#gendern — Public Fediverse posts
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@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
https://www.gendern20.de -
@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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Grundsätzlich gefällt mir #Mastodon textbasiert im #Terminal zu nutzen und #tooi ist ein wirklich fähiges #Linux Tool dafür. Doch mein Filter, um die versteckte Diskriminierung von Frauen und eingeschränkt Sehenden auszublenden, funktioniert auf diesem Wege leider nicht.
Also doch wieder #Browser nutzen.
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@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
#GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation
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@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
#GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation
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@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
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@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
#GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation
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Gibt's eine #genderneutrale Form für "neue #Nazis"? Der #Tagesspiegel bezeichnet #MarlaSvenjaLiebich als #Neonazi, aber korrekt wäre #Neanazi.
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Gibt's eine #genderneutrale Form für "neue #Nazis"? Der #Tagesspiegel bezeichnet #MarlaSvenjaLiebich als #Neonazi, aber korrekt wäre #Neanazi.
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Gibt's eine #genderneutrale Form für "neue #Nazis"? Der #Tagesspiegel bezeichnet #MarlaSvenjaLiebich als #Neonazi, aber korrekt wäre #Neanazi.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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An alle die gendern* :
Gendert ihr das Wort Mitglied?
Sind es Parteimitglieder:innen? Parteimitgliedys ?
Es ist ja ein bißchen anders als bei Gast und Gästin, da das Wort im Neutrum ist.
Begründungen warum ihr dieses spezielle Wort gendert oder nicht gendert sind natürlich willkommen. Danke.
*wer nicht gendert oder was gegen Gendern sagen möchte oder etwas posten möchte, dass die Frage nicht beantwortet: Block, sofort, für immer.
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An alle die gendern* :
Gendert ihr das Wort Mitglied?
Sind es Parteimitglieder:innen? Parteimitgliedys ?
Es ist ja ein bißchen anders als bei Gast und Gästin, da das Wort im Neutrum ist.
Begründungen warum ihr dieses spezielle Wort gendert oder nicht gendert sind natürlich willkommen. Danke.
*wer nicht gendert oder was gegen Gendern sagen möchte oder etwas posten möchte, dass die Frage nicht beantwortet: Block, sofort, für immer.
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An alle die gendern* :
Gendert ihr das Wort Mitglied?
Sind es Parteimitglieder:innen? Parteimitgliedys ?
Es ist ja ein bißchen anders als bei Gast und Gästin, da das Wort im Neutrum ist.
Begründungen warum ihr dieses spezielle Wort gendert oder nicht gendert sind natürlich willkommen. Danke.
*wer nicht gendert oder was gegen Gendern sagen möchte oder etwas posten möchte, dass die Frage nicht beantwortet: Block, sofort, für immer.
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An alle die gendern* :
Gendert ihr das Wort Mitglied?
Sind es Parteimitglieder:innen? Parteimitgliedys ?
Es ist ja ein bißchen anders als bei Gast und Gästin, da das Wort im Neutrum ist.
Begründungen warum ihr dieses spezielle Wort gendert oder nicht gendert sind natürlich willkommen. Danke.
*wer nicht gendert oder was gegen Gendern sagen möchte oder etwas posten möchte, dass die Frage nicht beantwortet: Block, sofort, für immer.
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An alle die gendern* :
Gendert ihr das Wort Mitglied?
Sind es Parteimitglieder:innen? Parteimitgliedys ?
Es ist ja ein bißchen anders als bei Gast und Gästin, da das Wort im Neutrum ist.
Begründungen warum ihr dieses spezielle Wort gendert oder nicht gendert sind natürlich willkommen. Danke.
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Nur 1 Minute in der Konserve reingeschaut.
Heute mit Manuela Schwesig, auch so eine Sympathie-Maus.
"Ich als Ministerpräsident ..."
Nun, ich neige nicht zum Gendern ... aber ich schätze den korrekten Umgang mit der dt Sprache. Es heisst MinisterpräsidentIN, TraktoristIN, IdiotIN -
Wo darf man eurer Meinung nach Autor*innen überall word-breaken/hyphenaten wenn man es über zwei Zeilen schreiben muss?
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Cool down für den Hot Take mit 1 Stunde 45 Minuten zum Thema #Gendern mit Prof. Carolin Müller-Spitzer vom IDS-Mannheim.
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#gendern 🫶
Zum Nachschlagen:
Wörterbuch und gute Argumente gegen alle, die Gendern für "unnötig" halten:
Und Gendern auf Platt 😃
https://www.instagram.com/reel/DXq8wPEDCtO/?igsh=YXU3dzZ3dmgxNHcw
Danke an #christianrichardbauer für die vielen coolen Platt-Clips! Vielleicht wechselt er ja auch bald ins Fediverse... ☘️
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CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen
Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.
Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.
„Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“„Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“„Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
Hochschulautonomie. [...]
Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“„Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“
„Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“
„In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“
Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!
#geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern
https://bukof.de/wp-content/uploads/Rechtsgutachten_Sprachverbote-Hochschulen_Prof-Lembke.pdf
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*** Neue Spezial-Folge des #Tuwort‑#Podcasts ***
Thema: #Rechtschreibung
Gast: Marco Gierke
Marco ist Leiter der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung und Wissenschaftler am @ids_mannheim
Im Einzelnen: Geschichte, Prinzipien, soziale Aspekte, Genese, Regelung und Zukunft der Rechtschreibung, Zweifelsfälle, #Gendern, #KI Rechtschreib-#Didaktik
https://www.tuwort.com/index.php/2026/04/26/tuwort-spezial-15-marco-gierke-ueber-rechtschreibung/
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Mike Krüger schreibt einen Song. "Gender Jünger" zieht das gendern durch den Kakao,weil "irgendwann ist ja auch mal gut". Wie lange ist eigentlich der Anstoß der Genderdebatte schon her und wie viele, viel wichtigere, Dinge sind zwischendurch passiert? Dass sich Menschen immer noch daran aufhängen zeigt mir vor allem: diese Menschen haben es ziemlich gut. Besser als die meisten, sonst würden sie sich für Anderes einsetzen.
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Mike Krüger schreibt einen Song. "Gender Jünger" zieht das gendern durch den Kakao,weil "irgendwann ist ja auch mal gut". Wie lange ist eigentlich der Anstoß der Genderdebatte schon her und wie viele, viel wichtigere, Dinge sind zwischendurch passiert? Dass sich Menschen immer noch daran aufhängen zeigt mir vor allem: diese Menschen haben es ziemlich gut. Besser als die meisten, sonst würden sie sich für Anderes einsetzen.
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Mike Krüger schreibt einen Song. "Gender Jünger" zieht das gendern durch den Kakao,weil "irgendwann ist ja auch mal gut". Wie lange ist eigentlich der Anstoß der Genderdebatte schon her und wie viele, viel wichtigere, Dinge sind zwischendurch passiert? Dass sich Menschen immer noch daran aufhängen zeigt mir vor allem: diese Menschen haben es ziemlich gut. Besser als die meisten, sonst würden sie sich für Anderes einsetzen.
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Warum wird Nemo bei "Wir sind Song Contest" auf ORF1 durchgehend mit "er" bezeichnet?
Gendern sollte doch im 2026 kein Kunststück mehr sein, oder? 🤷♂️ -
Warum wird Nemo bei "Wir sind Song Contest" auf ORF1 durchgehend mit "er" bezeichnet?
Gendern sollte doch im 2026 kein Kunststück mehr sein, oder? 🤷♂️ -
Warum wird Nemo bei "Wir sind Song Contest" auf ORF1 durchgehend mit "er" bezeichnet?
Gendern sollte doch im 2026 kein Kunststück mehr sein, oder? 🤷♂️