#kampfe — Public Fediverse posts
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#Expansion um jeden Preis
Vor 180 Jahren begann der #mexikanisch_amerikanische Krieg. Er brachte den USA massiven #Landgewinn. Ihr #Territorium dehnte sich bis zum #PazifischenOzean aus. Die kollektive #Erinnerung an die #Kämpfe prägt das #Verhältnis der Nachbarn bis #heute.
https://www.deutschlandfunk.de/13-05-1846-die-usa-erklaeren-mexiko-den-krieg-100.html -
Bildung in anarchistischen Kreisen bedeutet, herrschaftliches Denken zu verlernen und Selbstorganisation und Solidarität zu erlernen. Vor dem Hintergrund der klassischen Kritik an der staatlichen Zwangsinstitution Schule oder der Rationalität unterworfenen Universitäten entwickelten sich Formate und Methoden der anarchistischen Pädagogik.
Wie können anarchistische Inhalte und anarchistisches Denken vermittelt werden? Jonathan Eibisch teilt Erfahrungen aus einigen Jahren anarchistischer Bildungstätigkeit – von Uni-Seminaren über Workshops und politische Camps bis hin zu persönlichen Gesprächen.
Anarchie bilden?!
Vortrag und Diskussion mit Jonathan Eibisch
Samstag, 18 Uhr, Raum 1
» https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm/veranstaltung/anarchie-bilden
#abm2026 #Anarchismus #Herrschaftsfreiheit #Kämpfe #Selbstorganisation #Solidarität #Staat #Schule #Universitäten #AnarchistischePädagogik #Mannheim
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Bildung in anarchistischen Kreisen bedeutet, herrschaftliches Denken zu verlernen und Selbstorganisation und Solidarität zu erlernen. Vor dem Hintergrund der klassischen Kritik an der staatlichen Zwangsinstitution Schule oder der Rationalität unterworfenen Universitäten entwickelten sich Formate und Methoden der anarchistischen Pädagogik.
Wie können anarchistische Inhalte und anarchistisches Denken vermittelt werden? Jonathan Eibisch teilt Erfahrungen aus einigen Jahren anarchistischer Bildungstätigkeit – von Uni-Seminaren über Workshops und politische Camps bis hin zu persönlichen Gesprächen.
Anarchie bilden?!
Vortrag und Diskussion mit Jonathan Eibisch
Samstag, 18 Uhr, Raum 1
» https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm/veranstaltung/anarchie-bilden
#abm2026 #Anarchismus #Herrschaftsfreiheit #Kämpfe #Selbstorganisation #Solidarität #Staat #Schule #Universitäten #AnarchistischePädagogik #Mannheim
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Bildung in anarchistischen Kreisen bedeutet, herrschaftliches Denken zu verlernen und Selbstorganisation und Solidarität zu erlernen. Vor dem Hintergrund der klassischen Kritik an der staatlichen Zwangsinstitution Schule oder der Rationalität unterworfenen Universitäten entwickelten sich Formate und Methoden der anarchistischen Pädagogik.
Wie können anarchistische Inhalte und anarchistisches Denken vermittelt werden? Jonathan Eibisch teilt Erfahrungen aus einigen Jahren anarchistischer Bildungstätigkeit – von Uni-Seminaren über Workshops und politische Camps bis hin zu persönlichen Gesprächen.
Anarchie bilden?!
Vortrag und Diskussion mit Jonathan Eibisch
Samstag, 18 Uhr, Raum 1
» https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm/veranstaltung/anarchie-bilden
#abm2026 #Anarchismus #Herrschaftsfreiheit #Kämpfe #Selbstorganisation #Solidarität #Staat #Schule #Universitäten #AnarchistischePädagogik #Mannheim
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Kraftduelle auf Weltklasse-Niveau in Wuppertal
In der mit rund 3000 Zuschauern ausverkauften Uni-Halle trafen sich am Samstagabend die besten Arm-Wrestler der Welt zum…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Uni" #Arkona #ARM #Athleten #Germany #Halle #Hauptkämpfe #Kampf #Kämpfe #Nordrhein-Westfalen #Podest #Vorkämpfen #Wrestler #Wrestling #zuschauen
https://www.europesays.com/de/962701/ -
https://www.europesays.com/videos/6951/ IRAN-KRIEG: “Das kann diese Verhandlung wirklich noch zum Scheitern bringen!” Schreiber warnt! #2026 #aktuell #BreakingNews #ConstantinSchreiber #donald #fernsehen #Iran #IranKrieg #Israel #kämpfe #krieg #MiddleEast #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #topnews #Trump #tv #USA #verhandlung #video #welt #WELTNews #weltpolitik
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https://www.europesays.com/videos/6867/ IRAN-KRIEG: “Jetzt damit aufhören!” Neue Mullah-Finte! Jetzt schlägt Trump auf den Tisch! I STREAM #2026 #aktuell #bombadierung #Doha #drohnen #Dubai #fernsehen #finte #flotte #gas #gefechte #Hormus #iiran #Iran #Israel #kämpfe #katar #kharg #krieg #Kuwait #livestream #livetsream #luftangriffe #Minen #mullah #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ölanlagen #StraßeVonHormus #streamlive #topnews #Trump #tv #USA #vae #video #warnung #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/at/39190/ IS-Anhänger in Wien zu Anschlagsplänen in Türkei angeklagt #AT #Austria #BezBruckAnDerLeitha #BezNeunkirchen #Daesh #Europa #Extremismus #Horizontal #Innenpolitik #IS #IS(DaeshISIS) #Islam #kämpfe #kurz #Lifestyle #Niederösterreich #Österreich #Prozess #Strafverfolgung #Terrorismus #Vienna #Wien #Wissen/UpdateMe
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Der Mensch: Ein Affe mit einem strukturellen Gewaltproblem
https://www.youtube.com/watch?v=JaKK-SO-PDU
#WirGruppe #Ingroup #Outgroup #Anthropologie #Anthropology #Primatologie #Affenforschung #Primatology #Bonobos #Schimpansen #Frieden #Kriege #Kämpfe #Grausamkeit #Brutalität
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Wise Man’s Grandchild
Ganz nett, mir eine Spur zu seicht. Aber die Charaktere sind toll und die Interaktionen untereinander manchmal echt lustig.
https://funime.de/2025/02/16/wise-mans-grandchild/
#Anime #funime #Abenteuer #Akademie #Fantasy #Freundschaft #Humor #Isekai #Kämpfe #Magie #OverpoweredProtagonist #Romantik
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Reborn to Master the Blade: From Hero-King to Extraordinary Squire
Ich finde es zwar immer irgendwie gruselig, wenn in einem Wiedergeboren-Anime das Geschlecht gewechselt wird, aber die echt tollen Charaktere wissen davon gekonnt abzulenken. Auch bei dieser Serie ist durchaus das Potential vorhanden, mehr als eine Staffel füllen zu können.
Auf der anderen Seite kann man sie dadurch an einem bis zwei Abenden wegatmen.https://funime.de/2024/12/02/reborn-to-master-the-blade-from-hero-king-to-extraordinary-squire/
#Anime #Action #Charakterentwicklung #FantasyWelt #Freundschaft #Humor #Isekai #Kämpfe #Magie #Protagonistin #Wiedergeburt
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Reborn to Master the Blade: From Hero-King to Extraordinary Squire
„Reborn to Master the Blade: From Hero-King to Extraordinary Squire“ erzählt die Geschichte von Inglis, einem legendären Heldenkönig, dessen Leben der Eroberung und dem Schutz seines Reiches gewidmet war. Nachdem er jahrzehntelang ein gerechtes und ehrenvolles Leben geführt hat, wird er am Ende seiner Tage von einer Göttin belohnt. Diese gewährt ihm die Möglichkeit, in einer zukünftigen Ära wiedergeboren zu werden, um ein Leben zu führen, das frei von politischen Pflichten ist und ihm erlaubt, seine wahre Leidenschaft zu verfolgen: das Meistern der Kampfkunst.
Übersicht
- Genre-Einordnung
- Charakterbeschreibungen
- Rafinha und Inglis
- Das Frauenbild in der Serie
- Zeichnungen: Qualität und Stil
- Animation: Qualität und Umsetzung
- Soundtrack: Qualität und Wirkung
- Stärken der Serie
- Schwächen der Serie
- Fazit
Inglis wird als Mädchen wiedergeboren, was eine unerwartete Wendung darstellt. Mit ihrer unerschütterlichen Entschlossenheit und dem Wissen aus ihrem vorherigen Leben setzt sie sich zum Ziel, die Klinge in Perfektion zu beherrschen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer treuen Cousine Rafinha, die zwar weniger kämpferisch veranlagt ist, jedoch ein starkes moralisches Zentrum und ein unverbrüchliches Band zu Inglis bildet.
Die Serie spielt in einer Welt, die von magischen Artefakten und mysteriösen Kreaturen geprägt ist. Während Inglis ihre Fähigkeiten schärft, wird sie in Konflikte verwickelt, die die Zukunft der gesamten Region beeinflussen könnten. Trotz ihrer neuen Identität bleibt Inglis’ Geist als König spürbar, was oft zu komischen, aber auch tiefgründigen Momenten führt, da sie mit den Herausforderungen und Freuden ihres neuen Lebens als Frau umgehen muss.
Genre-Einordnung
Die Serie lässt sich dem Genre Fantasy mit einem starken Fokus auf Isekai und Action zuordnen. Die Fantasy-Elemente sind durch die magische Welt mit ihren einzigartigen Kreaturen, Artefakten und politischen Strukturen klar definiert. Der Isekai-Aspekt ergibt sich aus der Wiedergeburt des Protagonisten in einer neuen Ära und Identität, während die Action-Komponente durch intensive Kampfszenen und das Streben nach kämpferischer Perfektion im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig enthält die Serie humorvolle und leichte Slice-of-Life-Elemente, die eine Balance zwischen dramatischen und entspannten Momenten schaffen.
Charakterbeschreibungen
Die Charaktere in Reborn to Master the Blade sind sorgfältig ausgearbeitet und vereinen individuelle Stärken und Schwächen, die ihre Entwicklung glaubwürdig machen. Während Inglis klar im Mittelpunkt steht, ergänzen die Nebenfiguren die Handlung durch ihre einzigartigen Perspektiven und Interaktionen, die die Themen Freundschaft, Verantwortung und persönliche Weiterentwicklung vertiefen.
Inglis Eucus
Beschreibung: Inglis ist die Hauptfigur der Serie und wurde ursprünglich als legendärer Heldkönig geboren, der sein Leben der Sicherheit und Prosperität seines Reiches widmete. Nach ihrem Tod wird sie als junges Mädchen wiedergeboren, mit dem Ziel, die Kunst der Klinge zu perfektionieren. Sie ist ehrgeizig, strategisch denkend und hat eine unerschütterliche Leidenschaft für das Kämpfen. Inglis’ Persönlichkeit ist ein interessanter Kontrast: Sie vereint das königliche Selbstbewusstsein ihres früheren Lebens mit der verspielten Neugier eines jungen Mädchens.
Entwicklung: Im Laufe der Serie entwickelt sich Inglis von einer Kämpferin, die vor allem ihre persönlichen Ziele verfolgt, zu jemandem, der die Bedeutung von Kameradschaft und Verantwortung erneut erkennt. Obwohl sie ursprünglich in ihrer neuen Identität nur ihre eigene Stärke verfeinern wollte, beginnt sie, die Welt um sich herum aktiv zu beeinflussen und sich für andere einzusetzen.Rafinha Bilford
Beschreibung: Rafinha ist Inglis’ Cousine und engste Vertraute. Sie ist von Natur aus freundlich, fürsorglich und emotional, was sie zu einer perfekten Ergänzung für die oft pragmatische Inglis macht. Rafinha ist in der Kunst des Bogenschießens ausgebildet und verwendet magische Fähigkeiten, um ihre Verbündeten zu unterstützen. Ihre strahlende Persönlichkeit bringt Leichtigkeit in die oft ernsten und kampfintensiven Szenen.
Entwicklung: Rafinha beginnt als scheinbar naives Mädchen, zeigt jedoch im Laufe der Serie eine zunehmende Stärke und Eigenständigkeit. Ihre Loyalität zu Inglis bleibt unerschütterlich, und sie entwickelt ein tieferes Verständnis für die Welt und die Verantwortung, die mit Macht einhergeht. Ihr Wunsch, sowohl Inglis als auch andere zu schützen, treibt sie an, ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern.Leone Olfa
Beschreibung: Leone ist eine der ersten Freundinnen, die Inglis und Rafinha auf ihrer Reise begegnen. Sie ist eine mutige und entschlossene Kämpferin, die für ihre Gerechtigkeitssinn und Loyalität bekannt ist. Als Mitglied einer adeligen Familie trägt sie eine Verantwortung, die sie oft belastet. Leone hat eine starke Persönlichkeit, die sie jedoch nicht davor bewahrt, manchmal Zweifel an sich selbst zu haben.
Entwicklung: Leones Entwicklung dreht sich um ihre Rolle innerhalb der gesellschaftlichen Hierarchie und ihre Kämpfe mit ihrer familiären Verpflichtung. Im Verlauf der Serie lernt sie, ihre eigenen Werte zu priorisieren, und wird eine unerschütterliche Verbündete für Inglis und Rafinha.Liselotte Arcia
Beschreibung: Liselotte ist eine charismatische und taktische Anführerin mit aristokratischem Hintergrund. Sie hat eine ruhige, berechnende Persönlichkeit und ist bekannt für ihre Fähigkeit, sowohl ihre Verbündeten als auch ihre Feinde zu analysieren. Ihre Interaktionen mit Inglis und Rafinha bringen eine interessante Dynamik in die Gruppe.
Entwicklung: Liselotte bleibt meist in ihrer Rolle als strategische Denkerin gefestigt, zeigt jedoch in kritischen Momenten, dass sie sich auch auf ihre Emotionen verlässt. Ihr Respekt für Inglis wächst im Laufe der Serie, und sie entwickelt eine tiefere Wertschätzung für Teamarbeit und die Notwendigkeit, ihre kühlen, analytischen Ansätze mit Empathie zu kombinieren.Ripple
Beschreibung: Ripple ist in Reborn to Master the Blade eine der Hyral-Menaces, magische Wesen, die geschaffen wurden, um die Welt vor den Bedrohungen der Prisma-Monster zu schützen. Sie hat eine jugendliche und freundliche Ausstrahlung, wirkt aber manchmal zurückgezogen und melancholisch, was auf die Last ihrer Verantwortung hinweist. Ripple dient als eine Art Schutzpatronin für die Menschen, steht aber durch ihre einzigartige Natur oft im Mittelpunkt von Konflikten. Ihre Verbindung zu den Prisma-Wesen und ihre Beziehung zur Menschheit machen sie zu einer Schlüsselfigur.
Entwicklung: Ripples Entwicklung in der Serie zeigt ihre wachsenden Zweifel an ihrer Rolle und ihrer Fähigkeit, die Menschen zu beschützen. Als Hyral-Menace ist sie an strikte Pflichten gebunden, doch ihre Begegnung mit Inglis und den anderen inspiriert sie, über diese Verpflichtungen hinauszugehen. Im Laufe der Serie beginnt sie, ihre eigene Identität und Freiheit zu hinterfragen, und lernt, dass Stärke nicht nur in ihrer magischen Macht, sondern auch in ihren Beziehungen zu anderen liegt. Ripple wird zunehmend offener und entwickelt eine tiefere Bindung zu den Hauptfiguren, insbesondere zu Inglis, die ihre unerschütterliche Entschlossenheit bewundert.
Black Mask
Beschreibung: Black Mask ist einer der Antagonisten der Serie, dessen Ziele und Hintergrund anfangs unklar bleiben. Er ist ein mächtiger Kämpfer mit dunklen Motiven und einer geheimnisvollen Aura. Sein Charakter steht in direktem Kontrast zu Inglis’ Idealen, was ihn zu einem herausfordernden Gegner macht.
Entwicklung: Im Laufe der Serie offenbart Black Mask mehr über seine Verbindung zur magischen Welt und die Gründe für seine Aktionen. Seine Entwicklung als Charakter besteht weniger aus persönlichem Wachstum und mehr aus einer zunehmenden Offenlegung seiner komplexen Ziele, was ihn zu einem vielschichtigen Gegenspieler macht.Rafinha und Inglis
Die Beziehung zwischen Rafinha und Inglis bildet das emotionale Herz der Serie. Während Rafinha oft die Rolle der moralischen Führung übernimmt, bringt Inglis ihre pragmatische und zielorientierte Denkweise ein. Ihre gegenseitige Unterstützung und ihr Vertrauen wachsen im Laufe der Serie und stärken die Bindung zwischen den beiden. Diese Dynamik wird zu einem wichtigen Element, das die Handlung vorantreibt und den Zuschauer in die Welt der Charaktere eintauchen lässt.
Das Frauenbild in der Serie
Das Frauenbild in der Serie ist facettenreich und zeigt Frauen sowohl in starken, aktiven Rollen als auch in traditionelleren unterstützenden Funktionen. Inglis als Protagonistin bricht mit klassischen Geschlechterstereotypen: Sie ist entschlossen, selbstbewusst und strebt nach Stärke, ohne dabei ihre weibliche Identität zu negieren. Rafinha repräsentiert hingegen eine fürsorgliche und empathische Seite des weiblichen Spektrums, ohne schwach zu wirken. Insgesamt propagiert die Serie ein vielfältiges und modernes Bild von Frauen, das Stärke, Intelligenz und emotionale Tiefe kombiniert, ohne auf stereotype Darstellungen zurückzugreifen.
Zeichnungen: Qualität und Stil
Die Zeichnungen in „Reborn to Master the Blade“ zeichnen sich durch klare Linien, lebendige Farben und detailreiche Hintergründe aus. Charakterdesigns sind dynamisch und vielfältig, mit besonderem Augenmerk auf die Kleidung, die die kulturellen und magischen Aspekte der Welt widerspiegelt. Die Gesichtsausdrücke der Figuren sind gut ausgearbeitet und tragen zur emotionalen Tiefe bei, während die Umgebung häufig mit sanften Farbverläufen und sorgfältig gestalteten Details einen märchenhaften Eindruck vermittelt.
Animation: Qualität und Umsetzung
Die Animation ist flüssig und überzeugt insbesondere in den Kampfszenen. Die dynamische Choreografie der Kämpfe wird durch geschickte Kameraführung und abwechslungsreiche Perspektiven unterstützt, die den Zuschauer in das Geschehen hineinziehen. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz von Spezialeffekten, die magische Fähigkeiten und Artefakte visuell beeindruckend darstellen. Kleinere Abstriche gibt es bei ruhigen Szenen, in denen die Animation manchmal weniger detailliert wirkt.
Soundtrack: Qualität und Wirkung
Der Soundtrack unterstreicht die epische Atmosphäre der Serie und verwendet eine Mischung aus orchestralen Stücken und modernen Klängen, um die Intensität von Schlachten und die Magie der Welt hervorzuheben. Das Opening und Ending sind energiegeladen und einprägsam, während die Hintergrundmusik vielseitig ist und die verschiedenen Stimmungen der Serie – von dramatisch bis humorvoll – treffend einfängt.
Stärken der Serie
Die Serie überzeugt durch ihre starke und unkonventionelle Protagonistin, die sowohl inspirierend als auch sympathisch ist. Die Verbindung von humorvollen Momenten mit tiefgründigen Reflexionen über Macht und Verantwortung hebt die Serie von anderen Isekai-Werken ab. Visuell und musikalisch ist sie beeindruckend und schafft es, eine immersive und faszinierende Welt zu präsentieren.
Schwächen der Serie
Eine Schwäche der Serie liegt in der manchmal vorhersehbaren Handlung, die bekannte Tropen des Isekai-Genres bedient. Einige Nebencharaktere wirken weniger ausgearbeitet und erfüllen primär unterstützende Rollen, ohne eine eigene Charakterentwicklung zu durchlaufen. Zudem könnte der Fokus auf Inglis’ körperliche Transformation als gelegentlich überbetont empfunden werden.
Fazit
„Reborn to Master the Blade“ ist eine unterhaltsame und inspirierende Serie, die mit ihrer starken Protagonistin und der gelungenen Mischung aus Action, Humor und Fantasy begeistert. Trotz kleinerer Schwächen in der Handlung bietet sie eine frische Perspektive im Isekai-Genre und punktet mit einer hochwertigen visuellen und akustischen Umsetzung.
Titel in Deutschland: Reborn to Master the Blade: From Hero-King to Extraordinary Squire
Ohnegleichen
Titel in Japan: Eiyuu Ou, Bu wo Kiwameru Tame Tensei-su ~Soshite, Sekai Saikyou no Minarai Kishi~
Erscheinungsjahr: 2023
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Produktionsstudio: Studio Comet
Genre: Fantasy, Isekai, Action
Episodenanzahl: 12
Laufzeit: ca. 24 Minuten pro EpisodeWer streamt es?
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#Action #Charakterentwicklung #FantasyWelt #Freundschaft #Humor #Isekai #Kämpfe #Magie #Protagonistin #Wiedergeburt
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#environmentaljustice #climatejustice
Moin :-)
Ich wollte euch hier mal was spannendes zeigen, das wir gestern in einem Uni-Seminar hatten. Ich kannte das vorher nicht und fand es total interessant:
Ein #Atlas, um die #globalen #Kämpfe um #Umwelt- und #Klimagerechtigkeit zu mappen.In the #EJAtlas, an environmental conflict case refers to the contentious mobilizations of civil society actors in which explicit social-environmental claims are made against a specific project or economic activity that is pursued by state, corporate, and, sometimes, also illicit actors (e.g., illegal loggers).
These #conflicts usually arise from structural #inequalities of income and power. Dimensions of #environmentaljustice include distribution of the burdens of pollution and access to environmental resources, the right to participate in decision-making and the recognition of alternate world-views and understanding of development. The action repertoires may include formal claim-making, petitions, meetings, demonstrations, boycotts, strikes, legal actions, civil disobedience, collective violence, international campaigns and other action forms. In the act of claiming redistributions, these conflicts are often part of, or lead to larger gender, class, caste and ethnic struggles.
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Welches Problem löst die Demokratie? - Welches Problem genau?
https://www.youtube.com/watch?v=EreXK0l6Az0
#Tyrannei #Diktatur #Kämpfe #Minderheitenschutz #Machkämpfe #Lager #Parteien #Macht #Ermächtigung #Machtverteilung #Zirkulation #Machtzirkulation #Antike #Athen #Attika #Losdemokratie #Politiktheorie #Demokratietheorie #Demokratiegeschichte #Beziehungssystem #Begegnung #Kontakt #Beziehung #Gleichmächtigkeit #Gleichwürdikgeit #Gleichwertigkeit #ChristianMeier
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Alles andere wäre ja zu einfach gewesen…😡
Die #Übergabe einer zweiten Gruppe von #Geiseln im #Gazastreifen wird sich nach Darstellung der #Terrororganisation Hamas verzögern. Angeblich hat Israel vereinbarte Standards nicht eingehalten. Die israelische #Armee droht mit einer Wiederaufnahme der #Kämpfe um Mitternacht.
https://www.n-tv.de/politik/Hamas-verschiebt-Freilassung-israelischer-Geiseln-article24557084.html
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Es lassen sich #Kämpfe beobachten, die #tiefer in #Technologien einzugreifen #versuchen und das #Design von #Artefakten und #Infrastrukturen sowie #Produktionsbedingungen in #Frage stellen.
#Kritik an #Arbeitsbedingungen und #Produktionsbedingungen sowie #Eigentumsverhältnissen #digitaler #Technologien zeige sich an #Exit #Strategien von #User:innen.
Tanja #Carstensen - #Ringen um #Handlungsfähigkeit im #digitalen #Kapitalismus in: #Theorien des #digitalen #Kapitalismus
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Es lassen sich #Kämpfe beobachten, die #tiefer in #Technologien einzugreifen #versuchen und das #Design von #Artefakten und #Infrastrukturen sowie #Produktionsbedingungen in #Frage stellen.
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Tanja #Carstensen - #Ringen um #Handlungsfähigkeit im #digitalen #Kapitalismus in: #Theorien des #digitalen #Kapitalismus
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Es lassen sich #Kämpfe beobachten, die #tiefer in #Technologien einzugreifen #versuchen und das #Design von #Artefakten und #Infrastrukturen sowie #Produktionsbedingungen in #Frage stellen.
#Kritik an #Arbeitsbedingungen und #Produktionsbedingungen sowie #Eigentumsverhältnissen #digitaler #Technologien zeige sich an #Exit #Strategien von #User:innen.
Tanja #Carstensen - #Ringen um #Handlungsfähigkeit im #digitalen #Kapitalismus in: #Theorien des #digitalen #Kapitalismus
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Es lassen sich #Kämpfe beobachten, die #tiefer in #Technologien einzugreifen #versuchen und das #Design von #Artefakten und #Infrastrukturen sowie #Produktionsbedingungen in #Frage stellen.
#Kritik an #Arbeitsbedingungen und #Produktionsbedingungen sowie #Eigentumsverhältnissen #digitaler #Technologien zeige sich an #Exit #Strategien von #User:innen.
Tanja #Carstensen - #Ringen um #Handlungsfähigkeit im #digitalen #Kapitalismus in: #Theorien des #digitalen #Kapitalismus
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Tote nach Kämpfen zwischen Milizen in Libyen
Libyen ist von den wohl schwersten Kämpfen seit Jahresbeginn erschüttert worden. In Tripolis sind nach Angaben eines Gesundheitszentrums 27 Menschen getötet worden. Bewohner konnten ihre Häuser über Stunden nicht verlassen.
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Humanitäre Situation im Sudan - "Die Leute leiden hier"
"Die Leute leiden hier", sagt eine Frau in einer Flüchtlingsunterkunft im Sudan. Menschen sind auf der Flucht, seit Mitte April kämpfen Armee und Paramilitärs.
Humanitäre Situation im Sudan -
Das sudanesische Militär hat die Verhandlungen mit der RSF-Miliz in Dschidda über eine längere Waffenruhe beendet. Die Gefechte im Umfeld der Hauptstadt Khartum gehen derweil weiter.#Sudan #Waffenruhe #Friedensgespräche #Dschidda #Saudi-Arabien #Kämpfe #RSF #USA
Sudanesische Armee bricht Gespräche über Waffenruhe ab | DW | 31.05.2023 -
Angesichts der wachsenden Not im Sudan schickt die EU nun humanitäre Güter auf dem Luftweg in das Land. Die UN fürchten, die aktuellen Kämpfe könnten weitere rund 2,5 Millionen Menschen in den Hunger treiben.
EU richtet Luftbrücke für den Sudan ein | DW | 10.05.2023 -
Eine Verlängerung der Waffenruhe um weitere 72 Stunden - darauf einigten sich die rivalisierenden Militärblöcke am Donnerstagabend. Trotzdem kam es Augenzeugenberichten zufolge weiter zu Kämpfen.
Trotz erneuter Waffenruhe: Kämpfe im Sudan dauern an | DW | 28.04.2023
#Sudan #Kämpfe #Waffenruhe #Darfur #IlhamIbrahimMohamedAhmed #IGAD #VolkerPerthes -
Trotz einer vereinbarten Feuerpause gehen die schweren Kämpfe in der Hauptstadt Khartum weiter. Gefechte werden auch aus der Krisenregion Darfur gemeldet.
Waffenruhe im Sudan wird immer brüchiger | DW | 27.04.2023
#Sudan #Kämpfe #Waffenruhe #Darfur #IlhamIbrahimMohamedAhmed #IGAD #VolkerPerthes -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist