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#vae — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vae, aggregated by home.social.

  1. So so. Die NATO/OTAN beschließt also nach dem derzeitigen Krieg die Straße von Hormuz mit zu sichern. Also wieder mal auf Völkerrecht geschissen. Da habt ihr gar nichts verloren. Imho gibt es dort keinerlei internationale Gewässer in denen ihr irgendwelche Rechte hättet.
    Im Fall der Straße v. H. ist es tatsächlich mal umstritten, wer wo welches Recht hat, aber bei euch liegt das bestimmt nicht.
    #nato #iran #vae

  2. So so. Die NATO/OTAN beschließt also nach dem derzeitigen Krieg die Straße von Hormuz mit zu sichern. Also wieder mal auf Völkerrecht geschissen. Da habt ihr gar nichts verloren. Imho gibt es dort keinerlei internationale Gewässer in denen ihr irgendwelche Rechte hättet.
    Im Fall der Straße v. H. ist es tatsächlich mal umstritten, wer wo welches Recht hat, aber bei euch liegt das bestimmt nicht.
    #nato #iran #vae

  3. VAE: Stromversorgung von AKW wiederhergestellt

    Nach dem Drohnenangriff auf das #Atomkraftwerk #Baraka in den Vereinigten Arabischen Emiraten (#VAE) ist die externe Stromversorgung von Block 3 wiederhergestellt. Das teilte die Internationale Atomenergiebehörde (#IAEA) gestern unter Berufung auf Angaben der Regierung mit.

    Bei dem Angriff am Vortag brach ein Feuer an einem Stromgenerator außerhalb der inneren Sicherheitszone aus. Den Behörden zufolge sei die Sicherheit der Anlage nicht beeinträchtigt gewesen, und es sei kein radioaktives Material ausgetreten.

  4. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Israel & die USA einerseits und der Iran andererseits eskalieren angesichts des Golfkrieges um fossile & atomare Gewaltenergien wieder ihre Drohungen. Nun traf eine mutmaßlich iranische Drohne das einzige Atomkraftwerk der Golfregion in Abu Dhabi, VAE, Baraka („Segen“). Es liefert ein Viertel des Stroms für die Emirate.

    Erneut bestätigt sich damit eine Solarpunk - Kritik: Zentralisierte & konkret atomare Energiestrukturen sind militärisch besonders verwundbar.

    „Nach einem Drohnenangriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist am Atomkraftwerk Baraka in Abu Dhabi ein Feuer ausgebrochen. Der Brand sei in einem externen Stromgenerator der Anlage ausgebrochen, teilte das Medienbüro von Abu Dhabi mit. Berichte über Verletzte gebe es nicht. Auch ein Anstieg der Radioaktivität über die Sicherheitsgrenzwerte sei nicht festgestellt worden.“ #Iran #Israel #USA #VAE #Irankrieg #Fossilismus #Golfkrieg #Drohnen #Atomkraftwerk #AKW #AbuDhabi #Baraka #Solarpunk zeit.de/politik/ausland/2026-0

  5. Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* .... #RWE und #Eon Info von @[email protected] bekommen

  6. Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* .... #RWE und #Eon Info von @[email protected] bekommen

  7. Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* .... #RWE und #Eon Info von @[email protected] bekommen

  8. Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* .... #RWE und #Eon Info von @[email protected] bekommen

  9. @umweltFAIRaendern
    Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* ....

    #RWE und #Eon

    @urantransport

  10. @umweltFAIRaendern
    Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* ....

    #RWE und #Eon

    @urantransport

  11. @umweltFAIRaendern
    Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* ....

    #RWE und #Eon

    @urantransport

  12. @umweltFAIRaendern
    Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* ....

    #RWE und #Eon

    @urantransport

  13. @umweltFAIRaendern
    Und wer liefert das #Uran für das #AKW in den #VAE ? Die #Urananreicherungsanlage #Gronau der Firma #Urenco , die deutschen Anteile halten.... *Trommelwirbel* ....

    #RWE und #Eon

    @urantransport

  14. Lees tip -> Spanningen bij Straat van Hormuz lopen verder op | Schip bij VAE gekaapt, vrachtschip bij Oman gezonken. Spanningen rond Straat van Hormuz lopen verder op. | #VAE #olie #scheepvaart #Israël #wereldnieuws #StraatvanHormuz #Iran #Oman #VerenigdeStaten |

    hbpmedia.nl/spanningen-bij-str

  15. Lees tip -> Spanningen bij Straat van Hormuz lopen verder op | Schip bij VAE gekaapt, vrachtschip bij Oman gezonken. Spanningen rond Straat van Hormuz lopen verder op. | #VAE #olie #scheepvaart #Israël #wereldnieuws #StraatvanHormuz #Iran #Oman #VerenigdeStaten |

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  16. Lees tip -> Spanningen bij Straat van Hormuz lopen verder op | Schip bij VAE gekaapt, vrachtschip bij Oman gezonken. Spanningen rond Straat van Hormuz lopen verder op. | #VAE #olie #scheepvaart #Israël #wereldnieuws #StraatvanHormuz #Iran #Oman #VerenigdeStaten |

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  17. Im Besitz des Saud-Clans

    Die Kriegsherren kaufen den “Weltfussball” – mann gönnt sich ja sonst nichts

    Während die Weltpresse (z.B. in Gestalt der FAZ) ihre Onlinspräsenz mit Themen wie “toter Walfisch” und “Penislänge” aufmacht, hat der Saud-Clan mal wieder doppelt zugeschlagen. So platziert er in den Agenturen heute zum Einen seinen Kriegseintritt gegen den Iran. Während die gleichen Medien vergleichbare Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate vor gut 6 Wochen nicht bemerkt haben wollen. Die Sauds melden zum Anderen den Kauf der Fifa – nicht erst zu ihrer WM 2034, sondern schon jetzt. Sofort.

    Die Not in Zürich muss gross sein. Die Protektion des Immobilienkaufmanns Trump reicht offenbar nicht aus. Sie muss – sehr vorsichtig formuliert – als unbeständig beurteilt werden. Wer weiss, was bei der kurz bevorstehenden WM noch alles droht? Die Sicherheitslage im Gastgeberland ist … nicht sicher.

    Vor gut einer Woche meldete ich, dass die Fifa – nunmehr 3 Wochen vor der WM – immer noch keine TV-Verträge für zwei Länder mit 2,5 Mrd. Einwohner*inne*n abgeschlossen hat: Indien und China. Und auf den ökonomisch nachfragestärksten TV-Märkten Europas droht ein weiterer Einschaltquoteneinbruch. Selbst, wo die Veranstaltung politisch weniger umstritten ist, als bei den engagiertesten Fussballfans, die sich nicht für Nationalteams sondern ihre Vereine interessieren, ist der grösste strategische Feind die Zeitzone. Sie unterliegt weder der Macht der Fifa. Noch der der Sauds. Vielleicht kommt das noch.

    In der gegenwärtigen Kriegskrise haben selbst die Sauds Probleme. Sie sparen beim Golf zugunsten des Fussballs. Ihre Monsterstadt am Golf von Akaba wird radikal abgespeckt. Mit dem aggressiven iranischen Mullahregime als Vorwand “müssen” sie sich um eine eigene Atombewaffnung kümmern. Das will PR-strategisch gut vorbereitet sein. Also keine spektakulär-sadistischen Einzelmorde mehr, sondern nur noch diskrete Massenhinrichtungen im Inland.

    Bleibt die Frage, mit welchen pharmazeutischen Mitteln ARD und ZDF bei der WM Übelkeitsanfälle bekämpfen. Ist alles der böse Infantino schuld? Die Deutsche Sporthilfe hat sich soeben selbst von der Wettmafia kaufen lassen. Was meinen eigentlich die Krankenkassen dazu? Mein Gegenmittel gegen WM-Übelkeit: Schlaf.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  18. Im Besitz des Saud-Clans

    Die Kriegsherren kaufen den “Weltfussball” – mann gönnt sich ja sonst nichts

    Während die Weltpresse (z.B. in Gestalt der FAZ) ihre Onlinepräsenz mit Themen wie “toter Walfisch” und “Penislänge” aufmacht, hat der Saud-Clan mal wieder doppelt zugeschlagen. So platziert er in den Agenturen heute zum Einen seinen Kriegseintritt gegen den Iran. Während die gleichen Medien vergleichbare Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate vor gut 6 Wochen nicht bemerkt haben wollen. Die Sauds melden zum Anderen den Kauf der Fifa – nicht erst zu ihrer WM 2034, sondern schon jetzt. Sofort.

    Die militärische Saud-Aktion könnte als Dekoration zu Trumps China-Besuch gedacht sein. Gegenüber seinen chinesischen Gesprächspartnern dürfte er damit prahlen, dass deren Vermittlungsversuche zwischen den Sauds und den Mullahs so einfach zu zerbomben sind. Bei Xi Jinping dürfte hingegen die Erkenntnis heranreifen, dass der Wicht im Begriff ist, als Welt- und Ordnungsmacht auszuscheiden (wie es die DFB-Elf regelmässig bei WMs tut), und als billiger Raufbold ein heisser Abstiegskandidat ist. Wenn nicht bei “seiner” WM, dann bei den Midterms Anfang November. Eine der wenigen Hoffnungen, die ich mit Mr. Xi teile. Und nicht nur ich.

    Die Not bei der Fifa in Zürich muss gross sein. Die Protektion des Immobilienkaufmanns Trump reicht offenbar nicht aus. Sie muss – sehr vorsichtig formuliert – als unbeständig beurteilt werden. Wer weiss, was bei der kurz bevorstehenden WM noch alles droht? Die Sicherheitslage im Gastgeberland ist … nicht sicher.

    Vor gut einer Woche meldete ich, dass die Fifa – nunmehr 3 Wochen vor der WM – immer noch keine TV-Verträge für zwei Länder mit 2,5 Mrd. Einwohner*inne*n abgeschlossen hat: Indien und China. Und auf den ökonomisch nachfragestärksten TV-Märkten Europas droht ein weiterer Einschaltquoteneinbruch. Selbst, wo die Veranstaltung politisch weniger umstritten ist, als bei den engagiertesten Fussballfans, die sich nicht für Nationalteams sondern ihre Vereine interessieren, ist der grösste strategische Feind die Zeitzone. Sie unterliegt weder der Macht der Fifa. Noch der der Sauds. Vielleicht kommt das noch.

    In der gegenwärtigen Kriegskrise haben selbst die Sauds Probleme. Sie sparen beim Golf zugunsten des Fussballs. Ihre Monsterstadt am Golf von Akaba wird radikal abgespeckt. Mit dem aggressiven iranischen Mullahregime als Vorwand “müssen” sie sich um eine eigene Atombewaffnung kümmern. Das will PR-strategisch gut vorbereitet sein. Also keine spektakulär-sadistischen Einzelmorde mehr, sondern nur noch diskrete Massenhinrichtungen im Inland.

    Bleibt die Frage, mit welchen pharmazeutischen Mitteln ARD und ZDF bei der WM Übelkeitsanfälle bekämpfen. Ist alles der böse Infantino schuld? Die Deutsche Sporthilfe hat sich soeben selbst von der Wettmafia kaufen lassen. Was meinen eigentlich die Krankenkassen dazu? Mein Gegenmittel gegen WM-Übelkeit: Schlaf.

  19. Im Besitz des Saud-Clans

    Die Kriegsherren kaufen den “Weltfussball” – mann gönnt sich ja sonst nichts

    Während die Weltpresse (z.B. in Gestalt der FAZ) ihre Onlinepräsenz mit Themen wie “toter Walfisch” und “Penislänge” aufmacht, hat der Saud-Clan mal wieder doppelt zugeschlagen. So platziert er in den Agenturen heute zum Einen seinen Kriegseintritt gegen den Iran. Während die gleichen Medien vergleichbare Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate vor gut 6 Wochen nicht bemerkt haben wollen. Die Sauds melden zum Anderen den Kauf der Fifa – nicht erst zu ihrer WM 2034, sondern schon jetzt. Sofort.

    Die militärische Saud-Aktion könnte als Dekoration zu Trumps China-Besuch gedacht sein. Gegenüber seinen chinesischen Gesprächspartnern dürfte er damit prahlen, dass deren Vermittlungsversuche zwischen den Sauds und den Mullahs so einfach zu zerbomben sind. Bei Xi Jinping dürfte hingegen die Erkenntnis heranreifen, dass der Wicht im Begriff ist, als Welt- und Ordnungsmacht auszuscheiden (wie es die DFB-Elf regelmässig bei WMs tut), und als billiger Raufbold ein heisser Abstiegskandidat ist. Wenn nicht bei “seiner” WM, dann bei den Midterms Anfang November. Eine der wenigen Hoffnungen, die ich mit Mr. Xi teile. Und nicht nur ich.

    Die Not bei der Fifa in Zürich muss gross sein. Die Protektion des Immobilienkaufmanns Trump reicht offenbar nicht aus. Sie muss – sehr vorsichtig formuliert – als unbeständig beurteilt werden. Wer weiss, was bei der kurz bevorstehenden WM noch alles droht? Die Sicherheitslage im Gastgeberland ist … nicht sicher.

    Vor gut einer Woche meldete ich, dass die Fifa – nunmehr 3 Wochen vor der WM – immer noch keine TV-Verträge für zwei Länder mit 2,5 Mrd. Einwohner*inne*n abgeschlossen hat: Indien und China. Und auf den ökonomisch nachfragestärksten TV-Märkten Europas droht ein weiterer Einschaltquoteneinbruch. Selbst, wo die Veranstaltung politisch weniger umstritten ist, als bei den engagiertesten Fussballfans, die sich nicht für Nationalteams sondern ihre Vereine interessieren, ist der grösste strategische Feind die Zeitzone. Sie unterliegt weder der Macht der Fifa. Noch der der Sauds. Vielleicht kommt das noch.

    In der gegenwärtigen Kriegskrise haben selbst die Sauds Probleme. Sie sparen beim Golf zugunsten des Fussballs. Ihre Monsterstadt am Golf von Akaba wird radikal abgespeckt. Mit dem aggressiven iranischen Mullahregime als Vorwand “müssen” sie sich um eine eigene Atombewaffnung kümmern. Das will PR-strategisch gut vorbereitet sein. Also keine spektakulär-sadistischen Einzelmorde mehr, sondern nur noch diskrete Massenhinrichtungen im Inland.

    Bleibt die Frage, mit welchen pharmazeutischen Mitteln ARD und ZDF bei der WM Übelkeitsanfälle bekämpfen. Ist alles der böse Infantino schuld? Die Deutsche Sporthilfe hat sich soeben selbst von der Wettmafia kaufen lassen. Was meinen eigentlich die Krankenkassen dazu? Mein Gegenmittel gegen WM-Übelkeit: Schlaf.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  20. Im Besitz des Saud-Clans

    Die Kriegsherren kaufen den “Weltfussball” – mann gönnt sich ja sonst nichts

    Während die Weltpresse (z.B. in Gestalt der FAZ) ihre Onlinepräsenz mit Themen wie “toter Walfisch” und “Penislänge” aufmacht, hat der Saud-Clan mal wieder doppelt zugeschlagen. So platziert er in den Agenturen heute zum Einen seinen Kriegseintritt gegen den Iran. Während die gleichen Medien vergleichbare Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate vor gut 6 Wochen nicht bemerkt haben wollen. Die Sauds melden zum Anderen den Kauf der Fifa – nicht erst zu ihrer WM 2034, sondern schon jetzt. Sofort.

    Die militärische Saud-Aktion könnte als Dekoration zu Trumps China-Besuch gedacht sein. Gegenüber seinen chinesischen Gesprächspartnern dürfte er damit prahlen, dass deren Vermittlungsversuche zwischen den Sauds und den Mullahs so einfach zu zerbomben sind. Bei Xi Jinping dürfte hingegen die Erkenntnis heranreifen, dass der Wicht im Begriff ist, als Welt- und Ordnungsmacht auszuscheiden (wie es die DFB-Elf regelmässig bei WMs tut), und als billiger Raufbold ein heisser Abstiegskandidat ist. Wenn nicht bei “seiner” WM, dann bei den Midterms Anfang November. Eine der wenigen Hoffnungen, die ich mit Mr. Xi teile. Und nicht nur ich.

    Die Not bei der Fifa in Zürich muss gross sein. Die Protektion des Immobilienkaufmanns Trump reicht offenbar nicht aus. Sie muss – sehr vorsichtig formuliert – als unbeständig beurteilt werden. Wer weiss, was bei der kurz bevorstehenden WM noch alles droht? Die Sicherheitslage im Gastgeberland ist … nicht sicher.

    Vor gut einer Woche meldete ich, dass die Fifa – nunmehr 3 Wochen vor der WM – immer noch keine TV-Verträge für zwei Länder mit 2,5 Mrd. Einwohner*inne*n abgeschlossen hat: Indien und China. Und auf den ökonomisch nachfragestärksten TV-Märkten Europas droht ein weiterer Einschaltquoteneinbruch. Selbst, wo die Veranstaltung politisch weniger umstritten ist, als bei den engagiertesten Fussballfans, die sich nicht für Nationalteams sondern ihre Vereine interessieren, ist der grösste strategische Feind die Zeitzone. Sie unterliegt weder der Macht der Fifa. Noch der der Sauds. Vielleicht kommt das noch.

    In der gegenwärtigen Kriegskrise haben selbst die Sauds Probleme. Sie sparen beim Golf zugunsten des Fussballs. Ihre Monsterstadt am Golf von Akaba wird radikal abgespeckt. Mit dem aggressiven iranischen Mullahregime als Vorwand “müssen” sie sich um eine eigene Atombewaffnung kümmern. Das will PR-strategisch gut vorbereitet sein. Also keine spektakulär-sadistischen Einzelmorde mehr, sondern nur noch diskrete Massenhinrichtungen im Inland.

    Bleibt die Frage, mit welchen pharmazeutischen Mitteln ARD und ZDF bei der WM Übelkeitsanfälle bekämpfen. Ist alles der böse Infantino schuld? Die Deutsche Sporthilfe hat sich soeben selbst von der Wettmafia kaufen lassen. Was meinen eigentlich die Krankenkassen dazu? Mein Gegenmittel gegen WM-Übelkeit: Schlaf.

  21. Wer im plumpen, jüdisch-muslimischen und israelisch-arabischen #Dualismus denkt, wird diese Nachricht nicht mögen:

    Während Benjamin #Netanjahu wegen eines internationalen Haftbefehls derzeit nicht die #EU besuchen kann, konnte er während des Krieges gegen das massen-mörderische Fossilregime des Iran dennoch heimlich die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) besuchen.

    So komplex ist die reale Welt, Leute!

    #Israel #VAE #Iran #Fossilismus #Dialog #Krieg #Frieden #AbrahamAbkommen juedische-allgemeine.de/israel

  22. Wer im plumpen, jüdisch-muslimischen und israelisch-arabischen #Dualismus denkt, wird diese Nachricht nicht mögen:

    Während Benjamin #Netanjahu wegen eines internationalen Haftbefehls derzeit nicht die #EU besuchen kann, konnte er während des Krieges gegen das massen-mörderische Fossilregime des Iran dennoch heimlich die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) besuchen.

    So komplex ist die reale Welt, Leute!

    #Israel #VAE #Iran #Fossilismus #Dialog #Krieg #Frieden #AbrahamAbkommen juedische-allgemeine.de/israel