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#stromleitungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stromleitungen, aggregated by home.social.

  1. ⚡️ In Niedersachsen herrscht überwiegend Kopfschütteln: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich mit ihren Plänen durchgesetzt. Große Stromleitungen werden künftig wieder oberirdisch verlegt.

    📝 ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Stromleitungen #Netzbetreiber #NDR

  2. "Unionsfraktionschef Spahn verweist auf Studien, dass für einen vergleichsweise niedrigen Milliardenbetrag Alt-Reaktoren wieder fit gemacht werden können"

    Wie viele #Windräder, #PVAnlagen, #Stromspeicher und Kilometer #Stromleitungen kann man für "einen vergleichsweise niedrigen Milliardenbetrag" bauen, Herr #Spahn. #unfassbar

    Die #SPD darf für diese dumme Debatte nicht zu haben sein. SCHREIT ES LAUT!

    #CDU #Rollback #Klimawandel

    n-tv.de/wirtschaft/Spahn-will-

  3. Da #MarkusSoeder beim #Nockherberg wieder kräftig mit der #wirtschaft -skraft von Bayern und dem #laenderfinanzausgleich auf die #pauke haut:

    Die neuen #Technologien stehen im #Norden !
    Und wenn in #Bayern die #Stromleitungen von #Norddeutschland nach #sueddeutschland durch Verteuerung und Advokatentheater sabotiert werden, die #Automobilindustrie in 5 Jahren die Grätsche macht, dann reden wir nochmal.

    Gut, vielleicht macht er es wie #Merkel und hört auf wenn es am schönsten ist.

  4. Da #MarkusSoeder beim #Nockherberg wieder kräftig mit der #wirtschaft -skraft von Bayern und dem #laenderfinanzausgleich auf die #pauke haut:

    Die neuen #Technologien stehen im #Norden !
    Und wenn in #Bayern die #Stromleitungen von #Norddeutschland nach #sueddeutschland durch Verteuerung und Advokatentheater sabotiert werden, die #Automobilindustrie in 5 Jahren die Grätsche macht, dann reden wir nochmal.

    Gut, vielleicht macht er es wie #Merkel und hört auf wenn es am schönsten ist.

  5. Da #MarkusSoeder beim #Nockherberg wieder kräftig mit der #wirtschaft -skraft von Bayern und dem #laenderfinanzausgleich auf die #pauke haut:

    Die neuen #Technologien stehen im #Norden !
    Und wenn in #Bayern die #Stromleitungen von #Norddeutschland nach #sueddeutschland durch Verteuerung und Advokatentheater sabotiert werden, die #Automobilindustrie in 5 Jahren die Grätsche macht, dann reden wir nochmal.

    Gut, vielleicht macht er es wie #Merkel und hört auf wenn es am schönsten ist.

  6. Da #MarkusSoeder beim #Nockherberg wieder kräftig mit der #wirtschaft -skraft von Bayern und dem #laenderfinanzausgleich auf die #pauke haut:

    Die neuen #Technologien stehen im #Norden !
    Und wenn in #Bayern die #Stromleitungen von #Norddeutschland nach #sueddeutschland durch Verteuerung und Advokatentheater sabotiert werden, die #Automobilindustrie in 5 Jahren die Grätsche macht, dann reden wir nochmal.

    Gut, vielleicht macht er es wie #Merkel und hört auf wenn es am schönsten ist.

  7. RP Global errichtet auf der Halde #Wulfersdorf an der ehemaligen innerdeutschen Grenze seinen ersten #Solarpark in Deutschland.

    Die 50-MW-Anlage entsteht auf einem früheren #Braunkohletagebau im Landkreis #Börde und nutzt vorhandene #Stromleitungen.

    Wegen #Denkmalschutz am historischen Kolonnenweg gelten besondere Auflagen beim Bau. Eine Erweiterung des Projekts ist bereits geplant.

    pv-magazine.de/2025/08/27/50-m

    #photovoltaik #energiewende #sachsenanhalt #energy #climatechange #Solarenergie

  8. Eine neue Studie des #VDE zeigt, dass das deutsche #Stromnetz noch erhebliche ungenutzte #Kapazitäten hat, um mehr #erneuerbareEnergien zu integrieren.

    Durch eine temporär höhere Auslastung von #Stromleitungen, #Transformatoren und #Schaltanlagen könnte die #Netzkapazität um bis zu 60 % gesteigert werden.

    So ließen sich Wind- und Solaranlagen besser nutzen und das Abschalten von Erzeugungsanlagen minimieren.

    #Stromnetz #Energiewende #Klimaschutz

    heise.de/news/Studie-Noch-gros

  9. Die #BNetzA stellt ab sofort den aktuellen Stand des #Stromnetzausbaus mit dynamischen Grafiken bereit. Nutzer können erteilte und erwartete #Genehmigungen sowie geplante #Inbetriebnahmen und den Status der #Genehmigungsverfahren einsehen. Die Übersicht wird kontinuierlich aktualisiert und bietet zusätzliche Infos per Klick auf die Grafiken.

    #Netzausbau #Energiezukunft #Energiewende #Stromleitungen

    netzausbau.de/netzausbauprogno

  10. Ich bin immer wieder überrascht:
    #Tirol, mitten in den Alpen. Und mittlerweile bricht Chaos aus, wenn es 30-50cm schneit. Im Winter 🤷‍♂️

    Ich würde mal sagen, ein Mitgrund ist, dass es praktisch kaum mehr Flächen gibt abseits von Parkplätzen und Straßen. Damit weiß man nicht mehr wohin mit dem Schnee.
    #Erdkabel für #Stromleitungen? Zu teuer, zu aufwendig, zu... 🤷‍♂️

    "#Schneemassen sorgen #inTirol für zahlreiche Verkehrsprobleme und Stromausfälle"
    tt.com/artikel/30870611/schnee

  11. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult

  12. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult

  13. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult