home.social

#gladbach — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gladbach, aggregated by home.social.

  1. Klassenerhalt. Das war's. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war. #Gladbach #Borussia #Bundesliga #Fussball #Polanski #BMG

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/22

  2. Klassenerhalt. Das war's. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war. #Gladbach #Borussia #Bundesliga #Fussball #Polanski #BMG

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/22

  3. Klassenerhalt. Das war's. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war. #Gladbach #Borussia #Bundesliga #Fussball #Polanski #BMG

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/22

  4. Klassenerhalt. Das war's. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war. #Gladbach #Borussia #Bundesliga #Fussball #Polanski #BMG

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/22

  5. Klassenerhalt. Das war's. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war. #Gladbach #Borussia #Bundesliga #Fussball #Polanski #BMG

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/22

  6. Gladbach: Drin geblieben, aber wie lange noch?

    Eigentlich schreibe ich hier im Blog nicht mehr über meine Borussia. Die Artikel habe ich auf https://fohlenticker.wordpress.com ausgelagert. Aber ausnahmsweise veröffentliche ich nochmals eine Art Saisonrück- und -ausblick parallel hier – als Teil 2 einer Mini-Fußball-Serie. Am Ende des ersten Teils habe ich über Wolfgang “Otto” Kleff die Brücke zu meinem Herzensverein geschlagen.

    Obwohl. Herzensverein? Ich erinnere mich an keine Saison, in der mich die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach dermaßen enttäuscht hat. Mönchengladbach hat die Saison als Zwölfter beendet, 38 Punkte, Klassenerhalt gesichert. Letzteres ist die wohl einzig gute Nachricht dieser Bundesliga-Saison, einer überstandenen Saison. Ok, da war noch Mohya und einige andere, aber eher wenige Good News, aber …

    … wenn nach dem 4:0 Sieg gegen die an diesem Tag schwache Hoffenheimer Journalisten von einem versöhnlichen Saisonabschluss schreiben, wird mir schlicht übel. Innerhalb von einer Woche wird eine der wohl katastrophalsten Vorstellungen, die 3:1 Niederlage in Augsburg, schön geschrieben. Die Herren von der Rheinischen Post fabulieren im Fohlenfutter-Podcast gar von einem gelungenen Saisonfinale. Ich fasse es nicht. Manche Journalisten haben ein extrem schlechtes Gedächtnis.

    Was diese Mannschaft über weite Strecken der Rückrunde gezeigt hat, war einfach nur schwach, oft unterirdisch. Einige krasse Niederlagen. Und vor allem in der Rückrunde die verlorenen Punkte gegen Mannschaften, die ebenfalls unten standen — Unentschieden und verlorene Partien in direkten Abstiegsduelle, in denen man hätte liefern müssen. Wer in seiner eigenen Abstiegszone gegen Konkurrenten nicht gewinnt, hat das Elend selbst verschuldet.

    Das typische Muster dieser Saison war das abrupte Einbrechen nach guten Leistungen. Direkt nach dem Sieg gegen Dortmund folgte die 1:3-Klatsche in Augsburg. So wie so oft in dieser Spielzeit: ein Schritt vor, zwei zurück. Das ist kein Pech. Das ist fehlende Mentalität, Willenlosigkeit, vielleicht gar Charakterlosigkeit vieler Spieler.

    Kader entmisten und neu aufbauen

    Ein Umbruch steht im Kader der Borussia an. Die ersten Verpflichtungen wurden unterdessen von Rouven Schröder vorgenommen. Daniel Batz kommt als Torwart, David Herold als Linksverteidiger. Der Japaner Zento Uno, ein defensiver Sechser, soll im Anflug sein. Weitere Zugänge sollen folgen, vor allem um mehr Mentalität in die Mannschaft zu bekommen.

    Auf der anderen Seite muss es gelingen, den Kader zu entschlacken oder – um es drastischer zu formulieren – zu entmisten. Das ist dringend notwendig. Ein 4-Millionen-Neuhaus nur auf der Bank ist einfach zu teuer wie auch ein Jonas Omlin. Ein lustloser Honorat, ein offensichtlich abwanderungswilliger Scally. Hinzu kommen einige Leihspieler, die zurück kommen, und von denen man sich wohl trennen wird. In der Bereinigung und im Aufbau des Kaders habe ich großes Vertrauen in Sportdirektor Rouven Schröder.

    Und noch einen Satz zu Rocco Reitz: Ich wünsche ihm alles Gute, auch wenn ich seine Entscheidung nicht verstehe, zum Brauseverein nach Leipzig zu gehen. Er ist und bleibt ein Ur-Borusse,

    Polanski, Schröder und die Frage, die sich der Verein stellen muss

    Aber wie geht es mit dem Trainer weiter? Rouven Schröder lässt sich Zeit: „Es gibt keine Timeline.” Polanski seinerseits ist selbstbewusst genug, um zu sagen: „Wenn ich meinen Job erfülle, bin ich auch nächstes Jahr Trainer.” Ich tendiere zum Trainerwechsel. Eine fußballerische Entwicklung war unter Polanski nicht zu erkennen. Zu oft wirkte die Mannschaft konzeptlos. Zu oft hat mir Polanski zu viel schön geredet oder sich raus geredet, statt zu überzeugen. Und einen Vertrag bis 2028 für einen Trainer auszustellen, der nie zuvor eine Profimannschaft geleitet hatte, war im Rückblick wohl ein Fehler.

    Für Polanski spricht: Er hat die Mannschaft nach Seoanes Vollgas-Fehlstart übernommen — nach drei Spieltagen, ohne eigene Vorbereitung, ohne eigene Kaderplanung. Tim Kleindienst hat als Stürmer und Führungsspieler die komplette Saison gefehlt. Auch Hack wurde schmerzlich vermisst. Und ja, in gewisser Weise hätte es Polanski verdient, die dann deutlich veränderte Mannschaft auf die nächste Bundesligasaison vorzubereiten und zu formen. Allein mir fehlt der Glaube …

    Was aber, wenn man sich trennt. Es wäre bereits der fünfte Trainerwechsel in fünf Jahren. Viele Trainer, Hütter, Farke, Seoane und nun Polanski, die mit großen Vorschusslorbeeren gestartet sind, haben die Mannschaft nicht in den Griff bekommen. Keiner von ihnen. Sind die Fohlen mit diesen Spielern gar untrainierbar? Manchmal scheint es so.

    Sollte man sich von Polanski trennen – alle Zeichen deuten in eine andere Richtung -, wer könnte dann endlich wieder den Schalter umlegen, mit dieser schwierigen Mannschaft arbeiten, die Spieler entwickeln? Urs Fischer, der mir als Trainer gut gefällt, ist inzwischen in Mainz erfolgreich. Andere Namen — Tedesco, Schwarz — habe ich mit Entsetzen gelesen.

    Was es sicher nicht braucht: einen weiteren Feuerwehrmann auf dem Schleudersitz. Was Gladbach jedoch gebrauchen könnte, ist jemanden mit Autorität, Erfahrung und der Fähigkeit, den Spielern Charakter einzuimpfen. Denn den hat sie in dieser Saison zu oft vermissen lassen. Wahrscheinlich geht es also mit Polanski weiter. Vielleicht sogar gut so, denn bei seinen vorhergehenden Stationen hatte Schröder leider kein glückliches Händchen bei Trainerverpflichtungen.

    Mit sehr ungutem Gefühl in die neue Saison

    Trotzdem bleibt bei mir ein sehr ungutes Gefühl. Bitte nicht wieder ein verkorkster Saisonstart mit einer Trainerentlassung nach drei Spieltagen. Viele Spiele der Rückrunde habe ich mir einfach nicht mehr angeschaut, weil es einfach grottenschlecht war. Ich habe dann auch nicht mehr im Fohlenticker darüber geschrieben. Das will bei mir schon was heißen. Die Lust auf Borussia war einfach weg. Das hatte ich so noch nie. Hoffentlich wird es in der neuen Saison anders, bevor ich mir noch Curling anschaue, weil da mehr los ist.

    #Borussia #Bundesliga #Fussball #Gladbach #Polanski #Saison2025
  7. Gladbach: Drin geblieben, aber wie lange noch?

    Eigentlich schreibe ich hier im Blog nicht mehr über meine Borussia. Die Artikel habe ich auf https://fohlenticker.wordpress.com ausgelagert. Aber ausnahmsweise veröffentliche ich nochmals eine Art Saisonrück- und -ausblick parallel hier – als Teil 2 einer Mini-Fußball-Serie. Am Ende des ersten Teils habe ich über Wolfgang “Otto” Kleff die Brücke zu meinem Herzensverein geschlagen.

    Obwohl. Herzensverein? Ich erinnere mich an keine Saison, in der mich die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach dermaßen enttäuscht hat. Mönchengladbach hat die Saison als Zwölfter beendet, 38 Punkte, Klassenerhalt gesichert. Letzteres ist die wohl einzig gute Nachricht dieser Bundesliga-Saison, einer überstandenen Saison. Ok, da war noch Mohya und einige andere, aber eher wenige Good News, aber …

    … wenn nach dem 4:0 Sieg gegen die an diesem Tag schwache Hoffenheimer Journalisten von einem versöhnlichen Saisonabschluss schreiben, wird mir schlicht übel. Innerhalb von einer Woche wird eine der wohl katastrophalsten Vorstellungen, die 3:1 Niederlage in Augsburg, schön geschrieben. Die Herren von der Rheinischen Post fabulieren im Fohlenfutter-Podcast gar von einem gelungenen Saisonfinale. Ich fasse es nicht. Manche Journalisten haben ein extrem schlechtes Gedächtnis.

    Was diese Mannschaft über weite Strecken der Rückrunde gezeigt hat, war einfach nur schwach, oft unterirdisch. Einige krasse Niederlagen. Und vor allem in der Rückrunde die verlorenen Punkte gegen Mannschaften, die ebenfalls unten standen — Unentschieden und verlorene Partien in direkten Abstiegsduelle, in denen man hätte liefern müssen. Wer in seiner eigenen Abstiegszone gegen Konkurrenten nicht gewinnt, hat das Elend selbst verschuldet.

    Das typische Muster dieser Saison war das abrupte Einbrechen nach guten Leistungen. Direkt nach dem Sieg gegen Dortmund folgte die 1:3-Klatsche in Augsburg. So wie so oft in dieser Spielzeit: ein Schritt vor, zwei zurück. Das ist kein Pech. Das ist fehlende Mentalität, Willenlosigkeit, vielleicht gar Charakterlosigkeit vieler Spieler.

    Kader entmisten und neu aufbauen

    Ein Umbruch steht im Kader der Borussia an. Die ersten Verpflichtungen wurden unterdessen von Rouven Schröder vorgenommen. Daniel Batz kommt als Torwart, David Herold als Linksverteidiger. Der Japaner Zento Uno, ein defensiver Sechser, soll im Anflug sein. Weitere Zugänge sollen folgen, vor allem um mehr Mentalität in die Mannschaft zu bekommen.

    Auf der anderen Seite muss es gelingen, den Kader zu entschlacken oder – um es drastischer zu formulieren – zu entmisten. Das ist dringend notwendig. Ein 4-Millionen-Neuhaus nur auf der Bank ist einfach zu teuer wie auch ein Jonas Omlin. Ein lustloser Honorat, ein offensichtlich abwanderungswilliger Scally. Hinzu kommen einige Leihspieler, die zurück kommen, und von denen man sich wohl trennen wird. In der Bereinigung und im Aufbau des Kaders habe ich großes Vertrauen in Sportdirektor Rouven Schröder.

    Und noch einen Satz zu Rocco Reitz: Ich wünsche ihm alles Gute, auch wenn ich seine Entscheidung nicht verstehe, zum Brauseverein nach Leipzig zu gehen. Er ist und bleibt ein Ur-Borusse,

    Polanski, Schröder und die Frage, die sich der Verein stellen muss

    Aber wie geht es mit dem Trainer weiter? Rouven Schröder lässt sich Zeit: „Es gibt keine Timeline.” Polanski seinerseits ist selbstbewusst genug, um zu sagen: „Wenn ich meinen Job erfülle, bin ich auch nächstes Jahr Trainer.” Ich tendiere zum Trainerwechsel. Eine fußballerische Entwicklung war unter Polanski nicht zu erkennen. Zu oft wirkte die Mannschaft konzeptlos. Zu oft hat mir Polanski zu viel schön geredet oder sich raus geredet, statt zu überzeugen. Und einen Vertrag bis 2028 für einen Trainer auszustellen, der nie zuvor eine Profimannschaft geleitet hatte, war im Rückblick wohl ein Fehler.

    Für Polanski spricht: Er hat die Mannschaft nach Seoanes Vollgas-Fehlstart übernommen — nach drei Spieltagen, ohne eigene Vorbereitung, ohne eigene Kaderplanung. Tim Kleindienst hat als Stürmer und Führungsspieler die komplette Saison gefehlt. Auch Hack wurde schmerzlich vermisst. Und ja, in gewisser Weise hätte es Polanski verdient, die dann deutlich veränderte Mannschaft auf die nächste Bundesligasaison vorzubereiten und zu formen. Allein mir fehlt der Glaube …

    Was aber, wenn man sich trennt. Es wäre bereits der fünfte Trainerwechsel in fünf Jahren. Viele Trainer, Hütter, Farke, Seoane und nun Polanski, die mit großen Vorschusslorbeeren gestartet sind, haben die Mannschaft nicht in den Griff bekommen. Keiner von ihnen. Sind die Fohlen mit diesen Spielern gar untrainierbar? Manchmal scheint es so.

    Sollte man sich von Polanski trennen – alle Zeichen deuten in eine andere Richtung -, wer könnte dann endlich wieder den Schalter umlegen, mit dieser schwierigen Mannschaft arbeiten, die Spieler entwickeln? Urs Fischer, der mir als Trainer gut gefällt, ist inzwischen in Mainz erfolgreich. Andere Namen — Tedesco, Schwarz — habe ich mit Entsetzen gelesen.

    Was es sicher nicht braucht: einen weiteren Feuerwehrmann auf dem Schleudersitz. Was Gladbach jedoch gebrauchen könnte, ist jemanden mit Autorität, Erfahrung und der Fähigkeit, den Spielern Charakter einzuimpfen. Denn den hat sie in dieser Saison zu oft vermissen lassen. Wahrscheinlich geht es also mit Polanski weiter. Vielleicht sogar gut so, denn bei seinen vorhergehenden Stationen hatte Schröder leider kein glückliches Händchen bei Trainerverpflichtungen.

    Mit sehr ungutem Gefühl in die neue Saison

    Trotzdem bleibt bei mir ein sehr ungutes Gefühl. Bitte nicht wieder ein verkorkster Saisonstart mit einer Trainerentlassung nach drei Spieltagen. Viele Spiele der Rückrunde habe ich mir einfach nicht mehr angeschaut, weil es einfach grottenschlecht war. Ich habe dann auch nicht mehr im Fohlenticker darüber geschrieben. Das will bei mir schon was heißen. Die Lust auf Borussia war einfach weg. Das hatte ich so noch nie. Hoffentlich wird es in der neuen Saison anders, bevor ich mir noch Curling anschaue, weil da mehr los ist.

    #Borussia #Bundesliga #Fussball #Gladbach #Polanski #Saison2025
  8. Bemerkenswert, wie auch die Journalisten der #RheinischenPost umfallen: Nach der desaströsen Niederlage gegen Augsburg Polanski und vielen anderen Katastrophenspielen quasi verabschiedet. Nun nach einem Sieg ist er plötzlich wieder im Spiel und Hoffnungsträger. Da fallen Leute sehr versöhnlich und leicht um. Ja, es muss erst einmal ein anderer Trainer gefunden werden. Trotzdem. #Fohlenfutter #Podcast #BMG #Gladbach rp-online.de/podcasts/fohlenfu

  9. Borussia: Sieg und Kleindienst-Comeback - Gladbach gelingt versöhnlicher Saisonabschluss
    - Rheinische Post

    Nein und nochmals nein.
    Dieser Sieg versöhnt in keinster Weise für die katastrophalen Leistungen der Mannschaft!
    #Gladbach ##BMG #Borussia #Fohlenelf
    rp-online.de/sport/fussball/bo

  10. Borussia: Sieg und Kleindienst-Comeback - Gladbach gelingt versöhnlicher Saisonabschluss
    - Rheinische Post

    Nein und nochmals nein.
    Dieser Sieg versöhnt in keinster Weise für die katastrophalen Leistungen der Mannschaft!
    #Gladbach ##BMG #Borussia #Fohlenelf
    rp-online.de/sport/fussball/bo

  11. Borussia: Sieg und Kleindienst-Comeback - Gladbach gelingt versöhnlicher Saisonabschluss
    - Rheinische Post

    Nein und nochmals nein.
    Dieser Sieg versöhnt in keinster Weise für die katastrophalen Leistungen der Mannschaft!
    #Gladbach ##BMG #Borussia #Fohlenelf
    rp-online.de/sport/fussball/bo

  12. Borussia: Sieg und Kleindienst-Comeback - Gladbach gelingt versöhnlicher Saisonabschluss
    - Rheinische Post

    Nein und nochmals nein.
    Dieser Sieg versöhnt in keinster Weise für die katastrophalen Leistungen der Mannschaft!
    #Gladbach ##BMG #Borussia #Fohlenelf
    rp-online.de/sport/fussball/bo

  13. Borussia: Sieg und Kleindienst-Comeback - Gladbach gelingt versöhnlicher Saisonabschluss
    - Rheinische Post

    Nein und nochmals nein.
    Dieser Sieg versöhnt in keinster Weise für die katastrophalen Leistungen der Mannschaft!
    #Gladbach ##BMG #Borussia #Fohlenelf
    rp-online.de/sport/fussball/bo

  14. Hans-Wilhelm Pesch gestorben – Trauer in der CDU um Ehrenvorsitzenden

    Aus der aktiven Politik hatte er sich bereits 1999 zurückgezogen, dennoch war Hans-Wilhelm Pesch bis zuletzt eine wichtige…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Germany #Gladbach #Hans-WilhelmPesch #Nordrhein-Westfalen #Partei #Parteichef #Politik
    europesays.com/de/1007587/

  15. Gladbach: Nicolas will Sommer einholen

    Torhüter Moritz Nicolas ist wohl der größte Gewinner der bisherigen Saison bei Borussia Mönchengladbach. Für den Klub kann…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Germany #Gladbach #jagt #Nicolas #Nordrhein-Westfalen #Null #Zehnmal
    europesays.com/de/969935/

  16. Gladbach will Rani Khedira von Union Berlin

    Zuletzt sorgte Rani Khedira, angestellt als robuster Sechser bei Union Berlin, mit einem Wechsel für Schlagzeilen. „Der tunesische…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Gladbach #Mönchengladbach #RaniKhedira #Sechser #Union
    europesays.com/de/962502/

  17. Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05: Liveticker zum Nachlesen

    Newsletter & Podcast für alle Borussia-Fans Schon unseren Fohlenfutter-Newsletter abonniert? Jeden Morgen um 7 Uhr versorgen wir Si…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BayerLeverkusen #BMG #borussia #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #DFB-Pokal #Germany #Gladbach #leipzig #Live #Livestream #Liveticker #Sachsen
    europesays.com/de/958427/

  18. Borussia Mönchengladbach: Noten und Einzelkritik beim 0:1 bei RB Leipzig

    Moritz Nicolas bewahrte Borussia in den ersten 20 Minuten mit zwei Weltklasse-Reflexen vor dem Rückstand und sammelte bis…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #bekam #Castrop #Diomande #Germany #Gladbach #leipzig #Minuten #Nico #Nicolas #Nordrhein-Westfalen #Note #Pause #Ullrich
    europesays.com/de/938496/