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#gewaltverbrechen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gewaltverbrechen, aggregated by home.social.

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  1. (Kurier) Homophobe Gewalt steigt: 330 Gewaltverbrechen gegen Homosexuelle im Vorjahr

    8. August 2026 Insgesamt gab es im Vorjahr 1.575 Opfer von Gewaltbezogene Hasskriminalität. 2025 gab es bei Gewalt gegen queere Menschen einen Anstieg um vier Prozent gegenüber 2024. Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/kurier-homophobe

  2. Bielefeld: Festnahme nach Schüssen auf Supermarktparkplatz

    Fast genau zwei Monate nach den Schüssen auf einem Supermarktparkplatz in Bielefeld hat es eine Festnahme gegeben. Laut…
    #Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Ermittlungen" #Germany #Gewaltverbrechen #Nordrhein-Westfalen #Polizei #Staatsanwaltschaft
    europesays.com/de/1152757/

  3. Fast genau zwei Monate nach den Schüssen auf einem Supermarktparkplatz in Bielefeld hat es eine Festnahme gegeben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde nach umfangreichen und teils verdeckten Ermittlungen ein 21-Jähriger aus Bielefeld gefasst.

    Festnahme des Verdächtigen


    In seiner Wohnung wurde heute Morgen auch eine Waffe gefunden. Der polizeibekannte Verdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Er soll Mitte Mai auf einen 45-Jährigen geschossen und den Mann schwer am Kopf verletzt haben. Das Opfer musste notoperiert werden.

    Ermittlungen führten erst auf eine andere Spur


    Direkt nach der Tat war zuerst ein 21-Jähriger aus Spenge ins Visier der Ermittler geraten. Er hatte jedoch ein Alibi für den Tatzeitpunkt.#Bielefeld #Polizei #Staatsanwaltschaft #Gewaltverbrechen #Ermittlungen
    Bielefeld: Festnahme nach Schüssen auf Supermarktparkplatz

  4. Fast genau zwei Monate nach den Schüssen auf einem Supermarktparkplatz in Bielefeld hat es eine Festnahme gegeben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde nach umfangreichen und teils verdeckten Ermittlungen ein 21-Jähriger aus Bielefeld gefasst.

    Festnahme des Verdächtigen


    In seiner Wohnung wurde heute Morgen auch eine Waffe gefunden. Der polizeibekannte Verdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Er soll Mitte Mai auf einen 45-Jährigen geschossen und den Mann schwer am Kopf verletzt haben. Das Opfer musste notoperiert werden.

    Ermittlungen führten erst auf eine andere Spur


    Direkt nach der Tat war zuerst ein 21-Jähriger aus Spenge ins Visier der Ermittler geraten. Er hatte jedoch ein Alibi für den Tatzeitpunkt.#Bielefeld #Polizei #Staatsanwaltschaft #Gewaltverbrechen #Ermittlungen
    Bielefeld: Festnahme nach Schüssen auf Supermarktparkplatz

  5. RE: zusammenkunft.net/@Mela/116837

    Für die, die einfach abschalten wenn sie " #nuhr " hören (so wie ich, normalerweise) Hab ich mal gesammelt, um was es geht:

    "Bei Dieter Nuhr müssen selbst #Femizide für eine Pointe herhalten"

    derstandard.de/story/300000032

    taz.de/Femizid-Aeusserung/!619

    so, noch ein IMHO: Wenn man einen #Witz macht, in denen #Gewaltverbrechen vorkommen, sollte klar sein, dass das ganz dünnes Eis ist. Und man im Normalfall Kritik verdient hat. Auch wenn #Satire alles darf. Man darf Satire auch kritisieren.

  6. RE: zusammenkunft.net/@Mela/116837

    Für die, die einfach abschalten wenn sie " #nuhr " hören (so wie ich, normalerweise) Hab ich mal gesammelt, um was es geht:

    "Bei Dieter Nuhr müssen selbst #Femizide für eine Pointe herhalten"

    derstandard.de/story/300000032

    taz.de/Femizid-Aeusserung/!619

    so, noch ein IMHO: Wenn man einen #Witz macht, in denen #Gewaltverbrechen vorkommen, sollte klar sein, dass das ganz dünnes Eis ist. Und man im Normalfall Kritik verdient hat. Auch wenn #Satire alles darf. Man darf Satire auch kritisieren.

  7. Nach einer Attacke in einer Obdachlosenunterkunft in Bad Oeynhausen muss ein 42-Jähriger ins Gefängnis. Das Bielefelder Landgericht hat den ehemaligen Kickboxer wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt.

    Hintergrund der Gewaltanwendung


    Er hatte vor fast genau einem Jahr mit dem Opfer erst zusammen getrunken, danach kam es zum Streit. Laut Gericht hatte sich der Mann an die Freundin des Angeklagten herangemacht.

    Opfer wurde lebensgefährlich verletzt

    Der 42-Jährige schleuderte ihn daraufhin gegen eine Wand und schlug mehrmals auf den Kopf des Mannes ein. Er musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert werden.#BadOeynhausen #BielefelderLandgericht #Gewaltverbrechen #Kickboxer #Deutschland
    Bad Oeynhausen: 42-Jähriger zu drei Jahren Haft verurteilt

  8. Nach einer Attacke in einer Obdachlosenunterkunft in Bad Oeynhausen muss ein 42-Jähriger ins Gefängnis. Das Bielefelder Landgericht hat den ehemaligen Kickboxer wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt.

    Hintergrund der Gewaltanwendung


    Er hatte vor fast genau einem Jahr mit dem Opfer erst zusammen getrunken, danach kam es zum Streit. Laut Gericht hatte sich der Mann an die Freundin des Angeklagten herangemacht.

    Opfer wurde lebensgefährlich verletzt

    Der 42-Jährige schleuderte ihn daraufhin gegen eine Wand und schlug mehrmals auf den Kopf des Mannes ein. Er musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert werden.#BadOeynhausen #BielefelderLandgericht #Gewaltverbrechen #Kickboxer #Deutschland
    Bad Oeynhausen: 42-Jähriger zu drei Jahren Haft verurteilt

  9. 1.2 Ausschnitt vom bewegten Bild „Total Recall“ (2012) veranschaulicht das Ausmaß von gewalttätigen Kriminellen ausgehenden Gewalt sowie die Reaktion der Opfer darauf.
    #Kriminalität #ICE sind Strafverfolgungsbehörden – bedingt durch mangelhafte Einwanderungsgesetze und internationale Beziehungen #Gewaltverbrechen #Psychoterror; die dauerhafte Lösung liegt im Vertrauen auf die menschliche Kreativität und die volle Teilhabe aller – möglich NUR durch #DirekteRegierung. #K.-o.-Tropfen

  10. Frechen bei Köln: Mann soll Ex-Freundin getötet haben – Mordkommission

    Mordkommission ermittelt Mann tötet offenbar Ex-Freundin und ruft die Polizei 23.04.2026 – 16:46 UhrLesedauer: 1 Min. Ein Mann…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Femizid #Frechen #Germany #Gewaltdelikt #Gewalttat #Gewaltverbrechen #Haftbefehl #Mordkommission #Nordrhein-Westfalen #Polizei #Totschlag
    europesays.com/de/967415/

  11. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  12. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  13. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  14. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  15. CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

    deutsch.anf-news.com/frauen/tj

    "> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

    „Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

    Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

    Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

    „Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

    Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

    „Reinwaschung“ islamistischen Terrors

     Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

    Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

    „Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

    Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
    „in direkter Verteidigung der Werte,
    die auch Europa für sich beansprucht:
    Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
    Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

  16. #news ⚡ US-Regisseur Rob Reiner ist tot – Hinweise auf Gewaltverbrechen: Hollywood-Regisseur Rob Reiner ist tot. Der Filmemacher und seine Ehefrau wurden tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden, bericht... hubu.de/?p=306952 | #gewaltverbrechen #hinweise #reiner

  17. #news ⚡ US-Regisseur Rob Reiner ist tot – Hinweise auf Gewaltverbrechen: Hollywood-Regisseur Rob Reiner ist tot. Der Filmemacher und seine Ehefrau wurden tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden, bericht... hubu.de/?p=306952 | #gewaltverbrechen #hinweise #reiner

  18. >> Krusi:
    #EU was wird aus dir? #Belgien also vielleicht der erste Narco-Staat in #Europa? Das wird wohl nicht der einzige sein. Auch #Deutschland ist wohl nicht mehr weit weg davon. Schaut man sich die Entwicklung der #Gewaltverbrechen an und dann das, was unser Staat dagegen tut, fragt man sich doch immer wieder, wer hier das Sagen hat. Unsere #Regierung oder das organisierte Verbrechen? <<

    n-tv.de/panorama/Koennte-Belgi

    #NarcoStaat #Kriminalität #InnereSicherheit #OrganisiertesVerbrechen

  19. >> Krusi:
    #EU was wird aus dir? #Belgien also vielleicht der erste Narco-Staat in #Europa? Das wird wohl nicht der einzige sein. Auch #Deutschland ist wohl nicht mehr weit weg davon. Schaut man sich die Entwicklung der #Gewaltverbrechen an und dann das, was unser Staat dagegen tut, fragt man sich doch immer wieder, wer hier das Sagen hat. Unsere #Regierung oder das organisierte Verbrechen? <<

    n-tv.de/panorama/Koennte-Belgi

    #NarcoStaat #Kriminalität #InnereSicherheit #OrganisiertesVerbrechen

  20. Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko fordert Schutz für Angehörige von Verschwundenen

    Zum Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August warnt die Deutsche #Menschenrechtskoordination Mexiko vor der steigenden Gewalt gegen Angehörige von Verschwundenen in Mexiko. Es braucht wirksame staatliche Schutzmaßnahmen.

    Wer in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen sucht, begibt sich in Lebensgefahr. Seit 2011 wurden in #Mexiko mindestens 30 Personen, die nach verschwundenen Familienmitgliedern suchten, ermordet. Das geht aus einem #Risikobericht des mexikanischen Movimiento por Nuestros #Desaparecidos en #México von Ende 2024 und öffentlich dokumentierten Fällen für das Jahr 2025 hervor. Mindestens 9 Suchende wurden dabei selbst Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens – was mit ihnen geschah und ob sie überhaupt noch am Leben sind, ist ungewiss. Neben solchen schweren #Gewaltverbrechen sind viele Suchende regelmäßig Bedrohungen, Diffamierungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt.

    (...)

    Weiterlesen bei der @DMRKMexiko sowie zu deren factsheet über die Hintergründe der Situation. (pdf)

    #Lateinamerika

  21. Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko fordert Schutz für Angehörige von Verschwundenen

    Zum Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August warnt die Deutsche #Menschenrechtskoordination Mexiko vor der steigenden Gewalt gegen Angehörige von Verschwundenen in Mexiko. Es braucht wirksame staatliche Schutzmaßnahmen.

    Wer in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen sucht, begibt sich in Lebensgefahr. Seit 2011 wurden in #Mexiko mindestens 30 Personen, die nach verschwundenen Familienmitgliedern suchten, ermordet. Das geht aus einem #Risikobericht des mexikanischen Movimiento por Nuestros #Desaparecidos en #México von Ende 2024 und öffentlich dokumentierten Fällen für das Jahr 2025 hervor. Mindestens 9 Suchende wurden dabei selbst Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens – was mit ihnen geschah und ob sie überhaupt noch am Leben sind, ist ungewiss. Neben solchen schweren #Gewaltverbrechen sind viele Suchende regelmäßig Bedrohungen, Diffamierungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt.

    (...)

    Weiterlesen bei der @DMRKMexiko sowie zu deren factsheet über die Hintergründe der Situation. (pdf)

    #Lateinamerika

  22. Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko fordert Schutz für Angehörige von Verschwundenen

    Zum Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August warnt die Deutsche #Menschenrechtskoordination Mexiko vor der steigenden Gewalt gegen Angehörige von Verschwundenen in Mexiko. Es braucht wirksame staatliche Schutzmaßnahmen.

    Wer in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen sucht, begibt sich in Lebensgefahr. Seit 2011 wurden in #Mexiko mindestens 30 Personen, die nach verschwundenen Familienmitgliedern suchten, ermordet. Das geht aus einem #Risikobericht des mexikanischen Movimiento por Nuestros #Desaparecidos en #México von Ende 2024 und öffentlich dokumentierten Fällen für das Jahr 2025 hervor. Mindestens 9 Suchende wurden dabei selbst Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens – was mit ihnen geschah und ob sie überhaupt noch am Leben sind, ist ungewiss. Neben solchen schweren #Gewaltverbrechen sind viele Suchende regelmäßig Bedrohungen, Diffamierungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt.

    (...)

    Weiterlesen bei der @DMRKMexiko sowie zu deren factsheet über die Hintergründe der Situation. (pdf)

    #Lateinamerika

  23. Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko fordert Schutz für Angehörige von Verschwundenen

    Zum Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August warnt die Deutsche #Menschenrechtskoordination Mexiko vor der steigenden Gewalt gegen Angehörige von Verschwundenen in Mexiko. Es braucht wirksame staatliche Schutzmaßnahmen.

    Wer in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen sucht, begibt sich in Lebensgefahr. Seit 2011 wurden in #Mexiko mindestens 30 Personen, die nach verschwundenen Familienmitgliedern suchten, ermordet. Das geht aus einem #Risikobericht des mexikanischen Movimiento por Nuestros #Desaparecidos en #México von Ende 2024 und öffentlich dokumentierten Fällen für das Jahr 2025 hervor. Mindestens 9 Suchende wurden dabei selbst Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens – was mit ihnen geschah und ob sie überhaupt noch am Leben sind, ist ungewiss. Neben solchen schweren #Gewaltverbrechen sind viele Suchende regelmäßig Bedrohungen, Diffamierungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt.

    (...)

    Weiterlesen bei der @DMRKMexiko sowie zu deren factsheet über die Hintergründe der Situation. (pdf)

    #Lateinamerika