Wie kann gute Demokratiebildung aussehen, die an die Lebensrealität von Berufsschüler:innen anknüpft?
Ziel von Demokratiebildung ist, Mündigkeit und Handlungskompetenz bei den Schüler:innen zu stärken. Das schaffst du am besten, wenn du direkt an der Lebensrealität von Berufs-schüler:innen anknüpfst, ihre Selbstwirk-samkeit stärkst und Handlungsoptionen mit ihnen entwickelst.
Unser Methodenreader „Leicht gemacht“ gibt dir als Lehrkraft 10 niedrigschwellige Methoden an die Hand, um mit
deinen Schüler:innen Demokratie
zu üben.
Sie helfen dir dabei, den Jugendlichen
Werte und Wissen rund um Demokratie
zu vermitteln.
Selbstkompetenz: Wer bin ich und was will ich?
Kognitive Kompetenz: Wie funktioniert Demokratie?
Handlungskompetenz: Was kann ich bewirken?
Wie sehen die Methoden konkret aus?
Zum Einstieg lernen die Schüler:innen mit dem Komfortzonenmodell sich erst mal selbst besser kennen und bekommen mit dem Seminarjoker
eine Möglichkeit an die Hand ihre persönlichen Grenzen zu schützen.
Dann können die Jugendlochen gemeinsam Berufe nach ihrem Status und dem damit verbundenen Geschlecht sortieren, Berufebingo spielen oder anhand des Wimmelbildes darüber sprechen, wie eine gute Gesellschaft für sie aussieht.
Die Hintergründe der Schüler:innen sind vielfältig: Das betrifft sowohl ihre Aus-bildungsberufe als auch ihre familiären Hintergründe oder ihren Status in der Gesellschaft. Die Methoden sind so gewählt, dass sie diese Vielfalt mitdenken und angepasst werden können.
Dieses Schuljahr ist genau das richtige, um deine Schüler:innen für Demokratie zu begeistern!
https://www.lpb-bw.de/publikation-anzeige/methodenreader-leicht-gemacht/3846
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