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#nordostsyrien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nordostsyrien, aggregated by home.social.

  1. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

    Meldet Euch an, schaut vorbei und diskutiert mit uns über gewerkschaftliche Perspektiven und Möglichkeiten solidarischer Unterstützung!

    Link zur Anmeldung: gew.de/veranstaltungen/details

    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  2. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

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    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  3. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

    Meldet Euch an, schaut vorbei und diskutiert mit uns über gewerkschaftliche Perspektiven und Möglichkeiten solidarischer Unterstützung!

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    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  4. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

    Meldet Euch an, schaut vorbei und diskutiert mit uns über gewerkschaftliche Perspektiven und Möglichkeiten solidarischer Unterstützung!

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    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  5. Am kommenden Montag, den 18.05.2026 berichten wir über Möglichkeiten praktischer internationaler Solidarität, gemeinsam mit der @gew.de und #UTNES, der Lehrer*innengewerkschaft Nordostsyriens.

    Meldet Euch an, schaut vorbei und diskutiert mit uns über gewerkschaftliche Perspektiven und Möglichkeiten solidarischer Unterstützung!

    Link zur Anmeldung: gew.de/veranstaltungen/details

    #Rojava #Solidarity #GEW #Nordostsyrien #Veranstaltung #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solar

  6. Nachrichten aus Nordost-Syrien, für den 3.Mai 2026

    Auch in Nord- und Ostsyrien wurde der Erste Mai mit politischen Feierlichkeiten begangen. Im Rahmen der Umsetzung des Abkommens mit... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #NordostSyrien #WomenDefendRojava

  7. Nachrichten aus Nordost-Syrien, für den 3.Mai 2026

    Auch in Nord- und Ostsyrien wurde der Erste Mai mit politischen Feierlichkeiten begangen. Im Rahmen der Umsetzung des Abkommens mit... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #NordostSyrien #WomenDefendRojava

  8. Nachrichten aus Nordost-Syrien, für den 3.Mai 2026

    Auch in Nord- und Ostsyrien wurde der Erste Mai mit politischen Feierlichkeiten begangen. Im Rahmen der Umsetzung des Abkommens mit... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #NordostSyrien #WomenDefendRojava

  9. Nachrichten aus Nordost-Syrien, für den 3.Mai 2026

    Auch in Nord- und Ostsyrien wurde der Erste Mai mit politischen Feierlichkeiten begangen. Im Rahmen der Umsetzung des Abkommens mit... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #NordostSyrien #WomenDefendRojava

  10. Nachrichten aus Nordost-Syrien, für den 3.Mai 2026

    Auch in Nord- und Ostsyrien wurde der Erste Mai mit politischen Feierlichkeiten begangen. Im Rahmen der Umsetzung des Abkommens mit... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #NordostSyrien #WomenDefendRojava

  11. Ausstellung:
    Jin Jiyan Azadî
    - die Errungenschaften der Frauenrevolution
    - Women Defend Rojava

    womendefendrojava.net/de/ausst

    Die Ausstellung
    „Jin Jiyan Azadî
    – die Errungenschaften der Frauenrevolution“
    wurde zusammen von Kongra Star (Nord- und Ostsyrien), dem Europakomitee der Stiftung der Freien Frauen Syriens (WJAS) und Women Defend Rojava erarbeitet.
    Sie wirft mit ihren aussagekräftigen Bildern und Texten einen Blick in die verschiedenen Lebensbereiche, in denen die Frauen der Region Rojava / Nord- und Ostsyrien ihre selbst verwalteten Strukturen aufgebaut haben.

    Mit Blick auf 13 Themen erzählen insgesamt 26 Stoffbanner durch kurze, prägnante Texte und großformatige Fotos vom Leben und Wirken der Frauen. 

    #Ausstellung #JinJiyanAzadî #FrauLebenFreiheit #Errungenschaften #Frauenrevolution #KongraStar #NordOstsyrien #Europakomitee #Stiftung #FreienFrauenSyriens #WJAS #WomenDefendRojava #Bilder #Texte #Lebensbereiche #Frauen #Rojava #Nordsyrien #Ostsyrien #Selbstverwaltung #Themen #Stoffbanner #prägnanteTexte #Fotos #LebenundWirken #Frauen #Politik #Demokratie #Kurdistan #Freiheit

  12. Ausstellung:
    Jin Jiyan Azadî
    - die Errungenschaften der Frauenrevolution
    - Women Defend Rojava

    womendefendrojava.net/de/ausst

    Die Ausstellung
    „Jin Jiyan Azadî
    – die Errungenschaften der Frauenrevolution“
    wurde zusammen von Kongra Star (Nord- und Ostsyrien), dem Europakomitee der Stiftung der Freien Frauen Syriens (WJAS) und Women Defend Rojava erarbeitet.
    Sie wirft mit ihren aussagekräftigen Bildern und Texten einen Blick in die verschiedenen Lebensbereiche, in denen die Frauen der Region Rojava / Nord- und Ostsyrien ihre selbst verwalteten Strukturen aufgebaut haben.

    Mit Blick auf 13 Themen erzählen insgesamt 26 Stoffbanner durch kurze, prägnante Texte und großformatige Fotos vom Leben und Wirken der Frauen. 

    #Ausstellung #JinJiyanAzadî #FrauLebenFreiheit #Errungenschaften #Frauenrevolution #KongraStar #NordOstsyrien #Europakomitee #Stiftung #FreienFrauenSyriens #WJAS #WomenDefendRojava #Bilder #Texte #Lebensbereiche #Frauen #Rojava #Nordsyrien #Ostsyrien #Selbstverwaltung #Themen #Stoffbanner #prägnanteTexte #Fotos #LebenundWirken #Frauen #Politik #Demokratie #Kurdistan #Freiheit

  13. Ausstellung:
    Jin Jiyan Azadî
    - die Errungenschaften der Frauenrevolution
    - Women Defend Rojava

    womendefendrojava.net/de/ausst

    Die Ausstellung
    „Jin Jiyan Azadî
    – die Errungenschaften der Frauenrevolution“
    wurde zusammen von Kongra Star (Nord- und Ostsyrien), dem Europakomitee der Stiftung der Freien Frauen Syriens (WJAS) und Women Defend Rojava erarbeitet.
    Sie wirft mit ihren aussagekräftigen Bildern und Texten einen Blick in die verschiedenen Lebensbereiche, in denen die Frauen der Region Rojava / Nord- und Ostsyrien ihre selbst verwalteten Strukturen aufgebaut haben.

    Mit Blick auf 13 Themen erzählen insgesamt 26 Stoffbanner durch kurze, prägnante Texte und großformatige Fotos vom Leben und Wirken der Frauen. 

    #Ausstellung #JinJiyanAzadî #FrauLebenFreiheit #Errungenschaften #Frauenrevolution #KongraStar #NordOstsyrien #Europakomitee #Stiftung #FreienFrauenSyriens #WJAS #WomenDefendRojava #Bilder #Texte #Lebensbereiche #Frauen #Rojava #Nordsyrien #Ostsyrien #Selbstverwaltung #Themen #Stoffbanner #prägnanteTexte #Fotos #LebenundWirken #Frauen #Politik #Demokratie #Kurdistan #Freiheit

  14. Ausstellung:
    Jin Jiyan Azadî
    - die Errungenschaften der Frauenrevolution
    - Women Defend Rojava

    womendefendrojava.net/de/ausst

    Die Ausstellung
    „Jin Jiyan Azadî
    – die Errungenschaften der Frauenrevolution“
    wurde zusammen von Kongra Star (Nord- und Ostsyrien), dem Europakomitee der Stiftung der Freien Frauen Syriens (WJAS) und Women Defend Rojava erarbeitet.
    Sie wirft mit ihren aussagekräftigen Bildern und Texten einen Blick in die verschiedenen Lebensbereiche, in denen die Frauen der Region Rojava / Nord- und Ostsyrien ihre selbst verwalteten Strukturen aufgebaut haben.

    Mit Blick auf 13 Themen erzählen insgesamt 26 Stoffbanner durch kurze, prägnante Texte und großformatige Fotos vom Leben und Wirken der Frauen. 

    #Ausstellung #JinJiyanAzadî #FrauLebenFreiheit #Errungenschaften #Frauenrevolution #KongraStar #NordOstsyrien #Europakomitee #Stiftung #FreienFrauenSyriens #WJAS #WomenDefendRojava #Bilder #Texte #Lebensbereiche #Frauen #Rojava #Nordsyrien #Ostsyrien #Selbstverwaltung #Themen #Stoffbanner #prägnanteTexte #Fotos #LebenundWirken #Frauen #Politik #Demokratie #Kurdistan #Freiheit

  15. Jonas ist aus Leipzig nach Rojava gereist, als dort der Krieg ausbrach

    Gespräch über eine Reise in den Nordosten Syriens, nach Rojava, West-Kurdistan. Jonas und Carlo aus der tagesaktuellen Redaktion sprachen über... mehr

    radiocorax.de/jonas-ist-aus-le

    #Internationales #Kurdistan #Makro #NordostSyrien #Rojava

  16. Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 16. Februar 2026

    Trotz des Abkommens zwischen der syrischen Übergangsregierung und der autonomen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sind noch immer viele Menschen... mehr

    radiocorax.de/nachrichten-aus-

    #JinJiuyanAzadi #nachrichten #Nordostsyrien #Rojava

  17. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  18. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  19. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  20. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  21. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  22. #Rojava steht massiv unter Druck. medico-Referentin Anita Starosta im Interview über das Leid der Zivilgesellschaft, die Nothilfe durch medico-Partner:innen, den Waffenstillstand und darüber, was in #Nordostsyrien auf dem Spiel steht.
    hr-inforadio.de/programm/der-t

  23. Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

    #FediHelp #RiseUp4Rojava

    Spendenkonto:

    Kurdistanhilfe e.V.
    Stichwort: NOTHILFE
    Hamburger Sparkasse
    IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
    BIC HASPDEHHXXX

    deutsch.anf-news.com/frauen/la

    "Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

    #Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

  24. Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

    #FediHelp #RiseUp4Rojava

    Spendenkonto:

    Kurdistanhilfe e.V.
    Stichwort: NOTHILFE
    Hamburger Sparkasse
    IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
    BIC HASPDEHHXXX

    deutsch.anf-news.com/frauen/la

    "Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

    #Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

  25. Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

    #FediHelp #RiseUp4Rojava

    Spendenkonto:

    Kurdistanhilfe e.V.
    Stichwort: NOTHILFE
    Hamburger Sparkasse
    IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
    BIC HASPDEHHXXX

    deutsch.anf-news.com/frauen/la

    "Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

    #Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

  26. Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

    #FediHelp #RiseUp4Rojava

    Spendenkonto:

    Kurdistanhilfe e.V.
    Stichwort: NOTHILFE
    Hamburger Sparkasse
    IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
    BIC HASPDEHHXXX

    deutsch.anf-news.com/frauen/la

    "Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

    #Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

  27. Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

    #FediHelp #RiseUp4Rojava

    Spendenkonto:

    Kurdistanhilfe e.V.
    Stichwort: NOTHILFE
    Hamburger Sparkasse
    IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
    BIC HASPDEHHXXX

    deutsch.anf-news.com/frauen/la

    "Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

    #Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

  28. Hintergrund | SWR: Erdogans Kampf gegen die Kurden - Unterwegs mit deutschen Helfern in Nordsyrien


    Während das ARD Team ein völlig zerstörtes Haus in Nordsyrien betritt, sind am Himmel Drohnen zu hören. Eine neunköpfige kurdische Familie wurde hier Mitte März durch eine Drohne getötet. Die Angehörigen behaupten, es sei eine Kampfdrohne aus der Türkei gewesen. ARD Korrespondent Matthias Ebert will herausfinden, ob das stimmt und sucht nach Spuren. Er begleitet den deutschen Arzt Michael Wilk durch Nordostsyrien und erlebt immer wieder Drohnenangriffe und Beschuss durch Milizen. Ziel der Angriffe seien Wasser-, Umspannwerke und sogar ein Staudamm der ölreichen Region, sagen Beobachter. Die Kurden glauben, dass hinter den Angriffen das Nato-Mitgliedsland Türkei steckt. Sind das kurdische Propagandamärchen oder gibt es dafür Beweise? Die Doku untersucht die Vorwürfe vor Ort. Was Erdogans Kampf gegen die Kurden für Deutschland und Europa bedeuten könnte, will der Film analysieren: Was geschieht, wenn die Islamisten wieder die Oberhand gewinnen? Und wie könnte Deutschland das verhindern?

    Video: Web | MP4 | Weitere

    Info: Ich will mit diesem Film vom letzten Jahr noch einmal auf die Lage der Menschen im Norden Syriens aufmerksam machen und gleichzeitig @michaelwilk für seinen unermüdlichen Einsatz danken.

    #Hintergrund #Nordostsyrien #Rojava #Kurden #Christen #Jesiden #Menschen #Türkei #Erdogan #Kriegsverbrechen #Hilfe #Danke #SWR #2026-01-02 @nachrichten_int

  29. @zdfheute ach, und was ist mit der schon länger existierenden #demokratisch en #Selbstverwaltung in #Nordostsyrien? Ja die, die gerade (wie seit Jahren) vom #Nato - Partner #Türkei angegriffen wird. Möchte man die vielleicht auch unterstützen? Nein? Passt gerade nicht?

  30. Die türkische Armee zerstört in #Nordostsyrien immer wieder zivile Ziele, darunter auch Krankenhäuser. Ob eine jetzt gestellte Strafanzeige gegen türkische Offizielle einen Effekt hat, ist ungewiss. nd-aktuell.de/artikel/1186463.

  31. Seit Mittwochabend hat das türkische Militär begonnen zivile Infrastruktur in #Nordostsyrien zu bombardieren. Bei Angriffen auf das Stadtzentrum von #Kobane und einer Klinik in #Qamishli wurden mindestens 12 Personen getötet und viele verletzt. Die autonome Selbstverwaltung in Norostsyrien ist bereits seit Jahren immer wieder kontinuierlichen Angriffen durch die
    #Türkei ausgesetzt. 1/3
    medico.de/blog/perspektive-roj

  32. ol-raqqa.de/michael_wilk/
    „Die humanitäre und politische Situation
    in der Demokratischen Selbstverwaltung
    von Nord- und Ostsyrien“
    Verein Städtepartnerschaft Oldenburg-Raqqa e. V. und das Antimilitaristische Projekt Oldenburg laden ein: Vortrag u. Diskussion mit Dr. Michael Wilk
    Freitag, 20. September 2024, 19:00 Uhr, Aula des Neuen Gymnasiums, Alexanderstr. 90, Oldenburg
    #Rojava #Nordostsyrien

  33. In #Rojava kämpft die Selbstverwaltung um ihr Überleben. Im April reiste eine medico-Delegation zu unseren Partner:innen vor Ort. Die Gesundheits-, Energie- und Wasserversorgung ist durch die Angriffe der Türkei beeinträchtigt. Geopolitik ist in #Nordostsyrien omnipräsent. medico.de/blog/perspektive-roj

  34. CW: iran pol

    RT by @DastanJasim: Während wir uns auf die Weihnachtszeit vorbereiten und freuen, erlebt Nordost-Syrien eine andere Realität:

    Türkische Luftangriffe auf Öl- und Infrastrukturziele

    #Nordostsyrien

    Source: nitter.x86-64-unknown-linux-gn

  35. Noch Fragen?

    Türkei stoppt #Hilfskonvoi aus #Nordostsyrien
    #Kamischli. Die Autonomieverwaltung von Nordostsyrien hat eine Hilfslieferung für #Erdbebenopfer abgebrochen, wie am Donnerstag die Nachrichtenagentur AFN berichtete. Die Kolonne aus 50 Lkw sollte von der Selbstverwaltung bereitgestellte Hilfsgüter nach #Afrin bringen, war aber am Übergang zu dem türkisch besetzten Gebiet mehr als eine Woche lang an der Weiterfahrt gehindert worden. »Trotz intensiver Bemühungen ist es uns nicht gelungen, eine Einfuhrgenehmigung in die #Besatzungszone zu erhalten«, sagte Sadik Al-Khalaf vom Krisenstab der Selbstverwaltung. »Verantwortlich dafür sind einzig die türkische Besatzungsmacht und ihre Söldner, die humanitäre Not politisieren und ihre Interessen über das Leid der Bevölkerung stellen«, fügte Al-Khalaf hinzu. Die Lkw befänden sich mittlerweile auf dem Rückweg in die nordostsyrische Autonomieregion. (jW)

    jungewelt.de/artikel/445211.t%

    Türkische Regierung sabotiert #Erdbebenhilfe
    Zur Übernahme des #Krisenzentrums der linken Demokratischen Partei der Völker (HDP) durch die türkische Regierung erklärte die #HDP am Donnerstag:
    Vom ersten Tag des Erdbebens an haben NGOs, insbesondere #Gewerkschaften und #Gemeindeverbaende, politische #Parteien und #Privatpersonen mobilisiert, um den Erdbebenopfern in den zehn betroffenen Provinzen zu helfen. Die HDP hat sich diesen Bemühungen angeschlossen, indem sie humanitäre Hilfe organisierte und bereitstellte und in allen zehn Provinzen Krisendienststellen einrichtete. Die Regierung hindert uns jedoch daran, die Hilfe an die Opfer zu verteilen, indem sie unsere Lagerhäuser stürmt und die gesammelten Hilfsgüter beschlagnahmt. Vier Lastwagen mit Hilfsgütern, die vom HDP-Krisenkoordinationszentrum in die Erdbebengebiete geschickt worden waren, wurden beschlagnahmt, ein Lastwagen wurde zurückgeschickt. Die Regierungsbehörde für Katastrophen- und Notfallmanagement #Afad in #Adiyaman, einem Ort, der große Zerstörungen erlitten hat, beschlagnahmte eine Lkw-Ladung mit Zelten, die von der HDP an die Opfer geschickt worden waren. Die Polizei beschlagnahmte einen weiteren Lastwagen mit Hilfsgütern von #Izmir nach #Osmaniye und nahm drei Personen, darunter den Fahrer, fest. 85 Öfen und ein Lastwagen mit Tonnen von Holz und Kohle, die von #Siirt und #Batman in den Bezirk #Nurdagi in #Gaziantep geschickt worden waren, wurden ebenfalls von Afad beschlagnahmt, und die von uns gesammelten Hilfsgüter wurden in die Afad-Lager in Gaziantep gebracht.
    Und am 15. Februar ernannte der Bezirksgouverneur von #Kahramanmaras in Begleitung von #Polizei und #Gendarmerie einen »Treuhänder« der Regierung, der das #Krisenkoordinationszentrum übernehmen sollte, das wir im Dorf Hasankoca eingerichtet hatten. Das Zentrum leistete humanitäre Hilfe für die Opfer in dem Bezirk und in über hundert Dörfern in der Umgebung. Die freiwilligen Helfer der HDP in der Stadt wurden gezwungen, die Stadt zu verlassen, um einer Verhaftung zu entgehen. (…) Diese Beschlagnahmungen zielen darauf ab, die gesamte humanitäre Hilfe in den Händen der Regierung zu monopolisieren und die Ineffektivität der Regierung bei der Bewältigung der Krise zu verschleiern.

    Quelle: junge Welt, 17.02.2023

    jungewelt.de/artikel/445246.t%

    #kurdistan

  36. Erfahrung #Rojava. Berichte aus der Solidaritätsarbeit in Nord-#Ostsyrien

    Lesung und Vortrag zum Buch

    mit Elke Dangeleit, Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg - Dêrik und Dr. Michael Wilk, Notarzt/Psychotherapeut.

    Das Gesellschaftsmodell #Nordostsyrien|s, die Organisierung basisdemokratischer #Selbstverwaltung, der Anspruch einer #Gleichberechtigung der #Geschlechter ist eine Herausforderung, die großen Einsatz, Mut und Kraft auf Seiten der Menschen der Region erfordert. Das Ringen um #Autonomie gegenüber dem #Assad-Regime, der Kampf gegen den IS und die massive Bedrohung durch das türkische Regime belasten den Kampf um #Freiheit und #Selbstbestimmung. #Solidaritätsarbeit ist ein
    wichtiger unterstützender Faktor in diesem Prozess.

    Freitag, 14. Oktober, 19:00 Uhr, im Mehrgenerationenhaus, Gneisenaustr. 12, 10961 Berlin

    trueten.de/archives/12497-Erfa

    #Türkei #Kurdistan

  37. Heute war elf Jahren zog die syrische Armee aus #Nordostsyrien/#Rojava ab und machte den Raum frei für das demokratische Experiment der Selbstverwaltung #AANES. Im vergangenen Jahr zogen wir mit einer bis heute interessanten Konferenz Bilanz.
    medico.de/10-jahre-rojava

  38. @[email protected]:
    Die gezielten Tötungen mit türk. Drohnen in #Nordostsyrien halten an. Sie treffen ziviles Personal der Selbstverwaltung und sorgen für große Unsicherheit in der Bevölkerungen. Von den Angriffen nimmt hier kaum niemand Notiz. Menschenrechte zählen hier schon lange nicht mehr.

    twitter.com/1MedyaNews/status/…

  39. Referenced link: jungewelt.de/artikel/439796.ht
    Originally posted by junge Welt / @[email protected]: twitter.com/jungewelt/status/1

    Bedroht von dschihadistischen Söldnern unter türkischer Flagge, die nur darauf warten, eine Bodenoffensive zu starten, ist die Demokratische Selbstverwaltung in #Nordostsyrien auf den Schutz von #Russland und den USA angewiesen.
    @AnnuschkaZ @MazloumAbdi
    jungewelt.de/artikel/439796.ht

  40. #Dossier: Im Schatten von #Afghanistan: #Türkei bombardiert in #Nordostsyrien und #Nordirak

    Die türkische #Luftwaffe bombardiert kurdische Städte in Nordsyrien und Nordirak: Bisher zwölf Tote, Proteste auch in #Deutschland
    labournet.de/?p=192887

    #Kurdistan #Rojava