home.social

#autonomie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #autonomie, aggregated by home.social.

  1. #^Pocit vlastní volby může být pro spokojený život důležitější než okamžité potěšení



    Studie psychologů z Torontské univerzity naznačuje, že pro celkovou životní spokojenost je klíčový pocit autonomie, tedy že člověk o svém životě a jednání rozhoduje sám. Výzkum mezi více než 1 200 dospělými v Kanadě a Británii porovnával vztahy, vnímanou schopnost zvládat věci a svobodnou volbu. Vztahy a kompetence souvisely se spokojeností hlavně proto, že podporovaly pozitivní pocity, zatímco autonomie zůstala významná i po zohlednění emocí. Lidé tak při hodnocení života nevnímají jen to, zda se cítí dobře, ale i to, zda je jejich život skutečně jejich vlastním rozhodnutím. Autoři upozorňují, že výsledky je třeba ověřit i v kulturně rozmanitějších populacích.

    #stesti #psychologie #autonomie
  2. Ich mag den Moment der Idee und der ersten Umsetzung am liebsten, das stelle ich immer wieder fest. Mir ist oft fast egal was später daraus wird. Aber wenn das Licht eintritt und der Funken etwas anzündet, dann bin ich wo ich sein möchte. Ob es der Anfang eines Textes, eines neuen Songs, eines Trööts, einer Anwendung oder eines Videos ist, in dem Moment bin ich am glücklichsten.

    Was sind […]

    https://blog.hamdorf.org/wenn-es-passiert/
  3. Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!

    #SaveProsfygika

    Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
    saveprosfygika.gr/

    Blog: sykaprosquat.noblogs.org/

    Crowdfunding: firefund.net/saveprosfygika

    Fediverse: @intsaveprosfygika

    #Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid

  4. Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!

    #SaveProsfygika

    Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
    saveprosfygika.gr/

    Blog: sykaprosquat.noblogs.org/

    Crowdfunding: firefund.net/saveprosfygika

    Fediverse: @intsaveprosfygika

    #Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid

  5. Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!

    #SaveProsfygika

    Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
    saveprosfygika.gr/

    Blog: sykaprosquat.noblogs.org/

    Crowdfunding: firefund.net/saveprosfygika

    Fediverse: @intsaveprosfygika

    #Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid

  6. Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!

    #SaveProsfygika

    Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
    saveprosfygika.gr/

    Blog: sykaprosquat.noblogs.org/

    Crowdfunding: firefund.net/saveprosfygika

    Fediverse: @intsaveprosfygika

    #Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid

  7. Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!

    #SaveProsfygika

    Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
    saveprosfygika.gr/

    Blog: sykaprosquat.noblogs.org/

    Crowdfunding: firefund.net/saveprosfygika

    Fediverse: @intsaveprosfygika

    #Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid

  8. „Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
    #SaveProsfygika

    Der besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung

    'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'

    Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤

    geigerzaehler.info/2026/03/02/

    #Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung

  9. „Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
    #SaveProsfygika

    Der besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung

    'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'

    Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤

    geigerzaehler.info/2026/03/02/

    #Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung

  10. „Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
    #SaveProsfygika

    Der besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung

    'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'

    Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤

    geigerzaehler.info/2026/03/02/

    #Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung

  11. „Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
    #SaveProsfygika

    Der besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung

    'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'

    Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤

    geigerzaehler.info/2026/03/02/

    #Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung

  12. „Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
    #SaveProsfygika

    Der besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung

    'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'

    Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤

    geigerzaehler.info/2026/03/02/

    #Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung

  13. HAMBI (RE)BUILDING DAYS

    „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.

    Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.

    Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.

    Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
    Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!

    Für Anarchie und Hochverrat!“

    10.-19.04.2026

    hambacherforst.org/blog/2026/0 @hambibleibt

    #HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport

  14. HAMBI (RE)BUILDING DAYS

    „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.

    Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.

    Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.

    Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
    Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!

    Für Anarchie und Hochverrat!“

    10.-19.04.2026

    hambacherforst.org/blog/2026/0 @hambibleibt

    #HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport

  15. HAMBI (RE)BUILDING DAYS

    „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.

    Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.

    Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.

    Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
    Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!

    Für Anarchie und Hochverrat!“

    10.-19.04.2026

    hambacherforst.org/blog/2026/0 @hambibleibt

    #HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport

  16. HAMBI (RE)BUILDING DAYS

    „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.

    Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.

    Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.

    Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
    Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!

    Für Anarchie und Hochverrat!“

    10.-19.04.2026

    hambacherforst.org/blog/2026/0 @hambibleibt

    #HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport

  17. HAMBI (RE)BUILDING DAYS

    „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.

    Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.

    Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.

    Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
    Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!

    Für Anarchie und Hochverrat!“

    10.-19.04.2026

    hambacherforst.org/blog/2026/0 @hambibleibt

    #HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport

  18. 📣 Webinaire ce soir à 18h30 en visio sur l'#entrepreneuriat #coopératif, animé par @florent

    💡 Pour se lancer en indépendant·e dans le domaine du #numérique sans se prendre la tête et ne pas être seul·e, la coopérative d'Entrepreneur est peut-être la bonne solution ? #autonomie, #accompagnement et #protectionsociale ne sont pas antinomique en #CAE!

    Venez le découvrir et en discuter 👇

    Lien visio pour ce soir à 18h30 : bbb.paquerette.eu/rooms/guk-gz

    @LesScop @LesScopAura @LesScopetScicOccitanie

  19. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  20. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  21. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  22. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  23. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  24. "Am 9. Oktober 2020 wurde leider das anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig34 in Berlin geräumt. Das A-Radio begleitete den Räumungstag ab dem frühen Morgen und war auch bei der nächtlichen Tag-X-Demo vor Ort."

    #Liebig34 Alle Live-Berichte zu Räumung und Tag-X-Demo zum Nachhören
    Zum Podcast des @aradio_berlin aradio-berlin.org/liebig34-liv

    #Berlin #Freiräume #Autonomie #Repression #Antireport