#sparen — Public Fediverse posts
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Die Krankenkassen müssen Milliarden sparen. Frauenärztinnen und Frauenärzte fürchten, dass mit dem neuen Sparpaket die Versorgung von Schwangeren deutlich schwieriger werden könnte.
Es steht noch nicht fest, wie stark einzelne Frauenarztpraxen tatsächlich betroffen wären. Das Gesetz wurde von Bundestag und Bundesrat zwar bereits beschlossen, bei der konkreten Ausgestaltung lässt es aber auch Spielräume für Anpassungen durch die Krankenkassen.
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Die Krankenkassen müssen Milliarden sparen. Frauenärztinnen und Frauenärzte fürchten, dass mit dem neuen Sparpaket die Versorgung von Schwangeren deutlich schwieriger werden könnte.
Es steht noch nicht fest, wie stark einzelne Frauenarztpraxen tatsächlich betroffen wären. Das Gesetz wurde von Bundestag und Bundesrat zwar bereits beschlossen, bei der konkreten Ausgestaltung lässt es aber auch Spielräume für Anpassungen durch die Krankenkassen.
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Die Krankenkassen müssen Milliarden sparen. Frauenärztinnen und Frauenärzte fürchten, dass mit dem neuen Sparpaket die Versorgung von Schwangeren deutlich schwieriger werden könnte.
Es steht noch nicht fest, wie stark einzelne Frauenarztpraxen tatsächlich betroffen wären. Das Gesetz wurde von Bundestag und Bundesrat zwar bereits beschlossen, bei der konkreten Ausgestaltung lässt es aber auch Spielräume für Anpassungen durch die Krankenkassen.
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Die Krankenkassen müssen Milliarden sparen. Frauenärztinnen und Frauenärzte fürchten, dass mit dem neuen Sparpaket die Versorgung von Schwangeren deutlich schwieriger werden könnte.
Es steht noch nicht fest, wie stark einzelne Frauenarztpraxen tatsächlich betroffen wären. Das Gesetz wurde von Bundestag und Bundesrat zwar bereits beschlossen, bei der konkreten Ausgestaltung lässt es aber auch Spielräume für Anpassungen durch die Krankenkassen.
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Die Krankenkassen müssen Milliarden sparen. Frauenärztinnen und Frauenärzte fürchten, dass mit dem neuen Sparpaket die Versorgung von Schwangeren deutlich schwieriger werden könnte.
Es steht noch nicht fest, wie stark einzelne Frauenarztpraxen tatsächlich betroffen wären. Das Gesetz wurde von Bundestag und Bundesrat zwar bereits beschlossen, bei der konkreten Ausgestaltung lässt es aber auch Spielräume für Anpassungen durch die Krankenkassen.
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Armen Menschen wird gern gesagt: Du musst mehr sparen. Aber wovon? Wer am Monatsende nichts übrig hat, kann nichts zurücklegen. Wer jeden Monat 2.000 Euro übrig hat, kann investieren und damit noch mehr Geld verdienen. Vermögen wächst deshalb leichter, wenn schon Vermögen da ist. Sparen beginnt mit genug Einkommen.