home.social

#debanking — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #debanking, aggregated by home.social.

  1. Debanking

    Konto gekündigt, Zahlungsdienste gesperrt, plötzlich ausgeschlossen: Immer häufiger ist von sogenanntem ‚Debanking‘ die Rede. Doch was steckt dahinter? Wer ist... mehr

    radiocorax.de/debanking/

    #Debanking #Graswurzelrevolution #Projektil

  2. Heute um 14:00 Uhr auf UKW 96,6 MHz (Link zum Livestream im Profil):
    Debanking, die neue Methode unliebsame Akteure zu canceln? Austauschsendung von @lora924

    freie-radios.net/142207

    #WüsteWelle #WuesteWelle #Programmaustausch #Debanking

  3. Heute um 14:00 Uhr auf UKW 96,6 MHz (Link zum Livestream im Profil):
    Debanking, die neue Methode unliebsame Akteure zu canceln? Austauschsendung von @lora924

    freie-radios.net/142207

    #WüsteWelle #WuesteWelle #Programmaustausch #Debanking

  4. Heute um 14:00 Uhr auf UKW 96,6 MHz (Link zum Livestream im Profil):
    Debanking, die neue Methode unliebsame Akteure zu canceln? Austauschsendung von @lora924

    freie-radios.net/142207

    #WüsteWelle #WuesteWelle #Programmaustausch #Debanking

  5. "Das Teuflische daran ist, dass Betroffene kaum Möglichkeiten haben, sich [gegen das #Debanking] zu wehren. Ein Konto zu führen ist ein privates Rechtsgeschäft, auf das es keinen zivilrechtlichen Anspruch gibt. Man kann also nicht auf dem Rechtsweg dagegen vorgehen und klagen. Banken können Konten führen und kündigen, wie sie lustig sind. Ebenso muss die Kündigung nicht begründet werden."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 2/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  6. "Das Teuflische daran ist, dass Betroffene kaum Möglichkeiten haben, sich [gegen das #Debanking] zu wehren. Ein Konto zu führen ist ein privates Rechtsgeschäft, auf das es keinen zivilrechtlichen Anspruch gibt. Man kann also nicht auf dem Rechtsweg dagegen vorgehen und klagen. Banken können Konten führen und kündigen, wie sie lustig sind. Ebenso muss die Kündigung nicht begründet werden."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 2/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  7. "Das Teuflische daran ist, dass Betroffene kaum Möglichkeiten haben, sich [gegen das #Debanking] zu wehren. Ein Konto zu führen ist ein privates Rechtsgeschäft, auf das es keinen zivilrechtlichen Anspruch gibt. Man kann also nicht auf dem Rechtsweg dagegen vorgehen und klagen. Banken können Konten führen und kündigen, wie sie lustig sind. Ebenso muss die Kündigung nicht begründet werden."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 2/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  8. "Das Teuflische daran ist, dass Betroffene kaum Möglichkeiten haben, sich [gegen das #Debanking] zu wehren. Ein Konto zu führen ist ein privates Rechtsgeschäft, auf das es keinen zivilrechtlichen Anspruch gibt. Man kann also nicht auf dem Rechtsweg dagegen vorgehen und klagen. Banken können Konten führen und kündigen, wie sie lustig sind. Ebenso muss die Kündigung nicht begründet werden."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 2/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  9. "Das Teuflische daran ist, dass Betroffene kaum Möglichkeiten haben, sich [gegen das #Debanking] zu wehren. Ein Konto zu führen ist ein privates Rechtsgeschäft, auf das es keinen zivilrechtlichen Anspruch gibt. Man kann also nicht auf dem Rechtsweg dagegen vorgehen und klagen. Banken können Konten führen und kündigen, wie sie lustig sind. Ebenso muss die Kündigung nicht begründet werden."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 2/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  10. "Das #Debanking der @RoteHilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 1/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  11. "Das #Debanking der @RoteHilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 1/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  12. "Das #Debanking der @RoteHilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 1/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  13. "Das #Debanking der @RoteHilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 1/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  14. "Das #Debanking der @RoteHilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt."

    jacobin.de/artikel/debanking-r

    🧵 1/3

    #GLS #Sparkasse #Postbank

  15. An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner #Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA #Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

    #NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

  16. An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner #Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA #Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

    #NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

  17. An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner #Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA #Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

    #NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

  18. An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner #Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA #Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

    #NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

  19. An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

    #NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

  20. taz: Kontosperrung von Antifa-Initiativen: Gefährdungsgrund Stolpersteine

    Immer mehr antifaschistischen Verbänden werden die Bankkonten gekündigt. Steht dahinter die US-Regierung, die den Druck auf die Antifa weltweit erhöht?


    #Debanking #DigitaleSouveränität #Antifa #Rechtspopulismus
  21. „Ab dem 1. April steht die VVN-BdA Treptow deshalb ohne Bankverbindung da. „Ich weiß nicht, was ich machen soll“, sagt Händler. Für die Stolpersteine etwa bekomme der Verband Spenden von Angehörigen aus den USA, aus England, aus Israel. „Wie soll ich denen sagen, das geht nicht, weil wir in Deutschland kein Konto haben dürfen? Wie kann ich denen das sagen?““

    (Alt: Fahne mit blau-weißen Streifen und rotem Winkel)

    taz.de/Kontosperrung-von-Antif

    #antifaschismus #repression #debanking

  22. Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

    Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

    Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

    Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

    Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

    Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

    Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

    Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

    #debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

  23. Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

    Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

    Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

    Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

    Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

    Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

    Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

    Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

    #debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

  24. Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

    Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

    Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

    Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

    Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

    Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

    Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

    Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

    #debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

  25. Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

    Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

    Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

    Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

    Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

    Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

    Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

    Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

    #debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

  26. Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

    Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

    Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

    Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

    Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

    Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

    Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

    Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

    #debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

  27. Inzwischen ist es gelungen ein neues Konto zu eröffnen Aber es ist nicht der erste Fall Erinnern wir uns an ABC Dresden oder Die Rote Hilfe Das ist politische Repression #Debanking #DebankingStoppen bsky.app/profile/mark...

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:nyaih2ocki2f23bnbhcyvucd/post/3mjpgbp2ipk2h

  28. Ich hab gerade erfahren daß dem VVN-BdA Leipzig das Konto bei der Deutschen Skatbank zu Mitte Mai hin gekündigt wurde Das ist der nächste Fall von #Debanking Solidarität nach Leipzig

  29. Eine sehr schöne Zusammenfassung bzw FAQ zum #Debanking linker Organisationen. Teilt sie doch mal:
    debankingstoppen.de/faq/

    @debankingstoppen

  30. "Die Landesregierung will die Konten und Kreditkarten von Bankkunden besser schützen. Sie sollen vor Sanktionen durch die Trump-Regierung bewahrt werden. Im Interview erklärt NRW-Justizminister Benjamin Limbach, wie das gelingen soll."

    Hörtipp, 8min: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

    #debanking #debankingstoppen #bankgesetz #bankenkritik

  31. "Die Landesregierung will die Konten und Kreditkarten von Bankkunden besser schützen. Sie sollen vor Sanktionen durch die Trump-Regierung bewahrt werden. Im Interview erklärt NRW-Justizminister Benjamin Limbach, wie das gelingen soll."

    Hörtipp, 8min: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

    #debanking #debankingstoppen #bankgesetz #bankenkritik

  32. "Die Landesregierung will die Konten und Kreditkarten von Bankkunden besser schützen. Sie sollen vor Sanktionen durch die Trump-Regierung bewahrt werden. Im Interview erklärt NRW-Justizminister Benjamin Limbach, wie das gelingen soll."

    Hörtipp, 8min: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

    #debanking #debankingstoppen #bankgesetz #bankenkritik

  33. "Die Landesregierung will die Konten und Kreditkarten von Bankkunden besser schützen. Sie sollen vor Sanktionen durch die Trump-Regierung bewahrt werden. Im Interview erklärt NRW-Justizminister Benjamin Limbach, wie das gelingen soll."

    Hörtipp, 8min: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

    #debanking #debankingstoppen #bankgesetz #bankenkritik

  34. Mein Mitgliedsantrag vom Dezember bei #RoteHilfe ist übrigens durch. (Ihr wisst schon, #debanking #Trump usw)

  35. "Text »FREEMAJA-Critical reflections on the campaign from Budapest« aus der Feder ungarischer Linker wurde Ende Januar auf einem anarchistischen Blog veröffentlicht und zog einige Kreise im deutschsprachigen Raum. Im Interview beleuchten die Autor*innen die Hintergründe ihrer Kritik an der Free-Maja-Kampagne, die politischen Differenzen bei der Beurteilung des Orbán-Regimes und erklären, wie sie sich internationale Solidarität vorstellen."

    akweb.de/bewegung/die-teilnahm

    #freemaja #antifa #Budapest #Ungarn #antifaost #Orban #Budapestkomplex #debanking

  36. Patreon supporters of $3+/month get to fund our transcripts AND an early listen to our conversation with @abcdd talk about #deBanking and how German anti-repression and prisoner support groups are suffering consequences of Trumps Anti-Antifa crusade

    patreon.com/posts/abc-dresden-

  37. Wenn ich das mit dem #Debanking so lese:

    Wie haben wir denn als @familienfreundKG der #Fyrst, einer Tochter der #DeutscheBank, auf den Füßen gestanden, dass sie uns einfach so und ohne Kündigungsschreiben, die Leistung verweigert. Es gab, außer Drohungen zum Guthaben, keinerlei Kommunikation.

  38. 💥Announcement! Monday 23.03.2026💥

    🔥✊🏾Our solidarity against their repression!✊🏾🔥

    Monday, 23.03.2026 | 7.30 pm | New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10997 Berlin

    Arrival: U1, U3, U8 to Kottbusser Tor | Bus 140 to Mariannenplatz | Bus 147 to Adalbertstraße | M29 to Rio-Reiser-Platz

    📣 Call to action: acafe.noblogs.org/post/2026/03

    #b2303 #Debanking

    Debanking –
    Narrative, current situation, Rote Hilfe’s perspective and debate

    🕢 From 7.30 pm: Vegan food
    🕗 From 8.00 pm: Event

    🌐 Anarchist Info-Café: acafe.noblogs.org

    Debanking is not a new phenomenon, nor is it a form of repression specifically targeting left-wing organisations.

    However, the closure of Rote Hilfe e.V. (RH) accounts has caused quite a stir and raises the question of what influence the US government’s Anti-Antifa decrees have, what roles EU directives, the Federal Financial Supervisory Authority (BaFin), the FIU, the dubious VS and whatever else they are called play.

  39. 💥Ankündigung! Dienstag 23.03.2026💥

    🔥✊🏾Unsere Solidarität gegen ihre Repression!✊🏾🔥

    Montag, 23.03.2026 | 19:30 | New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10997 Berlin

    Anreise: U1, U3, U8 Kottbusser Tor | Bus 140 Mariannenplatz | Bus 147 Adalbertstraße | M29 Rio-Reiser-Platz

    📣 Aufruf: acafe.noblogs.org/post/2026/03

    #b2303 #Debanking

    Debanking - 
    Erzählung, Stand, Perspektive der Roten Hilfe und Debatte

    🕢 Ab 19:30 Uhr Veganes Essen
    🕗 Ab 20:00 Uhr Veranstaltung

    🌐 Anarchistisches Info-Café: acafe.noblogs.org

    Debanking ist kein neues Phänomen und keine spezifische Repression gegen linke Organisationen.

    Die Kündigung der Konten der Rote Hilfe e.V. (RH) haben jedoch höhere Wellen geschlagen und stellen die Frage welchen Einfluss haben die AntiAntifa Erlasse der US-Regierung, welche Rollen spielen EU-Richtlinien, die Bundesaufsicht für Finanzen (Bafin), die FIU, der dubiose VS und wie sie alle heißen.

  40. Heyden moniert vielmehr, dass ihm die Hamburger Sparkasse (Haspa) sein Konto gekündigt habe, über das er seit 1990 seine Geldgeschäfte tätige."
    ⬅️

    nd-aktuell.de/artikel/1198367.

    #debanking #journalismus #russland #haspa

  41. Heute ist der Tag der politischen Gefangenen. Unsere Grüße gehen raus an alle die sich trotz Risiko für #Feminismus, #Ökologie, #Humanismus und etwas besseres als den #Kapitalismus einsetzen. Die Herrschenden machen heute keinen Hehl daraus, wohin die Reise geht: Neue #Polizeigesetz|e, Angriffe auf die #Sozialsysteme, #Meinungsfreiheit und #Pressefreiheit, #Gewerkschaftsfreiheit, mehr #Bundeswehr im Inland, mehr #Überwachung, mehr Macht für die #Konzerne. Zunehmend gilt auch in #Europa, was in den Ländern, die unseren Wohlstand mit Ausbeutung und Umweltzerstörung erarbeiten müssen schon lange gilt: Wer meckert, sitzt. Unterstützt Organisationen wie uns aber auch Gefangenenorganisationen wie die Knastgewerkschaft GGBO ggbo.de/ die @RoteHilfe (hat auch wieder nen Konto) oder das ABC (hat dank @glsbank immer noch kein Konto - #Debanking),

    Das wichtigste ist: Vergesst die Leute nicht, die sitzen. Reicht Hände über die Mauern, macht denen die Hölle heiß, die soziale Bewegungen hinter Gittern sehen wollen!

    @debankingstoppen

    #Repression #TagDesPolitischenGefangenen #march18

  42. Heute ist der Tag der politischen Gefangenen. Unsere Grüße gehen raus an alle die sich trotz Risiko für #Feminismus, #Ökologie, #Humanismus und etwas besseres als den #Kapitalismus einsetzen. Die Herrschenden machen heute keinen Hehl daraus, wohin die Reise geht: Neue #Polizeigesetz|e, Angriffe auf die #Sozialsysteme, #Meinungsfreiheit und #Pressefreiheit, #Gewerkschaftsfreiheit, mehr #Bundeswehr im Inland, mehr #Überwachung, mehr Macht für die #Konzerne. Zunehmend gilt auch in #Europa, was in den Ländern, die unseren Wohlstand mit Ausbeutung und Umweltzerstörung erarbeiten müssen schon lange gilt: Wer meckert, sitzt. Unterstützt Organisationen wie uns aber auch Gefangenenorganisationen wie die Knastgewerkschaft GGBO ggbo.de/ die @RoteHilfe (hat auch wieder nen Konto) oder das ABC (hat dank @glsbank immer noch kein Konto - #Debanking),

    Das wichtigste ist: Vergesst die Leute nicht, die sitzen. Reicht Hände über die Mauern, macht denen die Hölle heiß, die soziale Bewegungen hinter Gittern sehen wollen!

    @debankingstoppen

    #Repression #TagDesPolitischenGefangenen #march18