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#sparkasse — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sparkasse, aggregated by home.social.

  1. Ich habe ein Handy mit /e/ OS von #Murena. Die normale App der #Sparkasse funktioniert problemlos. Die App #MobilesBezahlen der Sparkasse lief zwar auch, aber beim Hinzufügen einer Bankkarte kam dann ein "unbekannter Fehler".

    Lösung: Die Bank muss den "Fraud Shield" deaktivieren, bis die Karte erfolgreich hinzugefügt ist.

    Klingt einfach, hat aber drei Jahre gedauert, bis der Zusammenhang klar wurde.
    🤓

    #CustomROM #Android #eOS #banking

  2. Richtig so:
    Die Sparkasse Chemnitz muss Martin Sellners Unternehmen vorerst kein Konto eröffnen

    „Die Sparkasse Chemnitz muss für den Verein von Martin Sellner vorerst kein Geschäftskonto eröffnen. "Wir werten das als Erfolg", sagt ein Sparkassen-Sprecher der "Süddeutschen Zeitung". Der Österreicher Sellner ist eine Führungsfigur der rechtsextremen "Identitären Bewegung". Er will ein "Institut für Remigration" als gemeinnütziges Unternehmen gründen, bestätigt er der Zeitung. Dafür benötigt er ein Geschäftskonto.“

    „Als Institute der öffentlichen Hand müssen Sparkassen im Grundsatz jeden Kunden gleich behandeln. Doch die Sparkasse Chemnitz lehnte Sellners Wunsch auf Kontoeröffnung im Februar ab und stützt sich dabei unter anderem auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes, das Sellners "Remigrationskonzept" als verfassungswidrig einstuft. Das Verwaltungsgericht Chemnitz wies Sellners Antrag wegen fehlender Eilbedürftigkeit vorerst ab.“

    Via @ntv

    n-tv.de/der_tag/Sparkasse-Chem

    #sparkasse #sparkassen

  3. In Göttingen berichten vereinzelt Kund*innen der #Sparkassen das sie weder Geld abheben, noch Waren an der Kassen mit ihrer Karte bezahlen können. Auch Online Banking etc sei betroffen.

    Die Betroffenen sind u.U. Kund*in der Sparkasse #Hannover und von der Fusionsumstellung der #Sparkasse am Wochenende betroffen. Ab Montag geht alles wieder.

    Info via HANNOVER.DE hannover.de/Service/Presse-Med

  4. Er soll sein eigenes Restaurant angezündet haben : Polizei nimmt bekannten #Neonazi -Wirt im #Spreewald fest (€) Das Restaurant in attraktiver Lage erwarb er 2020 ausgerechnet mit einem Kredit der #Sparkasse #SpreeNeiße. Also mithilfe einer Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Träger die Stadt #Cottbus und der Landkreis Spree-Neiße – staatliche Stellen – sind.

    tagesspiegel.de/potsdam/brande

  5. @RoteHilfe

    Danke an den Buvo! Die Genoss:innen im Buvo haben in den letzten Monaten schier übermenschliches geleistet, denn neben den Kontokündigungen durch GLS und Göttinger Sparkasse gab es noch das Buvo-Tageschgeschäft, das Berufsleben und eigentlich sollen Menschen auch immer noch ein Sozial- und Familienleben haben können.

    Danke auch an @debankingstoppen denn deren Kampagne war es mitzuverdanken, dass die @glsbank sich für Gespräche öffnete. Ebenso wirkte der zivilgesellschaftliche Druck, der mobilisiert wurde!

    Dennoch! Ein bisschen sauren Essig in den süßen Wein: weiterhin bleibt die Rote Hilfe von Banken existenziell abhängig und niemand hindert die GLS-Bank, wenn es ihr opportun erscheint, der RH erneut den Stuhl vor die Türe zu setzen und zu versuchen, antifaschistische Solistrukturen zu vernichten!

    Mein Vertrauen in eine solche Bank, und in Banken überhaupt, ist eher gering.

    Zudem drohen immer staatliche Angriffe: im Zusammenhang mit dem Spitzel-Skandal in Bremen, wurde von medialer und politischer Seite auch wieder gegen die RH agitiert, und im Bundesinnenministerium liegen sicherlich Pläne, wie die RH verboten werden kann, die jetzt wieder aktueller werden, nachdem der Weg, die RH finanziell zu zerstören, vorerst gescheitert scheint.

    Und ganz am Schluss: das Debanking als solches, geht weiter und weiter!

    #rh #rotehilfe #gls #glsbank #BMI #innenministerium #sparkasse #sparkassegoettingen #debanking #debankingstoppen #dienstag #deutschland #repression #antifa #antifaschismus #antifaisthandarbeit #bremen #spitzel #solidaritat #zivilgesellschaft

  6. Die #Vogonen aus dem #Anhalter arbeiten jetzt offenbar bei der "24h Hotline" der #Sparkasse..

    Und auch die von der Sparkasse "24h Hotline" genannte Telefonnummer ist nur dazu da, um mir nach Feierabend zu sagen, dass ich außerhalb der Geschäftszeiten anrufe..

    Was wir hier gerade seit nun ca 2 Monaten mitmachen, nur um das Konto meiner Mutter für sie wieder nutzbar zu machen, ist echt unfassbar. Ich weiß echt nicht, wie alte Menschen ohne Support überhaupt noch mit
    #Banken klar kommen, wenn es immer weniger #Filialen gibt. Oder wenn sie (wie meine Mutter) da nicht einfach mal so hin spazieren können...

  7. #Sparkasse muss #Zinsen für hunderte #Prämiensparer neu berechnen.

    Die #Sparkassen #Barnim und #Spree_Neiße müssen die Zinsen für bestimmte #Sparverträge, die in den 1990er und 2000er Jahren abgeschlossen wurden, neu berechnen. Das geht aus den entsprechenden Urteilen des #Bundesgerichtshofs ( #BGH ) hervor, die bereits im Dezember gefallen sind, jetzt aber bekannt wurden.

    Rund 700 Kunden zogen gegen #Sparkassen vor #Gericht.

    rbb24.de/wirtschaft/beitrag/20

  8. Die #roteHilfe hat heute in dem Eilverfahren vor dem Landgericht Göttingen einen bedeutenden Teilerfolg erzielt! Das ist nicht nur für die Rote Hilfe selbst ein wichtiger Schritt im Kampf um ihre Rechte sondern könnte auch im gesamten Kampf gegen das #debanking linker Organisationen ein wichtiges Kapitel darstellen!
    Das Gericht begründete das Urteil, die #Sparkasse Göttingen habe die Kündigung zurückzunehmen damit, dass politische Entscheidungen oder Listungen eines „x-beliebigen Drittstaates“ keine ausreichende Grundlage für die Kündigung eines Kontos durch ein deutsches Kreditinstitut darstellt.
    Schon die Formulierung ist hier beachtenswert!
    Ein erhöhter Prüfaufwand wurde von der #sparkasseGoettingen nicht ausreichend dargelegt und das Reputationsrisiko, mit dem die Sparkasse versuchte die Kündigung zu untermauern stelle laut Landgericht keinen rechtlich tragfähigen Kündigungsgrund dar.
    Die Sparkasse selbst räumte vor Gericht ein, dass die Neubewertung der Geschäftsbeziehung ausschlaggebend für die #kontoKündigung war! Das bestätigt die schon von Anfang an naheliegende Vermutung, dass es sich hier unter anderem um ein freiwilliges, vorauseilendes Einknicken vor dem Druck des rechtsextremen Regimes in den USA handelt.
    Falls die Sparkasse sich nicht an das Gerichtsurteil halten sollte droht ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 €.
    Sicher ist allerdings auch, dass es nochmal ein Hauptsacheverfahren geben wird. Doch dieser erste Erfolg gibt Hoffnung für den weiteren Kampf gegen das #debankingStoppen und vorgehen gegen linke Gruppen in einem Land das sich immer weiter nach rechts bewegt!

    Für weitere Infos gibt es hier noch einen Link zur Auswertung des Anwaltes der die Rote Hilfe im Verfahren vertrat
    prigge-recht.de/pressemitteilu

    #GLS #AntifaOst

  9. Erster Teilerfolg: Die #RoteHilfe kann ihr Konto bei der #Sparkasse #Göttingen vorerst behalten! Das hat heute das Landgericht Göttingen in einem Eilverfahren entschieden. Es ist wichtig, sich gemeinsam gegen #debanking, Willkür und die Aushöhlung von Grundrechten zu wehren 💪

    Mehr Infos: prigge-recht.de/pressemitteilu

    #debankingStoppen #GLS #kontoKuendigung

  10. ‚Das Landgericht Göttingen hat die #Sparkasse verpflichtet, das Konto der Roten Hilfe weiterzuführen. Die Kündigung sei rechtswidrig gewesen, weder erhöhter Prüfaufwand noch Reputationsbedenken rechtfertigten diesen Schritt. Das Urteil setzt ein deutliches Zeichen gegen politisch motivierte Kontokündigungen.

    In seiner mündlichen Begründung stellte das Gericht klar, dass politische Entscheidungen oder Listungen eines „x-beliebigen Drittstaates“ keine ausreichende Grundlage für die Kündigung eines Kontos durch ein deutsches Kreditinstitut darstellen. Auch ein erhöhter Prüfaufwand sei von der Sparkasse nicht konkret und nachvollziehbar dargelegt worden. Schließlich wies das Gericht auch das geltend gemachte Reputationsrisiko zurück: Ein möglicher Imageschaden stelle keinen rechtlich tragfähigen Kündigungsgrund dar.‘

    #Debanking #DebankingStoppen

    rote-hilfe.de/meldungen/gerich via @debankingstoppen

  11. Ist es hilfreich jetzt überstürzt und emotional aufgebracht, eine #Kündigung der #Kunden- und/oder #Mitgliedschaft⁠sbeziehung zur @glsbank von sich aus anzustoßen? Ich denke nein.

    Einen #Aufruf zur #Abkehr, zum #Boykott oder so zu initiieren oder sich dem anzuschließen ist nicht hilfreich. Destruktives #Verhalten, böswillige (und damit nicht in meinen Augen berechtigt entsetzte, genervte, enttäuschte) Äußerungen und Kommentare ebenso wenig.

    Vielleicht ist es sogar besser, sich § 37 (1) der Satzung genauer anzusehen (siehe https://www.gls.de/media/PDF/Broschueren/GLS_Bank/GRB0-10157_GLS_Bank_Satzung_Fassung_2025_251011.pdf) und jetzt erst recht Mitglied zu werden. Für 100,00 €.

    Wo und wie sonst kann Einfluss auf eine #Bank ausgeübt werden? Einem #Kreditinstitut, welches sich trotz aller #Kritik bewusst, freiwillig und mit #Überzeugung gefühlt qualitativ und quantitativ mehr für eine bessere #Welt einsetzt als der übergroße Teil aller anderen in ihrer Branche?

    #Einfluss, #Teilhabe und #Rechte wird durch einigermaßen freies, niedrigschwelliges, demokratisch organisiertes #Eigentum ermöglicht und garantiert. Und selbst wenn die #Kultur, das #Innenleben, vielleicht nicht in allem dem entspricht was wir als unser #Ideal begreifen und es trotz alledem noch von einer Bank im #System sprechen, als #Genossenschaft gibt es Ansätze es nicht nur besser zu meinen, sondern auch besser zu machen.

    Alles auf die #GLSBank zuzuspitzen ist als #Akt der #Zentralisierung auch nicht das #Optimum oder eine weise #Strategie für die #Zukunft, finde ich.

    Wenn sich lokal und regional verankerte #Raiffeisen- und #Volksbanken nicht vergleichbar positiv, sozial, ökologisch oder sonstwie "ausreichend" progressiv auftreten und die #Sparkasse im Ort oder Kreis ihre #Defizite in demokratischer #Struktur obwohl sie ihren #Aufbau auf öffentlichem Recht gründet und trotz oder wegen (partei-)politischer #Aufsicht und #Kontrolle nicht ausreichend nachkommen mag:

    Es ist in meinen Augen besser kritisch-konstruktiv mit ihnen zusammen zu arbeiten als mit irgendeiner vollständig privatisierten und bewusst anders strukturierten, die noch einmal ein ordentliches Stück weniger #Moral und #Ethik an den Tag legen müssen oder wollen.

    Gibt es etablierte und stabile Gruppen, die mit dem #Dachverband der kritischen #Aktionäre vergleichbar sind und Mobilisierungspotenzial haben? Kritische #Kundschaft von #Unternehmen oder #Branchen, kritische #Mitglieder von #Genossenschaften?
  12. Ist es hilfreich jetzt überstürzt und emotional aufgebracht, eine #Kündigung der #Kunden- und/oder #Mitgliedschaft⁠sbeziehung zur @glsbank von sich aus anzustoßen? Ich denke nein.

    Einen #Aufruf zur #Abkehr, zum #Boykott oder so zu initiieren oder sich dem anzuschließen ist nicht hilfreich. Destruktives #Verhalten, böswillige (und damit nicht in meinen Augen berechtigt entsetzte, genervte, enttäuschte) Äußerungen und Kommentare ebenso wenig.

    Vielleicht ist es sogar besser, sich § 37 (1) der Satzung genauer anzusehen (siehe https://www.gls.de/media/PDF/Broschueren/GLS_Bank/GRB0-10157_GLS_Bank_Satzung_Fassung_2025_251011.pdf) und jetzt erst recht Mitglied zu werden. Für 100,00 €.

    Wo und wie sonst kann Einfluss auf eine #Bank ausgeübt werden? Einem #Kreditinstitut, welches sich trotz aller #Kritik bewusst, freiwillig und mit #Überzeugung gefühlt qualitativ und quantitativ mehr für eine bessere #Welt einsetzt als der übergroße Teil aller anderen in ihrer Branche?

    #Einfluss, #Teilhabe und #Rechte wird durch einigermaßen freies, niedrigschwelliges, demokratisch organisiertes #Eigentum ermöglicht und garantiert. Und selbst wenn die #Kultur, das #Innenleben, vielleicht nicht in allem dem entspricht was wir als unser #Ideal begreifen und es trotz alledem noch von einer Bank im #System sprechen, als #Genossenschaft gibt es Ansätze es nicht nur besser zu meinen, sondern auch besser zu machen.

    Alles auf die #GLSBank zuzuspitzen ist als #Akt der #Zentralisierung auch nicht das #Optimum oder eine weise #Strategie für die #Zukunft, finde ich.

    Wenn sich lokal und regional verankerte #Raiffeisen- und #Volksbanken nicht vergleichbar positiv, sozial, ökologisch oder sonstwie "ausreichend" progressiv auftreten und die #Sparkasse im Ort oder Kreis ihre #Defizite in demokratischer #Struktur obwohl sie ihren #Aufbau auf öffentlichem Recht gründet und trotz oder wegen (partei-)politischer #Aufsicht und #Kontrolle nicht ausreichend nachkommen mag:

    Es ist in meinen Augen besser kritisch-konstruktiv mit ihnen zusammen zu arbeiten als mit irgendeiner vollständig privatisierten und bewusst anders strukturierten, die noch einmal ein ordentliches Stück weniger #Moral und #Ethik an den Tag legen müssen oder wollen.

    Gibt es etablierte und stabile Gruppen, die mit dem #Dachverband der kritischen #Aktionäre vergleichbar sind und Mobilisierungspotenzial haben? Kritische #Kundschaft von #Unternehmen oder #Branchen, kritische #Mitglieder von #Genossenschaften?