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#sparkassen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sparkassen, aggregated by home.social.

  1. RE: mastodon.social/@IT_Finanzmaga

    Atruvia UND Finanz Informatik? 😳
    Das ist überraschend – und gut!

    „Atruvia als Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Finanz Informatik (FI) als Dienstleister der Sparkassen sind ab sofort Kooperationspartner der FH Münster. Die beiden größten Digitalisierungspartner für Banken Deutschlands starten einen neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang der Informatik.“

    #atruvia #finanzinformatik #fi #fit #informatik #studium #munster #sparkassen #fhmunster #genobanken #Volksbanken #regionalbanken #Raiffeisenbanken #Genossenschaftsbanken #bankensektor #digitalisierung #fachkraftemangel

  2. #Alternative: #Digital bezahlen mit #Wero:

    Mit #Wero gibt eine #europäische #Alternative zum #Bezahlen mit #PayPal, die sich rasant verbreitet.

    Seit 2024 bauen #Sparkassen und #Banken in Deutschland, Frankreich und den #BeNeLux-Staaten eine #digitales #Bezahlsystem auf, mit dem man zunächst nur Geld von Person zu Person übertragen konnte. Seit Kurzem kann man damit auch Online bezahlen. #Eventim war wohl der erste Dienstleister, der Zahlungen mit #Wero akzeptiert.

    kaffeeringe.de/2025/12/14/digi

  3. @3sat Ganz sicher spare ich nicht auf ein „gesetzliches“ Sparbuch, was die #Sparkassen in dieser #Weltsparwoche wie seit 1949 schon den kleinsten Kindern einbläuen wollen, mit 0,05 Prozent Zinsen. Das sollte den Jugendlichen dann auch mal erklärt werden, was es alles an besseren Möglichkeiten gibt.

  4. Aggressive Windowsuser

    Die normalen #Windows-Mausschubsenden werden #aggressiver. Jedenfalls in meinem Umfeld.

    Dass #Linux Schuld hat, wenn der Kaffee nicht schmeckt, ist ja nicht neu. Aber das geht ja weiter. Es gibt (noch oder nicht mehr oder generell) keinen funktionierenden #Treiber für das W-LAN / Bluetooth auf deinem Rechner? Selbst Schuld, benutz Windows oder Mac, hast du das Problem nicht. Es gibt keine Linuxanwendung für die #Einkommensteuererklärung mehr? Beschwer dich nicht, dass du dreimal so viel Euronen und außerdem deine Daten für ein Webanwendungs-Abo als für die funktionsreichere lokale Windowsanwendung bezahlst. Du hast es ja so gewollt. Der #Sparkassen-#Appzwang und das #Kuscheln mit #PayPal und #VISA passen dir nicht? Schade, dass du den #Komfort nicht nutzt, den alle außer dir begrüßen.
    ⬇️

  5. Fehler 28
    Wegen Folgekartenwechsel - ohne Vorabinfo an die Kunden durch die Sparkassen natürlich. Und so starrt so mancher Spk-Kunde (TAN-Generator-Nutzer, bundesweit) seit heute beim Onlinebanking in die leere Röhre, oder besser gesagt auf den Fehler 28.
    Es betrifft alle Karten, die Ende 2025 auslaufen. Das Dumme babei: die neuen Karten werden voraussichtlich erst Ende September 2025 verschickt...

    #error #fehler28 #tangenerator #spk #sparkassen

  6. Sparkassen halten an dichtem Filialnetz fest

    Die deutschen Sparkassen wollen ihr dichtes Netz von derzeit über 10.000 Filialen erhalten, wenn möglich sogar ausbauen. Ziel ist es aber auch, dass Kunden einfache Dienstleistungen online erledigen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Sparkassen #Filialen #Girokonto #SparkassenundGiroverband #Überweisung

  7. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  8. Heute erneut 11.000 im #Warnstreik

    Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
    Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegt

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:

    Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.

    Fils-Neckar-Alb:
    23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
    08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
    Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
    Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.

    Südbaden Schwarzwald
    23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
    Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.

    Ulm-Oberschwaben
    Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 bawue.verdi.de

  9. Keine Ahnung warum mir diese Meldung vom August 2021 erst heute vor die Nase gekommen ist, aber ich bin gerade ordentlich erschrocken:

    "Kredit- und Debitkarten:
    Mastercard will den Magnetstreifen abschaffen"

    Ab 2024 will Mastercard also nur noch Kreditkarten herausgeben, die ohne Magnetstreifen, dafür aber mit Chip Technologie ausgestattet sind.

    Was mich aufhorchen lässt sind dann so Schlagworte wie: biometrische Daten, Fingerabdrücke oder Identitätsprüfung.

    So wie ich bereits grob gelesen habe, scheinen die #Kreissparkassen und #Volksbanken denselben Weg gehen zu wollen. Was dies bedeutet wissen wir alle und sorry, mir graust es davor.

    Am Ende werden wir Kunden genötigt, eine vergleichbare #Technologie auf der #Debitkarte unserer Hausbank nutzen zu müssen, alternativ müssen wir das Konto kündigen und einen Anbieter finden, der gegen den Strom schwimmen will...

    DAS wird schwierig....

    Links:
    t-online.de/digital/internet/i

    mastercard.com/news/perspectiv

    --- Hashtags ---
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