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#enbw — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #enbw, aggregated by home.social.

  1. #Özdemir und Finanzminister #Bayaz finden den Einsatz von #Palantir bei der #EnBW hoch fragwürdig und problematisch.

    Wenn es schon beim Stromversorger ein Problem ist, dann doch erst recht bei der #Polizei, oder?

    Darum
    #Grüne: stimmt bei der #Urabstimmung ab!

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  2. #Özdemir und Finanzminister #Bayaz finden den Einsatz von #Palantir bei der #EnBW hoch fragwürdig und problematisch.

    Wenn es schon beim Stromversorger ein Problem ist, dann doch erst recht bei der #Polizei, oder?

    Darum
    #Grüne: stimmt bei der #Urabstimmung ab!

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  3. #Özdemir und Finanzminister #Bayaz finden den Einsatz von #Palantir bei der #EnBW hoch fragwürdig und problematisch.

    Wenn es schon beim Stromversorger ein Problem ist, dann doch erst recht bei der #Polizei, oder?

    Darum
    #Grüne: stimmt bei der #Urabstimmung ab!

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  4. #Özdemir und Finanzminister #Bayaz finden den Einsatz von #Palantir bei der #EnBW hoch fragwürdig und problematisch.

    Wenn es schon beim Stromversorger ein Problem ist, dann doch erst recht bei der #Polizei, oder?

    Darum
    #Grüne: stimmt bei der #Urabstimmung ab!

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  5. #Özdemir und Finanzminister #Bayaz finden den Einsatz von #Palantir bei der #EnBW hoch fragwürdig und problematisch.

    Wenn es schon beim Stromversorger ein Problem ist, dann doch erst recht bei der #Polizei, oder?

    Darum
    #Grüne: stimmt bei der #Urabstimmung ab!

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  6. Auf dem Weg nach Italien in Memmingen. Zuerst versehentlich an falscher Säule mit 150/2 kW geladen. Schnell umgeparkt, jetzt volle Pulle an 300/2 kW.

    Hoffentlich schaffen wir es über den Brenner! 😁 #Reichweitenangst

    #Elektroauto #Urlaub #EnBW

  7. Auf dem Weg nach Italien in Memmingen. Zuerst versehentlich an falscher Säule mit 150/2 kW geladen. Schnell umgeparkt, jetzt volle Pulle an 300/2 kW.

    Hoffentlich schaffen wir es über den Brenner! 😁 #Reichweitenangst

    #Elektroauto #Urlaub #EnBW

  8. Morgen beginnt unser Praxistest mit Ladetarifen im Urlaub für Deutschland, Italien und Österreich. Wir setzen auf EnBW und Ionity:

    derschreiben.de/ladetarife-und

    Wie teuer sind ca. 2.300 km mit dem Elektroauto Kia EV3?

    #Elektroauto #Urlaub #EnBW #Ionity

  9. Morgen beginnt unser Praxistest mit Ladetarifen im Urlaub für Deutschland, Italien und Österreich. Wir setzen auf EnBW und Ionity:

    derschreiben.de/ladetarife-und

    Wie teuer sind ca. 2.300 km mit dem Elektroauto Kia EV3?

    #Elektroauto #Urlaub #EnBW #Ionity

  10. Für alle E-Auto-Fahrenden, die in Urlaub fahren wollen, ein kleiner Tipp: #EnBW bietet gerade im Rahmen einer Aktion vergünstigte Ladetarife an, die auch monatlich kündbar sind. #EAuto #Urlaub

  11. UK Will Rebid Offshore Wind Lease Setting a Critical Test for the Sector

    The UK’s Crown Estate, which manages all the offshore assets, announced that it plans to launch a…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #EnBW #bid #BP #canceled #EnBWEnergieBaden-Württemberg #Irish #JERA #man #morgan #offshore #tender #uk #wind
    europesays.com/germany/48487/

  12. Beim #edeka in Nörten sind die abgeschnittenen Ladekabel von #TEAG immer noch nicht repariert.
    So hat heute der #Marktkauf in Northeim gewonnen: Der hat zwei Säulen von #EnBW stehen und mit der App sind es immerhin 56 ct/kWh (TEAG hat i d R 49 ct)
    2 Stecker 150 kW / 2 Stück 300 kW
    Hat gut funktioniert 👍 und bei Marktkauf war es angenehm: kühl, niedrige Regale, Akustik erstaunlich gut, kein scheppernder Hall oder Gedröhne der Klimaanlagen. #einkaufen

  13. Beim #edeka in Nörten sind die abgeschnittenen Ladekabel von #TEAG immer noch nicht repariert.
    So hat heute der #Marktkauf in Northeim gewonnen: Der hat zwei Säulen von #EnBW stehen und mit der App sind es immerhin 56 ct/kWh (TEAG hat i d R 49 ct)
    2 Stecker 150 kW / 2 Stück 300 kW
    Hat gut funktioniert 👍 und bei Marktkauf war es angenehm: kühl, niedrige Regale, Akustik erstaunlich gut, kein scheppernder Hall oder Gedröhne der Klimaanlagen. #einkaufen

  14. Beim #edeka in Nörten sind die abgeschnittenen Ladekabel von #TEAG immer noch nicht repariert.
    So hat heute der #Marktkauf in Northeim gewonnen: Der hat zwei Säulen von #EnBW stehen und mit der App sind es immerhin 56 ct/kWh (TEAG hat i d R 49 ct)
    2 Stecker 150 kW / 2 Stück 300 kW
    Hat gut funktioniert 👍 und bei Marktkauf war es angenehm: kühl, niedrige Regale, Akustik erstaunlich gut, kein scheppernder Hall oder Gedröhne der Klimaanlagen. #einkaufen

  15. Beim #edeka in Nörten sind die abgeschnittenen Ladekabel von #TEAG immer noch nicht repariert.
    So hat heute der #Marktkauf in Northeim gewonnen: Der hat zwei Säulen von #EnBW stehen und mit der App sind es immerhin 56 ct/kWh (TEAG hat i d R 49 ct)
    2 Stecker 150 kW / 2 Stück 300 kW
    Hat gut funktioniert 👍 und bei Marktkauf war es angenehm: kühl, niedrige Regale, Akustik erstaunlich gut, kein scheppernder Hall oder Gedröhne der Klimaanlagen. #einkaufen

  16. Beim #edeka in Nörten sind die abgeschnittenen Ladekabel von #TEAG immer noch nicht repariert.
    So hat heute der #Marktkauf in Northeim gewonnen: Der hat zwei Säulen von #EnBW stehen und mit der App sind es immerhin 56 ct/kWh (TEAG hat i d R 49 ct)
    2 Stecker 150 kW / 2 Stück 300 kW
    Hat gut funktioniert 👍 und bei Marktkauf war es angenehm: kühl, niedrige Regale, Akustik erstaunlich gut, kein scheppernder Hall oder Gedröhne der Klimaanlagen. #einkaufen

  17. Die #EnBW startet in Marbach den Bau eines Groß-#Batteriespeicher mit einer Kapazität von 100 Megawattstunden.

    Die Anlage soll ab Ende 2026 helfen, schwankende Einspeisungen aus #Windenergie und #Solarenergie auszugleichen und die #Netzstabilität zu stärken.

    Am Standort werden 264 Batterieschränke mit rund 110.000 Batteriezellen installiert.

    enbw.com/presse/enbw-startet-b

    #ErneuerbareEnergien #energy #climatechange #Klimaschutz

  18. Die #EnBW startet in Marbach den Bau eines Groß-#Batteriespeicher mit einer Kapazität von 100 Megawattstunden.

    Die Anlage soll ab Ende 2026 helfen, schwankende Einspeisungen aus #Windenergie und #Solarenergie auszugleichen und die #Netzstabilität zu stärken.

    Am Standort werden 264 Batterieschränke mit rund 110.000 Batteriezellen installiert.

    enbw.com/presse/enbw-startet-b

    #ErneuerbareEnergien #energy #climatechange #Klimaschutz

  19. #Ladesäulen #Eisenbahnstraße in #Eberswalde

    Ich habe mir heute mal die noch recht neuen #Ladesäulen von #EnBW in #Eberswalde angeschaut. #Öffentliches #Laden ist heute auch für #Laternenparker schon an sehr vielen Orten möglich und wenn man dies ein wenig organisiert auch ohne Probleme möglich.

    #DerBaumkobold

    @baumkobold

    youtube.com/watch?v=-hZBOh1km-U

  20. #Ladesäulen #Eisenbahnstraße in #Eberswalde

    Ich habe mir heute mal die noch recht neuen #Ladesäulen von #EnBW in #Eberswalde angeschaut. #Öffentliches #Laden ist heute auch für #Laternenparker schon an sehr vielen Orten möglich und wenn man dies ein wenig organisiert auch ohne Probleme möglich.

    #DerBaumkobold

    @baumkobold

    youtube.com/watch?v=-hZBOh1km-U

  21. Bei den derzeit negativen Strompreisen fangen mittlerweile #tibber kunden an Ihre Freunde und Bekannte nach Hause zum Laden einzuladen. Ganz einfach weil sie damit Geld verdienen!

    Warum machen das eigentlich nicht auch öffentliche Ladeanbieter? Wenn ich tatsächlich Geld dafür bekomme, wenn ich in einem gewissen Zeitraum Strom abnehmen, dann kann ich doch über einen dynamisches Preismodell zu allen Zeiten mit negativen Strompreisen ein unschlagbar günstiges Angebot an meinen öffentlichen Ladesäulen machen.
    Das muss absolut nicht negativ sein, es reicht doch wenn ich als #EnBW, #Ionity oder #AralPulse ankündige am Sonntag an Schnellladesäulen für 25 cent laden zu können. Dann kann ich doch gigantische Strommengen abnehmen und nehme trotzdem noch eine gute Marge mit, wenn #Netzentgelte und Abschreibungen auf die #LadeInfrastruktur eingerechnet werden. Gibt es hier ein #Marktversagen oder habe ich etwas nicht beachtet?
    @BlumeEvolution @rahmstorf @akkudoktor.bsky.social @umwelthilfe @balkonsolar @VQuaschning

  22. Bei den derzeit negativen Strompreisen fangen mittlerweile #tibber kunden an Ihre Freunde und Bekannte nach Hause zum Laden einzuladen. Ganz einfach weil sie damit Geld verdienen!

    Warum machen das eigentlich nicht auch öffentliche Ladeanbieter? Wenn ich tatsächlich Geld dafür bekomme, wenn ich in einem gewissen Zeitraum Strom abnehmen, dann kann ich doch über einen dynamisches Preismodell zu allen Zeiten mit negativen Strompreisen ein unschlagbar günstiges Angebot an meinen öffentlichen Ladesäulen machen.
    Das muss absolut nicht negativ sein, es reicht doch wenn ich als #EnBW, #Ionity oder #AralPulse ankündige am Sonntag an Schnellladesäulen für 25 cent laden zu können. Dann kann ich doch gigantische Strommengen abnehmen und nehme trotzdem noch eine gute Marge mit, wenn #Netzentgelte und Abschreibungen auf die #LadeInfrastruktur eingerechnet werden. Gibt es hier ein #Marktversagen oder habe ich etwas nicht beachtet?
    @BlumeEvolution @rahmstorf @akkudoktor.bsky.social @umwelthilfe @balkonsolar @VQuaschning

  23. Bei den derzeit negativen Strompreisen fangen mittlerweile #tibber kunden an Ihre Freunde und Bekannte nach Hause zum Laden einzuladen. Ganz einfach weil sie damit Geld verdienen!

    Warum machen das eigentlich nicht auch öffentliche Ladeanbieter? Wenn ich tatsächlich Geld dafür bekomme, wenn ich in einem gewissen Zeitraum Strom abnehmen, dann kann ich doch über einen dynamisches Preismodell zu allen Zeiten mit negativen Strompreisen ein unschlagbar günstiges Angebot an meinen öffentlichen Ladesäulen machen.
    Das muss absolut nicht negativ sein, es reicht doch wenn ich als #EnBW, #Ionity oder #AralPulse ankündige am Sonntag an Schnellladesäulen für 25 cent laden zu können. Dann kann ich doch gigantische Strommengen abnehmen und nehme trotzdem noch eine gute Marge mit, wenn #Netzentgelte und Abschreibungen auf die #LadeInfrastruktur eingerechnet werden. Gibt es hier ein #Marktversagen oder habe ich etwas nicht beachtet?
    @BlumeEvolution @rahmstorf @akkudoktor.bsky.social @umwelthilfe @balkonsolar @VQuaschning

  24. Bei den derzeit negativen Strompreisen fangen mittlerweile #tibber kunden an Ihre Freunde und Bekannte nach Hause zum Laden einzuladen. Ganz einfach weil sie damit Geld verdienen!

    Warum machen das eigentlich nicht auch öffentliche Ladeanbieter? Wenn ich tatsächlich Geld dafür bekomme, wenn ich in einem gewissen Zeitraum Strom abnehmen, dann kann ich doch über einen dynamisches Preismodell zu allen Zeiten mit negativen Strompreisen ein unschlagbar günstiges Angebot an meinen öffentlichen Ladesäulen machen.
    Das muss absolut nicht negativ sein, es reicht doch wenn ich als #EnBW, #Ionity oder #AralPulse ankündige am Sonntag an Schnellladesäulen für 25 cent laden zu können. Dann kann ich doch gigantische Strommengen abnehmen und nehme trotzdem noch eine gute Marge mit, wenn #Netzentgelte und Abschreibungen auf die #LadeInfrastruktur eingerechnet werden. Gibt es hier ein #Marktversagen oder habe ich etwas nicht beachtet?
    @BlumeEvolution @rahmstorf @akkudoktor.bsky.social @umwelthilfe @balkonsolar @VQuaschning

  25. Bei den derzeit negativen Strompreisen fangen mittlerweile #tibber kunden an Ihre Freunde und Bekannte nach Hause zum Laden einzuladen. Ganz einfach weil sie damit Geld verdienen!

    Warum machen das eigentlich nicht auch öffentliche Ladeanbieter? Wenn ich tatsächlich Geld dafür bekomme, wenn ich in einem gewissen Zeitraum Strom abnehmen, dann kann ich doch über einen dynamisches Preismodell zu allen Zeiten mit negativen Strompreisen ein unschlagbar günstiges Angebot an meinen öffentlichen Ladesäulen machen.
    Das muss absolut nicht negativ sein, es reicht doch wenn ich als #EnBW, #Ionity oder #AralPulse ankündige am Sonntag an Schnellladesäulen für 25 cent laden zu können. Dann kann ich doch gigantische Strommengen abnehmen und nehme trotzdem noch eine gute Marge mit, wenn #Netzentgelte und Abschreibungen auf die #LadeInfrastruktur eingerechnet werden. Gibt es hier ein #Marktversagen oder habe ich etwas nicht beachtet?
    @BlumeEvolution @rahmstorf @akkudoktor.bsky.social @umwelthilfe @balkonsolar @VQuaschning

  26. Vom dänischen #Esbjerg und von #Hamburg aus baut der Energiekonzern #EnBW Deutschlands derzeit größten #Offshore_Windpark „He Dreiht“ auf der #Nordsee auf shorturl.at/3b8t8 Q: welt.de F: Unsplash CC

  27. Vom dänischen #Esbjerg und von #Hamburg aus baut der Energiekonzern #EnBW Deutschlands derzeit größten #Offshore_Windpark „He Dreiht“ auf der #Nordsee auf shorturl.at/3b8t8 Q: welt.de F: Unsplash CC

  28. Elektrische Reisezeit Ostern ist nicht nur das höchste christliche Fest im Jahreslauf, sondern gehört auch zur intensivsten Reisezeit des Jahres. Klappt das elektrische Reisen in Deutschland? 198.384
    Der Beitrag Elektrische Reisezeit erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. mit-strom-unterwegs.de/2026/04 #Meinung #Reportage #Unterwegs #DCLaden #Deutschland #EnBW #Ladeinfrastruktur #Lademglichkeiten #Langstrecke #Tesla #TeslaSupercharger #mitstrom #wolfsburg

  29. Elektrische Reisezeit Ostern ist nicht nur das höchste christliche Fest im Jahreslauf, sondern gehört auch zur intensivsten Reisezeit des Jahres. Klappt das elektrische Reisen in Deutschland? 198.384
    Der Beitrag Elektrische Reisezeit erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. mit-strom-unterwegs.de/2026/04 #Meinung #Reportage #Unterwegs #DCLaden #Deutschland #EnBW #Ladeinfrastruktur #Lademglichkeiten #Langstrecke #Tesla #TeslaSupercharger #mitstrom #wolfsburg

  30. Elektrische Reisezeit Ostern ist nicht nur das höchste christliche Fest im Jahreslauf, sondern gehört auch zur intensivsten Reisezeit des Jahres. Klappt das elektrische Reisen in Deutschland? 198.384
    Der Beitrag Elektrische Reisezeit erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. mit-strom-unterwegs.de/2026/04 #Meinung #Reportage #Unterwegs #DCLaden #Deutschland #EnBW #Ladeinfrastruktur #Lademglichkeiten #Langstrecke #Tesla #TeslaSupercharger #mitstrom #wolfsburg

  31. Ladetarife und -karten für Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich

    Dieses Jahr sind wir mit unserem Elektroauto Kia EV3 viel und lange unterwegs, vor allem im Ausland. Was erwartet uns also bei Ladeinfrastruktur und Preisen in Italien, Frankreich und Österreich?

    derschreiben.de/ladetarife-und

  32. Ladetarife und -karten für Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich

    Dieses Jahr sind wir mit unserem Elektroauto Kia EV3 viel und lange unterwegs, vor allem im Ausland. Was erwartet uns also bei Ladeinfrastruktur und Preisen in Italien, Frankreich und Österreich?

    derschreiben.de/ladetarife-und

  33. Ladetarife und -karten für Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich

    Dieses Jahr sind wir mit unserem Elektroauto Kia EV3 viel und lange unterwegs, vor allem im Ausland. Was erwartet uns also bei Ladeinfrastruktur und Preisen in Italien, Frankreich und Österreich?

    derschreiben.de/ladetarife-und

  34. Ladetarife und -karten für Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich

    Dieses Jahr sind wir mit unserem Elektroauto Kia EV3 viel und lange unterwegs, vor allem im Ausland. Was erwartet uns also bei Ladeinfrastruktur und Preisen in Italien, Frankreich und Österreich?

    derschreiben.de/ladetarife-und

  35. Ladetarife und -karten für Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich

    Dieses Jahr sind wir mit unserem Elektroauto Kia EV3 viel und lange unterwegs, vor allem im Ausland. Was erwartet uns also bei Ladeinfrastruktur und Preisen in Italien, Frankreich und Österreich?

    derschreiben.de/ladetarife-und

  36. Das fossile Fukushima

    Der Irankrieg und die Energiepolitik

    Geschichte wiederholt sich nicht? Doch. Immer wenn die CDU den alten Energiekonzernen gefällig sein will, kommt die Weltgeschichte dazwischen. Das war am 11. März 2011 so. Und ist es seit dem 1. März 2026 wieder so.

    Der Angriff der USA und Israels auf den Iran im März 2026 droht für die Energieversorgung Europas ähnliche Folgen zu haben, wie Putins Überfall auf die Ukraine.

    Am 09. März sprang der Ölpreis zum ersten Mal seit langem auf über 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis verdoppelte sich auf über 60 Euro die Megawattstunde. Es zeugt vom wirtschaftlichen ‚Sachverstand‘ der Bundeswirtschaftsministerin, wenn Katherina Reiche erklärt, es gäbe kein Mengen- sondern „bloß“ ein Preisproblem.

    Die Preise sind schlechte Nachrichten für Unternehmen, die heute schon unter hohen Energiepreisen leiden. Es wird teuer, die leeren Gasspeicher zu diesen Preisen aufzufüllen. Am Ende wird Heizen teurer. Und es sind schlechte Nachrichten für Autofahrende. Bild hat schon die „Tankwut“ ausgerufen..

    Noch können E-Auto-Besitzer an den verärgerten Tankstellenkunden fröhlich winkend vorbei fahren. Bleibt jedoch der Trend beim Gas, steigt auch der Strompreis. Für ihn ist die letzte eingespeiste Kilowattstunde entscheidend. Ist sie aus einem Gaskraftwerk, wird es teuer. Davor sind nur diejenigen gefeit, die einen Großteil ihres Stroms aus einer eigenen Solaranlage beziehen und damit fahren oder heizen.

    Fossiler Rollback

    Dieser Krieg trifft Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katherina Reiche völlig unvorbereitet. Anstatt Deutschland und Europa entschlossen zu modernisieren, es zu dekarbonisieren und damit unabhängiger von fossilen Energien zu machen, setzten sie auf eine nostalgische Energiepolitik. Es wird von Kernfusion fantasiert und über kleine Atomreaktoren räsoniert. Weil die erst in Jahrzehnten kommen und nicht wettbewerbsfähig sind, setzt Schwarz-Rot auf eine Laufzeitverlängerung für Fossile.

    – Ausgerechnet als die E-Autos von Volkswagen die Teslas aus Europas Verkaufslisten zu verdrängen begannen, sollten Verbrenner länger zugelassen werden. Schwarz-Rot stufte Hybride, die auf der Straße viermal so viel CO2 ausstoßen als in ihrer Zulassung steht, als ‚klimaneutral‘ ein.

    – Die Vorgabe, dass 65% der Wärme erneuerbar sein muss, soll mit dem „Teuer-Heizen-Gesetz“ (Grüne) entfallen. Auch die Fernwärmeanbieter werden davon befreit. Die steigenden Gaspreise landen so in den privaten Haushalten, wenn es die kommunale Wärmeplanung oder der Vermieter so will. Dem Erdgas sollen „grüne Gase“ zugemischt werden. Zu diesen Gasen zählt Wasserstoff, der mit Erdgas erzeugt wurde und dann dem Erdgas wieder beigemischt wird. Unsinnig, aber teuer.

    – Statt Anreize für den Netzausbau zu schaffen, soll es ins Belieben von 800 örtlichen Verteilnetzbetreibern gestellt werden, ob sie Erneuerbare und Speicher ans Netz lassen. So werden nicht Netzausbau und Erneuerbare synchronisiert, sondern der Zubau von Erneuerbaren wird ausgebremst und Chancen für ein stabileres Netz liegengelassen.

    – Ungerührt sieht Katherina Reiche zu, wie die nächste Ausschreibung für Off-Shore-Wind leerläuft. Der drohende Fadenriss bei Off-Shore gefährdet 50.000 Arbeitsplätze in Norddeutschland.

    – Der Anreiz, zusätzliche Kapazitäten für PV-Strom auf privaten Dächern zu installieren, soll entfallen. In Zeiten, in denen Balkonkraftwerke boomen, sollen Haushalte von der EEG-Einspeisevergütung ausgeschlossen werden.

    – Auf Druck Deutschlands versprach die EU Donald Trump, Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden zu kaufen.

    Selten sind die Interessen der Gaswirtschaft so eins zu eins von einer Regierung umgesetzt worden, wie durch die heutige Wirtschaftsministerin und ehemalige Gasmanagerin Katherina Reiche. Wer bei Trump und Musk den Kopf darüber schüttelte, wie unverfroren politische und wirtschaftliche Interessen verquickt werden, lernt nun, dass es das nicht nur in USA gibt.

    Fukushima

    Der Kampf um eine fossile Laufzeitverlängerung hat einen Vorläufer: Den Kampf der vier großen Energieunternehmen um eine atomare Laufzeitverlängerung 2011. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten den Ausbau der Erneuerbaren ignoriert und kräftig Marktanteile und an Unternehmenswert verloren. Um das auszugleichen, sollten ihre abgeschriebenen Atomkraftwerke länger laufen. Länger, als sie selbst im Atomkonsens von 2001 vertraglich zugesichert hatten. Solange diese Altanlagen ohne Kapitalkosten und mit geringen Personal- und Brennstoffkosten unfallfrei liefen, galten sie als „cash-cows“.

    Die gut finanzierte Kampagne der Energiekonzerne war erfolgreich. Die 2009 gewählte schwarz-gelbe Koalition vereinbarte, den Atomkonsens aufzukündigen und die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Dagegen demonstrierten Hunderttausende in Berlin, Gorleben und anderswo. Doch 2010 peitschte die Regierung von Angela Merkel das Gesetz durch den Bundestag.

    Doch Atomkraft funktioniert nicht unfallfrei. Am 11. März 2011 explodierten – ausgelöst durch einen Tsunami – die Reaktorblöcke in Fukushima. Die Hoffnung der Atomkonzerne auf einen Milliarden-Extraprofit zerstieb in einer Knallgaswolke.

    Mochte die Physikerin Angela Merkel der Atomkraft nicht völlig abgeneigt sein, eines hat sie immer vermieden. Sie ist nie zweimal gegen die gleiche Wand gerannt. Unter der Leitung von Klaus Töpfer wurde eine Kommission eingesetzt. Diese befand mit Zustimmung von BDI und IG Chemie, dass das Risiko der Nutzung der Atomkraft nicht unbegrenzt verantwortbar ist und empfahl zum rot-grünen Konsens von 2001 zurückzukehren.

    Palliative Wirtschaftspolitik

    Heute kämpft wieder eine Industrie mit einem nicht zukunftsfähigen Geschäftsmodell dafür, noch etwas länger Geld verdienen zu dürfen.

    2011 wussten die Atomkonzerne, dass niemand ein neues Atomkraftwerk bauen würde. Es wäre viel zu teuer und nicht wettbewerbsfähig gewesen. E.on und RWE hatten eine erteilte Genehmigung für ein neues Atomkraft in Großbritannien sogar zurückgegeben.

    2026 weiß die Gasindustrie, dass sie – trotz Trump – dauerhaft mit dem Verkauf von Erdgas keine Geschäfte machen wird. Physik, Ökonomie und Klimaschutz sprechen dagegen. Eine Wärmepumpe liefert mit einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Doch während die Gaspreise explodieren, sinken die Kosten für erneuerbaren Strom.

    Dieser in Deutschland mit dem EEG ausgelöste Effekt hat globale Folgen. 2024 waren 92,5 Prozent aller weltweit neu installierten Stromkapazitäten erneuerbar. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich zusammen noch eine Marktnische von 7,5 Prozent. Die Zahlen für 2025 sehen ähnlich aus.

    Das ist einer der Gründe, warum die Autoindustrie weiß, dass der Verbrenner keine Zukunft hat. Europas Autoindustrie wird nur überleben, wenn sie sich schneller und nicht langsamer auf E-Mobilität umstellt. ‚Tankwut‘ war dann mal.

    Merz, Klingbeil und Reiche aber praktizieren das Gegenteil. Anstatt den Wandel zu forcieren, bestrafen sie Vorreiter. Erneuerer werden ausgebremst, nicht wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle subventioniert. Schwarz-Rot betreibt palliative Wirtschaftspolitik für nicht zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

    Resilienz

    Das alles war schon vor dem Irankrieg richtig. Die vom Irankrieg ausgelöste Ölkrise aber offenbart eine weitere Dimension. Es geht um Europas Resilienz und Souveränität. Es ist nicht Zufall, sondern Strategie, dass Trumps Kriegslust mit dem Vorhandensein von Öl- und Gasquellen korreliert, ob in Venezuela, in Nigeria, in Grönland oder im Iran.

    Es geht den USA um „Energie-Dominanz“. Dafür muss ihre Fähigkeit, global Preise zu gestalten gesichert werden. Europa soll in Abhängigkeit von fossilen Energien gehalten werden. Verteuert ein Krieg die Öl- und Gaspreise für den großen Rivalen China ist das willkommen. Willkommen ist auch, dass von gestiegenen Gaspreisen die US-Frackingindustrie profitiert. Sie kassieren Milliarden an Windfallprofits ein. Ihre halbe Milliarde Spenden für Trumps Wahlkampf war eine lohnende Investition.

    Zahlen müssen die Zeche Asien und Europa. China reagiert auf die fossile Energiedominanz der USA mit einer konsequenten Strategie: Elektrifizierung und Ausbau der Erneuerbaren. Die Hälfte der globalen Erneuerbaren der letzten zwei Jahre ging in China ans Netz.

    Schwarz-Rot hingegen versucht sich im fossilen Rollback. Der wird für Deutschland sehr teuer, wie die aktuelle Irankrise zeigt. Er ist ein Angriff auf Europas Souveränität. „Europäische Souveränität“ war die Botschaft von Friedrich Merz auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Sie war seine Antwort, auf das Ende der transatlantischen Zuverlässigkeit. Doch dieser Erkenntnis folgt kein Handeln .

    Freiheitsenergien

    Der Irankrieg könnte das fossile Fukushima sein. Deutschland muss anfangen, resilienter zu werden. Wie 2011 Merkel kann es die Laufzeitverlängerung beenden – diesmal für Fossile. Es muss konsequent auf den Ausbau heimischer erneuerbare Energien setzen. Es sind „Freiheitsenergien“ wie sie Christian Lindner in einem selten hellen Moment mal nannte. Es gilt, moderne Industriepolitik zu betreiben statt palliativer Wirtschaftspolitik.

    Angela Merkel hat ihre 180-Grad-Kehre 2011 nicht freiwillig gemacht. Sie stand unter massivem Druck der öffentlichen Meinung. Diesen Druck gilt es 2026 angesichts des Irankrieges wieder zu organisieren. 1700 Unternehmen in Deutschland haben das begriffen.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Lesen Sie ergänzend auch: René Martens/MDR-Altpapier: “Wenn Sender sich beugen – Ob hier zu Lande im Ersten Programm oder ZDF, ob bei NBC, CBS, ABC oder Fox: Die Klimaberichterstattung geht seit 2023 zurück. Ist eine Trendumkehr noch denkbar?”

  37. Das fossile Fukushima

    Der Irankrieg und die Energiepolitik

    Geschichte wiederholt sich nicht? Doch. Immer wenn die CDU den alten Energiekonzernen gefällig sein will, kommt die Weltgeschichte dazwischen. Das war am 11. März 2011 so. Und ist es seit dem 1. März 2026 wieder so.

    Der Angriff der USA und Israels auf den Iran im März 2026 droht für die Energieversorgung Europas ähnliche Folgen zu haben, wie Putins Überfall auf die Ukraine.

    Am 09. März sprang der Ölpreis zum ersten Mal seit langem auf über 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis verdoppelte sich auf über 60 Euro die Megawattstunde. Es zeugt vom wirtschaftlichen ‚Sachverstand‘ der Bundeswirtschaftsministerin, wenn Katherina Reiche erklärt, es gäbe kein Mengen- sondern „bloß“ ein Preisproblem.

    Die Preise sind schlechte Nachrichten für Unternehmen, die heute schon unter hohen Energiepreisen leiden. Es wird teuer, die leeren Gasspeicher zu diesen Preisen aufzufüllen. Am Ende wird Heizen teurer. Und es sind schlechte Nachrichten für Autofahrende. Bild hat schon die „Tankwut“ ausgerufen..

    Noch können E-Auto-Besitzer an den verärgerten Tankstellenkunden fröhlich winkend vorbei fahren. Bleibt jedoch der Trend beim Gas, steigt auch der Strompreis. Für ihn ist die letzte eingespeiste Kilowattstunde entscheidend. Ist sie aus einem Gaskraftwerk, wird es teuer. Davor sind nur diejenigen gefeit, die einen Großteil ihres Stroms aus einer eigenen Solaranlage beziehen und damit fahren oder heizen.

    Fossiler Rollback

    Dieser Krieg trifft Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katherina Reiche völlig unvorbereitet. Anstatt Deutschland und Europa entschlossen zu modernisieren, es zu dekarbonisieren und damit unabhängiger von fossilen Energien zu machen, setzten sie auf eine nostalgische Energiepolitik. Es wird von Kernfusion fantasiert und über kleine Atomreaktoren räsoniert. Weil die erst in Jahrzehnten kommen und nicht wettbewerbsfähig sind, setzt Schwarz-Rot auf eine Laufzeitverlängerung für Fossile.

    – Ausgerechnet als die E-Autos von Volkswagen die Teslas aus Europas Verkaufslisten zu verdrängen begannen, sollten Verbrenner länger zugelassen werden. Schwarz-Rot stufte Hybride, die auf der Straße viermal so viel CO2 ausstoßen als in ihrer Zulassung steht, als ‚klimaneutral‘ ein.

    – Die Vorgabe, dass 65% der Wärme erneuerbar sein muss, soll mit dem „Teuer-Heizen-Gesetz“ (Grüne) entfallen. Auch die Fernwärmeanbieter werden davon befreit. Die steigenden Gaspreise landen so in den privaten Haushalten, wenn es die kommunale Wärmeplanung oder der Vermieter so will. Dem Erdgas sollen „grüne Gase“ zugemischt werden. Zu diesen Gasen zählt Wasserstoff, der mit Erdgas erzeugt wurde und dann dem Erdgas wieder beigemischt wird. Unsinnig, aber teuer.

    – Statt Anreize für den Netzausbau zu schaffen, soll es ins Belieben von 800 örtlichen Verteilnetzbetreibern gestellt werden, ob sie Erneuerbare und Speicher ans Netz lassen. So werden nicht Netzausbau und Erneuerbare synchronisiert, sondern der Zubau von Erneuerbaren wird ausgebremst und Chancen für ein stabileres Netz liegengelassen.

    – Ungerührt sieht Katherina Reiche zu, wie die nächste Ausschreibung für Off-Shore-Wind leerläuft. Der drohende Fadenriss bei Off-Shore gefährdet 50.000 Arbeitsplätze in Norddeutschland.

    – Der Anreiz, zusätzliche Kapazitäten für PV-Strom auf privaten Dächern zu installieren, soll entfallen. In Zeiten, in denen Balkonkraftwerke boomen, sollen Haushalte von der EEG-Einspeisevergütung ausgeschlossen werden.

    – Auf Druck Deutschlands versprach die EU Donald Trump, Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden zu kaufen.

    Selten sind die Interessen der Gaswirtschaft so eins zu eins von einer Regierung umgesetzt worden, wie durch die heutige Wirtschaftsministerin und ehemalige Gasmanagerin Katherina Reiche. Wer bei Trump und Musk den Kopf darüber schüttelte, wie unverfroren politische und wirtschaftliche Interessen verquickt werden, lernt nun, dass es das nicht nur in USA gibt.

    Fukushima

    Der Kampf um eine fossile Laufzeitverlängerung hat einen Vorläufer: Den Kampf der vier großen Energieunternehmen um eine atomare Laufzeitverlängerung 2011. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten den Ausbau der Erneuerbaren ignoriert und kräftig Marktanteile und an Unternehmenswert verloren. Um das auszugleichen, sollten ihre abgeschriebenen Atomkraftwerke länger laufen. Länger, als sie selbst im Atomkonsens von 2001 vertraglich zugesichert hatten. Solange diese Altanlagen ohne Kapitalkosten und mit geringen Personal- und Brennstoffkosten unfallfrei liefen, galten sie als „cash-cows“.

    Die gut finanzierte Kampagne der Energiekonzerne war erfolgreich. Die 2009 gewählte schwarz-gelbe Koalition vereinbarte, den Atomkonsens aufzukündigen und die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Dagegen demonstrierten Hunderttausende in Berlin, Gorleben und anderswo. Doch 2010 peitschte die Regierung von Angela Merkel das Gesetz durch den Bundestag.

    Doch Atomkraft funktioniert nicht unfallfrei. Am 11. März 2011 explodierten – ausgelöst durch einen Tsunami – die Reaktorblöcke in Fukushima. Die Hoffnung der Atomkonzerne auf einen Milliarden-Extraprofit zerstieb in einer Knallgaswolke.

    Mochte die Physikerin Angela Merkel der Atomkraft nicht völlig abgeneigt sein, eines hat sie immer vermieden. Sie ist nie zweimal gegen die gleiche Wand gerannt. Unter der Leitung von Klaus Töpfer wurde eine Kommission eingesetzt. Diese befand mit Zustimmung von BDI und IG Chemie, dass das Risiko der Nutzung der Atomkraft nicht unbegrenzt verantwortbar ist und empfahl zum rot-grünen Konsens von 2001 zurückzukehren.

    Palliative Wirtschaftspolitik

    Heute kämpft wieder eine Industrie mit einem nicht zukunftsfähigen Geschäftsmodell dafür, noch etwas länger Geld verdienen zu dürfen.

    2011 wussten die Atomkonzerne, dass niemand ein neues Atomkraftwerk bauen würde. Es wäre viel zu teuer und nicht wettbewerbsfähig gewesen. E.on und RWE hatten eine erteilte Genehmigung für ein neues Atomkraft in Großbritannien sogar zurückgegeben.

    2026 weiß die Gasindustrie, dass sie – trotz Trump – dauerhaft mit dem Verkauf von Erdgas keine Geschäfte machen wird. Physik, Ökonomie und Klimaschutz sprechen dagegen. Eine Wärmepumpe liefert mit einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Doch während die Gaspreise explodieren, sinken die Kosten für erneuerbaren Strom.

    Dieser in Deutschland mit dem EEG ausgelöste Effekt hat globale Folgen. 2024 waren 92,5 Prozent aller weltweit neu installierten Stromkapazitäten erneuerbar. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich zusammen noch eine Marktnische von 7,5 Prozent. Die Zahlen für 2025 sehen ähnlich aus.

    Das ist einer der Gründe, warum die Autoindustrie weiß, dass der Verbrenner keine Zukunft hat. Europas Autoindustrie wird nur überleben, wenn sie sich schneller und nicht langsamer auf E-Mobilität umstellt. ‚Tankwut‘ war dann mal.

    Merz, Klingbeil und Reiche aber praktizieren das Gegenteil. Anstatt den Wandel zu forcieren, bestrafen sie Vorreiter. Erneuerer werden ausgebremst, nicht wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle subventioniert. Schwarz-Rot betreibt palliative Wirtschaftspolitik für nicht zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

    Resilienz

    Das alles war schon vor dem Irankrieg richtig. Die vom Irankrieg ausgelöste Ölkrise aber offenbart eine weitere Dimension. Es geht um Europas Resilienz und Souveränität. Es ist nicht Zufall, sondern Strategie, dass Trumps Kriegslust mit dem Vorhandensein von Öl- und Gasquellen korreliert, ob in Venezuela, in Nigeria, in Grönland oder im Iran.

    Es geht den USA um „Energie-Dominanz“. Dafür muss ihre Fähigkeit, global Preise zu gestalten gesichert werden. Europa soll in Abhängigkeit von fossilen Energien gehalten werden. Verteuert ein Krieg die Öl- und Gaspreise für den großen Rivalen China ist das willkommen. Willkommen ist auch, dass von gestiegenen Gaspreisen die US-Frackingindustrie profitiert. Sie kassieren Milliarden an Windfallprofits ein. Ihre halbe Milliarde Spenden für Trumps Wahlkampf war eine lohnende Investition.

    Zahlen müssen die Zeche Asien und Europa. China reagiert auf die fossile Energiedominanz der USA mit einer konsequenten Strategie: Elektrifizierung und Ausbau der Erneuerbaren. Die Hälfte der globalen Erneuerbaren der letzten zwei Jahre ging in China ans Netz.

    Schwarz-Rot hingegen versucht sich im fossilen Rollback. Der wird für Deutschland sehr teuer, wie die aktuelle Irankrise zeigt. Er ist ein Angriff auf Europas Souveränität. „Europäische Souveränität“ war die Botschaft von Friedrich Merz auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Sie war seine Antwort, auf das Ende der transatlantischen Zuverlässigkeit. Doch dieser Erkenntnis folgt kein Handeln .

    Freiheitsenergien

    Der Irankrieg könnte das fossile Fukushima sein. Deutschland muss anfangen, resilienter zu werden. Wie 2011 Merkel kann es die Laufzeitverlängerung beenden – diesmal für Fossile. Es muss konsequent auf den Ausbau heimischer erneuerbare Energien setzen. Es sind „Freiheitsenergien“ wie sie Christian Lindner in einem selten hellen Moment mal nannte. Es gilt, moderne Industriepolitik zu betreiben statt palliativer Wirtschaftspolitik.

    Angela Merkel hat ihre 180-Grad-Kehre 2011 nicht freiwillig gemacht. Sie stand unter massivem Druck der öffentlichen Meinung. Diesen Druck gilt es 2026 angesichts des Irankrieges wieder zu organisieren. 1700 Unternehmen in Deutschland haben das begriffen.

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