaffneten Kampf zu einer demokratischen Politik zu überführen, und erklärte, er sei in der Lage, diesen Wandel zu führen, wenn die Bedingungen dies zuließen.
Als Reaktion darauf begann die PKK interne Konsultationen und erklärte sich bereit, unter der Leitung von Öcalan einen Kongress einzuberufen. Am 27. Februar 2025 veröffentlichte Öcalan einen offiziellen „Aufruf zu Frieden und einer demokratischen Gesellschaft“, in dem er die PKK aufforderte, ihre bewaffneten Aktivitäten einzustellen und Verantwortung für eine friedliche Lösung zu übernehmen. Daraufhin erklärte die PKK am 1. März einen einseitigen Waffenstillstand. Darauf folgte der 12. Kongress der Organisation, auf dem die Entscheidung zur Auflösung der PKK und zur Beendigung ihres bewaffneten Kampfes offiziell verabschiedet wurde. aus der Führung sowohl der PKK als auch der Partei Freier Frauen in Kurdistan (#PAJK).1
Öcalans strategische Vision wurde in der Mai-Ausgabe (Nr. 521) von #Serxwebûn, der offiziellen Monatszeitschrift der PKK, näher ausgeführt. Diese letzte Ausgabe enthielt das vollständige 20-seitige Dokument, das Öcalan dem Kongress vorgelegt hatte, sowie einen vier Punkte umfassenden Brief an die Delegierten, in dem er den politischen Rahmen für den Übergang zu einer friedlichen und demokratischen Phase der kurdischen Bewegung skizzierte. Mit der Ankündigung des Endes ihrer ununterbrochenen 44-jährigen Geschichte erklärte die Zeitschrift: „Alles ist bereit für einen neuen und stärkeren Anfang.“
In seinem Brief vom 27. April skizziert Abdullah Öcalan eine transformative Vision für die Zeit nach der PKK, die sich auf demokratische Nation, ökologische und kommunale Ökonomie und demokratische Modernität als Alternative sowohl zum kapitalistischen #Nationalstaat als auch zum realen #Sozialismus konzentriert. Er schlägt eine demokratische Gesellschaft als politisches Programm für die neue Ära vor – eine Gesellschaft, die nicht darauf abzielt, den Staat zu erobern, sondern autonome, basisdemokratische Strukturen wie Kommunen zu schaffen. In diesem Rahmen werden Konzepte wie demokratischer Sozialismus, #Kommunalismus und regionaler #Konföderalismus sowohl für die kurdische Befreiung als auch für einen umfassenderen regionalen Wandel von zentraler Bedeutung. Öcalan bezeichnet dies als eine neue Form des Internationalismus und fordert alle Akteure auf, Verantwortung für dessen Verwirklichung zu übernehmen, da ein Erfolg in Kurdistan seiner Meinung nach Auswirkungen auf die gesamte Türkei, Syrien, den Irak und den Iran haben könnte.2 Die Texte in dieser Ausgabe – darunter Reden, Resolutionen und Kongressdokumente – spiegeln den Versuch wider, den strategischen Horizont der Bewegung neu zu definieren.
Öcalans jüngster Aufruf zur Auflösung ist nicht ohne Präzedenzfälle, da die PKK seit langem zwischen bewaffnetem Kampf und Verhandlungen schwankt. Dieser Moment signalisiert jedoch einen tieferen ideologischen Wandel: Seit 2004 hat sich die Bewegung über die Kurdistan Democratic Communities Union (#KCK) – ein Dachverband, der die PKK umfasst, aber in dem aktuellen Auflösungsplan auffällig fehlt – um den „demokratischen Konföderalismus“ herum neu strukturiert.
Die Bedeutung des Begriffs „Auflösung“ bleibt höchst unklar. Bedeutet er das Ende der PKK, eine bloße Umbenennung oder einen taktischen Wandel im Rahmen einer längerfristigen politischen Anpassung? Noch entscheidender ist die Frage, was die Auflösung einer Struktur, die historisch gesehen bewaffneten #Widerstand und #Mobilisierung an der Basis miteinander verflochten hat, für die antistaatlichen und antikolonialen Kämpfe in der Region bedeutet.
Selbst innerhalb der PKK gibt es unterschiedliche Interpretationen. Zagros #Hiwa, Sprecher für Außenbeziehungen der KCK, erklärte im Sterk TV, dass die Resolutionen ein Ende des bewaffneten Konflikts – nicht die Entwaffnung – fordern, und stellte die Durchführbarkeit angesichts der 100 Meter Entfernung zwischen türkischen #Soldaten und Guerillakämpfern in Frage. Andere sind anderer Meinung. Amir Karimi vom iranisch-kurdischen Ableger der PKK erklärte: „Diejenigen, die am härtesten gekämpft und am meisten erlitten haben, haben das größte Recht, über #Frieden zu sprechen.“ Der Sprecher des türkischen Parlaments, Numan #Kurtulmuş, stellte den Prozess hingegen als Teil einer nationalen Anstrengung dar, sich gegen imperialistische Zersplitterung zu wehren:
„Der Irak und Syrien sind zersplittert, der Libanon ist unregierbar geworden. Libyen, Sudan und Somalia wurden geteilt. Diese Länder sind zu Schlachtfeldern geworden, die von Stammes-, ethnischen und religiösen Spaltungen angeheizt werden, und einige wurden durch terroristische Organisationen zerschlagen. Wir hätten passiv wie eine „gelbe Kuh“ darauf warten können, dass wir als Nächste auseinandergerissen werden, oder wir Türken, Kurden und alle anderen hätten uns vereinen können, um diese imperialistische Agenda zu besiegen. Wir haben uns für den zweiten Weg entschieden und sind entschlossen, gemeinsam voranzuschreiten.“
Es überrascht nicht, dass dieser Aufruf zu Spaltungen, Unsicherheit und einem breiten Spektrum an Reaktionen unter kurdischen Aktivist*innen geführt hat. Hier werden wir diese Fragen aufgreifen, indem wir die historische Entwicklung der PKK im Zusammenhang mit Friedensprozessen analysieren und die weiterreichenden Auswirkungen ihrer Auflösung für zeitgenössische antistaatliche, antikapitalistische und dekoloniale Bewegungen untersuchen.Wir beginnen mit einem kurzen Überblick darüber, wie revolutionäre Gewalt durch den bewaffneten Kampf in der kurdischen Bewegung entstand und wie dieser Verlauf mit einer Reihe gescheiterter Friedensinitiativen verflochten war, die oft neue Kriegszyklen hervorbrachten. Dann wenden wir uns der Kernfrage zu: Warum hat die PKK eine einseitige Entwaffnung beschlossen? Wir werden diese Entscheidung im Zusammenhang mit den sich wandelnden politischen Dynamiken auf regionaler, nationaler und globaler Ebene untersuchen. Abschließend werden wir über die Risiken, Unsicherheiten und strategischen Kalküle nachdenken, die mit diesem Schritt verbunden sind, und mit einer geschlechterspezifischen Lesart schließen, die die Rolle der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung bei der Gestaltung sowohl der Grenzen als auch der Möglichkeiten dieses Prozesses in den Vordergrund stellt.
Die kurdische Tortur von staatlicher Gewalt und Staatenlosigkeit
Wie die PKK am 12. Mai 2025 erklärte:
"Die PKK entstand als Befreiungsbewegung gegen die Politik der Leugnung des kurdischen Volkes, die im Vertrag von Lausanne und in der türkischen Verfassung von 1924 verankert war."
Von einer anerkannten imperialen „Nation“ wurden die Kurden zu „ethnischen Minderheiten“ in Staaten, die sie unterdrückten, assimilierten und auslöschten. Obwohl sie fast 40 Millionen Menschen stark sind – 20 % der Bevölkerung der Türkei – sind die #Kurden nach wie vor das größte staatenlose Volk der Welt, das von politischer und kultureller Anerkennung ausgeschlossen ist. Die staatliche Unterdrückung hat oft genozidale Formen angenommen: Bei der #Anfal-Kampagne im Irak (1987–1988) wurden 180.000 Kurden getötet; die Entnationalisierungspolitik #Syriens in den 1960er Jahren machte Zehntausende staatenlos; Der #Iran stellt militärische Angriffe auf kurdische Regionen als „#Dschihad“ dar, und die Türkei verbot lange Zeit die Begriffe „Kurde“ und „#Kurdistan“ und bezeichnete Kurden als „Bergtürken“. Allein der Krieg zwischen der PKK und dem türkischen Militär hat über 40.000 Menschenleben gefordert, in einem größeren Kontext kurdischer Konflikte, in denen seit den 1960er Jahren mehr als 250.000 Menschen getötet wurden.Die türkische Republik wurde auf dem Völkermord an den #Armeniern und der Leugnung der kurdischen Identität aufgebaut, die beide dazu dienten, ein homogenisierendes nationalistisches Projekt durchzusetzen. Die PKK entstand in den 1970er Jahren als direkte Reaktion auf dieses ausgrenzende Regime. Ihre Opposition war nicht nur militärischer, sondern auch kultureller und politischer Natur, wie Leyla #Zanas parlamentarischer Eid von 1991 symbolisiert („Ich leiste diesen Eid für die Brüderlichkeit des türkischen und kurdischen Volkes“) – auf Kurdisch –, für den sie zehn Jahre im Gefängnis verbrachte.
Heute verbindet der türkische #Imperialismus internen #Kolonialismus mit regionaler neoimperialer Expansion. Seit 2016 setzt #Ankara islamistische Milizen wie die „Syrische Nationalarmee“ (#SNA) in #Nordsyrien (#Afrin, al-Bab, #Azaz, #Jarablus, #Idlib) ein. Diese Milizen ermöglichen es der Türkei, Krieg zu führen und gleichzeitig eine neo-osmanistische Agenda der Zwangsarabisierung, #Islamisierung und demografischen Manipulation voranzutreiben. Mit Versprechungen von Gehältern bis zu 2500 Dollar werden junge Menschen angelockt, die von nur wenigen Dutzend Dollar leben, wodurch Krieg zu einer prekären Beschäftigung wird.
Seit 2015 hat die Türkei mehrere Operationen gestartet – #Euphrat-Schild, #Olivenzweig, Friedensquelle –, um kurdische Gebiete zu besetzen, die Bevölkerung zu vertreiben und #Plünderungen, #Massengewalt und ethnopolitische Umgestaltungen zu ermöglichen. Die Luftangriffe im #Irak auf #Qandil und #Sinjar haben sich intensiviert, ohne dass die internationale Gemeinschaft nennenswert reagiert hätte. Dieses Kriegsmodell – privatisiert, prekär und transnational – hat sich auf #Libyen (2019–2020), #Aserbaidschan (2020), #Jemen, #Niger und #Pakistan ausgeweitet. Mit dem türkischen Geheimdienst verbundene paramilitärische Netzwerke wie die Sultan-Murad-Brigade operieren aus kurdischen Dörfern wie #Sinara in der Nähe von #Afrin.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Making Sense of the PKK’s Self-Dissolution von Soma.r, 13. Juli 2025 bei @CrimethInc @crimethinc_de
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Dutzende Tote nach Luftangriff auf Migranten-Lager im Jemen
Bei einem mutmaßlichen US-Luftangriff im Jemen sind nach Angaben der dortigen Huthi-Miliz mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Ziel war offenbar ein Lager mit afrikanischen Migranten.
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Lese gerade in der #StZ, S. 7, Lobeshymnen von #Trump auf seinen wegen privaten #Jemen - Chats unter Druck stehenden Verteidigungsminister #Hegseth : „Er macht einen großartigen Job - fragt die #Huthis, wie er sich macht.“
Ja, genau. 🙄 #Fossilismus #Dummheit #USA https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/fossile-gewaltenergien-finanzieren-die-kriege-und-antisemitismus-im-jemen/
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#ichfassezusammen: In #Italien, #Ungarn, #Rumänien und #Serbien gehen die Leute massiv auf die Straße - #Trump bombardiert die #Huthis im #Jemen und sieht sowohl die Wissenschaft als auch die Universitäten als DIE nationalen Feinde der #USA - #Orban bezeichnet die politische Opposition als „Wanzen“ – Herr #Merz wird kein #Grüner, aber OK – Albanien verbietet #TikTok.
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Jemen: Huthi-Miliz kündigt neue Angriffe auf Schiffe an
Die Huthi-Miliz hat angekündigt, ihre Angriff auf Schiffe mit Verbindung zu Israel wieder aufzunehmen. Zuvor hatten die Islamisten der israelischen Regierung eine Frist gesetzt, ihre Blockade von Hilfsgütern für den Gazastreifen aufzuheben.
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Die Huthi-Miliz im Jemen greift seit etwa einem Jahr Handelsschiffe im Roten Meer an - zur Unterstützung der Hamas. Dafür sollen die Huthi einem Bericht zufolge von Russland mit Satellitendaten versorgt worden sein.#Huthi #Jemen #RotesMeer #Russland
Bericht: Russland unterstützte Huthi bei Angriffen auf Schiffe -
Bericht: Russland unterstützte Huthi bei Angriffen auf Schiffe
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Ein brennender Öltanker liegt herrenlos vor Anker. Die EU-Marinemission und USA warnen vor einer Havarie, die mit der der „Exxon Valdez“ vergleichbar wäre.#Schifffahrt #Huthi-Rebellen #Marine #RotesMeer #Jemen #Ökologie #Öko
Nach Huthi-Angriff auf Tanker: Rotem Meer droht Ölpest