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#arnonmilchan — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arnonmilchan, aggregated by home.social.

  1. Sergio Leone – „Es war einmal in Amerika“ (1984)

    Bei Sergio Leone war Zeit nie linear. Sie war immer Erinnerung. Sie war eine offene Wunde. Und sie war ein Echo. „Es war einmal in Amerika“ („Once Upon a Time in America“) war sein letzter Film – und sein persönlichster. Ein großes Epos über Freundschaft, Verrat, Begehren, Gewalt und das Amerika, das sich nie an seine eigenen Versprechen gehalten hat. Mit Robert De Niro und James Woods. (ARTE, Wh.)

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  2. Curtis Hanson – „L.A. Confidential“ (1997)

    Ein Film über Macht, nicht über Moral. Über Strukturen, nicht über Einzelfiguren. Curtis Hansons Blick auf das Los Angeles der 1950er Jahre verweigert jede nostalgische Verklärung und legt stattdessen offen, wie Gewalt, Medien, Polizei und Kapital ineinandergreifen. Das sonnige Kalifornien als Bühne der alten weißen, vor allem männlichen Ordnung, die sich selbst bestätigt und zugleich zerstört. Ein Film, präzise, kühl und ohne jede Erlösungsfantasie. Für mich, ganz sicher einer der besten Filme der Neunziger. (3Sat, Neu)

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