#streiks — Public Fediverse posts
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Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 15: Leon Frank Czolgosz vs. William McKinley (#POTUS No. 25)
Leon Frank #Czolgosz wurde 1873 in #Alpena als Sohn polnischer Immigranten geboren. Er hatte sieben Geschwister. Die Familie zog nach #Detroit und später nach #Ohio. Dort verließ Czolgosz bereits im Alter von zehn Jahren den elterlichen Haushalt, um mit zweien seiner Brüder bei der American Steel and Wire Company zu arbeiten. Dort kam es oft zu #Streiks, worauf die Brüder entlassen wurden.
Mit 16 Jahren arbeitete er in einer Glasfabrik. Nachdem er mehrfach Auseinandersetzungen zwischen streikenden #Arbeitern und der #Polizei erlebt hatte, erlitt er 1898 einen Nervenzusammenbruch und kehrte zu seiner Familie zurück. Allerdings lehnte er ihre katholischen Anschauungen ab. Darüber geriet er oft in Streit mit seiner Stiefmutter und entfremdete sich gegenüber seiner Familie immer mehr. Er wurde ein Anhänger der Anarchistin Emma #Goldman und besuchte viele ihrer öffentlichen Reden. Unter ihrem Einfluss begeisterte er sich für die Idee des #Anarchismus.
Als der italienische Anarchist Gaetano #Bresci am 29. Juli 1900 den italienischen König #Umberto I. ermordete, war Czolgosz davon so stark beeindruckt, dass er beschloss, seinerseits den US-amerikanischen Präsidenten zu töten.
(...)
Weiterlesen bei trueten.de.
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Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 15: Leon Frank Czolgosz vs. William McKinley (#POTUS No. 25)
Leon Frank #Czolgosz wurde 1873 in #Alpena als Sohn polnischer Immigranten geboren. Er hatte sieben Geschwister. Die Familie zog nach #Detroit und später nach #Ohio. Dort verließ Czolgosz bereits im Alter von zehn Jahren den elterlichen Haushalt, um mit zweien seiner Brüder bei der American Steel and Wire Company zu arbeiten. Dort kam es oft zu #Streiks, worauf die Brüder entlassen wurden.
Mit 16 Jahren arbeitete er in einer Glasfabrik. Nachdem er mehrfach Auseinandersetzungen zwischen streikenden #Arbeitern und der #Polizei erlebt hatte, erlitt er 1898 einen Nervenzusammenbruch und kehrte zu seiner Familie zurück. Allerdings lehnte er ihre katholischen Anschauungen ab. Darüber geriet er oft in Streit mit seiner Stiefmutter und entfremdete sich gegenüber seiner Familie immer mehr. Er wurde ein Anhänger der Anarchistin Emma #Goldman und besuchte viele ihrer öffentlichen Reden. Unter ihrem Einfluss begeisterte er sich für die Idee des #Anarchismus.
Als der italienische Anarchist Gaetano #Bresci am 29. Juli 1900 den italienischen König #Umberto I. ermordete, war Czolgosz davon so stark beeindruckt, dass er beschloss, seinerseits den US-amerikanischen Präsidenten zu töten.
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Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 15: Leon Frank Czolgosz vs. William McKinley (#POTUS No. 25)
Leon Frank #Czolgosz wurde 1873 in #Alpena als Sohn polnischer Immigranten geboren. Er hatte sieben Geschwister. Die Familie zog nach #Detroit und später nach #Ohio. Dort verließ Czolgosz bereits im Alter von zehn Jahren den elterlichen Haushalt, um mit zweien seiner Brüder bei der American Steel and Wire Company zu arbeiten. Dort kam es oft zu #Streiks, worauf die Brüder entlassen wurden. Mit 16 Jahren arbeitete er in einer Glasfabrik. Nachdem er mehrfach Auseinandersetzungen zwischen streikenden #Arbeitern und der #Polizei erlebt hatte, erlitt er 1898 einen Nervenzusammenbruch und kehrte zu seiner Familie zurück. Allerdings lehnte er ihre katholischen Anschauungen ab. Darüber geriet er oft in Streit mit seiner Stiefmutter und entfremdete sich gegenüber seiner Familie immer mehr. Er wurde ein Anhänger der Anarchistin Emma #Goldman und besuchte viele ihrer öffentlichen Reden. Unter ihrem Einfluss begeisterte er sich für die Idee des #Anarchismus. Als der italienische Anarchist Gaetano #Bresci am 29. Juli 1900 den italienischen König #Umberto I. ermordete, war Czolgosz davon so stark beeindruckt, dass er beschloss, seinerseits den US-amerikanischen Präsidenten zu töten.
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Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 15: Leon Frank Czolgosz vs. William McKinley (#POTUS No. 25)
Leon Frank #Czolgosz wurde 1873 in #Alpena als Sohn polnischer Immigranten geboren. Er hatte sieben Geschwister. Die Familie zog nach #Detroit und später nach #Ohio. Dort verließ Czolgosz bereits im Alter von zehn Jahren den elterlichen Haushalt, um mit zweien seiner Brüder bei der American Steel and Wire Company zu arbeiten. Dort kam es oft zu #Streiks, worauf die Brüder entlassen wurden.
Mit 16 Jahren arbeitete er in einer Glasfabrik. Nachdem er mehrfach Auseinandersetzungen zwischen streikenden #Arbeitern und der #Polizei erlebt hatte, erlitt er 1898 einen Nervenzusammenbruch und kehrte zu seiner Familie zurück. Allerdings lehnte er ihre katholischen Anschauungen ab. Darüber geriet er oft in Streit mit seiner Stiefmutter und entfremdete sich gegenüber seiner Familie immer mehr. Er wurde ein Anhänger der Anarchistin Emma #Goldman und besuchte viele ihrer öffentlichen Reden. Unter ihrem Einfluss begeisterte er sich für die Idee des #Anarchismus.
Als der italienische Anarchist Gaetano #Bresci am 29. Juli 1900 den italienischen König #Umberto I. ermordete, war Czolgosz davon so stark beeindruckt, dass er beschloss, seinerseits den US-amerikanischen Präsidenten zu töten.
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»Menschen mit Migrationsgeschichte sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Sie sind Nachbar*innen, Kolleg*innen, Freund*innen, Unternehmer*innen und Mitmenschen«
Deshalb wäre es eine richtiger Befreiungsschlag, wenn sich viele nicht nur migrantische Gewerbetreibende (auch nicht nur in Magdeburg) dieser Aktion anschliessen.
Solche Streiks haben eine lange Tradition im arabischen Raum. Davon können wir lernen.
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»Menschen mit Migrationsgeschichte sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Sie sind Nachbar*innen, Kolleg*innen, Freund*innen, Unternehmer*innen und Mitmenschen«
Deshalb wäre es eine richtiger Befreiungsschlag, wenn sich viele nicht nur migrantische Gewerbetreibende (auch nicht nur in Magdeburg) dieser Aktion anschliessen.
Solche Streiks haben eine lange Tradition im arabischen Raum. Davon können wir lernen.
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#news ⚡ Verdi droht mit Streiks in Supermärkten: Kunden von Supermärkten und anderen Geschäften müssen sich bald womöglich auf größer angelegte Streiks einstellen. Die Gewerkschaft Ve... https://hubu.de/?p=339931 | #streiks #supermaerkten #verdi #hubu
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#news ⚡ Verdi droht mit Streiks in Supermärkten: Kunden von Supermärkten und anderen Geschäften müssen sich bald womöglich auf größer angelegte Streiks einstellen. Die Gewerkschaft Ve... https://hubu.de/?p=339931 | #streiks #supermaerkten #verdi #hubu
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#news ⚡ Verdi droht mit Streiks in Supermärkten: Kunden von Supermärkten und anderen Geschäften müssen sich bald womöglich auf größer angelegte Streiks einstellen. Die Gewerkschaft Ve... https://hubu.de/?p=339931 | #streiks #supermaerkten #verdi #hubu
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»Arbeit hat immer eine ökologische Komponente«
Dabei ist es besonders interessant, dass es im Globalen Süden eine viel präsentere Tradition von politischen #Streiks gibt als im Globalen Norden. Es gab in Indien in den letzten Jahren eigentlich die größten Streiks der Menschheitsgeschichte.
Dazu reichen #Schulstreiks oder #Studistreiks wie bei #FridaysforFuture nicht aus, sondern es braucht Streiks derjenigen, die die stoffliche Transformation von Natur vollziehen. Das hat auch eine ökologische Dimension, denn wenn der Stoffwechsel unterbrochen wird, nimmt der materielle Energiedurchsatz allein durch einen #Streik ab. In Deutschland sind politische Streiks zwar nicht explizit verboten, werden aber – entgegen der internationalen Rechtsprechung – untersagt. Dennoch haben sie in der Vergangenheit immer wieder stattgefunden, was zeigt, dass sie vor allem eine Frage des politischen Willens sind.
https://www.iz3w.org/artikel/arbeit-und-klimakrise-simon-schaupp-stoffwechselpolitik-transformation
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»Arbeit hat immer eine ökologische Komponente«
Dabei ist es besonders interessant, dass es im Globalen Süden eine viel präsentere Tradition von politischen #Streiks gibt als im Globalen Norden. Es gab in Indien in den letzten Jahren eigentlich die größten Streiks der Menschheitsgeschichte.
Dazu reichen #Schulstreiks oder #Studistreiks wie bei #FridaysforFuture nicht aus, sondern es braucht Streiks derjenigen, die die stoffliche Transformation von Natur vollziehen. Das hat auch eine ökologische Dimension, denn wenn der Stoffwechsel unterbrochen wird, nimmt der materielle Energiedurchsatz allein durch einen #Streik ab. In Deutschland sind politische Streiks zwar nicht explizit verboten, werden aber – entgegen der internationalen Rechtsprechung – untersagt. Dennoch haben sie in der Vergangenheit immer wieder stattgefunden, was zeigt, dass sie vor allem eine Frage des politischen Willens sind.
https://www.iz3w.org/artikel/arbeit-und-klimakrise-simon-schaupp-stoffwechselpolitik-transformation
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»Arbeit hat immer eine ökologische Komponente«
Dabei ist es besonders interessant, dass es im Globalen Süden eine viel präsentere Tradition von politischen #Streiks gibt als im Globalen Norden. Es gab in Indien in den letzten Jahren eigentlich die größten Streiks der Menschheitsgeschichte.
Dazu reichen #Schulstreiks oder #Studistreiks wie bei #FridaysforFuture nicht aus, sondern es braucht Streiks derjenigen, die die stoffliche Transformation von Natur vollziehen. Das hat auch eine ökologische Dimension, denn wenn der Stoffwechsel unterbrochen wird, nimmt der materielle Energiedurchsatz allein durch einen #Streik ab. In Deutschland sind politische Streiks zwar nicht explizit verboten, werden aber – entgegen der internationalen Rechtsprechung – untersagt. Dennoch haben sie in der Vergangenheit immer wieder stattgefunden, was zeigt, dass sie vor allem eine Frage des politischen Willens sind.
https://www.iz3w.org/artikel/arbeit-und-klimakrise-simon-schaupp-stoffwechselpolitik-transformation
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Leute geht in eine #Gewerkschaft und demonstriert. Vielleicht sind der #Wirtschaft, #CDU und #SPD #Fehltage durch #Streiks von Zigtausenden einfach lieber als #Arbeitsausfälle durch #Karenztage einzelner. Dem Wunsch sollte nachgekommen werden.
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Leute geht in eine #Gewerkschaft und demonstriert. Vielleicht sind der #Wirtschaft, #CDU und #SPD #Fehltage durch #Streiks von Zigtausenden einfach lieber als #Arbeitsausfälle durch #Karenztage einzelner. Dem Wunsch sollte nachgekommen werden.
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Leute geht in eine #Gewerkschaft und demonstriert. Vielleicht sind der #Wirtschaft, #CDU und #SPD #Fehltage durch #Streiks von Zigtausenden einfach lieber als #Arbeitsausfälle durch #Karenztage einzelner. Dem Wunsch sollte nachgekommen werden.
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Leute geht in eine #Gewerkschaft und demonstriert. Vielleicht sind der #Wirtschaft, #CDU und #SPD #Fehltage durch #Streiks von Zigtausenden einfach lieber als #Arbeitsausfälle durch #Karenztage einzelner. Dem Wunsch sollte nachgekommen werden.
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Leute geht in eine #Gewerkschaft und demonstriert. Vielleicht sind der #Wirtschaft, #CDU und #SPD #Fehltage durch #Streiks von Zigtausenden einfach lieber als #Arbeitsausfälle durch #Karenztage einzelner. Dem Wunsch sollte nachgekommen werden.
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Beflaggung am 17. Juni in Region Fürth erinnert an den Volksaufstand in der DDR
https://fuerthaktuell.de/?p=10757
#fürth #landkreisfürth #bayern #mittelfranken #beflaggung #volksaufstand #ddr #gedenktag #freiheit #demonstrationen #streiks #nachkriegsgeschichte #deutschland #einheit #erinnerung #franken #news
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Beflaggung am 17. Juni in Region Fürth erinnert an den Volksaufstand in der DDR
https://fuerthaktuell.de/?p=10757
#fürth #landkreisfürth #bayern #mittelfranken #beflaggung #volksaufstand #ddr #gedenktag #freiheit #demonstrationen #streiks #nachkriegsgeschichte #deutschland #einheit #erinnerung #franken #news
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https://www.europesays.com/lv/218056/ Portugālē atcelti avioreisi, traucēta sabiedriskā transporta, slimnīcu un skolu darbība #Aktualitātes #Arvalstīm #BreakingNews #BreakingNews #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #LatestNews #LatestNews #Latvia #Latvian #Latviešu #LatviešuValoda #LatviešuValoda #Latvija #LV #News #PopulārākāsZiņas #PopulārākāsZiņas #Portugāle #Streiks #TopStories #TopStories #World #WorldNews #WorldNews #Ziņas #ZiņasNoārvalstīm
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Verdi ruft zum Streik auf. Und offenbar bleiben viele Beschäftigte des Einzel- und Großhandels der Arbeit fern, auch in NRW.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW #Kaufland #Rewe #Streik #Warnstreik #Ikea
Rewe, Douglas und Ikea: Welche Geschäfte vom Verdi-Streik am Freitag betroffen sind -
Verdi ruft zum Streik auf. Und offenbar bleiben viele Beschäftigte des Einzel- und Großhandels der Arbeit fern, auch in NRW.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW #Kaufland #Rewe #Streik #Warnstreik #Ikea
Rewe, Douglas und Ikea: Welche Geschäfte vom Verdi-Streik am Freitag betroffen sind -
Verdi ruft zum Streik auf. Und offenbar bleiben viele Beschäftigte des Einzel- und Großhandels der Arbeit fern, auch in NRW.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW #Kaufland #Rewe #Streik #Warnstreik #Ikea
Rewe, Douglas und Ikea: Welche Geschäfte vom Verdi-Streik am Freitag betroffen sind -
Verdi ruft zum Streik auf. Und offenbar bleiben viele Beschäftigte des Einzel- und Großhandels der Arbeit fern, auch in NRW.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW #Kaufland #Rewe #Streik #Warnstreik #Ikea
Rewe, Douglas und Ikea: Welche Geschäfte vom Verdi-Streik am Freitag betroffen sind -
NRW will mehr in marode Straßen investieren • Streiks im Einzelhandel • Kampf gegen K.o.-Tropfen#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #Straßen #Investitionen #Streiks #Einzelhandel #Ko-Tropfen #Münster
Nachrichtenüberblick für NRW: Land will mehr Geld in marode Straßen investieren -
NRW will mehr in marode Straßen investieren • Streiks im Einzelhandel • Kampf gegen K.o.-Tropfen#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #Straßen #Investitionen #Streiks #Einzelhandel #Ko-Tropfen #Münster
Nachrichtenüberblick für NRW: Land will mehr Geld in marode Straßen investieren -
NRW will mehr in marode Straßen investieren • Streiks im Einzelhandel • Kampf gegen K.o.-Tropfen#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #Straßen #Investitionen #Streiks #Einzelhandel #Ko-Tropfen #Münster
Nachrichtenüberblick für NRW: Land will mehr Geld in marode Straßen investieren -
NRW will mehr in marode Straßen investieren • Streiks im Einzelhandel • Kampf gegen K.o.-Tropfen#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #Straßen #Investitionen #Streiks #Einzelhandel #Ko-Tropfen #Münster
Nachrichtenüberblick für NRW: Land will mehr Geld in marode Straßen investieren -
Verdi ruft für Freitag Beschäftigte des Einzel-, Außen- und Großhandels bundesweit zu Warnstreiks auf. Auch NRW ist betroffen.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW
Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte im Handel am Freitag zu ganztägigen Streiks auf -
Verdi ruft für Freitag Beschäftigte des Einzel-, Außen- und Großhandels bundesweit zu Warnstreiks auf. Auch NRW ist betroffen.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW
Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte im Handel am Freitag zu ganztägigen Streiks auf -
Verdi ruft für Freitag Beschäftigte des Einzel-, Außen- und Großhandels bundesweit zu Warnstreiks auf. Auch NRW ist betroffen.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW
Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte im Handel am Freitag zu ganztägigen Streiks auf -
Verdi ruft für Freitag Beschäftigte des Einzel-, Außen- und Großhandels bundesweit zu Warnstreiks auf. Auch NRW ist betroffen.#WDR #Streiks #Einzelhandel #Handel #NRW
Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte im Handel am Freitag zu ganztägigen Streiks auf -
RE: https://troet.cafe/@FrauMaja/116500231447399602
#organizing #arbeitskampf #gewerkschaften
"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat verloren"
Optimus Prime 😉Spaß beiseite. Der Spruch aus der Studentenbewegung trifft es. Viel zu viele ergeben sich dem System, laufen mit, treten nach unten – ohne zu merken, dass sie sich selbst schaden.
Deshalb ist der Tröt von @FrauMaria so richtig. Nicht nur zum #ErsterMai
Gewerkschaften geben uns Macht: Einzeln sind wir erpressbar, austauschbar. Gemeinsam können wir Verbesserungen erkämpfen und uns schützen.
#AchtStundenTag,
#Urlaubsanspruch,
#Kündigungsschutz,
#Lohnfortzahlung
– alles erkämpft, nicht geschenkt.Deshalb wird Gewerkschaftsarbeit bekämpft: #UnionBusting, prekäre Jobs zur Spaltung, Hetze gegen #Streiks. Wer uns machtlos will, will uns unorganisiert.
Also: Organisiert euch. Tretet ein. Werdet aktiv. Gewerkschaften sind nur so stark wie ihre Mitglieder. #Solidarität
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RE: https://troet.cafe/@FrauMaja/116500231447399602
#organizing #arbeitskampf #gewerkschaften
"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat verloren"
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Also: Organisiert euch. Tretet ein. Werdet aktiv. Gewerkschaften sind nur so stark wie ihre Mitglieder. #Solidarität
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RE: https://troet.cafe/@FrauMaja/116500231447399602
#organizing #arbeitskampf #gewerkschaften
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RE: https://troet.cafe/@FrauMaja/116500231447399602
#organizing #arbeitskampf #gewerkschaften
"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat verloren"
Optimus Prime 😉Spaß beiseite. Der Spruch aus der Studentenbewegung trifft es. Viel zu viele ergeben sich dem System, laufen mit, treten nach unten – ohne zu merken, dass sie sich selbst schaden.
Deshalb ist der Tröt von @FrauMaria so richtig. Nicht nur zum #ErsterMai
Gewerkschaften geben uns Macht: Einzeln sind wir erpressbar, austauschbar. Gemeinsam können wir Verbesserungen erkämpfen und uns schützen.
#AchtStundenTag,
#Urlaubsanspruch,
#Kündigungsschutz,
#Lohnfortzahlung
– alles erkämpft, nicht geschenkt.Deshalb wird Gewerkschaftsarbeit bekämpft: #UnionBusting, prekäre Jobs zur Spaltung, Hetze gegen #Streiks. Wer uns machtlos will, will uns unorganisiert.
Also: Organisiert euch. Tretet ein. Werdet aktiv. Gewerkschaften sind nur so stark wie ihre Mitglieder. #Solidarität
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Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!
Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.
6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .
Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.
12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.
Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.
(...)
Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.
#OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat
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Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!
Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.
6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .
Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.
12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.
Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.
(...)
Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.
#OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat
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Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!
Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.
6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .
Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.
12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.
Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.
(...)
Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.
#OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat
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Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!
Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.
6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .
Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.
12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.
Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.
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