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#stolperstein — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stolperstein, aggregated by home.social.

  1. Ca. ein Monat nach der Schändung von Stolpersteinen in #Göttingen sind dort neue verlegt worden, darunter erstmals auch für #Sinti.
    #DrittesReich #Holocaust #Stolperstein #Judentum @historikerinnen @histodons @archivistodon
    Bericht in der HNA und bei Radio Leinewelle.
  2. Heute wurde bei uns in #Glessen der erste #Stolperstein verlegt.

    Für Herman Keller.

    Keller wurde aufgrund seiner Epilepsie (er war nicht jüdisch) deportiert, er überlebte die Nazi Herrschaft.

    Wir haben zwar einen jüdischen Friedhof, aber niemand weiss wer dort liegt. Um 1890 hat die letzte jüdische Familie den Ort verlassen. In den Nachbarortschaften gab es durchaus jüdisches Leben bis in die Nazizeit.

    #RheinErftKreis #stadtbergheim #zuhauseknipsen #keinvergessen

  3. Heute wurde bei uns in #Glessen der erste #Stolperstein verlegt.

    Für Herman Keller.

    Keller wurde aufgrund seiner Epilepsie (er war nicht jüdisch) deportiert, er überlebte die Nazi Herrschaft.

    Wir haben zwar einen jüdischen Friedhof, aber niemand weiss wer dort liegt. Um 1890 hat die letzte jüdische Familie den Ort verlassen. In den Nachbarortschaften gab es durchaus jüdisches Leben bis in die Nazizeit.

    #RheinErftKreis #stadtbergheim #zuhauseknipsen #keinvergessen

  4. Heute wurde bei uns in #Glessen der erste #Stolperstein verlegt.

    Für Herman Keller.

    Keller wurde aufgrund seiner Epilepsie (er war nicht jüdisch) deportiert, er überlebte die Nazi Herrschaft.

    Wir haben zwar einen jüdischen Friedhof, aber niemand weiss wer dort liegt. Um 1890 hat die letzte jüdische Familie den Ort verlassen. In den Nachbarortschaften gab es durchaus jüdisches Leben bis in die Nazizeit.

    #RheinErftKreis #stadtbergheim #zuhauseknipsen #keinvergessen

  5. Heute wurde bei uns in #Glessen der erste #Stolperstein verlegt.

    Für Herman Keller.

    Keller wurde aufgrund seiner Epilepsie (er war nicht jüdisch) deportiert, er überlebte die Nazi Herrschaft.

    Wir haben zwar einen jüdischen Friedhof, aber niemand weiss wer dort liegt. Um 1890 hat die letzte jüdische Familie den Ort verlassen. In den Nachbarortschaften gab es durchaus jüdisches Leben bis in die Nazizeit.

    #RheinErftKreis #stadtbergheim #zuhauseknipsen #keinvergessen

  6. Heute wurde bei uns in #Glessen der erste #Stolperstein verlegt.

    Für Herman Keller.

    Keller wurde aufgrund seiner Epilepsie (er war nicht jüdisch) deportiert, er überlebte die Nazi Herrschaft.

    Wir haben zwar einen jüdischen Friedhof, aber niemand weiss wer dort liegt. Um 1890 hat die letzte jüdische Familie den Ort verlassen. In den Nachbarortschaften gab es durchaus jüdisches Leben bis in die Nazizeit.

    #RheinErftKreis #stadtbergheim #zuhauseknipsen #keinvergessen

  7. Jetz im April wurde wieder zur Reinigung der #Stolpersteine aufgerufen. Am Donnerstag, dem 23. April, waren wir daher wieder in #Gera unterwegs, „unsere“ 8 Stolpersteine zu putzen.

    #GrüneJugend #GJGAG #GJ #Stolperstein #NieWieder

  8. Gemeinsam mit der DGB-Jugend Aachen verlegt die Gruppe Z - Stolberg einen Stolperstein für den Stolberger Widerstandskämpfer und Gewerkschafter Jakob Rademacher.

    Wir verlegen den Stolperstein für den Gewerkschafter am 2. Mai, dem Gedenktag der Zerschlagung der Gewerkschaften 1933 duch die Nationalsozialisten.

    Samstag, 2. Mai 2026 um 12 Uhr, Velauer Berg 4, 52222 Stolberg

    #Stolperstein #Stolberg #GruppeZStolberg #DGBJugendAachen #Widerstand #Gewerkschaften

  9. NEUER STOLPERSTEIN FÜR QUEERES OPFER
    Seit heute erinnert ein Stolperstein vor dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen an Wilhelm Zitschka, der von den Nazis wegen seiner Homosexualität verfolgt wurde. Kay Lorentz hat die Patenschaft für den neuen Gedenkort übernommen.
    #stolperstein #gedenken #erinnerung #niewieder #lsbtiaq #queer #duesseldorf is.gd/EY5RMH

  10. klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
    Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "
    #Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
    Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich
    #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
    #Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte

  11. klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
    Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "
    #Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
    Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich
    #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
    #Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte

  12. klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
    Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "
    #Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
    Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich
    #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
    #Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte

  13. klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
    Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "
    #Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
    Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich
    #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
    #Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte