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#magdeburg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #magdeburg, aggregated by home.social.

  1. Der Kampf gegen die AfD ist längst vorbei...

    der Dunkle Parabelritter

    Eine Woche nach der Wahl in #SachsenAnhalt, verhallt der letzte Warnschuss für die #Demokratie langsam.
    Die #Brandmauer wurde vom Frust auf #Berlin eingeholt und Friedrich #Merz wettert bei der #Generaldebatte im #Bundestag gegen die #AfD.

    Es geht um die Definition von #Remigration und ethnischen Säuberungen, aber vor allem um die #Kommunikation aus Berlin.
    Während im Konrad Adenauer Haus noch über den ernst der Lage gebrütet wird, sondieren #BSW und #AfD schonmal vorsichtig, wie man sich in #Magdeburg das Leben erleichtern kann.

    Während wir darüber grübeln, wie man AfD Wähler wieder von der Demokratie überzeugt, freut sich #Putin auf einen neuen Oblast.
    Zwischen Panik und Hoffnung müssen wir heute darüber sprechen, warum die Wahlergebnisse eine Gefahr für unsere nationale #Sicherheit sind, und was wir dagegen tun können.

    youtube.com/watch?v=zp5PmvFi7sk

  2. Der Kampf gegen die AfD ist längst vorbei...

    der Dunkle Parabelritter

    Eine Woche nach der Wahl in #SachsenAnhalt, verhallt der letzte Warnschuss für die #Demokratie langsam.
    Die #Brandmauer wurde vom Frust auf #Berlin eingeholt und Friedrich #Merz wettert bei der #Generaldebatte im #Bundestag gegen die #AfD.

    Es geht um die Definition von #Remigration und ethnischen Säuberungen, aber vor allem um die #Kommunikation aus Berlin.
    Während im Konrad Adenauer Haus noch über den ernst der Lage gebrütet wird, sondieren #BSW und #AfD schonmal vorsichtig, wie man sich in #Magdeburg das Leben erleichtern kann.

    Während wir darüber grübeln, wie man AfD Wähler wieder von der Demokratie überzeugt, freut sich #Putin auf einen neuen Oblast.
    Zwischen Panik und Hoffnung müssen wir heute darüber sprechen, warum die Wahlergebnisse eine Gefahr für unsere nationale #Sicherheit sind, und was wir dagegen tun können.

    youtube.com/watch?v=zp5PmvFi7sk

  3. Der Kampf gegen die AfD ist längst vorbei...

    der Dunkle Parabelritter

    Eine Woche nach der Wahl in #SachsenAnhalt, verhallt der letzte Warnschuss für die #Demokratie langsam.
    Die #Brandmauer wurde vom Frust auf #Berlin eingeholt und Friedrich #Merz wettert bei der #Generaldebatte im #Bundestag gegen die #AfD.

    Es geht um die Definition von #Remigration und ethnischen Säuberungen, aber vor allem um die #Kommunikation aus Berlin.
    Während im Konrad Adenauer Haus noch über den ernst der Lage gebrütet wird, sondieren #BSW und #AfD schonmal vorsichtig, wie man sich in #Magdeburg das Leben erleichtern kann.

    Während wir darüber grübeln, wie man AfD Wähler wieder von der Demokratie überzeugt, freut sich #Putin auf einen neuen Oblast.
    Zwischen Panik und Hoffnung müssen wir heute darüber sprechen, warum die Wahlergebnisse eine Gefahr für unsere nationale #Sicherheit sind, und was wir dagegen tun können.

    youtube.com/watch?v=zp5PmvFi7sk

  4. Dinge, die man so auf dem Spielplatz in #Magdeburg hört: "Das Pack davorne [random PoCs in einem imaginierten Wohnblock] muss jetzt weg". Das neue Normal

  5. CW: Enthält beleidigende und Ehrverletzende Inhalte, diskriminiert AfD-Wähler und bezichtigt die AfD des Rechtspopulismus. Die Darstellung ist rein künstlerisch und ist durch die Kunstfreiheit geschützt.

    Das Anhaltiner Horrorkabinett.
    Wir drehen den braunen Rassenwahn dialektisch um.
    Unzensierter Straßenrap abseits der Algorithmus-Kastration!

    🔗fair.tube/w/pimebqKZhKRxsxr2LK

    Bitte per BOOST 🚀 teilen!

    @de @music
    #FckAfd #Halle #Magdeburg #Köthen #Antifarap #fckafd #antifarap #zeckenrap #leipzig #anhalt

  6. Für Freiheit und Republik!
    Vom 3. Oktober bis 27. November 2026 ist die Reichsbanner-Wanderausstellung „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924–1933“ in der Gedenkstätte Moritzplatz in #Magdeburg zu sehen.
    📍 Gedenkstätte Moritzplatz, Umfassungsstraße 76, 39124 Magdeburg
    Hinweis: Am 13. Oktober 2026 um 17:00 Uhr wird es anlässlich der Ausstellung eine begleitende Veranstaltung mit wissenschaftlichen Vorträgen und anschließendem Empfang.

  7. @NDR Seit Anfang des Jahres schon! In #Magdeburg gab es heute die siebte #PRÜF Demo. Leider kriegen weder Bundestag noch Bundesrat den Arsch hoch das Prüfverfahren auf den Weg zu bringen, nicht mal nach dem eindeutigen Gutachten der Gesellschaft für @Freiheitsrechte 🫤

  8. Prüf, prüf, prüf – jetzt, jetzt, jetzt!

    Das war das Motto und der gemeinsame Slogan der heutigen sechsten (!?) #PrüfDemo in #Magdeburg, bei der ca. 1500 Leute, die allesamt fest auf den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen, zusammen mit einer sehr großen Regenbogenfahne der #OmasGegenRechts vom Willy-Brandt-Platz durch das Stadtzentrum zum Domplatz gegangen sind.

  9. #Omas_gegen_Rechts:

    „Wir machen weiter.

    Es gibt keine andere Option.“

    Der Ausgang der #Landtagswahl in #Sachsen_Anhalt hat vielen den Atem verschlagen. Die #OmasgegenRechts in #Magdeburg erleben schon seit langem, wie sich die Lage vor Ort, aber auch online verschärft hat. Wir haben mit zwei von ihnen über gemeinschaftlichen Widerstand und das Wahlergebnis gesprochen – und wie es aus ihrer Sicht nun weitergeht.

    netzpolitik.org/2026/omas-gege

  10. Omas gegen Rechts

    „Wir machen weiter. Es gibt keine andere Option.“

    Der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat vielen den Atem verschlagen. Die Omas gegen Rechts in Magdeburg erleben schon seit langem, wie sich die Lage vor Ort, aber auch online verschärft hat. Wir haben mit zwei von ihnen über gemeinschaftlichen Widerstand und das Wahlergebnis gesprochen – und wie es aus ihrer Sicht nun weitergeht.

    Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt strömten am vergangenen Wochenende Tausende Menschen nach Magdeburg. Mit dabei: Hunderte Omas gegen Rechts, viele von ihnen angereist aus anderen Bundesländern. Sie gehören zu einer der unzähligen Initiativen, die seit Monaten online, auf dem Land und in den Städten für Vielfalt in Sachsen-Anhalt einstehen. Beim Demokratiefestival am Samstag setzten sie gemeinsam ein Zeichen.

    Am Sonntagabend steht fest: Die AfD gewinnt die Landtagswahl und wird mit Abstand stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt. Wie geht man mit einer Bevölkerung um, in der 44 Prozent der Wahlberechtigten für einen als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Landesverband stimmen?

    Ute und Karin gehören zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg. Ute ist gebürtig aus dem Osten, Karin ist 1995 aus Hessen nach Magdeburg zugezogen. Sie sind unter anderem verantwortlich für die Online-Kommunikation der Gruppe. Auf Social Media sammeln sie Flüsterwitze, informieren über Petitionen und begleiten Demonstrationen.

    Im Interview erzählen sie, wie Falschinformationen und rechtsradikale Ansichten digitale Räume einnehmen und sich in Wahlergebnissen niederschlagen. Gegen Unwissen und Anfeindungen käme man nur mit dem Gegenteil an, sagen die beiden Aktivistinnen: Indem man Fakten aufzeigt und sich für Gemeinschaft einsetzt. Aus Sicherheitsgründen baten sie uns, nur ihre Vornamen zu nennen.

    „Im Moment ist irgendwie alles dunkel“

    Wie schauen Sie auf die Ergebnisse der Landtagswahl?

    Karin: Ich bin einfach nur entsetzt darüber, das so etwas nochmal möglich ist. Wir haben schon die Baseballschlägerjahre erlebt, als hier die Nazis über die Straßen liefen, alle Glatzen hatten und sich Kampfhunde angeschafft haben. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass eine Gesellschaft wieder so kippen kann. Mein Sohn hat gesagt, er habe seine Heimat verloren.

    Der Samstag vor der Wahl war zugleich einer der schönsten Tage, die wir hier je erlebt haben. Wir waren überwältigt von dieser Gemeinschaft, den vielen, vielen Menschen, den Rednern und ihren Beiträgen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass das Ganze am nächsten Tag so ausgeht.

    Ute: So viele Menschen in Magdeburg hatten wir noch nie. Dass 15.000 Menschen auf der Straße waren und für unsere Sache mitgekämpft haben. Im Moment ist irgendwie alles dunkel. Die Erinnerung an diesen Tag ist aber das Licht am Ende des Tunnels. Ich hoffe, dass wir dieses Gemeinschaftsgefühl, das es hier am vergangenen Wochenende gab, retten und irgendwie weitermachen können.

    „Diese Menschen leben in einer Parallelwelt“

    Was waren Ihre Gedanken nach der ersten Hochrechnung?

    Karin: Ich war ungläubig, dass so viele Menschen rechtsextrem wählen. Trotz aller Aufklärungsmöglichkeiten gibt es diese bösartige Grundstimmung anderen Menschen gegenüber. Würde es um einen ökonomischen Bedarf gehen, würden mehr Menschen auf die Straße gehen. Aber wann waren etwa die großen Demonstrationen für Lohnangleichung im Osten? Es geht überhaupt nicht um ihre Bedürfnisse, sondern um Zerstörung, Hass, Vertreibung, Gewaltgedanken.

    Diese Menschen leben in einer Parallelwelt. Es mag natürlich immer ein paar Ausnahmen geben, aber die meisten von ihnen sitzen zu Hause und nähren ihren Hass.

    Wie hängt das mit den digitalen Räumen zusammen, wo Menschen sich inzwischen hauptsächlich informieren?

    Ute: Das spielt eine ganz große Rolle, weil da die Leute echt für dumm verkauft werden. Da kommt jemand, lallt etwas und darunter steht Professor für sowieso. Das kann der größte Müll sein, aber es muss ja stimmen, wenn darunter Professor steht. Viele nehmen das für bare Münze.

    „Was zählt, ist die gefühlte Lebensrealität“

    Karin: Das geht so weit, dass sie Falschinformationen ins Netz stellen, etwa zum Klimawandel. Oder dass uns Jugendliche erklären, dass auf Wikipedia nur Lügen stünden. Alles, was zählt, ist die gefühlte Lebensrealität.

    Es ist auch unglaublich, mit welcher Inbrunst öffentlich-rechtliche Medien als Lügenvereine abgetan werden. Dass wir seit Jahrzehnten zwar mehr Migration, aber weniger Kriminalität haben, interessiert da nicht. Die bearbeiteten Straftaten haben sich seit 1995 von über 300.000 Fällen fast halbiert.

    Warum sind Sie als Omas gegen Rechts Magdeburg auf Social Media aktiv?

    Ute: Ich habe diese Accounts eröffnet, als ich zu den Omas gekommen bin. Soziale Medien haben uns sehr geholfen. Wir teilen Beiträge, andere teilen unsere Beiträge. So kommt und bleibt man in Verbindung.

    Auf diese Weise erhalten wir auch mal Hilferufe von außerhalb von Magdeburg, etwa aus der Gemeinde Zerbst, die rund 40 Kilometer südöstlich von Magdeburg liegt. Sie wollten dort ein Demokratiefest machen und fragten uns, ob wir nicht dazukommen könnten. Das wäre ohne diese Vernetzung nicht passiert, da wir keine Telefonnummer haben. Wir waren dann da unten und haben sie unterstützt.

    „Manchmal gehen auch Freundschaften zu Bruch“

    Karin: Natürlich ist es auch unser Ziel, noch den einen oder anderen zu erreichen. Aber man kommt nicht dagegen an, wenn mit KI-generiertem Mist das Internet geflutet wird, auch die AfD macht das. Es gibt eine Flut an Desinformation.

    Kaum räumen Menschen diesen Mist beiseite, kommen schon wieder andere mit dem nächsten Quatsch um die Ecke. Das macht man ein paar Mal, aber irgendwann wird das zu anstrengend. Selbst wenn wir mit Menschen sprechen und auf ein Parteiprogramm verweisen, bezeichnen sie es als Lüge oder beschimpfen es einfach als linksgrün versifft. Da bleibt man nur hilflos zurück. Und manchmal gehen auch Freundschaften dabei zu Bruch.

    Ute: Je mehr die Leute sich in diesen Blasen bewegen, desto schlimmer wird es. Sie schauen andere Inhalte gar nicht mehr an und setzen lieber Hasskommentare ab.

    Ich habe wirklich Sorge, dass aus diesen Beschimpfungen nun erst recht Taten folgen, weil sich viele nach der Wahl bestätigt fühlen. In Halle wurde vor wenigen Tagen auf einen Demonstrationszug geschossen. Es gab nur einen Verletzten, was schlimm genug ist. Es hätte auch anders ausgehen können.

    „Man kriegt ungefragt direkt das Mikrofon oder die Kamera ins Gesicht gedrückt“

    In der rechten Szene gibt es inzwischen recht viele Influencer. Haben Sie damit schon Erfahrungen gemacht?

    Karin: Auf jeden Fall. Einige geben sich nicht zu erkennen, andere kennen wir und riechen wir schon von Weitem. Manche von ihnen legen der Polizei auch Presseausweise vor, die allerdings gefälscht sind. Besonders schlimm ist es, dass sie keinen körperlichen Abstand halten. Man kriegt ungefragt direkt das Mikrofon oder die Kamera ins Gesicht gedrückt. Die verbreiten dann auch so Geschichten, etwa dass wir als Omas gegen Rechts für unser Engagement Geld erhalten.

    Ute: Sie fühlen sich in der Gruppe stark, im Pulk. Das macht sie natürlich auch gefährlicher. Wir hatten noch ein Oma-Treffen am Abend vor dem Demokratiefestival, wo mehr als 100 Omas aus ganz Deutschland waren. Auch die haben hier dann negative Erfahrungen gemacht mit Gruppierungen rechter Männer. Die haben Gesten gemacht, so als ob sie den Omas den Hals umdrehen wollten.

    „Unser Land ist noch nicht ganz verloren“

    Wie schauen Sie als Omas gegen Rechts in Magdeburg jetzt nach vorne?

    Karin: Magdeburg war in den vergangen Wochen eine sehr lebendige und aktive Stadt. Am Montag war die Stadt aber erst mal wie tot, wie in einem Schockzustand. Jetzt kommen die Leute langsam wieder raus. Man überlegt sich bei jedem, den man sieht, zu welcher Hälfte er gehört. Das ist schrecklich.

    Wir machen weiter. Es gibt keine andere Option für die Menschen, die hier sind. Wir müssen weiter für die da sein, die nicht die AfD gewählt haben. Und darüber aufklären, was jetzt alles passieren wird.

    Nach der Wahl ist der Image-Schaden für Sachsen-Anhalt groß. Und die Wahl wird auch wirtschaftliche Folgen haben. Der eine oder andere wird bald merken, dass es weniger Altenzentren und andere soziale Einrichtungen gibt. Und weniger Tourismus. Um das aufzuzeigen, werden wir weiter mit Zahlen und Fakten arbeiten.

    Ute: Gleichzeitig ist die Solidarität, die wir nach der Wahl auch online erfahren, fantastisch. Wir erhalten Nachrichten von Menschen, die wir nicht kennen. Sie stehen hinter uns und finden es toll, dass wir weitermachen. Ich denke, unser Land ist noch nicht ganz verloren. An diesem Samstag gibt es wieder eine Demo in Magdeburg. Wir werden dort sein und zeigen, dass wir weiterhin viele sind.

    Von Juli bis September 2026 ist Rika Baack Praktikantin bei netzpolitik.org. Sie schließt gerade ihr Studium der Publizistik und Politik in Berlin ab und interessiert sich besonders für Plattformregulierung, digitale Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement für ein besseres Internet. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  11. Mit dabei beim Hochschulblock in Magdeburg, Halle und an der Burg Giebichenstein

    Am 5. September 2026 waren wir als FAU Jena in Sachsen-Anhalt vor Ort. Einen Tag vor der Landtagswahl, bei der die faschistische Partei mit erschreckenden 44 % stärkste Kraft wurde, fuhren wir von Jena nach Magdeburg, wo zwischen 10.000 und 15.000 Menschen bei „Sachsen-Anhalt weltoffen“ auf der Straße waren. So viele Menschen zu sehen war ein starkes, ermutigendes Zeichen für Demokratie und eine starke Zivilgesellschaft.Gemeinsam mit Gewerkschaftsgruppen, Verbänden und Initiativen […]

    jena.fau.org/2026/09/11/mit-da

  12. Am 13. September 2026, 11 Uhr, lädt das Zentrum für Mittelalterausstellungen ins Kulturhistorische #Museum #Magdeburg zur Buchpräsentation ‚Erschließung einer mittelalterlichen Kulturlandschaft im 19. Jahrhundert: Die preußische Provinz #Sachsen‘ ein. Sie wird begleitet von einem Festvortrag zu ‚Die Entdeckung der #Romanik. Franz Kuglers Wanderungen in der Harzregion ab 1832‘ von Prof. Dr. Henrik Karge.

    Details unter: mittelalterausstellungen.de/ve

    #geschichte #kunst #kultur #denkmalpflege

  13. Diese Prüfende bereitet sich auf Morgen vor!
    Bringst du auch deine Plakate und Freunde mit?

    Am Samstag, 12.09.26 gibt es in fast allen Landeshauptstädten und anderen Orten in Deutschland noch zusätzliche oder Riesen-Demos als Antwort auf die Wahlen in Sachsen-Anhalt.

    pruef-demos.de/

    innn.it/pruef-bw

    #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit #RechtsExtremismus #PRUEF #BundesVerfassungsGericht #GemeinsamStattEinsam #Stuttgart #Magdeburg #Berlin #Schwerin #Erfurt #Mainz #Wiesbaden

  14. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte schreibt auf ihrer Webseite:

    "Wenn eine Landesregierung oder Mehrheit im Parlament gegen Grundrechte verstößt, wollen wir schnell reagieren zu können – mit einem Team vor Ort in Magdeburg. Hilf uns, unverzüglich klagen zu können. Dafür brauchen wir 300.000 Euro."

    Hier geht es zur Spendenseite:
    freiheitsrechte.org/bereit?tw_

    Bitte boosten. Danke.

    #SachsenAnhalt #NoAfD #Politik #Grundrechte #Magdeburg

  15. @fediMD @sonjdol @tomkalei

    Aller guten Dinge sind drei!

    Unser heutigen dritter @fediMD bzw. #fediMD im Moonlight in #Magdeburg war super.

    Wir waren eine bunt gemischte und sehr diverse zehnköpfige Gruppe von Newcomer*in bis Ultra-Nerd*in und haben uns sehr nett über die Chancen und Herausforderungen von gemeinwohlorientierten Gesellschaftsmedien und die Verantwortung öffentlicher Einrichtungen wie Vereinen oder Hochschulen ausgetauscht.

  16. bitte wählt nur politikerX die das hier alles sehr ernst nehmen sonst verschaukelt ihr mit eurer stimme unsere demokratie und was bleibt uns denn dann noch
    #depol #Magdeburg #ltwsa26 #PhillippAndersRau

  17. Die trauernde Magdeburg

    Als gebürtiger Wormser bin ich oft am Lutherdenkmal vorbeigestolpert. Hier sah ich auch die trauernde Magdeburg. Sie trauerte wegen der Zerstörung ihrer Stadt im Dreißigjährigen Krieg.
    Ob sie seit dem vergangenen Wahlsonntag wieder trauert, weiß ich nicht. Immerhin hat Magdeburg City 10% weniger AfD-Stimmen (immer noch zu viel) als der Rest des Landes.

    #magdeburg #afd #dessin #illustration

  18. In Magdeburg fand vor der Wahl eine von der GEW organisierte „Widerstandswerkstatt“ statt, der Spiegel berichtete (s.u.). Ein im Rahmen dieser Veranstaltung gehaltener Vortrag zu „resilienten Hochschulen“ ist nun bei YouTube verfügbar (leider wohl nicht bei PeerTube?): youtu.be/YiQHaFQ7TYo

    (RE: ohai.social/@sonjdol/117196183, die Kollegin @sonjdol wurde für den Beitrag im Spiegel interviewt. ☺️ Hier geht‘s zum Artikel ($): spiegel.de/wissenschaft/afd-in.)

    #Hochschulblock #UniGegenRechts #WissenschaftGegenFaschismus #AfD #noAfD #SachsenAnhalt #Hochschule #Magdeburg #GEW #Gewerkschaft

  19. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  20. Kleine Erinnerung:
    Heute am 10.09.2026 ab 17 Uhr ist der Dritte Magdeburger Fediverse-Tag bzw. #FediDay in der Moonlight Bar der @Ottostadt am Wittenberger Platz unweit des Campus der OVGU #Magdeburg.

    Es geht um gemeinwohlorientierte soziale Medien von Menschen für Menschen, ohne Algorithmen, Tracking und Werbung, und ohne rein kommerzielle Absichten.

    Weitere Informationen:
    thomas-kahle.de/mastodon2026-0

    machteburch.social/@fediMD/117

  21. WICHTIG!
    Bitte fleissig teilen!
    Die AFD will in #Magdeburg feiern🤮 .

     Kommt zum Gegenprotest: ANTIFAmilienfest

    📍 Messeplatz Max Wille / Kleiner Stadtmarsch, Magdeburg
    
🕙️ 04.09., Beginn: 10:00 Uhr

    
🎤 Redebeiträge und Secret Acts
     Dankeschön!
    #wirsindmehr #Wahlkampf #tdgr #OmasGegenRehcts

  22. Wir warnen vor den hochschulpolitischen Plänen der #noAfD in Sachsen-Anhalt!
    Zusammen mit Gewerkschaften, anderen StuRä, dem fzs und weiteren haben wir eine Stellungnahme verfasst: gew-sachsenanhalt.net/stellung

    Wir sagen: Demokratisches Gestalten ist zentral für lebendige und zukunftsfähige Hochschulen!
    Gleichstellung ist unentbehrlich! Wissenschaftsfreiheit gehört verteidigt!

    #Studium #SachsenAnhalt #LSA #LTWLSA #LTWLSA #Halle #Magdeburg #Merseburg #Köthen #Wittenberg #Stendal #Dessau #HoPo

  23. Abgesagte Lesung von Arne Semsrott„Ein Lehrstück rechten Kulturkampfs“

    Der Autor Arne Semsrott wurde von der Stadtbibliothek Magdeburg ausgeladen. Der Fall wirft Fragen nach dem Umgang mit rechter Einschüchterung auf.

    taz.de/Abgesagte-Lesung-von-Ar

    #taz #Vogt #Lesung #Semsrott #Kulturkampf #Autor #Stadtbibliothek #Magdeburg #Einschüchterung

  24. Ein CSD-Verband, viele Konflikte - Teil 1 einer Recherche

    transit-magazin.de/ein-csd-ver

    Gegen den größten CSD-Verband des Bundeslandes gibt es schwere Vorwürfe. Sie reichen von Kritik am Umgang mit Geldern über Machtmissbrauch bis zum Vorwurf, unabhängige CSDs im Land verdrängen zu wollen.

    #csd #Halle #HalleSaale #SachsenAnhalt #Queer #Merseburg #Magdeburg #Köthen

  25. Vertraulicher #BKA-Bericht: #Magdeburg-#Attentäter wurde wohl 105 Mal aktenkundig – #terror
    Der Todesfahrer von Magdeburg war den Behörden kein Unbekannter: Einem vertraulichen BKA-Bericht zufolge, soll er 105 Mal in den Akten von sechs verschiedenen Bundesländern auftauchen. Behörden in mindestens sechs verschiedenen Bundesländern hatten einem Bericht zufolge vor dem Anschlag in Magdeburg Kontakt mit dem späteren Attentäter.
    dokmz.com/2025/01/16/vertrauli

  26. Deutschland diskutiert über die Radikalisierung im Netz. Aber der #Attentäter von #Magdeburg ist politisch von den bürgerlichen Leitmedien längst nicht so weit entfernt wie vermutet. nd-aktuell.de/artikel/1187827.

  27. Ich möchte nicht noch ein Interview mit einem Psychologen, der mir den Täter von #Magdeburg erklärt. Nein! Jahrelang verfehlte #Migrationspolitik, Mangel an #Wertevermittlung in unseren Schulen und zu wenig #Konsequenzkultur in der Justiz haben nun mal Auswirkungen. Wir müssen in Politik und Gesellschaft gegensteuern, was nicht bedeutet, AfD zu wählen!

  28. Ich möchte nicht noch ein Interview mit einem Psychologen, der mir den Täter von #Magdeburg erklärt. Nein! Jahrelang verfehlte #Migrationspolitik, Mangel an #Wertevermittlung in unseren Schulen und zu wenig #Konsequenzkultur in der Justiz haben nun mal Auswirkungen. Wir müssen in Politik und Gesellschaft gegensteuern, was nicht bedeutet, AfD zu wählen!

  29. Ich möchte nicht noch ein Interview mit einem Psychologen, der mir den Täter von #Magdeburg erklärt. Nein! Jahrelang verfehlte #Migrationspolitik, Mangel an #Wertevermittlung in unseren Schulen und zu wenig #Konsequenzkultur in der Justiz haben nun mal Auswirkungen. Wir müssen in Politik und Gesellschaft gegensteuern, was nicht bedeutet, AfD zu wählen!

  30. Ich möchte nicht noch ein Interview mit einem Psychologen, der mir den Täter von #Magdeburg erklärt. Nein! Jahrelang verfehlte #Migrationspolitik, Mangel an #Wertevermittlung in unseren Schulen und zu wenig #Konsequenzkultur in der Justiz haben nun mal Auswirkungen. Wir müssen in Politik und Gesellschaft gegensteuern, was nicht bedeutet, AfD zu wählen!

  31. Schockierende Details zum Todesfahrer von Magdeburg 😱 Kollegen nannten ihn "Dr. Google" und zweifelten an seinen Kompetenzen. Der Psychiater soll fragwürdige Behandlungsmethoden angewandt haben. Vor der Tat drohte er mit einer Aktion, die "internationale Beachtung" bekommen würde. #Magdeburg #Todesfahrt #DrGoogle #newz 🤦

    n-tv.de/panorama/Kollegen-nann

  32. taz.de/Anschlag-in-Magdeburg/! #Magdeburg Auch wenn er aus Saudi-Arabien stammt, ist der #Attentäter ein radikaler #Islamhasser. Viele wollen das nicht wahrhaben – denn er ist damit nicht allein. Er hatte allein auf X über 46.000 Follower und viele Kontakte in die radikal #antimuslimische Szene weltweit. Auch #Journalisten. #Rechtsextreme nutzen die Tat eines #Rechtsextremisten, um weiter ihren Hass zu verbreiten.

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