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#sinti — Public Fediverse posts

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  1. + Die Bundesregierung setzt eine Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an #Sinti und #Roma nach 1945 ein. Das Gremium soll Diskriminierung und Kriminalisierung in Bundesrepublik und DDR wissenschaftlich dokumentieren.

    #Antiziganismus - Bund lässt U...

  2. + Die Bundesregierung setzt eine Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an #Sinti und #Roma nach 1945 ein. Das Gremium soll Diskriminierung und Kriminalisierung in Bundesrepublik und DDR wissenschaftlich dokumentieren.

    #Antiziganismus - Bund lässt U...

  3. Die Bundesregierung setzt eine Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an #Sinti und #Roma nach 1945 ein. Das Gremium soll Diskriminierung und Kriminalisierung in Bundesrepublik und DDR wissenschaftlich dokumentieren.

    #Antiziganismus - Bund lässt U...

  4. Die Bundesregierung setzt eine Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an #Sinti und #Roma nach 1945 ein. Das Gremium soll Diskriminierung und Kriminalisierung in Bundesrepublik und DDR wissenschaftlich dokumentieren.

    #Antiziganismus - Bund lässt U...

  5. #Freiburg: #Antiziganismus in Freibad St. Georgen?
    Warum musste nach der Diskussion um die Badebekleidung mit wenigen Mädchen eine ganze Gruppe #Sinti das Bad verlassen? Hört unser Gespräch mit den Betroffenen!
    Am 26. Mai verwies im St. Georgener Freibad ein Bademeister eine Gruppe Sinti des Bades, nachdem es mit minderjährigen Mädchen eine Diskussion um die richtige Badebekleidung gegeben hat. OObwohl ihre Baderöcke aus Material war, das üblicherweise für Schwimmbekleidung verwendet wurde, störte er sich offensichtlich an dieser Badebekleidung. Dabei heißt es in der Badeordnung lediglich: „In den Bädern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu zählen auch enganliegende Burkinis sowie Sonnenschutz-Badetextilien.“ Die Betroffenen waren zuvor teilweise viele Jahre mit solchen Badekleidern ins Schwimmbad gegangen. Zum Konflikt ist in einer Stellungnahme der Regio Bäder von einer Eskalation die Rede, die ihre Fortsetzung darin gefunden habe, dass „ein einzelner Bademeister von mehreren Personen zeitweise eingekreist wurde und in der damit einhergehenden Konversation seitens einzelner Badegäste drohende Formulierungen verwendet wurden.“ Was in der Stellungnahme nicht steht, ist, dass es nach der glaubwürdigen Schilderung der aus dem Bad Verwiesenen, sich bei den mehreren Personen um minderjährige Mädchen handelte. Die Frage danach, ob die Stellungnahme der Regio Bäder ausschließlich auf der Schilderung des Bademeisters, der die Gruppe des Bades verwiesen hat, beruht oder ob es weitere Zeugen gab, wollte die Pressestelle der Freiburger Stadtbau, zuständig für die Schwimmbäder, gegenüber Radio Dreyeckland nicht beantworten. Die Situation führte dazu, das der Bademeister die Polizei rief und diese gleich mit einem Großaufgebot anrückte. Ob das notwendig war? - Selbst die Pressestelle der Polizei erklärt jedenfalls: „Die Lage hatte sich beim Eintreffen der Polizei wohl beruhigt.“ Die Stadtbau nahm inzwischen die Hausverbote für die Freiburger Schwimmbäder zurück. Wir haben mit Coralla Reinhardt, einer Mutter und einer Oma der Mädchen gesprochen, deren Diskussion mit dem Bademeister die oben beschriebenen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Mutter und Oma waren beide selber vor Ort im Schwimmbad.
    rdl.de/beitrag/warum-musste-na

  6. #Freiburg: #Antiziganismus in Freibad St. Georgen?
    Warum musste nach der Diskussion um die Badebekleidung mit wenigen Mädchen eine ganze Gruppe #Sinti das Bad verlassen? Hört unser Gespräch mit den Betroffenen!
    Am 26. Mai verwies im St. Georgener Freibad ein Bademeister eine Gruppe Sinti des Bades, nachdem es mit minderjährigen Mädchen eine Diskussion um die richtige Badebekleidung gegeben hat. OObwohl ihre Baderöcke aus Material war, das üblicherweise für Schwimmbekleidung verwendet wurde, störte er sich offensichtlich an dieser Badebekleidung. Dabei heißt es in der Badeordnung lediglich: „In den Bädern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu zählen auch enganliegende Burkinis sowie Sonnenschutz-Badetextilien.“ Die Betroffenen waren zuvor teilweise viele Jahre mit solchen Badekleidern ins Schwimmbad gegangen. Zum Konflikt ist in einer Stellungnahme der Regio Bäder von einer Eskalation die Rede, die ihre Fortsetzung darin gefunden habe, dass „ein einzelner Bademeister von mehreren Personen zeitweise eingekreist wurde und in der damit einhergehenden Konversation seitens einzelner Badegäste drohende Formulierungen verwendet wurden.“ Was in der Stellungnahme nicht steht, ist, dass es nach der glaubwürdigen Schilderung der aus dem Bad Verwiesenen, sich bei den mehreren Personen um minderjährige Mädchen handelte. Die Frage danach, ob die Stellungnahme der Regio Bäder ausschließlich auf der Schilderung des Bademeisters, der die Gruppe des Bades verwiesen hat, beruht oder ob es weitere Zeugen gab, wollte die Pressestelle der Freiburger Stadtbau, zuständig für die Schwimmbäder, gegenüber Radio Dreyeckland nicht beantworten. Die Situation führte dazu, das der Bademeister die Polizei rief und diese gleich mit einem Großaufgebot anrückte. Ob das notwendig war? - Selbst die Pressestelle der Polizei erklärt jedenfalls: „Die Lage hatte sich beim Eintreffen der Polizei wohl beruhigt.“ Die Stadtbau nahm inzwischen die Hausverbote für die Freiburger Schwimmbäder zurück. Wir haben mit Coralla Reinhardt, einer Mutter und einer Oma der Mädchen gesprochen, deren Diskussion mit dem Bademeister die oben beschriebenen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Mutter und Oma waren beide selber vor Ort im Schwimmbad.
    rdl.de/beitrag/warum-musste-na

  7. #Freiburg: #Antiziganismus in Freibad St. Georgen?
    Warum musste nach der Diskussion um die Badebekleidung mit wenigen Mädchen eine ganze Gruppe #Sinti das Bad verlassen? Hört unser Gespräch mit den Betroffenen!
    Am 26. Mai verwies im St. Georgener Freibad ein Bademeister eine Gruppe Sinti des Bades, nachdem es mit minderjährigen Mädchen eine Diskussion um die richtige Badebekleidung gegeben hat. OObwohl ihre Baderöcke aus Material war, das üblicherweise für Schwimmbekleidung verwendet wurde, störte er sich offensichtlich an dieser Badebekleidung. Dabei heißt es in der Badeordnung lediglich: „In den Bädern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu zählen auch enganliegende Burkinis sowie Sonnenschutz-Badetextilien.“ Die Betroffenen waren zuvor teilweise viele Jahre mit solchen Badekleidern ins Schwimmbad gegangen. Zum Konflikt ist in einer Stellungnahme der Regio Bäder von einer Eskalation die Rede, die ihre Fortsetzung darin gefunden habe, dass „ein einzelner Bademeister von mehreren Personen zeitweise eingekreist wurde und in der damit einhergehenden Konversation seitens einzelner Badegäste drohende Formulierungen verwendet wurden.“ Was in der Stellungnahme nicht steht, ist, dass es nach der glaubwürdigen Schilderung der aus dem Bad Verwiesenen, sich bei den mehreren Personen um minderjährige Mädchen handelte. Die Frage danach, ob die Stellungnahme der Regio Bäder ausschließlich auf der Schilderung des Bademeisters, der die Gruppe des Bades verwiesen hat, beruht oder ob es weitere Zeugen gab, wollte die Pressestelle der Freiburger Stadtbau, zuständig für die Schwimmbäder, gegenüber Radio Dreyeckland nicht beantworten. Die Situation führte dazu, das der Bademeister die Polizei rief und diese gleich mit einem Großaufgebot anrückte. Ob das notwendig war? - Selbst die Pressestelle der Polizei erklärt jedenfalls: „Die Lage hatte sich beim Eintreffen der Polizei wohl beruhigt.“ Die Stadtbau nahm inzwischen die Hausverbote für die Freiburger Schwimmbäder zurück. Wir haben mit Coralla Reinhardt, einer Mutter und einer Oma der Mädchen gesprochen, deren Diskussion mit dem Bademeister die oben beschriebenen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Mutter und Oma waren beide selber vor Ort im Schwimmbad.
    rdl.de/beitrag/warum-musste-na

  8. #Freiburg: #Antiziganismus in Freibad St. Georgen?
    Warum musste nach der Diskussion um die Badebekleidung mit wenigen Mädchen eine ganze Gruppe #Sinti das Bad verlassen? Hört unser Gespräch mit den Betroffenen!
    Am 26. Mai verwies im St. Georgener Freibad ein Bademeister eine Gruppe Sinti des Bades, nachdem es mit minderjährigen Mädchen eine Diskussion um die richtige Badebekleidung gegeben hat. OObwohl ihre Baderöcke aus Material war, das üblicherweise für Schwimmbekleidung verwendet wurde, störte er sich offensichtlich an dieser Badebekleidung. Dabei heißt es in der Badeordnung lediglich: „In den Bädern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu zählen auch enganliegende Burkinis sowie Sonnenschutz-Badetextilien.“ Die Betroffenen waren zuvor teilweise viele Jahre mit solchen Badekleidern ins Schwimmbad gegangen. Zum Konflikt ist in einer Stellungnahme der Regio Bäder von einer Eskalation die Rede, die ihre Fortsetzung darin gefunden habe, dass „ein einzelner Bademeister von mehreren Personen zeitweise eingekreist wurde und in der damit einhergehenden Konversation seitens einzelner Badegäste drohende Formulierungen verwendet wurden.“ Was in der Stellungnahme nicht steht, ist, dass es nach der glaubwürdigen Schilderung der aus dem Bad Verwiesenen, sich bei den mehreren Personen um minderjährige Mädchen handelte. Die Frage danach, ob die Stellungnahme der Regio Bäder ausschließlich auf der Schilderung des Bademeisters, der die Gruppe des Bades verwiesen hat, beruht oder ob es weitere Zeugen gab, wollte die Pressestelle der Freiburger Stadtbau, zuständig für die Schwimmbäder, gegenüber Radio Dreyeckland nicht beantworten. Die Situation führte dazu, das der Bademeister die Polizei rief und diese gleich mit einem Großaufgebot anrückte. Ob das notwendig war? - Selbst die Pressestelle der Polizei erklärt jedenfalls: „Die Lage hatte sich beim Eintreffen der Polizei wohl beruhigt.“ Die Stadtbau nahm inzwischen die Hausverbote für die Freiburger Schwimmbäder zurück. Wir haben mit Coralla Reinhardt, einer Mutter und einer Oma der Mädchen gesprochen, deren Diskussion mit dem Bademeister die oben beschriebenen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Mutter und Oma waren beide selber vor Ort im Schwimmbad.
    rdl.de/beitrag/warum-musste-na

  9. #Freiburg: #Antiziganismus in Freibad St. Georgen?
    Warum musste nach der Diskussion um die Badebekleidung mit wenigen Mädchen eine ganze Gruppe #Sinti das Bad verlassen? Hört unser Gespräch mit den Betroffenen!
    Am 26. Mai verwies im St. Georgener Freibad ein Bademeister eine Gruppe Sinti des Bades, nachdem es mit minderjährigen Mädchen eine Diskussion um die richtige Badebekleidung gegeben hat. OObwohl ihre Baderöcke aus Material war, das üblicherweise für Schwimmbekleidung verwendet wurde, störte er sich offensichtlich an dieser Badebekleidung. Dabei heißt es in der Badeordnung lediglich: „In den Bädern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu zählen auch enganliegende Burkinis sowie Sonnenschutz-Badetextilien.“ Die Betroffenen waren zuvor teilweise viele Jahre mit solchen Badekleidern ins Schwimmbad gegangen. Zum Konflikt ist in einer Stellungnahme der Regio Bäder von einer Eskalation die Rede, die ihre Fortsetzung darin gefunden habe, dass „ein einzelner Bademeister von mehreren Personen zeitweise eingekreist wurde und in der damit einhergehenden Konversation seitens einzelner Badegäste drohende Formulierungen verwendet wurden.“ Was in der Stellungnahme nicht steht, ist, dass es nach der glaubwürdigen Schilderung der aus dem Bad Verwiesenen, sich bei den mehreren Personen um minderjährige Mädchen handelte. Die Frage danach, ob die Stellungnahme der Regio Bäder ausschließlich auf der Schilderung des Bademeisters, der die Gruppe des Bades verwiesen hat, beruht oder ob es weitere Zeugen gab, wollte die Pressestelle der Freiburger Stadtbau, zuständig für die Schwimmbäder, gegenüber Radio Dreyeckland nicht beantworten. Die Situation führte dazu, das der Bademeister die Polizei rief und diese gleich mit einem Großaufgebot anrückte. Ob das notwendig war? - Selbst die Pressestelle der Polizei erklärt jedenfalls: „Die Lage hatte sich beim Eintreffen der Polizei wohl beruhigt.“ Die Stadtbau nahm inzwischen die Hausverbote für die Freiburger Schwimmbäder zurück. Wir haben mit Coralla Reinhardt, einer Mutter und einer Oma der Mädchen gesprochen, deren Diskussion mit dem Bademeister die oben beschriebenen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Mutter und Oma waren beide selber vor Ort im Schwimmbad.
    rdl.de/beitrag/warum-musste-na

  10. Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

    In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

    Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

    Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

    youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

    Hashtags:
    #Sinti #Roma #SintiUndRoma #SelbstverständlichGemeinsam #Schule #Filmprojekt #Geschichte #Gegenwart #Vorurteile #Interview #Paskowski #Bildung #EhemaligeSynagoge #Synagoge #Film #FilmPremiere #Premiere #Friedrichstadt #Identität #Zugehörigkeit #Zusammenleben #Antiziganismus #Gesellschaft #SchleswigHolstein #empfehlenswert #Empfehlung #Filmtipp

  11. Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

    In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

    Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

    Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

    youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

    Hashtags:
    #Sinti #Roma #SintiUndRoma #SelbstverständlichGemeinsam #Schule #Filmprojekt #Geschichte #Gegenwart #Vorurteile #Interview #Paskowski #Bildung #EhemaligeSynagoge #Synagoge #Film #FilmPremiere #Premiere #Friedrichstadt #Identität #Zugehörigkeit #Zusammenleben #Antiziganismus #Gesellschaft #SchleswigHolstein #empfehlenswert #Empfehlung #Filmtipp

  12. Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

    In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

    Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

    Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

    youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

    Hashtags:
    #Sinti #Roma #SintiUndRoma #SelbstverständlichGemeinsam #Schule #Filmprojekt #Geschichte #Gegenwart #Vorurteile #Interview #Paskowski #Bildung #EhemaligeSynagoge #Synagoge #Film #FilmPremiere #Premiere #Friedrichstadt #Identität #Zugehörigkeit #Zusammenleben #Antiziganismus #Gesellschaft #SchleswigHolstein #empfehlenswert #Empfehlung #Filmtipp

  13. Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

    In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

    Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

    Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

    youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

    Hashtags:
    #Sinti #Roma #SintiUndRoma #SelbstverständlichGemeinsam #Schule #Filmprojekt #Geschichte #Gegenwart #Vorurteile #Interview #Paskowski #Bildung #EhemaligeSynagoge #Synagoge #Film #FilmPremiere #Premiere #Friedrichstadt #Identität #Zugehörigkeit #Zusammenleben #Antiziganismus #Gesellschaft #SchleswigHolstein #empfehlenswert #Empfehlung #Filmtipp

  14. Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

    In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

    Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

    Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

    youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

    Hashtags:
    #Sinti #Roma #SintiUndRoma #SelbstverständlichGemeinsam #Schule #Filmprojekt #Geschichte #Gegenwart #Vorurteile #Interview #Paskowski #Bildung #EhemaligeSynagoge #Synagoge #Film #FilmPremiere #Premiere #Friedrichstadt #Identität #Zugehörigkeit #Zusammenleben #Antiziganismus #Gesellschaft #SchleswigHolstein #empfehlenswert #Empfehlung #Filmtipp

  15. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @Historikerinnen group @histodons group @archivistodon group
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  16. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @historikerinnen @histodons @archivistodon
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  17. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @historikerinnen @histodons @archivistodon
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  18. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @historikerinnen @histodons @archivistodon
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  19. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @historikerinnen @histodons @archivistodon
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  20. Für ihre wegweisende Forschung zu Verfolgung und Widerstand von #Sinti und #Roma in der europäischen Moderne hat Verena Meier von der @uniheidelberg den Dan-David-Preis erhalten. In ihrer 2024 abgeschlossenen Dissertation rekonstruiert Verena Meier den Völkermord an den Sinti und Roma während der Zeit des #Nationalsozialismus am Beispiel Magdeburgs aus geschlechterhistorisch differenzierter Perspektive und untersucht die Aufarbeitung dieses Verbrechens nach 1945.
    idw-online.de/de/news872702

  21. Für ihre wegweisende Forschung zu Verfolgung und Widerstand von #Sinti und #Roma in der europäischen Moderne hat Verena Meier von der @uniheidelberg den Dan-David-Preis erhalten. In ihrer 2024 abgeschlossenen Dissertation rekonstruiert Verena Meier den Völkermord an den Sinti und Roma während der Zeit des #Nationalsozialismus am Beispiel Magdeburgs aus geschlechterhistorisch differenzierter Perspektive und untersucht die Aufarbeitung dieses Verbrechens nach 1945.
    idw-online.de/de/news872702

  22. Für ihre wegweisende Forschung zu Verfolgung und Widerstand von #Sinti und #Roma in der europäischen Moderne hat Verena Meier von der @uniheidelberg den Dan-David-Preis erhalten. In ihrer 2024 abgeschlossenen Dissertation rekonstruiert Verena Meier den Völkermord an den Sinti und Roma während der Zeit des #Nationalsozialismus am Beispiel Magdeburgs aus geschlechterhistorisch differenzierter Perspektive und untersucht die Aufarbeitung dieses Verbrechens nach 1945.
    idw-online.de/de/news872702

  23. Für ihre wegweisende Forschung zu Verfolgung und Widerstand von #Sinti und #Roma in der europäischen Moderne hat Verena Meier von der @uniheidelberg den Dan-David-Preis erhalten. In ihrer 2024 abgeschlossenen Dissertation rekonstruiert Verena Meier den Völkermord an den Sinti und Roma während der Zeit des #Nationalsozialismus am Beispiel Magdeburgs aus geschlechterhistorisch differenzierter Perspektive und untersucht die Aufarbeitung dieses Verbrechens nach 1945.
    idw-online.de/de/news872702

  24. Für ihre wegweisende Forschung zu Verfolgung und Widerstand von #Sinti und #Roma in der europäischen Moderne hat Verena Meier von der @uniheidelberg den Dan-David-Preis erhalten. In ihrer 2024 abgeschlossenen Dissertation rekonstruiert Verena Meier den Völkermord an den Sinti und Roma während der Zeit des #Nationalsozialismus am Beispiel Magdeburgs aus geschlechterhistorisch differenzierter Perspektive und untersucht die Aufarbeitung dieses Verbrechens nach 1945.
    idw-online.de/de/news872702

  25. In einen Stadtteil einzumarschieren, sich aufzuführen wie Pseudo-Herrenmenschen mit offener Hose,
    Menschen zu demütigen und per Sippenhaft zum Putzen zu zwingen, ist unverhohlener #Rassismus.
    Heute trifft es #Sinti und #Roma,
    morgen alle Andersdenkenden.
    #AFDVerbotJETZT!
    www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/gel

  26. In einen Stadtteil einzumarschieren, sich aufzuführen wie Pseudo-Herrenmenschen mit offener Hose,
    Menschen zu demütigen und per Sippenhaft zum Putzen zu zwingen, ist unverhohlener #Rassismus.
    Heute trifft es #Sinti und #Roma,
    morgen alle Andersdenkenden.
    #AFDVerbotJETZT!
    www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/gel

  27. In einen Stadtteil einzumarschieren, sich aufzuführen wie Pseudo-Herrenmenschen mit offener Hose,
    Menschen zu demütigen und per Sippenhaft zum Putzen zu zwingen, ist unverhohlener #Rassismus.
    Heute trifft es #Sinti und #Roma,
    morgen alle Andersdenkenden.
    #AFDVerbotJETZT!
    www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/gel

  28. In einen Stadtteil einzumarschieren, sich aufzuführen wie Pseudo-Herrenmenschen mit offener Hose,
    Menschen zu demütigen und per Sippenhaft zum Putzen zu zwingen, ist unverhohlener #Rassismus.
    Heute trifft es #Sinti und #Roma,
    morgen alle Andersdenkenden.
    #AFDVerbotJETZT!
    www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/gel

  29. In einen Stadtteil einzumarschieren, sich aufzuführen wie Pseudo-Herrenmenschen mit offener Hose,
    Menschen zu demütigen und per Sippenhaft zum Putzen zu zwingen, ist unverhohlener #Rassismus.
    Heute trifft es #Sinti und #Roma,
    morgen alle Andersdenkenden.
    #AFDVerbotJETZT!
    www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/gel

  30. Die Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa
    Digitale #Lehrkräftefortbildung am Vormittag des 11. Juni 2026

    Bis heute kämpfen Interessenvertretungen für die Vermittlung der Geschichte der #Sinti und #Roma in Europa und die Anerkennung des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma zwischen 1933 und 1945.

    #Gesellschaftslehre #Geschichte #Geschichtsunterricht #Ethik #Deutschunterricht #Demokratie #Demokratiebildung #Demokratietag #Nationalsozialismus

  31. Die Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa
    Digitale #Lehrkräftefortbildung am Vormittag des 11. Juni 2026

    Bis heute kämpfen Interessenvertretungen für die Vermittlung der Geschichte der #Sinti und #Roma in Europa und die Anerkennung des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma zwischen 1933 und 1945.

    #Gesellschaftslehre #Geschichte #Geschichtsunterricht #Ethik #Deutschunterricht #Demokratie #Demokratiebildung #Demokratietag #Nationalsozialismus

  32. Die Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa
    Digitale #Lehrkräftefortbildung am Vormittag des 11. Juni 2026

    Bis heute kämpfen Interessenvertretungen für die Vermittlung der Geschichte der #Sinti und #Roma in Europa und die Anerkennung des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma zwischen 1933 und 1945.

    #Gesellschaftslehre #Geschichte #Geschichtsunterricht #Ethik #Deutschunterricht #Demokratie #Demokratiebildung #Demokratietag #Nationalsozialismus

  33. Köln erinnert an die Verfolgung von Rom:nja und Sinti:zze

    18. May 2026 Montag, 18. Mai 2026, 15:03 Uhr Gedenkveranstaltung am 21. Mai 2026 im VHS-Forum am Neumarkt Vor 86 Jahren, am 21. Mai 1940, wurden etwa tausend Rom:nja und Sinti:zze vom Bahnhof Deutz aus nach Polen deportiert, wo sie in den dortigen Lagern schwerste Zwangsarbeit leisten mussten. Viele von ihnen wurden ermordet, andere starben an Krankheiten und Unterernährung. Bis heute ist der "Samudaripen" (das Wort aus dem Romanes für "vollständigen Mord") kaum im […]

    lindweiler.de/koeln-erinnert-a

  34. Die Aufarbeitung von schwerem und systematischen #Unrecht geht in der #Schweiz immer ewig lang, damit ja niemand mehr bestraft werden kann und damit möglichst viele #Opfer schon verstorben sind, sonst müsste der Staat diese am Ende noch entschädigen. Es ist eine Schande. #Verdingkinder #Sinti #Roma #Fahrende

    srf.ch/news/schweiz/opfer-von-

  35. Die Aufarbeitung von schwerem und systematischen #Unrecht geht in der #Schweiz immer ewig lang, damit ja niemand mehr bestraft werden kann und damit möglichst viele #Opfer schon verstorben sind, sonst müsste der Staat diese am Ende noch entschädigen. Es ist eine Schande. #Verdingkinder #Sinti #Roma #Fahrende

    srf.ch/news/schweiz/opfer-von-

  36. Die Aufarbeitung von schwerem und systematischen #Unrecht geht in der #Schweiz immer ewig lang, damit ja niemand mehr bestraft werden kann und damit möglichst viele #Opfer schon verstorben sind, sonst müsste der Staat diese am Ende noch entschädigen. Es ist eine Schande. #Verdingkinder #Sinti #Roma #Fahrende

    srf.ch/news/schweiz/opfer-von-

  37. Die Aufarbeitung von schwerem und systematischen #Unrecht geht in der #Schweiz immer ewig lang, damit ja niemand mehr bestraft werden kann und damit möglichst viele #Opfer schon verstorben sind, sonst müsste der Staat diese am Ende noch entschädigen. Es ist eine Schande. #Verdingkinder #Sinti #Roma #Fahrende

    srf.ch/news/schweiz/opfer-von-