home.social

#gew — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gew, aggregated by home.social.

  1. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

    Meldet Euch an, schaut vorbei und diskutiert mit uns über gewerkschaftliche Perspektiven und Möglichkeiten solidarischer Unterstützung!

    Link zur Anmeldung: gew.de/veranstaltungen/details

    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  2. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    „Ich dachte, das gehört einfach dazu“
    Vorstellung der GEW-Handreichung zum Umgang mit Machtmissbrauch in Hochschule und Forschung

    Am 3.Juni online, weitere Informationen und Anmeldung über:

    gew.de/veranstaltungen/details

    #GEW #Machtmissbrauch #Hochschule #Universität

  3. 🚨 BREAKING: Bund, Länder & Kommunen planen sozialen Kahlschlag im Bildungssystem! GEW-Chefin Finnern: „Dass Deutschland sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne, ist ein Märchen." Wir fordern: Vermögenssteuer & gerechtes Steuersystem! #GEW #Sozialstaat #Bildung #Vermögenssteuer #NichtMitUns

  4. Tag der Arbeit - auch in #Lingen bieten die #Gewerkschaften und der #DGB vor Ort eine Veranstaltung für euch! Am #1mai26 hält der Vorsitzende der #GEW #Niedersachsen, Stefan Störmer, die Mairede und es gibt es eine Demo. Kommt einfach um 10.15 Uhr auf den Marktplatz und macht mit uns Stimmung.

    #Gewerkschaft #Starkmituns #Stoppkahlschlag #1Mai #TagderArbeit

  5. „Wir sind nicht neutral!“ – Am 23. März (17–19 Uhr) diskutieren wir mit Sanem Kleff, Steve Kenner & Nora Oehmichen, warum Schulen überparteilich, aber nicht neutral gegenüber Menschenfeindlichkeit sein müssen. Jetzt anmelden! kurz.gew.app/vs-nicht-neu... #GEW #WirSindNichtNeutral #Demokratie

  6. Wir begrüßen die Zusage der Landesregierung, den Tarifabschluss der Länderbeschäftigten zeit- und wirkungsgleich auf Landes- und Kommunalbeamt*innen zu übertragen.

    Dr. Ernesto Harder, Vorsitzender DGB #Niedersachsen: „Gemeinsam mit unseren Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes stehen wir für das Prinzip ‚Besoldung folgt Tarif‘. Es ist gut, dass Finanzminister Heere dies zugesagt hat und auch die Versorgungsempfänger*innen berücksichtigt werden."

    #DGB #Gewerkschaft #verdi #GEW #GdP #IGBAU

  7. Auf dem Podium bei der #GEW Tagung „Deomokratie im Digitalen Raum“ ist @kattascha on fire: „Ich hab das Gefühl jeder Joghurt im Kühlregal ist besser reguliert als die #Socialmedia #Plattformen“.

  8. 💰️ Heute ist #Equal Pay Day: Bis heute haben viele Frauen in diesem Jahr aufgrund der ungleichen Bezahlung quasi umsonst gearbeitet.😤„Der #GenderPayGap von aktuell 16% und der #QueerPayGap sind Ausdruck struktureller Diskriminierung und müssen beendet werden", so Tiam Breidenich von der #GEW.

  9. "Am 1. März erster Digitaler Unabhängigkeitstag in Lüdenscheid
    [...]
    Das Bündnis für Demokratie schließt sich damit der bundesweiten Initiative an, die von Marc Uwe Kling, bekannt durch die „Känguru-Chroniken“, und dem Chaos Computer Club ins Leben gerufen worden ist.
    [...]
    „Wir brauchen digitale Souveränität, ehe es zu spät ist“
    [...]"

    lokaldirekt.de/news/am-1-maerz

    #Dud #dutgemacht #did #diday #unplugtrump #kanguru #marcuwekling #ccc #gew
    #demokratie

  10. Netzwerk für eine kämpferische #GEW zur #TV-L Einigung: Ablehnen und weiterstreiken statt austreten! Kritische Bilanz statt Schönrederei! Wir haben noch gar nicht angefangen zu kämpfen! labournet.de/?p=230571

  11. @jomla @Rudolf_Muehland Was ich aber nicht verstehe ist, dass bei @wirsindverdi überhaupt kein Problembewusstsein vorhanden ist. Die finden alles läuft super. Wenn man Jahr für Jahr Reallohnverluste verhandelt, dann müsste man das doch mal problematisieren 🤯

    #TVL #Verdi #GEW #Streik #Tarifverhandlungen

  12. @vform @wirsindverdi Du solltest auf jeden Fall beitreten 🤝

    Je größer die Zahl der Kolleg*innen in der Gewerkschaft, je größer die Zahl der Streikenden, desto stärker kann eine Verhandlungsdelegation auftreten (so sie denn will 🙄).

    Alle Errungenschaften, die heute als selbstverständlich gelten, sind hart von Gewerkschaften erkämpft und müssen kontinuierlich verteidigt werden:

    - 5 Tage Woche, 8 Stunden Tag
    - Lohnfortzahlung bei Krankheit

    dgb.de/der-dgb/geschichte-des-

    #Gewerkschaft #Verdi #GEW #TVL

  13. @wirsindverdi Das ist ja noch nicht mal ein Inflationsausgleich! Das unterbietet noch alle Abschlüsse der letzten Jahre. Ich verstehe die Motivation nicht 😳🤯🤬

    Ich hoffe es gibt eine Abstimmung und wir können diese skandalöse Übereinkunft ablehnen! 🙂‍↔️

    #TVL #Verdi #GEW #Tarifvertrag #Streik

  14. Mehr als 3000 Kollegïnnen von @wirsindverdi, GEW, GdP und IGBau aus ganz verschiedenen Bereichen des Landesdienstes haben heute gemeinsam in Kiel demonstriert. Unsere Forderung: Ein Tarifabschluss, der unseren Einsatz für Verwaltung, Gesundheit, Sicherheit, funktionierende Infrastruktur, Bildung, Forschung,... im Land wirklich würdigt!

    #Warnstreik #Streik #verdi #GdP #GEW #IGBau #Kiel #tvl #zusammengehtmehr #solidarität

  15. 7 %, mindestens 300 €! Das ist die Forderung im öffentlichen Dienst der Länder. Unser Vorsitzender Ernesto Harder ist gerade beim TV-L-Streik und unterstützt die 3.500 streikenden Kolleg*innen.

    Für Gute Arbeit und Wertschätzung!

    #verdi #GEW #GdP #IGBAU #Gewerkschaft #DGB #Starkmituns #Niedersachsen #Hannover #tvl @wirsindverdi

  16. Ausgerechnet im öffentlichen Dienst wird ohne #Tarifvertrag gearbeitet.

    Im öffentlichen Dienst darf prekäre Beschäftigung kein Normalzustand sein. Wer arbeitet, braucht einen Tarifvertrag, faire #Bezahlung und klare Regelungen bei #Krankheit, #Urlaub und #Elternzeit.

    Studentische Beschäftigte sind unverzichtbar für Lehre, Forschung und Verwaltung. Ihre Forderungen sind berechtigt.

    Solidarität mit den Streikenden.

    #brandenburg #grune #gruene #politik #streik #verdi #gewerkschaft #gew #dgb

  17. Global Education Week 2025: 17. - 24. November 2025

    Die europaweite Aktionswoche ruft jedes Jahr im November dazu auf, Globales Lernen in der Bildungslandschaft zu stärken. Als Beitrag zu einer nachhaltigeren und gerechteren Welt. Auf der Suche nach Lösungen und Wegen, wie wir Gewohntes überdenken lernen und Solidarität, Zugehörigkeit und Global Citizenship bilden. 2025 lautet das gemeinsame Motto “HOPE IN ACTION – Shaping a just, peaceful and sustainable future”.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil dieser europaweiten Aktionswoche zu werden, machen Sie Ihre Ideen sichtbar und gestalten Sie mit!
    globaleducationweek.at

    Die Aktionswoche wird in Österreich von Südwind koordiniert.

    #gew #Aktionswoche #GlobalEducationWeek #Nachhaltigkeit #Bildung #PolitischeBildung #Schule #FediLZ

  18. Global Education Week 2025: 17. - 24. November 2025

    Die europaweite Aktionswoche ruft jedes Jahr im November dazu auf, Globales Lernen in der Bildungslandschaft zu stärken. Als Beitrag zu einer nachhaltigeren und gerechteren Welt. Auf der Suche nach Lösungen und Wegen, wie wir Gewohntes überdenken lernen und Solidarität, Zugehörigkeit und Global Citizenship bilden. 2025 lautet das gemeinsame Motto “HOPE IN ACTION – Shaping a just, peaceful and sustainable future”.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil dieser europaweiten Aktionswoche zu werden, machen Sie Ihre Ideen sichtbar und gestalten Sie mit!
    globaleducationweek.at

    Die Aktionswoche wird in Österreich von Südwind koordiniert.

    #gew #Aktionswoche #GlobalEducationWeek #Nachhaltigkeit #Bildung #PolitischeBildung #Schule #FediLZ

  19. Global Education Week 2025: 17. - 24. November 2025

    Die europaweite Aktionswoche ruft jedes Jahr im November dazu auf, Globales Lernen in der Bildungslandschaft zu stärken. Als Beitrag zu einer nachhaltigeren und gerechteren Welt. Auf der Suche nach Lösungen und Wegen, wie wir Gewohntes überdenken lernen und Solidarität, Zugehörigkeit und Global Citizenship bilden. 2025 lautet das gemeinsame Motto “HOPE IN ACTION – Shaping a just, peaceful and sustainable future”.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil dieser europaweiten Aktionswoche zu werden, machen Sie Ihre Ideen sichtbar und gestalten Sie mit!
    globaleducationweek.at

    Die Aktionswoche wird in Österreich von Südwind koordiniert.

    #gew #Aktionswoche #GlobalEducationWeek #Nachhaltigkeit #Bildung #PolitischeBildung #Schule #FediLZ

  20. Global Education Week 2025: 17. - 24. November 2025

    Die europaweite Aktionswoche ruft jedes Jahr im November dazu auf, Globales Lernen in der Bildungslandschaft zu stärken. Als Beitrag zu einer nachhaltigeren und gerechteren Welt. Auf der Suche nach Lösungen und Wegen, wie wir Gewohntes überdenken lernen und Solidarität, Zugehörigkeit und Global Citizenship bilden. 2025 lautet das gemeinsame Motto “HOPE IN ACTION – Shaping a just, peaceful and sustainable future”.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil dieser europaweiten Aktionswoche zu werden, machen Sie Ihre Ideen sichtbar und gestalten Sie mit!
    globaleducationweek.at

    Die Aktionswoche wird in Österreich von Südwind koordiniert.

    #gew #Aktionswoche #GlobalEducationWeek #Nachhaltigkeit #Bildung #PolitischeBildung #Schule #FediLZ

  21. Am 03.09. (17:00-18:30 Uhr) startet die digitale Vortragsreihe "Außen - innen - anders - gleich – #Teilhabe und #Partizipation in und durch Kinder- und Jugendmedien" der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der #GEW (#AJuM) und weiterer Kooperationspartner*innen. 📚 💬

    Interessierte können sich hier anmelden:

    gew.de/veranstaltungen/details

    #Kinderbuch #Jugendbuch #Literatur #Lesen #Medien #Schule #Bildung #Vielfalt #Inklusion

  22. #tvstud #hiwi #shk #verdi #verdiNordhessen #gew #gewerkschaft

    Moin :-)
    Frage an meine Followis und darüber hinaus (gerne boosten!):
    Gibt es hier im Fedi Personen zur #TVStud Bewegung?
    Wäre total cool, sich hier zu vernetzen.
    Weil:
    Ich war gestern zur Vollversammlung der hessischen studentischen Hilfskräfte. Wir haben dann gestern auch unsere, aus GEW und ver.di bestehende, Verhandlungskommission für einen #Tarifvertrag gewählt. Im Frühjahr läuft der Tarifvertrag TV-H der hessischen Landesbeschäftigten aus und daher wollen wir Hilfskräfte natürlich wieder mitreden.😊
    Ich so vorher:
    Naja, ich könnt mir das schon vorstellen, will das aber nicht alleine machen.
    Während der Wahl so:
    Ja, na gut, dann mach ich das halt.
    Weil ich auch sonst ja nur so wenig zu tun hab... nicht.
    Nun bin ich wohl nach 7, fast 8 Jahren wieder gewerkschaftlich aktiv. Weiss auch nicht, was ich mir wieder dabei gedacht hab... 🙃
    Aber die #hiwi_s brauchen einen Tarifvertrag! 💪

  23. Mein Herzensprojekt, an dem ich das letzte Jahr gearbeitet habe - ein Leitfaden für Beschaffung von und Umgang mit #KI (>#ChatGPT) an und für #Schulen, mit allerbester Unterstützung der #GEW und #HSU Hamburg : Bitte teilt, kommentiert, feedbackt! #twlz

    hsu-hh.de/ki-in-der-schule-lei

  24. ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    trueten.de/archives/12723-ver.

    #Lohnfrage #UrabstuimmungSofort #Urabstimmung

  25. ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    trueten.de/archives/12723-ver.

    #Lohnfrage #UrabstuimmungSofort #Urabstimmung

  26. ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    trueten.de/archives/12723-ver.

    #Lohnfrage #UrabstuimmungSofort #Urabstimmung