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#gendern20 — Public Fediverse posts

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  1. Interessante Beobachtung das #Gendern betreffend: Erkläre ich das Konzept von Gendern 2.0 gibt es immer wieder Leute, die zunächst ruhig und interessiert lauschen. Auch die weibliche (-in) und dann die männliche (-ich) Sexusmarkierung werden noch in aller Ruhe gehört; bei der dritten, dem -ix für Diverse wird es leicht unruhig. Spätestens bei dem Hinweis, dass dieses Konzept auf noch wesentlich mehr Geschlechter erweiterbar wäre, ist der Ofen dann aus. Es geht also beim Gendern oft gar nicht um die Sprache an sich, sondern darum, dass man sich mit Konzepten jenseits der heterosexuellen Norm nicht beschäftigen möchte. Für die Debatte um's Gendern wäre es aber hilfreich, diese beiden Themen getrennt zu diskutieren.

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  2. Interessante Beobachtung das #Gendern betreffend: Erkläre ich das Konzept von Gendern 2.0 gibt es immer wieder Leute, die zunächst ruhig und interessiert lauschen. Auch die weibliche (-in) und dann die männliche (-ich) Sexusmarkierung werden noch in aller Ruhe gehört; bei der dritten, dem -ix für Diverse wird es leicht unruhig. Spätestens bei dem Hinweis, dass dieses Konzept auf noch wesentlich mehr Geschlechter erweiterbar wäre, ist der Ofen dann aus. Es geht also beim Gendern oft gar nicht um die Sprache an sich, sondern darum, dass man sich mit Konzepten jenseits der heterosexuellen Norm nicht beschäftigen möchte. Für die Debatte um's Gendern wäre es aber hilfreich, diese beiden Themen getrennt zu diskutieren.

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  3. Interessante Beobachtung das #Gendern betreffend: Erkläre ich das Konzept von Gendern 2.0 gibt es immer wieder Leute, die zunächst ruhig und interessiert lauschen. Auch die weibliche (-in) und dann die männliche (-ich) Sexusmarkierung werden noch in aller Ruhe gehört; bei der dritten, dem -ix für Diverse wird es leicht unruhig. Spätestens bei dem Hinweis, dass dieses Konzept auf noch wesentlich mehr Geschlechter erweiterbar wäre, ist der Ofen dann aus. Es geht also beim Gendern oft gar nicht um die Sprache an sich, sondern darum, dass man sich mit Konzepten jenseits der heterosexuellen Norm nicht beschäftigen möchte. Für die Debatte um's Gendern wäre es aber hilfreich, diese beiden Themen getrennt zu diskutieren.

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  4. Interessante Beobachtung das #Gendern betreffend: Erkläre ich das Konzept von Gendern 2.0 gibt es immer wieder Leute, die zunächst ruhig und interessiert lauschen. Auch die weibliche (-in) und dann die männliche (-ich) Sexusmarkierung werden noch in aller Ruhe gehört; bei der dritten, dem -ix für Diverse wird es leicht unruhig. Spätestens bei dem Hinweis, dass dieses Konzept auf noch wesentlich mehr Geschlechter erweiterbar wäre, ist der Ofen dann aus. Es geht also beim Gendern oft gar nicht um die Sprache an sich, sondern darum, dass man sich mit Konzepten jenseits der heterosexuellen Norm nicht beschäftigen möchte. Für die Debatte um's Gendern wäre es aber hilfreich, diese beiden Themen getrennt zu diskutieren.

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  5. @sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. gendern20.de

    #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #Gendern20

  6. @sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. gendern20.de

    #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #Gendern20

  7. @sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. gendern20.de

    #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #Gendern20

  8. @sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. gendern20.de

    #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #Gendern20

  9. @sam4000 @DasWissen »Konservative Gender-Gegner argumentieren oft: Ja, das reicht, das sei ja eine rein grammatische Definition, dass die maskuline Mehrzahl auch die Frauen mitmeint.« Genau betrachtet irren beide Seiten. Es gibt im Deutschen bisher keine (verbreitet) Movierung (Sexusmarkierung mittels Nachsilben) für männliche Exemplare: »Schüler« meint Schüler jeglichen Geschlechts – Schülerinnen genauso wie Schüleriche. Letzteres, der Schülerich bezeichnet einen männlichen Schüler eindeutig. Mittels dieser symmetrischen Movierung lösen sich viele Probleme und Widersprüche: Die kurze Stammform darf wieder alle meinen und es gibt für wirklich jedes Geschlecht eine eigene, gleichwertige Movierung. gendern20.de

    #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #Gendern20

  10. @UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
    gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #Gendern #Gendern20

  11. @UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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  12. @UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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  13. @UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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  14. @UmWerker Doppelpunkte als »Gender-Zeichen« sind aus den von dir erwähnten Gründen tatsächlich besonders patschert. Aus typographischer Sicht wären Medio-Punkte (HALFWIDTH KATAKANA MIDDLE DOT) ideal – »meine Held・innen«. Der Versuch, einen grammatikalischen Missstand, typographisch zu lösen, war aber nie besonders aussichtsreich. »Helden« sind grammatikalisch betrachtet geschlechtsneutral: Analog zum Mäuserich fehlt uns eigentlich der »Helderich« (oder kürzer »Heldich«). Diese symmetrische Movierung (Sexusmarkierung) löst eine ganze Reihe von Problemen, die auf der typographischen Eben ungelöst blieben: Die kurze Stammform kann unkompliziert und spracheffizient für den häufigsten Fall, dass das Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist, verwendet werden. Dritte und weitere Geschlechter können mit eignen Silben gleichwertig markiert, anstatt durch ein Sonderzeichen mitgemeint zu werden. Und Frauen sind nicht mehr nur ein Anhängsel ausgehend von der »männlichen Form«.
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  15. @yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.

    gendern20.de

    #GFK, #Gendern, #Gendern20, #Deutsch, #Sprache, #Kommunikation

  16. @yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.

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  17. @yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.

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  18. @yours_truly Ein sehr interessanter, differenzierter Beitrag! Ich kann die Grundüberlegung sehr gut nachvollziehen: Kommunikationsformen, mit denen mensch nicht in ausgefahrene Bahnen abdriftet, müssen geübt werden. Das ist logisch und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wo es aber schwierig wird: Die implizite Annahmen, nicht zu »gendern« wäre beleidigend. Zugegeben, das generische Maskulinum, im Sinne von die männliche Form meint alle anderen mit, bildet das veränderte Rollenverständnis schon lange nicht mehr ab. Allerdings sind Lösungen, die geübt werden müssen, so gut wie immer mehr eine Verschlimmbesserung als eine Lösung: »Arbeiter*innen« ist nicht nur verwirrend weil konsequent nicht durchzuziehen – egal wie viel man übt. Vor allem aber ist es heteronormativ und sexistisch. Statt eines neutralen Begriffs bekommen wir eine Art Aufzählung mit einem Joker in der Mitte, der das nicht-binäre Spektrum mitmeinen soll. Ohne viel zu üben funktionieren Lösungen aus dem Gendern 2.0 Spektrum. Sie erweitern die Sprache um das eigentlich fehlende männliche Suffix (und solche für Nicht-Binäre), so dass die kurzen Stammformen wieder ihre eigentliche, sexusfreie Funktion übernehmen können.

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  19. @bundeskater Nein eher nicht – es sei denn, das Geschlecht des Mitgliedes wäre relevant. Dann aber gleich richtig: Mitgliederich, Mitgliederin, Mitgliederix, …

    #gendern20

  20. @bundeskater Nein eher nicht – es sei denn, das Geschlecht des Mitgliedes wäre relevant. Dann aber gleich richtig: Mitgliederich, Mitgliederin, Mitgliederix, …

    #gendern20

  21. @bundeskater Nein eher nicht – es sei denn, das Geschlecht des Mitgliedes wäre relevant. Dann aber gleich richtig: Mitgliederich, Mitgliederin, Mitgliederix, …

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  22. @bundeskater Nein eher nicht – es sei denn, das Geschlecht des Mitgliedes wäre relevant. Dann aber gleich richtig: Mitgliederich, Mitgliederin, Mitgliederix, …

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  23. @bundeskater Nein eher nicht – es sei denn, das Geschlecht des Mitgliedes wäre relevant. Dann aber gleich richtig: Mitgliederich, Mitgliederin, Mitgliederix, …

    #gendern20

  24. @stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. gendern20.de/faq/

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #gendern20

  25. @stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. gendern20.de/faq/

    #Sprache #Deutsch #Geschlechtergerecht #Gendern #gendern20

  26. @stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. gendern20.de/faq/

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  27. @stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. gendern20.de/faq/

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  28. @stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. gendern20.de/faq/

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  29. @Chubbypunk Deine Formulierung, »es wird endlich eine generische Form entwickelt« (aktiv), legt nahe, dass es dafür einen Betreiber geben sollte, andernfalls hättest du ja geschrieben »es entwickelt sich endlich eine generische Form« (passiv). Ansonsten ja, natürlich leben solche Entwicklungen von Lösungsvorschlägen, die aktiv entwickelt wurden. Die von mir erwähnte, das basisneutrale »Gendern 2.0« beruht bspw. auf einer sorgfältigen Analyse der zugrunde liegenden grammatikalischen Problems, welches mit dem »generischen Maskulinum« einhergeht: Sprache wird ungenau (manche sind mitgemeint) und verstärkt damit unterschwellig Geschlechterklischees. Das lässt sich auf grammatischer Ebene besser lösen als typographisch (mit Sonderzeichen).

    #Sprache #Deutsch #Gendern #Gendern20

    gendern20.de

  30. @Chubbypunk Deine Formulierung, »es wird endlich eine generische Form entwickelt« (aktiv), legt nahe, dass es dafür einen Betreiber geben sollte, andernfalls hättest du ja geschrieben »es entwickelt sich endlich eine generische Form« (passiv). Ansonsten ja, natürlich leben solche Entwicklungen von Lösungsvorschlägen, die aktiv entwickelt wurden. Die von mir erwähnte, das basisneutrale »Gendern 2.0« beruht bspw. auf einer sorgfältigen Analyse der zugrunde liegenden grammatikalischen Problems, welches mit dem »generischen Maskulinum« einhergeht: Sprache wird ungenau (manche sind mitgemeint) und verstärkt damit unterschwellig Geschlechterklischees. Das lässt sich auf grammatischer Ebene besser lösen als typographisch (mit Sonderzeichen).

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  31. @Chubbypunk Deine Formulierung, »es wird endlich eine generische Form entwickelt« (aktiv), legt nahe, dass es dafür einen Betreiber geben sollte, andernfalls hättest du ja geschrieben »es entwickelt sich endlich eine generische Form« (passiv). Ansonsten ja, natürlich leben solche Entwicklungen von Lösungsvorschlägen, die aktiv entwickelt wurden. Die von mir erwähnte, das basisneutrale »Gendern 2.0« beruht bspw. auf einer sorgfältigen Analyse der zugrunde liegenden grammatikalischen Problems, welches mit dem »generischen Maskulinum« einhergeht: Sprache wird ungenau (manche sind mitgemeint) und verstärkt damit unterschwellig Geschlechterklischees. Das lässt sich auf grammatischer Ebene besser lösen als typographisch (mit Sonderzeichen).

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  32. @Chubbypunk Deine Formulierung, »es wird endlich eine generische Form entwickelt« (aktiv), legt nahe, dass es dafür einen Betreiber geben sollte, andernfalls hättest du ja geschrieben »es entwickelt sich endlich eine generische Form« (passiv). Ansonsten ja, natürlich leben solche Entwicklungen von Lösungsvorschlägen, die aktiv entwickelt wurden. Die von mir erwähnte, das basisneutrale »Gendern 2.0« beruht bspw. auf einer sorgfältigen Analyse der zugrunde liegenden grammatikalischen Problems, welches mit dem »generischen Maskulinum« einhergeht: Sprache wird ungenau (manche sind mitgemeint) und verstärkt damit unterschwellig Geschlechterklischees. Das lässt sich auf grammatischer Ebene besser lösen als typographisch (mit Sonderzeichen).

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  33. @krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.

    gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #Gendern #Gendern20 #Inklusion

  34. @krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.

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  35. @krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.

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  36. @krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.

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  37. @krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.

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    #Sprache #Deutsch #Gendern #Gendern20 #Inklusion

  38. @stephan Eigentlich wäre das ja korrekt: »Autor:in« meint ja angeblich eine Person, deren Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist. Sollte es in dem Text also nicht um das Geschlecht der Person gegangen sein, träfe »Autor:in« es besser als »Autorin«. Kurios ist es dennoch … weshalb ich dafür eintrete, die Stammform (Autor) verstärkt als die neutrale zu verwenden und nur dann, wenn es auf das Geschlecht wirklich ankommt, die passende Endung anzuhängen. gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #gendern #geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  39. @stephan Eigentlich wäre das ja korrekt: »Autor:in« meint ja angeblich eine Person, deren Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist. Sollte es in dem Text also nicht um das Geschlecht der Person gegangen sein, träfe »Autor:in« es besser als »Autorin«. Kurios ist es dennoch … weshalb ich dafür eintrete, die Stammform (Autor) verstärkt als die neutrale zu verwenden und nur dann, wenn es auf das Geschlecht wirklich ankommt, die passende Endung anzuhängen. gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #gendern #geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  40. @stephan Eigentlich wäre das ja korrekt: »Autor:in« meint ja angeblich eine Person, deren Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist. Sollte es in dem Text also nicht um das Geschlecht der Person gegangen sein, träfe »Autor:in« es besser als »Autorin«. Kurios ist es dennoch … weshalb ich dafür eintrete, die Stammform (Autor) verstärkt als die neutrale zu verwenden und nur dann, wenn es auf das Geschlecht wirklich ankommt, die passende Endung anzuhängen. gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #gendern #geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  41. @stephan Eigentlich wäre das ja korrekt: »Autor:in« meint ja angeblich eine Person, deren Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist. Sollte es in dem Text also nicht um das Geschlecht der Person gegangen sein, träfe »Autor:in« es besser als »Autorin«. Kurios ist es dennoch … weshalb ich dafür eintrete, die Stammform (Autor) verstärkt als die neutrale zu verwenden und nur dann, wenn es auf das Geschlecht wirklich ankommt, die passende Endung anzuhängen. gendern20.de

    #Sprache #Deutsch #gendern #geschlechtergerechtigkeit #gendern20

  42. @StephanMatthiesen Ich verwende diese Form des Genderns schon seit Jahren in allen Lebenslagen. Manchmal weise ich ausdrücklich darauf hin, manchmal nicht. Hatte noch nie ein Problem damit – schon gar nicht im Businessbereich. Was mensch meiner Erfahrung nach anfangs unterschätzt: Die 2.0 Gendersysteme sind rückwärtskompatibel – die erweitern die Sprache um eine bisher fehlende Funktion statt sie zu verändern.

    #gendern20

  43. @StephanMatthiesen Ich verwende diese Form des Genderns schon seit Jahren in allen Lebenslagen. Manchmal weise ich ausdrücklich darauf hin, manchmal nicht. Hatte noch nie ein Problem damit – schon gar nicht im Businessbereich. Was mensch meiner Erfahrung nach anfangs unterschätzt: Die 2.0 Gendersysteme sind rückwärtskompatibel – die erweitern die Sprache um eine bisher fehlende Funktion statt sie zu verändern.

    #gendern20

  44. @StephanMatthiesen Ich verwende diese Form des Genderns schon seit Jahren in allen Lebenslagen. Manchmal weise ich ausdrücklich darauf hin, manchmal nicht. Hatte noch nie ein Problem damit – schon gar nicht im Businessbereich. Was mensch meiner Erfahrung nach anfangs unterschätzt: Die 2.0 Gendersysteme sind rückwärtskompatibel – die erweitern die Sprache um eine bisher fehlende Funktion statt sie zu verändern.

    #gendern20

  45. @StephanMatthiesen Ich verwende diese Form des Genderns schon seit Jahren in allen Lebenslagen. Manchmal weise ich ausdrücklich darauf hin, manchmal nicht. Hatte noch nie ein Problem damit – schon gar nicht im Businessbereich. Was mensch meiner Erfahrung nach anfangs unterschätzt: Die 2.0 Gendersysteme sind rückwärtskompatibel – die erweitern die Sprache um eine bisher fehlende Funktion statt sie zu verändern.

    #gendern20

  46. @StephanMatthiesen Ich verwende diese Form des Genderns schon seit Jahren in allen Lebenslagen. Manchmal weise ich ausdrücklich darauf hin, manchmal nicht. Hatte noch nie ein Problem damit – schon gar nicht im Businessbereich. Was mensch meiner Erfahrung nach anfangs unterschätzt: Die 2.0 Gendersysteme sind rückwärtskompatibel – die erweitern die Sprache um eine bisher fehlende Funktion statt sie zu verändern.

    #gendern20

  47. @MrGR Ich hab #Esperanto leider nicht gelernt. Mir fällt aber auf, dass Esperanto-Kundige tendenziell offener für die gleichgestellte Movierung und das Erhalten der neutralen Oberbegriffe sind.

    #gendern20

  48. @MrGR Ich hab #Esperanto leider nicht gelernt. Mir fällt aber auf, dass Esperanto-Kundige tendenziell offener für die gleichgestellte Movierung und das Erhalten der neutralen Oberbegriffe sind.

    #gendern20

  49. @MrGR Ich hab #Esperanto leider nicht gelernt. Mir fällt aber auf, dass Esperanto-Kundige tendenziell offener für die gleichgestellte Movierung und das Erhalten der neutralen Oberbegriffe sind.

    #gendern20

  50. @MrGR Ich hab #Esperanto leider nicht gelernt. Mir fällt aber auf, dass Esperanto-Kundige tendenziell offener für die gleichgestellte Movierung und das Erhalten der neutralen Oberbegriffe sind.

    #gendern20

  51. @MrGR So weit ich weiß, trifft diese Seite keine eindeutige Aussagen, die Pronomen (der, die, das, einer, eine, …) betreffend. Bei der Tabelle wird in der Fußzeile darauf auch hingewiesen. Das soll sich meiner Meinung nach genauso entwickeln dürfen, wie die konkreten Endungen. Das -in/-innen für weiblich ist wohl schon mal fix, bei den Endungen für männlich und divers bin ich mir nicht sicher, was sich durchsetzen wird. Dazu kommt, dass wir ja vielleicht auch noch Endungen für andere Geschlechter haben wollen.

    Würdest du alle auf neutrum (das Lehrer) umstellen oder einen komplett neuen Artikel (dix Lehrer) kreieren? Bekämen auch die markierten Substantive den neutralen Artikel (dix Lehrerich)? Wie machen wir es dann mit den unbestimmten Artikeln (ein, kein, …)? Wie bei einem vierten oder fünften Geschlecht?

    #gendern20

  52. @MrGR So weit ich weiß, trifft diese Seite keine eindeutige Aussagen, die Pronomen (der, die, das, einer, eine, …) betreffend. Bei der Tabelle wird in der Fußzeile darauf auch hingewiesen. Das soll sich meiner Meinung nach genauso entwickeln dürfen, wie die konkreten Endungen. Das -in/-innen für weiblich ist wohl schon mal fix, bei den Endungen für männlich und divers bin ich mir nicht sicher, was sich durchsetzen wird. Dazu kommt, dass wir ja vielleicht auch noch Endungen für andere Geschlechter haben wollen.

    Würdest du alle auf neutrum (das Lehrer) umstellen oder einen komplett neuen Artikel (dix Lehrer) kreieren? Bekämen auch die markierten Substantive den neutralen Artikel (dix Lehrerich)? Wie machen wir es dann mit den unbestimmten Artikeln (ein, kein, …)? Wie bei einem vierten oder fünften Geschlecht?

    #gendern20

  53. @MrGR So weit ich weiß, trifft diese Seite keine eindeutige Aussagen, die Pronomen (der, die, das, einer, eine, …) betreffend. Bei der Tabelle wird in der Fußzeile darauf auch hingewiesen. Das soll sich meiner Meinung nach genauso entwickeln dürfen, wie die konkreten Endungen. Das -in/-innen für weiblich ist wohl schon mal fix, bei den Endungen für männlich und divers bin ich mir nicht sicher, was sich durchsetzen wird. Dazu kommt, dass wir ja vielleicht auch noch Endungen für andere Geschlechter haben wollen.

    Würdest du alle auf neutrum (das Lehrer) umstellen oder einen komplett neuen Artikel (dix Lehrer) kreieren? Bekämen auch die markierten Substantive den neutralen Artikel (dix Lehrerich)? Wie machen wir es dann mit den unbestimmten Artikeln (ein, kein, …)? Wie bei einem vierten oder fünften Geschlecht?

    #gendern20

  54. @MrGR So weit ich weiß, trifft diese Seite keine eindeutige Aussagen, die Pronomen (der, die, das, einer, eine, …) betreffend. Bei der Tabelle wird in der Fußzeile darauf auch hingewiesen. Das soll sich meiner Meinung nach genauso entwickeln dürfen, wie die konkreten Endungen. Das -in/-innen für weiblich ist wohl schon mal fix, bei den Endungen für männlich und divers bin ich mir nicht sicher, was sich durchsetzen wird. Dazu kommt, dass wir ja vielleicht auch noch Endungen für andere Geschlechter haben wollen.

    Würdest du alle auf neutrum (das Lehrer) umstellen oder einen komplett neuen Artikel (dix Lehrer) kreieren? Bekämen auch die markierten Substantive den neutralen Artikel (dix Lehrerich)? Wie machen wir es dann mit den unbestimmten Artikeln (ein, kein, …)? Wie bei einem vierten oder fünften Geschlecht?

    #gendern20

  55. Auch wenn da jetzt eins nicht begeistert ist, niemensch verunstaltet die Sprache :mastogrin:

    »Die Akzeptanz neuer (Pro)nomen ist vor allem eine Ge­wöhnungs­frage, wohingegen die Versuche, Überbegriffe durch Aufzählung herzustellen, die Sprache dauerhaft verkomplizieren ohne jemals gerecht zu sein. »Leserinnen und Leser« ist nicht nur länger als »Leser«, sondern auch noch unvollständig – es sei denn, meine Leserschaft würde sich auf eine sehr genau eingegrenzte, brav heteronormativ lebende Gruppe beschränken. Darüber hinaus spaltet das Splitting – nomen est omen – die Leser in männliche Leser und weibliche Leserinnen auf, die fortan getrennt erwähnt und besprochen werden müssen.«

    ingo.lantschner.name/post/2023

    @SusanneBonn @oldperl @verenavoegeler

    #gendern #gendern20 #sprache #deutsch

  56. Auch wenn da jetzt eins nicht begeistert ist, niemensch verunstaltet die Sprache :mastogrin:

    »Die Akzeptanz neuer (Pro)nomen ist vor allem eine Ge­wöhnungs­frage, wohingegen die Versuche, Überbegriffe durch Aufzählung herzustellen, die Sprache dauerhaft verkomplizieren ohne jemals gerecht zu sein. »Leserinnen und Leser« ist nicht nur länger als »Leser«, sondern auch noch unvollständig – es sei denn, meine Leserschaft würde sich auf eine sehr genau eingegrenzte, brav heteronormativ lebende Gruppe beschränken. Darüber hinaus spaltet das Splitting – nomen est omen – die Leser in männliche Leser und weibliche Leserinnen auf, die fortan getrennt erwähnt und besprochen werden müssen.«

    ingo.lantschner.name/post/2023

    @SusanneBonn @oldperl @verenavoegeler

    #gendern #gendern20 #sprache #deutsch