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#einkommen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #einkommen, aggregated by home.social.

  1. Millionen Mieter in Deutschland von Wohnkosten überlastet

    Jeder dritte Haushalt, der in Deutschland zur Miete wohnt, ist einer aktuellen Studie zufolge von Kaltmiete und Heizkosten überlastet. Der Mieterbund spricht von "alarmierenden Zahlen" und fordert schnelle Maßnahmen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Miete #Wohnkosten #Einkommen #Mieterbund

  2. #Kaufprämie für #Elektroautos kehrt zurück.

    Die #Bundesregierung hat vor dem #Autogipfel im #Kanzleramt beschlossen, die Kaufprämie für #Elektroautos wieder einzuführen.

    Für kleine und mittlere #Einkommen soll es wieder einen #staatlichen #Zuschuss beim Kauf eines #Elektroautos geben. Dafür stünden insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Das berichtet die Bildzeitung. Nähere Details dazu soll es im Laufe des Tages geben.

    heise.de/news/Kaufpraemie-fuer

  3. @oekoinstitut toller #Podcast zur #Wärmewende! swr.de/swrkultur/wissen/waerme

    Viele #Mieter haben hohe Heizkosten und alte Heizungen. Das muss nicht sein. Es freut mich zu hören, dass es interessante Vorschläge gibt, z.B. "Ein Ansatz wird vom #Mieterbund und vom
    Eigentümerverband #HausUndGrund unterstützt: Das #DrittelModell. Die Idee: Die Kosten für eine #Sanierung werden gedrittelt zwischen Mieter, #Vermieter und dem
    #Staat."
    Positive Beispiele gibt es auch in #Frankreich, "[dort] wird [je nach #Einkommen] bis zu 90 Prozent der Sanierungskosten gefördert. Für den Rest gibt es einen staatlich geförderten Kredit."

    Auch auf technologischer Seite, gibt es auch #Positives: #SeriellesSanieren mit vorgefertigter #Außenwanddämmung / #Vollwärmeschutz. Kompatibel mit nachhaltiger #Dämmung aus #Holz Fasern

    #wärmepumpe #geg #gebäudeenergiegesetz #heizungsgesetz #erneuerbareEnergien #klima #klimawandel #klimaschutz #klimakrise #mieten #wohnen #renovieren #sanieren #dämmen #sozial #SeriellesBauen #goodNews

  4. Wir haben uns wiedermal weitergebildet!

    Der Regelsatz vom #Bürgergeld ist deshalb so niedrig, damit es als notwendig erscheint, jede noch so beschissene #Arbeit aufzunehmen. Die Aufnahme einer Arbeit erfolgt in der Regel nicht freiwillig, denn es drohen #Sanktionen. Auch ein Arbeitsplatzwechsel wird mit Geldkürzungen bestraft. Wir sehen, das Märchen vom der Markt der alles regelt ist eine lahme Lüge. Hier wird vom Staat eingegriffen. Ein anderer Trick sind z.B. fehlerhafte Bescheide. Deshalb saßen wir zusammen und haben uns schulen lassen. Bei unserer #Schulung lag der Schwerpunkt darauf Bescheide zu prüfen, weil wir in der Beratung kaum einen korrekt berechneten #Bescheid sehen. Wir ermitteln zusammen mit den Ratsuchenden die Bedarfe und stellen das dem #Einkommen gegenüber. Klassische Fehler der #Jobcenter sind das Fehlen des #Mehrbedarf bei #Schwangerschaft, oder die Einkommensbereinigung wenn zwei #Lohnzahlungen in 1 Monat getätigt werden. Wir vermuten, das vielen Familien mit Kindern kein #Kindersofortzuschlag ausbezahlt wird. Auf Mehrbedarfe und Zahlungen für Kinder haben auch alleinerziehende Studentinnen Anspruch.

    Ein anstrengender Tag, aber zusammen macht es Spaß!

  5. "#Milchviehbetrieb und #Mastbetriebe steigern #Gewinne deutlich

    Bauern in BW verdienen wieder mehr - vom Aufschwung profitieren aber nicht alle

    Die #Landwirte im Land haben ihr #Einkommen zuletzt wieder steigern können. Allerdings gilt das nicht für alle Branchenzweige: Für #Obstbauern und #Weinbauern lief das Geschäft miserabel."

    #Landwirtschaft #Weinbau #Obstbau

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  6. 2021 hatten die #Einwohner/-innen des Landkreises #Börde mit durchschnittlich 22 924 EUR die höchsten Verfügbaren #Einkommen in #SachsenAnhalt, gefolgt vom #JerichowerLand (22 854 EUR) und vom #Saalekreis (22 812 EUR).
    Der Landesschnitt betrug 21 741 EUR. lsaurl.de/FkpBPu

  7. Wachsende soziale #Ungleichheit bei #Krebsneuerkrankungen in Deutschland

    Die altersstandardisierten #Krebs-Neuerkrankungsraten sinken – doch nicht alle Menschen in Deutschland profitieren gleichermaßen von diesem Trend: Der Rückgang ist in den am stärksten benachteiligten Regionen der Republik deutlich weniger ausgeprägt als in den wohlhabenderen Gegenden, ermittelten nun #Wissenschaftler und #Wissenschaftlerinnen im Deutschen Krebsforschungszentrum.

    idw-online.de/de/news818864

    #Gesundheit #ArmUndKrank #Armut #Einkommen #Gesundheitssystem #Infrastruktur #klassismus #Klassengesellschaft

  8. ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    trueten.de/archives/12723-ver.

    #Lohnfrage #UrabstuimmungSofort #Urabstimmung

  9. Heute erneut 11.000 im #Warnstreik

    Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
    Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegt

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:

    Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.

    Fils-Neckar-Alb:
    23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
    08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
    Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
    Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.

    Südbaden Schwarzwald
    23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
    Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.

    Ulm-Oberschwaben
    Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 bawue.verdi.de

  10. Im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim sollen Eigentumswohnungen für Menschen in systemrelevanten Berufen entstehen. Das hat der Planungsausschuss gestern Abend entschieden.
    Stadt Düsseldorf plant Wohnungen für Menschen in systemrelevanten Berufen