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#nordirak — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nordirak, aggregated by home.social.

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  1. Mehr als 80 Organisationen wollen Opfer #rechtsextremer Angriffe und Drohungen unterstützen 🤝
    in China hat ein #Luftschiff in 4000 Metern Höhe Energie erzeugt ⚡
    und im #Nordirak geben Solaranlagen kleinen Dörfern neue Perspektiven ☀️

    👉 Wir haben unsere Ausgabe vom Freitag noch einmal überarbeitet und die Sendung von Sarah Tacke anders eingeordnet. Danke für das Feedback.

    squirrel-news.net/de/news/kons

  2. Wie USA den Revolutionsgarden helfen

    Die Geschichte hat bisher kein Beispiel dafür geliefert, dass ein Regime mittels Luftkrieg besiegt oder gar beseitigt werden kann. Hätten die Alliierten sich darauf beschränkt, ab 1942 Hitlerdeutschland nur zu bombardieren, – vielleicht wären die Nazis heute noch an der Macht? Wir wissen es nicht, aber es ist nicht auszuschließen, weil Bomben nicht entnazifizieren. Die aktuelle Entwicklung im Iran deutet darauf hin, dass das Regime noch einen Zahn zulegt. Die Revolutionsgarden, 200.000 Mann stark und hochgerüstet, Wirtschaftsprofiteure und ideologische Elitetruppe der Mullah-Diktatur, haben den Sohn Ali Chameneis zum neuen Religionsführer vorgeschlagen und offensichtlich damit ihren Einfluss ausgeübt.

    Auch Ali Chamenei, von Israel und den USA getöteter Mullah, war auf Druck der islamischen Revolutionsgarden zum Nachfolger des Revolutionsführers Chomeini durchgesetzt worden – weil er ein Hardliner und korrupter Häscher ist, Moschar Chamenei ist ein ebensolcher Hardliner, wie sein Vater. Religiös qualifiziert ist er nicht, denn sein Studium ist eher die eines “Mullah light” – das spielt aber in diesem korrupten Regime offensichtlich keine Rolle, weil es den religiösen Heuchlern nicht um Allah, sondern um Geld geht, – und das haben der Chamenei-Clan und der Trump-Clan gemeinsam – einen Kopf wirtschaftlich führender Oligarchien aufgrund familiärer Bindungen an die Macht zu bringen. Die Chamenei-Familie wird auf ein Vermögen von vielen  Milliarden Dollar geschätzt, die Bonzen und Führungskräfte der Revolutionsgarden liegen knapp dahinter. Es liegt also auf der Hand, dass der bisherige Kriegsverlauf keine wirkliche Verbesserung der Verhältnisse für die iranische Zivilbevölkerung bringt, die bis in die Mittelschicht nach wie vor hungert.

    Keine Fortschritte für demokratische Strukturen

    Das gewaltsame Regime gräbt sich ein und weiss, dass es mit dem Rücken zur Wand steht. es wird also zum einen alle Möglichkeiten nutzen, um zu überleben und wenn nicht, versuchen, größtmöglichen Schaden im Untergang anzurichten. Darin bestehen enge Prallelen zum Untergang des NS-Regimes. Viele Fragen sich heute in den Medien, wie Donald Trump mehr demokratische Strukturen im Iran schaffen wolle. Wieso sollte er? Sein Vorgehen in Venezuela hat deutlich gemacht, dass ihm völlig egal ist, wer anstelle von Maduro die Macht ausübt – wenn sie geschmeidig ist, auch seine sozialistische Stellvertreterin. Würde sich – was nicht zu erwarten ist – der Khamenei-Sohn als geschmeidig gegenüber den Interessen der USA erweisen, hätte er eine echte Überlebenschance.

    Willkür und Unseriosität Trumps ist das Kernproblem

    Die Unzuverlässigkeit Trumps, der sich einen Dreck darum schert, dass nur der Kongress einen Kriegseinsatz der USA beschließen kann und nicht der Präsident per Dekret, und seine Launen machen ihn sogar als Kriegspartner unberechenbar. Trump interessieren keine Details, das hat er in den jüngsten Pressekonferenzen wiederholt deutlich gemacht. Etwa die Frage der Verantwortung für hunderttausende Kurdinnen und Kurden, die schon im Irak und in Syrien unter Eisatz ihres Lebens für die Demokratie und für ihre vermeintlichen eigenen Rechte gekämpft haben. Sie kämpften auf Seiten der USA und Russlands gegen den Islamischen Staat. Ohne die YPG-Milizen wäre der IS in Syrien nicht besiegt worden.  Zum Dank wurden sie anschließend durch Erdogan verfolgt, von Trump, Biden und wieder Trump verraten und verkauft. Im Zuge der Eroberung Syriens durch die herrschenden Islamisten und auf Initiative Erdogans, der die USA nichts entgegensetzten, wurden und werden die Kurden als nützliche Idioten des Westens benutzt. Sie haben den IS-Terror bekämpft und diese Leute inhaftiert, um erleben zu müssen, wie die neue syrische Regierung unter Duldung der USA die IS-Terrorlager mit mindestens 30.000 IS-Terroristen und ihren Familien freilässt.

    “Gespräche” der USA mit den Kurden?

    Im Nordirak, das darf nicht vergessen werden, sind seit dem Irakkrieg die beiden wichtigsten kurdischen Familien, die Barsani- und die Talabani-Clans vor Erdogan nur durch ihre eigene Bewaffnung sicher. Sie werden seit Jahrzehnten auch durch Deutschland, insbesondere Nordrhein-Westfalen unterstützt und dort sind auch Bundeswehrsoldaten stationiert, die sie ausbilden und für eine gewisse Sicherheit sorgen. Auch Deutschland kann so leicht zum Ziel iranischer Anschläge werden. Wenn es nun “Gespräche” zwischen den Kurden über die Nutzung ihrer Stützpunkte für Aktionen der USA gegeben hat, wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch ausgelotet, inwieweit Kurden gemeinsam mit ihren Geschwistern jenseits der iranischen Grenze bereit wären, als Bodentruppen in die Kämpfe gegen den Iran eingreifen zu wollen. Nach den Erfahrungen in Syrien mit der Zuverlässigkeit der USA und vor allem Trumps sollte es ihnen eine Lehre sein, sich für deren Ziele instrumentalisieren und im wahrsten Sinne den Hals riskieren zu lassen. Ohnehin finden die Kurden auch in den “Übergangsplänen” des feinen Herrn Pahlevi als Minderheit ohne Rechte sowieso nicht statt.

    Kein kurdisches Kanonenfutter für Trumps Regime-Vabanque

    Es bleibt zu hoffen, dass es den Kurden erspart bleibt, in den Krieg gegen das Mullah-Regime gezwungen zu werden. Denn die Kurden beiderseits der Grenzen sind zwar verhältnismäßig gut ausgebildet, ihre Bewaffnung eher in die Jahre gekommen, aber ihre Zahl und Ausrüstung ist den hochgerüsteten und fanatischen Revolutionsgarden, die neben der iranischen Armee mit über 200.000 Kämpfern mit modernsten Waffen den gefährlichsten Gewaltfaktor iranischer Bodentruppen darstellen, keineswegs ebenbürtig. Ihre Anführer wissen das, abr wissen das die US-Amerikaner, wenn sie Druck ausüben? Hier könnte übrigens die Bundesregierung unterstützend tätig werden. Denn die Bundeswehr ist in Erbil im Nordirak in einem internationalen Ausbildungslager stationiert und am jordanischen Flughafen  Al Asrak in Jordanien stehen sechs Eurofighter der Bundeswehr mit dem Auftrag, ein Wiedererstarken des IS aufzuklären. Beide Standorte wurden  am Wochenende vom Iran aus beschossen. Die Bundeswehr war laut Führungskommando nicht unmittelbares Ziel der Angriffe. Ein guter Grund nicht nur vor Ort, sondern auch auf diplomatischen Wegen auf die USA einzuwirken. Und nicht nur stumm dabei zu sitzen, wie Friedrich Merz, wenn Trump den spanischen Ministerpräsidenten mit Drohungen überzieht.

     

  3. 🎶 Benefizkonzert der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ)

    Am Donnerstagabend fand im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart das traditionelle Benefizkonzert der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg statt. Unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsidentin Muhterem Aras kamen Gäste aus Politik, Kultur und Gesellschaft zusammen, um ein Zeichen für globale Gerechtigkeit und Solidarität zu setzen. 🌍✨

    Musikalisch gestaltet wurde der Abend von der Camerata Europeana unter der Leitung des Dirigenten Radoslaw Szulc. Das Ensemble begeisterte das Publikum mit einem hochkarätigen Programm, darunter Gustav Mahlers Adagietto und Vivaldis Arie „Vedró con mio diletto“, vorgetragen von der Sopranistin Tamara Bueno de la Torre. 🎻🎵

    In diesem Jahr stand die Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und dem Nordirak im Mittelpunkt. Der Erlös des Abends kommt Projekten zugute, die unter anderem junge Menschen in Sindschar unterstützen – darunter „Hoffnung durch Sport neu aufbauen“ der Organisation Nadia's Initiative : مبادرة نادية مراد, gegründet von Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad.🕊️

    In ihrem Grußwort betonte Landtagspräsidentin Aras die verbindende Kraft von Musik und gemeinschaftlichem Engagement. Sie erinnerte an den Völkermord des sogenannten IS an Jesidinnen und Jesiden 2014. Damals sei es die Provinz Dohuk im Nordirak, Baden-Württembergs Partnerregion, gewesen, die den Menschen eine erste Zuflucht geboten habe. „Diese humanitäre Leistung verdient noch immer tiefsten Respekt. Sie zeigt: Auch unter schwierigen Bedingungen können Menschen füreinander einstehen. Baden-Württemberg hat auf diesen humanitären Notruf reagiert – mit Mitgefühl, aber auch mit konkreter Hilfe“, so die Landtagspräsidentin. 💬

    💫 Hêvî jiyana mirovan e – Hoffnung ist das Leben der Menschen.

    #Benefizkonzert #SEZ #LandtagBW #CamerataEuropeana #NeuesSchlossStuttgart #NadiaMurad #BadenWürttemberg #Nordirak

    /Team LandtagBW

  4. Heute begrüßte Landtagspräsidentin Muhterem Aras den Gouverneur der Provinz Dohuk im Nordirak, Prof. Dr. Ali Tatar, im Landtag von Baden-Württemberg . 🇮🇶🤝🇩🇪

    Baden-Württemberg und die Provinz Dohuk verbindet eine langjährige Partnerschaft. Zunächst über das Sonderkontingent für jesidische Opfer des IS-Terrors sowie in den letzten Jahren über zahlreiche humanitäre Projekte vor Ort. 🌍✨ Bereits im September 2022 war Gouverneur Tatar mit einer Delegation im Landtag zu Gast. Auch beim heutigen Besuch stand die Situation in den irakischen Kurdengebieten im Mittelpunkt.

    Vor seiner Berufung zum Gouverneur war Ali Tatar Direktor für Nationale Sicherheit der Autonomen Region Kurdistan sowie Professor für neue und zeitgenössische Geschichte an der Universität Dohuk. Er ist auf diesem Fachgebiet für sämtliche Hochschulen in Kurdistan tätig.

    Solche Begegnungen sind wertvolle Brücken für mehr Verständnis, Zusammenarbeit und Zukunftsperspektiven.

    #Landtag #Besuch #Diplomatie #Dohuk #Nordirak #Dialog #Politik

    /Team LandtagBW

  5. taz.de/Ankommen-in-Deutschland Ankommen in #Deutschland als #Geflüchtete
    Liebe auf den dritten Blick
    Geflüchtet sind sie vor rund zehn Jahren, aus #Syrien, aus #Afghanistan, aus dem #Nordirak. Gelandet sind sie in Deutschland. Wie geht es ihnen heute?

  6. Erste PKK-Kämpfer legen Waffen nieder

    Im Mai hatte die PKK angekündigt, den bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat zu beenden. Nun wollen die ersten der 2.000 Kämpfer im Nordirak ihre Waffen abgeben. Die Türkei setzt den Kampf gegen sie bis heute fort. Von Moritz Behrendt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/w

    #Nordirak #PKK #Waffen

  7. #Deutschland hat die Ausreise einer Delegation an gehindert, die zu Gedenkveranstaltungen zum 10. Jahrestag des #Genozid's an den Jesiden/innen im #Nordirak fliegen wollte, wegen "außenpolitischen Beziehungen der BRD" und die Reisenden haben eine 30-tägige Ausgangssperre bekommen.

    Ausgangssperre, weil man sich mit den Opfern eines Völkermordes und deren Angehörigen solidarisieren wollte!

    nd-aktuell.de/artikel/1184147.

    Scheinbar sind @ndaktuell die Einzigen, die darüber berichten.

    #Irak #Geopolitik

  8. CW: Zehn Jahre Genozid an Êzîd*innen / Sexualisierte Gewalt

    Taz talk zu êzidischen Perspektiven auf den Genozid nach zehn Jahren. Mit Hakeema Taha, Düzen Tekkal, Max Lucks und Ronya Othmann. Mittwoch, 31.07. um 19:00 in der taz Kantine und per #Livestream. #Genozid #ISIS #Nordirak

    Tickets: taz.de/talk
    Livestream (gratis, ohne Anmeldung): m.youtube.com/watch?v=uVvyMt9H

  9. Seit Juni hat die türkische Armee ihre Streitkräfte in der kurdischen Autonomieregion des #Nordirak verstärkt und zahlreiche Ziele bombardiert – angeblich um Rückzugsorte terroristischer Gruppen zu treffen. nd-aktuell.de/artikel/1183537.

  10. Zum ersten Mal seit 13 Jahren reist Erdoğan in den Irak. Sein Kalkül: Mehr Wasser für den Irak im Gegenzug für Unterstützung gegen die kurdische PKK.#RecepTayyipErdoğan #Irak #Nordirak #PKK #Wasserversorgung #Frank-WalterSteinmeier #Nahost #Politik
    Erdoğans Reise in den Irak: Strippen ziehen gegen die PKK
  11. Viele Je­si­d*in­nen leben noch immer in Flüchtlingslagern im Nordirak. Der Staat hilft weder beim Wiederaufbau, noch gedenkt er des Völkermords.#Jesiden #Nordirak #Kurdistan #GNS #Asien #Politik #Feed
    Je­si­d*in­nen im Irak: Multiple Krisen erschweren Rückkehr
  12. Viele Je­si­d*in­nen leben noch immer in Flüchtlingslagern im Nordirak. Der Staat hilft weder beim Wiederaufbau, noch gedenkt er des Völkermords.#Jesiden #Nordirak #Kurdistan #GNS #Asien #Politik #Feed
    Lage der Jesiden in Nordirak: Unter der Allahu-Akbar-Flagge
  13. taz.de/Jeside-vor-Abschiebung- #Abschiebung trotz #Völkermord|es?
    Und jetzt wieder zurück nach #Shingal, in die Provinz Ninawa? Am liebsten würde Smoqi da gar nicht drüber nachdenken. Doch die Angst begleitet ihn ständig.
    Zu Beginn des Jahres hatte die #Bundesregierung den #Völkermord an den Je­si­d*in­nen anerkannt, noch im Frühjahr #Abschiebungen in den #Irak als unzumutbar bezeichnet. #IS #Nordirak #Yeziden #Jesiden #Menschenrechte #Asylpolitik der #Ampelkoalition ist nur noch zum k*tzn

  14. Ankara greift PKK-Stellungen im Nordirak an. Es ist die Reaktion auf schwere Angriffe auf türkische Soldaten. Auch die YPG in Syrien ist im Visier.#PKK #YPG #CHP #Nordirak #Türkei #Nahost #Politik #Schwerpunkt
    Türkischer Militäreinsatz im Nordirak: Vergeltung gegen die PKK
  15. Türkei: Festnahmewelle und Bombenangriffe im #Nordirak nach Anschlag
    "Nach dem Anschlag in #Ankara verschärft sich die Repression in der #Türkei gegen kurdische Aktivist:innen. Auch Bombenangriffe auf nordirakische Gebiete werden fortgesetzt."
    perspektive-online.net/2023/10
    #Erdogan #Turkey #Rojava #Kurdistan #Repression #Antireport #DefendKurdistan

  16. Nach Jahren kocht die gewaltsame Konfrontation zwischen PKK und AKP-Staat wieder hoch. Dabei sind Kurden wie Türken dieser Kämpfe müde.#Türkei #RecepTayyipErdoğan #PKK #Nordirak #Europa #Politik
    Nach dem Anschlag in Ankara: In der Wiederholungsschleife
  17. Die PKK soll sich zu einem Anschlag in Ankara bekannt haben. Jetzt fliegt die türkische Luftwaffe Angriffe auf mutmaßliche PKK-Stellungen im Nachbarland.#Türkei #PKK #Nordirak #RecepTayyipErdoğan #Selbstmordanschlag #Schweden #Nato #Ankara #OlafScholz #Nahost #Politik
    Reaktion auf Selbstmordanschlag: Türkei greift Ziele im Nordirak an
  18. Die Jesidin Hayafaa Sharaf Elias ist aus dem #Nordirak vor dem #IS geflüchtet, sie lebt in Hannover und macht eine Ausbildung. Nun starb ihr Vater durch Suizid, ihr Schutzstatus erlosch dadurch und nun droht ihr die #Abschiebung!!!

    #StopDeportation #Ezidi #Yazidi
    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  19. Nach dem Überfall des IS 2014 ermöglichte Baden-Württemberg 1.100 Jesidinnen, nach Deutschland zu kommen. Einige warten noch immer auf ihre Partner.
    Jesiden aus dem Nordirak: Die vergessenen Väter
  20. Der "Islamische Staat" im Nordirak ist militärisch besiegt, doch Ruhe ist noch immer nicht eingekehrt. Für den Wiederaufbau sichert Bundesaußenministerin Annalena Baerbock nun Hilfe zu.
    Irakische Kurden bekommen weiter Hilfe aus Deutschland | DW | 08.03.2023
    #Irak #Kurden #Nordirak #Erbil #IS #IslamischerStaat #AnnalenaBaerbock #Deutschland
  21. Die Parteien der Regierungskoalition wollen gemeinsam mit der Unionsfraktion die Verbrechen an den Jesiden im Nordirak als Völkermord einstufen. Die Abstimmung im Bundestag ist für kommende Woche vorgesehen.
    Bundestag plant Anerkennung des Genozids an Jesiden | DW | 13.01.2023
    #Bundestag #Jesiden #Genozid #Völkermord #IslamischerStaat #IS-Terrormiliz #Nordirak
  22. #Ankara nutzt die geopolitische Lage - #Türkei: Das vergessene Morden

    Der #Nato-Staat Türkei forciert seine imperialistische Expansion im #Nordirak und in #Nordsyrien. Der #Westen schaut weg, obwohl immer mehr Beweise für #Kriegsverbrechen vorliegen.

    „Jin, Jiyan, Azadi – Frau, Leben, Freiheit“: Aussenministerin Annalena #Baerbock schmückt sich bei öffentlichen Auftritten, etwa beim #Bundesparteitag der #Grünen im Oktober, gern mit den Parolen der #Aufstandsbewegung im #Iran. Und sie hat den Protestierenden zumindest verbal den Rücken gestärkt, indem sie versprach, die mörderische #Repression durch das #Mullah-Regime vor den UN - #Menschenrechtsrat zu bringen und gezielte #Sanktionen gegen die Verantwortlichen – also solche, die #Deutschland|s #Exportwirtschaft nicht tangieren – anzuregen. Die Möglichkeiten der #Aussenpolitik seien zwar „begrenzt“, so Baerbock bei einem Wahlkampfauftritt Anfang Oktober in #Hannover, doch „wir können hinschauen. Wir können die Stimme dieser #Frauen sein.“

    (...)

    untergrund-blättle.ch/politik/ #NeoImperialismus #Imperialismus #CapitalismIsADeathCult #Feminismus #JinJiyanAzadi

  23. "#Mahabad, #Kobanê, Südkurdistan – die kurdischen Gebiete in #Iran, #Nordsyrien und #Nordirak stehen dieser Tage unter Belagerung und Beschuss. Zivilist:innen werden getötet, Infrastruktur bombardiert, Menschenrechte systematisch verletzt."

    Anita Starosta in Der Freitag:

    freitag.de/autoren/der-freitag

  24. #Dossier: Im Schatten von #Afghanistan: #Türkei bombardiert in #Nordostsyrien und #Nordirak

    Die türkische #Luftwaffe bombardiert kurdische Städte in Nordsyrien und Nordirak: Bisher zwölf Tote, Proteste auch in #Deutschland
    labournet.de/?p=192887

    #Kurdistan #Rojava

  25. Der Iran beschuldigt kurdische Gruppen im Nordirak, die Proteste gegen die Staatsführung in Teheran zu schüren. Die Revolutionsgarden bombardierten deshalb abermals Ziele in den autonomen Kurdengebieten.
    Iran greift Kurden-Stützpunkte im Nordirak an | DW | 21.11.2022
    #Iran #Revolutionsgarden #Kurden #Nordirak #Angriffe #Proteste #Demonstrationen #JinaMahsaAmini
  26. Der Iran hat kürzlich erneut Ziele nördlichen Irak attackiert. Die dort dominierenden Kurden befeuerten die derzeitigen Proteste, so das Regime in Teheran. Beobachter halten die Argumente für wenig stichhaltig.
    Nordirak - eine Basis der iranischen Protestbewegung? | DW | 17.11.2022
    #Iran #Teheran #Irak #Kurden #JinaMahsaAmini #Nordirak
  27. Iran wirft kurdischen Parteien vor, an den anhaltenden Protesten gegen das Regime beteiligt zu sein. Bei Angriffen auf deren Sitze gab es Tote.
    Proteste in Iran: Angriff auf kurdische Gruppen
  28. Der türkische Luftangriff auf einen Ferienort im nordirakischen Kurdengebiet kommt Erdoğan teuer zu stehen. Seine Truppen müssen abziehen.
    Raketenangriff im Nordirak: Erdoğans Eigentor
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