#beschaftigte — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #beschaftigte, aggregated by home.social.
-
Beim Konzert der Toten Hosen und in Gaststätten hat der Zoll zahlreiche Verstöße gegen Arbeitsrecht und Mindestlohn festgestellt.#WDR #Zoll #HauptzollamtKöln #FinanzkontrolleSchwarzarbeit #FKS #Schwarzarbeit #Zollkontrolle #Kontrolle #Schwerpunktkontrolle #Gastronomie #Gastronomiebetriebe #Gaststätten #Imbisse #Sicherheitsdienst #Sicherheitspersonal #Veranstaltungssicherheit #Konzert #TotenHosen #Stadion #Köln #Bonn #BergischGladbach #Mindestlohn #Mindestlohnkontrolle #Sozialversicherung #Sozialversicherungsbetrug #Sozialleistungsmissbrauch #illegaleBeschäftigung #Beschäftigte #Arbeitgeber #Arbeitserlaubnis #Aufenthaltserlaubnis #Ermittlungsverfahren #Ordnungsamt #Gewerbeamt #Arbeitsmarkt #Schwarzbeschäftigung #Lohnkontrolle #Personal #Einsatzkräfte #Polizeieinsatz #Großkontrolle #Großveranstaltung #Konzertkontrolle #Arbeitskontrolle #Wirtschaftsdelikte #Arbeitsrecht #Zollfahndung #Nordrhein-Westfalen #NRW
Toten-Hosen-Konzert und Gastronomie im Visier: Was der Zoll bei seinen Kontrollen gefunden hat -
#Beschäftigte mit den niedrigsten #Löhnen sind am seltensten durch #Tarifverträge geschützt. Im Jahre 2021 waren lediglich 34 Prozent der Beschäftigten im untersten Zehntel der #Lohnverteilung tarifgebunden. In der Mitte lag der Anteil bei über 60 Prozent. Das zeigt Studie von #RFBerlin und #IAB.
https://nachrichten.idw-online.de/2026/07/10/tarifvertraege-sind-dort-am-seltensten-wo-beschaeftigte-sie-am-dringendsten-brauchen -
Die #Stahlindustrie in #Brandenburg kriselt – und gleichzeitig steht ein riesiger Umbau an. Heute war @Clemens_Rostock mit der #IGMetall auf der Straße – für die Beschäftigten in #Eisenhüttenstadt, #Hennigsdorf und #BrandenburgAnDerHavel.
Drei Dinge braucht es jetzt: Echter #Strompreis für die #Industrie. Das Sondervermögen muss hier ankommen. Schutz vor Billigstahl aus #China.
Katherina Reiche – wir machen Druck. 💚 #Industriepolitik #Beschäftigte #grüne #gruene #gewerkschaft
-
Auf der Suche nach Wochenendlektüre?
Eine neue Ausgabe des Universitätsmagazins „Portal“ ist erschienen. In der Titelgeschichte dreht sich alles darum, wie inklusiv die Universität Potsdam schon ist, was erreicht ist und wo noch größere Anstrengungen nötig sind: https://www.uni-potsdam.de/de/up-entdecken/upaktuell/universitaetsmagazin/portal-eins-2026-inklusion
#inklusion #unimagazin #universitätsmagazin #unileben #campusleben #studium #forschung #transfer #arbeit #studierende #beschäftigte #forschende #gesundheit #gesellschaft #wochenende #potsdam #brandenburg
-
Die Gewerkschaft NGG rechnet mit einer deutlichen Drosselung der Bierproduktion. Sie fordert mehr Bewegung der Arbeitgeberseite.#Brauerei #Warnstreik #Bier #Kundgebung #Korschenbroich #GewerkschaftNGG #Beschäftigte #Tarifstreit #Tarifverhandlungen
Tarifstreit bei den Brauern: Zentraler Warnstreik in Korschenbroich -
"Bus- und #Straßenbahnfahrer sind im Durchschnitt älter als andere #Beschäftigte
Beim Streik im öffentlichen #Nahverkehr geht es vor allem um die Entlastung der Fahrerinnen und Fahrer. Kein Wunder, in den kommenden Jahren werden besonders viele das #Rentenalter erreichen."
-
ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
-
ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
-
ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.