home.social

#autonome — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #autonome, aggregated by home.social.

  1. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    👏Herzlichen Glückwunsch, Andrea Iannelli, zum #ERCStartingGrant!
    Der Regelungstechniker forscht an der #UniStuttgart zu autonomen Systemen.

    Sein Ziel ist es, #autonome Systeme zu entwickeln, die
    💡im laufenden Betrieb lernen,
    🦾Entscheidungen treffen und handeln
    💯und ihr Verhalten bei Bedarf sofort an neue Umgebungsbedingungen anpassen.

    Mit seiner Forschung legt Iannelli theoretische Grundlagen, die viele gesellschaftliche Technologien voranbringen könnten - z.B. für die autonom anpassende Koordination von Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs oder für medizinische Technologien.

    Mehr über seine Forschung erfährst du auf unserer Webseite🔗 sohub.io/38rz

  2. Ich habe den Film #Wargmes von 1983 gestern mal wieder angesehen.

    Ich hab da vielleicht Dinge erkannt die mir bisher nicht so bewusst waren. Diese verarbeite ich gerade in einem neuen BLOG Beitrag.

    Um was wird es gehen? #Halluzination der #KI die #KI selbst und #autonome systeme und natürlich ein wenig der vergleich zum #digitalenkolonialismus der #bigtech

    obs jemand liest, keine Ahnung bisher außer ich niemand :-) aber ist auch egal, Die Werke von #Plato #Epiket #MarcAurel finden auch erst heute Annerkennung :-P

  3. Warum es keine Benzin- #Robotaxis gibt.

    Zwei Schlagzeilen, eine Woche, eine Branche: #Tesla testet in #Texas ein #Auto ganz ohne Lenkrad und Pedale, während #VW seine 1,5-Milliarden-Euro-Allianz mit Bosch fürs #autonome #Fahren beerdigt. Phil und Marcel ordnen ein, was die #SAE-Level wirklich bedeuten, wie groß der Abstand zwischen #Waymo und Tesla tatsächlich ist, und warum ausnahmslos jedes ernsthafte #Robotaxi-Projekt der Welt elektrisch ist.

    #ElectricShiftPodcast

    m.youtube.com/watch?v=kW5SuEyK

  4. "Sich Selbst" von Yok (@yok_pocketpunk) von "früher hieß das quetschenpaua", veröffentlicht am 3. März 1998
    yok-pocketpunk.bandcamp.com/tr

    Sich selbst 'n' bisschen im Wege steh'n, nicht wissen, wie wird's nun weitergeh'n, mit Angst und Hass und Wut im Bauch, ...

    pocketpunk.so36.net/

    #yok #ufo #autonome #anarchism #musik #music #acoustic #anarchist #antifolk #autonom #pocketpunk #punk #Berlin

  5. #Waymo führt #autonome Fahrtechnologie der sechsten Generation ein. Gemeinsam mit #Hyundai? - electrive.net
    Waymo führt autonome Fahrtechnologie der sechsten Generation ein - electrive.net share.google/tpF66uWILBYFOM3Uz

  6. #Berlin, #Hamburg und #München bündeln ihre Kräfte im #ÖPNV.

    Bis 2035 sollen bis zu 2000 #autonome #Shuttles die #Mobilität in den Städten ergänzen.

    Die Verkehrsunternehmen entwickeln dafür eine gemeinsame App, die den Zugang zu Bus, Bahn und weiteren Angeboten vereinfachen soll. Erste Pilotprojekte mit #Robobussen laufen bereits in allen drei Städten.

    heise.de/news/OePNV-Allianz-Be

    #Verkehrswende #Mobilitätsplattform #Stadtverkehr #AutonomesFahren #Nahverkehr

  7. Autonome (Print-)Medien
    gestern, heute, morgen

    warum es sich für Linke lohnt, nicht allein auf digitale Medien zu setzen

    am 25.09. (Donnerstag) ab 18 Uhr

    im Infoladen Schwarzmarkt

    Kleiner Schäferkamp 46

    verschiedene Ansätze, scheiternde oder eingeschlafene Projekte und auch Perspektiven

    Veranstaltung mit Archivmaterial des Infoladen Schwarzmarkt

    #Infoladen #Schwarzmarkt #Medien #Autonome

  8. #Bruxelles #Mobilité, De Lijn, Stad Leuven, la STIB, leTEC, WeRide, EIT Urban Mobility et le gouvernement flamand lancent un test grandeur nature de navettes de #transport de personnes 100% autonomes à Louvain, une première en Belgique dans le trafic.

    Ces navettes circuleront sur un trajet fixe de 4 km avec comme objectif de développer les connaissances sur la mobilité #autonome, tester la technologie en conditions réelles et améliorer la mobilité dans les villes et les zones rurales.

  9. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult