#didaktik — Public Fediverse posts
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🌈 Wie entsteht eigentlich ein Regenbogen? Für Professorin Dr. Manuela Welzel-Breuer war genau diese Frage der Anfang ihrer Begeisterung für #Physik.
🎙️ Im Interview mit Antje Karbe spricht sie darüber, warum #Naturphänomene sie bis heute faszinieren, weshalb #Didaktik für gute #Lehre entscheidend ist und wie man junge Menschen für #MINT begeistern kann. Besonders beschäftigt sie die Frage, warum #naturwissenschaft|liche Berufe für viele #Mädchen noch immer nicht selbstverständlich erscheinen – und welche Verantwortung #Schule|n und #Hochschule|n dabei tragen.
🔬 Manuela Welzel-Breuer blickt außerdem auf ihren ungewöhnlichen Weg zurück: von der #Lehrerin in der DDR über die #Forschung an der @unibremen bis zur Professur bei uns an der #PHHeidelberg. Dabei erzählt sie offen von den #Herausforderungen als #Wissenschaftlerin und #Mutter sowie von den Veränderungen, die sie im #Hochschulsystem erlebt hat.
👉 Das Gespräch über #Neugier, #Bildung und die Kraft guter #Wissenschaftsvermittlung findet ihr unter https://www.ph-heidelberg.de/hochschule/organisation/stabstellen/presse-und-kommunikation/aktuelles/einzelansicht-zentrale-news/20260519-gespraech-welzel-breuer.html
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*** Neue Spezial-Folge des #Tuwort‑#Podcasts ***
Thema: #Rechtschreibung
Gast: Marco Gierke
Marco ist Leiter der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung und Wissenschaftler am @ids_mannheim
Im Einzelnen: Geschichte, Prinzipien, soziale Aspekte, Genese, Regelung und Zukunft der Rechtschreibung, Zweifelsfälle, #Gendern, #KI Rechtschreib-#Didaktik
https://www.tuwort.com/index.php/2026/04/26/tuwort-spezial-15-marco-gierke-ueber-rechtschreibung/
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*** Neue Spezial-Folge des #Tuwort‑#Podcasts ***
Thema: #Rechtschreibung
Gast: Marco Gierke
Marco ist Leiter der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung und Wissenschaftler am @ids_mannheim
Im Einzelnen: Geschichte, Prinzipien, soziale Aspekte, Genese, Regelung und Zukunft der Rechtschreibung, Zweifelsfälle, #Gendern, KI, Rechtschreib-#Didaktik
https://www.tuwort.com/index.php/2026/04/26/tuwort-spezial-15-marco-gierke-ueber-rechtschreibung/
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
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In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
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Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
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Seminar "Train the Trainer: Didaktische Grundlagen für die Wissensvermittlung in der Bibliothek" - zwei intensive Tage mit vielen praktischen Übungen in Mülheim an der Ruhr
📅 05.–06.Februar 2026
👥 Für Beschäftigte aus WB und ÖB
📝 Anmeldung bis 10.12.2025
💰 Für Nicht-Landesbedienstete NRW: 445,- € (inkl. Übernachtung & Verpflegung)#ZBIW #THKoeln #Weiterbildung #Fortbildung #Bibliothek #Didaktik #TrainTheTrainer #Wissensvermittlung #Workshops #Moderation #Lernprozesse
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Seminar "Train the Trainer: Didaktische Grundlagen für die Wissensvermittlung in der Bibliothek" - zwei intensive Tage mit vielen praktischen Übungen in Mülheim an der Ruhr
📅 05.–06.Februar 2026
👥 Für Beschäftigte aus WB und ÖB
📝 Anmeldung bis 10.12.2025
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Seminar "Train the Trainer: Didaktische Grundlagen für die Wissensvermittlung in der Bibliothek" - zwei intensive Tage mit vielen praktischen Übungen in Mülheim an der Ruhr
📅 05.–06.Februar 2026
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📅 Save the Date: Vom 13.–15. Mai 2025 findet das #UniversityFutureFestival unter dem Motto "/imagine" statt. Als Netzwerkpartner freuen wir uns auf inspirierende Beiträge zu #KI, #Didaktik, #FutureSkills & mehr. Teilnahme kostenlos, digital & hybrid – jetzt anmelden!
👉 https://festival.hfd.digital/de/universityfuturefestival/
#OERde #CCLde #academia #AcademicMastodon #AcademiaEdu #hochschuldidaktik #FediLZ #FediCampus #OpenEducation #openscience #bildung #UFFestival -
🚀CfP für's #UFFestival 2025 /imagine! Ready? Bis zum 20. Januar können Beiträge zu den Zukünften der Hochschulbildung eingereicht werden – von #KI bis #Didaktik und #Digitalisierung. Als Netzwerkpartner freuen wir uns auf Austausch und Inspiration!✨
https://festival.hfd.digital/de/#OERde #OER #academia #AcademicMastodon #AcademiaEdu #hochschuldidaktik #FediLZ #FediCampus #OpenEducation
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#Phase des #Experimentierens mit #Formaten #transdisziplinärer #Forschung, #Lehre und #Wissenschaft als #Praxis, bei der #theoretisches #Verständnis #verzichtbar sei.
#Typik #universitärer #Forschung und #Lehre die nur nach dem #Wie und nicht nach dem #Was fragt. #Transdiziplinäre #Didaktik - #methodologisch #reflektiert;
Dirk #Baecker - #Universität #transdisziplinär, S.2
https://www.researchgate.net/publication/354674839_Universitat_transdisziplinar/link/61458e6d3c6cb31069772fa4/download