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#fskab12 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fskab12, aggregated by home.social.

  1. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  2. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  3. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  4. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  5. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  6. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  7. Elijah Bynum – „Hot Summer Nights“ (2017)

    Sommer, Hitze, Hormone. Und ein Mythos namens Aufstieg. Der Film von Elijah Bynum will alles: Coming of Age, Gangsterfantasie, Kapitalismuskritik – und ist doch vor allem eine testosterongeschwängerte Strandmelancholie. Am Ende bleibt vor allem der Wille zum Stil. Und ein Körper im Gegenlicht. Der von Timothée Chalamet. (3Sat, Wh.)

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  8. James Mangold – „Cop Land“ (1997)

    Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)

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  9. James Mangold – „Cop Land“ (1997)

    Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)

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  10. James Mangold – „Cop Land“ (1997)

    Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)

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  11. James Mangold – „Cop Land“ (1997)

    Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)

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  12. James Mangold – „Cop Land“ (1997)

    Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)

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  13. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  14. Kevin Costner – „Open Range“ (2003)

    Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, ihn nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. Für mich hat sich das gelohnt! (ARD, Wh.)

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  15. Irwin Winkler – „Das Netz“ (1995)

    Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck geworfen hat. (ZDF, Wh.)

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  16. Rob Reiner – „Stand By Me“ (1986)

    Wenn man(n) die Lebensmitte schon eine Weile hinter sich hat, dann bekommen nicht nur Erinnerungen an Filme, sondern auch an die eigene Kindheit und Jugend jedes Jahr einen neuen Stellenwert. Nach dem plötzlichen Tod von Rob Reiner und seiner Frau – und der dahinter stehenden Familientragödie vor nur ein paar Tagen -, fällt es mir allerdings tatsächlich schwer, diesen Film nicht auch als ein frühes Vermächtnis seines Regisseurs zu sehen. Auch, weil ich damals, als ich ihn zuerst sehen durfte, das meiste meines eigenen Lebens noch vor mir hatte. (ZDFneo, Wh.)

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  17. Sean Penn – „Das Versprechen“ (2001)

    Anfang der 2000er war Hollywood von Serienmördern besessen. Die Ermittler wurden zu Genies, die Killer zu Superhirnen und das Publikum durfte sich am Ende über eine sauber gelöste Gleichung freuen. Sean Penn hatte auf dieses Spiel offenbar keine Lust. Er erzählt stattdessen von einem Mann, der an seinem Glauben zerbricht, die Welt würde am Ende einen Sinn ergeben. Dieser Mann ist, ausgerechnet, Jack Nicholson. (ARD, Wh.)

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  18. Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)

    Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)

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  19. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  20. „Susan… verzweifelt gesucht“ (1985)

    Madonna ist wohl der einzige Grund, warum sich bis heute fast alle, die alt genug dafür sind, noch an diesen Film erinnern. Für mich ist aber Susan Seidelman und die Tatsache, dass ihr hier einer der definitiven New-York-City Filme der 80er gelungen ist, ein mehr als guter Grund, warum wir ihn überhaupt noch ansehen sollten. Und neben der Stadt gibt es auch noch die eine oder andere darstellerische Sehenswürdigkeit wiederzuentdecken. (ARTE, Wh.)

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  21. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  22. Emilia Jones – „Winner“ (2024)

    Als Dramödie funktioniert dieser Film nur leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt mir nämlich oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass ich das noch mit Humor nehme. Aber trotz alledem sehe ich mir das sehr gerne an. Weil es politisches Kino ist, das wir immer dringender brauchen. Auch um das Lachen darüber nicht zu vergessen! Mit Emilia Jones, Connie Britton und Zach Galifianakis. (ZDF, Wh.)

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  23. Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)

    Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)

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  24. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

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  25. Roger Donaldson – „Thirteen Days“ (2000)

    Dieser Film ist heute vielleicht nur noch schwer zu vermitteln. Und das nicht nur, weil die Sowjetunion schon länger tot ist, als Fidel Castro, sondern vor allem, weil da kein JFK mehr im Weißen Haus residiert, sondern eben Donald Trump. Und was diesem noch einfallen wird, um die drohende Wahlniederlage im November abzuwenden, vermag ich nicht vorherzusagen. Kuba jedenfalls, ist quasi als nächstes Ziel prädestiniert, um von dem Debakel das diese Administration für die U.S.A. und die Welt ist, abzulenken. (3Sat, Wh.)

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  26. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  27. Edward Dmytryk – „Die Caine war ihr Schicksal“ (1954)

    Humphrey Bogart als Captain Queeg ist der Typ Vorgesetzte, bei denen alle im Raum merken, dass mit dem etwas nicht stimmt – nur keine:r wagt es auszusprechen. Er verliert sich in Nebensächlichkeiten, sieht Verräter überall und verlangt vor allem eines: Loyalität! Mir scheint, je länger dieser Film existiert, desto unangenehm aktueller wird er wieder mal. Und das nach 72 Jahren! Wer heute amerikanische Nachrichten verfolgt, braucht nicht lange, um Parallelen zu entdecken. (3Sat, Wh.)

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  28. Steven Spielberg – „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977)

    Das ist wirklich ein Film, der heute fast unmöglich erscheint. Ein Blockbuster über Außerirdische, der einmal nicht von Invasion, Krieg oder Zerstörung erzählt, sondern von Neugier, vom Staunen und von der Idee, dass das Fremde nicht zwangsläufig auch eine Bedrohung sein muss. 1977, im selben Jahr wie Star Wars, hat Steven Spielberg ebenfalls in den Himmel geblickt – aber sein Blick war ein völlig anderer. Wo George Lucas vom Abenteuer und Mythos erzählt hat, hat Spielberg nach Transzendenz gesucht. Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut und Teri Garr. (3Sat, Wh.)

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  29. Steven Spielberg – „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977)

    Das ist wirklich ein Film, der heute fast unmöglich erscheint. Ein Blockbuster über Außerirdische, der einmal nicht von Invasion, Krieg oder Zerstörung erzählt, sondern von Neugier, vom Staunen und von der Idee, dass das Fremde nicht zwangsläufig auch eine Bedrohung sein muss. 1977, im selben Jahr wie Star Wars, hat Steven Spielberg ebenfalls in den Himmel geblickt – aber sein Blick war ein völlig anderer. Wo George Lucas vom Abenteuer und Mythos erzählt hat, hat Spielberg nach Transzendenz gesucht. Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut und Teri Garr. (3Sat, Wh.)

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  30. Steven Spielberg – „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977)

    Das ist wirklich ein Film, der heute fast unmöglich erscheint. Ein Blockbuster über Außerirdische, der einmal nicht von Invasion, Krieg oder Zerstörung erzählt, sondern von Neugier, vom Staunen und von der Idee, dass das Fremde nicht zwangsläufig auch eine Bedrohung sein muss. 1977, im selben Jahr wie Star Wars, hat Steven Spielberg ebenfalls in den Himmel geblickt – aber sein Blick war ein völlig anderer. Wo George Lucas vom Abenteuer und Mythos erzählt hat, hat Spielberg nach Transzendenz gesucht. Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut und Teri Garr. (3Sat, Wh.)

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  31. Steven Spielberg – „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977)

    Das ist wirklich ein Film, der heute fast unmöglich erscheint. Ein Blockbuster über Außerirdische, der einmal nicht von Invasion, Krieg oder Zerstörung erzählt, sondern von Neugier, vom Staunen und von der Idee, dass das Fremde nicht zwangsläufig auch eine Bedrohung sein muss. 1977, im selben Jahr wie Star Wars, hat Steven Spielberg ebenfalls in den Himmel geblickt – aber sein Blick war ein völlig anderer. Wo George Lucas vom Abenteuer und Mythos erzählt hat, hat Spielberg nach Transzendenz gesucht. Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut und Teri Garr. (3Sat, Wh.)

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  32. Steven Spielberg – „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977)

    Das ist wirklich ein Film, der heute fast unmöglich erscheint. Ein Blockbuster über Außerirdische, der einmal nicht von Invasion, Krieg oder Zerstörung erzählt, sondern von Neugier, vom Staunen und von der Idee, dass das Fremde nicht zwangsläufig auch eine Bedrohung sein muss. 1977, im selben Jahr wie Star Wars, hat Steven Spielberg ebenfalls in den Himmel geblickt – aber sein Blick war ein völlig anderer. Wo George Lucas vom Abenteuer und Mythos erzählt hat, hat Spielberg nach Transzendenz gesucht. Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut und Teri Garr. (3Sat, Wh.)

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  33. Don Siegel – „Flucht von Alcatraz“ (1979)

    Alcatraz ist in der Popkultur schon lange weniger ein Gefängnis als ein Mythos. Der Felsen in der Bucht von San Francisco steht für Isolation, staatliche Macht und die Vorstellung eines Ortes, aus dem eigentlich keine:r entkommen kann. Don Siegel nimmt diesen Mythos vollkommen ernst – und zerlegt ihn zugleich. Die Literaturverfilmung basiert auf dem Sachbuch „Escape from Alcatraz“ des Autors J. Campbell Bruce, das die Fluchtgeschichte aus dem Hochsicherheitsgefängnis detailliert rekonstruiert hat. Mit Clint Eastwood. (ARTE, Wh.)

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  34. Pablo Larraín – „Spencer“ (2021)

    Ein psychologischer Fiebertraum in Designerkleidung. Pablo Larraín verwandelt Weihnachten bei den Windsors in eine surreale Geisterbahnfahrt durch den goldenen Käfig der britischen Monarchie. Das Schloss in diesem Film ist kein Ort, es ist ein Zustand. Tatsächlich gab es für mich nur zwei Gründe, diesen Film zu sehen – den Regisseur und Kristen Stewart. Denn die spielt die Diana nicht, sie bewohnt sie. Allein ihr Gesicht spricht lauter als alle Dialoge. Die berühmteste Frau der Welt wurde von ihr nicht verklärt, sondern vielmehr dekonstruiert. (ARD, Wh.)

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  35. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  36. Justine Triet – „Anatomie eines Falls“ (2023)

    Sandra Hüller ist ein Phänomen, das gilt für diesen Blog so sehr, wie für das deutsche und internationale Kino. In ihrem zweiten Film mit Justine Triet zeigt sie, wie schwer es für eine Frau ist, die eigene Realität zu behaupten, wenn die Welt sie unter Beobachtung stellt. Das ist ein Film, der präzise, gesellschaftspolitisch und feministisch zugleich funktioniert. Dass er die internationalen Festivals aufgemischt und mehr Preise gewonnen hat, als ein Mensch nach Hause tragen kann, verhilft ihm deshalb aber nicht auch automatisch zu einem Sendeplatz in der öffentlich-rechtlichen Prime-Time*. Nicht in der ARD. Da muss die Mediathek es eben wieder mal richten. (ARD, Wh.)

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  37. Joel Coen, Ethan Coen – „The Big Lebowski“ (1998)

    Ein Film, der versehentlich aus einem Paralleluniversum in die Kinos gefallen ist. Zu schräg für den Mainstream, zu bekifft für klassische Krimikonventionen und viel zu liebevoll gegenüber all den kaputten Männern darin, um noch als Satire durchzugehen. Die Coen-Brüder haben ihren eigenen amerikanischen Kosmos aus Verlierer:innen, Hochstapler:innen und Menschen, die einfach nur irgendwie durch den nächsten Tag kommen wollen, um einen Protagonisten erweitert, der heute noch wahrscheinlich mehr Anhänger hat, als der amtierende Präsident der USA. (Oder irgendeiner seiner Vorgänger.) Mit Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore. (ARTE, Wh.)

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  38. Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)

    Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)

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  39. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  40. André Hunebelle – „Fantômas“ (1964-1967)

    Wenn es hier um Filme geht, die älter sind, als der Autor dieses Blogs, dann ist mindestens Vorsicht geboten. Denn Erinnerung täuscht. Und Nostalgie ist nicht immer hilfreich, weil früher war ja eigentlich kaum etwas wirklich besser war. Aber wenn es um solches Kino geht, dann bin ich eben dessen erstes Opfer. Denn wer (viel) jünger ist, als 40 oder, 50, kennt Louis de Funès möglicherweise nur noch als Meme. Und Jean Marais, den Charaktergiganten des französischen Kinos haben wohl selbst viele von den Älteren längst vergessen. Danke @ZDF! Denn heute bin ich wieder 10 Jahre alt und sitze doch noch mal mit offenem Mund vor dem Bildschirm. (ZDF, Wh.)

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  41. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  42. Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)

    Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)

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  43. Rob Reiner – „Stand By Me“ (1986)

    Wenn man(n) die Lebensmitte schon eine Weile hinter sich hat, dann bekommen nicht nur Erinnerungen an Filme, sondern auch an die eigene Kindheit und Jugend jedes Jahr einen neuen Stellenwert. Nach dem plötzlichen Tod von Rob Reiner und seiner Frau – und der dahinter stehenden Familientragödie vor nur ein paar Tagen -, fällt es mir allerdings tatsächlich schwer, diesen Film nicht auch als ein frühes Vermächtnis seines Regisseurs zu sehen. Auch, weil ich damals, als ich ihn zuerst sehen durfte, das meiste meines eigenen Lebens noch vor mir hatte. (ZDFneo, Wh.)

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  44. Juan José Campanella – „In ihren Augen“ (2009)

    Ich dachte, ich kenne die Geschichte. Weil ich vor Jahren schon die US-Version dieses argentinischen Thrillers gesehen habe. Das war spektakulärer besetzt. Aber in besonderer Erinnerung blieb es mir eben nicht. Doch dann sah ich gestern das Original. Und plötzlich ist alles anders. Das ist kein Thriller, der unterhält. Es ist ein Film, der zeigt, wie tief Gewalt in Systeme eingeschrieben ist. Wie Erinnerung arbeitet. Wie Männer sich gegenseitig schützen. Und wie Liebe daran zerbricht. Sorry, aber das US-Remake wirkt danach nur noch wie weichgespült. Das hier bleibt hängen. Unbequem. Politisch. Und viel näher an der Wahrheit. Mit Ricardo Darín und Soledad Villamil. (ARD, Neu)

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  45. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  46. James Gray – „The Yards – Im Hinterhof der Macht“ (2000)

    New York City funktioniert hier wie ein ziemlich schlecht beleuchtetes Verwaltungszentrum der Macht. Nicht die Skyline, nicht der Mythos, sondern die Übergangszonen, Bahngleise, Depots, Hinterhöfe, sind die Orte, an denen Entscheidungen nicht getroffen, sondern weitergereicht werden. James Gray interessiert sich viel weniger für Verbrechen, als für die Art, wie ein System von Loyalität als technische Infrastruktur gebaut wird. Ein Krimi-Drama mit Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, James Caan, Charlize Theron und Faye Dunaway. (ARTE, Wh.)

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  47. James Gray – „The Yards – Im Hinterhof der Macht“ (2000)

    New York City funktioniert hier wie ein ziemlich schlecht beleuchtetes Verwaltungszentrum der Macht. Nicht die Skyline, nicht der Mythos, sondern die Übergangszonen, Bahngleise, Depots, Hinterhöfe, sind die Orte, an denen Entscheidungen nicht getroffen, sondern weitergereicht werden. James Gray interessiert sich viel weniger für Verbrechen, als für die Art, wie ein System von Loyalität als technische Infrastruktur gebaut wird. Ein Krimi-Drama mit Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, James Caan, Charlize Theron und Faye Dunaway. (ARTE, Wh.)

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  48. James Gray – „The Yards – Im Hinterhof der Macht“ (2000)

    New York City funktioniert hier wie ein ziemlich schlecht beleuchtetes Verwaltungszentrum der Macht. Nicht die Skyline, nicht der Mythos, sondern die Übergangszonen, Bahngleise, Depots, Hinterhöfe, sind die Orte, an denen Entscheidungen nicht getroffen, sondern weitergereicht werden. James Gray interessiert sich viel weniger für Verbrechen, als für die Art, wie ein System von Loyalität als technische Infrastruktur gebaut wird. Ein Krimi-Drama mit Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, James Caan, Charlize Theron und Faye Dunaway. (ARTE, Wh.)

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  49. James Gray – „The Yards – Im Hinterhof der Macht“ (2000)

    New York City funktioniert hier wie ein ziemlich schlecht beleuchtetes Verwaltungszentrum der Macht. Nicht die Skyline, nicht der Mythos, sondern die Übergangszonen, Bahngleise, Depots, Hinterhöfe, sind die Orte, an denen Entscheidungen nicht getroffen, sondern weitergereicht werden. James Gray interessiert sich viel weniger für Verbrechen, als für die Art, wie ein System von Loyalität als technische Infrastruktur gebaut wird. Ein Krimi-Drama mit Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, James Caan, Charlize Theron und Faye Dunaway. (ARTE, Wh.)

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  50. Jean-Marc Vallée – „Dallas Buyers Club“ (2013)

    Ein wirklich immer-wieder-sehenswerter “Oscar”-Gewinner: Sechsmal nominiert und dreimal gewonnen haben 2014 hier vor allem die Hauptdarsteller: Matthew McConaughey und Jared Leto. Für die Adaption eines “literarischen Werkes”, nämlich eines Zeitungsartikels in der “Dallas Morning News”. Also eine Geschichte nach (weitgehend) wahren Begebenheiten. (ARTE, Wh.)

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