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#entgendern — Public Fediverse posts

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  1. @DasWissen verblüffend, dass selbst im Jahr 2026 ein "Wissen"-Text über "das Gendern" ohne die Unterscheidung von "gendern" und "entgendern", sowie ohne die Erwähnung von cis-intergeschlechtlichen Menschen oder non-binären und agender Personen auskommt...

    Zu einer Form des #entgendern siehe i42.eu/entgendern - oder als Video: i42.eu/g0v

    Ein weitere Tipp wäre @geschicktgendern

    #intergeschlechtlich #nonbinary #agender #intersex

  2. @DasWissen verblüffend, dass selbst im Jahr 2026 ein "Wissen"-Text über "das Gendern" ohne die Unterscheidung von "gendern" und "entgendern", sowie ohne die Erwähnung von cis-intergeschlechtlichen Menschen oder non-binären und agender Personen auskommt...

    Zu einer Form des #entgendern siehe i42.eu/entgendern - oder als Video: i42.eu/g0v

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    #intergeschlechtlich #nonbinary #agender #intersex

  3. @DasWissen verblüffend, dass selbst im Jahr 2026 ein "Wissen"-Text über "das Gendern" ohne die Unterscheidung von "gendern" und "entgendern", sowie ohne die Erwähnung von cis-intergeschlechtlichen Menschen oder non-binären und agender Personen auskommt...

    Zu einer Form des #entgendern siehe i42.eu/entgendern - oder als Video: i42.eu/g0v

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    #intergeschlechtlich #nonbinary #agender #intersex

  4. @DasWissen verblüffend, dass selbst im Jahr 2026 ein "Wissen"-Text über "das Gendern" ohne die Unterscheidung von "gendern" und "entgendern", sowie ohne die Erwähnung von cis-intergeschlechtlichen Menschen oder non-binären und agender Personen auskommt...

    Zu einer Form des #entgendern siehe i42.eu/entgendern - oder als Video: i42.eu/g0v

    Ein weitere Tipp wäre @geschicktgendern

    #intergeschlechtlich #nonbinary #agender #intersex

  5. @DasWissen verblüffend, dass selbst im Jahr 2026 ein "Wissen"-Text über "das Gendern" ohne die Unterscheidung von "gendern" und "entgendern", sowie ohne die Erwähnung von cis-intergeschlechtlichen Menschen oder non-binären und agender Personen auskommt...

    Zu einer Form des #entgendern siehe i42.eu/entgendern - oder als Video: i42.eu/g0v

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    #intergeschlechtlich #nonbinary #agender #intersex

  6. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    @der_zaunfink
    @tinrechtshilfe
    Gut, dass die Rechtsgrundlage geklärt ist. Schlecht, dass in einer Klassenjustiz nicht unbedingt gleiches Recht für alle gilt und die Bundesregierung sich nur dann ans Recht hält, wenn es ihr passt.
    Ich hoffe aber, dass das Gutachten bekannt wird und das Bedrohungsszenario gegenüber denen, die die Sprachverbote nicht akzeptieren wollen, einfach wegklappt.

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

  7. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    @der_zaunfink
    @tinrechtshilfe
    Gut, dass die Rechtsgrundlage geklärt ist. Schlecht, dass in einer Klassenjustiz nicht unbedingt gleiches Recht für alle gilt und die Bundesregierung sich nur dann ans Recht hält, wenn es ihr passt.
    Ich hoffe aber, dass das Gutachten bekannt wird und das Bedrohungsszenario gegenüber denen, die die Sprachverbote nicht akzeptieren wollen, einfach wegklappt.

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

  8. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    @der_zaunfink
    @tinrechtshilfe
    Gut, dass die Rechtsgrundlage geklärt ist. Schlecht, dass in einer Klassenjustiz nicht unbedingt gleiches Recht für alle gilt und die Bundesregierung sich nur dann ans Recht hält, wenn es ihr passt.
    Ich hoffe aber, dass das Gutachten bekannt wird und das Bedrohungsszenario gegenüber denen, die die Sprachverbote nicht akzeptieren wollen, einfach wegklappt.

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

  9. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.

    Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.

    „Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
    Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“

    „Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
    Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“

    „Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
    individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
    Hochschulautonomie. [...]
    Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“

    „Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“

    „Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“

    „In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“

    Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

    bukof.de/wp-content/uploads/Re

  10. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.

    Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.

    „Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
    Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“

    „Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
    Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“

    „Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
    individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
    Hochschulautonomie. [...]
    Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“

    „Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“

    „Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“

    „In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“

    Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

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  11. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.

    Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.

    „Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
    Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“

    „Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
    Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“

    „Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
    individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
    Hochschulautonomie. [...]
    Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“

    „Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“

    „Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“

    „In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“

    Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

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  12. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.

    Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.

    „Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
    Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“

    „Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
    Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“

    „Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
    individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
    Hochschulautonomie. [...]
    Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“

    „Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“

    „Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“

    „In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“

    Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

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  13. CW: Rechtsgutachten zu Verboten geschlechtergerechter Sprache an Hochschulen

    Im Auftrag der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) e.V. hat Prof. Dr. Ulrike Lembke ein Rechtsgutachten verfasst: „Verfassungswidrige Anweisung zur Diskriminierung: Sprachverbote an Hochschulen und die Pflicht zu geschlechtergerechter Sprache“, März 2026.

    Ich zitiere hier mal die wesentlichen Ergebnisse aus der sehr lesenswerten 5-seitigen Zusammenfassung am Ende des Gutachtens.

    „Sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechte Sprache u.a. durch Hochschulen sind keine Mode, sondern Ausdruck der Erfüllung von Rechtspflichten. [...]
    Geschlechtergerechte Amts- und Rechtssprache darf weder auf Kosten von Frauen und Mädchen noch auf Kosten von trans*, intergeschlechtlichen oder nicht-binären Personen gehen.“

    „Sprachverbote sind ein neues politisches Phänomen. Sie ergehen als Verwaltungsbinnenrecht der Exekutive, Landesregierungen oder Behördenleitungen, entfalten ihre repressive Wirkung aber weit über das Verbot bestimmter Schreibweisen hinaus. […]
    Bei Widerstand gegen Sprachverbote könnten Beamt*innen und Angestellten im öffentlichen Dienst grundsätzlich dienst- oder arbeitsrechtliche Sanktionen wegen Nichtbefolgung einer Weisung ihres Dienstherrn oder Arbeitgebers drohen. Allerdings dürfte die Verhängung von Sanktionen regelmäßig an der Rechtswidrigkeit von Sprachverboten scheitern.“

    „Die Erstreckung von Sprachverboten auf Hochschulen ist nicht vereinbar mit der
    individuellen Wissenschaftsfreiheit und der verfassungsrechtlich garantierten
    Hochschulautonomie. [...]
    Sprachverbote sind verfassungs- und gesetzeswidrige Anweisungen zur Diskriminierung. An diesem Befund ändert weder die Berufung auf den Rechtschreibrat noch das „Amtliche Regelwerk“ etwas.“

    „Sprachverbote sind unvereinbar mit zentralen Regelungen in den Hochschulgesetzen der Länder, welche auf die Entwicklung zu diskriminierungsfreien Hochschulen abzielen.“

    „Sprachverbote stellen eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar. Sie negieren Grundrechte und beruhen auf nationalidentitären Sprachpolitiken, mit denen rechtsextreme Politiken in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, die reaktionäre Geschlechternormen mit Hass auf Geflüchtete und antisemitischen Verschwörungsideologien verbinden.“

    „In Zeiten von Krisen, Backlash und extremer ökonomischer Unsicherheit für Hochschulen sowie überwältigender alltäglicher Aufgabenfülle erscheinen Fragen von Gleichstellung und Nichtdiskriminierung häufig als überfordernd. Sie sind jedoch unverzichtbar, wenn Hochschulen eine Zukunft haben und die gesellschaftliche Zukunft mitgestalten wollen.“

    Vielen Dank an @tinrechtshilfe für den Hinweis!

    #geschlechtergerechteSprache #Gendern #Entgendern

    bukof.de/wp-content/uploads/Re

  14. Neue Form des Entgenderns just dropped:

    Bei mir auf der Arbeit scheint es neuerding die Regel zu sein, dass man bei Begriffen, die entgendert werden müssten, ins Englische wechselt …

    #linguistic #geschlechtergerechteSprache #entgendern

  15. Neue Form des Entgenderns just dropped:

    Bei mir auf der Arbeit scheint es neuerding die Regel zu sein, dass man bei Begriffen, die entgendert werden müssten, ins Englische wechselt …

    #linguistic #geschlechtergerechteSprache #entgendern

  16. Neue Form des Entgenderns just dropped:

    Bei mir auf der Arbeit scheint es neuerding die Regel zu sein, dass man bei Begriffen, die entgendert werden müssten, ins Englische wechselt …

    #linguistic #geschlechtergerechteSprache #entgendern

  17. Neue Form des Entgenderns just dropped:

    Bei mir auf der Arbeit scheint es neuerding die Regel zu sein, dass man bei Begriffen, die entgendert werden müssten, ins Englische wechselt …

    #linguistic #geschlechtergerechteSprache #entgendern

  18. Neue Form des Entgenderns just dropped:

    Bei mir auf der Arbeit scheint es neuerding die Regel zu sein, dass man bei Begriffen, die entgendert werden müssten, ins Englische wechselt …

    #linguistic #geschlechtergerechteSprache #entgendern

  19. @somlu1968 Danke für den Link. Ich finde den Artikel bezüglich der Studien interessant.

    Mich irritiert allerdings, dass der Autor allzu selbstverständlich unterstellt, es sei klar, was genau mit "gendern" bzw. geschlechtergerechter Sprache gemeint ist. Allzu oft wird auch die binäre Doppelnennung so bezeichnet, obwohl sie nicht-binäre /agender Menschen exkludiert, daher bleibt bei einigen Beispielen leider unklar, worum es in den Studien genau geht.

    Ich frage mich außerdem, was die Verwendung des Asterisks wert ist, wenn gleichzeitig der Artikel die Existenz nicht-binärer / agender Menschen vollständig ausblendet. Das Sternchen wurde nicht erfunden, um Frauen sichtbar zu machen. Da reiht sich dieser Artikel leider in eine lange Reihe ein.

    #Gendern #Entgendern #GeschlechtergerechteSprache

  20. @somlu1968 Danke für den Link. Ich finde den Artikel bezüglich der Studien interessant.

    Mich irritiert allerdings, dass der Autor allzu selbstverständlich unterstellt, es sei klar, was genau mit "gendern" bzw. geschlechtergerechter Sprache gemeint ist. Allzu oft wird auch die binäre Doppelnennung so bezeichnet, obwohl sie nicht-binäre /agender Menschen exkludiert, daher bleibt bei einigen Beispielen leider unklar, worum es in den Studien genau geht.

    Ich frage mich außerdem, was die Verwendung des Asterisks wert ist, wenn gleichzeitig der Artikel die Existenz nicht-binärer / agender Menschen vollständig ausblendet. Das Sternchen wurde nicht erfunden, um Frauen sichtbar zu machen. Da reiht sich dieser Artikel leider in eine lange Reihe ein.

    #Gendern #Entgendern #GeschlechtergerechteSprache

  21. Wie jeder andere Wandel auch sieht sich derjenige der Sprache einer Normalität gegenüber, von deren Fortbestand nicht wenige profitieren, sich andere darauf eingestellt, damit abgefunden oder sie nie in Frage gestellt haben. Trotzdem greift das Gendern zunehmend Raum. Seine Ausbreitung erstaunt, angesichts des oft angeführten Mangels an Rückhalt in der Bevölkerung:

    heribert-nix.de/2025/12/14/ent

    #entgendern

  22. So, einen Workshop hab ich noch dieses Jahr: Nämlich den zu gendergerechter Sprache und Neopronomen in Prosatexten. Der Workshop findet am 19.11. von 19 - 21.30 über Zoom statt.

    Wir reden über genderechte Formulierungen mit und ohne Sonderzeichen, machen Übungen dazu, im Anschluss gibt es eine Einführung ins Thema Neopronomen und bei all dem geht es natürlich auch immer um die Implikationen für Figuren, Weltenbau etc.

    Anmeldung: [email protected]

    #Workshop #Neopronomen #entgendern

  23. So, einen Workshop hab ich noch dieses Jahr: Nämlich den zu gendergerechter Sprache und Neopronomen in Prosatexten. Der Workshop findet am 19.11. von 19 - 21.30 über Zoom statt.

    Wir reden über genderechte Formulierungen mit und ohne Sonderzeichen, machen Übungen dazu, im Anschluss gibt es eine Einführung ins Thema Neopronomen und bei all dem geht es natürlich auch immer um die Implikationen für Figuren, Weltenbau etc.

    Anmeldung: [email protected]

    #Workshop #Neopronomen #entgendern

  24. So, einen Workshop hab ich noch dieses Jahr: Nämlich den zu gendergerechter Sprache und Neopronomen in Prosatexten. Der Workshop findet am 19.11. von 19 - 21.30 über Zoom statt.

    Wir reden über genderechte Formulierungen mit und ohne Sonderzeichen, machen Übungen dazu, im Anschluss gibt es eine Einführung ins Thema Neopronomen und bei all dem geht es natürlich auch immer um die Implikationen für Figuren, Weltenbau etc.

    Anmeldung: [email protected]

    #Workshop #Neopronomen #entgendern

  25. So, einen Workshop hab ich noch dieses Jahr: Nämlich den zu gendergerechter Sprache und Neopronomen in Prosatexten. Der Workshop findet am 19.11. von 19 - 21.30 über Zoom statt.

    Wir reden über genderechte Formulierungen mit und ohne Sonderzeichen, machen Übungen dazu, im Anschluss gibt es eine Einführung ins Thema Neopronomen und bei all dem geht es natürlich auch immer um die Implikationen für Figuren, Weltenbau etc.

    Anmeldung: [email protected]

    #Workshop #Neopronomen #entgendern

  26. So, einen Workshop hab ich noch dieses Jahr: Nämlich den zu gendergerechter Sprache und Neopronomen in Prosatexten. Der Workshop findet am 19.11. von 19 - 21.30 über Zoom statt.

    Wir reden über genderechte Formulierungen mit und ohne Sonderzeichen, machen Übungen dazu, im Anschluss gibt es eine Einführung ins Thema Neopronomen und bei all dem geht es natürlich auch immer um die Implikationen für Figuren, Weltenbau etc.

    Anmeldung: [email protected]

    #Workshop #Neopronomen #entgendern

  27. @fabzgy @dejan P.S. gegenderte Doppelnennungen wie "Bürgerinnen und Bürger" ala Söder, zeigen genau dieses mangelnde Bewusstsein in der breiten Bevölkerung, das durch ein Losverfahren wohl eher mehr Wirkung als Differenzierung bekommt.

    #entgendern #gendern #agender

  28. @fabzgy @dejan P.S. gegenderte Doppelnennungen wie "Bürgerinnen und Bürger" ala Söder, zeigen genau dieses mangelnde Bewusstsein in der breiten Bevölkerung, das durch ein Losverfahren wohl eher mehr Wirkung als Differenzierung bekommt.

    #entgendern #gendern #agender

  29. @fabzgy @dejan P.S. gegenderte Doppelnennungen wie "Bürgerinnen und Bürger" ala Söder, zeigen genau dieses mangelnde Bewusstsein in der breiten Bevölkerung, das durch ein Losverfahren wohl eher mehr Wirkung als Differenzierung bekommt.

    #entgendern #gendern #agender

  30. @fabzgy @dejan P.S. gegenderte Doppelnennungen wie "Bürgerinnen und Bürger" ala Söder, zeigen genau dieses mangelnde Bewusstsein in der breiten Bevölkerung, das durch ein Losverfahren wohl eher mehr Wirkung als Differenzierung bekommt.

    #entgendern #gendern #agender

  31. @olgkarlsruhe wenn ihr "alle" statt "jeden" benutzt, sprecht ihr auch wirklich alle (inkl. intergeschlechtlicher Personen) an.
    Thema: Urteil des Verfassungsgerichts zur dritten Option und dessen sinngemäße Umsetzung in der Kommunikation.
    Besonders passend am 8.11...
    Tipp: i42.eu/entgendern

    #intergeschlechtlich #entgendern #gender #Geschlechtergerechtigkeit #nichtbinär #GeschicktGendern

  32. @olgkarlsruhe wenn ihr "alle" statt "jeden" benutzt, sprecht ihr auch wirklich alle (inkl. intergeschlechtlicher Personen) an.
    Thema: Urteil des Verfassungsgerichts zur dritten Option und dessen sinngemäße Umsetzung in der Kommunikation.
    Besonders passend am 8.11...
    Tipp: i42.eu/entgendern

    #intergeschlechtlich #entgendern #gender #Geschlechtergerechtigkeit #nichtbinär #GeschicktGendern

  33. @olgkarlsruhe wenn ihr "alle" statt "jeden" benutzt, sprecht ihr auch wirklich alle (inkl. intergeschlechtlicher Personen) an.
    Thema: Urteil des Verfassungsgerichts zur dritten Option und dessen sinngemäße Umsetzung in der Kommunikation.
    Besonders passend am 8.11...
    Tipp: i42.eu/entgendern

    #intergeschlechtlich #entgendern #gender #Geschlechtergerechtigkeit #nichtbinär #GeschicktGendern

  34. @olgkarlsruhe wenn ihr "alle" statt "jeden" benutzt, sprecht ihr auch wirklich alle (inkl. intergeschlechtlicher Personen) an.
    Thema: Urteil des Verfassungsgerichts zur dritten Option und dessen sinngemäße Umsetzung in der Kommunikation.
    Besonders passend am 8.11...
    Tipp: i42.eu/entgendern

    #intergeschlechtlich #entgendern #gender #Geschlechtergerechtigkeit #nichtbinär #GeschicktGendern

  35. @olgkarlsruhe wenn ihr "alle" statt "jeden" benutzt, sprecht ihr auch wirklich alle (inkl. intergeschlechtlicher Personen) an.
    Thema: Urteil des Verfassungsgerichts zur dritten Option und dessen sinngemäße Umsetzung in der Kommunikation.
    Besonders passend am 8.11...
    Tipp: i42.eu/entgendern

    #intergeschlechtlich #entgendern #gender #Geschlechtergerechtigkeit #nichtbinär #GeschicktGendern

  36. @publicvoit Positiv am #Entgendern ist, dass es das Problem des fehlenden Oberbegriffs löst, indem es einen neuen schafft. Entgendern schwächelt aber bei der #Geschlechtergerechtigkeit: Männer und Frauen bekommen jeweils eigene Formen, alle anderen Geschlechter gehen leer aus und können höchstens mitgemeint werden. Außerdem macht es, indem es das Nomen Agentis (gebildet aus dem Wortstamm + -er Suffix) den Männern endgültig zuschlägt, die Frau zu einem Anhängsel des Mannes. Kein Engländ-er ohne England, keine Engländ-er-in ohne Engländer. Insofern sehe ich Gendern 2.0 als Weiterentwicklung dessen, was mit Hermes Phettberg begonnen hat.

  37. @publicvoit Positiv am #Entgendern ist, dass es das Problem des fehlenden Oberbegriffs löst, indem es einen neuen schafft. Entgendern schwächelt aber bei der #Geschlechtergerechtigkeit: Männer und Frauen bekommen jeweils eigene Formen, alle anderen Geschlechter gehen leer aus und können höchstens mitgemeint werden. Außerdem macht es, indem es das Nomen Agentis (gebildet aus dem Wortstamm + -er Suffix) den Männern endgültig zuschlägt, die Frau zu einem Anhängsel des Mannes. Kein Engländ-er ohne England, keine Engländ-er-in ohne Engländer. Insofern sehe ich Gendern 2.0 als Weiterentwicklung dessen, was mit Hermes Phettberg begonnen hat.

  38. @publicvoit Positiv am #Entgendern ist, dass es das Problem des fehlenden Oberbegriffs löst, indem es einen neuen schafft. Entgendern schwächelt aber bei der #Geschlechtergerechtigkeit: Männer und Frauen bekommen jeweils eigene Formen, alle anderen Geschlechter gehen leer aus und können höchstens mitgemeint werden. Außerdem macht es, indem es das Nomen Agentis (gebildet aus dem Wortstamm + -er Suffix) den Männern endgültig zuschlägt, die Frau zu einem Anhängsel des Mannes. Kein Engländ-er ohne England, keine Engländ-er-in ohne Engländer. Insofern sehe ich Gendern 2.0 als Weiterentwicklung dessen, was mit Hermes Phettberg begonnen hat.

  39. @publicvoit Positiv am #Entgendern ist, dass es das Problem des fehlenden Oberbegriffs löst, indem es einen neuen schafft. Entgendern schwächelt aber bei der #Geschlechtergerechtigkeit: Männer und Frauen bekommen jeweils eigene Formen, alle anderen Geschlechter gehen leer aus und können höchstens mitgemeint werden. Außerdem macht es, indem es das Nomen Agentis (gebildet aus dem Wortstamm + -er Suffix) den Männern endgültig zuschlägt, die Frau zu einem Anhängsel des Mannes. Kein Engländ-er ohne England, keine Engländ-er-in ohne Engländer. Insofern sehe ich Gendern 2.0 als Weiterentwicklung dessen, was mit Hermes Phettberg begonnen hat.

  40. @publicvoit Positiv am #Entgendern ist, dass es das Problem des fehlenden Oberbegriffs löst, indem es einen neuen schafft. Entgendern schwächelt aber bei der #Geschlechtergerechtigkeit: Männer und Frauen bekommen jeweils eigene Formen, alle anderen Geschlechter gehen leer aus und können höchstens mitgemeint werden. Außerdem macht es, indem es das Nomen Agentis (gebildet aus dem Wortstamm + -er Suffix) den Männern endgültig zuschlägt, die Frau zu einem Anhängsel des Mannes. Kein Engländ-er ohne England, keine Engländ-er-in ohne Engländer. Insofern sehe ich Gendern 2.0 als Weiterentwicklung dessen, was mit Hermes Phettberg begonnen hat.

  41. @heribert_nix #Entgendern weist schon einmal in die richtige Richtung: Es gibt wieder einen Oberbegriff, der klar und eindeutig alle Geschlechter bezeichnet. Gendern 2.0 geht noch eine Schritt weiter: Die Stammform wird durch eine eigene Movierungen für jedes Geschlecht neutralisiert. Arzt, Ärztich, Ärztin, Ärztix, … Damit bekommen wir den Oberbegriff zurück. Wesentlicher Vorteil: Dieser Form des Genderns erweitert die Sprache. Damit wird der Übergang sehr viel einfacher, weil sprachkonservative Menschen zunächst einmal nichts ändern müssen. Was freilich entfällt: Die Sprache selber eignet sich dann nicht mehr, um die eigene Weltsicht zur Schau zu stellen. Das ist aber mehr ein Vor- als ein Nachteil, da Sprache für sich neutral sein muss, um als Kommunikationsmittel über ideologische Grenzen hinweg zu funktionieren.

    gendern20.de

    #gendern #gendern20 #Sprache #Deutsch

  42. @heribert_nix #Entgendern weist schon einmal in die richtige Richtung: Es gibt wieder einen Oberbegriff, der klar und eindeutig alle Geschlechter bezeichnet. Gendern 2.0 geht noch eine Schritt weiter: Die Stammform wird durch eine eigene Movierungen für jedes Geschlecht neutralisiert. Arzt, Ärztich, Ärztin, Ärztix, … Damit bekommen wir den Oberbegriff zurück. Wesentlicher Vorteil: Dieser Form des Genderns erweitert die Sprache. Damit wird der Übergang sehr viel einfacher, weil sprachkonservative Menschen zunächst einmal nichts ändern müssen. Was freilich entfällt: Die Sprache selber eignet sich dann nicht mehr, um die eigene Weltsicht zur Schau zu stellen. Das ist aber mehr ein Vor- als ein Nachteil, da Sprache für sich neutral sein muss, um als Kommunikationsmittel über ideologische Grenzen hinweg zu funktionieren.

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  43. @heribert_nix #Entgendern weist schon einmal in die richtige Richtung: Es gibt wieder einen Oberbegriff, der klar und eindeutig alle Geschlechter bezeichnet. Gendern 2.0 geht noch eine Schritt weiter: Die Stammform wird durch eine eigene Movierungen für jedes Geschlecht neutralisiert. Arzt, Ärztich, Ärztin, Ärztix, … Damit bekommen wir den Oberbegriff zurück. Wesentlicher Vorteil: Dieser Form des Genderns erweitert die Sprache. Damit wird der Übergang sehr viel einfacher, weil sprachkonservative Menschen zunächst einmal nichts ändern müssen. Was freilich entfällt: Die Sprache selber eignet sich dann nicht mehr, um die eigene Weltsicht zur Schau zu stellen. Das ist aber mehr ein Vor- als ein Nachteil, da Sprache für sich neutral sein muss, um als Kommunikationsmittel über ideologische Grenzen hinweg zu funktionieren.

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  44. @heribert_nix #Entgendern weist schon einmal in die richtige Richtung: Es gibt wieder einen Oberbegriff, der klar und eindeutig alle Geschlechter bezeichnet. Gendern 2.0 geht noch eine Schritt weiter: Die Stammform wird durch eine eigene Movierungen für jedes Geschlecht neutralisiert. Arzt, Ärztich, Ärztin, Ärztix, … Damit bekommen wir den Oberbegriff zurück. Wesentlicher Vorteil: Dieser Form des Genderns erweitert die Sprache. Damit wird der Übergang sehr viel einfacher, weil sprachkonservative Menschen zunächst einmal nichts ändern müssen. Was freilich entfällt: Die Sprache selber eignet sich dann nicht mehr, um die eigene Weltsicht zur Schau zu stellen. Das ist aber mehr ein Vor- als ein Nachteil, da Sprache für sich neutral sein muss, um als Kommunikationsmittel über ideologische Grenzen hinweg zu funktionieren.

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    #gendern #gendern20 #Sprache #Deutsch

  45. (Ent-)Gendern: Wissenschaft

    Völlig unabhängig davon wie myn zu Fragen des Genderns oder Entgenderns steht, für die Wissenschaft stellen sie eine Herausforderung dar. Sprache ist kein Untersuchungsgegenstand wie jeder andere, denn sie bildet das Arbeitsmittel, mit dem jede Untersuchung von Gegenständen erfolgt. Ohne sie bleibt Wissenschaft stumm.
    #gendern, #entgendern
    heribert-nix.de/2025/08/04/ent

  46. (Ent-)Gendern: Wissenschaft

    Völlig unabhängig davon wie myn zu Fragen des Genderns oder Entgenderns steht, für die Wissenschaft stellen sie eine Herausforderung dar. Sprache ist kein Untersuchungsgegenstand wie jeder andere, denn sie bildet das Arbeitsmittel, mit dem jede Untersuchung von Gegenständen erfolgt. Ohne sie bleibt Wissenschaft stumm.
    #gendern, #entgendern
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