#urabstimmung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #urabstimmung, aggregated by home.social.
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Am 20.05.2026 informiert der #gruenerlp KV #MainzBingen in einer Online-Schalte über die Inhalte und Kritik an der #urabstimmung der #bündnis90diegrünen! Um 20:00 Uhr geht es los.
"Wir freuen uns sehr, dass unser Mitglied Jörg Schwaab (OV Ingelheim) uns durch den Urabstimmungsprozess führen wird. Er hat sich intensiv in die Materie eingearbeitet, wird die zentralen Änderungsvorschläge einordnen und steht für eure Fragen und Anregungen zur Verfügung."
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taz über die Kritik der BAGn an der bündnisgrünen Satzungsreform und Form der Urabstimmung: https://taz.de/Satzungsreform-der-Gruenen/!6167893/
#gruene #b90g #bündnis90diegrünen #satzungsreform #urabstimmung
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Hier gibt eine gute Stellungnahme mit bedenkenswerten Gedanken zu der kommenden grünen Urabstimmung und den damit verbundenen Satzungsänderungen:
https://u-g-l.de/mitgliederbeteiligung-erhalten-und-mitarbeit-konstruktiv-staerken/
#leseEmpfehlung #grüne #bundnis90diegrunen #urabstimmung #basisdemokratie
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„Bündnis 90/Die Grünen wurde nicht gegründet, um eine weitere Funktionärspartei zu schaffen.“
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Liebe #BündnisGrüne in #Badenwürtenberg,
die Wahl ist vorbei, ab an die Arbeit!https://keinebasisfuerpalantir.de/
#urabstimmung #palantir #bawü #grüne #digitaleSoveränität #datenschutz #privatheit
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Auch Kabinenpersonal bei der Lufthansa stimmt über Streik ab
Bei der Lufthansa drohen weitere Streiks: Nach den Piloten hat nun auch das Kabinenpersonal eine Urabstimmung zu Arbeitskämpfen eingeleitet. Die Gewerkschaft UFO rechnet mit einem klaren Ergebnis.
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CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibungen, #Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“
Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberufe beschlossen.
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CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibungen, #Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“
Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberufe beschlossen.
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CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibungen, #Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“
Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberufe beschlossen.
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CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibungen, #Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“
Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberufe beschlossen.
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CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibungen, #Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“
Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberufe beschlossen.
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Lufthansa Cityline: Piloten stimmen für Streiks
Bei der Lufthansa-Tochter Cityline haben 99 Prozent der Piloten für Streiks gestimmt. Die Gewerkschaft hält das Arbeitgeber-Angebot für unzureichend. Auch bei der Kernmarke bleibt der Tarifkonflikt ungelöst.
#Lufthansa #Piloten #Streik #Urabstimmung #GewerkschaftCockpit
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@ArneBab
⬆️ Looking at You, @zoe, @dujmovivo, @gruenejugendka, @gruene_ka_nordstadt, @gruenekarlsruhe,
@Jorinda ...
https://rollenspiel.social/@ArneBab/115845279470884158 ⬇️ -
@lerk @phreaknerd der Landesverband der Partei diskutiert noch darüber und es gibt auch noch die Bemühungen eine #grüne #Urabstimmung zu #nopalantirbw hinzubekommen.
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Für alle, die an der Anti #Palantir #Urabstimmung der #Grünen in #BaWue interessiert sind, gibt es nun einen Online Info Abend am 9.11. 19:00 das ist am Sonntag.
Daran nehmen auch Mitglieder des Landesvorstands teil.
Erreichbar über: https://meet.gruene.de/KeineBasisFuerPalantir
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Verdi plant kompletten ÖPNV in NRW zu bestreiken – Zeitpunkt offen
#Urabstimmung #Verdi #Gewerkschaft #Streik #Nahverkehr #NRW #ÖPNV #Bus #Bahn #UBahn #Stadtbahn
https://bahnblogstelle.com/214887/verdi-plant-kompletten-oepnv-in-nrw-zu-bestreiken-zeitpunktoffen/
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Nach Urabstimmung plant Verdi Streiks im kommunalen Nahverkehr
#Urabstimmung #Verdi #Gewerkschaft #Streik #Nahverkehr #NRW #ÖPNV #Bus #Bahn #UBahn #Stadtbahn
https://bahnblogstelle.com/214887/nach-urabstimmung-plant-verdi-streiks-im-kommunalen-nahverkehr/
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Solingen - Hausbrand und mutmaßlicher Macheten-Angriff durch denselben Täter? •Offizielle Bekanntgabe des neuen Karstadt-Investors • Entscheidung über unbefristete ÖPNV-Streiks. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #10042024 #NRW #Nachrichten #ÖPNV-Streiks #Verdi #Urabstimmung #Methan #Braunkohletagebau #Asylreform #EU
Guten Morgen, NRW! -
Solingen - Hausbrand und mutmaßlicher Macheten-Angriff durch denselben Täter? •Offizielle Bekanntgabe des neuen Karstadt-Investors • Entscheidung über unbefristete ÖPNV-Streiks. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #10042024 #NRW #Nachrichten #ÖPNV-Streiks #Verdi #Urabstimmung #Methan #Braunkohletagebau #Asylreform #EU
Guten Morgen, NRW! -
Urabstimmung: In Sachsen-Anhalt drohen längere Streiks im Nahverkehr
#Urabstimmung #ÖPNV #Nahverkehr #Bus #Bahn #Straßenbahn #Tarifstreit #Streik #Verdi #Gewerkschaft #SachsenAnhalt
https://bahnblogstelle.com/214594/in-sachsen-anhalt-drohen-laengere-streiks-im-nahverkehr/
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Die Bus- und Bahnfahrer in Nordrhein-Westfalen werden in den Osterferien wahrscheinlich nicht streiken. Das hat am Mittwoch ein Verdi-Sprecher mehreren Medien gesagt.#Bus #Bahn #Nahverkehr #Streik #Urabstimmung #Verdi #Osterferien
In den Osterferien keine Streiks bei Bus und Bahn in NRW -
Weselsky: Bahn muss Zugeständnisse bei Kernforderungen machen
#Urabstimmung #GDL #Lokführer #Gewerkschaft #Lokführergewerkschaft #Streik #Weselsky #Tarifstreit #DeutscheBahn #Bahn #Arbeitszeit
https://bahnblogstelle.com/210143/weselsky-bahn-muss-zugestaendnisse-bei-kernforderungen-machen/
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Urabstimmung der GDL: Was kommt auf Bahnreisende zu?
Die GDL gibt heute bekannt, ob die Mitglieder der Lokführergewerkschaft unbefristete Streiks bei der Bahn befürworten. Wird dann sofort wieder gestreikt - und worauf müssen sich Bahnreisende einstellen? Antworten auf wichtige Fragen.
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Urabstimmung über unbefristete Streiks – GDL verkündet Ergebnis am Dienstag
#Urabstimmung #GDL #Lokführer #Gewerkschaft #Lokführergewerkschaft #Streik #Weselsky #Tarifstreit #DeutscheBahn #Bahn #Arbeitszeit
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Wann wird die Bahn bestreikt? – GDL hält sich weiter bedeckt
#Tarifstreit #Streik #Warnstreik #DeutscheBahn #Bahn #GDL #Gewerkschaft #Lokführer #Weselsky #Urabstimmung
https://bahnblogstelle.com/209548/wann-wird-die-bahn-bestreikt-gdl-haelt-sich-weiter-bedeckt/
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Weselsky: Lasse mir Dauer des Weihnachtsfriedens nicht vorschreiben
#Weihnachtsfriedens #Tarifstreit #Streik #Warnstreik #DeutscheBahn #Bahn #GDL #Gewerkschaft #Lokführer #Weselsky #Urabstimmung
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Gewerkschaft GDL rechnet mit Urabstimmungsergebnis um Weihnachten
#Tarifstreit #Streik #Warnstreik #DeutscheBahn #Bahn #GDL #Gewerkschaft #Lokführer #Weselsky #Urabstimmung
https://bahnblogstelle.com/209244/gewerkschaft-gdl-rechnet-mit-urabstimmungsergebnis-um-weihnachten/
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Tarifstreit bei der Bahn: GDL lässt über unbefristete Streiks abstimmen
Einen Tag nach dem Ende des Warnstreiks ruft die Lokführergewerkschaft GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung über unbefristete Streiks auf. Bis das Ergebnis feststeht, seien weitere Warnstreiks möglich.
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Anstehende Tarifverhandlungen mit der Bahn: GDL-Chef setzt auf rasche Urabstimmung – kein „Weihnachtsfrieden“
#Tarifverhandlung #Tarifstreit #DeutscheBahn #Bahn #GDL #Weselsky #Urabstimmung #Streik #Arbeitskampf
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DB-Personalvorstand Seiler zu Tariflösung: Verlangt uns wirtschaftlich sehr viel ab
Foto: Archiv
#DeutscheBahn #Bahn #Personalvorstand #Seiler #Tarifkonflikt #EVG #Urabstimmung #Schlichtung
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Kein unbefristeter Streik bei der Bahn nach EVG-Urabstimmung
#Tarifkonflikt #DeutscheBahn #Bahn #EVG #Urabstimmung #Schlichtung
https://bahnblogstelle.com/206647/kein-unbefristeter-streik-bei-der-bahn-nach-evg-urabstimmung/
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Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn – EVG verkündet Ergebnis der Urabstimmung
#Tarifkonflikt #DeutscheBahn #Bahn #EVG #Urabstimmung #Schlichtung
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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Diesen Move muss #verdi erst mal jemand nachmachen. Sich mit mega Rückenwind durch ein eindeutiges Ergebnis der #Urabstimmung unmittelbar nach deren Ende nochmals auf #Verhandlungen einzulassen ist schon ein starkes Stück. Und 24 Monate #Laufzeit lassen bei allen positiven Aspekten des Abschlusses für die unsicheren Zeiten, auf die wir zusteuern, nichts Gutes erwarten.
Man könnte fast den Eindruck bekommen, die Gewerkschaftsführung hatte mehr Angst vor dem #Streik als die Gegenseite…
Aber was weiß ich als Metaller schon.
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Oh wow, die #Urabstimmung der Grünen über den #Koalitionsvertrag passiert größtenteils digital per #Wahlcomputer – und damit schwer bis gar nicht nachvollziehbar, wenn gleichzeitig eine geheime Stimmabgabe gewährleistet sein soll.
https://www.gruene.de/artikel/urabstimmung-ueber-koalitionsvertrag/Das jetzt genutzte System hatte @marie_schaeffer bereits letztes Jahr in einem anderen Fall kritisiert: https://marie-schaeffer.de/2020/02/polyas-stahnsdorf-buergerbeteiligung/
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@marian Die #Urabstimmung der #Grünen über die #Ampel #Koalition wird von #Polyas, einem closed source Anbieter, über dessen Server realisiert (obwohl das durchaus auch über ein eigenes Portal ginge, siehe Uni Göttingen).
Vom #CCC abschreiben alleine reicht eben nicht - sich inhaltlich zu befassen ist unvermeidbar.
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@marian Die #Urabstimmung der #Grünen über die #Ampel #Koalition wird von #Polyas, einem closed source Anbieter, über dessen Server realisiert (obwohl das durchaus auch über ein eigenes Portal ginge, siehe Uni Göttingen).
Vom #CCC abschreiben alleine reicht eben nicht - sich inhaltlich zu befassen ist unvermeidbar.
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Die #Urabstimmung der #Grünen zur #Ampel-#Koalition wird vom privaten closed source Anbieter #Polyas über dessen Seite mit Einmal-ID und Einmal-Passwort realisiert. Ob wenigstens die Datenbasis und der Weg zur Ergebnisfindung halbwegs transparent gemacht werden?
Bei den Online-Abstimmungen der #5Sterne in #Italien gibt es immer wieder den Vorwurf der #Manipulation und #Intransparenz:
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Die #Urabstimmung der #Grünen zur #Ampel-#Koalition wird vom privaten closed source Anbieter #Polyas über dessen Seite mit Einmal-ID und Einmal-Passwort realisiert. Ob wenigstens die Datenbasis und der Weg zur Ergebnisfindung halbwegs transparent gemacht werden?
Bei den Online-Abstimmungen der #5Sterne in #Italien gibt es immer wieder den Vorwurf der #Manipulation und #Intransparenz: