#einkommen — Public Fediverse posts
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Geld, Teamwork und Sicherheit statt Lifestyle-Teilzeit: Eine neue 1LIVE-Studie zeigt, wie junge Menschen im Job wirklich ticken.#WDR #1LIVE #ArbeitgeberderZukunft #Gehalt #Work-Life-Balance #JungeGeneration #GenerationZ #Karriere #Berufseinstieg #Studie #Gehaltstransparenz #Arbeitsplatzsicherheit #Auszubildene #Berufstätige #Arbeitsmarkt #Einkommen #Jobsuche #Nordrhein-Westfalen #NRW #Arbeitsalltag #PsychischeBelastung #SozialeBerufe #ÖffentlicherDienst
Jeder Dritte geht mit Bauchschmerzen zum Job! Neue 1LIVE-Studie zeigt Jobwünsche junger Leute -
https://www.europesays.com/videos/75626/ STEUERREFORM VOR DEM AUS? “Entwurf ist eine Giftliste!” Große Versprechen, wenig Entlastung! #2026 #aktuell #Bundesfinanzministerium #cdu #deutschland #einkommen #familien #fernsehen #FriedrichMerz #geld #koalition #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #regierung #SPD #steuer #Steuerentlastung #steuerreform #steuerzahler #tv #video #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/54888/ STEUER-SCHOCK: Viel versprochen, wenig geliefert! Deutliche Kritik an SPD-Entlastungsversprechen! #2026 #aktuell #bundesregierung #deutschland #einkommen #fernsehen #koalition #Koalitionsgipfel #LarsKlingbeil #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Politik #SPD #Steuerentlastung #Steuern #steuerzahler #tv #video #welt #WELTNews #Wirtschaft
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Im Westen 17 Prozent mehr Bruttoverdienst als im Osten https://www.diesachsen.de/beruf/im-westen-17-prozent-mehr-bruttoverdienst-als-im-osten-3126827?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Tarife #Lohn #Thüringen #Einkommen #Sachsen-Anhalt #Sachsen #Brandenburg #Mecklenburg-Vorpommern #Deutschland #Berlin
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CW: DEpol / ATpol / schlechter Journalismus
Statistikvorlesung, 1. Semester:
Der #Durchschnitt ist als Maß für #Einkommen komplett ungeeignet, weil die #Einkommensverteilung extrem schief ist und Ausreißer im oberen Bereich den Wert massiv verzerren.Statistikämter und Journalist*innen:
„Hurra, die #Durchschnittseinkommen sind gestiegen!!1“
📈 🤡 🥳 🎉CC @derStandard
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Neue #EAuto-Förderung wird wohl #Kaufprämie – diesmal auch für #Gebrauchte
Nachdem die #Bundesregierung eine neue #EAuto_Förderung angekündigt hat, sickern Details durch. Laut Medienberichten soll es wieder eine Kaufprämie sein, und zwar in Höhe von bis zu 4.000 Euro, aber mit deutlichen #Obergrenzen beim #Fahrzeugpreis und dem #Einkommen des #Käufers. Auch #Gebrauchtwagenkäufe sollen wohl gefördert werden. -
#Kaufprämie für #Elektroautos kehrt zurück.
Die #Bundesregierung hat vor dem #Autogipfel im #Kanzleramt beschlossen, die Kaufprämie für #Elektroautos wieder einzuführen.
Für kleine und mittlere #Einkommen soll es wieder einen #staatlichen #Zuschuss beim Kauf eines #Elektroautos geben. Dafür stünden insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Das berichtet die Bildzeitung. Nähere Details dazu soll es im Laufe des Tages geben.
https://www.heise.de/news/Kaufpraemie-fuer-Elektroautos-kehrt-zurueck-10747888.html
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«Poroschenko hat vor der Verhängung von Sanktionen mehr als eine Milliarde Hrywnja aus dem Ausland abgezogen: was bekannt ist»
#Ukraine #Einkommen #Haushalt #Oligarchen #PetroPoroschenko #PjotrPoroschenko #Sanktionen #Spenden #Wertpapiere #Zinsen
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>Hier leben die ärmsten #Menschen in Baden-Württemberg<
Der #Themenkomplex #Armut und damit soziooekonomische #Ungleichheit betrifft auch den Süden von #Deutschland
Tendenz:
Armutgefährdung & Armutsquote im "#Musterlaendle" steigenWerden auch noch die #Wohnkosten von dem verfügbaren #Einkommen abgezogen, steigt die Betroffenheit von Armut auf 18,5 % in Baden-Württemberg
Man spricht daher v. #Wohnarmut
Dem gegenüber kommt Armut in der #Bundestagswahl2025 kaum vor
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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#Fachkräftemangel: Potentiale heben
(...) Wie wenig es um #Inklusion der #Beschäftigten geht, kann man am Umgang mit #Behindertenwerkstätten sehen. Der #Referentenentwurf zur Förderung eines »inklusiven Arbeitsmarkts« sieht lediglich vor, dass die Möglichkeit, Mittel der #Ausgleichsabgabe auch für »Einrichtungen zur #Teilhabe schwerbehinderter Menschen am #Arbeitsleben – insbesondere für #Werkstätten für #behinderte Menschen« – zu verwenden, gestrichen werden soll. Verbesserungen der #Arbeitsbedingungen in den Werkstätten sind vorerst trotzdem nicht geplant.
Einen #Anspruch auf #Mindestlohn gibt es hier nicht. Der #Verdienst ist so niedrig, dass die Betroffenen aufstocken müssen. Laut #Bundesarbeitsministerium lag das monatlich verfügbare #Einkommen von #Werkstattbeschäftigten mit #Rentenanspruch im Jahr 2019 bei durchschnittlich 1.046 Euro und von Werkstattbeschäftigten mit Anspruch auf #Grundsicherungsleistungen bei 973 Euro. (...)
https://www.jungewelt.de/artikel/441376.fachkr%C3%A4ftemangel-potentiale-heben.html
#Bundesregierung fördert #Ausbeutung statt #Inklusion
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#Fachkräftemangel: Potentiale heben
(...) Wie wenig es um #Inklusion der #Beschäftigten geht, kann man am Umgang mit #Behindertenwerkstätten sehen. Der #Referentenentwurf zur Förderung eines »inklusiven Arbeitsmarkts« sieht lediglich vor, dass die Möglichkeit, Mittel der #Ausgleichsabgabe auch für »Einrichtungen zur #Teilhabe schwerbehinderter Menschen am #Arbeitsleben – insbesondere für #Werkstätten für #behinderte Menschen« – zu verwenden, gestrichen werden soll. Verbesserungen der #Arbeitsbedingungen in den Werkstätten sind vorerst trotzdem nicht geplant.
Einen #Anspruch auf #Mindestlohn gibt es hier nicht. Der #Verdienst ist so niedrig, dass die Betroffenen aufstocken müssen. Laut #Bundesarbeitsministerium lag das monatlich verfügbare #Einkommen von #Werkstattbeschäftigten mit #Rentenanspruch im Jahr 2019 bei durchschnittlich 1.046 Euro und von Werkstattbeschäftigten mit Anspruch auf #Grundsicherungsleistungen bei 973 Euro. (...)
https://www.jungewelt.de/artikel/441376.fachkr%C3%A4ftemangel-potentiale-heben.html
#Bundesregierung fördert #Ausbeutung statt #Inklusion
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#Fachkräftemangel: Potentiale heben
(...) Wie wenig es um #Inklusion der #Beschäftigten geht, kann man am Umgang mit #Behindertenwerkstätten sehen. Der #Referentenentwurf zur Förderung eines »inklusiven Arbeitsmarkts« sieht lediglich vor, dass die Möglichkeit, Mittel der #Ausgleichsabgabe auch für »Einrichtungen zur #Teilhabe schwerbehinderter Menschen am #Arbeitsleben – insbesondere für #Werkstätten für #behinderte Menschen« – zu verwenden, gestrichen werden soll. Verbesserungen der #Arbeitsbedingungen in den Werkstätten sind vorerst trotzdem nicht geplant.
Einen #Anspruch auf #Mindestlohn gibt es hier nicht. Der #Verdienst ist so niedrig, dass die Betroffenen aufstocken müssen. Laut #Bundesarbeitsministerium lag das monatlich verfügbare #Einkommen von #Werkstattbeschäftigten mit #Rentenanspruch im Jahr 2019 bei durchschnittlich 1.046 Euro und von Werkstattbeschäftigten mit Anspruch auf #Grundsicherungsleistungen bei 973 Euro. (...)
https://www.jungewelt.de/artikel/441376.fachkr%C3%A4ftemangel-potentiale-heben.html
#Bundesregierung fördert #Ausbeutung statt #Inklusion
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#Fachkräftemangel: Potentiale heben
(...) Wie wenig es um #Inklusion der #Beschäftigten geht, kann man am Umgang mit #Behindertenwerkstätten sehen. Der #Referentenentwurf zur Förderung eines »inklusiven Arbeitsmarkts« sieht lediglich vor, dass die Möglichkeit, Mittel der #Ausgleichsabgabe auch für »Einrichtungen zur #Teilhabe schwerbehinderter Menschen am #Arbeitsleben – insbesondere für #Werkstätten für #behinderte Menschen« – zu verwenden, gestrichen werden soll. Verbesserungen der #Arbeitsbedingungen in den Werkstätten sind vorerst trotzdem nicht geplant.
Einen #Anspruch auf #Mindestlohn gibt es hier nicht. Der #Verdienst ist so niedrig, dass die Betroffenen aufstocken müssen. Laut #Bundesarbeitsministerium lag das monatlich verfügbare #Einkommen von #Werkstattbeschäftigten mit #Rentenanspruch im Jahr 2019 bei durchschnittlich 1.046 Euro und von Werkstattbeschäftigten mit Anspruch auf #Grundsicherungsleistungen bei 973 Euro. (...)
https://www.jungewelt.de/artikel/441376.fachkr%C3%A4ftemangel-potentiale-heben.html
#Bundesregierung fördert #Ausbeutung statt #Inklusion
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Die #Unterstützung der #chinesischen #Bevölkerung für die #Kommunistische #Partei #Chinas #KPCh sei #abhängig von der #Aufrechterhaltung #ökonomischen #Wachstums.
Weil die #Anhebung des #Lebensstandards mit der #Ausweitung mittlerer #Einkommen den #Wettbewerbsvorteil bei der #Herstellung von #Waren #zunichte macht, wird die #Ausweitung der #Angebotsseite #versucht.
#CCP #Evergrande #Herstellen #Differenzierung #Merkantilismus #Seidenstraße