@coba
Nach meiner Auffassung hat die Wahl der Parteien nichts mit der Schulform zu tun. Letztendlich bestätigen dies die Zahlen, die du genannt hast. D.h.: Vor allem die Eltern spielen bei der Wahl der Partei eine große Rolle. Denn was die Eltern tun und sagen, wird, wenn überhaupt, erst viel später hinterfragt.
Ich kann mich an eine Statistik erinnern, in der es hieß, dass nur 5% der Kinder ganz andere Parteien wählen als ihre Eltern.
Deswegen sind vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Parteien interessant, deren Eltern nicht wählen gehen und/oder in Familien aufwachsen in denen Politik keine Rolle spielt. Und da spielen natürlich neben dem Umfeld der Jugendlichen die Medien eine sehr große Rolle.
Und deswegen dürfen wir den Erz-Konservativen und Neoliberalen nicht das Feld der Medien überlassen.
D.h. wir müssen immer wieder immer wieder immer wieder immer wieder schreiben und sagen was wir wollen/fordern, was wir bislang erreicht haben. Wir müssen die Themen setzen und uns gegenseitig unterstüptzen - immer wieder immer wieder, immer wieder, ... Jetzt!
Wir fordern...
- die Prüfung rechtsextremer Parteien: Jetzt!
- Transparenz
- Hitzeschutzmaßnahmen
- einen gut ausgebauten ÖPNV für alle, d.h. nicht nur in den Städten, sondern selbstverständlich auch im ländlichen Raum
- Digitale Unabhängig der EU, des Bundes, der Länder und Kommunen
- ...
Und für Friedrichstadt:
- den Stop von weiteren Ferien- und Zweitwohnungen
- mehr Sozialwohnungen
- sanften Tourismus
- Klimaanpassungsmaßnahmen
- Einwohnerparken in der Altstadt
- Bürgerzentrum
- Sprungturm für das Treenebad
- Gesundheitszentrum
- ...
Und was sind deine bzw. eure Forderungen?
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