#gendern — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gendern, aggregated by home.social.
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"Zilltertaler Gender-Steiner"
Antrag übrigens abgelehnt.
Und jetzt muss ich aber aufhören, weil mehr als strafrechtlich zumindest Zweifelhaftes fällt mir dazu nicht mehr ein. 🤬
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"Zilltertaler Gender-Steiner"
Antrag übrigens abgelehnt.
Und jetzt muss ich aber aufhören, weil mehr als strafrechtlich zumindest Zweifelhaftes fällt mir dazu nicht mehr ein. 🤬
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Hier läuft grad ORF3, Sitzung aus dem Nationalrat.
Die Blaunen wieder mal mit einem Antrag gegen "Genderwahnsinn" usw. 🤦♂️Also, wenn ich denen so zuhöre, dann bin ich auch für Remigration von StaatsbürgerInnen (ja, auch weiblichen FPÖ-Abgeordneten). Raus mit dem recheten Pack! 🤷♂️
Diese Partei ist schlicht und ergreifend eine Gefahr für die Demokratie!
(ist jetzt nichts neues, aber bestätigt sich jedesmal wenn ein Blauner den Mund aufmacht)#NazisRaus #NazisRausAusDenParlamenten #Gendern #FPÖGameOver #Nationalrat #Nationalratsdebatte
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Hier läuft grad ORF3, Sitzung aus dem Nationalrat.
Die Blaunen wieder mal mit einem Antrag gegen "Genderwahnsinn" usw. 🤦♂️Also, wenn ich denen so zuhöre, dann bin ich auch für Remigration von StaatsbürgerInnen (ja, auch weiblichen FPÖ-Abgeordneten). Raus mit dem recheten Pack! 🤷♂️
Diese Partei ist schlicht und ergreifend eine Gefahr für die Demokratie!
(ist jetzt nichts neues, aber bestätigt sich jedesmal wenn ein Blauner den Mund aufmacht)#NazisRaus #NazisRausAusDenParlamenten #Gendern #FPÖGameOver #Nationalrat #Nationalratsdebatte
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Die Konservativen bringen ernsthaft schon wieder das Thema #Gendern als populistischen Angstmacher.
Als wären ihre Genderverbote nicht schon übers Ziel geschossen oder das Thema überhaupt jemals ein reales Problem gewesen. 🤦♀️Im Erfinden und Aufbauschen von nicht existierenden Problemen ist die CDU ganz groß!
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@SWeiermann
https://radio-frei.de/index.php?iid=1&ksubmit_show=sendung&kunixtime=1782903600AfD Verbot jetzt! Warum ein Verbot der AfD sinnvoll und möglich ist – und was wir in Thüringen dafür tun
#erfurt #thüringen #noafd #wokeness #gendern #entschuldigung #altemanner #altemänner #punk
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Ich frag mich wieso sich Leute so schwer tun damit, wenn Personen mehr als ein Pronomenset verwenden.
Bei Gegenständen schaffen wir es ja auch, bei den Artikeln flexibel zu sein.der/das Pool
der/das Teller
reich mir mal ne/nen Wurst -
Ich frag mich wieso sich Leute so schwer tun damit, wenn Personen mehr als ein Pronomenset verwenden.
Bei Gegenständen schaffen wir es ja auch, bei den Artikeln flexibel zu sein.der/das Pool
der/das Teller
reich mir mal ne/nen Wurst -
Ich muss sagen, ich fand Neopronomen und bestimmte Arten des Genders früher eigentlich immer unhandlich und nervig. Ich konnte dann auch fast schon nachvollziehen, wenn die Nachbarn/Familie/sonst irgendwer von diesen Sprachvarianten überfordert war.
Mir ist aber dann irgendwann aufgefallen, dass mein Dialekt bereits 'von Haus aus' geschlechtsneutrale Pronomen hat, die sich völlig natürlich anfühlen und die auch noch nie jemand hinterfragt hat.
"Ey samma, wenn hier morgen schonwieder irgendwer deren Rucksack einfach so inne Ecke schmeißt, und ich rausfind, wer dat is, dann werd ich denen aber sowasvon ma einen erzählen!"
Das hab ich schon immer so gesagt und alle anderen um mich herum aus demselben Sprachraum auch genauso. Ich hab das dann mal nachgeguckt und rausgefunden, dass das tatsächlich ein etabliertes Neopronomen ist. Fand ich super!
Aber dann hab ich meine 'Entdeckung' mal unter den üblichen Verdächtigen angesprochen und erwähnt, dass ich das toll finde und dass man das ja auch bewusst als geschlechtsneutrales Pronomen verwenden kann, das völlig natürlich über die Lippen geht.
Ich hatte erwartet, dass die Leute dann vielleicht die dieselbe Entdeckung machen, zustimmend schmunzeln und dass wir dann endlich eine Lösung gefunden haben, die alle glücklich macht.
Aber nö!
Die haben dann allen Ernstes entrüstet angefangen, zu leugnen, dass man sowas bei uns sagen würde und dass das total unnatürlich klingen würde. Und überhaupt, wieso man denn sowas überhaupt brauchen würde und dass das alles Sprachpolizei wäre und wasweißich. Und seitdem hab ich das von denen nie wieder gehört! Stattdessen bekommt man jetzt ganz absichtlich viel öfter das generische Maskulinum zu hören als vorher.Samma bin ich im falschen Film oder was?? Du Idiot hast bis gestern 'deren/denen'-Pronomen völlig normal benutzt, weil das halt Teil deines lebenslangen Dialekts ist, den du schon immer gesprochen hast, aber jetzt ist das auf einmal nie passiert, nur, weil du jetzt damit versehentlich gendern würdest? Jetzt kannst du auf einmal deine Sprachgewohnheiten ändern, um den jungen Leuten eine reinzuwürgen?
Das war der Moment, in dem ich dann gemerkt hab, dass das ganze Argument, genderneutrale Sprache sei 'unnötig kompliziert und unhandlich' und dass man den Leuten nicht vorschreiben solle, wie man zu sprechen hat, eigentlich nur eine totale Ausrede ist. Es ging von Anfang an nur darum, dass man sich mit dem Thema Geschlecht nicht auseinandersetzen möchte. Nicht um Sprache.
Ich lass mir doch nicht von irgendwelchen konservativen Deppen meinen eigenen Dialekt verbieten! ... Mann ey.
#Linguistik #Gendern #Trans #Nichtbinär #Neopronomen #Sprache #Deutsch
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Ich muss sagen, ich fand Neopronomen und bestimmte Arten des Genders früher eigentlich immer unhandlich und nervig. Ich konnte dann auch fast schon nachvollziehen, wenn die Nachbarn/Familie/sonst irgendwer von diesen Sprachvarianten überfordert war.
Mir ist aber dann irgendwann aufgefallen, dass mein Dialekt bereits 'von Haus aus' geschlechtsneutrale Pronomen hat, die sich völlig natürlich anfühlen und die auch noch nie jemand hinterfragt hat.
"Ey samma, wenn hier morgen schonwieder irgendwer deren Rucksack einfach so inne Ecke schmeißt, und ich rausfind, wer dat is, dann werd ich denen aber sowasvon ma einen erzählen!"
Das hab ich schon immer so gesagt und alle anderen um mich herum aus demselben Sprachraum auch genauso. Ich hab das dann mal nachgeguckt und rausgefunden, dass das tatsächlich ein etabliertes Neopronomen ist. Fand ich super!
Aber dann hab ich meine 'Entdeckung' mal unter den üblichen Verdächtigen angesprochen und erwähnt, dass ich das toll finde und dass man das ja auch bewusst als geschlechtsneutrales Pronomen verwenden kann, das völlig natürlich über die Lippen geht.
Ich hatte erwartet, dass die Leute dann vielleicht die dieselbe Entdeckung machen, zustimmend schmunzeln und dass wir dann endlich eine Lösung gefunden haben, die alle glücklich macht.
Aber nö!
Die haben dann allen Ernstes entrüstet angefangen, zu leugnen, dass man sowas bei uns sagen würde und dass das total unnatürlich klingen würde. Und überhaupt, wieso man denn sowas überhaupt brauchen würde und dass das alles Sprachpolizei wäre und wasweißich. Und seitdem hab ich das von denen nie wieder gehört! Stattdessen bekommt man jetzt ganz absichtlich viel öfter das generische Maskulinum zu hören als vorher.Samma bin ich im falschen Film oder was?? Du Idiot hast bis gestern 'deren/denen'-Pronomen völlig normal benutzt, weil das halt Teil deines lebenslangen Dialekts ist, den du schon immer gesprochen hast, aber jetzt ist das auf einmal nie passiert, nur, weil du jetzt damit versehentlich gendern würdest? Jetzt kannst du auf einmal deine Sprachgewohnheiten ändern, um den jungen Leuten eine reinzuwürgen?
Das war der Moment, in dem ich dann gemerkt hab, dass das ganze Argument, genderneutrale Sprache sei 'unnötig kompliziert und unhandlich' und dass man den Leuten nicht vorschreiben solle, wie man zu sprechen hat, eigentlich nur eine totale Ausrede ist. Es ging von Anfang an nur darum, dass man sich mit dem Thema Geschlecht nicht auseinandersetzen möchte. Nicht um Sprache.
Ich lass mir doch nicht von irgendwelchen konservativen Deppen meinen eigenen Dialekt verbieten! ... Mann ey.
#Linguistik #Gendern #Trans #Nichtbinär #Neopronomen #Sprache #Deutsch
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Mitarbeiterin wehrte sich gegen Genderzwang in Bundesbehörde und wurde gekündigt – Urteil hebt Kündigung auf
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-106a-297e-363d-41e280940426
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Mitarbeiterin wehrte sich gegen Genderzwang in Bundesbehörde und wurde gekündigt – Urteil hebt Kündigung auf
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-106a-297e-363d-41e280940426
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@sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. https://www.gendern20.de
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@sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. https://www.gendern20.de
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Ohne Anrede? Kannst du haben:
"Willkommen in Ihrer Online-Apotheke, Müller!"
🙄
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Ohne Anrede? Kannst du haben:
"Willkommen in Ihrer Online-Apotheke, Müller!"
🙄
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Gendern mit Herz auf dem #ComicSalonErlangen #cse26 #Gendern
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@[email protected]
Ihre Nachricht ist anmaßend, respektlos und völlig unangebracht. Ich kenne Sie nicht und habe keinerlei Interesse daran, das zu ändern.#Gendern ist für mich keine korrekte deutsche Sprache, sondern eine Unsitte. Die Unterstellung, mich würde das überfordern, ist dreist. Unterlassen Sie künftig solche persönlichen Bewertungen.
Hiermit sind Sie geblockt.
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@[email protected]
Ihre Nachricht ist anmaßend, respektlos und völlig unangebracht. Ich kenne Sie nicht und habe keinerlei Interesse daran, das zu ändern.#Gendern ist für mich keine korrekte deutsche Sprache, sondern eine Unsitte. Die Unterstellung, mich würde das überfordern, ist dreist. Unterlassen Sie künftig solche persönlichen Bewertungen.
Hiermit sind Sie geblockt.
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@HessenheldenWeil mir Artikeln die gegendert wurden, einfach ein Brechreiz erzeugt.
Ich bin überrascht, dass das für dich so ein Problem ist. Du solltest dann nichts von mir lesen anstatt zu fordern, dass sich die Welt deinen Geschmacksanforderungen anpassen soll. #gendern -
@HessenheldenWeil mir Artikeln die gegendert wurden, einfach ein Brechreiz erzeugt.
Ich bin überrascht, dass das für dich so ein Problem ist. Du solltest dann nichts von mir lesen anstatt zu fordern, dass sich die Welt deinen Geschmacksanforderungen anpassen soll. #gendern -
@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
https://www.gendern20.de -
@UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
https://www.gendern20.de -
Grundsätzlich gefällt mir #Mastodon textbasiert im #Terminal zu nutzen und #tooi ist ein wirklich fähiges #Linux Tool dafür. Doch mein Filter, um die versteckte Diskriminierung von Frauen und eingeschränkt Sehenden auszublenden, funktioniert auf diesem Wege leider nicht.
Also doch wieder #Browser nutzen.
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Grundsätzlich gefällt mir #Mastodon textbasiert im #Terminal zu nutzen und #tooi ist ein wirklich fähiges #Linux Tool dafür. Doch mein Filter, um die versteckte Diskriminierung von Frauen und eingeschränkt Sehenden auszublenden, funktioniert auf diesem Wege leider nicht.
Also doch wieder #Browser nutzen.
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#Gendern ist leider nicht unheimlich elegant, weder in Sprache noch in Schriftform. Macht aber nichts, denn es gibt keinen besseren Filter, um die Idioten im direkten Umfeld auszusortieren. :blobaww:
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#Gendern ist leider nicht unheimlich elegant, weder in Sprache noch in Schriftform. Macht aber nichts, denn es gibt keinen besseren Filter, um die Idioten im direkten Umfeld auszusortieren. :blobaww:
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#hauptversammlung der #nordwesthandel AG. Der Vorsitzende Martin #Bertinchamp rattert wie gewohnt durch die Tagesordnung. Die weibliche Form wird konsequent ignoriert, von #gendern keine Spur.
Neu in den Aufsichtsrat geht Frau Sandra #Rothenberger. Für eine Professorin und Unternehmensberaterin spricht sie außerordentlich einschläfernd, wirkt aber kompetent.
Finanzvorstand #JörgSimon beklagt diesmal nicht mehr den #heizungshammer , sondern den schlecht umgesetzten #Investitionspakt -
#hauptversammlung der #nordwesthandel AG. Der Vorsitzende Martin #Bertinchamp rattert wie gewohnt durch die Tagesordnung. Die weibliche Form wird konsequent ignoriert, von #gendern keine Spur.
Neu in den Aufsichtsrat geht Frau Sandra #Rothenberger. Für eine Professorin und Unternehmensberaterin spricht sie außerordentlich einschläfernd, wirkt aber kompetent.
Finanzvorstand #JörgSimon beklagt diesmal nicht mehr den #heizungshammer , sondern den schlecht umgesetzten #Investitionspakt -
@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
#GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation
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@yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.
#GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation
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Gibt's eine #genderneutrale Form für "neue #Nazis"? Der #Tagesspiegel bezeichnet #MarlaSvenjaLiebich als #Neonazi, aber korrekt wäre #Neanazi.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Supercooler Vorschlag aus der feministischen #Datenschleuder 109: statt #woke einfach das Wort #höflich verwenden. 🤩
Weniger Missverständnis. Weniger Trigger. Mehr Inklusion. 👍
Woke ist als Begriff IMO von allen Seiten unterschiedlich verbrannt.
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Wir sprechen wie die #afd , dann gewinnen wir deren WählerInnen 🥴🤣😂- so die #union . Fakt: Die #cdu ist in erheblichem Umfang rechtsradikal und fühlt den #faschismus . Die vorgebliche Wahl der Sprache als Mittel (#SpeechMatters2020 - nur nicht beim #gendern !?) ist nur eine weitere Irreführung durch #merz #dobrindt #spahn #Weimer und #linnemann. #sachsenanhalt #politik #kanzlerdammerung
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Nur 1 Minute in der Konserve reingeschaut.
Heute mit Manuela Schwesig, auch so eine Sympathie-Maus.
"Ich als Ministerpräsident ..."
Nun, ich neige nicht zum Gendern ... aber ich schätze den korrekten Umgang mit der dt Sprache. Es heisst MinisterpräsidentIN, TraktoristIN, IdiotIN -
Wo darf man eurer Meinung nach Autor*innen überall word-breaken/hyphenaten wenn man es über zwei Zeilen schreiben muss?
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Wo darf man eurer Meinung nach Autor*innen überall word-breaken/hyphenaten wenn man es über zwei Zeilen schreiben muss?
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Cool down für den Hot Take mit 1 Stunde 45 Minuten zum Thema #Gendern mit Prof. Carolin Müller-Spitzer vom IDS-Mannheim.
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Cool down für den Hot Take mit 1 Stunde 45 Minuten zum Thema #Gendern mit Prof. Carolin Müller-Spitzer vom IDS-Mannheim.
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#gendern 🫶
Zum Nachschlagen:
Wörterbuch und gute Argumente gegen alle, die Gendern für "unnötig" halten:
Und Gendern auf Platt 😃
https://www.instagram.com/reel/DXq8wPEDCtO/?igsh=YXU3dzZ3dmgxNHcw
Danke an #christianrichardbauer für die vielen coolen Platt-Clips! Vielleicht wechselt er ja auch bald ins Fediverse... ☘️
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#gendern 🫶
Zum Nachschlagen:
Wörterbuch und gute Argumente gegen alle, die Gendern für "unnötig" halten:
Und Gendern auf Platt 😃
https://www.instagram.com/reel/DXq8wPEDCtO/?igsh=YXU3dzZ3dmgxNHcw
Danke an #christianrichardbauer für die vielen coolen Platt-Clips! Vielleicht wechselt er ja auch bald ins Fediverse... ☘️
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CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen
Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.
Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.
„Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“„Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“„Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
Hochschulautonomie. [...]
Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“„Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“
„Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“
„In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“
Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!
#geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern
https://bukof.de/wp-content/uploads/Rechtsgutachten_Sprachverbote-Hochschulen_Prof-Lembke.pdf
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*** Neue Spezial-Folge des #Tuwort‑#Podcasts ***
Thema: #Rechtschreibung
Gast: Marco Gierke
Marco ist Leiter der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung und Wissenschaftler am @ids_mannheim
Im Einzelnen: Geschichte, Prinzipien, soziale Aspekte, Genese, Regelung und Zukunft der Rechtschreibung, Zweifelsfälle, #Gendern, #KI Rechtschreib-#Didaktik
https://www.tuwort.com/index.php/2026/04/26/tuwort-spezial-15-marco-gierke-ueber-rechtschreibung/
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*** Neue Spezial-Folge des #Tuwort‑#Podcasts ***
Thema: #Rechtschreibung
Gast: Marco Gierke
Marco ist Leiter der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung und Wissenschaftler am @ids_mannheim
Im Einzelnen: Geschichte, Prinzipien, soziale Aspekte, Genese, Regelung und Zukunft der Rechtschreibung, Zweifelsfälle, #Gendern, KI, Rechtschreib-#Didaktik
https://www.tuwort.com/index.php/2026/04/26/tuwort-spezial-15-marco-gierke-ueber-rechtschreibung/