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#migrationshintergrund — Public Fediverse posts

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  1. #Deutsch lernte der neue #BMW Chef erst in der #Grundschule. Erster #DAX Konzern Chef mit #Migrationshintergrund | FAZ
    Deutsch lernte der neue BMW-Chef erst in der Grundschule | FAZ share.google/RnaYwzszZuwYylOe4

  2. @ennopark
    Ich weiß nicht. Wölfe gibt es noch nicht so lange wieder in #Deutschland. Der hat einen #Migrationshintergrund. SCHULDIG!! 😉
    #Wolf
    @sixtus

  3. Premiere in Baden-Württemberg: Özdemir erster Ministerpräsident mit Migrationsgeschichte?

    Mit Cem Özdemir gibt es nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg dort wohl den ersten Ministerpräsidenten mit Migrationsgeschichte. Dazu unser Posting der Woche von Aida Amini.

    swr3.de/aktuell/nachrichten/ce

    #CemOzdemir #Ozdemir #BadenWurttemberg #Ministerprasident #Turkei #Turkisch #Migration #Migrationshintergrund #Landtagswahl #Grune

  4. Hey Fedi, ich hab seit Ewigkeiten nichts auf #deutsch gelesen. Empfehlt ihr mir bitte deutsche oder österreichische Autor_innen mit #Migrationshintergrund?

  5. @arby @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Das „Negative“ wird weniger außerhalb Deutschlands verortet als auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen #projiziert, auf #Migrant:innen/Menschen mit #Migrationshintergrund in der Familie, auf LHBTIQ, auf Andersgläubige, insbesondere Moslimas/Moslems und Menschen der jüdischen Religionsgemeinschaft, auf Wissenschaftler:innen und auf Politiker:innen des rechtsstaatlich-demokratischen Spektrums, die von Rechtsextremen ausnahmslos als „Linke“ wahrgenommen werden.

  6. Mehr Vielfalt im Klassenzimmer: Trend zur Einwanderungsgeschichte hält an

    An Schulen wächst die Diversität: 29 % der Schüler:innen haben eine Einwanderungsgeschichte, bei den Lehrkräften sind es 11 %. Obwohl beide Gruppen seit 2019 Zuwächse verzeichnen, bleibt eine deutliche Repräsentationslücke im Bildungssystem bestehen.

    bildungsspiegel.de/news/versch

    #Migrationshintergrund #Schule #FediLZ

  7. #Zugewanderte #vertrauen der #Bundeswehr mehr als Menschen ohne #Migrationshintergrund. Warum ist das so & welche positiven Effekte könnte die stärkere Einbindung von Deutschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Bundeswehr haben? Darüber spricht Dr. Gülzau (@fguelzau.bsky.social) bei WDR5 Politikum👇
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

    📖 Mehr dazu im SVR-Policy Brief „Eine Frage des Vertrauens: Warum die Bundeswehr mehr Menschen mit Migrationshintergrund braucht“: svr-migration.de/publikation/e

  8. Jede vierte Person (26,0%) in #Niedersachsen hatte 2024 einen #Migrationshintergrund. Bundesweit lag der Anteil bei 30,4%. Von den über 4 Mio. Erwerbstätigen in Niedersachsen hatten 971.000 Personen (23,8%) einen Migrationshintergrund.
    magazin.statistik.niedersachse #DatenNDS

  9. #Migrationshintergrund können Probleme machen - nicht nur irgendwie gefühlte - so wie sonstige anderen Menschen und #Biodeutsche auch.

    Doch das ist keine Begründung für undifferenzierte, rassistische Rhetorik, kein Grund vermeintlich "fremdländisch" aussehende pauschalisierend als "Problem" zu stigmatisieren und keine Rechtfertigung für aggressive und in Teilen rechtswidrige Abschiebungen!

    2/x

  10. 🗨️ "In der Bevölkerung mit #Migrationshintergrund kann die #Bundeswehr auf eine stabile Vertrauensbasis bauen. Dieses #Vertrauen kann die Bereitschaft erhöhen, in die Bundeswehr einzutreten“, kommentiert Dr. Gülzau die Ergebnisse des gestern veröffentlichten Policy Briefs 👇
    stern.de/news/studie--bundeswe

    📖 Den SVR-Policy Brief „Eine Frage des Vertrauens: Warum die Bundeswehr mehr Menschen mit Migrationshintergrund braucht“ finden Sie hier: svr-migration.de/publikation/e

  11. Ich bin nicht sauer, ich bin wütend. Und zwar so richtig. Ein Thread über meinen #Migrationshintergrund und die #Merz-Regierung 🧵
    Ich wurde 1970 in DEM Multikulti-Stadtteil meiner Stadt als Sohn einer deutschen Mutter und eines spanischen Vaters geboren. In diesem Stadtteil war das auch völlig normal, wir „Gastarbeiterkinder“ überwogen. Bei der Gen-Lotterie zog ich den nordischen Phänotyp und durch einen Zufall der Geschichte bekam ich den Mädchennamen meiner Mutter als Familiennamen (1/)

  12. Friedrich #Merz nennt Menschen mit #Migrationshintergrund ein „Problem“ und sagt, sie passten „nicht ins Stadtbild“. Das ist #Rassismus – keine missverständliche Formulierung. Solche Worte spalten, verletzen und schwächen unsere #Demokratie. Wir müssen jetzt Haltung zeigen: Schreibt euren Abgeordnetys und der #CDU, zeigt mit Worten und #Solidarität, dass wir uns Hass nicht länger bieten lassen; sendet erneut zahlreich Tassen
    #GegenRechts #NoAfD #StopptDenRechtsruck #BuntStattBraun #Menschenwürde

  13. Wie sehr vertrauen Menschen mit & ohne #Migrationshintergrund der #Bundeswehr? Der wiss. Stab von #SVRMigration untersucht funktionale, demokratie-& integrationspolit. Gründe für die stärkere Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in die Bundeswehr: svr-migration.de/publikation/e

  14. ✨ Unsere Expertise im LERN-Netzwerk ✨

    Forschende aus 28 Einrichtungen haben sich im #Leibniz Forschungsnetzwerk Bildungspotenziale zusammengeschlossen, um ihre Expertise zu bündeln.

    Kai Maaz ist Vorsitzender der Sprecher*innengruppe von LERN & Geschäftsführender Direktor des DIPF. Als Soziologe meint er: "Noch immer beeinflussen soziale Herkunft, #Migrationshintergrund und regionale Rahmenbedingungen den Zugang zu Bildung und den #Bildungserfolg."

    👉 www.leibniz-bildung.de/bpf25

  15. Der aktuelle OECD-Bericht „#Bildung auf einen Blick 2025“ benennt ein altbekanntes Problem: Wer aus einem sozial benachteiligten Elternhaus stammt, hat es besonders schwer, im Bildungsbereich erfolgreich zu sein. Das SVR-Faktenpapier "Ungleiche #Bildungschancen" zeigt, wie in 🇩🇪 die #Ungleichheit Kinder & Jugendliche mit #Migrationshintergrund betrifft.
    👉svr-migration.de/publikation/u

  16. 2/2 (...) Solche krassen Widersprüche spiegeln ein zunehmendes Phänomen in der deutschen Politik wider. Während Israel weiterhin internationales Recht und grundlegende menschliche Würde mit Füßen tritt, scheinen deutsche Politiker immer mehr in die Enge getrieben und schwanken zwischen moralischer Selbstdarstellung und strategischer Unklarheit. Das führt zu einem seltsamen neuen Balanceakt, bei dem die Verurteilungen der deutschen Politiker zwar immer lauter werden, ohne jedoch zu einer Änderung der materiellen Unterstützung des Landes für Israels #Militäraktionen zu führen.

    An einem Tag fordert Außenminister Johann Wadephul Israel auf, „sehr sorgfältig über weitere Schritte nachzudenken“, da Deutschland „prüft, ob das, was in Gaza geschieht, mit dem #Völkerrecht vereinbar ist“. An einem anderen Tag, vor einem Treffen mit dem israelischen Außenminister Gideon Sa'ar im #Bundestag, bekräftigt er, dass die #Waffenlieferungen an Israel ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

    Auf dem G7-Gipfel kurz nach Israels Angriff auf den Iran enthüllte #Bundeskanzler #Merz, was den Kern der anhaltenden Unterstützung Deutschlands für Israel ausmacht. Mit dem Angriff auf den Iran, so sagte er, erledige Israel „die Drecksarbeit … für uns alle“. Er fügte hinzu, er habe „größte Achtung vor der Tatsache, dass die israelische Armee [und] die Staatsführung den Mut hatten, dies zu tun“.

    Diese beunruhigende Bemerkung deutet auf die koloniale Logik hin, die einem Großteil der anhaltenden Annäherung Deutschlands an Israel zugrunde liegt. Denn wer genau ist mit „uns“ gemeint, wenn nicht die westlichen Mächte, die ihre globale militärische Vorherrschaft bewahren wollen? Und indem sie Zwangsmaßnahmen an Israel auslagern, distanzieren sich diese Nationen bequem von der moralischen und politischen Verantwortung, die mit einer direkten Intervention einhergeht.

    Doch auch wenn diese Notwendigkeit weiterhin besteht, wächst die Zahl der Menschen, die in die entgegengesetzte Richtung drängen. In der zunehmend vielfältigen Bevölkerung Deutschlands gewinnt die Kritik an Israel und an der sogenannten „einzigartigen Beziehung“ an Boden.

    Heute hat fast jeder Vierte in Deutschland einen sogenannten #Migrationshintergrund, wobei viele ihre Wurzeln im Nahen Osten oder anderen mehrheitlich muslimischen Ländern haben. Für große Teile dieser Bevölkerungsgruppe ist die Unterstützung der palästinensischen Rechte nicht nur eine politische Haltung, sondern wurzelt in gelebter Erfahrung, generationsübergreifender Erinnerung und einem Gefühl transnationaler #Solidarität. Und diese einst marginalisierten deutschen Stimmen beginnen, die Konturen der öffentlichen Debatte im Land neu zu gestalten.

    Weigerung, ignoriert zu werden

    Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, die zum 60. Jahrestag der Anerkennung des Staates Israel veröffentlicht wurde, zeigt die wachsende Kluft zwischen staatlicher Politik und öffentlicher Meinung. Laut der Umfrage haben nur noch 36 Prozent der Deutschen eine positive Meinung von Israel – ein Rückgang um 10 Prozentpunkte gegenüber den bereits niedrigen 46 Prozent im Jahr 2021, lange vor dem Angriff vom 7. Oktober. Sechzig Prozent sehen die aktuelle israelische Regierung negativ und nur jeder Vierte fühlt sich dem Staat Israel besonders verbunden.

    Das sind keine Einzelfälle. Eine Umfrage des Allensbach-Instituts vom Juni 2025 hat nicht nur bestätigt, dass die Mehrheit der Deutschen #Israel negativ sieht, sondern auch gezeigt, dass 65 Prozent Israels #####Militäraktion im Gazastreifen für „unangemessen“ halten und nur 13 Prozent sie unterstützen. Am aufschlussreichsten ist vielleicht, dass 73 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass Israels Vorgehen in Gaza „ein Stück weit wahr” sei.

    Die öffentliche Enttäuschung betrifft nicht mehr nur #Gaza oder die aktuelle israelische Regierung, sondern erstreckt sich auf die gesamten deutsch-israelischen Beziehungen. Laut der Umfrage des Allensbach-Instituts lehnt eine Mehrheit – 52 Prozent – mittlerweile die Vorstellung ab, dass Deutschland Israel aufgrund des Erbes des Holocaust eine „besondere Verantwortung“ schuldet. Und in einer Erkenntnis, die in der Nachkriegszeit Deutschlands einst undenkbar gewesen wäre, betrachten mittlerweile 37 Prozent Israel als Bedrohung für den #Weltfrieden, gegenüber nur 11 Prozent im Jahr 2021.

    Diese Veränderungen haben zweifellos dazu beigetragen, dass gewählte Politiker einen härteren Ton gegenüber Israel anschlagen. So erfrischend das auch klingen mag, es riecht eher nach einer Ablenkungsmanöver als nach einem Vorboten echter politischer Veränderungen – einem Manöver, das davon ablenken soll, dass die deutschen Politiker sich weiterhin weigern, sich mit den Realitäten des genozidalen Regimes Israels auseinanderzusetzen.

    Viel mehr als gelegentliche rhetorische Klaps auf die Finger Israels für seine Aktionen im #Gazastreifen war die Hauptreaktion der deutschen Regierung auf die sich wendende öffentliche Meinung ein extremes und gewaltsames Vorgehen gegen pro-palästinensische Proteste und Dissens.

    Der Engel möchte „einen Moment innehalten, um die Toten zu wecken und das Zerbrochene wieder zusammenzufügen“, schreibt Benjamin, „aber ein Sturm weht aus dem Paradies. Er hat sich in seinen Flügeln verfangen und ist so stark, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann.“

    Genau hier scheinen wir uns heute zu befinden: in einer Welt, in der so vieles unwiderruflich zerbrochen zu sein scheint, unfähig, auch nur für einen Moment innezuhalten, um die Trümmer zu sortieren, bevor die anhaltende Zerstörung durch #Völkermord uns in die Zukunft treibt. Und genau dort befindet sich auch Deutschland: verzweifelt bemüht, aus den Lehren seiner katastrophalen Vergangenheit eine Zukunft zu gestalten, doch durch sein obsessives Streben nach Erlösung immer weiter in den Abgrund getrieben.

    Benjamins Engel kann den Sturm nicht bekämpfen. Und #Deutschland offenbar auch nicht.

    Quelle: Amos Brison: Germany’s angel of history is screaming in Amos Brison ist Redakteur bei +972 und lebt in Berlin.

    Übersetzung: Thomas Trueten [n.a.]p>#Israel #Gaza #Staatsräson #Palästina

    @israel @gaza @palestine

  17. Der #Klassismus also die offene #Armenfeindlichkeit bedroht mittlerweile an immer mehr Stellen das #Leben der #Menschen im #SGBII dem angeblich so tollen "#Buergergeld"!

    Der Mogelpackung angeblicher Ueberwindung des #SGBII was es nie war❗

    Dass aber ausgerechnet ein #Mensch mit #Migrationshintergrund & dem Wissen um den intersektionalen Diskurs gegen #Menschen in #Armut hetzt & dabei ignoriert, dass das #SGBII bereits den #Sozialstaat hat erodieren lassen, ist auf maximale Weise empörend! ❗

  18. Das Wort #Migrationshintergrund ist in den 1990ern zunächst in politischen Debatten belegt. Warum es kritisiert worden ist und welche Alternativen im offiziellen Sprachgebrauch begegnen, lesen Sie in unserer #Wortgeschichte: zdl.org/wb/wortgeschichten/Mig

    #WissKomm #Wörterbuch #Linguistik #Lexikografie