#einkommen — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/videos/86939/ EINKOMMENSSTEUER: Reform beschlossen! Entlastung für Januar 2027 geplant! #2026 #aktuell #arbeitnehmerpauschbetrag #Bundesrat #Bundestag #deutschland #einkommen #einkommenssteuer #Einkommenssteuerreform #familien #fernsehen #Grundfreibetrag #kinder #Kindergeld #KleineEinkommen #koalition #LarsKlingbeil #MittlereEinkommen #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Politik #reform #Steuern #steuerreform #tv #video #welt #WELTNews
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(3/6) Die Ablehnung von Zuwanderung sei besonders stark ausgeprägt bei Personen mit geringem #Einkommen, geringer #Bildung, aber eben auch bei Menschen, die aus ganz anderen Gründen zu den Verunsicherten zählen. Zum Beispiel, weil sie fürchten, durch Transformationsprozesse ihren Job zu verlieren.
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#Mimimi
Hohe Einkommen sind belastet, mimi."Das von Katherina Reiche (CDU) geführte Bundeswirtschaftsministerium kritisiert die geplante #Steuerreform scharf. In einem Schreiben von Reiches Staatssekretär Thomas Steffen an das Finanzministerium heißt es, zusätzliche Belastungen seien abzulehnen. Dies gelte auch, weil die #Steuerbelastung bei hohen #Einkommen bereits hoch sei."
Meine Steuerbelastung ist auch hoch. der Herr Staatssekretär bliebt da untätig.
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Ruheständler im Osten haben weniger Eigentum und kleineres Einkommen
Die Vermögensungleichheit zwischen Ost und West hält an. In den östlichen Bundesländern haben Ruheständler geringere Einkommen und leben seltener in der eigenen Immobilie als im Westen.
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Ruhestand im Osten: Weniger Eigentum und kleineres Einkommen https://www.diesachsen.de/wirtschaft/ruhestand-im-osten-weniger-eigentum-und-kleineres-einkommen-3175550?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Einkommen #Deutschland #Rente #Wiesbaden
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Die geplante #Steuerreform verspricht Entlastung, aber bei vielen Beschäftigten wird davon kaum etwas ankommen. Statt Famillien mit kleinen und mittleren #Einkommen spürbar zu entlasten, profitieren hohe Einkommen weiterhin stärker. Wer die breite Mehrheit entlasten will, muss große #Vermögen und #Erbschaften stärker besteuern.
#DGB #Gewerkschaft #HartVerdient #klartext #Steuern #Einkommensteuer #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD
https://www.dgb.de/aktuelles/news/einkommensteuer-entlastung-geht-besser-billiger-und-fairer/
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Die geplante #Steuerreform verspricht Entlastung, aber bei vielen Beschäftigten wird davon kaum etwas ankommen. Statt Famillien mit kleinen und mittleren #Einkommen spürbar zu entlasten, profitieren hohe Einkommen weiterhin stärker. Wer die breite Mehrheit entlasten will, muss große #Vermögen und #Erbschaften stärker besteuern.
#DGB #Gewerkschaft #HartVerdient #klartext #Steuern #Einkommensteuer #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD
https://www.dgb.de/aktuelles/news/einkommensteuer-entlastung-geht-besser-billiger-und-fairer/
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Die geplante #Steuerreform verspricht Entlastung, aber bei vielen Beschäftigten wird davon kaum etwas ankommen. Statt Famillien mit kleinen und mittleren #Einkommen spürbar zu entlasten, profitieren hohe Einkommen weiterhin stärker. Wer die breite Mehrheit entlasten will, muss große #Vermögen und #Erbschaften stärker besteuern.
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https://www.dgb.de/aktuelles/news/einkommensteuer-entlastung-geht-besser-billiger-und-fairer/
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Die geplante #Steuerreform verspricht Entlastung, aber bei vielen Beschäftigten wird davon kaum etwas ankommen. Statt Famillien mit kleinen und mittleren #Einkommen spürbar zu entlasten, profitieren hohe Einkommen weiterhin stärker. Wer die breite Mehrheit entlasten will, muss große #Vermögen und #Erbschaften stärker besteuern.
#DGB #Gewerkschaft #HartVerdient #klartext #Steuern #Einkommensteuer #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD
https://www.dgb.de/aktuelles/news/einkommensteuer-entlastung-geht-besser-billiger-und-fairer/
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Die geplante #Steuerreform verspricht Entlastung, aber bei vielen Beschäftigten wird davon kaum etwas ankommen. Statt Famillien mit kleinen und mittleren #Einkommen spürbar zu entlasten, profitieren hohe Einkommen weiterhin stärker. Wer die breite Mehrheit entlasten will, muss große #Vermögen und #Erbschaften stärker besteuern.
#DGB #Gewerkschaft #HartVerdient #klartext #Steuern #Einkommensteuer #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD
https://www.dgb.de/aktuelles/news/einkommensteuer-entlastung-geht-besser-billiger-und-fairer/
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Bei der Reit-WM in Aachen treten Spitzenpferde aus NRW an. Ausbildung und Zucht kosten viel Geld. Was die Tiere so teuer macht.#WDR #Pferde #Reit-WM #Aachen #Reiten #Reitwm #WM #Weltmeisterschaft #Wirtschaft #Einkommen #Ascheberg #NRW
Reit-WM in Aachen: Warum Spitzenpferde Millionen kosten können -
„Wovon leben Sie als Cartoonist eigentlich?“
Danke für ein Käffchen ☕ paypal.me/mosescartoons#mosescartoons #cartoonist #cartoonart #cartoon #zeichnen #comic #humor #einkommen #idee #beratung
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> Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?
https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6140224/
"Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.
Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen
Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentazDiese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.Diesen Artikel teilen
Mehr zum Thema
#Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
Kommentar von Stefan ReineckeDas neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.
Gemeinsam für freie Presse
#Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
#Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
#Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ -
E-Autos bleiben eine Domäne der Wohlhabenden. Nur 1,3 % der privaten Haushalte unter 2.600 € netto fahren elektrisch
https://oiger.de/2026/01/25/stromer-kauf-haengt-stark-vom-einkommen-ab/196276
#Elektromobilität #Einkommen #Destatis #EAuto #Umweltprämie #Ladekosten #Vergleich #Stromer #Diesel #Betriebskosten #Ladepunkte #Deutschland #Statistik #sozialeSchieflage #Verkehrswende -
>Hier leben die ärmsten #Menschen in Baden-Württemberg<
Der #Themenkomplex #Armut und damit soziooekonomische #Ungleichheit betrifft auch den Süden von #Deutschland
Tendenz:
Armutgefährdung & Armutsquote im "#Musterlaendle" steigenWerden auch noch die #Wohnkosten von dem verfügbaren #Einkommen abgezogen, steigt die Betroffenheit von Armut auf 18,5 % in Baden-Württemberg
Man spricht daher v. #Wohnarmut
Dem gegenüber kommt Armut in der #Bundestagswahl2025 kaum vor
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Eventuell für #Fachleute aus der #Sozialberatung interessant?
Wissenschaftliche Dienste: WD 9 - 080/22; WD 6 - 095/22
"Anrechnung der Energiepreispauschale als Einkommen bei Leistungsempfängern nach SGB II und SGB VIII"#Sozialhilfe #Energiepreispauschale #Einkommen #Leistungsempfänger