#informatik — Public Fediverse posts
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Wie wird man eigentlich Autor eines Standardwerks, ohne es geplant zu haben? Für die Nullnummer von »Readme« dreht Stefan Proksch von Rheinwerk den Spieß um und befragt Christian Ullenboom zu seinem Weg vom C64 ins Informatikstudium und ins Schreiben. Du erfährst, warum er Code wie Knete formt, wie aus einer Seminararbeit ein Standardwerk wurde und welche Idee hinter diesem neuen Podcast mit Christian als Host steckt.
https://bonn.audio/@readme/episodes/christian-ist-auch-ein-autor-christian-ullenboom
#podcast #rheinwerk #it #informatik #schreiben -
Wie wird man eigentlich Autor eines Standardwerks, ohne es geplant zu haben? Für die Nullnummer von »Readme« dreht Stefan Proksch von Rheinwerk den Spieß um und befragt Christian Ullenboom zu seinem Weg vom C64 ins Informatikstudium und ins Schreiben. Du erfährst, warum er Code wie Knete formt, wie aus einer Seminararbeit ein Standardwerk wurde und welche Idee hinter diesem neuen Podcast mit Christian als Host steckt.
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Ich habe einen Benewake TFmini-S LiDAR und bekomme den mit einem ESP-32 nicht ausgelesen.
tfmini ist der Standard, der funktioniert aber nur mit Arduino.
Mit esp32 kompatibel ist TfMiniS , da bekomme ich aber nicht die Pins eingestellt, ich bekomme immer nur 0 als Messung. In der Doku / im Code habe ich nicht gefunden, wie ich die pins festlege.
Hat jemand einen Tipp?
#fediLZ #informatik #making #makerspace -
Farbsehtests, optische Experimente und Kaleidoskope: Bei "Mint in Lügde" gibt es am Samstag viel zum Anfassen und Selbermachen.#WDR #Mint #Lippe #Lügde #Schule #Festival #Lernen #Berufe #Technik #Mathe #Informatik #Naturwissenschaften #JürgenWeiland #NRW
„Wir brauchen Handwerker, nicht nur Steuerberater“: Wie Lügde Kinder für Technikjobs begeistert -
Farbsehtests, optische Experimente und Kaleidoskope: Bei "Mint in Lügde" gibt es am Samstag viel zum Anfassen und Selbermachen.#WDR #Mint #Lippe #Lügde #Schule #Festival #Lernen #Berufe #Technik #Mathe #Informatik #Naturwissenschaften #JürgenWeiland #NRW
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Farbsehtests, optische Experimente und Kaleidoskope: Bei "Mint in Lügde" gibt es am Samstag viel zum Anfassen und Selbermachen.#WDR #Mint #Lippe #Lügde #Schule #Festival #Lernen #Berufe #Technik #Mathe #Informatik #Naturwissenschaften #JürgenWeiland #NRW
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Im Rahmen unserer Studio Visits gibt es nun wieder einen spannenden Vortrag.
Diesmal zu Gast: Stefan Vosskötter
Einblicke in Unternehmertum, Netzwerke, Entscheidungen & seinen Weg durch die deutsche Tech- und Startup-Szene.
Außerdem: Elevator Pitches von CoCo-Studierenden mit direktem Feedback vor Ort.
Offen für alle Interessierten, auch außerhalb von Code & Context.
Wir bitten diese um eine vorherige Anmeldung beim C&R Events Team ⭐️
#codeandcontext #thköln #informatik #design #digitalisierung -
Im Rahmen unserer Studio Visits gibt es nun wieder einen spannenden Vortrag.
Diesmal zu Gast: Stefan Vosskötter
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RE: https://mastodon.social/@IT_Finanzmagazin/116605854132034701
Atruvia UND Finanz Informatik? 😳
Das ist überraschend – und gut!„Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind ab sofort Kooperationspartner der FH Münster. Die beiden größten Digitalisierungspartner für Banken Deutschlands starten einen neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang der Informatik.“
#atruvia #finanzinformatik #fi #fit #informatik #studium #munster #sparkassen #fhmunster #genobanken #Volksbanken #regionalbanken #Raiffeisenbanken #Genossenschaftsbanken #bankensektor #digitalisierung #fachkraftemangel
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RE: https://mastodon.social/@IT_Finanzmagazin/116605854132034701
Atruvia UND Finanz Informatik? 😳
Das ist überraschend – und gut!„Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind ab sofort Kooperationspartner der FH Münster. Die beiden größten Digitalisierungspartner für Banken Deutschlands starten einen neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang der Informatik.“
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Atruvia UND Finanz Informatik? 😳
Das ist überraschend – und gut!„Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind ab sofort Kooperationspartner der FH Münster. Die beiden größten Digitalisierungspartner für Banken Deutschlands starten einen neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang der Informatik.“
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RE: https://mastodon.social/@IT_Finanzmagazin/116605854132034701
Atruvia UND Finanz Informatik? 😳
Das ist überraschend – und gut!„Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind ab sofort Kooperationspartner der FH Münster. Die beiden größten Digitalisierungspartner für Banken Deutschlands starten einen neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang der Informatik.“
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Fachkräftemangel: Atruvia und FI starten Informatik-Studiengang mit der FH Münster
Atruvia Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind…
#Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #Atruvia #Fachkräftemangel #FinanzInformatik #Germany #Informatik #IT-Ausbildung #Nordrhein-Westfalen #Studiengang
https://www.europesays.com/de/1032904/ -
Digitale Technik spielt im Bildungsbereich eine immer größere Rolle, Expert*innen werden gesucht. Die Universität Würzburg hat nun ein neues Studienangebot für Lehramt- und Bachelor-Studierende im Programm:
„Emerging Educational Technologies for Science Technology Engineering Mathematics STEM“. #STEM entspricht dabei dem, was in Deutschland als #MINT bezeichnet wird – also #Mathematik,#Informatik, #Naturwissenschaften, #Technik.
https://www.uni-wuerzburg.de/eet4stem/
#Lehramt #Pädagogik #edtech #Studium -
Hochschul-Ranking: TU München schlägt fast alle – nur eine Stadt ist besser
Zufriedenheit an Hochs…
#Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #100137924 #100601380 #Bayern #Bildungsbereich #bildungssystem #Deutschlad #Elektrotechnik #Germany #Halbmarathon #Hochschule #Hochschulentwicklung #Informatik #Peking #Ranking #TechnischeUniversitätMünchen #Universität #Zufriedenheit
https://www.europesays.com/de/1030227/ -
Bei einer Volltextsuche nach "Tom" stellte ich fest, dass in "Kellerautomaten" Tomaten drinstecken!
#informatik -
Bei einer Volltextsuche nach "Tom" stellte ich fest, dass in "Kellerautomaten" Tomaten drinstecken!
#informatik -
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#informatik -
Bei einer Volltextsuche nach "Tom" stellte ich fest, dass in "Kellerautomaten" Tomaten drinstecken!
#informatik -
Bei einer Volltextsuche nach "Tom" stellte ich fest, dass in "Kellerautomaten" Tomaten drinstecken!
#informatik -
RT @Moehrenmann: Und passend dazu hat sich noch dieses niedliche Projekt gefunden, das „wir“ gerade zum Laufen gebracht haben und das Agenten wie Hermes oder Openclaw explizit unterstützt. Minimalistisch und dennoch funktional. github.com/garrytan/gbrain Klar Moehre (@Moehrenmann) Ich spiele jetzt seit einer Woche mit diesem Konzept in @OpenWebUI und es funktioniert erstaunlich gut, obwohl es nicht in dieser Form dafür gedacht war. Überwachung von RSS-Feeds, Zusammenfassung von Artikeln, Ablage, Informationsstrukturierung und -verknüpfung einwandfrei. gist.github.com/karpathy/442… — https://nitter.net/Moehrenmann/status/2055568163018879290#m
mehr auf Arint.info
#Agenten #AI #Informatik #OpenWebUI #RSS #Technologie #arint_info
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RT @Moehrenmann: Und passend dazu hat sich noch dieses niedliche Projekt gefunden, das „wir“ gerade zum Laufen gebracht haben und das Agenten wie Hermes oder Openclaw explizit unterstützt. Minimalistisch und dennoch funktional. github.com/garrytan/gbrain Klar Moehre (@Moehrenmann) Ich spiele jetzt seit einer Woche mit diesem Konzept in @OpenWebUI und es funktioniert erstaunlich gut, obwohl es nicht in dieser Form dafür gedacht war. Überwachung von RSS-Feeds, Zusammenfassung von Artikeln, Ablage, Informationsstrukturierung und -verknüpfung einwandfrei. gist.github.com/karpathy/442… — https://nitter.net/Moehrenmann/status/2055568163018879290#m
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Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
- Smalltalk – eine der ersten objektorientierten Programmiersprachen, die Grundlage für Objective-C, Java, Ruby, Python und viele weitere moderne Sprachen war[4].
- Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) – Fenster, Icons, Maus, Menüs. Was Apple mit dem Macintosh 1984 der Welt präsentierte, stammte konzeptionell aus dem PARC. Steve Jobs selbst besuchte das Labor und ließ sich inspirieren.
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
- Kay, Alan (1972): A Personal Computer for Children of All Ages – das ursprüngliche Dynabook-Konzeptpapier (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/800193.1971922
- Kay, Alan Curtis (1968): FLEX – a flexible extendable language (über TIB-Portal und vor Ort)
- Goldberg, A., & Kay, A. (1977): Methods for teaching the programming language Smalltalk. In Teaching Smalltalk (Issue 1). XEROX Palo Alto Research Center (über TIB-Portal und vor Ort)
- Kay, Alan (1993): The Early History of Smalltalk – Kays persönliche Rückschau auf die Entstehung von Smalltalk (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/154766.155364
- Kay, A. (2002). The Computer Revolution Hasn’t Happened Yet. In: Herczeg, M., Prinz, W., Oberquelle, H. (eds) Mensch & Computer 2002. Berichte des German Chapter of the ACM, vol 56. Vieweg+Teubner Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-322-89884-5_3
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
- Kay, A. (2017). The HLF Portraits: Alan Kay. In The HLF Portraits. Heidelberg Laureate Forum Foundation. https://doi.org/10.5446/40194
- Goldberg, Adele / Robson, David: Smalltalk-80: The Language and Its Implementation (1983) – Das Standardwerk zur von Kay mitentwickelten Sprache. ISBN 978-0201113716 (über TIB-Portal)
- Shasha, Dennis / Lazere, Cathy: Out of Their Minds: The Lives and Discoveries of 15 Great Computer Scientists (1995) – enthält ein eigenes Kapitel über Kay. Corr. 2. printing. Copernicus. ISBN 0387979921 (über TIB Portal)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
- Wikipedia DE: Alan Kay (Biografie, Werke, Auszeichnungen) – https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
- Heise Online: Porträt zum 80. Geburtstag (Mai 2020) – https://www.heise.de/news/Der-Mann-der-Visionen-hatte-Zum-80-Geburtstag-von-Alan-Kay-4722700.html
- HNF Blog: „Alan Kay – der Visionär“ – https://blog.hnf.de/alan-kay-der-visionaer/
- ACM Turing Award 2003: offizielle Begründung – https://amturing.acm.org/award_winners/kay_3972189.cfm
- Computer History Museum: Alan Kay – https://computerhistory.org/profile/alan-kay/
- Friedewald, M. (2003) Ein Computer für Kinder jeden Alters: Alan Kay und die Ursprünge grafischer Benutzungsoberflächen. i-com, Vol. 2 (Issue 2), pp. 38-42.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
#ComputerScientist #PersonalComputer #Dynabook #ACMTuringAward #ACMDigitalLibrary #LizenzCCBY40INT #Informatik #ComputerScience #Informatiker -
Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
- Smalltalk – eine der ersten objektorientierten Programmiersprachen, die Grundlage für Objective-C, Java, Ruby, Python und viele weitere moderne Sprachen war[4].
- Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) – Fenster, Icons, Maus, Menüs. Was Apple mit dem Macintosh 1984 der Welt präsentierte, stammte konzeptionell aus dem PARC. Steve Jobs selbst besuchte das Labor und ließ sich inspirieren.
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
- Kay, Alan (1972): A Personal Computer for Children of All Ages – das ursprüngliche Dynabook-Konzeptpapier (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/800193.1971922
- Kay, Alan Curtis (1968): FLEX – a flexible extendable language (über TIB-Portal und vor Ort)
- Goldberg, A., & Kay, A. (1977): Methods for teaching the programming language Smalltalk. In Teaching Smalltalk (Issue 1). XEROX Palo Alto Research Center (über TIB-Portal und vor Ort)
- Kay, Alan (1993): The Early History of Smalltalk – Kays persönliche Rückschau auf die Entstehung von Smalltalk (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/154766.155364
- Kay, A. (2002). The Computer Revolution Hasn’t Happened Yet. In: Herczeg, M., Prinz, W., Oberquelle, H. (eds) Mensch & Computer 2002. Berichte des German Chapter of the ACM, vol 56. Vieweg+Teubner Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-322-89884-5_3
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
- Kay, A. (2017). The HLF Portraits: Alan Kay. In The HLF Portraits. Heidelberg Laureate Forum Foundation. https://doi.org/10.5446/40194
- Goldberg, Adele / Robson, David: Smalltalk-80: The Language and Its Implementation (1983) – Das Standardwerk zur von Kay mitentwickelten Sprache. ISBN 978-0201113716 (über TIB-Portal)
- Shasha, Dennis / Lazere, Cathy: Out of Their Minds: The Lives and Discoveries of 15 Great Computer Scientists (1995) – enthält ein eigenes Kapitel über Kay. Corr. 2. printing. Copernicus. ISBN 0387979921 (über TIB Portal)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
- Wikipedia DE: Alan Kay (Biografie, Werke, Auszeichnungen) – https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
- Heise Online: Porträt zum 80. Geburtstag (Mai 2020) – https://www.heise.de/news/Der-Mann-der-Visionen-hatte-Zum-80-Geburtstag-von-Alan-Kay-4722700.html
- HNF Blog: „Alan Kay – der Visionär“ – https://blog.hnf.de/alan-kay-der-visionaer/
- ACM Turing Award 2003: offizielle Begründung – https://amturing.acm.org/award_winners/kay_3972189.cfm
- Computer History Museum: Alan Kay – https://computerhistory.org/profile/alan-kay/
- Friedewald, M. (2003) Ein Computer für Kinder jeden Alters: Alan Kay und die Ursprünge grafischer Benutzungsoberflächen. i-com, Vol. 2 (Issue 2), pp. 38-42.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
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Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
- Smalltalk – eine der ersten objektorientierten Programmiersprachen, die Grundlage für Objective-C, Java, Ruby, Python und viele weitere moderne Sprachen war[4].
- Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) – Fenster, Icons, Maus, Menüs. Was Apple mit dem Macintosh 1984 der Welt präsentierte, stammte konzeptionell aus dem PARC. Steve Jobs selbst besuchte das Labor und ließ sich inspirieren.
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
- Kay, Alan (1972): A Personal Computer for Children of All Ages – das ursprüngliche Dynabook-Konzeptpapier (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/800193.1971922
- Kay, Alan Curtis (1968): FLEX – a flexible extendable language (über TIB-Portal und vor Ort)
- Goldberg, A., & Kay, A. (1977): Methods for teaching the programming language Smalltalk. In Teaching Smalltalk (Issue 1). XEROX Palo Alto Research Center (über TIB-Portal und vor Ort)
- Kay, Alan (1993): The Early History of Smalltalk – Kays persönliche Rückschau auf die Entstehung von Smalltalk (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/154766.155364
- Kay, A. (2002). The Computer Revolution Hasn’t Happened Yet. In: Herczeg, M., Prinz, W., Oberquelle, H. (eds) Mensch & Computer 2002. Berichte des German Chapter of the ACM, vol 56. Vieweg+Teubner Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-322-89884-5_3
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
- Kay, A. (2017). The HLF Portraits: Alan Kay. In The HLF Portraits. Heidelberg Laureate Forum Foundation. https://doi.org/10.5446/40194
- Goldberg, Adele / Robson, David: Smalltalk-80: The Language and Its Implementation (1983) – Das Standardwerk zur von Kay mitentwickelten Sprache. ISBN 978-0201113716 (über TIB-Portal)
- Shasha, Dennis / Lazere, Cathy: Out of Their Minds: The Lives and Discoveries of 15 Great Computer Scientists (1995) – enthält ein eigenes Kapitel über Kay. Corr. 2. printing. Copernicus. ISBN 0387979921 (über TIB Portal)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
- Wikipedia DE: Alan Kay (Biografie, Werke, Auszeichnungen) – https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
- Heise Online: Porträt zum 80. Geburtstag (Mai 2020) – https://www.heise.de/news/Der-Mann-der-Visionen-hatte-Zum-80-Geburtstag-von-Alan-Kay-4722700.html
- HNF Blog: „Alan Kay – der Visionär“ – https://blog.hnf.de/alan-kay-der-visionaer/
- ACM Turing Award 2003: offizielle Begründung – https://amturing.acm.org/award_winners/kay_3972189.cfm
- Computer History Museum: Alan Kay – https://computerhistory.org/profile/alan-kay/
- Friedewald, M. (2003) Ein Computer für Kinder jeden Alters: Alan Kay und die Ursprünge grafischer Benutzungsoberflächen. i-com, Vol. 2 (Issue 2), pp. 38-42.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
#ACMTuringAward #ACMDigitalLibrary #LizenzCCBY40INT #Informatik #ComputerScience #Informatiker #ComputerScientist #PersonalComputer #Dynabook -
Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
- Smalltalk – eine der ersten objektorientierten Programmiersprachen, die Grundlage für Objective-C, Java, Ruby, Python und viele weitere moderne Sprachen war[4].
- Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) – Fenster, Icons, Maus, Menüs. Was Apple mit dem Macintosh 1984 der Welt präsentierte, stammte konzeptionell aus dem PARC. Steve Jobs selbst besuchte das Labor und ließ sich inspirieren.
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
- Kay, Alan (1972): A Personal Computer for Children of All Ages – das ursprüngliche Dynabook-Konzeptpapier (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/800193.1971922
- Kay, Alan Curtis (1968): FLEX – a flexible extendable language (über TIB-Portal und vor Ort)
- Goldberg, A., & Kay, A. (1977): Methods for teaching the programming language Smalltalk. In Teaching Smalltalk (Issue 1). XEROX Palo Alto Research Center (über TIB-Portal und vor Ort)
- Kay, Alan (1993): The Early History of Smalltalk – Kays persönliche Rückschau auf die Entstehung von Smalltalk (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/154766.155364
- Kay, A. (2002). The Computer Revolution Hasn’t Happened Yet. In: Herczeg, M., Prinz, W., Oberquelle, H. (eds) Mensch & Computer 2002. Berichte des German Chapter of the ACM, vol 56. Vieweg+Teubner Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-322-89884-5_3
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
- Kay, A. (2017). The HLF Portraits: Alan Kay. In The HLF Portraits. Heidelberg Laureate Forum Foundation. https://doi.org/10.5446/40194
- Goldberg, Adele / Robson, David: Smalltalk-80: The Language and Its Implementation (1983) – Das Standardwerk zur von Kay mitentwickelten Sprache. ISBN 978-0201113716 (über TIB-Portal)
- Shasha, Dennis / Lazere, Cathy: Out of Their Minds: The Lives and Discoveries of 15 Great Computer Scientists (1995) – enthält ein eigenes Kapitel über Kay. Corr. 2. printing. Copernicus. ISBN 0387979921 (über TIB Portal)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
- Wikipedia DE: Alan Kay (Biografie, Werke, Auszeichnungen) – https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
- Heise Online: Porträt zum 80. Geburtstag (Mai 2020) – https://www.heise.de/news/Der-Mann-der-Visionen-hatte-Zum-80-Geburtstag-von-Alan-Kay-4722700.html
- HNF Blog: „Alan Kay – der Visionär“ – https://blog.hnf.de/alan-kay-der-visionaer/
- ACM Turing Award 2003: offizielle Begründung – https://amturing.acm.org/award_winners/kay_3972189.cfm
- Computer History Museum: Alan Kay – https://computerhistory.org/profile/alan-kay/
- Friedewald, M. (2003) Ein Computer für Kinder jeden Alters: Alan Kay und die Ursprünge grafischer Benutzungsoberflächen. i-com, Vol. 2 (Issue 2), pp. 38-42.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
#ComputerScientist #PersonalComputer #Dynabook #ACMTuringAward #ACMDigitalLibrary #LizenzCCBY40INT #Informatik #ComputerScience #Informatiker -
Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
- Smalltalk – eine der ersten objektorientierten Programmiersprachen, die Grundlage für Objective-C, Java, Ruby, Python und viele weitere moderne Sprachen war[4].
- Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) – Fenster, Icons, Maus, Menüs. Was Apple mit dem Macintosh 1984 der Welt präsentierte, stammte konzeptionell aus dem PARC. Steve Jobs selbst besuchte das Labor und ließ sich inspirieren.
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
- Kay, Alan (1972): A Personal Computer for Children of All Ages – das ursprüngliche Dynabook-Konzeptpapier (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/800193.1971922
- Kay, Alan Curtis (1968): FLEX – a flexible extendable language (über TIB-Portal und vor Ort)
- Goldberg, A., & Kay, A. (1977): Methods for teaching the programming language Smalltalk. In Teaching Smalltalk (Issue 1). XEROX Palo Alto Research Center (über TIB-Portal und vor Ort)
- Kay, Alan (1993): The Early History of Smalltalk – Kays persönliche Rückschau auf die Entstehung von Smalltalk (frei online über ACM) https://dl.acm.org/doi/10.1145/154766.155364
- Kay, A. (2002). The Computer Revolution Hasn’t Happened Yet. In: Herczeg, M., Prinz, W., Oberquelle, H. (eds) Mensch & Computer 2002. Berichte des German Chapter of the ACM, vol 56. Vieweg+Teubner Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-322-89884-5_3
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
- Kay, A. (2017). The HLF Portraits: Alan Kay. In The HLF Portraits. Heidelberg Laureate Forum Foundation. https://doi.org/10.5446/40194
- Goldberg, Adele / Robson, David: Smalltalk-80: The Language and Its Implementation (1983) – Das Standardwerk zur von Kay mitentwickelten Sprache. ISBN 978-0201113716 (über TIB-Portal)
- Shasha, Dennis / Lazere, Cathy: Out of Their Minds: The Lives and Discoveries of 15 Great Computer Scientists (1995) – enthält ein eigenes Kapitel über Kay. Corr. 2. printing. Copernicus. ISBN 0387979921 (über TIB Portal)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
- Wikipedia DE: Alan Kay (Biografie, Werke, Auszeichnungen) – https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
- Heise Online: Porträt zum 80. Geburtstag (Mai 2020) – https://www.heise.de/news/Der-Mann-der-Visionen-hatte-Zum-80-Geburtstag-von-Alan-Kay-4722700.html
- HNF Blog: „Alan Kay – der Visionär“ – https://blog.hnf.de/alan-kay-der-visionaer/
- ACM Turing Award 2003: offizielle Begründung – https://amturing.acm.org/award_winners/kay_3972189.cfm
- Computer History Museum: Alan Kay – https://computerhistory.org/profile/alan-kay/
- Friedewald, M. (2003) Ein Computer für Kinder jeden Alters: Alan Kay und die Ursprünge grafischer Benutzungsoberflächen. i-com, Vol. 2 (Issue 2), pp. 38-42.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
#ACMTuringAward #ACMDigitalLibrary #LizenzCCBY40INT #Informatik #ComputerScience #Informatiker #ComputerScientist #PersonalComputer #Dynabook -
Zum Abschluss heute Nachmittag noch ein Highlight: Werden Computer denken? Trinität in der Informatik.
Gerade für mich als Informatiker und Theologe spannend, die Bereiche zusammen zu betrachten.
Ich denke, dass ich das nochmal weiterdenken muss. -
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Gerade für mich als Informatiker und Theologe spannend, die Bereiche zusammen zu betrachten.
Ich denke, dass ich das nochmal weiterdenken muss. -
https://www.europesays.com/videos/27367/ USA: Merz teilt gegen Trump aus! Repubikaner Weinberg keilt zurück! “Europa soll aufhören zu weinen” #2026 #aktuell #deutschland #DonaldTrump #Europa #fachkräfte #fernsehen #FriedrichMerz #informatik #KünstlicheIntelligenz #medizin #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #polen #Politik #schweiz #tv #USA #video #welt #WELTNews #Wirtschaft
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Ein paar frisch prämierte Lese- und Hörtipps des Journalismuspreis #Informatik für das Wochenende gefällig?
Alle Preisträger*innen, ihre prämierten Artikel und die Begründung der Jury findet ihr hier: https://gi.de/meldung/journalismuspreis-informatik-verliehen
-
Ein paar frisch prämierte Lese- und Hörtipps des Journalismuspreis #Informatik für das Wochenende gefällig?
Alle Preisträger*innen, ihre prämierten Artikel und die Begründung der Jury findet ihr hier: https://gi.de/meldung/journalismuspreis-informatik-verliehen
-
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Abiturkorrektur Informatik. Eine Abgabe beginnt mit "Hello Adventurer! Welcome to the jungle of perils and horror, which is called Abikorrektur. May these funny and thoughtfull notes guide you on this treacherous path! Good Luck!"
Die haben echt zu viel Zeit. :-)
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Abiturkorrektur Informatik. Eine Abgabe beginnt mit "Hello Adventurer! Welcome to the jungle of perils and horror, which is called Abikorrektur. May these funny and thoughtfull notes guide you on this treacherous path! Good Luck!"
Die haben echt zu viel Zeit. :-)
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Die haben echt zu viel Zeit. :-)
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@jela Das und qualifiziertes IT Personal sind sehr wichtig um die Sicherheit hoch zu halten.
Meine Arbeitgeberin macht da gerade vieles falsch und verprellt die IT Kollegen 😐
Dabei ist die Situation bekannt:
https://www.kgst.de/strategien-gegen-den-engpass
Und Hilfestellung gibt es auch:
IT Fachkräfte finden, fördern, binden
#itsecurity #itsec #Kommunalverwaltung #öffentlicherdienst #öd #verwaltung #bsi #nis2 #itgrundschutz #informatik #infrastruktur #digitalisierung #ozg #privacy
-
@jela Das und qualifiziertes IT Personal sind sehr wichtig um die Sicherheit hoch zu halten.
Meine Arbeitgeberin macht da gerade vieles falsch und verprellt die IT Kollegen 😐
Dabei ist die Situation bekannt:
https://www.kgst.de/strategien-gegen-den-engpass
Und Hilfestellung gibt es auch:
IT Fachkräfte finden, fördern, binden
#itsecurity #itsec #Kommunalverwaltung #öffentlicherdienst #öd #verwaltung #bsi #nis2 #itgrundschutz #informatik #infrastruktur #digitalisierung #ozg #privacy
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Meine Arbeitgeberin macht da gerade vieles falsch und verprellt die IT Kollegen 😐
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Und Hilfestellung gibt es auch:
IT Fachkräfte finden, fördern, binden
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@jela Das und qualifiziertes IT Personal sind sehr wichtig um die Sicherheit hoch zu halten.
Meine Arbeitgeberin macht da gerade vieles falsch und verprellt die IT Kollegen 😐
Dabei ist die Situation bekannt:
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@jela Das und qualifiziertes IT Personal sind sehr wichtig um die Sicherheit hoch zu halten.
Meine Arbeitgeberin macht da gerade vieles falsch und verprellt die IT Kollegen 😐
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