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#rentenversicherung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rentenversicherung, aggregated by home.social.

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  1. @hib_Nachrichten Die noafd interessiert sich in einer kleinen Anfrage für die Effizienz der Deutschen Rentenversicherung in internationalen Vergleich.
    Interessiert die das wirklich oder ist es wieder eine der Aktionen der Partei, und die Parlamentsarbeit zu verhindern?

    #Rentenversicherung

    #afdVerbot

  2. Reform der Riester-Rente: Kommt das staatliche Altersvorsorgedepot doch nicht? Bundesfinanzministerium hält staatliches Standarddepot offenbar für nicht mehr allzu dringlich: www.ihre-vorsorge.de/altersvorsor...
    #Rentenversicherung #Kapitaldeckung

    Reform der Riester-Rente: Komm...

  3. Reformen: Wie die Bundesregierung Vertrauen zurückgewinnen kann

    Die Politik der Regierungskoalition muss verlässlicher werden, mahnt der Ökonom Aloys Prinz. Die Folgen der Unberechbarkeit sehe man bei den Landtagswahlen.#Reformen #Arbeitslosenversicherung #Rentenversicherung #Pflegeversicherung #Sozialsysteme
    Reformen der Bundesregierung - Ökonom mahnt: Die Bundesregierung muss Vertrauen zurückgewinnen

  4. #news ⚡ Bericht: Länder gegen Zentralisierung der Rentenversicherung: Die geplante Rentenreform der Bundesregierung stößt auf Widerstand bei den Bundesländern: Mehrere Länder wollen verhindern, dass die 1... hubu.de/?p=345427 | #bericht #laender #rentenversicherung #

  5. »In Deutschland beziehen immer mehr Menschen vorzeitig Altersrente«: Diese viel zitierte Aussage sei sowohl mit Blick auf die Absolutwerte wie auch hinsichtlich der Relativwerte falsch, so das Portal Sozialpolitik.
    (Quelle: www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo...)
    #Rentenversicherung

  6. #rentenversicherung

    Samstagmorgens, wenn normale Arbeitnehmer mal Zeit haben, machen die so einen Mist. 🙄

  7. @DGBNiedersachsen

    81% sorgen sich? Die #afd freut es.

    Wenn der Staat #versicherungsfremde Leistungen zu 100% ausgleichen würde und alle Steuerzahler staatliche Ausgaben bezahlen und nicht nur die gesetzlich Versicherten, würden wir mit der Finanzierung der #sozialversicherungen deutlich weniger Probleme haben.
    Beispiel #rentenversicherung :120 Milliarden versicherungsfremde Leistungen pro Jahr, der Staat zahlt nur 80 Milliarden wieder ein. (Quelle : test.de)

  8. Gehässig formuliert könnte man den mangelnden #Hitzeschutz als Maßnahme zur Entlastung von #Krankenkassen , #Pflegeversicherung und #Rentenversicherung sehen. Da dürften 10000 vorzeitig Verstorbene (mit steigender Tendenz) einen beachtenswerten monatlichen Betrag ergeben, der jährlich in die Milliarden geht. Bin gespannt, was die Beobachtungen vom #Bundeskanzler ergeben werden und wie er sich dazu äußert.

  9. tagesspiegel.de/wirtschaft/ska (€)
    Fans der privaten #Altersvorsorge sollten sich das vielleicht gut durchlesen: Zahnärzte-Versorgungswerk: Funktionäre sollen 230 Millionen Euro veruntreut haben

    Die Generalstaatsanwaltschaft lässt beim Versorgungswerk der #Berliner #Zahnärzte E‑Mail-Postfächer auswerten. Der Skandal um verlorene Rentengelder wird zum Krimi.
    #Rente #Rentenversicherung

  10. Verpasste Chancen bei der Rente

    Zu den Empfehlungen der Alterssicherungskommission

    Wir erleben derzeit den wohl größten Angriff auf den Sozialstaat seit der Agenda 2010. Leistungskürzungen als „notwendige“ Sparmaßnahmen sind vorgesehen im Gesundheitswesen, beim Elterngeld, beim Wohngeld, beim Unterhalt, bei den Asylsuchenden usw.

    Wenn die 33 vielseits gelobten Empfehlungen der Alterssicherungskommission umgesetzt werden, dann kommt es auch bei der gesetzlichen Rente zu weiteren Einschnitten: Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren soll abgeschafft werden, womöglich auch die Hinterbliebenenrente in der bisherigen Form; ein stärkerer demographischer Faktor wird ein weiteres Absinken des Rentenniveaus bewirken. All das könnte zu steigender Altersarmut und zusätzlicher Belastung der Sozialbudgets der Kommunen führen, das Vertrauen in den Sozialstaat weiter mindern und die Demokratie schwächen.

    Begründet werden die Sparempfehlungen mit drohenden Beitragssatzerhöhungen und dem Ziel die Renten langfristig zu erhöhen. Der Finanz- und Reformbedarf bei der Rente wird allerdings von der Kommission viel weniger dramatisch beschrieben als sonst üblich. Zum einen geht aus ihrem Bericht hervor, dass der Rentenbeitragssatz ohne Reformen bis 2040 nur moderat auf 21,1% steigen und zunächst dort verharren würde – 2024 ging die Regierung noch von über 22% aus. Die Finanzlage der DRV ist also gar nicht so schlecht wie oft kolportiert. Das zeigt sich auch daran, dass der Rentenbeitragssatz seit 2007 nicht mehr erhöht werden musste und 2018 sogar auf 18,6 Prozent gesenkt werden konnte. Seitdem blieb er stabil.

    Diese Stabilität war möglich, weil einerseits in den letzten Jahrzehnten schon erhebliche Sparleistungen bei der Rente umgesetzt wurden, zum Beispiel durch die Anhebung des Renteneintrittsalters, die Absenkung des Rentenniveaus und den Wegfall von Anrechnungszeiten. Die demographische „Lücke“, die dadurch entsteht, dass mehr Menschen von der Arbeit in die Rente wechseln als von der Schule ins Erwerbsleben, konnte außerdem bisher durch Zuwanderung mehr als ausgeglichen werden; die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg in den letzten 15 Jahren stärker als die Zahl der Altersrente Beziehenden, sodass sich das Verhältnis Rentenbeziehende zu Beitragszahlenden sogar etwas zugunsten der Beitragszahlenden entspannt hat.

    Die Kommission erkennt die Bedeutung des „Erwerbspersonenpotenzials“ bei der Finanzierung der Renten an, und nennt ebenfalls „Zuwanderung“ als eines der Mittel zur bisherigen Schließung der „Boomerlücke“ von 400000 Erwerbstätigen jährlich in den nächsten Jahren. Weitere (vielleicht besser gesteuerte) Zuwanderung in den Arbeitsmarkt wie bisher – z.B. 200 000 Personen p.a. netto – würde in der Tat die Einnahmenlücke der DRV bereits zur Hälfte schließen. Diesen Ansatz verfolgt die Kommission jedoch nicht konsequent. Sie schlägt zur Stärkung der Beitragsbasis nur Maßnahmen vor, die das inländische Erwerbspotential, insbesondere das der Frauen und der Älteren, besser ausschöpfen würden.

    Eine sinnvolle Festlegung der Kommission ist die Anerkennung des Prinzips, dass alle Erwerbstätigen gesetzlich versichert sein sollten; das wäre immerhin ein kleiner Schritt in Richtung einer allgemeinen Einwohnerversicherung. Aber auch hier wird der gute Ansatz verfehlt durch die Ausnahmen für Freiberufler mit eigenem Versorgungswerk; sie sollen von der allgemeinen Versicherungspflicht befreit bleiben. So sollen ausgerechnet die finanziell Leistungsstarken ihre Privilegien behalten.

    Die Überführung der Beamtenschaft in die DRV wird auf ein vages Später verschoben. Dass immerhin wieder Rücklagen für die Pensionen gebildet werden sollen und die Anzahl der Beamten begrenzt werden soll, ändert wenig daran, dass für das im Vergleich zur Rentenversicherung sich eigentlich in einer viel dramatischeren finanziellen Schieflage befindende Pensionssystem keine mutige und konsequente Lösung wie etwa in Österreich gefunden wurde.

    Die Heranziehung von Kapitaleinkünften wie in der Schweiz verwirft die Kommission als systemwidrig. Hier wird eine große Chance vertan, die Finanzierungsbasis der Rentenversicherung auszuweiten und sie so dauerhaft leistungsstark zu halten.

    Neben den Beitragssteigerungen wird auch ein angeblich steigender Bundeszuschuss zur Rente wird oft zur Begründung des Sparens angeführt. Die Faktenlage ist jedoch anders: Ähnlich wie bei der Krankenversicherung übernimmt der Bund nicht alle von ihm „bestellten“ versicherungsfremden Leistungen wie z.B. die Mütterente oder die Aufstockung der Ost-Renten, sodass in Wirklichkeit die Rentenkasse faktisch den Bundeshaushalt entlastet, nicht belastet: eine „versteckte Form der Besteuerung der Beitragszahlenden“, so urteilt die Kommission zurecht, die jedoch zunächst nur Transparenz bei den versicherungsfremden Leistungen herstellen lassen will. Es geht um Staatskosten von bis zu 40 Milliarden Euro jährlich, die ausschließlich von den Sozialversicherten, also nicht von Selbständigen, Beamten oder Freiberuflern getragen werden. Wenn diese Leistungen tatsächlich von allen Steuerzahlenden übernommen würden – man darf ja träumen -, könnten die Rentenbeiträge allein dadurch um 2 Prozentpunkte sinken – das Reformziel wäre fast schon erreicht.

    Das eigentlich markante und riskante Element des Reformpakets ist jedoch die Einführung einer Kapitalsäule innerhalb der gesetzlichen Rente. Das schwächt unmittelbar die bewährte umlagefinanzierte Rente, da die Lohnanteile, die an die Kapitalmärkte fließen, bei der umlagefinanzierten Rente nicht mehr zählen.

    Man erhofft sich langfristig eine höhere Rente, weil man annimmt, dass die neuen Rentner-Kapitalisten von Gewinnen an den weltweiten Kapitalmärkten profitieren werden. Bis dahin soll ab 2032 ein staatliches Überbrückungsgeld die noch fehlende Rendite ausgleichen – billig für den Steuerzahler wird das nicht! Auch die Arbeitgeber:innen werden zunächst nicht entlastet, was ja eines der Ziele war. Sie müssen die Hälfte der Beiträge für die Kapitalanlagen beisteuern. Vermutlich werden sie versuchen dies bei Tarifverhandlungen ins Feld zu führen und einen Teil der Kosten abzuwälzen.

    Dazu kommt das hohe Risiko: Die Befürworter:innen kapitalgedeckter Renten hoffen auf hohe Renditen am Aktienmarkt, sodass spätere Aktienkäufer:innen die Renten finanzieren, weil sie die angesparten und in ihrem Wert gestiegenen Aktien kaufen in der Hoffnung auf noch weiter steigende Aktienkurse. Es ist aber äußerst ungewiss, ob der Aktienboom immer so weitergeht. Die Kurssteigerungen der vergangenen drei Jahrzehnte gehen zu großen Teilen auf Globalisierungsgewinne zurück, die durch die Trump‘sche Zollpolitik infrage stehen, und auf Unternehmenssteuersenkungen, die ausgereizt sind. Das Risiko, dass die Rechnung der Kapitaldeckung nicht aufgeht, ist also groß. Davon zeugen gegenwärtig die Finanzprobleme der berufsständischen Versorgungswerke, die in Zeiten der früheren Niedrigzinsphase riskante Finanzwetten eingegangen sind, die jetzt scheitern. Das schließt sich an die bisherigen Versuche der Kapitaldeckung an, die gescheitert sind (in den Krisen von 1923 und 1945 ff). Die kapitalgedeckte Riesterrente war kein Erfolg und auch der von der Kommission als Beispiel angeführte „Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung – KENFO“ rentierte sich seit Auflage im Jahr 2017 im Schnitt nur um 2,9% p.a. – weit unter den hochgesteckten Erwartungen, sogar eine etwas schlechtere Rendite als bei der umlagefinanzierten Rente.

    Attac plädiert für echte Reformen bei der Rente, die unter Einbezug aller Einkommen eine solidarisch über Umlage finanzierte und wohlstandssichernde Rente für alle ermöglicht. Das wird durch die vorgeschlagene Reform nicht erreicht.

    Autor Joachim Braun ist aktiv bei Attac Düsseldorf und Mitautor der Attac-Basistextes „Rente statt Rendite“.

    Über Joachim Braun:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  11. Darf die #Rentenkasse #Witwenrente bis zur Hälfte kürzen?

    Plötzlich fehlen jeden Monat mehrere hundert Euro auf dem Konto. Die #Rentenversicherung kürzt die laufende #Witwenrente. Ist das überhaupt zulässig? Tatsächlich kann das unter bestimmten Voraussetzungen nach § 51 SGB I möglich sein.

    #rentenbescheid24

    m.youtube.com/watch?v=qxjBMedi

  12. (1/6) Hat die deutsche #Rentenversicherung wirklich ein Problem, wie man so oft hört? Schon, meint unser WSI-Rentenexperte Florian Blank. Aber es bestünde nicht in den Kosten des demografischen Wandels, wie häufig verbreitet wird. 👇

    🔍 Unsere Studien zum Thema Rente: boeckler.de/de/auf-einen-blick

  13. „Ein Fonds am Aktienmarkt muss erst mühsam aufgefüllt werden, bevor man Erträge auszahlen kann. Ein aus Beiträgen gespeister Kapitalstock ist deshalb ungeeignet, schnell Entlastung für die #Rentenversicherung zu bringen“, erklärt @sdullien.

  14. 👉 Nach Berechnungen von @imk & WSI würde aus dem Vorschlag der Kommission folgen, dass der Beitragssatz zur gesetzlichen #Rentenversicherung bis 2032 von derzeit 18,6 Prozent auf rund 22 Prozent steigt. Ohne den Aufbau des Kapitalstocks würde er 2032 nur bei 20,4 Prozent liegen.

  15. #rentenversicherung Grundsätzlich halte ich es für richtig, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Hier sollte jedoch die durchschnittliche Lebenserwartung nach Berufsgruppen differenziert betrachtet werden. Weiterhin ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb Leute, die schon mit 17 Beiträge entrichten, mit denen gleichgestellt sein sollen, die damit erst 10 Jahre später beginnen.

  16. Faktencheck #Rente

    Zentrale Finanzierungsdaten der gesetzlichen Rente in Deutschland haben sich im demografischen Wandel viel positiver entwickelt, als zugespitzte Behauptungen in der aktuellen Debatte nahelegen.
    #Generationenvertrag #GRV #Beitragssatz #Rentenversicherung #Sozialpolitik

    rehm-verlag.de/Gleichstellungs

  17. 🔎 Kurz eingeordnet
    Trotz mehr Rentner ist der Anteil des Bundeshaushalts, der an die #Rentenversicherung geht, heute niedriger als vor 25 Jahren.

    2000 lag er bei 26,3 %, 2024 bei 24,6 %.

    Mehr dazu und weitere Faktenchecks rund um die #Rente 👇
    boeckler.de/de/pressemitteilun
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