#suedlink — Public Fediverse posts
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Hätten die in der #Ukraine eine dezentrale #Energieversorgung wie WIR mit z.B. #Batteriespeicher die man praktische überall hinstellen kann, #Solar, #Wind etc. die überall im Land verteilt sind...
Ohhh... Ich habe die #Reiche und ihre #Gaskraftwerke vergessen, die #Stromtrasse #SuedLink, die #Einspeisevergütung soll weg ......
#ErneuerbareEnergien #pvAnlage
#Photovoltaik #Energiewende #solaranlage #Solarenergie
#Solaranlagen #strompreis #Balkonsolar #Steckersolar #Windkraft #WKA #Strom -
Hätten die in der #Ukraine eine dezentrale #Energieversorgung wie WIR mit z.B. #Batteriespeicher die man praktische überall hinstellen kann, #Solar, #Wind etc. die überall im Land verteilt sind...
Ohhh... Ich habe die #Reiche und ihre #Gaskraftwerke vergessen, die #Stromtrasse #SuedLink, die #Einspeisevergütung soll weg ......
#ErneuerbareEnergien #pvAnlage
#Photovoltaik #Energiewende #solaranlage #Solarenergie
#Solaranlagen #strompreis #Balkonsolar #Steckersolar #Windkraft #WKA #Strom -
Hätten die in der #Ukraine eine dezentrale #Energieversorgung wie WIR mit z.B. #Batteriespeicher die man praktische überall hinstellen kann, #Solar, #Wind etc. die überall im Land verteilt sind...
Ohhh... Ich habe die #Reiche und ihre #Gaskraftwerke vergessen, die #Stromtrasse #SuedLink, die #Einspeisevergütung soll weg ......
#ErneuerbareEnergien #pvAnlage
#Photovoltaik #Energiewende #solaranlage #Solarenergie
#Solaranlagen #strompreis #Balkonsolar #Steckersolar #Windkraft #WKA #Strom -
Hätten die in der #Ukraine eine dezentrale #Energieversorgung wie WIR mit z.B. #Batteriespeicher die man praktische überall hinstellen kann, #Solar, #Wind etc. die überall im Land verteilt sind...
Ohhh... Ich habe die #Reiche und ihre #Gaskraftwerke vergessen, die #Stromtrasse #SuedLink, die #Einspeisevergütung soll weg ......
#ErneuerbareEnergien #pvAnlage
#Photovoltaik #Energiewende #solaranlage #Solarenergie
#Solaranlagen #strompreis #Balkonsolar #Steckersolar #Windkraft #WKA #Strom -
Hätten die in der #Ukraine eine dezentrale #Energieversorgung wie WIR mit z.B. #Batteriespeicher die man praktische überall hinstellen kann, #Solar, #Wind etc. die überall im Land verteilt sind...
Ohhh... Ich habe die #Reiche und ihre #Gaskraftwerke vergessen, die #Stromtrasse #SuedLink, die #Einspeisevergütung soll weg ......
#ErneuerbareEnergien #pvAnlage
#Photovoltaik #Energiewende #solaranlage #Solarenergie
#Solaranlagen #strompreis #Balkonsolar #Steckersolar #Windkraft #WKA #Strom -
Witzig!
Wir bauen gerade 3 große #NordSüd-#Gleichstromverbindungen
#A-Nord/Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink
Und nur weil der #süden sich zu Fein ist #Windkraft zu bauen.
Bei einem Angriff bedarf es nur 3 Angriffe und der Süden ist dunkel.
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Mit ca. 1.400 km neuen Stromleitungen hat die @BNetzA in 2024 die Zahl ihrer genehmigten Kilometer verdoppelt. Allein diese Woche haben wir 253 km von #ANord, #Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink genehmigt.
Vielen Dank an @Netzausbau, #Amprion, #TenneT und #50Hertz.
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html