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#feuerwehren — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #feuerwehren, aggregated by home.social.

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  1. #FotoVorschlag (Feuer)Hydrant

    Irgendwie sehen die ganz putzig aus: wie mit 2 Glubschaugen und im Mund einen Stöpsel. Eben eine besondere Alien Spezies...

    #hydrant #alien #industriekultur #Gusseisern #feuerwehren

  2. **Zur Diskussion gestellt**

    „Wald- und Flurbrände gehören heute vielerorts bereits zum Sommer. Gleichzeitig erleben wir Hitzewellen, Dürreperioden, Starkregen und Hochwasser in immer kürzeren Abständen. Viele dieser Entwicklungen waren vor zehn Jahren noch außergewöhnlich. Heute werden sie zunehmend Teil unserer Realität.
    Der europäische #Katastrophenschutz beruht seit vielen Jahren auf einem starken Solidaritätsprinzip. Wenn ein Mitgliedstaat an seine Grenzen stößt, unterstützen andere Länder mit Einsatzkräften, Material oder Spezialkapazitäten. Dieses Modell hat sich in zahlreichen Katastrophen bewährt und ist eines der großen Stärken Europas.
    Was passiert jedoch, wenn künftig nicht mehr einzelne Länder betroffen sind, sondern viele überwiegend gleichzeitig? Wenn Waldbrände zur gleichen Zeit in mehreren Regionen Europas auftreten? Wenn Hitzewellen und Dürreperioden großflächig Ressourcen binden? Wenn Einsatzkräfte im eigenen Land gebraucht werden und deshalb nicht mehr im gleichen Ausmaß für internationale Hilfe zur Verfügung stehen?“ (zitiert nach Markus Glanzer)

    Das, was Markus Glanzer, ein Kamerad vom Österreichischen Roten Kreuz in Niederösterreich, hier sagt, muss uns nachdenklich machen - er hat ja Recht: die bisherige Annahme, dass wir große Lagen insbesondere dadurch bewältigen können, dass wir verteilt dislozierte Kräfte zusammenziehen und damit schlagkräftige (Groß-)Verbände schaffen, steht spätestens dann auf tönernen Füßen, wenn starke Kräfte zur gleichen Zeit oder kurz nacheinander an verschiedenen Orten benötigt werden. Die aktuelle Lage, in der die für den europäischen Katastrophenschutz bei Wald- und Flächenbränden vorgesehenen deutschen Unterstützungskräfte der #Feuerwehren innerhalb nur weniger Wochen viermal (!) zum Einsatz angefordert worden sind, zeigt, dass dieses Konzept an seine Grenzen stößt - schließlich sind diese Kräfte ja *eigentlich* für den lokalen Brandschutz vorgesehen und werden dafür von den Entsendegemeinden finanziert. Dass das Land zusätzliche Ausstattung für diese Aufgabe bereitgestellt hat, ist sinnvoll und richtig, ändert jedoch nichts daran, dass es sich primär um örtliche Kräfte handelt, die diese internationale Aufgabe *zusätzlich* zu ihrem Primärauftrag erfüllen.
    Im #DRK hatten wir dieses Problem in der Vergangenheit bereits identifiziert; die „Emergency Response Units“ der internationalen Hilfe sind zusätzliche Kräfte, die nicht notwendigerweise in Gemeinschaften des „täglichen Dienstes“ verankert waren (was bekanntlich auch nicht immer konfliktfrei war, wenn Einsatzkräfte der Gemeinschaften sich darüber beklagten, dass sie kaum eine Chance erhielten, ihre Leistungsfähigkeit auch im internationalen Einsatz zeigen zu dürfen).

    Insgesamt scheint es mir wichtig zu sein, die „Strategie der überörtlichen Unterstützung“ einer kritischen Betrachtung zu unterziehen: überörtliche Hilfe weiterhin im Wesentlichen darauf aufzubauen, dass Kräfte „aus der Fläche“ zusammengezogen werden, dürfte bei zunehmend zeitlich parallellaufenden Lagen nicht mehr erfolgversprechend sein. Mir scheint, dass das frühere Hilfszugkonzept („selbstständige überörtliche oder nationale Eingreifreserven“, wie der ursprüngliche Gedanke des #IKRK es Anfang der 50er Jahre einmal formulierte) es durchaus wert sein sollte, wieder aufgegriffen und in der heutigen Zeit angepasster Form reaktiviert zu werden.

    Jedenfalls: ein großes Loch dadurch zu stopfen, dass man viele kleine Löcher aufreißt, scheint spätestens dann kein Erfolgsmodell mehr zu sein, wenn die großen Löcher kurz nacheinander oder sogar gleichzeitig aufgehen. Dass aber die „großen Löcher“ häufiger werden und rascher aufeinander folgen - diese Erkenntnis müssen wir akzeptieren und angemessen darauf reagieren. Wenn dazu liebgewordene Verfahrensmodelle der vergangenen zwanzig Jahre obsolet werden, dann ist es eben so. **Wir müssen eben auch heute in der Lage leben!**

  3. Die Lokalpresse landauf, landab gefällt sich darin, Hurrah-Geschichten darüber zu bringen, dass ja IHRE #Feuerwehren bei #Waldbränden aushelfe.
    Das ist von den Helfern löblich, von der #Lokalpresse die bewährte Lokalpatriotismus-Taktik und ein wenig Feelgood.

    Ob denen dämmert, was los ist, wenn die Naturkatastrophen weiter so voran schreiten? Dann werden sie wohl eher schreien, dass sie daheim helfen sollten und es werden weniger Nachbarn zuhilfe kommen - die sind dann daheim überfordert.

  4. Die Waldbrandgefahr in Deutschland wird derzeit vom Deutschen Wetterdienst vielerorts als hoch eingeschätzt – eine herausfordernde Situation für die Feuerwehren – freiwillige wie berufliche. Rund 41 700 Beamtinnen und Beamte arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2025 hierzulande im Bereich Brandschutz – das waren 50 % mehr als im Jahr 2000 mit 27 700 Beamtinnen und Beamten. Ein wachsender Anteil davon sind Frauen, zuletzt waren es 5 %.

    #Waldbrandgefahr #Feuerwehren #Brandschutz

  5. Rheinberg: Person aus Rhein gerettet

    Die Feuerwehr Rheinberg ist am Samstagabend um 23.01 Uhr zum Rhein alarmiert worden. Wie sie mitteilt, hätten aufmerksame…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #"DLRG" #Deutschland #Feuerwehr #Feuerwehren #Germany #Nordrhein-Westfalen #Person #Rhein #Rheinberg #schiffsfuehrer #treibende #zahlreiche
    europesays.com/de/1129481/

  6. #Feuerwehren im Rhein-Neckar-Kreis ziehen Bilanz

    >Vor allem die Zahl der Brände und Explosionen stieg deutlich an. Im vergangenen Jahr mussten die Freiwilligen Feuerwehren zu 1.229 Bränden oder Explosionsereignissen (2024: 1.015) ausrücken – darunter 71 Großbrände (2024: 50). Bei den technischen Hilfeleistungen ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen: Die Feuerwehren leisteten 3.457 technische Hilfeeinsätze (2024: 3.687). (Stefanie Heck, Kreisbrandmeisterin)

    phenixxenia.org/wiki/S%C3%BCdw

  7. Zahl der Woche:

    33253 ...

    ... aktive Mitglieder engagierten sich 2024 in den Einsatzabteilungen der #Freiwilligen #Feuerwehren in #Thüringen, siehe statistik.thueringen.de/presse

  8. #RespektFürRetter - Mehr #Wertschätzung für #Einsatzkräfte

    respekt-fuer-retter.de/

    > Große Danke-Aktion: #Ostholstein und #Stormarn zeigen „Respekt für #Retter“! Ziel der Kampagne ist es, #Polizei, #Feuerwehren und #Rettungsdienste Dank, Wertschätzung und Anerkennung entgegenzubringen und sie damit bei ihrer so wichtigen Arbeit zu unterstützen.

  9. Kleinwagen auf der A1 vollständig ausgebrannt

    Auf der A1 Richtung Bremen geriet am Sonntag ein Kleinwagen in Brand. Die Autobahn war wegen dichter Rauchwolken…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #["Brände" #Drive1 #Feuerwehren #Germany #Kleinwagen #noecho #Sittensen
    europesays.com/de/911366/

  10. Feuerwehr rettet verletzte Spaziergängerin aus Waldstück

    Malin Wunderlich/dpa Beim Spazierengehen im Wald ist eine 24-Jährige gestürzt. (Symbolbild) Von dpa 4. Februar 2026 Stand: 17:25…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Feuerwehren #Germany #Mutter
    europesays.com/de/771733/

  11. 🚨 Wenn es brennt, zählt jede Information. Firemon 112 ist eine #OpenSource-Einsatzsoftware, die genau dafür gebaut wurde.

    Was mal als privates Projekt begann, wird heute von #Feuerwehren in Schleswig-Holstein nachgefragt und im Rahmen unseres #CallforConcepts auf die nächste Stufe gehoben. Wir wollten mehr über die Weiterentwicklung wissen und haben nachgefragt.

    Eine Geschichte über engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen, digital & analog. 🫱🏽‍🫲🏽

    digitalhub.sh/de/firemon-112-v

    #DigitalHubSH

  12. #news ⚡ Deutsche Feuerwehren unterstützen bei Waldbrand in Spanien: Ein aus Bonn gestartetes Waldbrandmodul mit Einsatzkräften aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und weiteren Städten ist im spanisch... hubu.de/?p=291709 | #deutsche #feuerwehren #spanien #waldbrand #hubu

  13. Am morgigen 8. August 2025 jährt sich zum 50. mal der Beginn einer Katastrophe, die Kameraden das Leben kostete: die Waldbrandkatastrophe vom August 1975 in der Lüneburger Heide. Neben #Feuerwehren, BGS (die heutige #Bundespolizei), #THW und #Bundeswehr waren damals auch starke Kräfte der Hilfsorganisationen einschließlich des #DRK im Einsatz.
    Ein Feuer, über dessen Ursache auch heute noch keine endgültige Klarheit besteht - die Vermutungen reichen von Funkenflug an einem „Heißläufer“ der Bahn bis zu Brandstiftung - breitete sich in Windeseile in trockenem Kiefernwald aus und übersprang dabei sogar den Elbe-Seitenkanal. Es dauerte Tage, bis der Brand eingedämmt war.
    Kennzeichnend für das Ereignis waren jedoch zwei Sachverhalte, die zur Verschärfung der Lage beigetragen hatten: eine völlige Desorganisation der Leitung des Einsatzes, bei der sogar zwei hohe Beamte der Kreisverwaltung nicht mit-, sondern sogar aus zwei improvisierten „Befehlsstellen“ in verschiedenen Kneipensälen heraus gegeneinander arbeiteten bis hin zur „Amtsenthebung“ im laufenden Einsatz, der Nebeneinander-her-Arbeit von Kreisverwaltung, Land Niedersachsen, Bundesgrenzschutz und Bundeswehr, bis dann schließlich die Bundeswehr die Leitung übernahm und das Führungschaos endlich organisierte, und einer Frankfurter Feuerwehr, die sich mit einer improvisierten „Leitstelle Hessen“ verselbstständigte und ihren Einsatzabschnitt eigenständig abarbeitete. Der zweite Sachverhalt war der Ausfall koordinierter #Kommunikation, weil eingesetzte Feuerwehrkräfte nur über Wenigkanalfunkgeräte verfügten und teilweise ohne Verbindung dastanden. Bekannt geworden ist das tragische Ereignis, dass Feuerwehrkameraden in ihrem Löschfahrzeug von der Feuerwalze überrollt wurden, ohne die Möglichkeit, mit einem direkt über ihnen stehenden BGS-Hubschrauber kommunizieren und um Hilfe rufen zu können, da sie die entsprechenden Kanäle nicht schalten konnten. Außer den im Feuer umgekommenen Feuerwehrkameraden starb auch der Kreisbrandmeister des Kreises Gifhorn auf der Rückfahrt von einem Einsatz an Herzversagen.
    Diese Waldbrandkatastrophe führte später endlich zur Anordnung, alle BOS-Fahrzeuge mit Vielkanalfunkgeräten (FuG 7b oder FuG 8b) auszustatten, um Kommunikation untereinander möglich zu machen, und auch die KatS-DV 100 mit einheitlichen Festlegung zum Führungssystem ist danach entstanden mit dem Ziel, Führung übergreifend festzulegen und zu strukturieren.
    Es ist zutiefst bedauerlich, dass es erst zu einem solchen problematischen Einsatzverlauf mit Todesopfern unter den eingesetzten Kräften kommen musste, um endlich zu einer einheitlichen Führungs- und Kommunikationsstruktur im bundesdeutschen Katastrophenschutz zu kommen.
    In der Lüneburger Heide gibt es heute ein Mahnmal mit Gedenksteinen, wo der Feuerwehrkameraden gedacht wird, die bei diesem Einsatz ihr Leben verloren. Man kann fest davon ausgehen, dass auch in den kommenden Tagen dort ein stilles Gedenken an die Kameraden stattfinden wird. Sie mögen ruhen in Gottes Frieden!
    @drk @bevoelkerungsschutz

  14. #news ⚡ Verbandspräsident fordert Hochrüstung der Feuerwehren: Deutschlands oberster Feuerwehrmann fordert im Zuge der Zeitenwende, auch die Feuerwehren aufzurüsten.Der "Neuen Osnabrücker Zeitung"... hubu.de/?p=284078 | #feuerwehren #hochruestung #verbandspraesident #hubu

  15. @Feuerwehr Dann stelle ich mich auch gleich mal vor. Ich diene in der Freiwilligen #Feuerwehr #Wittingen, Ortsfeuerwehr Wittingen. Seit 2016 dort Mitglied und zuvor schon jahrelang auch bei anderen #Feuerwehren tätig gewesen. Meine Feuerwehr Tätigkeiten begannen schon 1979, als ich Maskottchen der #Jugendfeuerwehr Gr. Oesingen wurde. Mit 10 Jahren dann reguläres Mitglied der Jugendfeuerwehr Gr. Oesingen geworden. Dort auch in die aktive Wehr übernommen worden.

  16. Der Hochwasser-Vorsorge-Preis 2025 zeichnet innovative kommunale Projekte zur #Hochwasservorsorge aus.

    Gesucht werden Konzepte zur #Resilienz, von Einsatzplänen über #Gewässerpflege bis hin zu lokalen #Netzwerken.

    Bewerben können sich #Kommunen, #Feuerwehren und #Krisenstäbe bis zum 27. Juni. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.

    dkkv.org/hochwasser-vorsroge-p

    #Hochwasserschutz #Rettungskräfte #Katastrophenvorsorge #Hochwasserübung #DKKV #Klimaanpassung #Wasserwirtschaft

  17. Die #Feuerwehr in #BadenWürttemberg ist gerüstet für künftige Herausforderungen:
    👉Vorbereitung auf Hochwasser & Waldbrände
    👉Wachsende Zahl an Einsatzkräften, darunter immer mehr Frauen & Jugendliche.

    🗨️ „Dass sich immer mehr Menschen in den #Feuerwehren engagieren, zeigt, wie attraktiv dieses #Ehrenamt und wie groß der Zusammenhalt ist. Deshalb haben wir starke Feuerwehren im Land, die auch auf Extremwetterereignisse optimal vorbereitet sind“, so Ministerpräsident #Kretschmann.

    📊​Mehr Zahlen aus der #Feuerwehrstatistik2024: baden-wuerttemberg.de/de/servi

  18. Die #Feuerwehren am #Palisade-Feuer haben die #Wasserreserven erschöpft. Die #Wasserversorgung kommt nicht mehr nach, alle #Hydranten mit Wasser zu versorgen.

    Parallel pöbelt #Trump herum, beschimpft und beleidigt den kalifornischen #Governeur von den Demokraten und erfindet eine angebliche "Erklärung zur Wiederherstellung der Wasserversorgung", die es gar nicht gibt.

    #USA #LosAngeles #Waldbrand #Trockenheit #Klimakrise #Klimapolitik #Dürre #FireWeather

  19. Einen großen Dank an alle #Feuerwehren, #Notärzte und #Krankenhäuser die in den nächsten 30 Stunden extrem viel zu tun haben werden. Und hoffe, das alle Spackos verhaftet werden, die gegen die Helfer mit Gewalt und Feuerwerk angehen.
    #GegenFeuerwerk

  20. Wie wird diese Diskussionstaktik genannt bei der jemand etwas fordert gegen das niemand sein kann?

    "sei auch „sehr offen dafür“, die #Feuerwehren von „überflüssigen Standards und Anforderungen zu befreien“."

    Nullsätze, Gelaber

    chaos.social/@HonkHase/1134585

  21. #KRITIS Sektor #Staat und #Verwaltung

    Feuerwehren werden zur Last für Kommunen

    "Hohe Anforderungen und Kosten: Viele #Feuerwehrhäuser müssen in Hessen neu gebaut und Fahrzeuge angeschafft werden... #Hessen's #Innenminister Roman Poseck (CDU)...sei auch „sehr offen dafür“, die #Feuerwehren von „überflüssigen Standards und Anforderungen zu befreien“."

    Ich bin sehr offen dafür, daß #Ehrenamt im #Katastrophenschutz bestmöglich zu schützen, statt Geld sparen zu wollen. 🧐
    fr.de/hessen/werden-zur-last-f

  22. Es gibt etwas neues!

    Eine Gesamtidee für #DeltaChat, für freiwillige #Feuerwehren, schon nachgefragt (weg von Whatsapp wegen #WIBA #BSI #DFV). Jetzt kann jede FFW wirklich einfach und preiswert einen eigenen Sörver aufsetzten, ohne Ärger mit Providern usw. Die Homepage geht auch damit.

    Die Domain *.ffw.red ist dafür da. So.

    Ist für nicht soooo interessant, ich weiß...

    ...aber möglich ist es jetzt.

    So.

  23. Brand #Hopfentrocknungsanlage: Einsatz für die Fachgruppe #Ölschaden.

    "Zur Unterstützung von zahlreichen #Feuerwehren und dem #THW Ortsverband Ergolding wurden wir nach Berg (Gemeinde Pfeffenhausen) alarmiert. Dort brannte eine Hopfentrocknungsanlage. Aufgrund der Hitzeentwicklung wurden #Heizöltanks beschädigt. Das auslaufende #Heizöl wurde von uns aufgefangen und abgepumpt."
    ov-kelheim.thw.de/aktuelles/ak

  24. Bei einem fachlichen Austausch zum Thema Digitalfunk wurden die BSI-Sicherheitskarten für die Feuerwehren im Neckar-Odenwald-Kreis übergeben. Der Termin fand im Innenministerium in Stuttgart statt. #Feuerwehren #Slider

    nokzeit.de/2024/09/27/feuerweh

  25. Wenn mitten in einer #Großübung mit 10 #Feuerwehren die #Sirene geht, denken alle an einen Fehlalarm oder technischen Defekt.

    .........aber das war es nicht, es war ECHT und dann kam wirklich Stress auf!

    Bild ist von der Übung - um keine Missverständniss aufkommen zu lassen

  26. @Recherchebuero_Schaumburg

    #Unwetter setzen #Feuerwehren zu
    Die #Unwetter der vergangenen Wochen bringen die Feuerwehren in manchen Regionen Österreichs zunehmend ans Limit. Bis Mitte Juli gab es etwa bereits 17.000 Einsätze nach #Sturm bzw. #Starkregen.

    orf.at/av/video/tvthekVideoNew

  27. Viel hatten die Freiwilligen #Feuerwehren im Kreis im vergangenen Jahr wieder zu tun: Sie mussten unter anderem zu 1.060 Bränden oder Explosionsereignissen, darunter 46 Großbrände, ausrücken. Hier geht es zur PM über die Jahresstatistik: t1p.de/vj698

  28. 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞: 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 #𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐰𝐞𝐡𝐫𝐯𝐞𝐫𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐚𝐮𝐟 𝐅𝐁

    a thread: 🧵
    Die #Feuerwehren haben einen neuen Verbündeten in der Brandschutzprävention: das innovative Online-Escape-Game „120 Sekunden, was tun wenn's brennt“. Es wurde entwickelt, um spielerisch und interaktiv das richtige Verhalten im Brandfall zu vermitteln. Auf eine anschauliche Weise werden lebensrettende Fähigkeiten für den Brandfall im eigenen Zuhause aufgezeigt.
    1/4

  29. Parallelen zu Nazi-Skandal in #Kamen – Rechtsextreme Chatgruppen bei deutschen #Feuerwehren
    Die Kamener Feuerwehr ist nicht die einzige, bei der einzelne Mitglieder offenbar Nazi-Inhalte teilen. Ähnliche Fälle gab es unter anderem in Bremen. Kamener Feuerwehrleute nutzten eine interne Whatsapp-Gruppe, um Nazi-Inhalte wie ein Hakenkreuz und fremdenfeindliche, menschenverachtende und antisemitische Inhalte zu teilen
    dokmz.com/2024/03/03/parallele

  30. Die Leute sollten den #feuerwehren einfach dankbar sein für die ehrenamtliche (!) Arbeit. Stattdessen:

    "Es gibt Beleidigungen, es gibt Diskussionen mit Betroffenen, warum wird erst in der Straße A begonnen und nicht in der Straße B das Wasser abzupumpen. Warum hat mein Nachbar vorher die Feuerwehr im Keller als ich", sagte Banse. "Da gibt es viel, viel Streitereien." Zudem habe die Feuerwehr mit sehr vielen Schaulustigen zu kämpfen.“

    Tagesschau-App 28.12.2023

    #hochwasser

  31. Die #Feuerwehren im Rhein-Neckar-Kreis haben im vergangenen Jahr wieder hervorragende Arbeit geleistet: Zu 1323 Bränden oder Explosionen, darunter 90 Großbrände, und zu insgesamt 4533 technischen Hilfeleistungen mussten sie im letzten Jahr ausrücken. t1p.de/n665d

  32. Das Land Baden-Württemberg fördert die öffentlichen #Feuerwehren im Regierungsbezirk Freiburg dieses Jahr mit rund 14,7 Millionen Euro. Das Geld fließt insbesondere in die Beschaffung von Fahrzeugen und den Bau von Feuerwehrhäusern➡️rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/s
    📸 Felix Walter

  33. #Ausgleichstock: Finanzschwache Gemeinden im Regierungsbezirk Freiburg erhalten 25,5 Mio. Euro für kommunale Investitionen. Schwerpunkte in diesem Jahr sind #Schulen, #Kinderbetreuung sowie die #Feuerwehren ➡️ t1p.de/0l8a.

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