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#beschaftigte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #beschaftigte, aggregated by home.social.

  1. In einer neuen Untersuchung wurde festgestellt, dass #Cyberkriminelle nicht nur gezielt Mitarbeitende als Komplizen anwerben, sondern dass sich der Handel mit #Insider-Zugängen zu einem professionell organisierten Geschäftsfeld entwickelt hat, in dem Vertrauen zur Ware wird.

    Im Fokus stehen neben den IT-#Admins vor allem auch #Beschäftigte mit zentralen Schlüsselpositionen in Firmen, die zB Zahlungen freigeben, Konten entsperren oder Sicherheitsprüfungen umgehen können:

    it-daily.net/it-sicherheit/cyb

  2. #Beschäftigte mit den niedrigsten #Löhnen sind am seltensten durch #Tarifverträge geschützt. Im Jahre 2021 waren lediglich 34 Prozent der Beschäftigten im untersten Zehntel der #Lohnverteilung tarifgebunden. In der Mitte lag der Anteil bei über 60 Prozent. Das zeigt Studie von #RFBerlin und #IAB.
    nachrichten.idw-online.de/2026

  3. Mehr arbeiten für das gleiche Geld:
    #Mercedes verschärft #Sparkurs

    Vorerst verschiebt der Konzern eine #Sonderzahlung an seine Mitarbeiter. In Zukunft sollen sie außerdem mehr arbeiten - für den gleichen Lohn.

    Mercedes zieht seinen Sparkurs deutlich an. Der Konzern verschiebt eine #Sonderzahlung an #Beschäftigte - damit will der #Autobauer die #Produktionskosten in #Deutschland senken. Sie seien im internationalen Vergleich zu hoch, so ein #Konzernsprecher.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  4. Die #Stahlindustrie in #Brandenburg kriselt – und gleichzeitig steht ein riesiger Umbau an. Heute war @Clemens_Rostock mit der #IGMetall auf der Straße – für die Beschäftigten in #Eisenhüttenstadt, #Hennigsdorf und #BrandenburgAnDerHavel.

    Drei Dinge braucht es jetzt: Echter #Strompreis für die #Industrie. Das Sondervermögen muss hier ankommen. Schutz vor Billigstahl aus #China.

    Katherina Reiche – wir machen Druck. 💚 #Industriepolitik #Beschäftigte #grüne #gruene #gewerkschaft

  5. Auf der Suche nach Wochenendlektüre?

    Eine neue Ausgabe des Universitätsmagazins „Portal“ ist erschienen. In der Titelgeschichte dreht sich alles darum, wie inklusiv die Universität Potsdam schon ist, was erreicht ist und wo noch größere Anstrengungen nötig sind: uni-potsdam.de/de/up-entdecken

    #inklusion #unimagazin #universitätsmagazin #unileben #campusleben #studium #forschung #transfer #arbeit #studierende #beschäftigte #forschende #gesundheit #gesellschaft #wochenende #potsdam #brandenburg

  6. 3.197.849 sozialversicherungspflichtig #Beschäftigte gab es am 30.09.2025 in #Niedersachsen. Das waren 0,3% mehr als im Vorjahreszeitraum. Den höchsten Anstieg unter den Landkreisen verzeichnete der Landkreis Wittmund mit 2,8%, gefolgt von den Landkreisen Wolfenbüttel und Ammerland mit jeweils 2,7%.
    statistik.niedersachsen.de/arb #DatenNDS

  7. Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.#Prämie #Arbeitgeber #Arbeit #Beschäftigte #Entlastungspaket
    Arbeitgeber kritisieren geplante 1.000-Euro-Prämie scharf
  8. Arbeitgeber kritisieren geplante 1.000-Euro-Prämie scharf

    Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Prämie #Arbeitgeber #Arbeit #Beschäftigte #Entlastungspaket

  9. Die geplante Entlastungsprämie von 1.000 Euro soll Beschäftigte entlasten. Doch ob das Geld bei ihnen ankommt, ist offen. Was geplant ist, wer profitieren könnte - und welche Kritik es gibt.#FAQ #Prämie #Arbeit #Beschäftigte #Entlastungspaket #Spritpreise
    Entlastungsprämie 2026: Warum viele Beschäftigte leer ausgehen
  10. Am 30.06.2025 gab es in #Niedersachsen rund 3,3 Mio. sozialversicherungspflichtig #Beschäftigte am Wohnort. Das waren 13,9% mehr als 2015. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Frauen mit akademischen Abschluss von 139.941 auf 258.861 (+85,0%).
    regionalstatistik.de/genesis/o #DatenNDS

  11. Fotos und Videos am Arbeitsplatz sind rechtlich sensibel: Sie können Datenschutzrechte, Persönlichkeitsrechte oder Geschäftsgeheimnisse verletzen. Was sollten Arbeitgeber beachten, welche Regelungen braucht das Unternehmen?
    adorgasolutions.de/schnappschu
    #Datenschutz #Beschäftigte #Fotos #GeschGehG

  12. Früher wählten Arbeiter eher links – besonders, wenn sie gewerkschaftlich organisiert waren. Heute liegt die AfD bei ihnen vorn. Was können Gewerkschaften tun?#Gewerkschaften #Arbeiterbewegung #Beschäftigte #Arbeitnehmer
    Arbeiter und die AfD - Gewerkschafter gegen den Rechtsruck
  13. Die #Klimakrise trifft die #Gesundheit:

    Viele #Beschäftigte spüren die #Klimawandel-Folgen direkt am #Arbeitsplatz.

    Besonders betroffen sind Menschen in körperlich fordernden oder outdoor-orientierten Berufen. Häufig genannte Belastungen sind #Hitze, #UVStrahlung und #Luftverschmutzung.

    Während 60 % der Arbeitnehmenden gesundheitliche Auswirkungen wahrnehmen, reagieren viele #Arbeitgeber kaum. Gründe sind unter anderem hohe Kosten und fehlende Vorgaben.

    tagesschau.de/wissen/hitze-sch

  14. #Tarifverträge mit dem #Bund: #Faire #Bauaufträge, außer für #Kasernen

    Bei #Aufträgen des #Bundes sollen Firmen künftig #Tariflöhne zahlen. So lautet ein Gesetzentwurf von #Arbeits- und #Wirtschaftsministerium.

    #Bauarbeiter, die Gebäude für die #Bundesregierung hochziehen, sollen künftig grundsätzlich Tariflohn erhalten. Für #Beschäftigte von #Privatfirmen, die #Lebensmittel an #Kantinen des #Bundes liefern, gilt das Gleiche.

    taz.de/Tarifvertraege-mit-dem-

  15. Rund 5,4 Millionen Menschen waren 2024 im öffentlichen Dienst beschäftigt, 95 900 oder 1,8 % mehr als 2023. Damit arbeiteten knapp 12 % aller Erwerbstätigen im #Staatsdienst. Mehr #Beschäftigte gab es vor allem für Bildung und Kinderbetreuung. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  16. Der Anteil atypisch Beschäftigter an allen Erwerbstätigen sank 2024 auf 17,2 %. Damit hält der kontinuierliche Rückgang seit Beginn der 2010er Jahre an. 2010 hatte der Anteil atypisch #Beschäftigte|r noch bei 22,6 % gelegen. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  17. Mehr #Freizeit gegen den #Fachkräftemangel? Der IG-BAU-Chef schlägt vor, jungen Menschen in der #Baubranche mehr freie Tage zu bieten, um die #Berufe attraktiver zu machen.

    Zudem fordert er #Kurzarbeitergeld für heiße #Sommermonate, da extreme Temperaturen die Arbeit zunehmend erschweren. Neue Regelungen könnten helfen, #Beschäftigte langfristig im #Beruf zu halten.

    deutschlandfunk.de/ig-bau-chef

    #WorkLifeBalance #Handwerk #Arbeitsmarkt #Hitze

  18. Bei der Essener Warenhausgruppe Galeria Karstadt Kaufhof läuft eine wichtige Frist ab: Bis heute können Interessenten ein Kaufangebot abgeben, wenn sie die insolvente Kaufhausgruppe übernehmen möchten.#RegioBeitrag #220224 #Essen #GaleriaWarenhäuser #Investor #Insolvenz #Rettung #Beschäftigte #Filialen #Frist
    Insolvente Warenhauskette Galeria: Frist für Käufersuche endet
  19. ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    trueten.de/archives/12723-ver.

    #Lohnfrage #UrabstuimmungSofort #Urabstimmung

  20. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  21. #Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern

    ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“

    Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“

    Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“

    ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.

    ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
    Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.

    ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.

    Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“

    Quelle: #verdi PM, 15. März 2023