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#privatsphare — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #privatsphare, aggregated by home.social.

  1. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  2. #SUPERRR:
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    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  3. #SUPERRR:
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    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
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    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  4. #SUPERRR:
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    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
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    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  5. #SUPERRR:
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    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
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    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  6. Cookie-Banner

    Digitaler Omnibus: Neues Bündnis will das Ende der Cookie-Banner einläuten

    Mit ihrem Digitalen Omnibus will die EU-Kommission vor allem der Wirtschaft das Leben versüßen. Zu einem ihrer Vorschläge zählt jedoch auch, die vermaledeiten Cookie-Banner weitgehend aus der Welt zu schaffen. Dagegen läuft die Werbewirtschaft Sturm und bekommt nun ihrerseits Gegenwind zu spüren.

    Cookie-Banner sind nicht nur lästig, sie verschwenden auch Zeit und Geld. Jährlich könnten Nutzer:innen in der EU fast 200 Millionen Stunden sparen, wenn sie sich nicht mehr mit irritierenden Cookie-Abfragen herumschlagen müssten, rechnet die EU-Kommission vor. Dies würde rund 500 Millionen Euro pro Jahr entsprechen, die sich einsparen ließen.

    Regeln vereinfachen, Geld sparen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der EU steigern: Mit dem im Vorjahr vorgelegten „Digitalen Omnibus“, wie das Gesetzespaket genannt wird, verfolgt die EU-Kommission eine Deregulierungs-Agenda, die vor allem der Wirtschaft das Leben einfacher machen soll.

    Während Kritiker:innen bemängeln, die meisten Vorschläge würden sich wie eine Wunschliste aus der Feder von Big Tech lesen, fällt ein Punkt aus der Reihe. So hatte die Kommission vorgeschlagen, die beinahe omnipräsenten Cookie-Abfragen weitgehend abzuschaffen.

    Nutzer:innen könnten dann etwa in ihrem Browser einstellen, ob sie von bestimmten Websites oder Anbietern getrackt werden dürfen oder nicht. Umgekehrt müssten die Anbieter solche „Privacy Signals“ respektieren und gegebenenfalls die Überwachung ihrer Nutzer.innen beenden.

    „Privatsphäre ist ein Grundrecht, und die Menschen sollten sich nicht durch endlose Banner kämpfen müssen, um dieses Recht wahrzunehmen“, sagt Itxaso Dominguez de Olazabal von der Brüsseler Digital-NGO EDRi (European Digital Rights).

    Ärgerliche Schlupflöcher

    Eigentlich schützen Gesetze wie die ePrivacy-Richtlinie und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bereits die Privatsphäre von Menschen, denn grundsätzlich ist Tracking erst nach einer informierten Einwilligung erlaubt. Eine Hürde, die die Werbewirtschaft seit Jahren gekonnt unterläuft: „Die Branche hat Einwilligungsbanner in ein Labyrinth aus Klicks verwandelt“, sagt Dominguez de Olazabal.

    Kein Wunder, dass der Vorschlag der Kommission, mit dem Nutzer:innen Zeit sparen und zugleich den Schutz ihrer Privatsphäre erheblich verbessern könnten, auf Widerstand stößt. Neben Lobby-Organisationen der Tracking-Wirtschaft setzten sich EU-Länder wie Deutschland und Polen im EU-Rat dafür ein, die Idee möglichst vollständig abzusägen.

    Ihre Bilanz beim noch laufenden Prozess bleibt bislang durchwachsen. Im Sommer präsentierte die damalige zypriotische Ratspräsidentschaft einen Kompromissvorschlag, der den von der Kommission unterbreiteten Artikel 88b ersatzlos gestrichen hätte. Dieser soll die „Cookie-Revolution“ regeln.

    Beschlossen haben die EU-Länder ihre Position zum Omnibus letztlich nicht, da in einigen Punkten noch keine Einigung gefunden werden konnte. Derweil hat die seit Juli amtierende irische Ratspräsidentschaft angekündigt, das Omnibus-Paket zu einer ihrer Prioritäten zu machen.

    Appell an EU-Institutionen

    Diesen Moment will eine Reihe zivilgesellschaftlicher Gruppen nutzen. Als neu gegründete „Kill the Cookie Banner“-Koalition appellieren sie in einem offenen Brief an Kommission, Rat und Parlament, die „nervigen und irreführenden Cookie-Banner“ endlich zu Grabe zu tragen. Auch im Parlament steht noch eine finale Einigung auf eine Verhandlungsposition aus.

    „Der Vorschlag zu automatisierten Signalen ist der einzige Punkt im ‚Digitalen Omnibus’ der Kommission, der tatsächlich darauf abzielt, das Leben der Verbraucher zu vereinfachen“, sagt Cláudio Teixeira vom Dachverband europäischer Verbraucherschutzorganisationen BEUC. Der Verband hat den Brief mitgezeichnet, mit an Bord sind unter anderem auch EDRi und die österreichischen Datenschützer:innen von noyb (none of your business).

    Es sei „äußerst besorgniserregend“, sagt Teixeira, dass politische Entscheidungsträger erwägen, den Vorschlag der Kommission fallen zu lassen. Die Kampagne soll dem ein starkes Signal aus der Zivilgesellschaft entgegensetzen: „Vereinfachung darf nicht zulasten unserer Rechte gehen. Die Stärkung der Verbraucherrechte sollte für die Politik Priorität haben“, sagt Teixeira.

    Nicht der erste Anlauf

    Ähnliche Ansätze wie jener, den die Kommission vorschlägt, schwirren schon seit vielen Jahren herum. Verhältnismäßig weit war etwa der Versuch gekommen, mit dem „Do Not Track“-Standard Websites gegenüber zu signalisieren, dass man nicht verfolgt werden will. Obwohl viele Browser den freiwilligen Standard unterstützt haben, konnte er sich nicht durchsetzen: Die AdTech-Branche hat ihn schlicht ignoriert.

    Das dürfte in manchen Regionen künftig unmöglich werden. Automatisierte Opt-Out-Signale, etwa mittels Global Privacy Control (GPC) wären bereits standardisiert und seien in mehreren US-Bundesstaaten rechtlich bindend, führt die Koalition in ihrem Brief aus. Dazu zählt unter anderem Kalifornien, wo viele US-amerikanische Tech-Konzerne ihren Sitz haben.

    Zugleich werden derzeit weitere und umfassendere Ansätze entwickelt, insbesondere das Advanced Data Protection Control (ADPC) genannte Framework. Neben einigen europäischen Universitäten ist daran auch noyb beteiligt. Grundsätzlich würde dies gut zum Vorschlag der Kommission passen, die einen europäischen Standard etablieren will.

    „Alle Voraussetzungen dafür, dass Artikel 88b ein Erfolg wird, sind gegeben“, schreibt die Koalition. Automatisierte Signale seien nichts Neues, technische Konzepte für „Privacy Signals“ wurden bereits in den 2000er-Jahren entwickelt. Bislang fehlten in der EU jedoch der Rechtsrahmen und ein Standard.

    Win-win für Europa

    Genau das kann und muss die EU jetzt liefern, fordert die Koalition. Ein idealerweise noch weiter verbesserter Artikel 88b sollte die „Verwendung von Signalen zur Erteilung, zum Widerruf und zur Verweigerung der Einwilligung sowie für den Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten vorschreiben“, verlangen die NGOs.

    Nicht zuletzt ließe sich daraus politisches Kapital schlagen, so die Initiative. Sollte erneut der Versuch scheitern, ein praktikables und verbindliches System für automatisierte Signale zu etablieren, bliebe es weiterhin bei den so verhassten Cookie-Bannern.

    Umgekehrt werde jedoch ein Schuh draus: „Die Europäer würden applaudieren, wenn ‚Brüssel’ endlich Maßnahmen ergreift, um ihr Leben zu erleichtern und ihre Entscheidungen zum Schutz der Privatsphäre zu wahren“, hängt der Brief der EU eine Karotte vor die Nase.

    Tomas Rudl ist in Wien aufgewachsen, hat dort für diverse Provider gearbeitet und daneben Politikwissenschaft studiert. Seine journalistische Ausbildung erhielt er im Heise-Verlag, wo er für die Mac & i, c’t und Heise Online schrieb. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  7. Fernsehgeräte von #LG speichern alle Gespräche im Zimmer — auch wenn sie ausgeschaltet sind (standby).

    Die Smart-TVs sind mit dem Internet verbunden. Was du oder deine Gäste sagen, kann also jederzeit von LG oder von Geheimdiensten abgerufen werden.

    stadt-bremerhaven.de/lg-smart-

    Du bist schlau: „Schalte WLAN aus“.
    LG ist schlauer: „Speicher die Gespräche im TV-Gerät“.
    Polizei freut sich: „Ist doch egal ob jetzt oder später“.

    #Geheimdienst #Polizei #Lauschangriff #privatsphäre #gdpr #datenschutz

  8. Hoch kriminell:

    #Zuckerberg will jetzt auch noch die #Privatsphäre derer missbrauchen, die kein #Whatsapp haben.

    Das ist kein Feature, sondern Vollüberwachung.

    #DeleteWhatsapp

    Wechselt zu #Threema für US-freien, echten #Datenschutz aus Europa!

    heise.de/-11443808

    #FckZck #Diday #UnPlugBigTech

    WhatsApp: Personen ohne eigene...

  9. Hoch kriminell:

    #Zuckerberg will jetzt auch noch die #Privatsphäre derer missbrauchen, die kein #Whatsapp haben.

    Das ist kein Feature, sondern Vollüberwachung.

    #DeleteWhatsapp

    Wechselt zu #Threema für US-freien, echten #Datenschutz aus Europa!

    heise.de/-11443808

    #FckZck #Diday #UnPlugBigTech

    WhatsApp: Personen ohne eigene...

  10. Hoch kriminell:

    #Zuckerberg will jetzt auch noch die #Privatsphäre derer missbrauchen, die kein #Whatsapp haben.

    Das ist kein Feature, sondern Vollüberwachung.

    #DeleteWhatsapp

    Wechselt zu #Threema für US-freien, echten #Datenschutz aus Europa!

    heise.de/-11443808

    #FckZck #Diday #UnPlugBigTech

    WhatsApp: Personen ohne eigene...

  11. Hoch kriminell:

    #Zuckerberg will jetzt auch noch die #Privatsphäre derer missbrauchen, die kein #Whatsapp haben.

    Das ist kein Feature, sondern Vollüberwachung.

    #DeleteWhatsapp

    Wechselt zu #Threema für US-freien, echten #Datenschutz aus Europa!

    heise.de/-11443808

    #FckZck #Diday #UnPlugBigTech

    WhatsApp: Personen ohne eigene...

  12. EU-Kommission gegen META

    Die Groteske um den verzweifelten und vergeblichen "Kampf" der (nicht meiner) Politik gegen die schädlichen Auswirkungen der kommerziellen antisozialen Plattformen geht in eine weitere Runde. Die so genannte Alterskontrolle (in Wirklichkeit Zwang zur Identifikation) soll auf andere Bereiche ausgedehnt werden, beispielsweise Companions (Chatbots). Zwar ist es sinnvoll, auch hier regulierend einzugreifen, aber nicht mit diesen Mitteln! Eltern und Schule sind gefragt. Technische und juristische Mittel sind hier entweder zahnlos oder ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #Eltern #facebook #instagram #identität #jugendschutz #meta #politik #privacy #privatsphäre #smartphone #unplugmeta #UnplugTrump #verfolgung #vorbeugen #werbung

  13. Das Aufspannen eines #VPNs mit #wireguard ist vor allem nützlich, wenn ein oder mehrere Endpunkte durch öffentliche #netze hindurch verbunden werden sollen, oder um einen vertrauenswürdigen #zugang zu ihren #dienste zu gewinnen, indem man einen Wireguard-Server als #haustur verwendet.
    infosophia.eu/wireguard.html
    #debian #ubuntu #vpn #it #informatik #privacy #itsicherheit #privatsphare #privacymatters #briefgeheimnis

  14. Überwachungsbrille von Meta

    Ich sehe was, was du nicht siehst – Smart Glasses kommen im Mainstream an. Sie sehen aus wie herkömmliche Brillen und sind eine völlig neue Bedrohung für die Privatsphäre. Was man über die übergriffigen Geräte wissen sollte.

    Die Stadt Potsdam hat Smart Glasses kürzlich in ihren Bädern verboten. Die französische Datenschutzaufsicht warnt vor den Brillen und spricht davon, dass sie Überwachung normalisieren könnten. Und auch in Brüssel erhöht sich der Druck: Europaabgeordnete fordern Aufklärung darüber, wer die mit den Brillen aufgezeichneten Bilder eigentlich zu sehen bekommt.

    Smart Glasses sind der neue Technik-Hype und mit den dicken schwarzen Brillen mit der eingebauten Kamera verbreitet sich auch die Kritik an den Gefahren. Influencer filmen damit heimlich Frauen am Strand oder auf der Straße und veröffentlichen das Material im Netz, eine neue Form der digitalen Gewalt.

    Zugleich warnen Kritiker*innen vor den tiefgreifenden Veränderungen durch die Brillen. Eine umfassende rechtswissenschaftliche Betrachtung stellte fest: „Smart Glasses bergen aufgrund fehlender Transparenz der Informationserfassung sowie mangelnder Kontrolle anschließender Informationsverarbeitung eine erhebliche Gefahr der Beeinträchtigung der Privatsphäre und damit rechtlich verbürgter Persönlichkeitsrechte der von ihnen erfassten Personen.“

    Dabei gingen die Gefahren „weit über die bisher verwendeten Arten der optischen, akustischen und elektronischen Informationserfassung“ wie bei Videoüberwachung oder Smartphones mit Kameras hinaus. Problematisch ist dabei nicht nur die Tiefe des technischen Eingriffs, sondern auch die absehbare Breite ihrer Anwendung, wenn immer mehr Menschen die Brillen nutzen.

    Mit den heutigen Möglichkeiten der biometrischen Gesichtserkennung hat sich dieses Problem noch verschärft. Denn auch wenn in den Modellen von Meta bislang keine Funktion zur Gesichtserkennung scharf gestellt ist, hat der Konzern diese schon in Stellung gebracht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jede Begegnung mit einer brillentragenden Person die Frage aufwirft: Werde ich gerade identifiziert?

    Was macht es mit einer Gesellschaft, wenn man davon ausgehen muss, in jeder Situation unbemerkt gefilmt werden zu können? Sollte das überhaupt erlaubt sein? Und wer könnte die Technologie jetzt noch stoppen?

    Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu den neuen Überwachungsbrillen:

    Was können die Brillen und wie werden sie beworben?

    Die Überwachungsbrillen werden als Smart Glasses vermarktet und gehören zu den sogenannte Wearables, sind sind also tragbare, mit Computern ausgestattete Geräte.

    Die Datenbrillen können einerseits filmen und damit die Umgebung erkennen und andererseits Informationen im Sichtfeld einblenden. Manche Brillen haben weitere Sensoren sowie Mikrofon und Lautsprecher verbaut. Die Geräte werden meist mit einem weiteren Gerät wie einem Smartphone sowie Apps verknüpft und sind so mit dem Internet und KI-Anwendungen verbunden.

    Die Brillen haben im Gegensatz zur klassischen Virtual-Reality-Brille transparente Gläser, die um Informationen ergänzt werden können, und sollen für Anwendungen der Augmented oder Mixed Reality genutzt werden. Darunter versteht man, dass der klassischen menschlichen Sicht eine weitere Ebene der Information hinzugefügt wird, es handelt sich dabei um eine Art Mensch-Maschine-Schnittstelle, ähnlich wie bei Cyborgs.

    Denkbare Nutzungen neben dem Fotografieren und Filmen sind Objekt- und Gesichtserkennung, Navigation, Unterhaltung, Kommunikation oder Interaktion mit einem Endgerät.

    Erkennt man, wenn mit der Brille gefilmt wird?

    Laut Meta: ja. Eine kleine weiße Leuchtdiode am rechten Rand des Rahmens zeigt an, dass jemand seine Umgebung mit der Brille gerade aufzeichnet oder dass die KI-Funktion aktiv ist, mit der sich Nutzer*innen Informationen zu ihrer Umgebung anzeigen lassen können.

    Allerdings ist die Leuchte leicht zu manipulieren. Im Netz kursieren zahlreiche Anleitungen, um heimlich mit der Brille filmen zu können. Und auch sonst ist für Umstehende nicht unbedingt zu erkennen, ob die Brille gerade aufnimmt, zum Beispiel bei hellem Sonnenschein oder Gegenlicht.

    Für Sprachaufnahmen gibt es gar keinen Hinweis. Laut Meta kann das Mikrofon mindestens im Umkreis von zwei Metern aufnehmen.

    Die Brille funktioniert nur in Kombination mit einer Begleit-App auf dem Handy. Diese kann auch mit dem eigenen Instagram- oder Facebook-Account verbunden werden. Danach können Nutzer*innen Aufnahmen aus der Brille etwa direkt in ihren Insta-Stories posten. Technisch sind in der Zukunft alle möglichen App- und Daten-Verknüpfungen der Brillen denkbar, so wie das heute auch mit Smartwatches passiert.

    Kann die Brille auch Gesichter erkennen?

    In früheren Versionen der Smart Glasses hat Meta nach rechtlichen Abwägungen auf Gesichtserkennung verzichtet. Noch im April sagte Meta, sollte man Gesichtserkennung einführen, würde diese nicht geschehen, ohne zuvor „sehr sorgfältig vorzugehen“.

    Anfang Juni deckte das US-Magazin WIRED dann auf, dass Meta die Funktion zur Gesichtserkennung bereits in Position gebracht hat. In den neueren Versionen der App, die Nutzer*innen für den Einsatz der Brille herunterladen müssen, war die Funktion bereits im Code hinterlegt, wenn auch noch nicht offengelegt. Zuvor hatte bereits die New York Times über die Pläne berichtet, die Smart Glasses von Meta mit einer Gesichtserkennung auszustatten.

    Das neue Feature heißt NameTag und erkennt Menschen im Gesichtsfeld der Kamerabrille. Ist es aktiv, kann es Träger*innen auf eine erkannte Person hinweisen. Nach der Veröffentlichung von WIRED hat Meta die Funktion in der neuen Version der App wieder aus dem Code entfernt.

    Was passiert mit den Daten?

    Nach Angaben von Meta werden die Aufnahmen, die mit den Brillen gemacht werden, zunächst nur zwischen der Brille und der zugehörigen App synchronisiert und können von dort aus auf dem Handy gespeichert werden.

    Ist die Funktion des „Cloud Processing“ eingeschaltet, werden die Aufnahmen jedoch auch an einen Meta-Server verschickt. Auch Aufnahmen, die mit der Meta-KI analysiert werden, werden dafür auf einen Server übermittelt. Mit dieser Funktion können sich Nutzer*innen zusätzliche Informationen zu Dingen anzeigen lassen, die im Sichtfeld auftauchen, etwa Speisekarten übersetzen lassen oder ein Denkmal erklärt bekommen.

    Kann auch die Polizei die Aufnahmen zu Gesicht bekommen?

    Alle Daten, die privat gesammelt werden, können unter bestimmten rechtlichen Voraussetzungen wie beispielsweise bei Ermittlungsverfahren auch in die Hände der Polizei gelangen. Die Nutzung solcher Brillen wird zu mehr privater Videoüberwachung des öffentlichen Raumes führen und damit auch potentiell zu mehr Daten für Ermittlungsbehörden. Es ist ein Ausbau privater Überwachung, ähnlich wie Heimüberwachungssysteme wie Amazon Ring.

    Bekommen weitere Menschen die Aufnahmen zu Gesicht?

    In den Nutzungsbedingungen von Meta steht, dass die Interaktionen mit seinen KI-Assistenten sowohl automatisiert als auch „manuell“ von Menschen überprüft werden könnten. Meta lagert diese Prüfungen an Subunternehmen aus. Die schwedische Zeitung Svenska Dagbladet sprach im Frühjahr mit Mitarbeiter*innen eines solchen Unternehmens in Kenia. Sie berichten, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit Aufnahmen sichten müssen, die Menschen nackt, auf der Toilette oder beim Sex zeigten. In den USA läuft deswegen schon eine Sammelklage gegen Meta.

    Was tun Datenschutzbehörden in der EU?

    Zuständig für den Datenschutz von Meta ist die irische Datenschutzaufsicht DPC, denn dort hat der Konzern seinen EU-Sitz.

    Doch auch jenseits von Irland bringen sich Aufsichtsbehörden derzeit in Stellung. Die französische Behörde CNIL hat im Mai eine Warnung vor den Brillen ausgesprochen. Sie stellten ein „erhebliches Risiko“ für die Normalisierung von Überwachung dar und könnten „zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Gesellschaften führen“.

    Auch der Europäische Datenschutzausschuss (EDPD) hat eine Arbeitsgruppe zum Thema eingerichtet. Ein Bericht soll diesen Sommer erscheinen. Nach den Veröffentlichungen in Schweden haben sich auch Abgeordnete des EU-Parlaments eingeschaltet und fordern Aufklärung.

    Der Knackpunkt aus Sicht der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist die Frage, ob die kleine LED an der Brille den Anforderungen eines Hinweises genügt. Denn laut DSGVO darf nur gefilmt werden, wer erkennbar darauf hingewiesen wurde und zustimmt („notice and consent“), egal ob das in der U‑Bahn oder auf einem Konzert geschieht. Verbraucherschützer*innen warnen, eine solche Einwilligung sei im Fall von Smart Glasses realistischerweise gar nicht möglich.

    Darf man eine andere Person ohne deren Zustimmung einfach so filmen?

    Andere ohne deren Zustimmung auf der Straße einfach zu filmen, ist in Deutschland nicht prinzipiell verboten, kann aber eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellen. Das lässt sich zivilrechtlich verfolgen.

    Ähnlich ist es mit dem „Recht am eigenen Bild“ laut Kunsturhebergesetz: Aufnahmen, auf denen eine andere Person erkennbar ist, darf man nur veröffentlichen, wenn diese ausdrücklich zustimmt. Ausnahmen gelten für Personen der Zeitgeschichte, auf Großveranstaltungen oder wenn jemand auf einem Landschaftsbild nur im Hintergrund als Beiwerk auftaucht. Ein Livestream mit der Brille in der Innenstadt, bei einer Wanderung oder einem Festival ist immer ein Verstoß gegen das Gesetz, wenn dort Menschen ungefragt ins Netz gestreamt werden. Allerdings können Betroffene nur zivilrechtlich dagegen vorgehen und zum Beispiel auf Unterlassung oder Schadensersatz klagen.

    Es gibt also einen Unterschied zwischen dem eigentlichen Filmen und der Veröffentlichung. Allerdings kann auch schon das reine Filmen ein Verstoß sein – gegen die Datenschutzgrundverordnung der EU.

    Mit dem Handy oder mit einer Überwachungsbrille gefilmt: Wo ist der Unterschied?

    Aus rechtlicher Sicht macht es in Deutschland keinen Unterschied, womit gefilmt wird. Entscheidend ist, wo eine Aufnahme entsteht und wie sie weiterverwendet wird.

    Aber: Eine Handykamera wird von Umstehenden meist klar als Kamera wahrgenommen. Sie bekommen mit, dass gefilmt wird, und können sich wegducken, ausweichen oder die filmende Person ansprechen. Eine in eine Brille eingebaute Kamera ist für viele nicht zu erkennen. Nutzer*innen können damit filmen und andere sogar identifizieren, ohne dass Menschen in ihrer Umgebung eine Chance hätten, das zu merken oder dem zu widersprechen.

    Geht es um den Datenschutz, ist das ein relevanter Unterschied, weil die DSGVO nach der Zustimmung verlangt, bevor andere gefilmt werden dürfen.

    Darf man andere nackt in der Sauna oder am FKK-Strand filmen?

    Derzeit sind solche heimlichen Voyeursaufnahmen zwar verboten, aber nicht strafbar. Das zeigte ein Fall aus Leipzig. Die dortige Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen einen Mann eingestellt, der zwei Frauen heimlich in der Sauna filmte. Die Begründung: Bei einer Sauna handele es sich nicht um einen vor Blicken besonders geschützten Raum – das wäre aber die Voraussetzung für eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen laut Strafgesetzbuch.

    Das Bundesjustizministerium plant, dies zu ändern. Im Entwurf für das neue Gesetz gegen digitale Gewalt ist vorgesehen, das heimliche Filmen als eigenen Tatbestand ins Strafgesetzbuch aufzunehmen. Derzeit läuft die Konsultation der Verbände, bevor das Gesetz im Bundestag diskutiert wird.

    Was, wenn ich im Bikini am Badesee gefilmt werde?

    Betroffene haben im Fall von heimlichen Bikiniaufnahmen noch weniger Handhabe als bei Nacktaufnahmen. Sogenannte „Rizzfluencer“ nutzen das aus. Sie filmen Frauen mit Hilfe von Smart Glasses heimlich am See, in der Kneipe oder auf der Straße und veröffentlichen das Material im Netz für Reichweite.

    Betroffene können in so einem Fall nur auf eigene Faust vor Gericht ziehen und wegen Verstoßes gegen das Persönlichkeitsrecht klagen. Doch dieser Privatklageweg ist teuer und anstrengend, kritisieren Fachleute.

    Das geplante Gesetz gegen digitale Gewalt könnte das womöglich ändern. Laut Entwurf soll auch strafbar werden, das Gesäß oder die weibliche Brust „in sexuell bestimmter Weise“ zu filmen. Doch die Formulierung steht in der Kritik, weil sie vage ausfällt. Fachleute fürchten, dass sie Betroffenen nicht helfen wird.

    Wie nennt man Menschen, die diese Brillen benutzen?

    Es haben sich verschiedene Bezeichnungen für die Nutzer:innen solcher Brillen eingebürgert. Bei dem Versuch von Google in den 2010er-Jahren, eine solche Brille einzuführen, etablierte sich der Name „Glasshole“ – eine Kombination aus dem Produkt „Google Glass“ und „Asshole“ (Arschloch). Der abfällige Name geht darauf zurück, dass Menschen das Produkt als invasiv und die Nutzer:innen es als übergriffig empfanden.

    Im Zusammenhang mit Metas Überwachungsbrille ist derzeit von „Pervert Glasses“die Rede, die Nutzer:innen wurden in Wired als „Meta Creeps“ und weiterhin auch als „Glassholes“ bezeichnet.

    Wie viele der Brillen sind schon im Umlauf?

    Das Unternehmen EssilorLuxoticca, das die Brillen für Meta herstellt, spricht von mehr als sieben Millionen weltweit verkauften Exemplaren im vergangenen Jahr. In diesem Jahr sollen es zehn Millionen werden. Wie viele davon in Europa verkauft wurden, gibt das Unternehmen nicht bekannt.

    Noch dominiert Meta diesen Markt. Doch weitere Tech-Konzerne wie Apple und OpenAI haben bereits eigene Modelle angekündigt.

    Chris Köver recherchiert und schreibt über Netzpolitik, Überwachungstechnologien, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später das Missy Magazine mitgegründet und geleitet. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award, dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit und dem Datenschutz-Medienpreis. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  15. Firefox hat eine integrierte On‑device‑Übersetzung — Texte bleiben lokal, keine Cloud‑Uploads. LibreWolf kann lokale Übersetzungsmodelle nutzen; Aufruf in Firefox/LibreWolf via Übersetzungssymbol oder Adressleiste: „translate“. 🔒🌐✨️ #Privatsphäre #Browser #Übersetzung support.mozilla.org/de/kb/voll

  16. Viele Apps wollen Zugriff auf Ihre Kontakte. Doch ist das immer nötig? Wir zeigen dir, wann du bedenkenlos zustimmen kannst und wann du lieber vorsichtig sein solltest, um deine persönlichen Daten zu schützen. So prüfst und entziehst du Berechtigungen. #digital #alltagstipps #alltag #zugriff #kontakte #app #datenschutz #privatsphäre

    alltagsfuchs.de/digitaler-allt

  17. Abgesehen davon, dass ich persönlich aktuell nur ausschließlich (optional gebrauchte) #Pixel Handys ab Generation 8 mit GrapheneOS nutzen würde, hat sich meiner Meinung nach #Motorola als #Android Handylieferant gerade eigenhändig und absichtlich aus dem Pool der denkbaren Optionen geworfen: derstandard.at/story/300000030

    Kauft von denen keine Handys mehr. Die pfeifen auf #Sicherheitsupdates und riskieren dabei fahrlässig die #Privatsphäre und den IT Schutz ihrer Kunden.

  18. Ja, @StephanMatthiesen - das ist so. #DigitaleGewalt wird gezielt an #Wochenenden & zu #Feiertagen platziert, um a) die Angegriffenen auch in ihrer #Privatsphäre zu treffen und b) mediale #Gegenwehr zu erschweren.

    Daher habe ich nach der damaligen #Diffamierung durch eine #Trump - Org am 1. Januar (!) 2022 auch auf dem eigenen #Blog reagiert.👇✊

    Das #Fediversum ermöglicht auch Betroffenen schnelle & transparente #Aufklärung. 🇩🇪🇪🇺🤔

    @RAlpenstern @stekopf @Teh_Doc_Inan scilogs.spektrum.de/natur-des-

  19. Ja, @StephanMatthiesen - das ist so. #DigitaleGewalt wird gezielt an #Wochenenden & zu #Feiertagen platziert, um a) die Angegriffenen auch in ihrer #Privatsphäre zu treffen und b) mediale #Gegenwehr zu erschweren.

    Daher habe ich nach der damaligen #Diffamierung durch eine #Trump - Org am 1. Januar (!) 2022 auch auf dem eigenen #Blog reagiert.👇✊

    Das #Fediversum ermöglicht auch Betroffenen schnelle & transparente #Aufklärung. 🇩🇪🇪🇺🤔

    @RAlpenstern @stekopf @Teh_Doc_Inan scilogs.spektrum.de/natur-des-

  20. Ja, @StephanMatthiesen - das ist so. #DigitaleGewalt wird gezielt an #Wochenenden & zu #Feiertagen platziert, um a) die Angegriffenen auch in ihrer #Privatsphäre zu treffen und b) mediale #Gegenwehr zu erschweren.

    Daher habe ich nach der damaligen #Diffamierung durch eine #Trump - Org am 1. Januar (!) 2022 auch auf dem eigenen #Blog reagiert.👇✊

    Das #Fediversum ermöglicht auch Betroffenen schnelle & transparente #Aufklärung. 🇩🇪🇪🇺🤔

    @RAlpenstern @stekopf @Teh_Doc_Inan scilogs.spektrum.de/natur-des-

  21. Ja, @StephanMatthiesen - das ist so. #DigitaleGewalt wird gezielt an #Wochenenden & zu #Feiertagen platziert, um a) die Angegriffenen auch in ihrer #Privatsphäre zu treffen und b) mediale #Gegenwehr zu erschweren.

    Daher habe ich nach der damaligen #Diffamierung durch eine #Trump - Org am 1. Januar (!) 2022 auch auf dem eigenen #Blog reagiert.👇✊

    Das #Fediversum ermöglicht auch Betroffenen schnelle & transparente #Aufklärung. 🇩🇪🇪🇺🤔

    @RAlpenstern @stekopf @Teh_Doc_Inan scilogs.spektrum.de/natur-des-

  22. Ja, @StephanMatthiesen - das ist so. #DigitaleGewalt wird gezielt an #Wochenenden & zu #Feiertagen platziert, um a) die Angegriffenen auch in ihrer #Privatsphäre zu treffen und b) mediale #Gegenwehr zu erschweren.

    Daher habe ich nach der damaligen #Diffamierung durch eine #Trump - Org am 1. Januar (!) 2022 auch auf dem eigenen #Blog reagiert.👇✊

    Das #Fediversum ermöglicht auch Betroffenen schnelle & transparente #Aufklärung. 🇩🇪🇪🇺🤔

    @RAlpenstern @stekopf @Teh_Doc_Inan scilogs.spektrum.de/natur-des-

  23. Morgen wird vermutlich ein #Kipppunkt erreicht. Ne, nicht für das #Weltklima, sondern für deine #Privatsphäre, wenn die Bundesregierung #Chatkontrolle ab sofort toll finden sollte.
    #infosec #privacy #chatcontrol

  24. @[email protected]

    #KI basierte #Smartglasses, die #Fotos und #Videoaufnahmen machen können.

    Boa, ich kriege echt den Vogel. Da braucht es weder
    #Videoüberwachung noch #Vorratsdatenspeicherung oder #Palantir mehr, wenn jeder jederzeit und überall völlig unbemerkt in #Echtzeit #Daten zur #Überwachung und #Manipulation erstellen und automatisiert verarbeiten (lassen) kann.

    #Technik und #Fortschritt sind ja schon grundsätzlich gut, aber glauben die #Entwickler von #KI und solchen Techniken ernsthaft, dass das nicht mehr #Schaden als Nutzen bringt, denken sie gar nicht darüber nach, oder ist es ihnen schlicht egal 🤷

    Wenn ich an die Probleme denke, die im
    #Unterricht in der #Schule schon #Smartphone, #Smartwatch, #SocialMedia in den #asozialeMedien, verstärkt durch #KI (#Manipulation und #Deepfakes - für jede Dumpfbacke ohne Wissen und Können generierbar) machen, weil #Pubertierende das zwar alles 1a bedienen, aber nicht damit umgehen können (man beachte den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen bedienen und umgehen), dann sehe ich für unsere #Gesellschaft wirklich rabenschwarz.

    Ist ja nicht so, dass sich die moralischen Grenzen nicht schon seit dem Zeitalter von
    #Smartphone und #SocialMedia massiv negativ verschoben hätten.

    So was wie ein
    #geschützterRaum und #Privatsphäre gehört damit endgültig der Vergangenheit an, egal ob #Klassenzimmer, medizinisch-therapeutische #Gesundheitseinrichtung, #Gerichtssaal, #Plenarsaal, #Büro, ...

    #SchnellerWeiterHöher, entwickeln was technisch möglich ist und ohne #Folgenabschätzung sofort der breiten Masse zugänglich machen - um jeden Preis.

    Läuft.

    🤷🤦🤡🤮🤮🤮

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #informationelleSelbstbestimmung #RechtAmEigenenBild #Privatshäre #privacy

  25. „Copilot Vision“: Noch mehr Spionage durch Microsoft

    Microsoft (MS) scheint fest entschlossen zu sein, unter dem Mäntelchen von KI die PCs mit W-11 auszusaugen. Die im Mai vorigen Jahres angekündigte KI-Funktion Recall sorgte für heftige Proteste. Nach ein paar kosmetischen Korrekturen hat MS im Oktober Recall zum festen Bestandteil von W-11 gemacht. Im Dezember kündigte MS dann Copilot Vision (CV) an und lieferte Outlook bereits mit einer "Intelligenz" in dieser Richtung aus.

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Allgemein #Empfehlung #Hintergrund #Warnung #bigdata #chat #datenschutz #email #KI #Microsoft #office #privacy #privatsphäre #spionage #UnplugTrump #vorbeugen #wissen #UnplugGAFAM

  26. rechtsbelehrung.com/126-videob „Darf ich Privatpersonen zu Beweiszwecken filmen?“ Diese Frage habe ich mir ernsthaft schon oft gestellt. Und sie wird in dieser Podcastfolge von @rechtsbelehrung durch Juristen sehr detailliert (und gut verständlich) betrachtet. Klares Fazit: Jein (wie sehr häufig in #Jura). Absolut hörenswert! #Justiz #Privatrecht #Strafrecht #Privatsphäre #gefundenVonLukas