#kolleginnen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kolleginnen, aggregated by home.social.
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Wer auf der #DGfE2026 #DGfE26 ist und sich für #OpenAccess in #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft interessiert ist, sollte unbedingt unsere @peDOCS #Kolleginnen am Stand des IZ Bildung des @dipf_aktuell im Senatssaal der LU Münchenbesuchen und sich dort auf's Netteste und Kompetenteste beraten lassen 😀
Sie sind während des gesamten @DGfE_eV -Kongresses am Stand! -
Wer auf der #DGfE2026 #DGfE26 ist und sich für #OpenAccess in #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft interessiert ist, sollte unbedingt unsere @peDOCS #Kolleginnen am Stand des IZ Bildung des @dipf_aktuell im Senatssaal der LU Münchenbesuchen und sich dort auf's Netteste und Kompetenteste beraten lassen 😀
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Wer auf der #DGfE2026 #DGfE26 ist und sich für #OpenAccess in #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft interessiert ist, sollte unbedingt unsere @peDOCS #Kolleginnen am Stand des IZ Bildung des @dipf_aktuell im Senatssaal der LU Münchenbesuchen und sich dort auf's Netteste und Kompetenteste beraten lassen 😀
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Wer auf der #DGfE2026 #DGfE26 ist und sich für #OpenAccess in #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft interessiert ist, sollte unbedingt unsere @peDOCS #Kolleginnen am Stand des IZ Bildung des @dipf_aktuell im Senatssaal der LU Münchenbesuchen und sich dort auf's Netteste und Kompetenteste beraten lassen 😀
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Wer auf der #DGfE2026 #DGfE26 ist und sich für #OpenAccess in #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft interessiert ist, sollte unbedingt unsere @peDOCS #Kolleginnen am Stand des IZ Bildung des @dipf_aktuell im Senatssaal der LU Münchenbesuchen und sich dort auf's Netteste und Kompetenteste beraten lassen 😀
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https://www.europesays.com/at/53765/ Pussycat Dolls kehren als Trio zurück und gehen auf Tour #AT #Austria #Entertainment #Kolleginnen #Music #Musik #NicoleScherzinger #Österreich #PussycatDolls #Unterhaltung
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Matthias Flötotto geht in den Ruhestand
Doch wer mit Matthias Flötotto über seine berufliche Laufbahn s…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Beruf #Berufsausbildung #Berufsbildung #Berufskolleg #Berufsschüler #Brücke #Flötotto #Germany #Kolleginnen #Matthias #Nordrhein-Westfalen #Ruhe #Ruhestand #Schule #Schüler #Schüleraustausche #Schülerinnen #Schulleiter #Stand #Startchancenschule #Werther
https://www.europesays.com/de/258142/ -
Mein neuer #Artikel zur Entwicklung ist abgegeben und wird im #August veröffentlicht. Er ist schon etwas lang, aber das Thema (ist hier vorgreifend noch nicht angegeben) gibt es her. 😃
Eine Besonderheit: Alle Rollen werden durchgängig in ihrer #femin:inen Form genannt. Eine #Würdigung meiner #Kolleginnen.
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Mein neuer #Artikel zur Entwicklung ist abgegeben und wird im #August veröffentlicht. Er ist schon etwas lang, aber das Thema (ist hier vorgreifend noch nicht angegeben) gibt es her. 😃
Eine Besonderheit: Alle Rollen werden durchgängig in ihrer #femin:inen Form genannt. Eine #Würdigung meiner #Kolleginnen.
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Mein neuer #Artikel zur Entwicklung ist abgegeben und wird im #August veröffentlicht. Er ist schon etwas lang, aber das Thema (ist hier vorgreifend noch nicht angegeben) gibt es her. 😃
Eine Besonderheit: Alle Rollen werden durchgängig in ihrer #femin:inen Form genannt. Eine #Würdigung meiner #Kolleginnen.
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Kleine Erinnerung an all meine #Kollegen und #Kolleginnen:
Habt ihr schon eure #Hostien- und #Kerzenbestellung für das kommende Osterfest ausgelöst? -
Kleine Erinnerung an all meine #Kollegen und #Kolleginnen:
Habt ihr schon eure #Hostien- und #Kerzenbestellung für das kommende Osterfest ausgelöst? -
4-6 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Wieder beim PdaS angekommen verlief sich die Menge und die Veranstaltung fand ihr Ende.
Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
Die #Rassisten & #Nationalisten werden diese Tat dazu nutzen, um gegen #Einwanderer & #Geflüchtete zu hetzen.
Aber den militanten #Islamismus bekämpft man nicht mit #Abschiebungen und #Abschottung, sondern nur durch eine starke #antifaschistische und #progressive #Bewegung! -
4-6 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Wieder beim PdaS angekommen verlief sich die Menge und die Veranstaltung fand ihr Ende.
Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
Die #Rassisten & #Nationalisten werden diese Tat dazu nutzen, um gegen #Einwanderer & #Geflüchtete zu hetzen.
Aber den militanten #Islamismus bekämpft man nicht mit #Abschiebungen und #Abschottung, sondern nur durch eine starke #antifaschistische und #progressive #Bewegung! -
4-6 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
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4-6 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Wieder beim PdaS angekommen verlief sich die Menge und die Veranstaltung fand ihr Ende.
Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
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Aber den militanten #Islamismus bekämpft man nicht mit #Abschiebungen und #Abschottung, sondern nur durch eine starke #antifaschistische und #progressive #Bewegung! -
1-3 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
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1-3 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Wieder beim PdaS angekommen verlief sich die Menge und die Veranstaltung fand ihr Ende.
Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
Die #Rassisten & #Nationalisten werden diese Tat dazu nutzen, um gegen #Einwanderer & #Geflüchtete zu hetzen.
Aber den militanten #Islamismus bekämpft man nicht mit #Abschiebungen und #Abschottung, sondern nur durch eine starke #antifaschistische und #progressive #Bewegung! -
1-3 Teil
#TVöD #Warnstreiktag in #Freiburg (13.02.2025)
Heute streikten wir gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz #Südbaden, um unseren Forderungen
vor der zweiten #Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen. Wir trotzten dem miesen Wetter auf dem Platz der alten Synagoge, lauschten der Musik und den #Kundgebung sbeiträge. Bei der anschließenden #Streikdemonstration machten viele Kolleg:innen klar: "Hoch mit den #Löhnen, runter mit der #Arbeitszeit !"
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Wieder beim PdaS angekommen verlief sich die Menge und die Veranstaltung fand ihr Ende.
Mit #Erschrecken und #Wut haben wir dann auf den #Anschlag in #München reagiert. Wir stehen fest an der Seite aller Verletzten und ihren Angehörigen und hoffen dass alle #KollegInnen sich wieder vollständig erholen!
Die #Rassisten & #Nationalisten werden diese Tat dazu nutzen, um gegen #Einwanderer & #Geflüchtete zu hetzen.
Aber den militanten #Islamismus bekämpft man nicht mit #Abschiebungen und #Abschottung, sondern nur durch eine starke #antifaschistische und #progressive #Bewegung! -
CW: Foodporn Essen Kuchen Süßigkeit
#Weckmänner für die #kolleginnen in #buero und #Werkstatt Der Weckmann für die Werkstatt ist nicht auf dem Foto, sieht aber bis auf Details gleich aus.
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CW: Foodporn Essen Kuchen Süßigkeit
#Weckmänner für die #kolleginnen in #buero und #Werkstatt Der Weckmann für die Werkstatt ist nicht auf dem Foto, sieht aber bis auf Details gleich aus.
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CW: Foodporn Essen Kuchen Süßigkeit
#Weckmänner für die #kolleginnen in #buero und #Werkstatt Der Weckmann für die Werkstatt ist nicht auf dem Foto, sieht aber bis auf Details gleich aus.
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BiblioCon - für #Mitglieder und Noch-Nicht-Mitglieder. Insbesondere vor der @bibliocon ist eine gute Zeit für Noch-Nicht-Mitglieder, sich für eine BIB-Mitgliedschaft zu entscheiden. Sind Ihre #Kolleginnen und #Kollegen schon dabei? https://www.bib-info.de/berufsverband/aktuelles/artikel/ansicht/bibliocon-fuer-mitglieder-und-noch-nicht-mitglieder
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BiblioCon - für #Mitglieder und Noch-Nicht-Mitglieder. Insbesondere vor der @bibliocon ist eine gute Zeit für Noch-Nicht-Mitglieder, sich für eine BIB-Mitgliedschaft zu entscheiden. Sind Ihre #Kolleginnen und #Kollegen schon dabei? https://www.bib-info.de/berufsverband/aktuelles/artikel/ansicht/bibliocon-fuer-mitglieder-und-noch-nicht-mitglieder
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👶 😛 Bist du #Kindergarten #Kind und in deiner #Kita gibt es zu wenig #Erzieher*innen?
👪 👨👩👦 #Eltern, #Mutter oder #Vater von einem #Kindergartenkind? #FediEltern #FedieEltern #Elternleben
👩 👨 Arbeitest du in der #Kinderbetreuung und es fehlen #Kollegen oder #KollegInnen?
➕ ➖ Mit dieser Umfrage soll das wahre Ausmaß erfasst werden
https://app.crowdnewsroom.org/callouts/kitas -
👶 😛 Bist du #Kindergarten #Kind und in deiner #Kita gibt es zu wenig #Erzieher*innen?
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➕ ➖ Mit dieser Umfrage soll das wahre Ausmaß erfasst werden
https://app.crowdnewsroom.org/callouts/kitasBitte #boost
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#Verwendung von #SocialMedia in #Unternehmen zur #differenzierten #Kommunikation nach:
#extern: #Werbung, #Marketing, #Service und #Nähe zu #Zielgruppen;
#intern: #Social #Intranet; #Unternehmensnetzwerke in #vielfältigen #Formen zur #Vernetzung mit #Kolleginnen und #Kollegen;
#Konsequenz des #kulturellen #Wandels in #Unternehmen "#Enterprise 2.0";
#Kommunikation; #Interaktion; #Unternehmenskultur
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.13
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#Verwendung von #SocialMedia in #Unternehmen zur #differenzierten #Kommunikation nach:
#extern: #Werbung, #Marketing, #Service und #Nähe zu #Zielgruppen;
#intern: #Social #Intranet; #Unternehmensnetzwerke in #vielfältigen #Formen zur #Vernetzung mit #Kolleginnen und #Kollegen;
#Konsequenz des #kulturellen #Wandels in #Unternehmen "#Enterprise 2.0";
#Kommunikation; #Interaktion; #Unternehmenskultur
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.13
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#Verwendung von #SocialMedia in #Unternehmen zur #differenzierten #Kommunikation nach:
#extern: #Werbung, #Marketing, #Service und #Nähe zu #Zielgruppen;
#intern: #Social #Intranet; #Unternehmensnetzwerke in #vielfältigen #Formen zur #Vernetzung mit #Kolleginnen und #Kollegen;
#Konsequenz des #kulturellen #Wandels in #Unternehmen "#Enterprise 2.0";
#Kommunikation; #Interaktion; #Unternehmenskultur
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.13
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#Verwendung von #SocialMedia in #Unternehmen zur #differenzierten #Kommunikation nach:
#extern: #Werbung, #Marketing, #Service und #Nähe zu #Zielgruppen;
#intern: #Social #Intranet; #Unternehmensnetzwerke in #vielfältigen #Formen zur #Vernetzung mit #Kolleginnen und #Kollegen;
#Konsequenz des #kulturellen #Wandels in #Unternehmen "#Enterprise 2.0";
#Kommunikation; #Interaktion; #Unternehmenskultur
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.13
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😃 @ralf_weinert 😃
#Lehrer Chapeau!
Da habe ich etwas für dich und deine geehrten #KollegInnen.
Für eure Klientel,
die keine Mittel für
Laptop, PC's, Rechner haben:https://www.labdoo.org/deu/de/
https://www.das-macht-schule.net/gratis-it/
💚 Liebe Grüße. 💚
😃 „Machen ist wie Wollen, nur krasser.“ 😃 -
😃 @ralf_weinert 😃
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💚 Liebe Grüße. 💚
😃 „Machen ist wie Wollen, nur krasser.“ 😃 -
😃 @ralf_weinert 😃
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die keine Mittel für
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#Lehrer Chapeau!
Da habe ich etwas für dich und deine geehrten #KollegInnen.
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die keine Mittel für
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Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:
Streiken wie in Großbritannien!
Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.
Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?
Wir laden ein zur
Diskussionsveranstaltung
mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender
des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea
und im Vorstand des TUC in Wales.
am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr
im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal
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Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:
Streiken wie in Großbritannien!
Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.
Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?
Wir laden ein zur
Diskussionsveranstaltung
mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender
des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea
und im Vorstand des TUC in Wales.
am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr
im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal
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Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:
Streiken wie in Großbritannien!
Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.
Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?
Wir laden ein zur
Diskussionsveranstaltung
mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender
des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea
und im Vorstand des TUC in Wales.
am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr
im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal
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Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:
Streiken wie in Großbritannien!
Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.
Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?
Wir laden ein zur
Diskussionsveranstaltung
mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender
des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea
und im Vorstand des TUC in Wales.
am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr
im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal
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Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:
Streiken wie in Großbritannien!
Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.
Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?
Wir laden ein zur
Diskussionsveranstaltung
mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender
des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea
und im Vorstand des TUC in Wales.
am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr
im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Internationaler Frauentag: "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht."
Wir wünschen allen #Freundinnen, #Kolleginnen, #Müttern, #Töchtern, #Schwestern, #Großmüttern, #Liebhaberinnen, #Nachbarinnen, #Gegnerinnen, #Revolutionärinnen, #Mädchen, ... einen kämpferischen internationalen Frauentag!
In Europa beschloß die II. Internationale Sozialistische #Frauenkonferenz (100 Delegierte aus 17 Ländern) auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in #Kopenhagen (übrigens im #Ungdomshuset) die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages für die Interessen der #Frauen gegen mehrfache #Ausbeutung und #Unterdrückung. Themen waren vor allem die #Gleichberechtigung der #Frauen, ihr Wahl- und #Stimmrecht, sowie der #Kampf gegen den imperialistischen #Krieg.
Der erste #Frauentag wurde am 19. März 1911 in #Deutschland, #Österreich, #Dänemark und der #Schweiz sowie den #USA begangen. Allein in #Berlin kamen etwa 45.000 Frauen zusammen, um sich für ihre Rechte stark zu machen. In den folgenden Jahren versammelten sich Millionen von Frauen zu den jeweils im Frühjahr organisierten #Demonstrationen, #Veranstaltungen und #Aktionen. Schon 1912 kamen #Schweden, #Frankreich und #Holland, 1913 #Russland und die #Tschechoslowakei dazu. Neben dem #Wahlrecht forderten die Frauen bessere Arbeits- und #Lebensbedingungen, Mutter- und #Kinderschutz und protestierten gegen den imperialistischen Krieg. Das aktive und passive Wahlrecht wurde den Frauen in Deutschland im Zuge der #Novemberrevolution 1918 durch den Rat der #Volksbeauftragten zuerkannt.
1921 wurde auf der zweiten kommunistischen #Frauenkonferenz, wiederum auf Initiative von Clara #Zetkin, der internationale #Frauentag auf den 8. März festgelegt. Dieses Datum war eng mit den proletarischen Frauenkämpfen verbunden:
• Am 8. März 1857 streikten in New York #Textilarbeiterinnen, gefolgt von einer #Streikwelle in der Textil- und# Tabakindustrie.
• Am 8. März 1908 kamen 129 streikende Arbeiterinnen der #Textilfabrik "Cotton" in New York bei einem Brand ums Leben. Vom #Fabrikbesitzer und den Aufsehern wurden die Frauen in der Fabrik eingesperrt, um zu verhindern, daß sie Kontakt zu ihrer #Gewerkschaft aufnehmen. Sie hatten für bessere Lebens- und #Arbeitsbedingungen gekämpft.
• Am 8. März 1917 (russ. Kalender: 23. Februar) fand St. #Petersburg ein massiver Streik der Textilarbeiterinnen gegen #Krieg, #Hunger und #Zar statt. Nachdem weitere Sektoren ergriffen waren, kam es zum #Generalstreik, der als Auslöser der #Februarrevolution gilt."Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht." Clara Zetkin (1857 - 1933), Initiatorin des ersten Internationalen Frauentages stellte klar, dass eine wirklicheBefreiung der Frau untrennbar verbunden ist mit der #Befreiung von #Ausbeutung und #Unterdrückung. Sie wendete sich aber auch gegen diejenigen, die meinten, diesen Kampf auf den St. Nimmerleins Tag verschieben zu können.
In diesem Sinne fordern wir dazu auf, an den Aktionen an diesem Tag teilzunehmen. Möglichkeiten dazu finden sich zum Beispiel bei @labournet_de
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Internationaler Frauentag: "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht."
Wir wünschen allen #Freundinnen, #Kolleginnen, #Müttern, #Töchtern, #Schwestern, #Großmüttern, #Liebhaberinnen, #Nachbarinnen, #Gegnerinnen, #Revolutionärinnen, #Mädchen, ... einen kämpferischen internationalen Frauentag!
In Europa beschloß die II. Internationale Sozialistische #Frauenkonferenz (100 Delegierte aus 17 Ländern) auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in #Kopenhagen (übrigens im #Ungdomshuset) die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages für die Interessen der #Frauen gegen mehrfache #Ausbeutung und #Unterdrückung. Themen waren vor allem die #Gleichberechtigung der #Frauen, ihr Wahl- und #Stimmrecht, sowie der #Kampf gegen den imperialistischen #Krieg.
Der erste #Frauentag wurde am 19. März 1911 in #Deutschland, #Österreich, #Dänemark und der #Schweiz sowie den #USA begangen. Allein in #Berlin kamen etwa 45.000 Frauen zusammen, um sich für ihre Rechte stark zu machen. In den folgenden Jahren versammelten sich Millionen von Frauen zu den jeweils im Frühjahr organisierten #Demonstrationen, #Veranstaltungen und #Aktionen. Schon 1912 kamen #Schweden, #Frankreich und #Holland, 1913 #Russland und die #Tschechoslowakei dazu. Neben dem #Wahlrecht forderten die Frauen bessere Arbeits- und #Lebensbedingungen, Mutter- und #Kinderschutz und protestierten gegen den imperialistischen Krieg. Das aktive und passive Wahlrecht wurde den Frauen in Deutschland im Zuge der #Novemberrevolution 1918 durch den Rat der #Volksbeauftragten zuerkannt.
1921 wurde auf der zweiten kommunistischen #Frauenkonferenz, wiederum auf Initiative von Clara #Zetkin, der internationale #Frauentag auf den 8. März festgelegt. Dieses Datum war eng mit den proletarischen Frauenkämpfen verbunden:
• Am 8. März 1857 streikten in New York #Textilarbeiterinnen, gefolgt von einer #Streikwelle in der Textil- und# Tabakindustrie.
• Am 8. März 1908 kamen 129 streikende Arbeiterinnen der #Textilfabrik "Cotton" in New York bei einem Brand ums Leben. Vom #Fabrikbesitzer und den Aufsehern wurden die Frauen in der Fabrik eingesperrt, um zu verhindern, daß sie Kontakt zu ihrer #Gewerkschaft aufnehmen. Sie hatten für bessere Lebens- und #Arbeitsbedingungen gekämpft.
• Am 8. März 1917 (russ. Kalender: 23. Februar) fand St. #Petersburg ein massiver Streik der Textilarbeiterinnen gegen #Krieg, #Hunger und #Zar statt. Nachdem weitere Sektoren ergriffen waren, kam es zum #Generalstreik, der als Auslöser der #Februarrevolution gilt."Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht." Clara Zetkin (1857 - 1933), Initiatorin des ersten Internationalen Frauentages stellte klar, dass eine wirklicheBefreiung der Frau untrennbar verbunden ist mit der #Befreiung von #Ausbeutung und #Unterdrückung. Sie wendete sich aber auch gegen diejenigen, die meinten, diesen Kampf auf den St. Nimmerleins Tag verschieben zu können.
In diesem Sinne fordern wir dazu auf, an den Aktionen an diesem Tag teilzunehmen. Möglichkeiten dazu finden sich zum Beispiel bei @labournet_de