#kurdischefrauen — Public Fediverse posts
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CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
#Protestkampagne
#KurdischeFrauen
#Aktion #ZöpfeflechtenProtestkampagne #BraidingTheResistance
In einer weiteren Aktion ließen sich
mehrere Aktivist:innen Zöpfe flechten.Dies gilt aktuell als ein Symbol des Widerstandes,
der unter der Protestkampagne #BraidingTheResistance in den Sozialen Medien immer größer wird.
Kurdische #Frauen starteten sie als Reaktion auf ein Video, in dem ein uniformierter Mann damit prahlt, einer kurdischen Kämpferin in Nordsyrien eine Haarflechte abgeschnitten zu haben.ANF | Drei Konvois der Karawane unterwegs nach Kobanê
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/drei-konvois-der-karawane-unterwegs-nach-kobane-49920
> Die „Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“ ...
Diesen Widerstand in Europa zu verstärken und die Frauenrevolution zu verteidigen sei eine historische Verantwortung.
Zozan Kisa, die sich in Frankfurt der Karawane angeschlossen hat, betont: „Die syrische Armee an sich besteht aus islamistischen Gruppen und hat nun einige Gefängnisse, in denen Mitglieder des Islamischen Staates von den Syrischen Demokratischen Kräften bisher bewacht wurden, geöffnet.
Immer wieder hören wir wie viel Angst die Menschen in Syrien, im besonderen Gruppen wie die #Kurden, #Eziden, #Alawiten und #Christen, vor diesen Entwicklungen haben“.
Doch auch weit über #Syrien hinaus seien die Menschen besorgt. Auch in #Europa hat #derIslamischeStaat in den letzten Jahren Anschläge verübt. „Die Syrischen Demokratischen Kräfte haben gegen den #IS auch für unsere Sicherheit gekämpft“, ...
#Kämpferin #Nordsyrien #Haarflechte #AktionZöpfeflechten
#Karawane #Kobane #Kurdistan #Solidarität #Spende #Politik -
#Protestkampagne
#KurdischeFrauen
#Aktion #ZöpfeflechtenProtestkampagne #BraidingTheResistance
In einer weiteren Aktion ließen sich
mehrere Aktivist:innen Zöpfe flechten.Dies gilt aktuell als ein Symbol des Widerstandes,
der unter der Protestkampagne #BraidingTheResistance in den Sozialen Medien immer größer wird.
Kurdische #Frauen starteten sie als Reaktion auf ein Video, in dem ein uniformierter Mann damit prahlt, einer kurdischen Kämpferin in Nordsyrien eine Haarflechte abgeschnitten zu haben.ANF | Drei Konvois der Karawane unterwegs nach Kobanê
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/drei-konvois-der-karawane-unterwegs-nach-kobane-49920
> Die „Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“ ...
Diesen Widerstand in Europa zu verstärken und die Frauenrevolution zu verteidigen sei eine historische Verantwortung.
Zozan Kisa, die sich in Frankfurt der Karawane angeschlossen hat, betont: „Die syrische Armee an sich besteht aus islamistischen Gruppen und hat nun einige Gefängnisse, in denen Mitglieder des Islamischen Staates von den Syrischen Demokratischen Kräften bisher bewacht wurden, geöffnet.
Immer wieder hören wir wie viel Angst die Menschen in Syrien, im besonderen Gruppen wie die #Kurden, #Eziden, #Alawiten und #Christen, vor diesen Entwicklungen haben“.
Doch auch weit über #Syrien hinaus seien die Menschen besorgt. Auch in #Europa hat #derIslamischeStaat in den letzten Jahren Anschläge verübt. „Die Syrischen Demokratischen Kräfte haben gegen den #IS auch für unsere Sicherheit gekämpft“, ...
#Kämpferin #Nordsyrien #Haarflechte #AktionZöpfeflechten
#Karawane #Kobane #Kurdistan #Solidarität #Spende #Politik -
#Protestkampagne
#KurdischeFrauen
#Aktion #ZöpfeflechtenProtestkampagne #BraidingTheResistance
In einer weiteren Aktion ließen sich
mehrere Aktivist:innen Zöpfe flechten.Dies gilt aktuell als ein Symbol des Widerstandes,
der unter der Protestkampagne #BraidingTheResistance in den Sozialen Medien immer größer wird.
Kurdische #Frauen starteten sie als Reaktion auf ein Video, in dem ein uniformierter Mann damit prahlt, einer kurdischen Kämpferin in Nordsyrien eine Haarflechte abgeschnitten zu haben.ANF | Drei Konvois der Karawane unterwegs nach Kobanê
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/drei-konvois-der-karawane-unterwegs-nach-kobane-49920
> Die „Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“ ...
Diesen Widerstand in Europa zu verstärken und die Frauenrevolution zu verteidigen sei eine historische Verantwortung.
Zozan Kisa, die sich in Frankfurt der Karawane angeschlossen hat, betont: „Die syrische Armee an sich besteht aus islamistischen Gruppen und hat nun einige Gefängnisse, in denen Mitglieder des Islamischen Staates von den Syrischen Demokratischen Kräften bisher bewacht wurden, geöffnet.
Immer wieder hören wir wie viel Angst die Menschen in Syrien, im besonderen Gruppen wie die #Kurden, #Eziden, #Alawiten und #Christen, vor diesen Entwicklungen haben“.
Doch auch weit über #Syrien hinaus seien die Menschen besorgt. Auch in #Europa hat #derIslamischeStaat in den letzten Jahren Anschläge verübt. „Die Syrischen Demokratischen Kräfte haben gegen den #IS auch für unsere Sicherheit gekämpft“, ...
#Kämpferin #Nordsyrien #Haarflechte #AktionZöpfeflechten
#Karawane #Kobane #Kurdistan #Solidarität #Spende #Politik -
Kurdische Frauen Kulturtage
2025
#b0803 #berlinposter #kurdischefrauen #kurdistan #politicalposter #feminismus
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Kurdische Frauen Kulturtage
2025
#b0803 #berlinposter #kurdischefrauen #kurdistan #politicalposter #feminismus