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#artikel — Public Fediverse posts

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  1. “Wenn ich groß bin, werde ich mal ein Bienenwolf!” dachte sich die Bienenjagende Knotenwespe (Cerceris rybyensis) und schnappte sich eine Furchenbiene. – Von Elke Schwarzer

    Während ein Bienenwolf (Philanthus triangulum) Honigbienen fängt und als Larvennahrung unter die Erde bringt, muss sich die viel kleinere Knotenwespe mit standesgemäßer Beute begnügen. Und das sind Schmal- und Furchenbienen, die sie genauso wie die Bienenwölfin auf Blüten erhascht, aber dort auch gern selbst Nektar schlürft. – https://guenstiggaertnern.blogspot.com/

    +++ https://nutzgarten.blogspot.com/

    #Artikel #BienenjagendeKnotenwespe #Bienenwolf #Blog #ElkeSchwarzer #Garten #guenstigergärtnernBlogspot #Knotenwespe #Natur #nutzgartenBlogspot
  2. “Wenn ich groß bin, werde ich mal ein Bienenwolf!” dachte sich die Bienenjagende Knotenwespe (Cerceris rybyensis) und schnappte sich eine Furchenbiene. – Von Elke Schwarzer

    Während ein Bienenwolf (Philanthus triangulum) Honigbienen fängt und als Larvennahrung unter die Erde bringt, muss sich die viel kleinere Knotenwespe mit standesgemäßer Beute begnügen. Und das sind Schmal- und Furchenbienen, die sie genauso wie die Bienenwölfin auf Blüten erhascht, aber dort auch gern selbst Nektar schlürft. – https://guenstiggaertnern.blogspot.com/

    +++ https://nutzgarten.blogspot.com/

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  3. Wolken und Kastanien – Der Nussbaum

    Über einen Nußbaum, groß wie ein Wal, und Blätter, die wie Smaragde funkeln, über schwatzende Vögel, das Verschwinden der Wolken und eine rote Wollmütze.

    https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/693a553b-651b-461e-b609-990ade67f5e5

    #Artikel #DerNussbaum #Geschichte #RenatusDeckert #steadyPage #WolkenUndKastanien
  4. Wolken und Kastanien – Der junge Löwe

    Über eine Fotografie im Nachlaß meines Onkels und seine Stasi-Akte von 1961, eine Flucht im Kofferraum nach West-Berlin und den Gestank der Angst, der nie vergeht

    https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/f45208c9-4bda-4068-9e48-f878c6dda80e

    #Angst #Artikel #Bluesky #DDR #DerJungeLöwe #Politik #RenatusDeckert #steadyPage #Wissen #WolkenUndKastanien
  5. Hannes Zahner – Der Klang der Stille

    Stillsein wird oft gleichgesetzt mit geräuschlos, „in sich versunken“, ruhig, schweigsam. Das scheint
    mir ein grosser Irrtum zu sein. Stille bedeutet nicht schweigen in einer geräuschlosen Umgebung.
    Stillsein heisst, vollumfänglich in diesem Moment präsent zu sein, ohne innere Ablenkung und
    Assoziationen, ohne Vorurteile und „Gedankenschachspiele“. Je näher wir einer solchen Präsenz
    kommen, desto mehr ist es uns möglich, die Signale und Impulse aus der inneren Tiefe des Selbst
    wahrzunehmen. Stillsein ist also eine Qualität des Seins, die Kontemplation und Meditation nicht
    als ein Heraustreten aus der Welt versteht, sondern als ein Anwesendsein aus der inneren Stille des
    Selbst, in welchem alltäglichen Tun und Werken wir immer stehen …

    https://www.jacobygindler.ch/wp-content/uploads/zahner-klang-der-stille.pdf

    https://www.jacobygindler.ch/methode/texte/

    #Artikel #DesignPorn #HannesZahner #jacobygindlerCh #Stille #Zitate
  6. silvae – ganz oben

    Vor 690 Jahren hat Francesco Petrarca seinen berühmten →Brief geschrieben, in dem er davon berichtet, wie er den Mont Ventoux erklommen hat: Den höchsten Berg dieser Gegend, den man nicht zu Unrecht Ventosus, ,den Windigen‘, nennt, habe ich am heutigen Tag bestiegen, allein vom Drang beseelt, diesen außergewöhnlich hohen Ort zu sehen. 

    Das gilt heute als der Beginn des touristischen Bergsteigens, das aber erst im 18. Jahrhundert wirklich einsetzt. Jahrhunderte lang hatten die Berge niemanden interessiert, sie waren Warzen auf dem Gesicht der Erde gewesen, die Ästhetisierung der Bergwelt hatte noch nicht begonnen. – https://loomings-jay.blogspot.com/2026/04/ganz-oben.html

    #Artikel #Berg #Brief #FrancescoPetraca #Frankreich #Literatur #loomingsJayBlogspot #MontVentoux #Natur #OrteRäume #Provence #silvae
  7. Seine Hände so weiß – Von Renatus Deckert

    Über Noten und Fäuste, ein Stück Kohle zur Klavierstunde und das Stakkato hinter der Wand, über Arthur Rubinstein und ein Pogrom in den Straßen von Lodz

    Wann immer ich diese Klänge höre, muß ich daran denken, wie Glenn Gould vor jedem Konzert seine Hände in heißes Wasser tauchte. Diese großen, weißen Hände, die sein Kapital waren als Pianist – auch wenn er einmal sagte: „Klavier spielt man nicht mit den Händen, sondern mit dem Kopf.“ Aber er konnte ja nicht seinen Kopf in heißes Wasser halten. Eine halbe Minute vielleicht, aber nicht eine Viertelstunde.

    https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/693a141b-964e-4537-b2ce-6f852e8ada3a

    #Artikel #GlennGould #Klavier #RenatusDeckert #SeineHändeSoWeiß #steadyPage
  8. Requiem auf ein Fahrrad – Wolken und Kastanien – Renatus Deckert

    Über frostige Nächte und aufplatzende Knospen, über Abschiede und Schmetterlinge im Bauch, Ostseemuscheln und Eselsohren und warum Tauben Tauben heißen

    https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/a2924abe-1d63-432c-a75e-3f3194b4c8c7

    #Artikel #Fahrrad #Magnolie #Photographie #RenatusDeckert #steadyPage #WolkenUndKastanien
  9. Beitrag im Personalmagazin – neues Lernen

    Wer möchte, das Verantwortung übernommen werden soll, muss auch bereit sein, sie abzugeben! Ein BarCamp ist ein wirksames Format für Lernen in dynamischen und komplexen Themen - das fördern wir bei der Corporate Learning Community gUG Julia Senner vom Personalmagazin hat für einen Bericht im aktuellen Heft neuesLernen über Verbände, die das "Lernen raus aus der Blase" holen recherchiert. Unter dem Titel: Teilgeben: Co-kreativer Raum fürs Lernen Link zum Personalmagazin Heft […]

    harald-schirmer.de/2026/04/13/

  10. Leben als Rechenprozess

    Die Analogie von Organismus und Computer – Von Filosofaxen

    Eine tiefverwurzelte Intuition lässt uns den Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Intelligenz als den Unterschied zwischen Lebens- und Rechenprozess empfinden. Wir sagen, KI-Systeme würden stur «mechanische» Regeln befolgen, und wir perpetuieren da-mit einen alten Gegensatz, der das philosophische Denken der Neuzeit tief prägt: den Gegensatz zwischen Lebewesen und Maschine, Organismus und Mechanismus. Tatsächlich aber weisen Entwicklungen in der KI-Forschung schon seit längerem darauf hin, dass – um es vorsichtig zu formulieren – die Grenze zwischen Lebens- und Rechenprozessen verschwimmt. Der Grundgedanke dazu stammt von zwei genialen Pionieren der Computertheorie. Alan Turing und John von Neumann schufen die konzeptuellen Voraussetzungen da-für, Wachstum, Selbstreplikation, Evolution als Rechenprozesse zu betrachten,

    https://kaeser-technotopia.blogspot.com/2026/02/eduard-kaeser-leben-als-rechenprozess.html

    #AlanTuring #Artikel #Computer #Filosofaxen #JohnVonNeumann #kaeserTechnotopiaBlogspot #Ki #LebenAlsRechenprozess #Organismus #Wissen
  11. Besonderheiten des #OAMB2025 @openaccess_bb

    Das #OAMBB basiert auf einer breiten Datengrundlage #OpenAlex #OpenAPC
    #Deutsche Bibliotheksstatistik #Repositorien-Daten #OPUS

    Es differenziert Kosten, Disziplinen, Lizenzen und Publikationstypen
    #Artikel #Reviews #Monografien #Buchkapitel. Dadurch lassen sich strukturelle Unterschiede der Publikationskulturen sichtbar machen.

    Darauf aufbauend gilt es, die Entwicklung weiterhin analytisch zu begleiten & durch qualitative Perspektiven zu ergänzen.

  12. Wir sind keine geborenen Krieger – Von Andreas Peglau

    Über die psychosozialen Voraussetzungen für Friedfertigkeit und „kriegerisches“ Verhalten

    Gegenwärtig versuchen kriegsgeile Politiker, Massenmedien und Rüstungskonzerne wieder einmal, uns „gen Osten“ in Stellung zu bringen, unbeschadet der Tatsache, dass sich diesmal daraus sogar ein Atomkrieg entwickeln kann. Die Friedensbewegung ist bislang zu schwach, um Sand in dieses Getriebe zu streuen. Und die Masse der Bevölkerung begehrt nicht auf gegen die tödliche Gefahr. Wollen Menschen keinen Frieden? Drängen unsere „Anlagen“ nach mörderischer Gewalt und Zerstörung?

    Von den sechs Millionen Jahren, die zumeist für die Menschheitsentstehung veranschlagt werden, gibt es für 5.988 Millionen Jahre, also für 99,98 Prozent davon, keinerlei Nachweise für Krieg. Sätze wie „Seit die Menschen existieren, führen sie Krieg“, entbehren daher jeder wissenschaftlichen Grundlage, sind unseriös und irreführend. 

    https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/

    #AndreasPeglau #Artikel #Friedfertigkeit #Gewaltbereitschaft #Psychologie

  13. Die Fälle von #sexualisierter #Gewalt sowie deren #Vertuschung einerseits und die #mangelnde #Professionalität bei der #Aufklärung andererseits tragen in beiden #christlichen #Kirchen dazu ebenso bei wie #interne #Orientierungslosigkeit und #Zerstrittenheit.
    Es scheint, als könnten die Kirchen mit den #Umwälzungen, in denen die Welt und auch sie selbst stecken, nichts anfangen. Die #Sprache in den #Kathedralen wird #nicht #mehr #verstanden

    Aus dem #Artikel von #Annette #Schavan in der #Zeit