#wohnungslose — Public Fediverse posts
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Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Stand: 01.09.2026 • 17:07 Uhr Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die…
#EuropeSays #EU #Europa #Finnland #Obdachlosigkeit #Wohnungslose
https://www.europesays.com/europa/91102/ -
Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die Zahl der Obdachlosen wieder. Die konservative Regierung kürzt Sozialleistungen und investiert weniger in sozialen Wohnungsbau. Von A. Bartram.
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Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die Zahl der Obdachlosen wieder. Die konservative Regierung kürzt Sozialleistungen und investiert weniger in sozialen Wohnungsbau. Von A. Bartram.
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Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die Zahl der Obdachlosen wieder. Die konservative Regierung kürzt Sozialleistungen und investiert weniger in sozialen Wohnungsbau. Von A. Bartram.
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Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die Zahl der Obdachlosen wieder. Die konservative Regierung kürzt Sozialleistungen und investiert weniger in sozialen Wohnungsbau. Von A. Bartram.
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Rückschlag für Finnlands Kampf gegen Wohnungslosigkeit
Finnland galt lange als Vorbild im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Doch nun steigt die Zahl der Obdachlosen wieder. Die konservative Regierung kürzt Sozialleistungen und investiert weniger in sozialen Wohnungsbau. Von A. Bartram.
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Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
(Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.) -
Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
(Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.) -
Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
(Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.) -
Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
(Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.) -
Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
(Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.) -
München: Iraner in Wohnungslosenunterkunft getötet – Verdächtiger am Hauptbahnhof festgenommen
In einer Wohnungslosenunterkunft in München ist ein 55-Jähriger getötet worden. Rund eineinhalb Stunden nach dem Notruf nahm die…
#Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Germany #Gewalt #Hauptbahnhof(ks) #newsos-import-welt #Newsteam #texttospeech #Wohnungslose(ks)
https://www.europesays.com/de/1234800/ -
Sehr schöne Idee.
Da fällt mir das Zitat ein:
"As long as you are standing,
give a hand to those
who have fallen." -
Sehr schöne Idee.
Da fällt mir das Zitat ein:
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Über 30 Grad und kein Schutz: Wie Wohnungslose unter der Hitze leiden
AUDIO: Wohnungslos in der Hitze: „Ohne Hilfe ist man hier aufgeschmis…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Diakonie #Germany #Hilfsangebote #Hitze #Hitzeschutz #Hitzewelle #Klimawandel #leipzig #Oase #Obdachlose #öffentlicheTrinkbrunnen #Sachsen #Schatten #Sommer #Temperaturen #Wasserstellen #Wohnungslose #Wohnungslosenhilfe
https://www.europesays.com/de/1223588/ -
Über 30 Grad und kein Schutz: Wie Wohnungslose in Leipzig unter der Hitze leiden
AUDIO: Wohnungslos in der Hitze: „Ohne Hilfe ist man hier …
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Diakonie #Germany #Hilfsangebote #Hitze #Hitzeschutz #Hitzewelle #Klimawandel #leipzig #Oase #Obdachlose #öffentlicheTrinkbrunnen #Sachsen #Schatten #Sommer #Temperaturen #Wasserstellen #Wohnungslose #Wohnungslosenhilfe
https://www.europesays.com/de/1220859/ -
Caritas in Mönchengladbach wächst – aber sieht soziale Arbeit unter Druck
Mehr Mitarbeitende, Millioneninvestitionen und verschiedene Bauprojekte: Der Caritasverband Region Möncheng…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #2025 #Beschäftigte #Caritas #Caritasverband #Germany #hauptamtliche #Mitarbeitende #Nordrhein-Westfalen #Polixa #Träger #Verband #Wellens #Wohnungslose
https://www.europesays.com/de/1187464/ -
In der Düsseldorfer Altstadt leben immer mehr Menschen auf der Straße. Streetworker fordern Hilfe - das sagt die Stadt.#WDR #Düsseldorf #Altstadt #Armut #Streetworker #Sozialarbeiter #Obdachlose #Wohnungslose #NRW
Warum Sozialarbeiter in der Düsseldorfer Altstadt Alarm schlagen und Hilfe fordern -
In der Düsseldorfer Altstadt leben immer mehr Menschen auf der Straße. Streetworker fordern Hilfe - das sagt die Stadt.#WDR #Düsseldorf #Altstadt #Armut #Streetworker #Sozialarbeiter #Obdachlose #Wohnungslose #NRW
Warum Sozialarbeiter in der Düsseldorfer Altstadt Alarm schlagen und Hilfe fordern -
In der Düsseldorfer Altstadt leben immer mehr Menschen auf der Straße. Streetworker fordern Hilfe - das sagt die Stadt.#WDR #Düsseldorf #Altstadt #Armut #Streetworker #Sozialarbeiter #Obdachlose #Wohnungslose #NRW
Warum Sozialarbeiter in der Düsseldorfer Altstadt Alarm schlagen und Hilfe fordern -
In der Düsseldorfer Altstadt leben immer mehr Menschen auf der Straße. Streetworker fordern Hilfe - das sagt die Stadt.#WDR #Düsseldorf #Altstadt #Armut #Streetworker #Sozialarbeiter #Obdachlose #Wohnungslose #NRW
Warum Sozialarbeiter in der Düsseldorfer Altstadt Alarm schlagen und Hilfe fordern -
Am 31. Januar 2026 waren in #SachsenAnhalt 1 090 #wohnungslose Personen untergebracht. Das entsprach rund 0,2 % aller in Deutschland untergebrachten Wohnungslosen, der zweitniedrigste Wert im Ländervergleich.
Mehr: https://lsaurl.de/AKTWDK -
Am 31. Januar 2026 waren in #SachsenAnhalt 1 090 #wohnungslose Personen untergebracht. Das entsprach rund 0,2 % aller in Deutschland untergebrachten Wohnungslosen, der zweitniedrigste Wert im Ländervergleich.
Mehr: https://lsaurl.de/AKTWDK -
Zum 31. Januar 2026 waren rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, 5 % oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. Rund 57 % waren Männer und rund 42 % Frauen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_222_229.html?nn=2110
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Zum 31. Januar 2026 waren rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, 5 % oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. Rund 57 % waren Männer und rund 42 % Frauen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_222_229.html?nn=2110
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Zum 31. Januar 2026 waren rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, 5 % oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. Rund 57 % waren Männer und rund 42 % Frauen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_222_229.html?nn=2110
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Zum 31. Januar 2026 waren rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, 5 % oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. Rund 57 % waren Männer und rund 42 % Frauen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_222_229.html?nn=2110
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Zum 31. Januar 2026 waren rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, 5 % oder 21 800 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. Rund 57 % waren Männer und rund 42 % Frauen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_222_229.html?nn=2110
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Bilanz: Notübernachtungsstellen für junge Wohnungslose in Hamburg
AUDIO: Erste Bilanz Notübernachtungsstellen für junge Erwachsene (1 Min) Stand: 21.06.2026 12:04 Uhr Vor zwei Jahren hat Hamburg…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #hamburg #Notunterkünfte #Obdachlose #Wohnungslose #Wohnungsmarkt
https://www.europesays.com/de/1110753/ -
Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage https://ris.freiburg.de/submission?id=5941512100023 viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:
"Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."
"Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger." -
Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage https://ris.freiburg.de/submission?id=5941512100023 viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:
"Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."
"Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger." -
Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage https://ris.freiburg.de/submission?id=5941512100023 viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:
"Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."
"Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger." -
Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage https://ris.freiburg.de/submission?id=5941512100023 viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:
"Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."
"Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger." -
Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage https://ris.freiburg.de/submission?id=5941512100023 viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:
"Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."
"Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger." -
noch 5 Tage
WBS-Regelung hindert große Familien an Umzug in Sozialwohnung
Große Familien mit Wohnberechtigungsschein haben in Berlin offenbar ein strukturelles Problem, eine Sozialwohnung zu finden – das zeigen Ermittlungen von rbb24 Recherche.
Demnach sind die Kriterien für eine "Überbelegung" widersprüchlich - was dazu führt, dass ausreichend große Wohnungen allein wegen einer unpassenden Zimmerzahl nicht angeboten werden.
Betroffene Familien bleiben daher oft jahrelang in teuren, aber viel zu kleinen Unterkünften für Wohnungslose hängen. Die Kosten trägt die öffentliche Hand.
#Beitrag von Adrian Bartocha, Fabian Bieda und Hannah Weber
Video : bis 18.06.2026 ∙ 23Uhr
#Familie #WBS #Wohnberechtigungsschein #Berlin #strukturellesProblem #Sozialwohnung #Ermittlungen #Recherche #Überbelegung #Wohnungen #Wohnungslose #Kosten #öffentlicheHand
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noch 5 Tage
WBS-Regelung hindert große Familien an Umzug in Sozialwohnung
Große Familien mit Wohnberechtigungsschein haben in Berlin offenbar ein strukturelles Problem, eine Sozialwohnung zu finden – das zeigen Ermittlungen von rbb24 Recherche.
Demnach sind die Kriterien für eine "Überbelegung" widersprüchlich - was dazu führt, dass ausreichend große Wohnungen allein wegen einer unpassenden Zimmerzahl nicht angeboten werden.
Betroffene Familien bleiben daher oft jahrelang in teuren, aber viel zu kleinen Unterkünften für Wohnungslose hängen. Die Kosten trägt die öffentliche Hand.
#Beitrag von Adrian Bartocha, Fabian Bieda und Hannah Weber
Video : bis 18.06.2026 ∙ 23Uhr
#Familie #WBS #Wohnberechtigungsschein #Berlin #strukturellesProblem #Sozialwohnung #Ermittlungen #Recherche #Überbelegung #Wohnungen #Wohnungslose #Kosten #öffentlicheHand
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noch 5 Tage
WBS-Regelung hindert große Familien an Umzug in Sozialwohnung
Große Familien mit Wohnberechtigungsschein haben in Berlin offenbar ein strukturelles Problem, eine Sozialwohnung zu finden – das zeigen Ermittlungen von rbb24 Recherche.
Demnach sind die Kriterien für eine "Überbelegung" widersprüchlich - was dazu führt, dass ausreichend große Wohnungen allein wegen einer unpassenden Zimmerzahl nicht angeboten werden.
Betroffene Familien bleiben daher oft jahrelang in teuren, aber viel zu kleinen Unterkünften für Wohnungslose hängen. Die Kosten trägt die öffentliche Hand.
#Beitrag von Adrian Bartocha, Fabian Bieda und Hannah Weber
Video : bis 18.06.2026 ∙ 23Uhr
#Familie #WBS #Wohnberechtigungsschein #Berlin #strukturellesProblem #Sozialwohnung #Ermittlungen #Recherche #Überbelegung #Wohnungen #Wohnungslose #Kosten #öffentlicheHand
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noch 5 Tage
WBS-Regelung hindert große Familien an Umzug in Sozialwohnung
Große Familien mit Wohnberechtigungsschein haben in Berlin offenbar ein strukturelles Problem, eine Sozialwohnung zu finden – das zeigen Ermittlungen von rbb24 Recherche.
Demnach sind die Kriterien für eine "Überbelegung" widersprüchlich - was dazu führt, dass ausreichend große Wohnungen allein wegen einer unpassenden Zimmerzahl nicht angeboten werden.
Betroffene Familien bleiben daher oft jahrelang in teuren, aber viel zu kleinen Unterkünften für Wohnungslose hängen. Die Kosten trägt die öffentliche Hand.
#Beitrag von Adrian Bartocha, Fabian Bieda und Hannah Weber
Video : bis 18.06.2026 ∙ 23Uhr
#Familie #WBS #Wohnberechtigungsschein #Berlin #strukturellesProblem #Sozialwohnung #Ermittlungen #Recherche #Überbelegung #Wohnungen #Wohnungslose #Kosten #öffentlicheHand
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Der 14-Jährige Leif schneidet Obdachlosen in Münster die Haare. Das macht er im Rahmen des Schulprojekts "SozialGenial".#WDR #14-Jähriger #Wohnungslose #Ehrenamt #Haareschneiden #Münster #NRW
Jugendlicher will Gutes tun und schneidet Obdachlosen die Haare -
Der 14-Jährige Leif schneidet Obdachlosen in Münster die Haare. Das macht er im Rahmen des Schulprojekts "SozialGenial".#WDR #14-Jähriger #Wohnungslose #Ehrenamt #Haareschneiden #Münster #NRW
Jugendlicher will Gutes tun und schneidet Obdachlosen die Haare -
Der 14-Jährige Leif schneidet Obdachlosen in Münster die Haare. Das macht er im Rahmen des Schulprojekts "SozialGenial".#WDR #14-Jähriger #Wohnungslose #Ehrenamt #Haareschneiden #Münster #NRW
Jugendlicher will Gutes tun und schneidet Obdachlosen die Haare -
Der 14-Jährige Leif schneidet Obdachlosen in Münster die Haare. Das macht er im Rahmen des Schulprojekts "SozialGenial".#WDR #14-Jähriger #Wohnungslose #Ehrenamt #Haareschneiden #Münster #NRW
Jugendlicher will Gutes tun und schneidet Obdachlosen die Haare -
#gutenachrichten „DOCK 2026: Safe Place für wohnungslose Menschen” #wohnungslose
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html -
#gutenachrichten „DOCK 2026: Safe Place für wohnungslose Menschen” #wohnungslose
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html -
#gutenachrichten „DOCK 2026: Safe Place für wohnungslose Menschen” #wohnungslose
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html -
#gutenachrichten „DOCK 2026: Safe Place für wohnungslose Menschen” #wohnungslose
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/dock-2026-safe-place-fuer-wohnungslose-menschen,hamj-11046.html