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#ermordung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ermordung, aggregated by home.social.

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  1. Das Leben rückwärts sehen

    Manchmal, vor allem bei guten alten Freunden, ist es gut, an die alten Stärken zu denken: Unsere großen Momente, die Überraschungen und plötzlichen Erkenntnisse, die hängen geblieben sind.

    Biografien kann man malen, thematisch etwas herausholen, berufliche Themen, Beziehungen, Muster von Krisen und ihrer Bewältigung, Unfälle und Vorfälle, Demonstrationen oder Ängste, Partys oder Hochzeiten anderer, auch guter Freunde oder Verwandten, Geburtstage …

    In der therapeutischen Arbeit gibt es oft zuerst Gegenwehr, bis eine Vereinbarung entsteht, vielleicht über Gestaltung, Methoden und das Versprechen, einen guten Abschluss zu finden, denn Ängste vor alten Verwundungen warnen manchmal massiv.

    Und die größte Versprechung: Selbst-Verständnis, denn keine menschliche Verletzung, die überlebt wurde, kann mich noch einmal verletzen, auch wenn die Angst in mir geblieben ist.

    Die Bilder, vielleicht Texte, die dabei entstehen, können ein Heft oder Buch werden, das meine Stärken spiegelt, mein Überleben und Gesunden …

    Erich Mühsam hatte wilde Zeiten

    Vom geschlagenen Lübecker Apothekersohn mit Heinrich Mann und Thomas Mann in der Nachbarschaft, Berliner Zeiten mit Gustav Landauer und Künstler-Gemeinschaften, in München in Schwabinger Szenen, in der Schweiz mit seiner Beziehung zu Johannes Nohl am Monte Verita, etliche Frauenbeziehungen, bis ihn seine Zenzl Elfinger in die Arme und Ehe schloß,

    mit ihr in der Revolution in München, nach Kurt Eisners Ermordung in der Räteregierung, entführt von den Rechte, jahrelang im Knast, nach Berlin ausgewiesen, im Aufbau der Roten Hilfe, in der Hufeisensiedlung und nach dem Reichstagsbrand im KZ ermordet: 10.Juli 1934 – seine Frau Zenzl rettete viele seiner Gedichte und Tagebücher über Prag nach Moskau, dort als Anarchistin im Arbeitslager, ist später in Ostberlin 1962 gestorben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam

    #ErichMühsam #Ermordung #FreieLiebe #Gesundheit #Knast #Konzentrationslger #MonteVerita #OTD #OttoGross #Räterepublik #Revolution #Scheiz #Sozialismus #Therapie
  2. Das Leben rückwärts sehen

    Manchmal, vor allem bei guten alten Freunden, ist es gut, an die alten Stärken zu denken: Unsere großen Momente, die Überraschungen und plötzlichen Erkenntnisse, die hängen geblieben sind.

    Biografien kann man malen, thematisch etwas herausholen, berufliche Themen, Beziehungen, Muster von Krisen und ihrer Bewältigung, Unfälle und Vorfälle, Demonstrationen oder Ängste, Partys oder Hochzeiten anderer, auch guter Freunde oder Verwandten, Geburtstage …

    In der therapeutischen Arbeit gibt es oft zuerst Gegenwehr, bis eine Vereinbarung entsteht, vielleicht über Gestaltung, Methoden und das Versprechen, einen guten Abschluss zu finden, denn Ängste vor alten Verwundungen warnen manchmal massiv.

    Und die größte Versprechung: Selbst-Verständnis, denn keine menschliche Verletzung, die überlebt wurde, kann mich noch einmal verletzen, auch wenn die Angst in mir geblieben ist.

    Die Bilder, vielleicht Texte, die dabei entstehen, können ein Heft oder Buch werden, das meine Stärken spiegelt, mein Überleben und Gesunden …

    Erich Mühsam hatte wilde Zeiten

    Vom geschlagenen Lübecker Apothekersohn mit Heinrich Mann und Thomas Mann in der Nachbarschaft, Berliner Zeiten mit Gustav Landauer und Künstler-Gemeinschaften, in München in Schwabinger Szenen, in der Schweiz mit seiner Beziehung zu Johannes Nohl am Monte Verita, etliche Frauenbeziehungen, bis ihn seine Zenzl Elfinger in die Arme und Ehe schloß,

    mit ihr in der Revolution in München, nach Kurt Eisners Ermordung in der Räteregierung, entführt von den Rechte, jahrelang im Knast, nach Berlin ausgewiesen, im Aufbau der Roten Hilfe, in der Hufeisensiedlung und nach dem Reichstagsbrand im KZ ermordet: 10.Juli 1934 – seine Frau Zenzl rettete viele seiner Gedichte und Tagebücher über Prag nach Moskau, dort als Anarchistin im Arbeitslager, ist später in Ostberlin 1962 gestorben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam

    #ErichMühsam #Ermordung #FreieLiebe #Gesundheit #Knast #Konzentrationslger #MonteVerita #OTD #OttoGross #Räterepublik #Revolution #Scheiz #Sozialismus #Therapie
  3. (Mena-Watch) Homosexuelle im Iran: Die staatliche Ermordung der Unsichtbaren

    30. June 2026 Die Verfolgung und Ermordung Homosexueller ist kein Randaspekt des Teheraner Regimes, sondern zentraler Bestandteil der Ideologie der Islamischen Republik Iran. Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/mena-watch-homos

  4. Dominikanische Republik - Tyrannenmord an Rafael Trujillo

    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik mit brutaler Gewalt. 1961 wurde er von einem Rebellenkommando ermordet.#Karibik #Diktatur #MORD #Ermordung #RafaelTrujillo #HAITI #DominikanischeRepublik #JUDEN #Evian #Konferenz
    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik gewaltsam, 1961 wurde er ermordet

  5. Dominikanische Republik - Tyrannenmord an Rafael Trujillo

    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik mit brutaler Gewalt. 1961 wurde er von einem Rebellenkommando ermordet.#Karibik #Diktatur #MORD #Ermordung #RafaelTrujillo #HAITI #DominikanischeRepublik #JUDEN #Evian #Konferenz
    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik gewaltsam, 1961 wurde er ermordet

  6. Dominikanische Republik - Tyrannenmord an Rafael Trujillo

    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik mit brutaler Gewalt. 1961 wurde er von einem Rebellenkommando ermordet.#Karibik #Diktatur #MORD #Ermordung #RafaelTrujillo #HAITI #DominikanischeRepublik #JUDEN #Evian #Konferenz
    30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik gewaltsam, 1961 wurde er ermordet

  7. @neufeldt_kuhnke

    Spannend was Ihr da macht und so habe ich mir Eure Webseite angeschaut, auch weil Ihr auf Eure lange Firmengeschichte (stolz) hinweist.

    Habe ich da was überlesen oder einfach nicht gefunden? Denn zur NS-Geschichte der Firma findet sich nicht wirklich etwas, vor allem kein Wort der Verantwortungsübernahme und Einordnung.

    Vielleicht seid Ihr Euch da voll bewusst und aktiv, habt womöglich die Stolpersteinverlegung für Euren ehemaligen Prokuristen unterstützt, aber warum das hallende Schweigen auf der Webseite?

    Isidor Blumenthal. Prokurist seit 1919!

    1935 entlassen, weil er Jude war, die gesamte Familie wurde später ermordet:

    "Die Familie Blumenthal wurde am 8. November 1941 zusammen mit 1004 anderen Juden in Waggons der Deutschen Reichsbahn gepfercht und über eine Strecke von 1.500 km ins Ghetto und Zwangsarbeitslager Minsk deportiert. Hier kam sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen um."

    Oder etwas zu den Zwangsarbeitern?!

    zwangsarbeit-archiv.de/buecher

    #neufeldtundkuhnke #kiel #zwangsarbeit #juden #judenverfolgung #KielRegion #kielerleben #donnerstag #StadtKiel #blumenthal #isidoblumenthal #shoa #ermordung #holocaust #minsk #schweigen #schweigenistzustimmung #schweigenistmitschuld #schweigenistmittaterschaft #nszeit #NSZwangsarbeit #Deutschland #geschichte #geschichtsversessenheit

  8. @neufeldt_kuhnke

    Spannend was Ihr da macht und so habe ich mir Eure Webseite angeschaut, auch weil Ihr auf Eure lange Firmengeschichte (stolz) hinweist.

    Habe ich da was überlesen oder einfach nicht gefunden? Denn zur NS-Geschichte der Firma findet sich nicht wirklich etwas, vor allem kein Wort der Verantwortungsübernahme und Einordnung.

    Vielleicht seid Ihr Euch da voll bewusst und aktiv, habt womöglich die Stolpersteinverlegung für Euren ehemaligen Prokuristen unterstützt, aber warum das hallende Schweigen auf der Webseite?

    Isidor Blumenthal. Prokurist seit 1919!

    1935 entlassen, weil er Jude war, die gesamte Familie wurde später ermordet:

    "Die Familie Blumenthal wurde am 8. November 1941 zusammen mit 1004 anderen Juden in Waggons der Deutschen Reichsbahn gepfercht und über eine Strecke von 1.500 km ins Ghetto und Zwangsarbeitslager Minsk deportiert. Hier kam sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen um."

    Oder etwas zu den Zwangsarbeitern?!

    zwangsarbeit-archiv.de/buecher

    #neufeldtundkuhnke #kiel #zwangsarbeit #juden #judenverfolgung #KielRegion #kielerleben #donnerstag #StadtKiel #blumenthal #isidoblumenthal #shoa #ermordung #holocaust #minsk #schweigen #schweigenistzustimmung #schweigenistmitschuld #schweigenistmittaterschaft #nszeit #NSZwangsarbeit #Deutschland #geschichte #geschichtsversessenheit

  9. @neufeldt_kuhnke

    Spannend was Ihr da macht und so habe ich mir Eure Webseite angeschaut, auch weil Ihr auf Eure lange Firmengeschichte (stolz) hinweist.

    Habe ich da was überlesen oder einfach nicht gefunden? Denn zur NS-Geschichte der Firma findet sich nicht wirklich etwas, vor allem kein Wort der Verantwortungsübernahme und Einordnung.

    Vielleicht seid Ihr Euch da voll bewusst und aktiv, habt womöglich die Stolpersteinverlegung für Euren ehemaligen Prokuristen unterstützt, aber warum das hallende Schweigen auf der Webseite?

    Isidor Blumenthal. Prokurist seit 1919!

    1935 entlassen, weil er Jude war, die gesamte Familie wurde später ermordet:

    "Die Familie Blumenthal wurde am 8. November 1941 zusammen mit 1004 anderen Juden in Waggons der Deutschen Reichsbahn gepfercht und über eine Strecke von 1.500 km ins Ghetto und Zwangsarbeitslager Minsk deportiert. Hier kam sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen um."

    Oder etwas zu den Zwangsarbeitern?!

    zwangsarbeit-archiv.de/buecher

    #neufeldtundkuhnke #kiel #zwangsarbeit #juden #judenverfolgung #KielRegion #kielerleben #donnerstag #StadtKiel #blumenthal #isidoblumenthal #shoa #ermordung #holocaust #minsk #schweigen #schweigenistzustimmung #schweigenistmitschuld #schweigenistmittaterschaft #nszeit #NSZwangsarbeit #Deutschland #geschichte #geschichtsversessenheit

  10. @neufeldt_kuhnke

    Spannend was Ihr da macht und so habe ich mir Eure Webseite angeschaut, auch weil Ihr auf Eure lange Firmengeschichte (stolz) hinweist.

    Habe ich da was überlesen oder einfach nicht gefunden? Denn zur NS-Geschichte der Firma findet sich nicht wirklich etwas, vor allem kein Wort der Verantwortungsübernahme und Einordnung.

    Vielleicht seid Ihr Euch da voll bewusst und aktiv, habt womöglich die Stolpersteinverlegung für Euren ehemaligen Prokuristen unterstützt, aber warum das hallende Schweigen auf der Webseite?

    Isidor Blumenthal. Prokurist seit 1919!

    1935 entlassen, weil er Jude war, die gesamte Familie wurde später ermordet:

    "Die Familie Blumenthal wurde am 8. November 1941 zusammen mit 1004 anderen Juden in Waggons der Deutschen Reichsbahn gepfercht und über eine Strecke von 1.500 km ins Ghetto und Zwangsarbeitslager Minsk deportiert. Hier kam sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen um."

    Oder etwas zu den Zwangsarbeitern?!

    zwangsarbeit-archiv.de/buecher

    #neufeldtundkuhnke #kiel #zwangsarbeit #juden #judenverfolgung #KielRegion #kielerleben #donnerstag #StadtKiel #blumenthal #isidoblumenthal #shoa #ermordung #holocaust #minsk #schweigen #schweigenistzustimmung #schweigenistmitschuld #schweigenistmittaterschaft #nszeit #NSZwangsarbeit #Deutschland #geschichte #geschichtsversessenheit

  11. Nach der #Ermordung von #AlexPretti durch die #ICE sollte für jeden in Deutschland feststehen: Die #FußballWM2026 in den #USA wird komplett ignoriert!
    Mit einer Absage von Seiten der Politik ist unter dieser schwachen Regierung ja nicht zu rechnen.
    #wm2026boykott

  12. Nach der #Ermordung von #AlexPretti durch die #ICE sollte für jeden in Deutschland feststehen: Die #FußballWM2026 in den #USA wird komplett ignoriert!
    Mit einer Absage von Seiten der Politik ist unter dieser schwachen Regierung ja nicht zu rechnen.
    #wm2026boykott

  13. Nach der #Ermordung von #AlexPretti durch die #ICE sollte für jeden in Deutschland feststehen: Die #FußballWM2026 in den #USA wird komplett ignoriert!
    Mit einer Absage von Seiten der Politik ist unter dieser schwachen Regierung ja nicht zu rechnen.
    #wm2026boykott

  14. Nach der #Ermordung von #AlexPretti durch die #ICE sollte für jeden in Deutschland feststehen: Die #FußballWM2026 in den #USA wird komplett ignoriert!
    Mit einer Absage von Seiten der Politik ist unter dieser schwachen Regierung ja nicht zu rechnen.
    #wm2026boykott

  15. Kommunistenführer: Gedenken in Berlin: Ermordung von Luxemburg und Liebknecht

    Mehr als ein Jahrhundert nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht soll heute in Berlin an…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ermordung #Germany #KarlLiebknecht #Kommunistenführer #RosaLuxemburg
    europesays.com/de/709386/

  16. @OmasgR Schon in meinem Kindergarten mit dem Namen ’Geschwister Scholl’ wurde mir diese #Grundeinstellung sehr nah gebracht. Ca. zehn Jahre später stand ich an den ’Rest’baracken vom #kzbuchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar und verinnerlichte nachdrücklich diese Eindrücke von #Stigmatisierung, #Entrechtung, #Quälerei und #Ermordung von Menschen, durch #Faschisten.

    Ich gehöre deshalb nicht zu einer ’Antifa’ (schon wieder versuchte Stigmatisierung), sondern bin #antifaschist

  17. Aktuell ist wiederholt im #dlf über die #ermordung eines #faschisten sinniert.🤮

    Würde doch nur annähernd soviel Aufmerksamkeit allen ermordeten Migranten, Demokrat:innen und Antifaschist:innen zu Teil werden …

  18. Tagesschau: Tötung palästinensischer Retter - Israel räumt falsche Darstellung ein


    Vor zwei Wochen haben israelische Soldaten auf palästinensische Rettungwagen geschossen, mehrere Menschen wurden getötet. Nachdem ein Video von dem Vorfall veröffentlicht wurde, haben die Israelis ihre Aussage dazu nun korrigiert... (weiter)

    Info: Auch interessant dazu könnte das hier sein. Der Terroreinsatz Israels im Gazastreifen, im Westjordanland etc. muss so begründete Einsatz der Armee im Gazastreifen auf Grund des Massakers der Hamas ursprünglich war umgehend enden!

    #Gazastreifen #Israel #Mord #Ermordung #Rettungswagen #Tagesschau #2025-04-06

  19. ...ein Far-right Freund von #Trump! #Brasilien s Ex-Präsident #Bolsonaro wegen #Putschversuch s angeklagt Die Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn,ein #Komplott zur #Ermordung seines Nachfolgers #Lula angezettelt zu haben,nun droht eine jahrzehntelange Haftstrafe... www.derstandard.at/story/300000...

    Brasiliens Ex-Präsident Bolson...

  20. ...ein Far-right Freund von #Trump! #Brasilien s Ex-Präsident #Bolsonaro wegen #Putschversuch s angeklagt Die Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn,ein #Komplott zur #Ermordung seines Nachfolgers #Lula angezettelt zu haben,nun droht eine jahrzehntelange Haftstrafe... www.derstandard.at/story/300000...

    Brasiliens Ex-Präsident Bolson...

  21. ...ein Far-right Freund von #Trump! #Brasilien s Ex-Präsident #Bolsonaro wegen #Putschversuch s angeklagt Die Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn,ein #Komplott zur #Ermordung seines Nachfolgers #Lula angezettelt zu haben,nun droht eine jahrzehntelange Haftstrafe... www.derstandard.at/story/300000...

    Brasiliens Ex-Präsident Bolson...

  22. Zwei Festnahmen nach Ermordung eines 69-Jährigen in Borgfelde

    Die Männer sollen 2022 in Borgfelde einen 69-jährigen Mann getötet haben. Eine Frau war für den Mord bereits sieben Monate unschuldig in Haft.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Zwe

    #Hamburg #Festnahmen #Ermordung #Mord #69Jähriger #Borgfelde #Polizei #HamburgNews

  23. Zwei Festnahmen nach Ermordung eines 69-Jährigen in Borgfelde

    Die Männer sollen 2022 in Borgfelde einen 69-jährigen Mann getötet haben. Eine Frau war für den Mord bereits sieben Monate unschuldig in Haft.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Zwe

    #Hamburg #Festnahmen #Ermordung #Mord #69Jähriger #Borgfelde #Polizei #HamburgNews

  24. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  25. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  26. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  27. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine